Straßenverkehr: Friedrichstraße geht wieder auf, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/baustelle-friedrichstrasse-friedrichstrasse-geht-wieder-auf,10809148,25597612.html

Monatelang war die #Friedrichstraße aufgrund der Baumaßnahmen am U-Bahnhof der #U5 gesperrt. Nun soll die gesperrte Kreuzung schon am Freitag wieder befahrbar sein – allerdings nur eingeschränkt. Der Termin für die Wiedereröffnung der Friedrichstraße in Mitte steht fest. Vom morgigen Freitag an soll der Abschnitt zwischen der Mittel- und der Behrenstraße, der wegen des Baus der U-Bahn-Linie 5 gesperrt worden war, wieder befahrbar sein. Das teilten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Mittwoch in einer Information für die Anwohner mit. Falls nicht noch Unvorhergesehenes passiert oder ungünstiges Wetter herrscht, „sind die Beteiligten optimistisch, den Termin einzuhalten“, so die BVG. Der Senat bestätigte den Terminplan auf …

Straßenverkehr: Wegen maroder Fahrbahn Unter den Linden wird Richtung Westen gesperrt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/wegen-maroder-fahrbahn-unter-den-linden-wird-richtung-westen-gesperrt/9186270.html

Weil der Verkehr wegen der #Sperrung der Südfahrbahn erheblich zugenommen hat, wurde die Belastung für die Straße Unter den Linden zu groß. Die nun marode Fahrbahn muss dringend repariert werden. Deswegen wird der Verkehr Richtung Westen unterbrochen. Auch die öffentlichen Verkehrsmittel sind betroffen. Für Autofahrer wird es Unter den #Linden jetzt noch enger: Seit Sommer 2012 ist ein Teil der Fahrbahn Richtung Alexanderplatz wegen des Baus der U-Bahn-Linie #U5 gesperrt, nun geht auch Richtung Westen vorübergehend nichts mehr. Weil die Fahrbahn marode ist und dringend repariert werden muss, wird die Spur Richtung Brandenburger Tor vor dem Zeughaus am Montag und Dienstag gesperrt. Nach Angaben des Bezirksamtes Mitte muss auf rund 400 Quadratmetern der Asphalt erneuert werden. Weil der Verkehr dort wegen der Sperrung der Südfahrbahn erheblich …

U-Bahn + Straßenbahn: DBV-Landesverband fordert: Schluss mit dem teuren U-Bahn-Neubau in Berlin Stattdessen Ausbau der Straßenbahn forcieren

525 Millionen Euro sollen die 2 Kilometer #U-Bahn-Verlängerung der Linie #U5 in Berlin nach neuesten Berechnungen der BVG kosten. Angesichts dieser enormen Kosten fordert der #DBV, sich für die kommenden Jahre von teuren Großprojekten zu verabschieden und stattdessen das Straßenbahnnetz dort auszubauen, wo es sinnvoll ist.

Angeblich ist das Geld ja überall knapp und jede Ausgabe muss wirtschaftlich hinterfragt werden. Warum leistet sich die Bundeshauptstadt bei Verkehrsinvestitionen wie dem Flughafen #BER, der #A100-Verlängerung, der #S21 und der #U5 heute noch eine Ausgabementalität wie vor 40 Jahren? Alle diese Großprojekte kosten den Steuerzahler viele Milliarden Euro und der verkehrliche Nutzen hält sich sehr in Grenzen – abgesehen von der langen Bauzeit. Vielleicht hat es sich bis in die Berliner Politik ja noch nicht herumgesprochen: ein Ausbau der #Straßenbahn ist eine höchst sinnvolle Sache.

Die Straßenbahn ist der bereits heute moderne und ausgereifte Inbegriff der Elektromobilität! Sie kostet weniger Geld als eine U-Bahn, kann schneller gebaut werden, braucht keine teuren Tunnelbauwerke, ist von vornherein behindertengerecht (kommt ohne störanfällige Aufzüge aus), ist im Stadtgebiet umweltfreundlicher als jeder Dieselbus, hat im Innenstadtgebiet ein dichtes Haltestellennetz, bietet viele umsteigefreie Direktverbindungen durch Linienüberlagerungen und bietet auch älteren Fahrgästen im Fahrzeug eine sichere Fahrt.

Andere Städte machen vor, wie es geht:
(in den Kosten sind teilweise auch weitere Infrastrukturmaßnahmen wie behindertengerechte Haltestellen und Betriebshoferweiterungen enthalten).

Leipzig – 1,3 km – 3,3 Mio. Euro – entspricht 2,53 Mio. Euro/km

Ulm – 9,3 km – 115 Mio. Euro – entspricht 12,36 Mio. Euro/km

Gera – 2,3 km – 21,3 Mio. Euro – entspricht 9,26 Mio. Euro/km

Magdeburg – 13,5 km – 134,6 Mio. Euro – entspricht 9,97 Mio. Euro/km

Nürnberg/Erlangen – 30,81 km – 365,0 Mio. Euro – entspricht 11,84 Mio. Euro/km

525 Millionen Euro für 2 Kilometer unterirdischen U-Bahn-Neubau in Berlin – es hätten auch über 40 Kilometer Straßenbahnstrecke sein können.

Pressedienst 27.11.2013
Deutscher Bahnkunden-Verband
Landesverband Berlin-Brandenburg
Wilmersdorfer Straße 113/114, 10627 Berlin

U-Bahn + Straßenbahn: DBV-Landesverband fordert: Schluss mit dem teuren U-Bahn-Neubau in Berlin Stattdessen Ausbau der Straßenbahn forcieren

525 Millionen Euro sollen die 2 Kilometer #U-Bahn-Verlängerung der Linie #U5 in Berlin nach neuesten Berechnungen der BVG kosten. Angesichts dieser enormen Kosten fordert der #DBV, sich für die kommenden Jahre von teuren Großprojekten zu verabschieden und stattdessen das Straßenbahnnetz dort auszubauen, wo es sinnvoll ist. Angeblich ist das Geld ja überall knapp und jede Ausgabe muss wirtschaftlich hinterfragt werden. Warum leistet sich die Bundeshauptstadt bei Verkehrsinvestitionen wie dem Flughafen #BER, der #A100-Verlängerung, der #S21 und der #U5 heute noch eine Ausgabementalität wie vor 40 Jahren? Alle diese Großprojekte kosten den Steuerzahler viele Milliarden Euro und der verkehrliche Nutzen hält sich sehr in Grenzen – abgesehen von der langen Bauzeit. Vielleicht hat es sich bis in die Berliner Politik ja noch nicht herumgesprochen: ein Ausbau der #Straßenbahn ist eine höchst sinnvolle Sache. Die Straßenbahn ist der bereits heute moderne und ausgereifte Inbegriff der Elektromobilität! Sie kostet weniger Geld als eine U-Bahn, kann schneller gebaut werden, braucht keine teuren Tunnelbauwerke, ist von vornherein behindertengerecht (kommt ohne störanfällige Aufzüge aus), ist im Stadtgebiet umweltfreundlicher als jeder Dieselbus, hat im Innenstadtgebiet ein dichtes Haltestellennetz, bietet viele umsteigefreie Direktverbindungen durch Linienüberlagerungen und bietet auch älteren Fahrgästen im Fahrzeug eine sichere Fahrt. Andere Städte machen vor, wie es geht: (in den Kosten sind teilweise auch weitere Infrastrukturmaßnahmen wie behindertengerechte Haltestellen und Betriebshoferweiterungen enthalten). Leipzig – 1,3 km – 3,3 Mio. Euro – entspricht 2,53 Mio. Euro/km Ulm – 9,3 km – 115 Mio. Euro – entspricht 12,36 Mio. Euro/km Gera – 2,3 km – 21,3 Mio. Euro – entspricht 9,26 Mio. Euro/km Magdeburg – 13,5 km – 134,6 Mio. Euro – entspricht 9,97 Mio. Euro/km Nürnberg/Erlangen – 30,81 km – 365,0 Mio. Euro – entspricht 11,84 Mio. Euro/km 525 Millionen Euro für 2 Kilometer unterirdischen U-Bahn-Neubau in Berlin – es hätten auch über 40 Kilometer Straßenbahnstrecke sein können. Pressedienst 27.11.2013 Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg Wilmersdorfer Straße 113/114, 10627 Berlin

