Frage 1: Aus welchen Gründen wurde im Rahmen der Untersuchungen zu #Reaktivierung und #Erweiterung der #Siemensbahn ausschließlich die Varianten eines #unterirdischen Bahnhofs an der #Gartenfelder Straße geprüft? Welche Gründe sprechen aus Sicht des Senats gegen eine #oberirdische Realisierung des geplanten Bahnhofs? Antwort zu 1: In der #Machbarkeitsuntersuchung zur Verlängerung der Siemensbahn wurde für den #Bahnhof#Gartenfeld sowohl eine unterirdische, als auch eine Variante in #Hochlage geprüft. Gegen eine oberirdische Variante spricht, dass die Verlängerung über die #Insel Gartenfeld ebenfalls oberirdisch verlaufen müsste und als #Viadukt über der Straße zwischen der geplanten #Bebauung verlaufen würde.
Frage 1: Durch welches #schienengebundene#Verkehrsmittel soll nach den Planungen des Senats der #Blankenburger Süden erschlossen werden? Antwort zu 1: Das Entwicklungsgebiet Blankenburger #Süden soll durch die #Straßenbahn erschlossen werden. Frage 2: Wenn eine Straßenbahn der #Feinverteilung dient, an welchen Punkten ist die geplante Straßenbahnlinie im Bereich des Blankenburger Südens mit den leistungsfähigen Angeboten von S- und #U-Bahn verknüpft? Antwort zu 2: Die geplante Straßenbahnstrecke wird als Verlängerung der Linie M2 durch das Entwicklungsgebiet zum #S-Bahnhof #Blankenburg geführt. Verknüpfungen mit S- und U-Bahn bestehen im Streckenverlauf am Bahnhof #Alexanderplatz (S- Bahn, U-Bahn und Regionalverkehr), am Bahnhof #Prenzlauer Allee (S-Bahn) und am Bahnhof Blankenburg (S-Bahn).
Wer beim Warten auf die #S-Bahn ins #Gleisbett guckt, dürfte sich oft noch mehr wünschen, dass der nächste Zug bald kommt. Haufenweise #Unrat findet sich insbesondere in der #Innenstadt entlang der Schienen.
So viel, dass die Deutsche Bahn nun Alarm schlägt. „Wir haben ein massives #Vermüllungsproblem an unseren #Gleisanlagen und #Dämmen“, sagte Alexander #Kaczmarek, Bevollmächtigter der Deutschen Bahn (DB) für das Land Berlin, am Mittwoch bei einer Anhörung im #Mobilitätsausschuss des Abgeordnetenhauses.
Frage 1: Welche Maßnahmen plant der Berliner Senat, die eine schnellere #Inbetriebnahme des Gleichstromunterwerks #Friedrichsfelde Ost zum Ziel haben (bitte einzeln auflisten)? Frage 3: Welche Treffen gab es zwischen der DB #Energie GmbH und der zuständigen Senatsverwaltung, bei denen eine schnellere Inbetriebnahme des genannten Gleichstromunterwerks thematisiert wurde und zu welchen Ergebnissen führten diese Gespräche (bitte um detaillierte Auflistung)?
Nach jahrelanger Debatte gibt es eine #Entscheidung zur #Stammbahn: Künftig sollen wieder #Regionalzüge zwischen Berlin und #Potsdam über die verwaiste Strecke fahren. Das gilt allerdings nicht für #S-Bahnen. Auf der lange verwaisten Stammbahn zwischen Potsdam und Berlin sollen künftig wieder Regionalzüge fahren. Das verkündeten die Berliner Verkehrssenatorin Bettina #Jarasch (Grüne) und der Brandenburger Verkehrsminister Guido #Beermann (CDU) am Montag. Demnach sollen auf der Trasse aber keine S-Bahnen unterwegs sein. Es hatte jahrelange ergebnislose Debatten um die Reaktivierung der Stammbahn gegeben. Berlin hatte eher den #S-Bahn-Verkehr favorisiert, Brandenburg immer eine leistungsfähige #Regionalbahnanbindung für die Pendler aus der Region. Die Stammbahn ist Teil des Infrastrukturprojekts „#i2030“ beider Länder.
Bundesweiter Vorverkauf gestartet • Mehr Kapazität für Reisende bei S-Bahn und Regio-Zügen • Verstärkung der Personale in Bahnhöfen und Werkstätten
Zehn Tage vor Start hat die Deutsche Bahn (DB) heute mit dem #Vorverkauf der 9-Euro-Tickets begonnen. Die günstigen Monatskarten für den #Regionalverkehr sind ab sofort auf bahn.de, im DB #Navigator, bei DB Agenturen, an #Fahrkartenautomaten und in den #Reisezentren der Bahnhöfe erhältlich. Gleichzeitig laufen die Vorbereitungen für die Regionalverkehre im Aktionszeitraum in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf Hochtouren.
Bei einem Presserundgang in der VBB-Sonderausstellung im #Technikmuseum „Zug zur Zukunft – Wie geht #Verkehrswende?“ verkündeten Berlins Mobilitätssenatorin Bettina #Jarasch und Brandenburgs Infrastrukturminister Guido #Beermann weiterführende Planungsrichtungen für die i2030-Korridore #Potsdamer Stammbahn und #Prignitz-Express. Nach komplexen Voruntersuchungen und Beratungen haben sich die beiden Länder für den Regionalverkehr auf der Potsdamer Stammbahn und auf eine gemeinsame Lösung für die Strecke des Prignitz-Express verständigt. Über die jetzt gefundenen Abstimmungsergebnisse soll nun im i2030-Lenkungskreis entschieden werden.