Straßenverkehr: Fahrradstreifen der Polizei jetzt in ganz Berlin unterwegs, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article231920049/Fahrradstreifen-der-Polizei-jetzt-in-ganz-Berlin-unterwegs.html

Die Berliner Polizei schickt seit Montag noch mehr Polizistinnen und Polizisten auf Fahrrädern in den Einsatz auf die Straßen der Hauptstadt. Dabei geht es vor allem um die Überwachung des #Straßenverkehrs mit deutlichem Bezug zum Verhalten von und gegenüber #Radfahrenden. Seit Beginn der Woche verstärken 54 zusätzliche Einsatzkräfte der neu gegründeten #Fahrradstreifen die #Fahrradstaffel, die seit nunmehr sieben Jahren im Einsatz ist. Polizeipräsidentin Barbara #Slowik und Innensenator Andreas #Geisel (SPD) schickten sie vor dem Olympiastadion in Charlottenburg in den Einsatz.

„Ich freue mich, dass wir unser Erfolgsprojekt der Fahrradstaffel mit unseren neuen Fahrradstreifen außerhalb der City fortführen und ergänzen“, sagte die Polizeichefin. „Ich bin mir sicher, dass die Fahrradstreifen wie die Staffel eine absolute Bereicherung und ein Imagegewinn für die Stadt sein werden.“

Fahrradstreifen sind Bereicherung und Imagegewinn
Ein Teil der neuen Fahrradstreifen ist bereits seit Januar auf den Straßen im Einsatz, doch der sehr kalte und schneereiche Winter sorgte für einen Start mit Verzögerungen. Mit Frühlingsbeginn werden die speziell geschulten Kräfte ihren Dienst ganzjährig in den Abschnitten versehen. Die 54 Fahrradpolizisten sind in den Direktionen 1 (Nord), 2 (West), 3 (Ost) und 4 (Süd) überwiegend außerhalb des S-Bahn-Rings unterwegs. Sie ergänzen die aktuell 34 Beamtinnen und Beamte der Fahrradstaffel mit den Einsatzgebieten City-Ost, an Unfall-Schwerpunkten in Friedrichshain-Kreuzberg und in Teilen Neuköllns. Die Fahrradstaffel wurde vor sieben Jahren als Probebetrieb in der Innenstadt ins Leben gerufen und entwickelte sich laut Polizei „schnell zum Erfolgsmodell der täglichen Polizeiarbeit, von dem die gesamte Stadt profitieren wird“.

Mit #Flickzeug, #Strafzettelblock und #Sonnencreme im Einsatz
„Jeder meiner Kolleginnen und Kollegen wird werktags durchschnittlich zwischen 20 und 25 Kilometer unterwegs sein“, sagte Hauptkommissarin Kerstin #Rathenow. Sie leitet die Fahrradstaffel auf dem …

allg. + Straßenverkehr + BVG: Stadtentwicklungsplan für Verkehr in Berlin Andreas Geisel: Vergesst den Autoverkehr nicht, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtentwicklungsplan-fuer-verkehr-in-berlin-andreas-geisel-vergesst-den-autoverkehr-nicht/14878746.html

Noch-Verkehrssenator Andreas #Geisel hat für die neue Leitung ein paar #Arbeitsaufträge – und kluge #Tipps. Eine Herausforderung wird sein, den #Fahrzeugbestand der BVG um 20 Prozent zu erhöhen.

Bis zum letzten Tag: Verkehrssenator Andreas Geisel (SPD) spulte nach der Senatssitzung am Dienstag sein Programm ab, als würde sich in diesen Tagen gar nichts ändern. Dabei ist längst klar, dass er sein Amt, das er sichtbar gern ausgeübt hat, aufgeben muss und im neuen Senat das Innenressort übernehmen wird. Und wie verbringt der SPD-Politiker nun die Tage bis zur Wahl der Senatoren am 8. Dezember? „Ich mache meine Arbeit“, sagte er dazu auf der routinemäßigen Pressekonferenz nach der Senatssitzung.

Dort hatte er zuvor den „Zweiten Fortschrittsbericht zur Umsetzung des Stadtentwicklungsplans Verkehr“ vorgelegt, der innerhalb der nächsten zwei Wochen auch auf der Internetseite der Stadtentwicklungsverwaltung veröffentlicht werden soll. Die weitere Arbeit an dem Plan bis in die Jahre 2025/2030 muss seine Nachfolgerin oder sein Nachfolger übernehmen. „Ich werde die Entwicklung mit großem Interesse begleiten“, kündigte der baldige Innensenator ein.

Geld allein reicht nicht aus

Die Herausforderung ist nicht ohne. Laut Plan solle der Fahrzeugbestand der BVG um 20 Prozent wachsen, sagte Geisel. Nur so sei es möglich, den Zuwachs bei den …

Tarife + VBB: Verkehrssenator Andreas Geisel zu neuen Tarifen im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg, aus Senat

www.berlin.de

Der Aufsichtsrat des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg hat am Donnerstag Tarifanpassungen für das Tarifgebiet Berlin-Brandenburg beschlossen.

Berlins Verkehrssenator Andreas #Geisel sagte dazu: „Bei intensiverer Betrachtung des Beschlusses zeigt sich, dass die neuen #Tarife für Berlin #Preisstabilität im #ÖPNV sicherstellen. Die Stammkunden sind von Preiserhöhungen ausdrücklich ausgenommen. Für Familien gibt es mit der neuen Mitnahmeregelung für Kinder bei der Tageskarte sogar deutliche Verbesserungen. Selbst Gelegenheitskunden können durch den Kauf einer Vier-Fahrten-Karte jegliche Preiserhöhungen vermeiden. Es gab für das Land Berlin daher keinen Grund, im Aufsichtsrat die Entscheidung über die Gesamtmaßnahme zu blockieren.“

Grundsätzliche Fragen zur zukünftigen Tarifgestaltung in Berlin sowie gegebenenfalls daraus entstehende Ausgleichszahlungen an die Verkehrsunternehmen müssten Teil der anstehenden Koalitionsverhandlungen sein, sagte Andreas Geisel. „Klar ist aber, dass wir von Berlin aus nicht das Tarifgefüge und die Finanzierung in Brandenburg bestimmen können. Das wird auch in Zukunft Aufgabe der dortigen Städte und Landkreise sowie des Landes Brandenburg sein.“

In Berlin steigt ab dem 1. Januar 2017 zwar der Preis für den Einzelfahrausweis Berlin AB um 10 Cent, die 4-Fahrten-Karte Berlin AB bleibt aber wie gefordert mit 9,00 Euro unverändert. Für alle, die mehr als einmal mit Bus und Bahn in Berlin unterwegs sind, verteuert sich die Einzelfahrt nicht – sie kostet somit weiterhin nur 2,25 Euro.

Neu und familienfreundlich ist die Möglichkeit, mit Tageskarten bis zu drei Kindern bis einschließlich 14 Jahren mitzunehmen; das gilt für den Regeltarif Berlin AB, BC und ABC.
Alle Zeitkarten im Tarifbereich Berlin AB (VBB-Umweltkarte, Schülerticket, Geschwisterticket, Azubiticket, 10 Uhr-Karte und Berlin-Ticket S) sowie die Kurzstrecke Berlin AB, die Tageskarten Berlin AB und die 4-Fahrten-Karte Berlin AB verteuern sich nicht.
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Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Bahnverkehr + Güterverkehr: Berlin bekommt neuen Standort für Innovation und Produktion 40 ha großes Gewerbegebiet im Südosten Berlins entsteht in unmittelbarer Nachbarschaft zum Technologiestandort Adlershof, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/11710380/Berlin_Gleislinse.html?start=0&itemsPerPage=20

Der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Andreas #Geisel, und der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn, Alexander #Kaczmarek, haben heute die Pläne und erste sichtbare Fortschritte für das Gebiet des ehemaligen #Rangierbahnhofs und #Bahnbetriebswerkes #Schöneweide vorgestellt. Sie berichteten über die umfassenden Maßnahmen zum #Artenschutz und die #Sanierungsmaßnahmen der denkmalgeschützten Gebäude und Bahnanlagen im Zuge der #Gewerbegebietsentwicklung

Das Areal der Gleislinse ist aktuell eines der bedeutendsten und flächenmäßig größten #Gewerbestandortpotentiale Berlins. Auf der Basis eines städtebaulichen Vertrages werden vielfältige Gewerbeflächen in unmittelbarer Nachbarschaft zum Technologiestandort Adlershof entwickelt. Das Planungsrecht wurde mit dem Bebauungsplan 9-60 im März 2016 geschaffen. Die Erschließungsarbeiten beginnen im Herbst 2016. 

Die Flächen der Gleislinse sind bereits durch überörtliche Straßen sowie die S-Bahn verkehrlich optimal an das Verkehrsnetz angebunden. Das Gebiet selbst wird künftig durch zwei öffentliche Straßen erschlossen. Der S-Bahnhof „Betriebsbahnhof Schöneweide“, zukünftig Adlershof- Johannistahl, wird zur Seite des Areals der Gleislinse geöffnet. Hier entsteht mit dem zukünftigen Gustav-Hertz-Platz ab 2017/18 ein attraktives Entree für das Entwicklungsgebiet. Eine Fuß- und Radwegebrücke wird voraussichtlich ab 2020 die Gleislinse mit den Wohn- und Erholungsgebiete östlich des Adlergestells verbinden. 

Andreas Geisel, unterstrich die Bedeutung lebendiger Stadtquartiere für die Berlinerinnen und Berliner: „Die wachsende Stadt braucht neben bezahlbaren Wohnungen auch freie Flächen zur Gewerbeentwicklung. Wir haben in Berlin das Glück, über große Gewerbeareale zu verfügen. Was lange brach lag wird jetzt einen Aufschwung erleben. Mit der Eröffnung des Flughafens BER bekommt der Südosten Berlins eine ganz neue Bedeutung für das Arbeiten und Wohnen. Mein Ziel ist klar: Wir wollen hier Arbeitsplätze schaffen und die Abwanderung von Gewerbe und Produktion aus Berlin verhindern.“ 

Der DB-Konzernbevollmächtigte Alexander Kaczmarek sagte: „Das Investitionsvolumen für die Beräumung und Erschließung des gesamten Geländes beträgt ca. 35 Mio. Euro. Das Land Berlin trägt davon ca. 16 Mio. Euro und die Deutsche Bahn AG ca. 17 Mio. Euro. Allein die inzwischen abgeschlossene Verlegung der Gleisanlage vom südlichen zum nördlichen Rand des Areals hat die Deutsche Bahn AG 7 Mio. Euro gekostet. Jetzt kann die ehemalige Gleislinse für die Stadtentwicklung genutzt werden.“ 

Durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung wird das Projekt zu 90% aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW) finanziert. 10% steuert das Land Berlin als Eigenanteil aus dem Treuhandvermögen der Entwicklungsmaßnahme bei. 

Wesentliche Voraussetzungen für die Entwicklung der Gewerbeflächen sind die umfassende Berücksichtigung des Artenschutzes sowie der behutsame Umgang mit dem denkmalgeschützten Gebäudebestand – einschließlich der Weiternutzung durch den Verein der Dampflokfreunde e.V. 

"Wir sind sehr froh, dass der denkmalgeschützte Lokschuppen seinen Platz im Bebauungsplan gefunden hat und damit als inzwischen einmalige technische Anlage in Berlin erhalten bleibt", sagt Wolfgang Hilprecht vom Verein Dampflokfreunde Berlin und ergänzt: "Wir danken Senat und Bahn für die umfassende Berücksichtigung unserer Interessen bei der Flächenentwicklung." Der Verein mit 150 Mitglieder kümmert sich um den Erhalt des Lokschuppens aus dem Jahr 1906 und betreut Dampflokomotiven und historische Wagen. Rund 50 Mal im Jahr gehen die historischen Züge von hier aus auf die Strecke. 

Bis Ende September 2016 findet die erste Phase der Umsiedlung von insgesamt mehreren tausend Zauneidechsen in die fertig gestellten Habitate im Landschaftspark Herzberge statt. Dabei handelt es sich um eine der europaweit größten Maßnahmen zur Umsiedlung der streng geschützten Zauneidechsen. 

Auf dem 40 ha großen Areal werden zukünftig Grundstücke in allen Größenordnungen zur Verfügung stehen – vorwiegend für produzierendes Gewerbe, aber auch für Dienstleistung, Einzelhandel und Gastronomie. Angestrebt wird gemäß der Zukunftsagenda DB2020 und im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung eine ausgewogene Mischung aus ökonomischen, sozialen und ökologischen Komponenten. 

Das Areal bietet einen direkten Anschluss an die wichtigen Berliner Verkehrsachsen und auf Wunsch sogar an das Gleisnetz der Deutschen Bahn. Alle, die hier künftig arbeiten werden, profitieren nachhaltig von der guten Erreichbarkeit des Geländes via Autobahn, Regionalbahn, Straßenbahn und auch mit der S-Bahn. Durch einen eigenen S-Bahn-Anschluss ist Berlin Adlershof-Johannistahl direkt an die Berliner Innenstadt, die Region und den Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) angebunden. 

Die Deutsche Bahn bietet Adlershof-Johannistahl als ein diversifiziertes Gewerbegebiet an. Rund um die S-Bahnhaltestelle sind kleinteilige Einzelhandel sowie Dienstleistungen und gastronomische Angebote geplant. Ein übergeordnetes Fuß- und Radwegenetz wird den unkomplizierten Anschluss an die benachbarten Stadtviertel ermöglichen. Es werden adäquater Büroraum sowie große Flächen für ein breites Spektrum an produzierendem Gewerbe bereitgestellt. Eine öffentliche Grünanlage auf dem Gelände steht allen, die in Adlershof-Johannistahl arbeiten, für die Erholung zur Verfügung.

 

Die Deutsche Bahn AG wird im nächsten Jahr mit dem Verkauf der Grundstücke beginnen. Den Bau der Erschließungsstraßen und die Ausdehnung des Adlershofer Straßennetzes auf das Gelände führt ab Herbst 2016 das Land Berlin durch, so dass die Grundstücke fertig erschlossen an die zukünftigen Käufer übergeben werden können.

Berlin und Nextbike unterzeichnen Vertrag für neues öffentliches Fahrradverleihsystem Testbetrieb startet im Herbst 2016 in Lichtenberg

www.berlin.de

Nach der Zuschlagserteilung im Mai haben Andreas #Geisel, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, und #Nextbike-Geschäftsführer Ralf #Kalupner am Dienstag den #Betreibervertrag für das neue #öffentliche #Fahrradverleihsystem in Berlin unterzeichnet.
Der Vertrag umfasst eine Laufzeit von fünf Jahren mit der Option einer Verlängerung um weitere drei Jahre. Für die Finanzierung des Systems werden im Berliner Haushalt Mittel von insgesamt 7,5 Mio. Euro bereitgestellt.
Eine weitere Finanzierung erfolgt über die erzielten Einnahmen des Systems, also über die Zugangs- und Nutzungsentgelte. Durch Kooperationen mit öffentlichen oder privaten Einrichtungen soll die Finanzierung von Teilen des Systems unterstützt werden, um das Stationsnetz räumlich zu erweitern und im Bestand sinnvoll zu verdichten.

Verkehrs- und Umweltsenator Andreas Geisel sagte bei der Unterzeichnung: "Ein Fahrrad zu leihen bedeutet Freiheit in der Stadt. Nimm ein Rad, wenn Du es brauchst. Dieser Ansatz ist so einfach, das er in ganz Berlin viele Freunde finden wird. Wir werden mit unserem System deutschlandweit Maßstäbe setzen. Das ist gut für die Umwelt, gut für die Menschen und die ganze Stadt."

Das Standortkonzept sieht eine sehr engmaschige Verteilung von Stationen an ÖPNV-Haltestellen, Sehenswürdigkeiten sowie Gebieten mit hoher Wohn- und Unternehmensdichte vor, vor allem innerhalb des S-Bahn-Rings. Aber auch außerhalb dieses Gebietes wird es zahlreiche Verleihstationen geben. Dazu werden sich die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und der Betreiber bis zum Systemstart mit den einzelnen Bezirken abstimmen.

