Fahrgäste müssen sich in den kommenden Wochen auf #Einschränkungen bei der Berliner #U-Bahn gefasst machen. Die Linien #U1 und #U3 sind #unterbrochen.
Seit Freitag und noch bis zum 13. November kommt es bei den Berliner U-Bahnlinien U1 und U3 zu Einschränkungen. Grund sind #Bauarbeiten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG).
Fahrgäste der Berliner #U-Bahnlinie #U2 sind auf unbestimmte Zeit auf #Pendelverkehr angewiesen, nachdem der #Tunnel am #Alexanderplatz#abgesackt ist. Das sei bereits der dritte Vorfall wegen baulicher Maßnahmen innerhalb von zehn Jahren, sagt Jens #Wieseke vom #Fahrgastverband – und fordert Konsequenzen.
Frage 1: Wie bewerten Senat und BVG den derzeitigen #Zustand des Berliner #U-Bahnnetzes und der #U-Bahnhöfe insgesamt? Antwort zu 1: Die BVG teilt hierzu mit: „Der „Zustand“ einzelner Abschnitte beziehungsweise Netzteile des Berliner U-Bahnnetzes setzt sich aus einer Vielzahl von Faktoren zusammen. Hierzu gehören #Bauwerke, #Gleisanlagen, #Stromversorgungsanlagen, #Zugsicherungsanlagen, #Kommunikations- und #IT-Anlagen sowie maschinelle #Ausrüstung. Wir gehen davon aus, dass mit der Anfrage insbesondere die baulichen Anlagen gemeint sind. Der #bauliche Zustand des Berliner U-Bahnnetzes und der U-Bahnhöfe kann auf der Grundlage der regelmäßigen #Bauwerksprüfung im Wesentlichen mit gut bis befriedigend bewertet werden.“ Der Senat teilt diese Einschätzung der BVG.
#Stadler produziert in Pankow die neue #U-Bahn-Generation für Berlin. Die ersten #Testwagen kommen wegen #Lieferproblemen etwas später.
Berlin. Es ist ein #Riesenprojekt, das das Unternehmen Stadler in seiner erst 2021 eingeweihten #Montagehalle in #Pankow umsetzt. Seit Februar werden in dem Gebäude die ersten Wagen für die neue U-Bahn-Generation in Berlin ausgebaut. Insgesamt haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) bislang 376 Wagen bei Stadler bestellt, was aller Voraussicht nach nur der Anfang sein dürfte: Denn im aktuellen, bis 2035 laufenden #Verkehrsvertrag zwischen dem Land Berlin und der BVG sind rund 1000 neue U-Bahn-Wagen festgelegt, die nötig sind, um alte Züge zu ersetzen und wie vorgesehen das Angebot an Fahrten weiter #auszubauen. Und auch darüber hinaus könnten, bei weiterem Bedarf und der entsprechenden Finanzierung, noch Fahrzeuge hinzukommen.
Der Verkehr im Berliner #Norden ächzt. Gesperrte #Autobahn, #Sanierung der #U-Bahnstrecke, Ersatz- und #Schleichverkehr überall. Nicht nur die SPD befürchtet, dass die #S-Bahnlinie #S25 durch die anstehende Sanierung der U-Bahnlinie #U6 noch voller werden könnte.
„Die jetzige Situation macht sehr deutlich: Helfen kann hier nur ein dichterer Takt unserer S-Bahn“, fordert Sascha Rudloff, Abteilungsvorsitzender und SPD-Bezirksverordneter, im Gespräch mit dem Reinickendorf-Newsletter vom Tagesspiegel.
Die Berliner Verkehrsbetriebe erneuern den #Bahnsteigbelag auf dem #U-Bahnhof #Oskar-Helene-Heim. Während einer kurzfristigen #Sperrung wird der beschädigte Belag im Bereich des sogenannten Sommerbahnsteigs erneuert. Als #Sommerbahnsteig werden die letzten rund 25 Meter des Bahnsteiges ohne Dach bezeichnet.
Die Arbeiten auf der #Berliner Straße haben bald ein Ende. Im Februar 2022 startete die BVG mit der #Sanierung der #U-Bahn-Gleisrampe zwischen den Bahnhöfen #Schönhauser Allee und #Vinetastraße. Um Platz für die Arbeiten zu schaffen, musste die #Straßenbahn auf ein provisorisches Gleis im #Straßenbereich ausweichen.
Komplett #zerlegen, #erneuern und wieder #zusammenbauen – so könnte man die anstehende #Sanierung der nördlichen #U6 in einem Satz zusammenfassen. Unter #Vollsperrung werden die Berliner Verkehrsbetriebe ab dem 7. November 2022 die gesamte Strecke zwischen den U-Bahnhöfen #Kurt-Schumacher-Platz und #Alt-Tegel praktisch neu bauen. Dazu gehören rund 2300 Meter #Dammstrecke, 6500 Meter Gleise, acht Weichen, acht #Brückenbauwerke und eine Vielzahl von Stromversorgungs-, Kommunikations- und #Zugsicherungsanlagen. Darüber hinaus wird auch die #U-Bahnbrücke über der #Seidelstraße abgerissen und neugebaut.
So soll die neue #Brücke der #U-Bahnlinie #U6 also aussehen – in ferner Berliner Zukunft. Doch erst mal kommt die Gegenwart: #Stau, #Umsteigen, #Ersatzverkehr. Auf Berlins Norden kommt die nächste #Großbaustelle zu.
Nachdem der Berliner Verkehr aufgrund von Sanierungsarbeiten im #Autobahntunnel#Tegel#Ortskern eh schon so schlecht fließt, kommt auf die #Reinickendorf jetzt auch noch weiterer #Verkehrsstress zu. Denn die – dringend notwendige – #Sanierung der U-Bahnlinie U6, die bis zum Frühjahr 2025 andauert, startet am 7. November.