Die Entscheidung wurde in Kleinmachnow und Teltow positiv aufgenommen – aber für viele dauert es zu lange, bis der erste Zug rollen soll.
Kleinmachnow – Auf der alten #Stammbahnstrecke zwischen #Potsdam und Berlin sollen künftig #Regionalzüge fahren. Das hatten Berlins Verkehrssenatorin Bettina #Jarasch (Grüne) und der Brandenburger Verkehrsminister Guido #Beermann (CDU) am Montag mitgeteilt. In der Region traf der Beschluss auf große #Zustimmung.
Ab Dezember soll die #ODEG mit neuen Zügen den Betrieb auf der Strecke von und nach #Frankfurt (Oder) übernehmen. Allerdings sind viele #Bahnsteige entlang der #RE1 zu kurz. Die Zeit drängt und reicht wohl nur für eine #Übergangslösung. Seit drei Jahren steht fest, dass Ende 2022 auf der Strecke des Regionalexpress zwischen Frankfurt (Oder) und Berlin der #20-Minuten-Takt mit neuen Zügen eingeführt wird. Seit drei Jahren ist auch bekannt, dass einige Bahnhöfe für die neuen Züge zu kurz sind. Sichtbar getan hat sich in der Sache bisher jedoch nichts – und möglicherweise läuft es auf eine Übergangslösung hinaus.
Ausbau und Verbesserungen werden erstmals im gesamten VBB-Land sicht- und vor allem erfahrbar
#Netz #Elbe-Spree und Netz #Lausitz nehmen im Dezember den Betrieb auf: DB #Regio Nordost und die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (#ODEG) bringen gemeinsam sechs Millionen Zugkilometer mehr und höheren Komfort auf die Schiene
Längere Züge auf vielen Linien: Auf dem RE1 mehr Direktverbindungen, Sitzplätze und Verbindungen am Wochenende und am Abend
Moderne Fahrzeuge, #WLAN, digitale #Fahrgastinformation und intelligente Bordsysteme für Zuverlässigkeit und Sicherheit
Frage 1: Teilt der Senat die Auffassung, dass Berlin den #Regionalverkehrsplanungen des Landes Brandenburg große Aufmerksamkeit widmen sollte, weil die meisten #Regionalverkehrslinien des Landes Brandenburg nach und durch Berlin führen und das gesamte Land Brandenburg mit der Metropole Berlin verbinden, weil mit Hilfe des Regionalverkehrs die #Mobilität über die Ländergrenze auf den öffentlichen Verkehr gelenkt werden kann, weil der #Regionalverkehr auch wichtige Ergänzungsfunktionen innerhalb Berlins ausübt und weil er anteilig vom Land Berlin mitfinanziert wird? Antwort zu 1: Ja.
Mit dem heutigen Entwurf des neuen Landesnahverkehrsplans 2023-2027 stellt das Land die Weichen für die zukünftige Entwicklung des Regionalverkehrs in Brandenburg. Unter Berücksichtigung vielfältiger Rahmenbedingungen, wie der #Bevölkerungsentwicklung, der #Pendlerströme oder der Digitalisierung wird mit ihm das langfristige Angebot im #SPNV durch das Land definiert. Der #Landesnahverkehrsplan wird mit breiter #Öffentlichkeitsbeteiligung aufgestellt.
„allg.: #BrandenburgBewegen – Entwurf des neuen Landesnahverkehrsplans 2023-2027 vorgestellt, aus MIL“ weiterlesen
Das Angebot der #Regionalzüge soll in #Brandenburg von Dezember an deutlich ausgeweitet werden. So werde der wichtige Regionalexpress 1 (#RE1) dann drei Mal statt wie bisher zwei Mal pro Stunde fahren, kündigte Infrastrukturminister Guido #Beermann (CDU) am Dienstag nach der Kabinettssitzung an. Von Bad #Belzig werde es einen #Halbstundentakt nach #Potsdam und vier Mal pro Stunde solle es eine Verbindung nach #Nauen geben. Der Minister hatte seinen #Landesnahverkehrsplan 2023-2027 im Kabinett vorgestellt.
#RE5 von Rostock nach Elsterwerda (Streckenlänge: rund 390 Kilometer, Dauer etwa 5 Stunden); #RE2 von Cottbus nach Wismar (Streckenlänge: rund 365 Kilometer, Dauer etwa viereinhalb Stunden); #RE3 von Stralsund nach Falkenberg über Berlin (Streckenlänger: etwa 360 Kilometer, Dauer rund 5 Stunden); #RE1 (SÜWEX) von Mannheim nach Koblenz (Streckenlänge: 330 Kilometer, Dauer etwa 4 Stunden und 20 Minuten) – auch eine der schönsten Strecken; #Alex-Länderbahn von München nach Hof (Streckenlänge etwa 315 Kilometer, Dauer circa dreieinhalb Stunden); #RE1 von Göttingen nach Glauchau (Streckenlänge: rund 300 Kilometer, Dauer etwa 3 Stunden und 40 Minuten); #RE11 (Rhein-Hellweg-Express) von Düsseldorf nach Kassel (Streckenlänge: circa 290 Kilometer, Dauer 3 Stunden 20 Minuten); #RE4 von Lübeck nach Stettin (Streckenlänge: rund 295 Kilometer, Dauer etwa 5 Stunden); #RE42 (Franken-Thüringen-Express) von Leipzig nach Nürnberg (Streckenlänge: rund 290 Kilometer, Dauer 4 Stunden und 10 Minuten).
Nach dem #Kabelbrand am Berliner #S-Bahnhof #Wuhlheide rollt der Verkehr wieder. Die Regios wurden zeitweise unterbrochen, die #EC aus Polen umgeleitet. Die Polizei geht von einem #Brandanschlag aus, der Staatsschutz ermittelt. Nach einem Kabelbrand in der Nähe des S-Bahnhofs Berlin-Wuhlheide sind laut Deutscher Bahn die Einschränkungen für die Berliner S-Bahn wieder behoben. Der #S-Bahn-Verkehr normalisiere sich nach und nach, sagte eine Sprecherin.
Die Zahl der #Bahnreisenden ist mit dem Bevölkerungswachstum vieler Gemeinden rasant gestiegen. In der #Hauptverkehrszeit herrscht auf der wichtigen #Bahnstrecke#RE1, wie auch in anderen Zügen, häufig Platzmangel. Das wird sich bald ändern.
Mit #Enttäuschung reagiert der #Regionalverband Potsdam-Mittelmark des Deutschen Bahnkunden-Verbandes (#DBV) auf Presseveröffentlichungen zum #Betriebskonzept der Regionalexpress-Linie #RE1 (Magdeburg Hbf – Berlin – Frankfurt (Oder) – Cottbus Hbf) ab Dezember 2022. Trotz eindringlicher Forderungen aus Politik und von Kundenverbänden werden nur die #Bahnsteige östlich von Berlin verlängert, während die beiden Halte in Groß Kreuz und Götz irgendwann später angepasst werden sollen. #Groß Kreutz und #Götz sind laut Ministerium „schwach frequentierte“ Halte.