Regionalverkehr + Bahnverkehr: Modernes Stellwerk wird angeschlossen: Mehr Zeit einplanen zwischen Berlin und Frankfurt (Oder) vom 4. bis 24. April, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Modernes-Stellwerk-wird-angeschlossen-Mehr-Zeit-einplanen-zwischen-Berlin-und-Frankfurt-Oder-vom-4-bis-24-April-5004236

Inbetriebnahme des neuen Elektronischen Stellwerks #Berlin-Köpenick • #EC-Züge werden durch Busse ersetzt • #RE1 fährt nicht zwischen #Ostkreuz und #Erkner • #S-Bahn als Alternative • Informationen auf bahn.de oder im DB Navigator

Vom 4. bis 24. April beeinträchtigt die #Inbetriebnahme des neuen #Elektronischen Stellwerks Berlin-Köpenick den #Zugverkehr zwischen Berlin und #Frankfurt (Oder). Für den Fern- und #Regionalverkehr ist die Strecke zwischen Ostkreuz und Erkner knapp drei Wochen gesperrt. Fahrgäste können auf Busse oder die S‑Bahn ausweichen. Um die Auswirkungen für Pendler so gering wie möglich zu halten, finden die Bauarbeiten während der Berliner und Brandenburger Osterferien (6. bis 17. April) statt.

Durch das moderne Elektronische Stellwerk (ESTW) wird alte Technik ersetzt. Das sichert den zuverlässigen Bahnbetrieb auf dieser Strecke für die Zukunft. Bei Abweichungen im Zugbetrieb kann durch die zentrale Steuerung schneller reagiert werden. Das ESTW braucht zudem weniger Wartung und spart so Instandhaltungszeit. Das neue Stellwerk ist Teil des Ausbaus der 85 Kilometer langen Strecke Berlin–Frankfurt (Oder) und Voraussetzung für den Einbau des neuen Europäischen Zugbeeinflussungssystems ETCS.

Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Berlin: „Wir investieren massiv, um Bahnfahren zuverlässiger und komfortabler zu machen. Es gibt kurzfristig Einschränkungen, damit es langfristig für die Fahrgäste besser wird. Das neue Stellwerk ist zudem die Grundlage für den anstehenden Ausbau des Bahnhofs Köpenick zum Regionalbahnhof sowie für zuverlässige und leistungsfähige Verkehre zum zukünftigen Tesla-Standort Grünheide.“

Auswirkungen auf den Fernverkehr

Die Eurocity-Züge zwischen Berlin und Warschau verkehren während der Bauarbeiten nur zwischen Frankfurt (Oder) und Warschau. Zwischen Berlin und Frankfurt (Oder) wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Die Fahrzeit verlängert sich damit um rund eine Stunde auf insgesamt zwei Stunden. Am Berliner Hauptbahnhof befindet sich die Abfahrtstelle am Europaplatz, am Frankfurter Hauptbahnhof am Bahnhofsvorplatz. Die Fahrpläne der Busse sind auf die Abfahrts- und Ankunftszeiten der Fernverkehrszüge in Frankfurt (Oder) abgestimmt.

Bitte beachten: Am 3. April fallen bereits die letzten beiden EC-Züge von Frankfurt (Oder) nach Berlin aus.

Auswirkungen auf den Regionalverkehr

Die Züge der Linie RE 1 fallen zwischen Erkner und Ostkreuz aus. Als Ersatz können die Züge der #S3 genutzt werden, die im 10-Minutentakt unterwegs sind.

Bitte beachten: Baubedingt fährt auch die S-Bahn nicht zu folgenden Zeiten; ein #Ersatzverkehr mit Bussen wird eingerichtet, die Hauptverkehrszeiten im Berufsverkehr sind wenig betroffen:

  • In den zwei Nächten am Wochenende vom 3. bis 5. April
  • Am Mittwoch, 22. April, von etwa 19.30 Uhr bis 1.30 Uhr
  • Am Donnerstag, 23. April, von etwa 8.30 Uhr bis 15 Uhr

Die DB bittet alle Reisenden, sich vor Fahrtantritt über ihre tatsächlichen Abfahrts- und Ankunftszeiten zu informieren. Informationen zu den Verbindungen stehen auf bahn.de oder im DB Navigator zur Verfügung.

S-Bahn: Die Bahn baut im Berliner Osten – Einschränkungen im S-Bahnverkehr auch nach den Herbstferien, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Die-Bahn-baut-im-Berliner-Osten-Einschraenkungen-im-S-Bahnverkehr-auch-nach-den-Herbstferien-4466354?contentId=1317082

Ausweitung der #Bauarbeiten ab dem 4. Oktober ⋅ Linien #S5, #S7 und #S75 betroffen ⋅ Ersatzverkehr mit Bussen und U-Bahn

Seit Ende August sind die S75 und die S7 von Sperrungen betroffen – die DB Netz investiert im Nordosten Berlins in die #Schieneninfrastruktur. Mit Beginn der Herbstferien werden die Bauarbeiten ausgeweitet: Dann ist die gesamte Linie der S75 gesperrt sowie die S7 ganztägig zwischen Ahrensfelde und Nöldnerplatz. Auch die S5 fährt ab kommendem Freitag nicht mehr zwischen Wuhletal und Ostkreuz.
Achtung! Die Sperrungen gelten auch noch nach dem Ende der Ferien und enden vorerst am 12. bzw. 14. November.

Die Einschränkungen im Detail:

S7 – Sperrung Ahrensfelde <> Nöldnerplatz
S75 – Sperrung der gesamten Linie Wartenberg <> Ostbahnhof
4. Oktober (Fr) 4 Uhr durchgehend bis 14. November (Do) 1.30 Uhr

Grund: Inbetriebnahme des #elektronischen Stellwerks (#ESTW) „S7 Ost“ und Umstellung auf moderne Zugsicherungstechnik #ZBS

S7 fährt Nöldnerplatz <> Potsdam Hbf (tagsüber im 10-Minutentakt
Ersatzverkehr mit Bussen: Ahrensfelde <> Marzahn <> Landsberger Allee (im Abschnitt Marzahn <> Landsberger Allee ohne Halt zur schnellen Anbindung an den Ring) und Wartenberg <> Hohenschönhausen <> Marzahn <> Lichtenberg <> Ostkreuz
Ergänzungsverkehr mit zusätzlichen Regionalzügen RB25 (Mo-Fr): Ahrensfelde <>Lichtenberg <> Ostkreuz

S5 – Sperrung Wuhletal <> Ostkreuz
4. Oktober (Fr) 4 Uhr durchgehend bis 12. November (Di) 1.30 Uhr

Grund: Inbetriebnahme des ESTW „S7 Ost“ und Umstellung auf moderne Zugsicherungstechnik ZBS

S5 fährt Strausberg Nord/Strausberg <>  Wuhletal (10-Minutentakt Hoppegarten/Mahlsdorf <> Wuhletal) sowie Friedrichshagen <> Ostkreuz <> Westkreuz (tagsüber im 10-Minutentakt). Zusammen mit der S3 fährt die S-Bahn damit tagsüber im 5-Minutentakt Friedrichshagen <> Köpenick <> Stadtbahn
Umfahrung mit U-Bahnlinie U5: Wuhletal <> Lichtenberg <> Frankfurter Allee <> Alexanderplatz (tagsüber durchgehend im 4-/5-/5-Minutentakt, kein Ferienfahrplan)
Ersatzverkehr mit Bussen: Lichtenberg <> Frankfurter Allee <> Ostbahnhof (Mo-Fr 6-18 Uhr zur Entlastung der U5)
Zusätzliche Fahrten mit der Buslinie 192, zusätzliche Haltestelle in Biesdorf für die Buslinien X69 und 154

Ergänzungsverkehr mit zusätzlichen Regionalzügen RB26 (Mo-Fr): Strausberg <> Mahlsdorf <> Lichtenberg <> Ostkreuz

Am Donnerstag, 14. November soll auf allen Linien der Zugverkehr zur morgendlichen Hauptverkehrszeit wieder rollen – die S75 verkehrt vormittags an diesem Tag im 20-Minutentakt.

An den darauffolgenden Wochenenden kommt es noch zu folgenden Einschränkungen:

S5 – Sperrung Friedrichsfelde Ost <> Mahlsdorf
15. November (Fr) 22 Uhr bis 18. November (Mo) 4 Uhr
29. November (Fr) 22 Uhr bis 2. Dezember (Mo) 4 Uhr
20. Dezember (Fr) 22 Uhr bis 23. Dezember (Mo) 4 Uhr

Grund: Vorarbeiten für das nächste neue ESTW „S5 Ost“
Ersatzverkehr mit Bussen

S5 – Sperrung Lichtenberg <> Mahlsdorf
S7 – Sperrung Lichtenberg <> Springfuhl
22. November (Fr) 22 Uhr bis 25. November (Mo) 4 Uhr

Grund: Vorarbeiten für das nächste neuen ESTW „S5 Ost“, Neubau einer Eisenbahnüberführung sowie Restarbeiten am neuen ESTW „S7 Ost“
Ersatzverkehr mit Bussen

Detaillierte Informationen, auch zum Ersatzverkehr, erhalten Fahrgäste im Internet unter sbahn.berlin oder am S-Bahn-Kundentelefon
unter (030) 29743333.

Baustellen-Videos, in denen diese komplexen Bauarbeiten und Umfahrungsmöglichkeiten leicht verständlich und übersichtlich erklärt werden, sind bei YouTube abrufbar: http://www.youtube.com/SBahnBerlin

Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung.

S-Bahn: Doppeljubiläum in Halensee Am Bahnstandort mit Tradition und Zukunft werden Mitarbeiter gesucht aus S-Bahn

https://sbahn.berlin/aktuelles/artikel/doppeljubilaeum-in-halensee/

Diese Klinkermauern atmen Eisenbahngeschichte!

1928 als Schalt- und #Gleichrichterwerk #Halensee eröffnet, ist und bleibt das Ensemble ein traditionsreicher Berliner #Bahnstandort mit Zukunft. Seit 90 Jahren versorgt die #Schaltwarte hier das #S-Bahnnetz mit Strom, früher war das eine Aufgabe mit hohem Platzbedarf, längst ist der dank des technischen Fortschritts kleiner geworden.
Platz für Neues: 25 Jahre #Betriebszentrale

Die frei gewordenen Räume konnten anderweitig genutzt werden: Die Einrichtung des ersten elektronischen Bedienplatzes der Berliner S-Bahn im Mai 1993 gilt als Geburtsstunde der Betriebszentrale S-Bahn Berlin. Das war der Start, um die rot-gelben Züge von hier aus zentral zu disponieren und zu steuern.

Das Streckennetz umfasst rund 330 Kilometer mit rund 31 Millionen Zugkilometern pro Jahr – ein #Hochleistungsnetz! Zwei Drittel der Signale und Weichen im S-Bahnnetz können von hier aus per Mausklick gestellt werden, Voraussetzung dafür ist,dass die Strecke mit der #Elektronischen Stellwerkstechnik (#ESTW) ausgerüstet ist.
Bis 2025 Sicherung und Steuerung mit elektronischer Technik

Für den sicheren Zugbetrieb wird seit 2011 das gesamte Streckennetz schrittweise auf das eigens entwickelte #Zugbeeinflussungssystem S-Bahn Berlin (#ZBS) umgestellt. Ziel ist, das S-Bahnnetz bis 2025 vollständig mit ESTW/ZBS-Technik auszustatten. Dafür wird auch die Betriebszentrale S-Bahn der DB Netz in Halensee erweitert, so dass dann das gesamte S-Bahnnetz in Halensee gesteuert wird.

Das wachsende Streckennetz, auf dem mehr Züge fahren sollen, muss zuverlässig mit Strom versorgt werden. 22 neue #Unterwerke entstehen dafür im Stadtgebiet. Investitionsvolumen: 168 Millionen Euro bis 2025.
Arbeitsplätze von gestern, heute und morgen


Gleichzeitig werden neue engagierte Mitarbeiter, wie Fahrdienstleiter und Techniker, für diese wachsenden und interessanten Aufgaben gebraucht.

Wer sich für einen solchen Job entscheidet und am Standort Halensee eingesetzt wird, kann sich vielleicht auch einmal das besondere Prunkstück aus vergangenen Tagen anschauen: Die ehemalige Schaltwarte wird als Rückfallebene erhalten und versprüht den Charme früherer Zeiten.

 

Radverkehr + Straßenverkehr: Elektronische Radverkehrszählung: Wann und wie werden die Daten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht? aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:
Frage 1: Welche der laut Drs. 17/15830 geplanten 26 #elektronischen #Radverkehrs-Zählstellen wurden im Jahr 2015 installiert?
Antwort zu 1:Insgesamt 14 Zählstellen an 10 Standor-ten:
 Jannowitzbrücke (Mitte) (2 Zählstellen)
 Sandkrugbrücke (Mitte) (2 Zählstellen)
 Oberbaumbrücke (Friedrichshain-Kreuzberg) (2 Zählstellen)
 Schwedter Steg (Pankow)
 Prinzregentenstraße (Charlottenburg-Wilmersdorf)
 Yorckstraße (Tempelhof-Schöneberg) (2 Zählstel-len)
 Monumentenstraße (Tempelhof-Schöneberg)
 Alberichstraße (Marzahn-Hellersdorf)
 Paul-und-Paula-Uferweg (Lichtenberg)
 Markstraße (Reinickendorf)
Frage 2: Welche der geplanten elektronischen Rad-verkehrs-Zählstellen werden im Laufe des Jahres 2016 installiert, und wann ist jeweils die Inbetriebnahme ge-plant? (Bitte aufschlüsseln nach Ort der Zählstelle und Zeitpunkt der geplanten Installation.)
Antwort zu 2: Insgesamt 12 Zählstellen an 7 Standor-ten, in der Reihenfolge ihres Einbaus:
 Mariendorfer Damm (Tempelhof-Schöneberg) (2 Zählstellen)
 Maybachufer (Neukölln)
 Berliner Straße (Pankow) (2 Zählstellen)
 Frankfurter Allee (Friedrichshain-Kreuzberg) (2 Zählstellen)
 Klosterstraße (Spandau) (2 Zählstellen)
 Breitenbachplatz Steglitz-Zehlendorf (2 Zählstel-len)
 Kaisersteg (Treptow-Köpenick)
Der Einbau wird witterungsabhängig ab April 2016 erfolgen. Nach dem Einbau erfolgen jeweils ein Funkti-onstest und ein mehrwöchiger Probebetrieb mit Prüfzäh-lungen. Im Rahmen des Probebetriebs wird es weitere Detailprüfungen zur Optimierung der Zählqualität geben. Mit der Gesamtabnahme ist im Herbst 2016 zu rechnen.
Frage 3: Wie hoch sind die Kosten für Installation, Betrieb und Instandhaltung der elektronischen Radver-kehrs-Zählstellen?
Antwort zu 3: Installation und Betrieb:
HHJ 2015: 93.871,96 €
HHJ 2016: 82.884,70 €
Instandhaltung/ Wartung:
Wartungsvertrag über 3 Jahre, Beginn ab Gesamtab-nahme vsl. im Herbst 2016, Gesamtbetrag über 3 Jahre 80.789,10 €.
Frage 4: Aus welchen Mitteln wurden und werden die Kosten für Installation, Betrieb und Instandhaltung der elektronischen Radverkehrs-Zählstellen finanziert?
Antwort zu 4:
Kapitel 1271, Titel 81279 (Installation und Betrieb):
Kapitel 1271, Titel 51701 (Wartung)
Frage 5:Nach welchen Kriterien wurden die bisher vorgesehenen 17 #Standorte ausgewählt?
Antwort zu 5: Das Land erfasst die Radverkehrsmen-gen seit 2001 an fest definierten Pegelzählstellen, diese sollte für eine langfristige Vergleichbarkeit (Zeitreihe) beibehalten werden. Die automatischen Zählstellen sollten daher an ergänzenden Standorten angebracht werden. Für die Auswahl der neuen Zählquerschnitte wurden folgende Kriterien zugrunde gelegt:
 pro Bezirk jeweils mindestens ein Zählquerschnitt mit zu erwartendem hohen oder sehr hohen Rad-verkehrsaufkommen
 Standorte mit wichtiger Netzfunktion des Radver-kehrs (bspw. in Zusammenhang mit Brücken)
 keine Standorte, bei denen in absehbarer Zeit grö-ßere Baumaßnahmen zu erwarten waren.
In Einzelfällen spielten auch örtliche Besonderheiten wie die Beobachtung von Veränderungen durch jüngst realisierte, geplante oder im Bau befindliche benachbarte Radverkehrsinfrastrukturmaßnahmen oder Vergleichs-möglichkeiten bei parallelen Radverkehrsführungen eine Rolle.
Für die konkrete Positionierung der Detektionsschlei-fen waren schlussendlich erfassungstechnische Aus-schlusskriterien zu beachten (z. B. Vermeidung des un-mittelbaren Brückenbereiches oder von Bereichen unmit-telbar an Lichtsignalanlagen mit Rückstaubildung).
Frage 6: Hält der Senat die geplanten 26 Radverkehrs-zählstellen an den vorgesehenen 17 Standorten für ausrei-chend, um die gesamtstädtische #Radverkehrsentwicklung angemessen abbilden und auswerten und auf diese Weise das vorhandene System an Erhebungen und Verkehrszäh-lungen sinnvoll ergänzen zu können?
Antwort zu 6: Die neuen automatischen Zählstellen sind ein Baustein für die Bewertung der Entwicklung des Radverkehrs. Sie ergänzenden die anderen bestehenden Datengrundlagen um eine neue Komponente. Die gesamt-städtische Radverkehrsentwicklung lässt sich aus den regelmäßigen Haushaltsbefragungen zum Mobilitätsver-halten ableiten. Dies wird gestützt durch die Erkenntnisse aus den Pegelzählungen. Die automatischen Dauerzähl-stellen liefern Antworten auf weitere Fragen, wie den Wochen- und Jahresgang, den Witterungseinfluss und – ähnlich wie die Pegelzählungen – werden sie ein Indikator sein, wie sich die Radverkehrsnachfrage an diesen Stellen über die Jahre verändert, wie sie bislang noch nicht vorla-gen.
Frage 7: Plant der Senat weitere automatische Radver-kehrs-Zählstellen an weiteren Standorten über die bisher geplanten 26 Detektoren hinaus?
Antwort zu 7: Derzeit plant der Senat keine weiteren automatischen Radverkehrszählstellen.
Frage 8: Welche Zahlen der bereits installierten Rad-verkehrs-Zählstellen liegen bereits vor, und welche Er-kenntnisse zur Entwicklung des Radverkehrs hat der Se-nat aus ihnen gewinnen können?
Antwort zu 8: Die ersten Geräte bzw. deren Einbauten haben ihre formale Abnahme im Herbst 2015 gehabt. Damit liegen zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Daten für ein komplettes Jahr vor. Von den Fachebenen sind test-weise für einzelne Wochen bzw. Monate erste Auswer-tungen durchgeführt worden. Hierbei ist deutlich gewor-den, dass die Daten neben der absoluten Zahl an Nutzen-den/Tag (und damit zu deutlichen Unterschieden von Frequenzen einzelner Standorte) mittelfristig umfangrei-che Erkenntnisse zu Nachfragedaten nach Stunden (Spit-zenstunden), Tagen (Unterschiede Werktag, Wochenen-de), sowie – mit Ablauf der Jahresfrist nach Installation – zum Jahresgang (Radverkehrsnutzung im Jahresverlauf) möglich werden.
Frage 9: In welche Maßnahmen oder Vorhaben der Radverkehrsplanung oder -förderung sind Erkenntnisse aus der automatischen Radverkehrszählung bereits einge-flossen?
Antwort zu 9: Siehe hierzu auch die Antwort zu Frage 6. Derartige Daten stellen immer auch eine Grundlage für grundsätzliche strategische bzw. verkehrspolitische Ent-scheidungen dar.
Für Einzelmaßnahmen ist es noch zu früh um Rück-schlüsse ziehen zu können, zum einen weil die Frage nach den Erkenntnissen aus einem Erfassungsjahr noch nicht vorliegen, zum anderen weil hinsichtlich der Infrastruk-turplanung die Zielrichtung „Schaffung von Radverkehrs-anlagen an jeder Hauptverkehrsstraße“ unabhängig von der Nachfrage im Radverkehr gilt.
Die Daten ermöglichen zukünftig vertiefte Analysen zur Verkehrsnachfrage z.B. nach Aufkommensschwer-punkten oder Straßentypen. Dies wird ggf. Schlussfolge-rungen zu Dimensionierungsnotwendigkeiten von Rad-verkehrsanlagen oder hinsichtlich von Aspekten der Ver-kehrssicherheit zulassen.
Frage 10: An welcher Stelle, in welcher Form und in welcher zeitlichen Folge werden die Messergebnisse der Radverkehrs-Zählstellen und deren Auswertung #veröffentlicht?
Frage 11: Plant der Senat, die Messergebnisse der Radverkehrs-Zählstellen als Open Data zur Verfügung zu stellen, und wenn nein, warum nicht?
Frage 12: Wann werden erste Ergebnisse der elektro-nischen Radverkehrszählung als Open Data oder in ande-rer Form der #Öffentlichkeit zugänglich gemacht?
Antwort zu 10, 11 und 12: Der Senat plant eine Veröf-fentlichung von Ergebnissen und Erkenntnissen mit Daten aus den Dauerzählstellen. Eine Aufbereitung aus einem ersten vollständigen Erfassungsjahr (d.h. mit Vorliegen der Daten inkl. September 2016) als sogenannte Jahresbe-richte in Ergänzung zu den bekannten Pegelberichten wird derzeit geprüft. Offen ist noch, inwieweit Nach-fragdaten ggf. tagesaktuell bereitgestellt werden können.
Berlin, den 22. März 2016
In Vertretung
C h r i s t i a n G a e b l e r
…………………………..
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 24. Mrz. 2016)

S-Bahn: Technologiesprung für S-Bahn-Strecke nach Erkner Neue elektronische Zugsicherung ersetzt Technik aus Großvaters Zeiten • Inbetriebnahme erfordert knapp fünftägige S3-Sperrung zwischen Karlshorst und Erkner

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/10478458/Technologiesprung_Erkner.html?start=0&itemsPerPage=20

Auf der S-Bahn-Linie #S3 beginnt zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember ein neues #technisches #Zeitalter. Mit der Inbetriebnahme eines #Elektronischen Stellwerks (ESTW) und dem neu entwickelten elektronischen Zugsicherungssystem (ZBS) zwischen Wuhlheide und Erkner wird die teilweise über 100 Jahre alte Streckenausrüstung ersetzt. Die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der Infrastruktur steigt. Störeinflüsse auf den Zugbetrieb werden minimiert.

Künftig werden Signale und Weichen in diesem Bereich aus der S-Bahn-Betriebszentrale in Halensee gestellt. Die neuen ESTW-Bedienplätze ersetzen die bisherigen Stellwerke mit mechanischer und elektromechanischer Steuerung entlang der Strecke. Es wurden 156 Signale neu aufgestellt, sechs Kabelbrücken errichtet, sieben Signalausleger montiert und acht neue Weichen mit Heizungsanlagen verlegt. Hinzu kommen 35 Kilometer neue Kabel mit den entsprechenden Schächten.

Zeitgleich geht das neue elektronische #Zugsicherungssystem der S-Bahn Berlin in Betrieb. Die Technik ersetzt das bisherige mechanische Verfahren aus den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts, bei der eine Fahrsperre bei unberechtigter Vorbeifahrt am Halt zeigenden Signal eine Zwangsbremsung auslöst. Das neue System verhindert im Vorfeld die ungewollte Überfahrt und überwacht zu jedem Zeitpunkt die Geschwindigkeit der Züge. ZBS wird bis zum Jahr 2025 im gesamten S-Bahn-Netz Standard sein.

Die durch die Deutsche Bahn in das Infrastrukturprojekt investierten Kosten belaufen sich auf gesamt rund 40 Millionen Euro und beinhalten auch einen weiteren Abschnitt zwischen Karlshorst und Rummelsburg, dessen Fertigstellung bis Ende 2016 vorgesehen ist.

Für die technische Inbetriebnahme der neuen Anlagen wird der Betrieb der Linie #S3 auf dem Abschnitt #Karlshorst – #Erkner von Mittwoch, 9. Dezember, 9 Uhr, bis Montag, 14. Dezember, 1.30 Uhr, komplett #eingestellt. #Ersatzweise fahren #Busse auf drei Routen. Detaillierte Informationen sind zusammengestellt unter: http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2015/192_s3_stellwerk.htm. Die Linie S3 fährt in diesem Zeitraum nur zwischen Ostkreuz und Karlshorst (tagsüber und abends im Zehn-Minuten-Takt).

Die knapp fünftägige #Sperrung ist erforderlich, um die Umstellung von Alt- auf Neutechnik, Abnahmearbeiten, Messfahrten und die Inbetriebnahme der neuen Weichenverbindungen vornehmen zu können.

 

S-Bahn: S 3 fährt noch Jahre eingeschränkt, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1341094/ #Erkner/Berlin (MOZ) In dieser Woche erreichen die Einschränkungen auf der #S-Bahn-Linie 3 eine neue Dimension – bis Freitag fahren zwischen #Friedrichshagen und #Köpenick keine Züge. Die Leidtragenden sind die Berlin-Pendler. Einer von ihnen, der Woltersdorfer CDU-Politiker Wolfgang Stock, bläst zum Protest.

Seit September war der Verkehr auf der #S3 an fast jedem Wochenende zwischen Erkner und Köpenick unterbrochen; Grund sind umfangreiche Arbeiten an einem neuen #elektronischen #Stellwerk für die Strecke. Der Regional- und Fernbahnverkehr läuft schon über ein elektronisches Stellwerk. Den Hintergrund dieser Arbeiten hat der Geschäftsführer der S-Bahn, Peter Buchner, jetzt Stock auf drängende Nachfragen erläutert. Demnach geht das ganze Bauprogramm von dem Ziel aus, die Bahnstrecke zwischen Berlin und Warschau für hohe Geschwindigkeiten auszubauen; nur der Abschnitt von Berlin bis Erkner fehle noch. Damit dort gebaut werden kann, werde die S 3 „längere Zeit in Teilabschnitten nur eingleisig verkehren können“, so Buchner. Was das genau bedeutet, war am Dienstag auf Nachfragen nicht zu ermitteln. Und damit auf dem einen Gleis in beide Richtungen gefahren werden kann, braucht die Bahn das …

Bahnhöfe + S-Bahn: Ausrüstung Berliner S-Bahnhöfe mit neuen Fahrgastinformationsanlagen abgeschlossen DB Station&Service und S-Bahn Berlin investierten 40 Millionen Euro • Symbolische Übergabe des letzten Anzeigers auf dem S-Bf. Kaulsdorf

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5397992/bbmv20131210.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 10. Dezember 2013) Die Ausrüstung von #S-Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg mit modernen #elektronischen #Zugzielanzeigern und vollautomatischer „Voice over IP“-#Beschallung ist weitgehend abgeschlossen. 590 LCD-Anzeiger werden künftig die täglich 1,3 Millionen Fahrgäste der rot-gelben Züge über Laufweg, Ziel, Zuglänge und die prognostizierte Abfahrtzeit informieren. In einer zusätzlichen Tickerzeile werden bei Bedarf in Laufschrift Informationen zu Veränderungen im Betriebsablauf oder bevorstehenden Bauarbeiten dargestellt. 33 Stationen mit geringem Aufkommen erhielten dynamische Schriftanzeiger, die ausschließlich auf Verspätungen und Betriebsstörungen hinweisen. Am kommenden Mittwoch, 11. Dezember, wird mit der Inbetriebnahme der LCD-Anzeiger am S-Bahnhof Kaulsdorf die Ausrüstung des östlichen Abschnitts der Linie S5 bis Strausberg beendet. Damit ist das Projekt weitgehend abgeschlossen. Nach erfolgtem Umbau der Bahnhöfe Ostkreuz und Warschauer Straße sowie der Inbetriebnahme der Strecke zum Flughafen Berlin Brandenburg gehen auch die dortigen Anlagen in Betrieb. Die technische Ausrüstung ist Teil eines neuen Betriebs- und Informationssystems (BIS), das Anlagenbetreiber DB Station&Service und die S-Bahn Berlin gemeinsam in einem konzernübergreifenden Projekt entwickelt und umgesetzt haben. Die Investitionskosten betrugen 40 Millionen Euro. Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, erklärt: „Wie wichtig unseren Fahrgästen die umfassende Information ist, bekommen wir jeden Tag widergespiegelt. Die neue Technik ist ein weiterer Baustein, diesem Bedürfnis Stück für Stück besser gerecht zu werden. An weiteren Ideen arbeiten wir.“ Friedemann Keßler, Leiter Regionalbereich Ost von DB Station&Service, zeigt sich mit dem Ergebnis zufrieden: „Der Ausstattungsgrad der Berliner S-Bahnhöfe liegt im bundesweiten Spitzenfeld. Das System bietet gegenüber dem klassischen Aushangfahrplan einen echten Mehrwert, den vielen Kunden längst als neuen Standard schätzen.“ Hinweis für Redaktionen: Am Mittwoch, 11. Dezember, 14 Uhr, findet auf dem S-Bahnhof Kaulsdorf ein Termin zur symbolischen Inbetriebnahme der letzten neuen LCD-Fahrzielanzeiger für die Bahnhöfe der Berliner S-Bahn statt. Peter Buchner und Friedemann Keßler stehen für Foto- und Filmaufnahmen zur Verfügung. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe + S-Bahn: Ausrüstung Berliner S-Bahnhöfe mit neuen Fahrgastinformationsanlagen abgeschlossen DB Station&Service und S-Bahn Berlin investierten 40 Millionen Euro • Symbolische Übergabe des letzten Anzeigers auf dem S-Bf. Kaulsdorf

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5397992/bbmv20131210.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 10. Dezember 2013) Die Ausrüstung von #S-Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg mit modernen #elektronischen #Zugzielanzeigern und vollautomatischer „Voice over IP“-#Beschallung ist weitgehend abgeschlossen. 590 LCD-Anzeiger werden künftig die täglich 1,3 Millionen Fahrgäste der rot-gelben Züge über Laufweg, Ziel, Zuglänge und die prognostizierte Abfahrtzeit informieren. In einer zusätzlichen Tickerzeile werden bei Bedarf in Laufschrift Informationen zu Veränderungen im Betriebsablauf oder bevorstehenden Bauarbeiten dargestellt. 33 Stationen mit geringem Aufkommen erhielten dynamische Schriftanzeiger, die ausschließlich auf Verspätungen und Betriebsstörungen hinweisen.

Am kommenden Mittwoch, 11. Dezember, wird mit der Inbetriebnahme der LCD-Anzeiger am S-Bahnhof Kaulsdorf die Ausrüstung des östlichen Abschnitts der Linie S5 bis Strausberg beendet. Damit ist das Projekt weitgehend abgeschlossen. Nach erfolgtem Umbau der Bahnhöfe Ostkreuz und Warschauer Straße sowie der Inbetriebnahme der Strecke zum Flughafen Berlin Brandenburg gehen auch die dortigen Anlagen in Betrieb. Die technische Ausrüstung ist Teil eines neuen Betriebs- und Informationssystems (BIS), das Anlagenbetreiber DB Station&Service und die S-Bahn Berlin gemeinsam in einem konzernübergreifenden Projekt entwickelt und umgesetzt haben. Die Investitionskosten betrugen 40 Millionen Euro.

Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, erklärt: „Wie wichtig unseren Fahrgästen die umfassende Information ist, bekommen wir jeden Tag widergespiegelt. Die neue Technik ist ein weiterer Baustein, diesem Bedürfnis Stück für Stück besser gerecht zu werden. An weiteren Ideen arbeiten wir.“

Friedemann Keßler, Leiter Regionalbereich Ost von DB Station&Service, zeigt sich mit dem Ergebnis zufrieden: „Der Ausstattungsgrad der Berliner S-Bahnhöfe liegt im bundesweiten Spitzenfeld. Das System bietet gegenüber dem klassischen Aushangfahrplan einen echten Mehrwert, den vielen Kunden längst als neuen Standard schätzen.“

Hinweis für Redaktionen:

Am Mittwoch, 11. Dezember, 14 Uhr, findet auf dem S-Bahnhof Kaulsdorf ein Termin zur symbolischen Inbetriebnahme der letzten neuen LCD-Fahrzielanzeiger für die Bahnhöfe der Berliner S-Bahn statt. Peter Buchner und Friedemann Keßler stehen für Foto- und Filmaufnahmen zur Verfügung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

