Mit dem finalen Zug am 17. Oktober 1980, versank die geschichtsträchtige #Eisenbahnstrecke der Potsdamer #Stammbahn in einen tiefen Dornröschenschlaf. Doch mit dem Zukunftsprojekt 2030i kommt Bewegung in die #Reaktivierung der Strecke. Punkt 3 begab sich auf Spurensuche dieser historischen Strecke, die 1838 ihre spektakuläre Taufe hatte.
„S-Bahn + Regionalverkehr: Die Potsdamer Stammbahn Auf Spurensuche an der historischen Eisenbahnstrecke, aus Punkt 3“ weiterlesenKategorie: S-Bahn
Bahnhöfe: Ersatzbahnsteig am S-Bahnhof Lichtenrade, aus Senat
Frage 1:
War der nach den Sommerferien in Betrieb genommene #Ersatzbahnsteig am #S-Bahnhof #Lichtenrade bereits
Teil des ursprünglichen Planfeststellungsbeschlusses?
Antwort zu 1:
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„Im #Planfeststellungsbeschluss Az. 511ppa/003-459 vom 13.11.2015 wurde mit der
A.4.8.4 i.V.m der zugehörigen Begründung unter B.5.1.1.5 (- km 13,2+20 bis km 13,6-40
(UA2)) im Bereich der #Verkehrsstation Lichtenrade die Herstellung eines Betontrog zum
Erschütterungsschutz neben der Fernbahn auch für den Abschnitt der S-Bahngleise
festgelegt. Mit dieser Festsetzung wurde bereits mit Erteilung des Planrechtes vom
#Eisenbahnbundesamt (#EBA) niedergeschrieben, dass es dadurch als ein mögliches
Szeanrio zu einer 6-monatigen #Vollsperrung der #S-Bahn kommen kann. In diesem
Zusammenhang wurde der Vorhabenträgerin seitens des EBA gleichzeitig der Freiraum
gelassen, den konkreten Bauablauf sowie den Einsatz der notwendigen Baubehelfe
dahingehend zu realisieren, dass die temporären betrieblichen Einschränkungen im S-Bahnverkehr so weit als möglich vermieden werden können (siehe hierzu Seite 142 ff. des
o.g. Beschlusses).
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Daher ist im Ergebnis der Auflage A.4.8.4, und der im Vorfeld der Erstellung der
Vergabeunterlagen untersuchten Varianten, der Behelfsbahnsteig als Variante mit den
geringsten betrieblichen Einschränkungen der S-Bahn als Vorzugsvariante festgelegt
worden. Mit diesem Behelfsbahnsteig ist es möglich die für die Errichtung des Betontroges
notwendige S-Bahnsperrung des Bf. Lichtenrade auf unter einen Monat zu reduzieren
(eingetaktet vom 04.04.-02.05.2022), und so die Umsetzung der o.g. Auflagen durch das
EBA gewährleistet. Alle anderen untersuchten Bauablaufvarianten hätten deutlich längere
Betriebsunterbrechungen mit sich gebracht.“
Frage 2:
Falls nicht, weshalb war er ursprünglich nicht vorgesehen und wann erfolgte der Planänderungsantrag zum
Planfeststellungsbeschlusses?
Antwort zu 2:
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„Der Behelfsbahnsteig war nicht in dem o.a. Beschluss enthalten, da die
Ausführungsplanung für das Vorhaben allgemein und für die Errichtung der Betontröge der
S-Bahn im Besonderen zum Zeitpunkt der Planfeststellung noch nicht vorlag (siehe hierzu
ebenso Begründung Seite 412 ff. des o.g. Beschlusses). Die Vorhabensträgerin stand im
Rahmen der Bauablaufplanung in einem engen Austausch mit dem EBA.
Da die Vorhabensträgerin fußend auf der Auflage A.4.8.4, Ihrer zugehörigen Begründung
unter B.5.1.1.5 des Planfeststellungsbeschlusses (Az. 511ppa/003-459 vom 13.11.2015)
und dem Behelfsbahnsteig eine wesentliche Verbesserung für die Bahnkunden während
der Bauzeit gefunden haben, ist der Behelfsbahnsteig als Ergebnis des
Planfeststellungsbeschlusses zu werten, weshalb eine ergänzende planrechtliche
Würdigung nicht notwendig ist. Dieser Auffassung ist auch das EBA gefolgt.“
Frage 3:
Welche Kosten sind für den Bau entstanden und welche Kosten werden für den Rückbau veranschlagt?
Antwort zu 3:
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„Für die Erstellung, Vorhaltung und den #Rückbau des bauzeitlichen Behelfsbahnsteiges
des S-Bahn-Haltes Berlin-Lichtenrade entstehen für den gesamten Zeitraum der
Maßnahme unter Berücksichtigung notwendiger Zusammenhangsmaßnahmen (z.B.
