Radverkehr: Senat beschließt den Radverkehrsplan für das Land Berlin, aus Senat

https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2021/pressemitteilung.1146804.php

Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung – nach Stellungnahme des Rats der Bürgermeister – auf Vorlage der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine #Günther, den neuen #Radverkehrsplan des Landes Berlin verabschiedet. Der Radverkehrsplan wird gemäß Berliner #Mobilitätsgesetz als #Rechtsverordnung erlassen und wird nach seiner Veröffentlichung im #Amtsblatt in Kraft treten.

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Radverkehr + Bahnhöfe: Fahrradparkhaus am Ostkreuz erst 2027 aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article233848371/berlin-verkehr-ostkreuz-fahrrad-parkhaus.html

Über Fahrradparkhäuser wird in Berlin seit Jahren gesprochen, doch deren Bau liegt immer noch einige Jahre in der Zukunft. Für den #Bahnhof #Ostkreuz rechnet das landeseigene Unternehmen #Infravelo, das Projekte zum #Fahrradparken in Berlin koordiniert, mit einer Inbetriebnahme erst für den Herbst 2027. Dort sollen in einem Parkhaus 2000 Stellplätze für Räder entstehen, außerdem Serviceangebote wie eine Fahrradwerkstatt.

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Radverkehr + Bus: Pop-up-Radweg an der Kantstraße bremst Busse aus, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/charlottenburg-wilmersdorf/article233680789/Pop-up-Radweg-an-der-Kantstrasse-bremst-Busse-aus.html

Der #Pop-up-Radweg an der #Kantstraße ist wohl berlinweit einer der am häufigsten diskutierten #Radwege. Wie neuste Messungen der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) zeigen, ist der #Busverkehr seit der Errichtung des Pop-up-Radwegs langsamer geworden. „In der Kantstraße stellten wir eine Reduzierung der Geschwindigkeit um circa vier Prozent fest“, sagt Markus Falkner, Pressesprecher der BVG. Das entspreche einer Reduzierung der Geschwindigkeit um etwa einen Kilometer pro Stunde. Ob allein der Pop-up-Radweg dafür verantwortlich ist, habe man nicht untersucht, fest stehe aber, dass ein zeitlicher Zusammenhang besteht.

Auch wenn das auf den ersten Blick viel zu sein scheint, sei dieser Zustand doch ärgerlich, wenn man sich die hohe Anzahl an Buslinien anschaue, die auf dieser Strecke entlang der Kantstraße fahren, sagt Felix Recke, Vorsitzender der FDP-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV). „Wir sagen zwar ja zum Radweg, aber man muss gleichzeitig auch den Busverkehr fördern und nicht beide gegeneinander ausspielen.“ Von Anfang an sei absehbar gewesen, dass sich der Radweg negativ auf den Busverkehr auswirke. Was fehle, sei ein Konzept. „Man könnte zum Beispiel den Mittelstreifen wegnehmen“, schlägt Recke vor. Den brauche man nicht – den Platz könnte man besser für eine Busspur nutzen.

FDP: Auch an den Ampeln sollen Busse Vorrang haben
Bereits vor mehr als einem Jahr hat die FDP-Fraktion einen Plan für eine Umgestaltung aufgestellt. Dazu gehöre auch, dass der #Radweg baulich von der Straße abgetrennt ist, um die #Radfahrer so besser zu schützen. Neben einer separaten Busspur solle auch eine Vorrangschaltung an Ampeln für Busse …

Bahnhöfe: Beermann übergibt Förderbescheid für mehr Barrierefreiheit am Bahnhof Erkner, aus Land Brandenburg

https://mil.brandenburg.de/mil/de/presse/detail/~19-10-2021-uebergabe-foerderbescheid-bahnhof-erkner

Verkehrsminister Guido #Beermann hat heute in #Erkner einen #Förderbescheid für die Erweiterung der #Fahrradabstellanlagen (#B&R) und #barrierefreie Zugänge zu den #Regional- und #S-Bahnsteigen übergeben. Das Land bewilligt für das Projekt rund 730.000 Euro.

Guido Beermann: „Wir wollen den öffentlichen Personennahverkehr zukunftssicher machen und die Mobilität im ganzen Land attraktiv gestalten. Um die Verkehrswende voranzutreiben, müssen wir den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel erleichtern und dafür attraktive Angebote schaffen. Ein wichtiger Mosaikstein sind dabei leistungsfähige und attraktive Bahnhöfe für Pendler und Ausflügler, wo man sowohl Autos als auch Fahrräder sicher abstellen kann. Barrierefreie Zugänge zum öffentlichen Verkehr ermöglichen auch Älteren oder Menschen mit Mobilitätseinschränkungen sowie Familien mit Kindern und Kinderwagen einen bequemen und sicheren Einstieg in die Züge. Hierfür stellen wir der Stadt Erkner Fördermittel zur Verfügung.“

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Radverkehr + zu Fuß mobil: So soll die neue Brücke über die Spree in Spandau aussehen, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/spandau/article233465309/So-soll-die-neue-Bruecke-ueber-die-Spree-in-Spandau-aussehen.html

Berlin. Wer in #Spandau als #Fußgänger oder #Radfahrer die #Spree überqueren will, soll dafür in Zukunft eine zusätzliche Möglichkeit bekommen: Ab Anfang 2024, so der derzeitige Zeitplan, soll mit dem Bau einer Brücke am #Sophienwerderweg auf Höhe des #Grützmachergrabens begonnen werden. Sie entsteht als Teil des Ausbaus vom #Spree-Rad- und Wanderweg zwischen #Schloss Charlottenburg und der #Altstadt Spandau. Wie Mike Schlaich vom mit der Planung beauftragten Büro Schlaich Bergermann Partner sagte, soll es eine moderne, zeitgemäße Brücke werden, bei der zugleich auf sparsamen Umgang mit Ressourcen geachtet wird.

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Straßenverkehr + Radverkehr: Umbau der Schönhauser Allee: mehr Platz für den Fuß- und Radverkehr, Planungen für breiteren Gehweg und geschützten Radfahrstreifen gestartet, aus Senat

https://www.berlin.de/sen/uvk/presse/pressemitteilungen/2021/pressemitteilung.1128430.php

Planungen für breiteren Gehweg und geschützten Radfahrstreifen gestartet

An der #Schönhauser Allee im Ortsteil Prenzlauer Berg erhalten #Fußgänger*innen und #Radfahrende künftig mehr Platz. Die Planungen für den Abschnitt zwischen #Eberswalder/Danziger Straße und #Gleimstraße/Stargarder Straße haben begonnen: Auf einer Länge von rund 720 Metern entsteht jeweils auf der rechten Spur, wo bislang überwiegend private Autos parken, ein durch Protektionselemente #geschützter #Radfahrstreifen.

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Radverkehr: Müllerstraße: Radweg kommt Ende September, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/mitte/article233338503/Muellerstrasse-Radweg-kommt-Ende-September.html

Der #Radweg auf der #Müllerstraße könnte noch in diesem Jahr gebaut werden. Das teilte das Bezirksamt Mitte auf Nachfrage mit. Man stehe noch in den Startlöchern bei der baulichen Umsetzung, sagte eine Sprecherin des Bezirksamts. „Nach Abschluss des Vergabeverfahrens für die Beauftragung der auszuführenden Firma ist ein Baubeginn ab der 39. Kalenderwoche möglich.“ Das heißt: Schon ab 27. September können die Bauarbeiten für den #Fahrradweg zwischen dem U-Bahnhof #Leopoldplatz und dem S+U-Bahnhof #Wedding starten.

Die Planungen des Bezirksamts sehen in dem Abschnitt auf beiden Seiten einen etwa 650 Meter langen Radweg vor. Dieser soll nach Angaben der Behörde drei Meter breit werden und mit Pollern geschützt werden. Für Anwohnerinnen und Anwohner der Müllerstraße dürfte der Fahrradstreifen aber auch die Parksituation zuspitzen. Denn mit dem Radweg entfällt der Parkstreifen für Autos in dem entsprechenden Abschnitt weg. Der Fußweg hingegen soll „unangetastet“ bleiben, so das Bezirksamt.

Müllerstraße: Radweg soll 233.000 Euro kosten
Gebaut werden soll rund zwei Monate lang. Die Kosten für den Fahrradweg, darunter fallen etwa die #Deckschichtsanierung, Maßnahmen der #Verkehrssicherheit, und Markierungen, werden laut der Bezirksamtssprecherin auf 233.000 Euro kalkuliert. Pikant dabei ist allerdings: Es handelt sich bei dem Radweg nur um eine Zwischenlösung. Ein Gesamtkonzept für die #Hauptverkehrsstraße durch Wedding gibt es bislang nicht.

Die Pläne dafür reichen bis ins Jahr 2010 zurück. In der Zwischenzeit fanden …

Radverkehr: Berliner Radverkehrsplan setzt neue Standards für rund 3000 Kilometer Radwege, aus Senat

https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2021/pressemitteilung.1123384.php

Aus der Sitzung des Senats am 7. September 2021:

Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung auf Vorlage der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine #Günther, den neuen #Radverkehrsplan des Landes Berlin samt dem #Radverkehrsnetz in erster Lesung behandelt und an den Rat der Bürgermeister (RdB) überwiesen. Nach Stellungnahme des RdB soll der Radverkehrsplan vom Senat als Rechtsverordnung beschlossen werden – er tritt nach seiner Veröffentlichung im Amtsblatt unmittelbar in Kraft.

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Straßenverkehr: Umgestaltung Unter den Linden: Beteiligung auf mein.berlin.de beginnt, aus Senat

https://www.berlin.de/sen/uvk/presse/pressemitteilungen/2021/pressemitteilung.1123035.php

Von diesem Montag an können sich Bürgerinnen und Bürger über die ersten Ideen zur Neugestaltung des Boulevards informieren – und selbst Vorschläge abgeben

Die Straße #Unter den Linden soll zwischen #Pariser Platz und #Schloßbrücke mit einem grundlegenden #Umbau zu einem attraktiven #Hauptstadtboulevard aufgewertet werden. Im Einklang mit dem #Denkmalschutz soll eine neue Gestaltung mehr #Aufenthaltsqualität, mehr Platz für den Umweltverbund aus #ÖPNV, #Rad- und #Fußverkehr und insbesondere langfristig auch mehr #Klimaresilienz in Form von Stadtgrün und Versickerungsflächen bieten. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind ab heute auf der Beteiligungsplattform mein.Berlin.de aufgerufen, sich an einer Stadtdebatte zur nachhaltigen Umgestaltung des Boulevards Unter den Linden zu beteiligen. Die Seite ist ab sofort freigeschaltet (Link siehe unten).

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Radverkehr: Radschnellwege sollen nach Brandenburg verlängert werden, aus Berlin.de

https://www.berlin.de/tourismus/infos/verkehr/nachrichten/6898213-4357821-radschnellwege-sollen-nach-brandenburg-v.html

Die #Radschnellwege in Berlin sollen nach den Plänen mehrerer Kommunen in den Südwesten nach Brandenburg verlängert werden.

In einem ersten Schritt seien drei geeignete #Trassenkorridore festgelegt worden: #Werder (Havel) – #Potsdam, Potsdam – #Teltow sowie Potsdam – #Berlin-Wannsee, teilte Brandenburgs Landeshauptstadt Potsdam am Sonntag (05. September 2021) mit. Das Projekt werde gemeinsam mit der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und den Kommunen #Schwielowsee, #Nuthetal, #Stahnsdorf #Kleinmachnow, Werder (Havel), Teltow sowie dem Bezirk #Steglitz-Zehlendorf betreut. Angeschoben habe es der Landkreis #Potsdam-Mittelmark.
Bürger werden an Plänen beteiligt
Die Bürgerinnen und Bürger können sich an den Plänen #beteiligen. Wer interessiert ist, könne sich online über die #Trassenvorschläge informieren und sie kommentieren. Vom 8. bis 29. September 2021 sei die Beteiligung auf …