Mit mehr als 2.000 Rädern und einem bereits dann dichten Stationsnetz soll im Frühjahr 2017 das neue Verleihsystem an den Start gehen. In weiteren Ausbaustufen wird das System auf mehr als 5.000 Räder an über 700 Stationen anwachsen. Damit wird es das größte Fahrradverleihsystem Deutschlands sein.
Dem offiziellen Systemstart im kommenden Jahr wird ein Pilotbetrieb im Herbst 2016 vorausgehen. Als Testbezirk wurde der Bezirk Lichtenberg ausgewählt, weil er bisher noch nicht über ein solches Mobilitätsangebot verfügt. An rund 10 Stationen wird ein ausgewählter Nutzerkreis das Mietradsystem auf Herz und Nieren prüfen. Der Bezirk hat hierfür bereits entsprechende Stationsstandorte vorgesehen.

Die Mehrheit der Stationen besteht aus einem Informationsschild und systemeigenen Fahrradständern, die keinerlei Tiefbauarbeiten erfordern. Da sie sich auf einer ebenen Grundplatte befinden, sind sie flexibel auf- bzw. abbaubar und fügen sich in das Stadtbild ein. 15 Prozent der Stationen haben außerdem ein durch Solarenergie gespeistes Verleihterminal, an dem Registrierung, Ausleihe und Rückgabe möglich sind.

Die Fahrräder, sogenannte "SmartBikes", besitzen ein integriertes Schloss an der Vordergabel, das sich bei der Ausleihe über App, Bordcomputer, Hotline oder am Terminal automatisch öffnen und ebenso einfach wieder verschließen lässt. Dies ermöglicht den Nutzerinnen und Nutzern, ihr Rad auch bei voll besetzten Fahrradständern einfach daneben abstellen und ausbuchen zu können. Mittels GPS kann in der App, am Terminal oder auf der Website gesehen werden, wo sich das nächste freie Mietrad befindet.
Die robusten Cityräder verfügen über einen geräumigen Korb, einen höhenverstellbaren Sattel und eine 8-Gang-Nabenschaltung.

Der Betrieb ist ganzjährig und rund um die Uhr geplant. Ein Serviceteam wird für die Wartung und eine ausgeglichene Verteilung der Räder an den Verleihstandorten sorgen.

Mit der Einführung des Fahrradverleihsystems sollen langfristig der innerstädtische Autoverkehr entlastet sowie die Fahrradmitnahme in Bus und Bahn verringert werden. Zielgruppen sind vor allem Berlinerinnen und Berliner, die kurze Distanzen mit dem (nicht eigenen) Rad zurücklegen, wie zum Beispiel Pendler oder generell ÖPNV-Kunden auf dem Weg zwischen Haltestelle und Zielort.

Gewohnheitsradler können gegen eine Grundgebühr dauerhaft die erste halbe Stunde kostenlos radeln. Für Spontannutzer wird es einen "Pay As You Go"-Tarif geben, bei dem die ersten 30 Minuten 1,50 Euro kosten. Die VBB-Card wird als Zugangsmedium nutzbar sein.
Einmal registriert, können fast alle Nextbike-Systeme weltweit genutzt werden – ob im nahen Potsdam oder den USA.
Bilder:
Nextbike in Berlin; Foto: Nextbike GmbH

Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Fernbus: Verkehr Berlin soll einen zweiten Fernbusbahnhof bekommen , aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article207800527/Berlin-soll-einen-zweiten-Fernbusbahnhof-bekommen.html

Der Standort für einen zweiten #ZOB soll in der Stadtmitte oder im Osten sowie in der Nähe zur Autobahn und zum Nahverkehr liegen.

Für Sigrid #Nikutta war das ein Auftakt nach Maß. Gut vier Wochen nach der Geburt ihrer Tochter Wilhelmina hat die Vorstandsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) die Babypause kurz unterbrochen – und konnte gleich so richtig loslegen. Am Donnerstagnachmittag nahm sie den Spaten in die Hand, um gemeinsam mit Verkehrssenator Andreas #Geisel (SPD) die #Bauarbeiten am Zentralen #Omnibusbahnhof (ZOB) in Westend symbolisch zu starten. Die inzwischen 50 Jahre alte #Busstation am Messegelände am Funkturm wird in den kommenden drei Jahren umfangreich um- und ausgebaut. Kostenaufwand nach heutigem Stand: 14,3 Millionen Euro. Das Geld kommt vom Eigentümer, dem Land Berlin. Die BVG betreibt den Bahnhof mit ihrem Tochterunternehmen IOB und wird nun im Auftrag des Senats auch das Bauprojekt managen.

"Ich möchte, dass der ZOB wieder zu einer guten Visitenkarte unserer Stadt wird", gibt Verkehrssenator Geisel (SPD) das Ziel vor. Sauberer, sicherer und komfortabler soll der Busbahnhof werden, damit die Nutzer der immer zahlreicher werdenden Fernbusse einen möglichst positiven Eindruck haben, wenn sie in der Stadt ankommen. Wichtig sei ihm auch, dass der Bahnhof nun barrierefrei wird. Bislang sind vor allem die Bordsteinkanten auf dem Gelände für Rollstuhlfahrer, aber auch für Eltern mit Kinderwagen und viel Gepäck ein störendes Hindernis.

Wie dringend notwendig eine Frischzellenkur für den ZOB ist, zeigt ein kurzer Rundgang über das recht …

Bahnhöfe: 10 Jahre Berliner Hauptbahnhof – gemeinsam feiern! Veranstaltungen am 27. und 28. Mai • Festveranstaltung im Bahnhof • Streetfood-Markt auf dem Washingtonplatz • Livemusik und Clubnacht • Kinderprogramm • Sonderticket für 15 Euro, aus DB

Klicke, um auf Veranstaltungen_Jubilaeum_Hbf_Berlin.pdf zuzugreifen

(Berlin, 12. Mai 2016) Am 28. Mai 2006 – pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft –ging der Berliner #Hauptbahnhof in Betrieb. Zehn Jahre später sind alle Berlinerinnen und Berliner und die Besucher der Stadt zur gemeinsamen #Geburtstagsfeier am 27. und 28. Mai eingeladen. Die Deutsche Bahn stellte heute das #Festprogramm vor.
Schon eine Woche vor dem Festwochenende wird eine Tape Art Installation des Berliner Künstlerkollektivs „Tape That“ die Fassade des Bahnhofs überziehen. Streifen in acht Farben werden auf die acht vernetzten Module der Geburtstagsfeier hinweisen, die Geschichte des Bahnhofs nachzeichnen und Informationen zu Veranstaltungen liefern.
Freitag, 27. Mai:
• Gemeinsam mit der Berliner Institution „Neue Heimat“ verwandelt die Deutsche Bahn den Washingtonplatz von 12 bis 24 Uhr in ein Eldorado für Fans von #Streetfood aus aller Welt und symbolisiert auf diese Weise die Vielfalt der Reisenden.
• Kinder kommen von 12 bis 20 Uhr auf dem Washingtonplatz in der #Zwergstadt auf ihre Kosten. Geboten werden liebe- und kunstvoll gestaltete Attraktionen für Familien, zum Beispiel eine Strohlandschaft.
• Der melt! Klub ist zu Gast in der Dudler-Passage (Minus 1-Ebene zwischen U-Bahnhof und Invalidenstraße): DJ-Szenegrößen wie Booka Shade, Tiefschwarz und M.A.N.D.Y legen auf und feiern Berlin als Hauptstadt für elektronische Musik.
Sonnabend, 28. Mai:
• 10.30 Uhr, Hauptbühne am Eingang Washingtonplatz: #Festakt mit dem Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Michael Odenwald, dem Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Andreas #Geisel, dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn, Dr. Rüdiger #Grube und dem Vorstandsvorsitzenden der DB Station&Service AG, Dr. André #Zeug, Prof. Dr. Meinhard von #Gerkan.
• Anschließend findet an gleicher Stelle und auf weiteren Bühnen im Bahnhof ein breit gefächertes Programm aus Straßenkunst, Comedy, Poetry Slam, Live-Musik und Artisten statt. Hier zeigt sich die Vielfalt der Bahn, ihrer Kunden, Mitarbeiter und Services.