Strom, Telekommunikation, Leit- und Sicherungstechnik sowie im Oberbau) Leistungen im
Volumen von ca. 2 Mio. Euro.“
Frage 4:
Wie lange wird die Situation so bestehen bleiben, dass ein Zugang zum #Ersatzbahnsteig des S-Bahnhofs
Lichtenrade ausschließlich über die provisorische Zuwegung mit Zugang an der Steinstraße erfolgen kann?
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Antwort zu 4:
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„Der Behelfsbahnsteig ist für die Bauzeit des neuen Bahnhofes (ca. 2 Jahre) errichtet. Die
Zuwegung erfolgt von der Bahnhofstraße über einen Gehweg und einen Zugang mit
Anschluss an den Bahnsteig auf Bahngelände. Zur besseren Passantenführung erfolgt die
Wegweisung durch eine angebrachte Beschilderung. Die westliche Zuwegung erfolgt über
die bauzeitlich eingerichtete Querungsmöglichkeit des S-Bahngleise und führt um die
Pfarrer-Lütkehaus-Platz, wo die Passantenführung auf die o.g. Wegeführung trifft.“
Frage 5:
Wurde geprüft, inwiefern ein Zugang der Fahrgäste von und nach der westlichen Seite der Bahntrasse ohne
einen solchen großen Umweg möglich wäre? Wenn ja, welche Alternativen wurden geprüft und aus
welchem Grund verworfen?
Antwort zu 5:
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„Die untersuchten Verkürzungen der westlichen Zuwegung zum Behelfsbahnbahnsteig
Lichtenrade durch Querung des Baufeldes wurden von der Vorhabensträgerin als nicht
umsetzbar eingestuft. Dies liegt darin begründet, dass die Flächen in der Vergangenheit
für den Rückbau des alten Bahnsteigs Bf. Lichtenrade benötigt wurden. Im Anschluss
werden die Flächen nun dauerhaft für den Umschlag von Baustoffen und Ausbaustoffen
benötigt. Darüber hinaus kommt es ebenfalls zum Einsatz von Kränen, weshalb aus
sicherheitsrelevanten Aspekten eine Personenführung direkt durch das Baufeld für die
Vorhabensträgerin nicht vertretbar ist.“
Frage 6:
Gibt es Überlegungen, die Wegebereiche von der Hilbertstraße bis zum Zugang an der Steinstraße im Sinne
einer besseren Barrierefreiheit zu überarbeiten und dies insbesondere an den Bordsteinen und an den
unebenen Stellen?
Antwort zu 6:
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„Die Vorhabensträgerin misst der Herstellung der barrierefreien Zuwegung einen hohen
Stellenwert bei. Aus diesem Grunde wurden bereits in der Vergangenheit Rampen
hergestellt, die ein Überwinden der Bordsteinhöhe erleichtern (so bspw. am PfarrerLüdtkehaus-Platz in Richtung der Zuwegung des Behelfsbahnsteigs). Gleiches soll am
östlichsten Bereich des Pfarrer-Lüdtkehaus-Platz erfolgen (Absatz Bordstein hier
momentan noch ca. 3 cm). Hinsichtlich dem Ausgleich von unebenen Stellen steht die
Vorhabensträgerin ebenfalls in Abstimmungen mit dem Auftragnehmer.“
Frage 7:
Gibt es Überlegungen, wie man Fahrgästen, für die die nunmehr deutlich längere Strecke zum Bahnsteig
kaum noch zu bewältigen ist, eine Möglichkeit verschaffen kann, deutlich näher an den Bahnsteig zu
gelangen bspw. über eine Zugangsmöglichkeit vom benachbarten Grundstück der Alten Mälzerei?
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Antwort zu 7:
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„Die Vorhabensträgerin hat die Möglichkeiten einer Verkürzung der östlichen Zuwegung
intensiv geprüft. Hinsichtlich einer Verkürzung über das Gelände der Alten Mälzerei
wurden Abstimmungen mit der UTB Projektmanagement GmbH durchgeführt. Dabei hat
sich ergeben, dass auf dem Gelände der alten Mälzerei in den kommenden Jahren
ebenfalls umfangreiche Bauarbeiten stattfinden und zwei neue Gebäude gebaut werden.
Die Vorhabensträgerin ist daher zu dem Schluss gekommen, dass die Gewährleistung der
Verkehrssicherung fraglich ist. Die Verkehrssicherungspflicht auf fremdem Gelände mit
Baubetrieb kann nicht von der DB Netz AG übernommen werden.
