Mobil zu Fuß und auf dem Rad – im Grünen Band entlang des Mauerwegs inPankow (Teil 2), aus Senat

17.06.2026

https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/SchrAnfr/S19-26195.pdf

Vorbemerkung der Abgeordneten:

Das “ #Grüne #Band Berlin” führt mit dem Berliner #Mauerweg über 15 km von der Innenstadt bis zum Naherholungsgebiet Berliner Barnim.

Auf Pankower Gebiet wurden im Rahmen von Ausgleichsmaßnahmen für den #Straßenbau zwei längere Abschnitte des Grünen Bandes als naturnahe Grünflächen mit einem erneuerten, 4m breiten Mauerweg fertiggestellt. In einem ähnlichen Vorhaben sollen nun 9 Teilflächen des LSG 52 „ Ehemaliger #Mauerstreifen“ im Grünen Band zwischen der #Behmstraße und der #Panke als #Ausgleichsmaßnahme für Eingriffe durch den #Neubau der #Dresdner Bahn saniert werden. Auf diesen Flächen sind die Abschnitte des Mauerwegs verlaufen gleichzeitig Bestandteile des Berliner Radverkehrsnetzes gemäß #Radverkehrsplan.

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ICE-Boxenstopp in Berlin-Schönholz: Neubau von Anlagen für Fernverkehrszüge auf bestehendem Bahngelände

DB verfolgt in Berlin Starke Schiene-Strategie: Mehr Angebot und Komfort im Fernverkehr • Investition von zweistelligem Millionenbetrag • Umweltpakte berücksichtigt • Geplanter Baubeginn 2026 • Webseite informiert über aktuellen Stand, aus DB

05.08.2024

https://www.deutschebahn.com/de/presse/presse-regional/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/ICE-Boxenstopp-in-Berlin-Schoenholz-Neubau-von-Anlagen-fuer-Fernverkehrszuege-auf-bestehendem-Bahngelaende-12998050

Die Deutsche Bahn (DB) plant, ihre Abstell- und #Behandlungskapazitäten für den #Fernverkehr in Berlin zu erweitern. Dafür will das Unternehmen in #Berlin-Schönholz einen „#ICE-Boxenstopp“ errichten. Auf der Anlage werden zukünftig Züge #gereinigt, mit Frischwasser #versorgt bzw. das Brauchwasser #entsorgt sowie kleinere Arbeiten und #Reparaturen durchgeführt. Die DB investiert einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag, der auf das Ziel der DB-Strategie Starke Schiene einzahlt, um das Angebot und den Komfort der klimafreundlichen Bahn in Berlin weiter auszubauen.

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Bahnverkehr + S-Bahn: Massenfällung für ICE-Projekt – Kampf um jede Kirsche, aus Berliner Morgenpost

27.01.2024

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article241510886/Massenfaellung-fuer-ICE-Projekt-Kampf-um-jede-Kirsche.html

Motorsägen dröhnen, Stämme sinken knirschend zu Boden, Späne fliegen: Seit zwei Wochen schreitet im früheren Berliner #Mauerstreifen an der #Wollankstraße in Pankow eine #Massenfällung voran. Hier lässt die Deutsche Bahn die #Böschung räumen für eine #Neugestaltung des #Bahndamms. Es braucht Platz für zusätzliche #Gleise und neue #Oberleitungen für ICE-Züge, die hier ab 2028 eine neue Basis am alten #Güterbahnhof #Schönholz ansteuern sollen. Dort entsteht ein sogenannter „#Boxenstopp“, eine achtgleisige #Abfertigungsanlage für Verbindungen ab #Gesundbrunnen ins ganze Land.

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Straßenbahn: Fahrbahngleiche Kombispurnutzung und lichtsignalgesteuerter Ausbau des Knotens Eberswalder Straße

Straßenbahn: Fahrbahngleiche Kombispurnutzung und lichtsignalgesteuerter Ausbau des Knotens Eberswalder Straße

Ereignis

Der Senat von Berlin projektiert den verkehrlichen Neubau der Straßenbahnanlage in der Bernauer Straße im Rahmen des vorhandenen Straßenquerschnitts über eine fahrbahnbündig integrierte Kombispur. Zur Gewährleistung eines stabilen und beschleunigten Betriebsablaufs bei gemeinsamem Verkehrsfluss mit dem motorisierten Individualverkehr wird auf eine separate Trasse im sensiblen Areal des ehemaligen Mauerstreifens verzichtet. Die übergeordnete verkehrliche Leistungsfähigkeit der Achse wird über den geplanten vollständigen Ausbau des Netzknotens Eberswalder Straße/Schönhauser Allee mittels einer optimierten Lichtsignalsteuerung gesichert.

