Das führt zur Steigerung der #Betriebsleistung der #ODEG von 13 Millionen auf 18 Millionen jährlich zurückgelegter Zugkilometer. Fahrgäste profitieren von erweitertem Angebot mit verbessertem #Takt und höheren #Kapazitäten.
Berlin, 07.12.2022. Ein neues Zeitalter im Regionalverkehr beginnt: Zum Fahrplanwechsel am Sonntag, dem 11. Dezember 2022 nimmt die ODEG – #Ostdeutsche Eisenbahn GmbH den Betrieb von sechs neuen Linien im #Netz#Elbe-Spree im Auftrag der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt auf. Damit erhöhen sich die #Zugkilometer, die die größte private Eisenbahn im Osten Deutschlands für ihre Fahrgäste pro Jahr zurücklegt, von 13 Millionen auf 18 Millionen. Der dichte Takt und die 53 modernen Züge bieten entscheidende Verbesserungen für den Pendler- und #Reiseverkehr. Durch die länderübergreifenden Verbindungen erhöht sich unter anderem die Attraktivität eines unterschiedlichen Wohn- und Arbeitsortes, gerade in den schnell wachsenden Städten und Gemeinden außerhalb der Ballungsgebiete.
Die Deutsche Bahn (DB) investiert und #baut auch 2023 für ein leistungsstarkes Schienennetz sowie für mehr #Qualität und #Pünktlichkeit. In Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern stehen in den kommenden zwölf Monaten zahlreiche Projekte für die #Modernisierung, #Instandhaltung sowie den Neu- und #Ausbau des #Schienennetzes sowie attraktivere #Bahnhöfe auf dem Plan.
DB-Chef Richard Lutz: „Beide Korridore sind zentrale Bausteine im künftigen Hochleistungsnetz“ • Gebündelte Erneuerung von Infrastruktur und Bahnhöfen
Die Deutsche Bahn (DB) geht die nächsten Schritte auf dem Weg zum künftigen #Hochleistungsnetz. Um mehr Verkehr auf der klimafreundlichen Schiene zu ermöglichen und gleichzeitig #Qualität und #Pünktlichkeit zu steigern, packt die DB im Jahr #2025 zwei weitere Korridore an: #Hamburg – Berlin und Emmerich–Oberhausen. Eine der #meistfrequentierten Strecken im Personenverkehr sowie eine wichtige Güterverkehrsachse zählen damit künftig zu den modernsten und leistungsfähigsten Strecken Deutschlands.
Neue Zahlen der Deutschen Bahn zeigen, dass die #Pünktlichkeit und der #Komfort massiv gelitten haben. Ein Gewerkschafter der GDL erklärt, woran das liegt.
Verzögerungen, fehlende Wagen, #Überfüllung – und dann gibt es im Speisewagen nichts zu essen. Wer mit der Deutschen Bahn (DB) unterwegs ist, bekommt das Gefühl, dass die #Qualität der Leistungen schon mal höher war. Daten des Bundesunternehmens, die der Berliner Zeitung vorliegen, zeigen jetzt, dass der subjektive Eindruck richtig ist.
Der DB-Vorstandsvorsitzende Dr. Richard Lutz hat sich angesichts stark steigender Nachfrage im Personen- und Güterverkehr und eines gleichzeitig hochbelasteten und störanfälligen Schienennetzes für einen Paradigmenwechsel in der Infrastruktur ausgesprochen. In einer telefonischen Pressekonferenz am Montag in Berlin bezeichnete er die Sanierung des Schienennetzes als zentrale Aufgabe in den kommenden Jahren.
Mehr Leistung, stabile #Fahrgastzahlen und ein großer Schub für den #digitalen Service – so lautet in Kurzform die #BVG-Bilanz des zweiten #Corona-Jahres. Der #Jahresabschluss mit den wichtigsten #Kennzahlen war das zentrale Thema in der heutigen Sitzung des Aufsichtsrates der Berliner #Verkehrsbetriebe. Pünktlich zum Treffen des Kontrollgremiums gibt es ab sofort den aktuellen #Zahlenspiegel der BVG.
Wie bewertet der Senat den aktuellen Zustand der 20 Grünen #Hauptwege, bspw. die #Qualität, #Barrierefreiheit und #Durchgängigkeit der Wege, die Beschilderung (bitte für jeden Grünen Hauptweg einzeln angeben)?
Welche #Lücken bestehen aktuell im Netz der 20 Grünen Hauptwege (bitte Länge und Ort der Lücken für die 20 Grünen Hauptwege getrennt angeben)?
Welche Lücken wurden seit 2018 geschlossen (bitte Länge und Ort für die 20 Grünen Hauptwege getrennt angeben)?
Welche Lücken sollen in 2022 und in 2023 geschlossen werden (bitte Länge und Ort für die 20 Grünen Hauptwege getrennt angeben)?
Bis wann sollen nach Kenntnis des Senats alle Lücken geschlossen sein?
Frage 1: Wann wurden zuletzt Messungen zur #Qualität der #Luft in #U- oder #S-Bahntunneln bzw. #unterirdischen Bahnstationen durchgeführt, deren Ergebnisse dem Senat oder einer landeseigenen Beteiligung bekannt sind? a. In welchen Stationen bzw. auf welchen #Tunnelabschnitten wurden diese Messungen durchgeführt? b. Zu welchem Ergebnis kam die Messung der #Luftqualität für das U- oder S-Bahn-Personal und für Fahrgäste für verschiedene, potenziell gesundheitsschädliche #Luftbestandteile jeweils? c. Existieren Zeitreihen von #Luftmessungen in Berliner U- oder S-Bahntunneln bzw. unterirdischen Bahnstationen und wenn ja, wie hat sich die Qualität der Luft verändert?
Durch die bereits vorhandenen Aufzüge am Bahnsteig und an den Abgängen zum Gelände des ehemaligen Alten Schlachthofes und dem #Gewerbezentrum#Storkower Bogen gilt der Bahnhof zwar als #barrierefrei, doch gerade in der Kombination mit der lang geführten #Fußgängerbrücke ist der Auf- und Abgang für einige Fahrgäste problematisch. Gerade für Menschen mit Rollator, mit Kinderwagen oder Rollstuhl soll der Zugang nun verbessert und weiter erleichtert werden. Dafür wird der Bahnhof modernisiert und erhält eine bessere #Wegeführung. Markierungen, #taktile Hilfen und klare Informationen für Reisende werden dazu ergänzt.
Mehr #Qualität für mehr Fahrgäste „Um unsere Stadt klimafreundlich und zukunftsfähig zu gestalten, brauchen wir einen starken öffentlichen Personennahverkehr. Selbstverständlich ohne Barrieren und Hürden und für alle”, umschreibt der Pankower Bundestagsabgeordnete Klaus Mindrup (SPD) die Notwendigkeit von Ausbaumaßnahmen an den Berliner S-Bahnhöfen. Dieser Einsatz zur barrierefreien Gestaltung und Verbesserung sei nötig, um die nötige Verdopplung der Fahrgastzahlen bis zum Jahr 2030 zu erreichen. „Eine gleichberechtigte Teilhabe in allen Lebensbereichen wird mit der weiteren Umgestaltung des Bahnhofes Rechnung getragen. Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, schon bis 2022 die Barrierefreiheit auf den gesamten ÖPNV in Deutschland auszudehnen, kommen wir damit ein gutes Stück näher“, ergänzt dazu Cansel Kiziltepe, die …
Frage 1: Treffen die in der Presse veröffentlichten Äußerungen zu, wonach es der Wunsch des Landkreises #Märkisch-Oderland ist, im Aufsichtsrat des #VBB zu diskutieren, ob die Linie #RB26 künftig vorerst nicht mehr am #Regionalbahnhalt#Mahlsdorf halten soll? Wenn ja, steht bereits fest, wann Diskussionen geführt und Entscheidungen dazu getroffen werden sollen? Antwort zu 1: Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hat übermittelt, dass sich der Landrat des Brandenburger Landkreises Märkisch-Oderland an ihn mit einem Schreiben mit Fragen zur #Qualität der Linie RB 26 gewandt habe. Dabei sei der Berliner Bahnhof Mahlsdorf nicht angesprochen worden. Aufgabenträger für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) sind die Länder Berlin und Brandenburg. Unbeschadet dieser Zuständigkeit steht der Berliner Senat jedoch zu Fragen zum Regionalbahnhof Mahlsdorf im VBB-Aufsichtsrat gern zur Verfügung, falls diese gewünscht sein sollte. Frage 2: Wie positioniert sich der Senat zu dieser Forderung? 2 Antwort zu 2: Der Senat hat sich erfolgreich für den Bau des Regionalbahnhofes Mahlsdorf eingesetzt. Die Verkehrshalte an diesem Bahnhof werden daher weiterhin bestellt werden. Frage 3: Teilt der Senat die Einschätzung, dass der neue Fahrplan der Linie RB26 zu eng gestrickt ist und die NEB an den Endstationen zu wenig Zeit zum Wenden hat, so dass Verspätungen zwangsläufig entstehen müssen? Frage 4: Wie soll dem Problem der verspäteten Züge begegnet werden? Ist eine Änderung des Fahrplans geplant? Antwort zu 3 und 4: Die Fragen 3 und 4 werden wegen ihres Sachzusammenhanges gemeinsam beantwortet. Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2018 ist die RB 26 von Berlin-Lichtenberg zu dem wichtigen Umsteigebahnhof Berlin-Ostkreuz verlängert worden. In den ersten Wochen führten technische Probleme an den Fahrzeugen und an der Infrastruktur zu Verspätungen. Der Betrieb auf der neuen Strecke muss sich zudem einspielen. Durch Optimierung der Betriebsabläufe und Stabilisierung des Fahrzeugeinsatzes werden hier Verbesserungen erwartet. Weiterhin wurde der Betrieb bis Mitte Februar 2019 durch Bauarbeiten im Bereich Hoppegarten beeinträchtigt. Mit dem Wegfall der damit verbundenen Langsamfahrstelle wird eine weitere Verspätungsursache entfallen. Die derzeitige Verspätungsanfälligkeit der RB 26 hat also temporäre Gründe. Die derzeit hohe Verspätungsanfälligkeit dieser Linie wird daher kurzfristig abnehmen. Frage 5: Wie werden die Fahrzeugkapazitäten auf der Linie aktuell eingeschätzt? Ist vorgesehen, weitere Kapazitäten auf der Linie zu schaffen? Antwort zu 5: Es ist positiv, dass sich die Linie RB 26 mit ihrem internationalen Bezug einer steigenden Nachfrage erfreut. Aus diesem Grunde wurden die Fahrzeugkapazitäten bei stark nachgefragten Fahrten in den vergangenen Jahren bereits erhöht. Mit Erlangen der polnischen Zulassung der vier zusätzlich beschafften Fahrzeuge der Baureihe Link des polnischen Herstellers Pesa werden weitere Kapazitäten bei den Zügen der Linie RB 26 bereitgestellt werden. Konkret ist der Einsatz von Zügen in Dreifachtraktion zu den Hauptverkehrszeiten zwischen Berlin und Müncheberg (Mark) vorgesehen. Frage 6: Teilt der Senat die Auffassung, dass nur ein Ausbau der Infrastruktur die Probleme auf der Strecke lösen wird? 3 Frage 7: Wie positioniert sich der Senat vor diesem Hintergrund zu der bekannten Forderung vieler Akteure aus der Region, die Ostbahn zweigleisig auszubauen und zu elektrifizieren? Antwort zu 6 und 7: Die Fragen 6 und 7 werden wegen ihres Sachzusammenhanges gemeinsam beantwortet. Um die Voraussetzungen für die Verlängerung der RB 26 nach Berlin-Ostkreuz zu schaffen, wurde die von dieser Linie befahrene Strecke in den vergangenen Jahren zwischen Rehfelde und Strausberg zweigleisig ausgebaut. Die Strecke weist aber weiterhin eingleisige Streckenabschnitte auf. Dies ist keine optimale Voraussetzung für eine zuverlässige Betriebsabwicklung sowie für die Ausweitung der Verkehre auf der Schiene und steht damit im Widerspruch zu den verkehrlichen Aufgaben dieser Strecke für die Zukunft. Mittelfristig ist daher ein weiterer Ausbau der Strecke notwendig. Seitens der Länder Berlin und Brandenburg wurden der zweigleisige Ausbau, die Elektrifizierung und eine Erhöhung der Streckengeschwindigkeit für den Bundesverkehrswegeplan angemeldet. Dies wurde vom Bundesverkehrsministerium als dem für die Eisenbahninfrastruktur zuständigen Bereich leider abgelehnt. Im Rahmen anderer Infrastrukturprogramme setzen sich die Länder daher weiter für einen schrittweisen Ausbau der Ostbahn ein. Beim Spitzentreffen der Oder-Partnerschaft am 13.01.2010 in Potsdam wurden der zweigleisige Ausbau und die Elektrifizierung auf deutscher und polnischer Seite in den Katalog der wichtigen großräumigen Verbindungen der Oder-Partnerschaft aufgenommen. Auf Initiative der Wojewodschaft Lubuskie wird die Strecke auf polnischer Seite derzeit modernisiert und die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h angehoben. Auf polnischer Seite ist sie bereits zweigleisig. Zudem haben Vorplanungen zu Elektrifizierung bereits begonnen. Berlin wird gemeinsam mit Brandenburg Initiativen starten, mit dem Ziel weitere Bundesprogramme außerhalb der Bundesverkehrswegeplanung (z.B. das „Sonderprogramm Elektrifizierung“) zur Finanzierung heranzuziehen. Berlin, den 25.02.2019 In Vertretung Ingmar Streese Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz