Der Knoten im #Tarifstreit zwischen Lokführern und #Deutscher Bahn hat sich gelockert: Beide Seiten sprechen wieder miteinander – mit positiven Folgen für die Passagiere. Die Züge #rollen#früher als geplant wieder an, die #S-Bahn erst mal im #20-Minuten-Takt.
Es ist ein ungewöhnlicher Brief. Seine Verfasserinnen und Verfasser haben mit Musik zu tun, mit Kunst und Büchern – der öffentliche #Verkehr in Berlin ist normalerweise kein Thema für sie. Doch diesmal haben die Berliner #Philharmoniker, die #Nationalgalerie, die #Stiftung Preußischer Kulturbesitz sowie andere Institutionen eine Ausnahme gemacht. In einem Schreiben an Berlins Verkehrssenatorin Manja #Schreiner (CDU) bitten sie darum, das Projekt zum #Bau einer #Straßenbahnstrecke vom #Alexanderplatz zum #Kulturforum voranzutreiben. Doch bei dem Vorhaben zeichnet sich eine #Umplanung ab.
In Berlin sind am Mittwoch die #Tarifverhandlungen zwischen Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG) und #Verdi gestartet. Arbeitgeberin und Gewerkschaft sprechen dabei über einen neuen #Manteltarifvertrag für rund 16.000 Beschäftigte. Im Unterschied zu dem aktuellen #Tarifstreit zwischen Deutscher Bahn und der Lokführergewerkschaft #GDL geht es in Berlin allerdings nicht um das #Gehalt oder die #Arbeitszeit, sondern vielmehr um grundlegende #Arbeitsbedingungen und -regelungen. Verdi hat sich das Ziel gesetzt, eine #Entlastung der Mitarbeitenden der BVG und der #Tochtergesellschaft Berlin #Transport zu erreichen.
Mit dem Auto gehts am schnellsten? Auf dem Land vielleicht. In vielen Großstädten verliert das #Auto in letzter Zeit seinen angeblichen #Zeitvorteil gegenüber anderen Verkehrsmitteln: dort sind #Autofahrer zunehmend länger unterwegs, zeigen Daten des Verkehrsdatenanbieters #TomTom.
#Erneuerung, #Abriss, #Grundinstandsetzung – an den Berliner #Brücken sollen auch in diesem Jahr wieder große #Vorhaben starten. Inklusive verschiedener Fördergelder ist in diesem Jahr eine Gesamtinvestition für #Brückenbauprojekte in Höhe von rund 90 Millionen Euro geplant, heißt es aus der Senatsverkehrsverwaltung „Auf die Berliner Brücken schaue ich mit großer Sorge. Da wurde zu lange gespart und zu wenig investiert“, sagte Verkehrssenatorin Manja Schreiner (CDU) der Berliner Morgenpost. „75 Prozent der Brücken in Berlin sind in keinem guten Zustand mehr.“
Ein leises #Surren, sonst ist da nur der Wind in den Uferbäumen und das Plätschern des Wassers. Fast lautlos gleiten die #Fähren auf den BVG-Linien im Berliner Südosten dahin – umweltfreundlich, #barrierefrei, mit viel Platz für #Fahrräder. Am 1. Januar 2014 – also vor fast genau zehn Jahren – feierte die BVG den Beginn eines neuen Zeitalters. Mit dem #Betriebsstart der ersten Solarschiffe auf den Linien #F11 und #F12 begann auch auf den Berliner #Gewässern die Ära der #Elektromobilität.
Die Planung und #Umsetzung neuer #Busspuren in Berlin ist vorerst #gestoppt. In diesem Jahr wird das Netz nicht weiter ausgebaut. Warum?
In der Hauptstadt sind im laufenden Jahr keine neuen Busspuren für die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) #ausgewiesen. Das teilte die Verkehrsverwaltung der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage mit. Die aktuell größte Hürde zur Einrichtung neuer #Bussonderfahrstreifen in Berlin liege in der derzeitigen Rechtslage, „insbesondere bezüglich der für die Anordnung nach der #Straßenverkehrsordnung erforderlichen #Busfrequenzen und die notwendige qualifizierte #Gefahrenlage“, hieß es.
Am #BER starten täglich bis zu sechs #Langstreckenverbindungen – wenig im Vergleich zu westdeutschen Flughäfen. Um mehr Angebote zu schaffen, müssen einige #Hürden beseitigt werden. Die beiden Länder wollen dafür die Bundesregierung um Hilfe bitten.
Berlin. Vom #Check-in über die #Sicherheits- und #Passkontrollen bis zur #Gepäckabfertigung: Der #Flughafen#BER plant verschiedene Änderungen, um das Reisen für Passagiere angenehmer zu gestalten und Prozesse zu #beschleunigen. Dafür wird insbesondere in moderne Technik investiert, teilweise auch in Systeme, die der BER als erster Airport in Deutschland einsetzt. Flughäfen seien oft zurückhaltend, wenn es um neue Technologien gehe, sagt Thomas Hoff #Andersson, Geschäftsführer Operations am BER. Aber: „Jemand muss der Erste sein. Wir wollen mit Start-ups und Unternehmen mit innovativen Ideen zusammenarbeiten und Neues ausprobieren.“