Die Vorhabensträgerin möchte Sie darauf hinweisen, dass es sich bei der durch die DB
Netz AG eingerichteten Zuwegung um die einzig mögliche Lösung auf planfestgestellten
Flächen handelt, bei der diese für die Herstellung der Verkehrssicherheit Sorge tragen und
bei der eine Breite der Zuwegung von ca. 3 Meter gewährleistet werden kann.“
Berlin, den 08.09.2021
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
www.berlin.de
S-Bahn: Bauarbeiten im S-Bahnnetz: Sperrung Nord-Süd-Tunnel und Teilsperrung Ring Nördlicher Ring für eine Woche unterbrochen, aus DB
Nördlicher Ring für eine Woche unterbrochen • Wochenendsperrung des Nord-Süd-Tunnels • Ersatzverkehr mit Bussen • Umfahrung auch mit der U-Bahn
In den kommenden zwei Wochen werden notwendige und lang geplante #Instandhaltungsarbeiten im Berliner #S-Bahnnetz durchgeführt. Daher kommt es zu Einschränkungen auf der #Nord-Süd-Strecke und dem nördlichen #Ring.
Sperrung des Nord-Süd-Tunnels (Schöneberg/Yorckstraße – Gesundbrunnen – Bornholmer Straße) von Freitag, 10. September um 22 Uhr bis Montag, 13. September um 1.30 Uhr
Grund: #Tunnelreinigung, #Instandhaltung Gleise und Weichen, #Schienenschleifen,
„S-Bahn: Bauarbeiten im S-Bahnnetz: Sperrung Nord-Süd-Tunnel und Teilsperrung Ring Nördlicher Ring für eine Woche unterbrochen, aus DB“ weiterlesenStraßenverkehr + S-Bahn: Teilabriss der Blumberger-Damm-Brücke S-Bahnverkehr im Bereich Biesdorf am Wochenende unterbrochen, aus rbb24.de
Weil die #Blumberger-Damm-Brücke in #Berlin-Biesdorf am Wochenende teilweise abgerissen wird, kommt es zu Einschränkungen im #S-Bahnverkehr. Von Freitagabend, 22 Uhr an ist die Linie #S5, die die Brücke unterquert, zwischen Ostkreuz und Wuhletal unterbrochen. Auch die S7 ist ab Freitagabend zwischen Springpfuhl und Lichtenberg unterbrochen.
„Straßenverkehr + S-Bahn: Teilabriss der Blumberger-Damm-Brücke S-Bahnverkehr im Bereich Biesdorf am Wochenende unterbrochen, aus rbb24.de“ weiterlesenS-Bahn: Wiederaufbau der Berliner Siemensbahn soll 500 Millionen Euro kosten In einer internen Studie nennt die Deutsche Bahn erstmals die Kosten für den Wiederaufbau., aus Der Tagesspiegel
Bislang kursierte nur eine Summe, wenn es um die „#Siemensstadt 2.0“ geht: 600 Millionen Euro will der Weltkonzern in seinen Campus stecken. Zum Dank spendierte das Land Berlin im Jahr 2018 den #Wiederaufbau der #Siemensbahn. Der Abzweig der S-Bahn von #Jungfernheide nach #Gartenfeld war 1980 stillgelegt – und vergessen – worden.
„S-Bahn: Wiederaufbau der Berliner Siemensbahn soll 500 Millionen Euro kosten In einer internen Studie nennt die Deutsche Bahn erstmals die Kosten für den Wiederaufbau., aus Der Tagesspiegel“ weiterlesen#deckenbild #oranienburgerstrasse
Bahnhöfe: Lichtenrade nur noch über Ersatzbahnsteig erreichbar, aus Berliner Morgenpost
Fahrgäste der Berliner #S-Bahn erreichen #Lichtenrade seit dem 9. August nur noch über einen #Ersatzbahnsteig. Der #Behelfsbahnsteig wird während des Baus eines neuen S-Bahnhofs – also für die nächsten zwei Jahre – in Betrieb sein, wie ein Sprecher der Deutschen Bahn AG auf Nachfrage mitteilt.
„Bahnhöfe: Lichtenrade nur noch über Ersatzbahnsteig erreichbar, aus Berliner Morgenpost“ weiterlesenS-Bahn: Mauerbau am 13. August 1961: Berliner S-Bahn-Museum präsentiert Dokumentation im Internet, aus DBV
Welche Auswirkungen hatte der #Mauerbau am 13. August 1961 auf das Leben und die bis dahin selbstverständlichen #Verkehrsbeziehungen der Berliner Bevölkerung? Wer als „Grenzgänger“ in Spandau wohnte und in Hennigsdorf arbeitete musste sich genauso neu orientieren wie die junge Dame, die in Pankow wohnte und ihren Ausbildungsplatz in Tempelhof hatte.
