Wie hat sich die Anzahl der Fahrgästinnen und -gäste bei der BVG auf Monatsbasis seit Januar 2019 bis dato nach Kenntnis des Senats entwickelt (bitte für jeden Monat einzeln ausweisen)?
Seit Mittwoch rollt der #9-Euro-Verkehr. Drei Monate lang lassen sich die Öffis preiswert nutzen. Bus, Straßenbahn, S-Bahn, U-Bahn, aber auch Regios. Gerade am Wochenende werden viel mehr Fahrgäste als sonst unterwegs sein, um für 9 Euro mit dem Regio an Urlaubs- und Ausflugsziele zu kommen. Doch eins steht dem im Wege: #Baustellen! Sommerzeit ist bei der Bahn traditionell #Baustellen-Zeit – auch in diesem Jahr. Droht das große Chaos? Lesen Sie hier, wo überall gebaut wird, wann Sie welche Strecken meiden sollten.
Einige #Nahverkehrszüge sind gleichzeitig als #Intercitys unterwegs, hier gilt das #Neun-Euro-Ticket vorerst nicht. Betroffen sind auch Verbindungen nach Berlin und Brandenburg.
Der Intercity von Dresden nach Rostock via Berlin fährt alle zwei Stunden. Die beliebte Verbindung gilt auf der #Teilstrecke#Elsterwerda -Berlin als Nahverkehrszug RE 17, da gelten dann die üblichen #VBB-Tarife. Ab Mittwoch, 1. Juni, müsste hier auch das 9-Euro-Ticket gelten, doch diese Logik ist zwar folgerichtig, aber falsch.
Den gesamten #ÖPNV nutzen – für #neun Euro im Monat: Ab Juni gilt dieser #Tarif. Die Berliner #S-Bahn und die #BVG wollen auf vielen Linien #Taktungen erhöhen. Unterdessen hat der #Verkaufsstart teilweise bereits am Freitag begonnen. Das Land Berlin reagiert mit einer Ausweitung des ÖPNV-Angebots auf das stark vergünstigte Fahrscheinangebot ab 1. Juni. Wegen der erwarteten stärkeren Nachfrage werden BVG und Berliner S-Bahn auf einigen Linien mehr Fahrten anbieten, wie am Donnerstag bekannt wurde.
Frage 1: Das sog. „9für90“-Ticket soll ab 1. Juni 2022 für drei Monate im Öffentlichen Nah- und #Regionalverkehr einen bundesweiten Geltungsbereich haben. Wird das Berliner #Semesterticket ebenfalls im fraglichen Zeitraum bundesweit im #ÖPNV gelten? Wenn nein, warum nicht? Frage 2: Falls dies nicht der Fall ist, wurden bzw. werden derzeit noch Gespräche mit anderen Bundesländern geführt, um den Geltungsbereich des Berliner Semestertickets auf diese auszuweiten? Wenn nein, warum nicht? Antwort zu 1 und 2: Die Fragen 1 und 2 werden wegen ihres Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet. Es ist vorgesehen, dass auch bestehende Abonnements vom Angebot des 9-Euro-Tickets profitieren. Dies gilt im #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) auch für Inhaberinnen und Inhaber von Berliner und Brandenburger Semestertickets. Diese werden vom 1. Juni 2022 bis 31. August 2022 #bundesweit im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) genutzt werden können. 2 Frage 3: Können Inhaberinnen eines Semestertickets anderer Bundesländer im fraglichen Zeitraum den Berliner ÖPNV entgeltfrei nutzen? Wenn nein, warum nicht? Antwort zu 3: Inhaberinnen und Inhaber von Abonnements anderer Verkehrsbetriebe oder –verbünde in Deutschland können mit ihrem Abonnement ebenfalls bundesweit den ÖPNV nutzen, dazu zählt auch der Berliner ÖPNV. Dies ist allerdings keine entgeltfreie Nutzung, da sie über ein reguläres und bezahltes Abonnement verfügen, das im Aktionszeitraum bundesweit zur Fahrt im ÖPNV gültig ist. Frage 4: Wie wird das „9für90“Ticket bei Semestertickets praktisch umgesetzt? Wie ist die Rückerstattung bereits bezahlter Beträge derzeit geplant? Antwort zu 4: An Berliner Hochschulen wird die Zahlung der Studierenden einer Hochschule an die Studierendenschaft bzw. Verwaltung der jeweiligen Hochschule für das Semesterticket i.d.R. gemeinsam mit den Rückmeldegebühren der Hochschule, dem Sozialbeitrag an das Studierendenwerk und den Beitrag zur Studierendenschaft für das gesamte Semester im Voraus geleistet. Der Anteil für das Semesterticket beträgt im Sommersemester 2022 aufgrund des Zuschusses des Landes Berlin weiterhin 193,80 Euro für das Semester. Je Monat entspricht das einem Betrag von 32,30 Euro, der in den Monaten Juni bis August auf jeweils 9 Euro abgesenkt wird, so dass für jeden Studierenden, der den Beitrag für das Semesterticket bezahlt hat, grundsätzlich ein Rückzahlungsanspruch von 23,30 Euro je Monat besteht. Wie die Rückzahlung ausgestaltet werden kann, wird derzeit zwischen dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) und den einzelnen Berliner Hochschulen noch diskutiert. Im Raum stehen hier eine Rücküberweisung an die Studierenden, die den Semesterbeitrag gezahlt haben, in Höhe von 69,90 Euro oder eine Verrechnung mit der Zahlung des Semesterbeitrags im Folgesemester. Frage 5: Sollen alle geplanten Ermäßigungen für Abo-Kundinnen gleichermaßen auch den Inhaber*innen der Semestertickets zugutekommen? 3 Antwort zu 5: Die Ermäßigung des Preises auf 9 Euro/Monat im Aktionszeitraum soll gleichermaßen allen Abonnementkundinnen und -kunden und damit auch allen Inhaberinnen und Inhabern von Semestertickets #zugutekommen. Berlin, den 16.05.2022 In Vertretung Dr. Meike Niedbal Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz
Ausbau und Verbesserungen werden erstmals im gesamten VBB-Land sicht- und vor allem erfahrbar
#Netz #Elbe-Spree und Netz #Lausitz nehmen im Dezember den Betrieb auf: DB #Regio Nordost und die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (#ODEG) bringen gemeinsam sechs Millionen Zugkilometer mehr und höheren Komfort auf die Schiene
Längere Züge auf vielen Linien: Auf dem RE1 mehr Direktverbindungen, Sitzplätze und Verbindungen am Wochenende und am Abend
Moderne Fahrzeuge, #WLAN, digitale #Fahrgastinformation und intelligente Bordsysteme für Zuverlässigkeit und Sicherheit
Frage 1: Teilt der Senat die Auffassung, dass Berlin den #Regionalverkehrsplanungen des Landes Brandenburg große Aufmerksamkeit widmen sollte, weil die meisten #Regionalverkehrslinien des Landes Brandenburg nach und durch Berlin führen und das gesamte Land Brandenburg mit der Metropole Berlin verbinden, weil mit Hilfe des Regionalverkehrs die #Mobilität über die Ländergrenze auf den öffentlichen Verkehr gelenkt werden kann, weil der #Regionalverkehr auch wichtige Ergänzungsfunktionen innerhalb Berlins ausübt und weil er anteilig vom Land Berlin mitfinanziert wird? Antwort zu 1: Ja.
Alle reden über die #Verkehrswende, der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) setzt sie im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg um. Um den #CO2-Ausstoß im Verkehrssektor zu senken, müssen sehr viel mehr Menschen vom eigenen Auto auf den #klimafreundlichen öffentlichen #Nahverkehr umsteigen. Dazu braucht es mehr Angebote, bessere Leistung, mehr Komfort und auch klimafreundliche Technologien für neue Züge, die ohne Dieselkraftstoffe auskommen. Grundlage aller Verbesserungen für die Fahrgäste ist zudem der Ausbau und die Modernisierung der Infrastruktur. Besonders mit dem groß angelegten Schienenausbauprojekt i2030 wollen Berlin und Brandenburg sowie Deutsche Bahn und VBB die Verkehrswende in der Hauptstadtregion beschleunigen. Die #Sonderausstellung im Deutschen #Technikmuseum in Berlin (Eingang Ladestraße) bietet den Besucher*innen einen anschaulichen Blick in die laufenden Prozesse.
Mit dem heutigen Entwurf des neuen Landesnahverkehrsplans 2023-2027 stellt das Land die Weichen für die zukünftige Entwicklung des Regionalverkehrs in Brandenburg. Unter Berücksichtigung vielfältiger Rahmenbedingungen, wie der #Bevölkerungsentwicklung, der #Pendlerströme oder der Digitalisierung wird mit ihm das langfristige Angebot im #SPNV durch das Land definiert. Der #Landesnahverkehrsplan wird mit breiter #Öffentlichkeitsbeteiligung aufgestellt.
„allg.: #BrandenburgBewegen – Entwurf des neuen Landesnahverkehrsplans 2023-2027 vorgestellt, aus MIL“ weiterlesen
Nach der Ankündigung des 9-Euro-Tickets der Bundesregierung als Teil ihres zweiten Energieentlastungspakets haben ÖPNV-Branche und VBB-#Verkehrsunternehmen unter Hochdruck Vorbereitungen getroffen. Nun stehen weitere Details fest. Vorbehaltlich der Zustimmung durch den Bundesrat am 20. Mai 2022 gilt das Ticket ab 1. Juni 2022 für die drei Monate Juni, Juli und August. Es kostet neun Euro pro Monat und ist bundesweit für den gesamten #öffentlichen#Nahverkehr gültig. Abokund*innen müssen sich um nichts kümmern, die Verrechnung läuft automatisch. Auch für Jahreskartenkäufer*innen, Inhaber*innen von Semestertickets und weitere tarifliche Regelungen wurden nun die Details geklärt. Noch sind Kauf, Reservierung oder Registrierung des 9-Euro-Tickets nicht möglich, die Vorbereitungen laufen jedoch auch dafür bereits auf Hochtouren. Zusätzliche Maßnahmen in Verbindung mit dem 9-Euro-Ticket werden gegenwärtig geprüft.