Welche #Mittel sind im #Haushaltsplan 2026/ 2027 für den Betrieb eines Angebots zur Einhaltung des Berliner Mobilitätsgesetzes im #ÖPNV, wie „ BVG #Muva“ , vorgesehen?
Der #Flughafen-Express (#FEX) stellt eine zentrale Verbindung zwischen der Berliner #Innenstadt und dem #Flughafen#BER dar. Nach aktuellen Planungen soll der FEX ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2025 nicht mehr an den Bahnhöfen #Gesundbrunnen und #Ostkreuz halten. Damit entfällt für viele Berliner aus dem Norden und Osten der Stadt – insbesondere aus dicht besiedelten und teilweise strukturell benachteiligten Kiezen – eine direkte, #barrierearme und #schnelle#Anbindung zum BER.
Wie bewertet der Senat den Vorschlag einer Anzuhörenden in der genannten Sitzung, eine der vier zuständigen Senatsverwaltungen mit der Federführung und Koordination zu betrauen, um ein gesamtheitliches Logistikkonzept für #Inklusionstaxis und #Sonderfahrdienste zu entwickeln?
Plant der Senat, diesen Vorschlag aufzugreifen bzw. umzusetzen? Falls ja, beabsichtigt die Sozialsenatsverwaltung die Federführung zu übernehmen?Sofern ja, bis wann ist die Benennung der federführenden Verwaltung und insbesondere die Vorlage eines ersten Grobkonzepts zu erwarten?
Wir möchten Sie über die aktuellen Bauaktivitäten am #S-Bahnhof #Olympiastadion informieren. Unsere Partner von DB InfraGo tauschen derzeit die zwei dortigen #Aufzüge aus. Diese sind bis voraussichtlich 15. September 2025 nicht nutzbar. Wir wissen, dass diese Einschränkungen insbesondere für #mobilitätseingeschränkte Fahrgäste Herausforderungen darstellen. Deshalb möchten wir Ihnen eine alternative Route anbieten:
Die Mitarbeiter*innen des #VBB-Begleitservice, werden bisher über das sogenannte „Solidarische #Grundeinkommen“ finanziert. Diese #Finanzierung stand auf der Kippe. Jetzt kam die gute Nachricht: Alle können #langfristig weiter im VBB-Begleitservice beschäftigt werden. Es gab eine monatelange Zitterpartie und Ungewissheit, ob der erfolgreiche #Dienstleistungsservice für #mobilitätseingeschränkte Fahrgäste im gewohnten Umgang weitergeht und sein Angebot wie bisher weiterführen kann.
Im März ging der Service BVG #Muva#berlinweit mit neuem Konzept an den Start, um #mobilitätseingeschränkten Personen einen zusätzlichen #barrierefreien Service zu bieten. Seit der Erweiterung ist es möglich, #Direktfahrten innerhalb eines Radius von fünf Kilometern zu buchen und sich zu allen S- und U-Bahnstationen sowie sämtlichen Bushaltestellen in Berlin fahren zu lassen. Das kommt bei der Zielgruppe gut an: Rund 20.000 #Fahrgastfahrten wurden seit Anfang März mit dem BVG Muva durchgeführt. Damit hat sich die Gesamtzahl verdreifacht. Ein deutliches Zeichen dafür, dass das Angebot eine wertvolle #Unterstützung darstellt und eine funktionierende #Ergänzung zu Bus und Bahn im Alltag vieler Berliner*innen bietet.
Welche Maßnahmen zur Herstellung von #Barrierefreiheit sind am #U-Bahnhof Elsterwerdaer Platz konkret geplant? Wird ein Aufzug installiert? Wenn nein, warum nicht?
Für Menschen mit #Mobilitätseinschränkungen, #Sehbehinderungen oder anderen sensorischen #Einschränkungen kann die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel mit Unsicherheiten verbunden sein. Um diese Hürden abzubauen und mehr Selbstvertrauen im Umgang mit Bus und Bahn zu vermitteln, bietet die BVG auch in diesem Jahr ihre kostenlosen Mobilitätstrainings an. An einigen Terminen wird auch der #barrierefreie#Rufbus BVG #Muva mit einem Fahrzeug dabei sein. Die Trainings sind darauf ausgelegt, den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben, sich in einem geschützten Rahmen mit den Abläufen im öffentlichen Nahverkehr vertraut zu machen.