Die #Bauarbeiten in der #Treskowallee und #Edisonstraße zwischen Traberweg und Wilhelminenhofstraße schreiten weiter voran. In der nächsten #Bauphase von Montag, den 8. Mai 2023 bis Sonntag, den 3. September 2023 stellen die Berliner Verkehrsbetriebe mit der Erneuerung von #Schienen, #Weichen und #Haltestellen die #Nord-Ost-Verbindung in #Schöneweide wieder her. Alles für eine schnelle und einfache Anbindung an den #S-Bahnhof #Karlshorst.
An einigen Stellen ist noch einiges zu tun. Anderswo sieht es schon so aus, als würde es ausreichen, kurz durchzufegen – und dann könnte der #Betrieb beginnen. „Die #Bauarbeiten an der #Straßenbahn-Neubaustrecke zur #Turmstraße laufen planmäßig und befinden sich auf der #Zielgeraden“, sagt Nils Kremmin, Sprecher der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Nicht mehr lange, dann sollen auf der neuen #Ost-West-Trasse vom #Hauptbahnhof ins Herz von #Moabit die ersten #Probefahrten stattfinden. Wann die #Verlängerung der #M10 in Betrieb geht, möchte die BVG noch nicht mitteilen. Doch intern hat sich das Landesunternehmen ein klares Ziel gesetzt, wie die Berliner Zeitung erfuhr.
Die gute Nachricht vorweg: In den 2030er Jahren wird die #Straßenbahnverbindung der BVG-Tramlinie M1 zwischen Mitte und Pankow so funktionieren, wie man es sich als Fahrgast schon immer gewünscht hat: Mit neuen, #barrierefreien#Haltestellen unter dem #Hochbahn-Viadukt an der Schönhauser Allee – und wohl auch mit einer dichteren #Taktung.
Die #Gleisbauer der BVG stürzen sich mitten ins Getümmel des #Rosenthaler Platzes. An einem der am stärksten frequentierten Plätze im Berliner Bezirk Mitte müssen die #Gleise erneuert und #Weichenteile ausgetauscht werden. Von Freitag, den 5. Mai, bis Dienstag, den 30. Mai 2023, werden die Arbeiten erledigt.
Was 1822 als Feldweg begann, zählt heute zu den Hauptverkehrsstraßen Berlins: die #Danziger Straße in Prenzlauer Berg. Auch die #Straßenbahnen der BVG sind hier tagtäglich 24 Stunden im Einsatz. Das führt dazu, dass die #Gleise und #Weichen stark beansprucht werden. Die Berliner Verkehrsbetriebe müssen diese in den kommenden Wochen erneuern.
Am Donnerstag hat sich das #Preisgericht mit sieben eingereichten Entwürfen für den #Neubau der #Gertraudenbrücke beschäftigt. Eine Entscheidung lag zwar bis zum Redaktionsschluss noch nicht vor. Eines ist aber sicher: 34 Meter breit wird die Brücke in Zukunft nicht mehr sein.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind von den angekündigten Streikmaßnahmen im Bahnverkehr nicht direkt betroffen. Für die BVG gilt ein eigener Tarifvertrag, der aktuell nicht verhandelt wird. Die #Busse und #Bahnen der BVG fahren also am Freitag, 21. April 2023, auf allen Linien ohne streikbedingte Einschränkungen.
Frage 1: Aktuell befindet sich das #Bauvorhaben in der #Planungsphase. Die #Öffentlichkeit wurde über die Website „meinetram.de“ im Zeitraum vom 21.04.2022 bis 21.05.2022 daran beteiligt und aufgefordert, Fragen, Anregungen und Meinungen zu den Entwürfen abzugeben. Aus den drei verschiedenen #Vorschlägen, u.a. vom FAN-Beirat, entschied sich die BVG für die von ihr von Beginn an favorisierte Option. Das teilte sie Anfang Juni 2022 mit. Es wird eine #Kehranlage mit Haltestelle westlich der Siegfriedstraße in der (alten) Frankfurter Allee geben. Als Grund für die Entscheidung wurden die kurzen Wege für Umsteiger, die #Barrierefreiheit und die Ausstattung der Haltestelle angeführt. a. Was konkret versteht die BVG unter Barrierefreiheit bei Tramhaltestellen? Was genau kann die BVG an Barrierefreiheit dort gewährleisten? An wie vielen Türen wird der Einstieg mit dem Rollstuhl möglich sein? b. Inwiefern unterscheidet sich die mögliche Barrierefreiheit an der Kehranlage zur Barrierefreiheit an einer barrierefreien Kaphaltestelle (wie sie durch den FAN-Beirat vorgeschlagen wurde)?
Die #Prenzlauer Promenade, aus Autofahrersicht der wichtigste Zubringer aus der City Ost zur #Autobahn#A114 hinter dem Bahnhof #Pankow-Heinersdorf, soll im Rahmen des bis 2026 laufenden Investitionsprogramms auf 1,7 km Länge zwischen Am Steinberg und #Rothenbachstraße#generalsaniert und dabei komplett umgestaltet werden. Die in der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz (SenUMVK) zustän-dige Staatssekretärin Dr. Meike Niedbal rückt hierbei vor allem die Belange des Radverkehrs in den Fokus: „In der Prenzlauer Promenade besteht ein klar erkennbares #Nutzungsdefizit für #Radfahrende und zu #Fuß gehende Verkehrsteilnehmende. Stadtauswärts von Am Steinberg bis Rothenbachstraße ist kein Angebot für die Radfahrenden vorhanden“, schreibt sie am 7. März 2023 dem Abgeordneten Johannes Kraft (CDU) auf dessen Schriftliche Anfrage (Drucksache 19/15021).