Würdigung und Dank zum Jahresende: Kurz vor den Feiertagen hat der Regierende Bürgermeister Kai Wegner heute, gemeinsam mit dem BVG-Vorstand, eine #Reinigungsstreife der Berliner Verkehrsbetriebe besucht. Auf dem Bahnhof #Alexanderplatz traf er eins der Teams, die seit dem Frühjahr in dem Projekt unterwegs sind. Er dankte den Mitarbeitenden für ihren Einsatz und würdigte die positive Entwicklung auf der #Testlinie#U8.
Wenn es besonders schlimm wird, werden Menschen still. Es ist sehr still in der morgendlichen #U5 Richtung Innenstadt. Gerade hat sie den Bahnhof #Samariterstraße verlassen. Ein junger Vater hat soeben versucht, mit dem Kinderwagen in den vollkommen #überfüllten Wagen zu kommen. Auch die Türen aggressiv zu blockieren, half dabei nichts.
Die #Verlängerung der #U-Bahnlinie #U3 schließt eine wichtige #Netzlücke zwischen #Krumme Lanke und #Mexikoplatz, wovon etwa 12.000 Fahrgäste profitieren werden. Ein bedeutendes Projekt für Berlin und die Anwohner*innen. Nach einer erfolgreichen ersten Anwohnendenveranstaltung und einem #Informationsbüro, bei dem auch die #Planfeststellungsunterlagen einsichtbar waren, zeigt sich die BVG erneut an zwei weiteren Informationstagen im Dezember und Januar transparent.
Der #U-Bahn-Bereich bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) hat eine neue Leitung: Nachdem am Freitag der Abgang von der bisherigen Chefin Nicole Grummini bereits zu Ende November bekannt geworden war, steht nun ein neues Duo fest, das den Bereich zumindest kommissarisch leiten soll. Wie BVG-intern informiert wurde, übernehmen ab sofort Meike #Brännström und Stefan #Kärgel die Verantwortung. Beide kennen das Verkehrsunternehmen bereits gut, wie aus der Mitteilung hervorgeht, die der Berliner Morgenpost vorliegt.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) verlieren nach Betriebsvorstand Rolf Erfurt auch die Chefin des U-Bahn-Bereichs Nicole #Grummini. Bereits zu Ende November verlässt Grummini das Unternehmen, die seit sieben Jahren Bereichsleiterin und 2015 zur BVG gekommen war. In einer internen Mitteilung, die der Berliner Morgenpost vorliegt, ist zu lesen, dass die Managerin entschieden habe, sich im neuen Jahr einer neuen Aufgabe zu stellen. Bei dem Abschied könnte aber auch die aktuelle #Krise bei der Berliner U-Bahn eine Rolle spielen.
Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen, empfahl einst Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt. So gesehen ist Jens #Wieseke schwer behandlungsbedürftig. Der 60-jährige Vize-Vorsitzende des Berliner Fahrgastverbandes #Igeb hat jetzt gemeinsam mit Lukas #Iffländer (#ProBahn), Ronny #Krüger und Ben #Hennig das #Verkehrskonzept „Berlin #2064“ vorgelegt. Auf den ersten Blick ein Konzept von vier Enthusiasten mit etlichen Visionen, deren Umsetzung angesichts der klammen Kassen im Land Berlin, aber auch im Bund mehr als fragwürdig erscheint.
Bahnhof #Wannsee: Am #Fernbahnsteig stehen der #RE1 (#ODEG) nach Ostbahnhof und ein #Leerpark des #RE7 (DB #Regio) zur Abstellung nach Grunewald. Der Leerpark darf zuerst fahren. Daraufhin der Lokführer des RE1 in einer Durchsage: „Unsere Abfahrt verzögert sich um einige Minuten. Den Grund sehen sie links vorbeifahren: Ein Zug mit „Nicht einsteigen“. Scheint wichtiger zu sein als wir.“ Recht hat er, denkt man sich. Und ahnt als interessierter Laie: Wieder eine Gemeinheit der DB gegenüber der ODEG. Augenblicke später kommt der Gegenzug des RE1 eingefahren; der stand sicher vor dem #Einfahrsignal und wartete. Vielleicht hat also die #Betriebszentrale doch was richtig gemacht?