Zum 60. Jahrestag des Mauerbaus empfiehlt das Berliner #S-Bahn-Museum zum Nachlesen und Nachschauen seine virtuelle #Ausstellung auf www.s-bahn-museum.de. Passend zum Thema wird in dieser Ausstellung auch der Sprung 28 Jahre weiter, zum #Mauerfall, gewagt.
Mit freundlichen Grüßen
Udo Dittfurth
Geschäftsführer
E-Mail-Kontakt: info@s-bahn-museum.de
Bahnhöfe: Der Nachzügler wird 125 Jahre alt Bahnhof Savignyplatz, aus Punkt 3
Keine Bahnsteighalle, sondern nur ein einfaches #Dach – und selbst das bedeckte anfangs nur den östlichen Teil des Bahnsteigs. So zumindest beschreiben Jürgen #Meyer-Kronthaler und Wolfgang #Kramer in ihrem Buch „Berlins S-Bahnhöfe“ die Anfänge des Bahnhofs #Savignyplatz, als dieser 1896 eröffnet wurde. Seitdem hat sich einiges getan und 2021 steht nun ein besonderes Jubiläum an. Denn der Bahnhof feiert seinen 125. Geburtstag.
„Bahnhöfe: Der Nachzügler wird 125 Jahre alt Bahnhof Savignyplatz, aus Punkt 3“ weiterlesenS-Bahn: Bedeutung des Mahnmals für die im Nationalsozialismus ermordeten europäischen Sinti und Roma in Europa für die Berliner Gedenkkultur und erinnerungskulturelle Arbeit des Berliner Senats im Kontext des Baus einer neuen Nord-Süd-Achse der Berliner S-Bahn, aus Senat
www.berlin.de
Frage 1:
Wie erfolgte der Prüfprozess für die unterschiedlichen Varianten des Baus der neuen S-Bahntrasse S21 (neue
Nord-Süd-Achse)?
Frage 2:
Welche Varianten schieden aus welchen Gründen im Prüfprozess aus, die das Mahnmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma in keiner Weise beeinträchtigen würden?
Frage 3:
Welche Varianten wurden aus welchen Gründen letztlich präferiert?
Antwort zu 1 bis 3:
Die DB AG führt aus, dass im Rahmen der Vorplanung des 2. Bauabschnitts der S21 eine
Vielzahl von Varianten mit Untervarianten erarbeitet und hinsichtlich verschiedener
Kriterien, z. B. Wirtschaftlichkeit, baulicher Aufwand, Bauzeit, Berücksichtigung anderer
Bauwerke oder Umweltverträglichkeit, bewertet wurden. Die DB war sich dabei im Klaren,
in welch sensiblem Bereich sie die Planungen vornimmt.
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Die untersuchten Varianten wurden im Anschluss u. a. mit dem Eisenbahnbundesamt,
verschiedenen Bundesministerien, dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, dem
Land Berlin, der Bundestagsverwaltung und der Kommission des Ältestenrats des
Deutschen Bundestag (Baukommission) abgestimmt und diskutiert. Neben vielen anderen
Stakeholdern und Akteuren wurden der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden
Europas, die mit der Verwaltung des Denkmals für die im Nationalsozialismus ermordeten
Sinti und Roma Europas beauftragt ist, dem Zentralrat Deutscher Sinti und Roma sowie der
Familie des Denkmal-Architekten Dani Karavan die Trassierung der Vorplanung ebenfalls
vorgestellt. Im Verlauf des weiteren Prozesses und als Folge von Abstimmungen mit den
involvierten Akteuren wurden zusätzliche Trassenoptionen ergänzt. Alle Trassenvarianten
wurden erneut bewertet und gemeinsam mit den entsprechenden Akteuren hinsichtlich
einer möglichen Realisierbarkeit besprochen.
Nach der Bewertung der erarbeiteten und geprüften Varianten unter Beteiligung der
involvierten Akteure schied die übergroße Mehrzahl als realisierbare Optionen aus. Sie
waren zum Beispiel auf Grund der in diesem Bereich zahlreich existierenden unterirdischen
Bauwerke technisch nicht umsetzbar, sie hätten teilweise gravierende Verlängerungen der
Bauzeit und die langjährige Sperrung der Bestandstrecke der Nord-Süd-S-Bahn beinhaltet
oder sie hätte über eine mehrjährige Periode den Parlamentarischen Betrieb des
Bundestags erheblich beeinträchtigt. Die Baukommission des Deutschen Bundestages hat
unter den vorgestellten Varianten dem Streckenverlauf 12 h zugestimmt.