Details

Quelle: Abgeordnetenhaus von Berlin, 13. Wahlperiode, Drucksache 13/1596, Antwort (Schlußbericht) auf die Kleine Anfrage Nr. 1596
Ich frage den Senat:
1. Warum ist der Senat seit mehr als sechs Jahren nicht in der Lage, den künftigen Querschnitt der Bernauer Straße festzulegen? Welche Rahmenbedingungen müssen berücksichtigt werden, wodurch wird die Leistungsfähigkeit der Eberswalder Straße/Bernauer Straße bestimmt, und warum konnte der Senat sich bis jetzt noch nicht festlegen, die Straßenbahn im bestehenden Straßenprofil ohne Extra-Trasse zu realisieren?
2. Worin besteht der Optimismus des Senats, daß er sich für den künftigen Querschnitt einvernehmlich mit der Bundesregierung ebenso wie innerhalb des Senats bis zur Einleitung des Planfeststellungverfahrens, das Ende 1997 vorgesehen ist, festlegen kann, bzw. warum lenkt die Senatsverwaltung für Bauen, Wohnen und Verkehr nicht endlich ein, die bestehenden Rahmenbedingungen zu akzeptieren und die Straßenbahn mit dem motorisierten Individualverkehr als Kombispur in der Bernauer Straße zu führen?
3. Wie hoch sind die Kosten für den Gesamtumbau der Bernauer Straße zwischen S-Bahnhof Nordbahnhof und der Straßenbahnhaltestelle Eberswalder Straße, und wieviel Kosten werden dabei für die Straßenbahn aufgewendet?
4. Warum wird nicht – unabhängig vom Gesamtstraßenumbau – das Planfeststellungsverfahren für die Straßenbahn in der Bernauer Straße eingeleitet, weil wegen der zu beachtenden Rahmenbedingungen, wie z. B. Mauermuseum, nur eine straßenbündige Gleisführung in der Straßenmitte in Frage kommt?
5. Wie hoch wären die Kosten, sowohl für die Straßenbahn als auch für die Straße, wenn, wie es die Senatsverwaltung für Bauen, Wohnen und Verkehr wünscht, eine Extra-Straßenbahntrasse im ehemaligen Mauerstreifen gebaut würde (Grundstückskosten, Erschließungskosten, Leitungsverlegungskosten, Straßenbaukosten etc.), und wie wäre eine gesonderte Straßenbahnführung im ehemaligen Mauerstreifen mit dem von der Bundesregierung beschlossenen Mauermuseum in Einklang zu bringen?
6. Trifft es zu, daß die Leistungsfähigkeit der Bernauer Straße weniger vom Straßenquerschnitt in der Bernauer Straße als von der Leistungsfähigkeit des Knotens Eberswalder Straße/ Schönhauser Allee abhängt, der wegen des Verzichts auf eine unterirdische Straßenbahnführung in seiner Leistungsfähigkeit erheblich beeinträchtigt ist, und warum favorisiert der Senat trotz der dramatischen Haushaltssituation statt einer intelligenten Signalschaltung für die oberirdische Straßenbahnführung die kostenträchtige Extralösung?
Antwort (Schlußbericht) auf die Kleine Anfrage Nr. 1596
Im Namen des Senats von Berlin
beantworten wir Ihre Kleine Anfrage wie folgt:
Zu 1., 2. und zu 4.:
Der Senat beabsichtigt, nach umfangreichen Untersuchungen zur zukünftigen Funktion der Bernauer Straße die Straßenbahn grundsätzlich im vorhanden Straßenquerschnitt zu realisieren, auch wenn sich durch das Fehlen eines eigenen Bahnkörpers für die Straßenbahn die Fahrzeit für die Fahrgäste verlängern wird. Auch bei der jetzt verfolgten Planung sieht der Senat keinen Dissenz mit der Bundesregierung. Entsprechend dem Beschluß des Abgeordnetenhauses (Mitteilung zur Kenntnisnahme – Drs. Nr. 13/1112 –) ist auch weiterhin un Baubeginn im Jahr 1999 vorgesehen.
Zu 3.:
Für den grundsätzlichen fahrbahnbündigen Einbau einer Straßenbahnanlage in der Bernauer Straße liegt noch keine Kostenberechnung vor. Ein Ausbau der Straße findet nicht statt.
Zu 5.:
Eine Extra-Straßenbahntrasse im Bereich des Mauermuseums ist nicht geplant.
Zu 6.:
Die Leistungsfähigkeit der Bernauer Straße wird insbesondere durch die gemeinsame Nutzung des vorhandenen Straßenquerschnitts von Straßenbahn und IV bestimmt, jedoch auch durch die zur Zeit noch begrenzte Funktionalität der Kreuzung Eberswalder Straße/Schönhauser Allee mitbestimmt. An der Kreuzung Eberswalder Straße/Schönhauser Allee ist un Um- bzw. Ausbau des Knotens einschließlich einer optimierten Lichtsignalsteuerung vorgesehen.

Hinweis

„dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt“