Neue Linien gibt es aber nicht Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) sollen vom Senat mehr Geld bekommen. Zusätzliche Bus- und Bahnfahrten oder andere neue Angebote für die #Fahrgäste wird es dafür allerdings nicht geben, teilte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung am Dienstag mit. Für dieses Jahr sind 262,5 Millionen Euro eingeplant, mit denen die BVG Betrieb und Infrastruktur finanzieren kann. Der Senatsbeschluss zum neuen Berliner Landeshaushalt sieht nun vor, dass diese Summe im kommenden Jahr auf 280 Millionen Euro steigt und 2015 beibehalten wird. Für die beiden Jahre danach sieht die Finanzplanung des Senats vor, die Zahlung an die BVG …
Die Kennzeichnung von unterbrochenen Linien ist schon lange ein Thema zwischen Fahrgästen und der BVG. Die BVG zeigt das eigentliche Ziel an, weil man ja dorthin mittels des SEV kommt. Bei Fahrtantritt merkt man aber als Fahrgast diese EInschränkung noch nicht. Ein Teil der Fahrgäste wünscht aber die Schilderung des realen Ziels der #Straßenbahn um zu merken, dass hier eine Einschränkung vorhanden ist. So könne man auf andere Verbindungen vorher ausweichen. Andere Städte nehmen deshalb andere Farben bei den Liniennummern oder setzen z.B. ein „E“ ins Zielschild, um auf die Baustelle und geänderte Linienführung aufmerksam zu machen. Mal sehen, wie sich dies in Berlin so weiter entwickelt:
Wenn viele Berliner in den Urlaub fahren, fangen die anderen erst richtig an zu arbeiten. Sommerzeit ist #Baustellenzeit – im #Straßenbau, aber auch bei den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG). Jens Wieseke vom #Fahrgastverband#IGEB sieht das sowohl positiv als auch negativ. „Zu viele Streckensanierungen kann es gar nicht geben, sie sind meist dringend nötig.“ Doch im Detail gebe es viele Verbesserungsmöglichkeiten, was den #Ersatzverkehr anbelangt. Viele Fahrgäste seien zu Recht genervt. Zu den Beispielen gehört eines der größten Bauprojekte in diesem Jahr, die Erneuerung der Kabelkanäle der #U-Bahn-Linie 5. Das Teilstück von Wuhletal bis Kaulsdorf-Nord ist bis 11. August gesperrt. Auf dem anschließenden Abschnitt bis Cottbusser Platz dauert der Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen sogar bis zum …
http://www.lok-report.de/ Versehen mit einem kräftigen „Glück auf“ von der Tunnelpatin und begleitet von den guten Wünschen der zahlreichen Teilnehmer, hat am 20.06.13 im Startschacht am #Marx-Engels-Forum der symbolische Start für den #Lückenschluss der #U5 zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor stattgefunden. Gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, hat die Vorsitzende des Vorstands der #BVG und Vorstand Betrieb, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, symbolisch die #Tunnelvortriebsmaschine „#Bärlinde“ auf ihre 1,6 Kilometer lange Reise Richtung Brandenburger Tor geschickt. An dem Festakt in der 17 Meter tiefen Startgrube nahmen außerdem Michael Müller, Senator für Stadtentwicklung und Verkehr von Berlin, Stefan Roth, Geschäftsführer der bauausführenden Bilfinger Construction GmbH, Martin Herrenknecht, der Vorstands-vorsitzende des gleichnamigen Tunnelmaschinenherstellers sowie der Projektleiter der U5, Jörg Seegers, teil. Zuvor hatte die Tunnelpatin Charlotte Hopf den ersten Tunnel, der ab Montag kommender Woche aufgefahren wird, auf den Namen „Charlotte“ getauft. Sie zerschlug dabei an der Wand eine Sektflasche und bekam, ganz nach bergmännischer Tradition, von den Bauleuten die traditionelle Grubenlampe und einen „Rechte-Pflichtenkatalog für ihren „Job“ als Tunnelpatin überreicht. Als Dombaumeisterin des Berliner Doms und eine der wenigen Frauen bundesweit in diesem Beruf ist Charlotte Hopf für diese Tätigkeit berufen wie kaum eine andere, zumal der Berliner Dom direkter Anlieger der Tunnelstrecke ist. Die Tunnelpatin ist die irdische Stellvertreterin der Heiligen Barbara, der Schutzpatronin der Bergleute und Mineure. Zu ihren Aufgaben gehört es, die Baustelle regelmäßig zu besuchen, dabei die Bauleute mit Kaffee und Kuchen zu versorgen und durch ihre Präsenz dem Bau und seinen Beteiligten Glück zu bringen. Die BVG übertrug die Veranstaltung auf dem Baugelände als Public Viewing in die benachbarte Nikolaikirche, was dank der Unterstützung der Stiftung Stadtmuseum Berlin möglich wurde. Die über 70 Meter lange Tunnelvortriebsmaschine wird sich ab der kommenden Woche vom Startschacht am Marx-Engels-Forum unter dem Schlossplatz und der Prachtstraße Unter den Linden Richtung Brandenburger Tor vorarbeiten. Bei der anspruchsvollen Streckenführung müssen Spree und Spreekanal gequert werden, entlang der Neubaustrecke entstehen außerdem mit Berliner Rathaus, Museumsinsel und Unter den Linden drei neue Bahnhöfe. Bis zum Jahresende 2014 sollen die Tunnelarbeiten abgeschlossen sein. Ab 2019 soll die U5 dann die großen, östlichen Wohngebiete der Stadt besser und schneller an das Regierungsviertel, die historische Mitte und den Hauptbahnhof anbinden. Insgesamt 150.000 Fahrgäste werden dann auf dem neuen Abschnitt erwartet (Pressemeldung BVG, Foros BVG/Bodo Schulz, www.bodoschulz.de, 21.06.12).
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/s-bahn-stoerungen-der-ring-ist-kein-ring-mehr,10809148,23416358.html Nicht mehr lange, dann wird eine der wichtigsten #S-Bahn -Strecken der Stadt gesperrt. Bis zum Ende der Sommerferien muss der Betrieb zwischen #Bundesplatz und #Südkreuz wegen #Bauarbeiten eingestellt werden. Auch anderswo in Berlin müssen sich Fahrgäste auf Einschränkungen gefasst machen. Sie gehört zu den am stärksten genutzten S-Bahn-Strecken in Berlin. Aber nicht mehr lange: Am Freitag, 22 Uhr, wird die #Ringbahn unterbrochen – durchgehend bis zum Ende der Sommerferien. Zwischen Südkreuz, Schöneberg und Bundesplatz fahren dann keine #S-Bahn-Züge mehr. „Auf dem Südring werden acht Kilometer Gleis erneuert“, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn (DB). Für die Fahrgäste wird entlang des gesperrten Abschnitts ein #Ersatzverkehr mit … Auch die Fahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) müssen sich auf Einschränkungen einstellen. Wie immer in den Sommerferien kürzt das Unternehmen bei #Straßenbahn en und #Bus sen sein Angebot. Alle Schülerfahrten, die in den Fahrplänen mit einem Pfeil markiert sind, fallen weg. Auch bei der #U-Bahn gelten Sommerfahrpläne, wovon nur die Linie U 1 ausgenommen ist. Ein Beispiel: Die U 5 fährt zwischen Hönow und Kaulsdorf-Nord während der Hauptverkehrszeit …
Johannes #Müller, #BVG-Direktor Omnibus, und sein Abteilungsleiter Betriebsmanagement, Helmut #Grätz, standen auch bei den Schienenverkehrs-Wochen 2006 Rede und Antwort, um beim gut besuchten #Fahrgastsprechtag der IGEB am 11. September möglichst viele Fragen zu beantworten…
Im Einführungsvortrag berichtete Direktor Müller über die voranschreitende #Auslieferung der neuen Berliner #Doppelstock-Busse, Typ #DL. Insgesamt 43 Busse sind bereits im #Betriebsdienst, wöchentlich folgen ca. zwei weitere Neuabnahmen. Eingesetzt werden sie auf den Linien #M37, #M48 sowie #100. Mit diesem sowohl von #Fahrgästen wie auch vom #Fahrpersonal als durchaus gelungen angesehenen #Fahrzeugtyp wird die Zahl der #BVG-Doppeldecker auch längerfristig auf heutigem Niveau gehalten, unter Umständen sogar erhöht. Gleichzeitig wird der Bestand an #Gelenkbussen sinken, der #Bustyp als solcher aber auch weiterhin in angemessenen Zahlen im Berliner Nahverkehr präsent sein. Weiterhin werden bis Ende 2007 vierzehn #Wasserstoffbusse in den Betriebsdienst gehen. Mit diesen Fahrzeugen will die BVG einen Beitrag zu Entwicklung und Betrieb von innovativen Energien leisten.
Am 4. September 2006 stellte sich #BVG-Straßenbahndirektor Klaus-Dietrich #Matschke – unterstützt durch seine Mitarbeiter Rainer #Döge und Bernd #Lohse – den Fragen seiner Fahrgäste…
Im Einführungsvortrag des Straßenbahndirektors ging es insbesondere um die #Zukunft der #Straßenbahn. Die Eröffnung auf der #Bernauer Straße als zweite #Straßenbahnstrecke in den Westteil der Stadt sei auch ein #Bekenntnis zur #Tram. Er hoffe, dass die Verlängerung bis zum #Hauptbahnhof 2010 fertig werde. Betrieblich konnten unterschiedliche Erfahrungen gemacht werden. Während die Anlage von #Linksabbiegespuren zwischen den Gleisen keine Probleme bereite, funktioniere die #Beschleunigung in Berlin noch nicht optimal.
U55 soll Ende 2006 starten – kompletter Bahnhof Brandenburger Tor erst Ende 2007
Ereignis
Im Sommer 2006 bestätigte der Senat weitere Verzögerungen beim Ausbau der U55. Während der provisorische Shuttlebetrieb zwischen Hauptbahnhof und Brandenburger Tor noch 2006 aufgenommen werden sollte, war die Fertigstellung des kompletten U-Bahnhofs Brandenburger Tor erst für Ende 2007 vorgesehen. Die BVG ging dennoch davon aus, dass die Einnahmen die laufenden Betriebs- und Instandhaltungskosten decken würden. 【2-c8a9ce】
Details
Quelle: Drucksache 15/13641. 【2-c8a9ce】
Kleine Anfrage der Abgeordneten Claudia Hämmerling (Bündnis 90/Die Grünen) vom 16. Juli 2006
Fertigstellung der U 55 erst Ende 2007 【2-c8a9ce】
Frage 1
Wann soll der Bauabschnitt der U55 zwischen Pariser Platz und Hauptbahnhof planmäßig fertiggestellt sein? 【2-c8a9ce】
Antwort zu 1
„Von der BVG wurde mitgeteilt, dass der komplette Rohbau des U-Bahnhofs Brandenburger Tor voraussichtlich im Dezember 2007 fertig gestellt sein soll.“ 【2-c8a9ce】
Fragen 2 und 3
Wann soll die U55 in Betrieb genommen werden und wie bewertet der Senat die Einschätzung einer Inbetriebnahme erst Ende 2007? 【2-c8a9ce】
Antwort zu 2 und 3
„Vereinbart ist die ggf. provisorische Aufnahme des Shuttle-Betriebes zwischen dem U-Bahnhof Hauptbahnhof und dem noch nicht in ganzer Länge fertig gestellten U-Bahnhof Brandenburger Tor voraussichtlich Ende 2006.“
Die vollständige Inbetriebnahme des Bahnhofs Brandenburger Tor werde jedoch:
„nicht vor Ende 2007“
erwartet. 【2-c8a9ce】
Frage 4
Welche Betriebskosten wird die Strecke verursachen? 【2-c8a9ce】
Antwort zu 4
Die BVG erklärte, dass die Betriebskosten von der gewählten Eröffnungsvariante abhängen und deshalb noch nicht beziffert werden könnten. 【2-c8a9ce】
Fragen 5 und 6
Welche Einnahmen und welches Betriebsergebnis werden erwartet? 【2-c8a9ce】
Antwort zu 5 und 6
Die BVG kalkulierte mit:
6.400 Fahrgästen pro Tag,
rund 1,0 Mio. € Einnahmen pro Jahr.
Etwa ein Drittel der Einnahmen sollte von neu gewonnenen Fahrgästen stammen. Die BVG ging davon aus, dass die Einnahmen die Aufwendungen für Betrieb und Instandhaltung vollständig decken werden. 【2-c8a9ce】
Berlin, den 07. August 2006
In Vertretung
Maria Krautzberger
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【2-c8a9ce】
Hinweis
Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.
Es sei zugestanden, dass bei Planung und #Inbetriebnahme eines großen #Bahnhofs immer auch etwas misslingt. Aber so gravierende #Unzulänglichkeiten wie beim neuen Bahnhof Berlin #Südkreuz (bisher S-Bahnhof #Papestraße) darf es nicht geben. Dass hierfür nicht nur die #DB verantwortlich ist, sondern auch #BVG, #Senat und #Bezirk, macht es für die Fahrgäste kein Stück erträglicher.
Neue OePNV-Bestellerorganisation soll bis 2007 aufgebaut werden
Ereignis
Der Senat plante die Einrichtung einer neuen Organisationseinheit für das Management und Controlling des Berliner öffentlichen Nahverkehrs. Die Einrichtung sollte bis September 2007 aufgebaut werden. Ziel war eine stärkere verkehrsträgerübergreifende Steuerung des Nahverkehrsangebots sowie ein professionelles Management des künftigen Verkehrsvertrags mit der BVG. 【2-fa2a98】
Details
Quelle: Drucksache 15/13561. 【2-fa2a98】
Kleine Anfrage der Abgeordneten Claudia Hämmerling (Bündnis 90/Die Grünen) vom 30. Mai 2006
Unabhängige Bestellorganisation für den ÖPNV? 【2-fa2a98】
Fragen 1 bis 5
Welche Struktur ist für die neue Bestellerorganisation vorgesehen und welche Rolle übernimmt künftig der VBB? 【2-fa2a98】
Antwort zu 1 bis 5:
Der Senat erklärte:
„Bis zum September 2007 [ist] eine neue, schlanke Organisationseinheit zu gründen.“ 【2-fa2a98】
Diese Organisation soll insbesondere übernehmen:
Controlling und Management des künftigen BVG-Verkehrsvertrages,
verkehrsträgerübergreifende Rahmenplanung,
Abstimmung der Verkehrsangebote,
Netzgestaltung und Rahmenfahrplan,
kontinuierliche Netzoptimierung,
Entwicklung neuer Angebote (Kiezbusse, flexible Bedienung, Nachtverkehr),
Qualitätssteuerung,
Marktpotenzialanalysen,
Verkehrserhebungen,
Erfolgskontrolle bei Tarif- und Nachfrageentwicklung,
Betreuung von ÖPNV-Zuschüssen und Ausgleichsleistungen. 【2-fa2a98】
Vorgaben für die neue Organisation
Der Senat formulierte folgende Anforderungen:
Unabhängigkeit von einzelnen Verkehrsunternehmen,
Abbau von Doppelarbeit,
direkte Steuerbarkeit durch den Senat,
klare Aufsichts- und Weisungsrechte,
Möglichkeit einer In-house-Vergabe. 【2-fa2a98】
Rolle des VBB
Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg soll seine bisherigen Aufgaben behalten.
Der Senat stellte ausdrücklich fest:
„Die neue Organisationseinheit wird keine Aufgaben übernehmen, die heute von der VBB GmbH wahrgenommen werden.“ 【2-fa2a98】
BVG-Personal
Zur organisatorischen Einbindung bestehender BVG-Planungsbereiche waren zum Zeitpunkt der Antwort noch keine Entscheidungen getroffen worden. Die konkreten Aufgaben würden sich erst aus den Verhandlungen über den neuen Verkehrsvertrag ergeben. 【2-fa2a98】
Berlin, den 18. Juli 2006
In Vertretung
Maria Krautzberger
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Hinweis
Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.