• „Humans of Berlin“ – unter diesem Titel wird die ganze Vielfalt der Berlinerinnen und Berliner in Szene gesetzt: Fotos und Geschichten, die der Bahnhof und das Leben schreiben. Auch die Menschen, die im Bahnhof arbeiten, bekommen Namen und Gesichter.
• Interaktive Vorträge rund um Themen der Deutschen Bahn erwarten die Besucher im Bühnenbereich auf der Mittelfläche des Hauptbahnhofs.
• Streetfood-Markt auf dem Washingtonplatz von 10 bis 24 Uhr.
• Kinderprogramm auf dem Washingtonplatz von 10 bis 20 Uhr.
• Die #Abschlussveranstaltung findet von 21.30 Uhr bis 22.30 Uhr auf der Hauptbühne am Eingang Washingtonplatz statt und verbindet elektronische und klassische Musik. Sie spannt, wie der Bahnhof, einen verbindenden Bogen um die Lebenswelten der Menschen. Live on Stage wird das Duo Roberto Savaggio mit einem Deep String Crossover Avantgardeklänge direkt in den Bahnhof holen.
Zum Geburtstag legt die S-Bahn Berlin ein Sonderticket „10 Jahre Berlin Hbf“ auf. Für 15 Euro kann man damit von Freitag, 27. Mai, 0 Uhr, bis Montag, 30. Mai, 3 Uhr beliebig viele Fahrten im Tarifbereich Berlin ABC unternehmen. Erhältlich ist es in den Kundenzentren und Fahrkartenausgaben der S-Bahn.
Alle Details zum Programm gibt es unter www.gemeinsamfeiern.berlin.

Schiffsverkehr + Fähren: Anrudern mit Senator Geisel – Berlins einzige Ruderfähre nimmt Saisonbetrieb auf aus Senat

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Am 1. Mai ist es wieder soweit: Berlins umweltfreundlichste BVG-Linie, die Fähre #F24, nimmt ihren Saisonbetrieb auf. Gegen 11 Uhr legt der #Ruderkahn zur ersten rund 36 Meter langen Fahrt von Rahnsdorf-Kruggasse nach Müggelheim am anderen Ufer der Müggelspree ab.

Andreas #Geisel, #Senator für Stadtentwicklung und Umwelt wird es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen lassen, die ersten Fahrgäste, darunter Treptow-Köpenicks Bezirksbürgermeister Oliver Igel, ans andere Ufer zu #rudern.

Ab 10 Uhr wird dann der #Saisonstart mit einem kleinen Fest auf dem Fischgut von Andreas Thamm, Dorfstraße 13 gleich neben dem #Fähranleger, zünftig gefeiert. Hauptmann-Darsteller Jürgen Hilbrecht unterhält die Besucher ebenso wie ein Shantychor, der Seemannslieder zu Gehör bringt. Selbstverständlich können alle Besucher frisch geräucherten Fisch aus der Region probieren.

Senator Geisel hat eine ganz besondere Beziehung zur Rahnsdorfer Ruderfähre. Schon als Kind ließ er sich mit dieser Fähre an das andere Ufer der Spree übersetzen, nur selber rudern durfte er damals noch nicht. Nachdem diese letzte Ruderfähre in Berlin aus Kostengründen eingestellt wurde, hat sich Andreas Geisel im vorigen Jahr für die Wiederinbetriebnahme eingesetzt.

Obwohl die Fähre nur an Wochenenden und Feiertagen verkehrt, nutzten im letzten Jahr 7170 Fahrgäste die Dienste von "Paule II", außerdem brachte Fährmann Ronald Kebelmann 2720 Fahrräder ans jeweils andere Ufer. Die F 24 ist samstags, sonntags und an Feiertagen bis zum 3. Oktober 2016 unterwegs. Es gilt das Kurzstreckenticket der BVG für 1,70 Euro. Gerudert wird von 11 bis 19 Uhr auf den Zuruf "Fährmann, hol über".

Der Linienbetrieb der Ruderfähre wurde im Jahr 1911 aufgenommen. An die drei langjährigen Fährmänner Richard Hilliges (zwischen 1911 und 1942), Richard Hörke (zwischen 1947 und 1978) und Paul Rahn (zwischen 1978 und 2002) erinnern Straßen unweit des Alten Fischerdorfs Rahnsdorf.