U-Bahn: Die neue U5-Website: Ein Klick für mehr mittendrin

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1266921.html

Die neue #U5-#Website: Einfach einen Klick und sofort in das Baugeschehen eintauchen: Die Karten aus dem Atlas der BVG kennt jeder Berliner und schätzt jeder Tourist. Mit dem entsprechenden Kartenausschnitt auf der Startseite sieht man, in welchen Bereichen in Berlins Mitte die neue U-Bahnlinie gebaut wird. So erschließt sich auf den ersten Blick der Verlauf der Neubaustrecke U5 zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor. Per Webcam kann man zuschauen, wie und was gerade gebaut wird. Die letzten zwei Wochen können per Daumenkino im Zeitraffer rekapituliert werden. Vier Webcams sind derzeit geschaltet, auf die Bahnhofsbaustellen „Berliner Rathaus“, „Unter den Linden“, „Museumsinsel“ und auf den Startschacht von Tunnelvortriebsmaschine Bärlinde am Marx-Engels-Forum. Anhand von Visualisierungen kann man auch in die Zukunft schauen und sich ansehen, wie die Bahnhöfe und die neuen Zugänge fertig aussehen werden. Spielerisch nähern kann man sich dem Lückenschluss auch über die Rubrik Baustellen-Animationen. Kräne, Schlitzwandgreifer, Materialabtransport – alles bewegt und dreht sich hier. Durch Entlangfahren der Neubaustrecke mit der Maus erhält man allerlei Erläuterungen. Die neue U5-Website www.BVG.de/U5. Ein Klick für mehr mittendrin.

U5-Infowaggon am Marx-Engels-Forum eröffnet

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1251115.html

Heute eröffnen die Vorsitzende des Vorstands und Vorstand Betrieb der #BVG, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, und der Gesamtprojektleiter Neubau U5, Jörg Seegers, den #U5-Infowaggon an der Baustelle am Marx-Engels-Forum. Hier erhalten Besucher Einblick in die Hintergründe und Zusammenhänge des Neubaus #U5 und können sich über das aktuelle Baugeschehen informieren. Schwerpunktthema des Infowaggons ist der zurzeit laufende Schildvortrieb. Die Außengestaltung des Waggons selbst zeigt und die Tunnelvortriebsmaschine „Bärlinde“. Ein maßstabsgetreues Modell wird dann im Infowaggon gezeigt. Au-ßerdem gibt es originale Elemente eines Schneidrads zum Sehen und zum Anfassen, wie zum Beispiel Schälmesser, Schneidrolle und Räumer. Eine Karte zum Lückenschluss visualisiert den neuen Streckenverlauf zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor. Dabei zeigen Leuchtdioden den aktuellen Stand der Tunnelvortriebsmaschine an. Ein Sichtfenster ermöglicht außerdem die direkte Sicht auf die Baustelle am Marx-Engels-Forum. Der Infowaggon bietet anhand interaktiver Module noch viel mehr Informationen rund um den Neubau der U5. Mit Filmen, Animationen, dem Zugang zum Internetauftritt der Neuen U5, den Bildern der Webcam und Broschüren stellt sich das Bauprojekt vor. Und falls doch eine Frage unbeantwortet bleibt, steht ein insgesamt sechsköpfi-ges Team bereit um Fragen zum Projekt Lückenschluss U5 zu beantworten. Bei dem U5-Infowaggon handelt es sich um einen alten Fahrgastwagen Baujahr 1926 (eine sogenannte #Tunneleule). Nach mehreren Umbauten wurde er schließlich 1978 letztlich zu einem Hilfsgerätezug umgebaut. Kurz vor seiner Verschrottung im vergangenen Jahr wurde dieses alte „Schätzchen“ wiederentdeckt und innerhalb eines halben Jahres in den U5-Infowaggon verwandelt wurde. Der Infowaggon steht auf einem dreizehn Meter langen Gleis, welches die BVG-Gleisbau-Azubis des zweiten Lehrjahres eigens am Marx-Engels-Forum gebaut haben. Der U5-Infowaggon, Rathausstraße (gegenüber Poststraße, Berlin-Mitte) ist ab dem 5. September 2013 täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos und über einen Lift auch barrierefrei.

U-Bahn: Nord-Süd-LinieDie U 6 fährt im Herbst wieder durch, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/nord-sued-linie-die-u-6-faehrt-im-herbst-wieder-durch,10809148,23812854.html

Berlin – Das wird viele #U-Bahn-Fahrgäste freuen: Die #BVG schließt die Lücke zwischen #Friedrichstraße und #Französische Straße. Autofahrer müssen sich allerdings noch bis 2014 gedulden. Eine gute Nachricht für die #Fahrgäste der Berliner #U-Bahn: Mitte November wird der gesperrte Abschnitt der #U6 wieder in Betrieb genommen, dann ist die wichtige #Nord-Süd-Linie wieder auf der gesamten Länge befahrbar. „Am 17. November soll der durchgehende Betrieb beginnen“, sagte Jörg Seegers von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG). Er ist Projektleiter für den Weiterbau der U-Bahn-Linie #U5 in Mitte. Damit an der Kreuzung Unter den Linden/ Friedrichstraße der Bau eines Umsteigebahnhofs vorbereitet werden konnte, musste der Zugbetrieb auf der U 6 zwischen den Stationen Friedrichstraße und Französische Straße Ende Juni 2012 eingestellt werden. Die 550 Meter lange Lücke, die durch die Sperrung entstanden ist, wird von den meisten Fahrgästen zu Fuß überbrückt. Großes Bauwerk Der Abbruch und der Neubau des U-6-Tunnels seien problemlos verlaufen, berichtete Seegers. „Der neue Tunnel ist im Rohbau …

U-Bahn: Tunneltaufe und symbolischer Startschuss

http://www.lok-report.de/ Versehen mit einem kräftigen „Glück auf“ von der Tunnelpatin und begleitet von den guten Wünschen der zahlreichen Teilnehmer, hat am 20.06.13 im Startschacht am #Marx-Engels-Forum der symbolische Start für den #Lückenschluss der #U5 zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor stattgefunden. Gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, hat die Vorsitzende des Vorstands der #BVG und Vorstand Betrieb, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, symbolisch die #Tunnelvortriebsmaschine#Bärlinde“ auf ihre 1,6 Kilometer lange Reise Richtung Brandenburger Tor geschickt. An dem Festakt in der 17 Meter tiefen Startgrube nahmen außerdem Michael Müller, Senator für Stadtentwicklung und Verkehr von Berlin, Stefan Roth, Geschäftsführer der bauausführenden Bilfinger Construction GmbH, Martin Herrenknecht, der Vorstands-vorsitzende des gleichnamigen Tunnelmaschinenherstellers sowie der Projektleiter der U5, Jörg Seegers, teil. Zuvor hatte die Tunnelpatin Charlotte Hopf den ersten Tunnel, der ab Montag kommender Woche aufgefahren wird, auf den Namen „Charlotte“ getauft. Sie zerschlug dabei an der Wand eine Sektflasche und bekam, ganz nach bergmännischer Tradition, von den Bauleuten die traditionelle Grubenlampe und einen „Rechte-Pflichtenkatalog für ihren „Job“ als Tunnelpatin überreicht. Als Dombaumeisterin des Berliner Doms und eine der wenigen Frauen bundesweit in diesem Beruf ist Charlotte Hopf für diese Tätigkeit berufen wie kaum eine andere, zumal der Berliner Dom direkter Anlieger der Tunnelstrecke ist. Die Tunnelpatin ist die irdische Stellvertreterin der Heiligen Barbara, der Schutzpatronin der Bergleute und Mineure. Zu ihren Aufgaben gehört es, die Baustelle regelmäßig zu besuchen, dabei die Bauleute mit Kaffee und Kuchen zu versorgen und durch ihre Präsenz dem Bau und seinen Beteiligten Glück zu bringen. Die BVG übertrug die Veranstaltung auf dem Baugelände als Public Viewing in die benachbarte Nikolaikirche, was dank der Unterstützung der Stiftung Stadtmuseum Berlin möglich wurde. Die über 70 Meter lange Tunnelvortriebsmaschine wird sich ab der kommenden Woche vom Startschacht am Marx-Engels-Forum unter dem Schlossplatz und der Prachtstraße Unter den Linden Richtung Brandenburger Tor vorarbeiten. Bei der anspruchsvollen Streckenführung müssen Spree und Spreekanal gequert werden, entlang der Neubaustrecke entstehen außerdem mit Berliner Rathaus, Museumsinsel und Unter den Linden drei neue Bahnhöfe. Bis zum Jahresende 2014 sollen die Tunnelarbeiten abgeschlossen sein. Ab 2019 soll die U5 dann die großen, östlichen Wohngebiete der Stadt besser und schneller an das Regierungsviertel, die historische Mitte und den Hauptbahnhof anbinden. Insgesamt 150.000 Fahrgäste werden dann auf dem neuen Abschnitt erwartet (Pressemeldung BVG, Foros BVG/Bodo Schulz, www.bodoschulz.de, 21.06.12).