U7 – Unterbrechung zwischen U Britz Süd und U Blaschkoallee

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1277013.html

Zur Inbetriebnahme einer neuen #elektronischen #Zugsicherungsanlage in #Britz Süd, ist eine vorübergehende Unterbrechung vom 5. Dezember 2013, Betriebsbeginn bis 10. Dezember 2013, Betriebsende zwischen U Britz Süd und U #Blaschkoallee notwendig. Die neue elektronische Stellwerkstechnik gewährleistet die zuverlässige Steuerung von Weichen und Signalen und ist zur Sicherung der Fahrstraße für die eingesetzten U-Bahnzüge erforderlich. Zwischen U Grenzallee und U Rudow fahren barrierefreie Busse. Leider ist eine Fahrradmitnahme in den Bussen nicht möglich. Die Busse des Ersatz-verkehrs können nicht direkt an den U-Bahnhöfen halten. Daher bitten wir unsere Fahrgäste, die Ansagen in den Fahrzeugen und die Fahrgastinformationen vor Ort zu beachten. Eine alternative Umfahrungsmöglichkeit bietet die Buslinie 171 zwischen den U-Bahnhöfen Neukölln und Rudow. Die Linie X11 erhält eine zusätzliche Haltestelle Johannisthaler Chaussee/Fritz-Erler-Allee. Die Haltestellen für den Ersatzverkehr mit Bussen finden Sie wie folgt: U Grenzallee: Abfahrt in der Buschkrugallee, neben der Bushaltestelle der Buslinien 171 und N7 „U Grenzallee“ U Blaschkoallee: Beide Richtungen in der Buschkrugallee, neben der Bushaltestelle der Buslinien 171 und N7 „Buschkrug“ (ca. 270 m Fußweg vom U-Bahnhof oder eine Station mit dem Bus 170). Fahrgäste, die sich bereits im Bus der Linie 170 befinden, steigen bitte erst an der Station „Buschkrug“ in den Ersatzverkehr. U Parchimer Allee: Beide Richtungen in der Buschkrugallee, neben der Bushaltestelle der Buslinien 171 und N7 „Buschkrugallee/Parchimer Allee“ (ca. 400 m Fußweg vom U-Bahnhof oder eine Station mit dem M46). Fahrgäste, die sich bereits im Bus der Linie M46 befin-den, steigen bitte erst an der Haltestelle „Buschkrugallee/Parchimer Allee“ in den Ersatzverkehr. U Britz-Süd: Beide Richtungen im Grünen Weg, neben der Bushaltestelle der Buslinien 181 und N7 „Grüner Weg/Gutschmidtstraße“ (ca. 250 m Fußweg vom U-Bahnhof oder eine Station mit dem Bus 181) U Johannisthaler Chaussee: Beide Richtungen in der Fritz-Erler Allee, neben der Bushaltestelle der Buslinie N7 „Johannisthaler Chaussee/Fritz-Erler-Allee“ (ca. 500 m Fußweg vom U-Bahnhof oder eine Station mit dem M11 oder dem Bus 172 sowie dem ExpressBus X11 – zusätzlicher Halt) U Lipschitzallee: Beide Richtungen in der in der Fritz-Erler Allee, neben der Bushaltestelle der Buslinien M11 und N7 „Lipschitzallee/Fritz-Erler-Allee“ (ca. 500 m Fußweg vom U-Bahnhof oder zwei Statio-nen mit dem Bus 373) U Wutzkyallee: Beide Richtungen in der Fritz-Erler Allee, neben der Bushaltestelle der Buslinien M11 und N7 „Wutzkyallee“ U Zwickauer Damm: Beide Richtungen in der Neuköllner Straße, neben der Bushaltestelle der Buslinien 171 und N7 „Neuköllner Straße/Zwickauer Damm“ (ca. 180 m Fußweg vom U-Bahnhof oder eine Station mit dem Bus 373) U Rudow: Abfahrt in der Neuköllner Straße, neben der Bushaltestelle „U Rudow“ Von den Gropius Passagen wird ein kostenfreier Shuttle mit Bussen zum Einkaufscenter im 15 Minuten-Takt angeboten. Die Haltestellen befinden sich auf der Johannisthaler Chaussee vor den Gropius Passagen und in der Grenzallee Ecke Buschkrugallee. Der Shuttle-Service fährt in folgendem Zeitraum: Donnerstag, 05.12.2013: 9 – 20 Uhr Freitag, 06.12.2013: 9 – 20 Uhr Samstag, 07.12.2013: 9 – 22 Uhr Sonntag, 08.12.2013: 12 – 20 Uhr Montag, 09.12.2013: 9 – 20:00 Uhr Dienstag, 10.12.2013: 9 – 20:00 Uhr