Gäste sind herzlich eingeladen!
Bilder: 
Anrudern 2015 mit Senator Andreas Geisel

Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

U-Bahn + Straßenbahn: Andreas Geisel und seine Pläne für Berlin Mehr U-Bahn-Linien gibt’s erstmal nicht, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/andreas-geisel-und-seine-plaene-fuer-berlin-mehr-u-bahn-linien-gibts-erstmal-nicht/12961156.html

Verkehrssenator Andreas #Geisel hat oft neue #Straßenbahntrassen-Ideen. Das bringt ihm Kritik ein: Er müsse bald mal was umsetzen. Und was macht die #S-Bahn?

In vier Städten in Deutschland rollt eine klassische #U-Bahn. Doch während es in Hamburg, München und Nürnberg konkrete Pläne gibt, die Netze zu erweitern, ist Berlin davon weit entfernt. Zu Recht?

Bauen unter der Erde ist teuer und die Arbeiten dauern lang; verbunden meist mit erheblichen Einschränkungen auch an der Oberfläche. Der 2,2 Kilometer lange Lückenschluss der U 5 zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor soll 525 Millionen Euro kosten. Mindestens. Straßenbahn-Gleise dagegen sind viel billiger zu haben und schneller zu legen – zumindest theoretisch.

Fünf neue Straßenbahnlinien

In Berlin ist es bisher jedoch nicht gelungen, die Vorteile umzusetzen. Nach der Wende ist das Netz gen Westen nur langsam erweitert worden. Pläne für neue Strecken, zum Teil auf alten Trassen, gibt es seit Jahren – entwickelt von Initiativen wie dem Fahrgastverband Igeb.

Die Senatsplaner konzentrieren sich bisher auf fünf Strecken: Die #Verlängerung vom Hauptbahnhof zur #Turmstraße. Das Verlegen der Gleise direkt an den Bahnhof Ostkreuz, den #Lückenschluss zwischen Adlershof und Schöneweide, den zweigleisigen #Ausbau in Mahlsdorf und das Verlegen der Endstation zum dortigen S-Bahnhof sowie die Neubaustrecke vom Alexanderplatz über die Leipziger/Französische Straße bis zum Potsdamer Platz.

Während es für die ersten vier Projekte immerhin bereits zum Teil konkrete Planungen gibt, ist bei der Route zum Potsdamer Platz …

Straßenverkehr + Straßenbahn: Molkenmarkt in Berlin-Mitte Verkehrsknotenpunkt am Roten Rathaus wird umgestaltet, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/molkenmarkt-in-berlin-mitte-verkehrsknotenpunkt-am-roten-rathaus-wird-umgestaltet,10809148,33550792.html

Bausenator #Geisel hat den Plan für die #Umgestaltung des #Molkenmarkts vorgestellt. Wo Autos seit DDR-Zeiten geradeaus rollen, müssen sie künftig um die Ecke fahren. Das könnte noch viel Ärger geben.
Es ist ein Projekt, das noch für viel Streit sorgen wird. Eine der wichtigsten Verkehrsachsen in Mitte soll verschmälert und in einen Zickzackkurs für Autofahrer verwandelt werden. Am Montag stellte Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD) den aktuellen #Zeitplan für die Umgestaltung und die Neubebauung des Molkenmarkts vor.

„Das Bebauungsplanverfahren ist weit vorangeschritten“, berichtete der Senatspolitiker. Er rechnet damit, dass das Abgeordnetenhaus den Plan 1–14 im zweiten Vierteljahr 2016 beschließt. „Ich erwarte einen Baubeginn für 2021 oder 2022“, sagte Geisel. So lange die Bauarbeiten für die neue U-Bahn-Linie U 5 benachbarte Straßen einschränken, soll der Molkenmarkt so bleiben wie er ist. Der Senator rechnet damit, dass die neue U-Bahnstrecke in Mitte bis Anfang 2020 fertig wird.

Aus dem Molkenmarkt, der Kreuzung hinterm Roten Rathaus, sollen zwei Knotenpunkte werden. Wo die Autos seit DDR-Zeiten auf einer breiten Verkehrsschneise geradeaus fahren dürfen, müssen sie künftig abbiegen. Durch die Verlegung und Verkleinerung der Fahrbahnen wird Platz für das geplante „#Klosterviertel“ gewonnen – für …