Eine #Bahntochter plant, die Gebühren für die Nutzung der Schienen deutlich zu erhöhen. Betroffen von den höheren #Trassengebühren wäre vor allem der Regionalverkehr.
Die Bahn muss die #Gebühr für die #Nutzung ihrer #Schienen erhöhen – und das könnte weitreichende Folgen haben. Die #Trassenpreise sollen vor allem 2026 massiv steigen. Die Länder fürchten Einschränkungen im Regionalverkehr. Ob die Ticketpreise steigen, ist offen.
Sie gehört zu den größten laufenden #Bahnhofsprojekten in Berlin: die #Modernisierung der #Gleishallen des Ostbahnhofs. Im Herbst 2020 wurde mit den Arbeiten begonnen, bei denen unter anderem Bestandteile der #Stahlkonstruktion instandgesetzt und verstärkt wurden. Außerdem erhalten die beiden rund 100 Jahre alten Gleishallen eine neue #Dacheindeckung samt neuer #Verglasung. Ein weiterer wesentlicher Punkt für die Deutsche Bahn: den Bahnhof vor Tauben schützen.
Schnell, einfach und komfortabel von der S- und #Regionalbahn zum #Bus oder zur #Straßenbahn. Und natürlich auch umgekehrt. Am Bahnhof #Schöneweide wurde über zwei Jahre daran gearbeitet, für Fahrgäste eine deutlich einfachere und bessere #Umsteigesituation zu schaffen. Dazu wurden Haltestellen und Verbindungen neu organisiert. Jetzt sind die Bauarbeiten abgeschlossen: Acht neue Haltestellen für die Straßenbahn und den Bus sowie eine Straßenbahnunterführung unter den Bahn-Trassen, die von der #Brückenstraße geradewegs in die ebenfalls neue Bus- und #Gleisschleife führt, sind in diesem Zuge entstanden. Durch die Neuordnung der je sechs Bus- und Straßenbahnlinien verbessert sich für die täglich über 20.000 Fahrgäste nun die Umsteigesituation erheblich und wird außerdem #barrierefrei.
Zehn Tage Stress für Touristen und Pendler. Zwischen der #Lausitz, dem #Spreewald und #Berlin fahren keine Züge. Abgehängt ist auch der #BER. So ist es um den #Ersatzverkehr bestellt.
Die #Bahnverbindung zwischen der Lausitz und der Hauptstadt Berlin soll in den kommenden Jahren deutlich besser werden – mit mehr Zügen und auch einem dichteren #Takt. Doch vorerst müssen Bahnreisende wieder mit massiven Einschränkungen klarkommen.
Länder Berlin und Brandenburg unterzeichnen #Finanzierungsvereinbarung für weitere #S-Bahnmaßnahmen mit Deutscher Bahn
Für die #Nahverkehrstangente Nord werden erste Planungen bis zur Genehmigungsphase beauftragt
Eigener Planungsvertrag für Bahnhof #Birkenwerder ist ein wichtiger Baustein für geplanten #10-Minuten-Takt nach Oranienburg (#S1)
Die Länder Berlin und Brandenburg haben eine 4.Tranche zur #Finanzierung von weiteren Teilmaßnahmen mit der Deutschen Bahn im Rahmen des Infrastrukturprojektes #i2030 unterzeichnet. Diese baut auf die geschlossene #Sammelvereinbarung für die Weiterentwicklung und Engpassbeseitigung im Berliner #S-Bahnnetz auf. Zusammen mit den bereits gezeichneten Tranchen für den Ausbau des S-Bahnnetzes stehen nun insgesamt rund 170 Millionen Euro für Projektplanungen zur Verfügung. In einem weiteren Finanzierungsvertrag für den Bahnhof Birkenwerder wurden Planungen zur #Entflechtung der Schieneninfrastruktur von Regional- und S-Bahn beauftragt. Im Projekt i2030 arbeiten die Länder Berlin und Brandenburg, die Deutsche Bahn und der VBB zusammen, um den Ausbau des Schienennetzes in der Hauptstadtregion voranzutreiben.
Nach einem Brand in einem Kabelschacht im Bereich Jungfernheide kommt es in Berlin seit Freitagmorgen zu erheblichen #Einschränkungen im Fern-, Regional- und S-Bahnverkehr. Die Deutsche Bahn rechnet damit, dass sie bis in die kommende Woche andauern werden.
Am Montag, den 29. Juli 2024 ist es endlich so weit: am Morgen um 4:03 Uhr verlässt ein Zug der Linie RB26 den Bahnhof im polnischen #Kostrzyn und erreicht den Bahnhof #Küstrin-Kietz um 4:11 Uhr. Mehr als dreieinhalb Jahre lang war das unmöglich.
Erhebliche Einschränkungen gibt es in den nächsten Monaten auf der Regionalbahnlinie #55, die #Kremmen mit #Hennigsdorf verbindet. Für Bahnpendler aus Oberhavel gibt es noch weitere Probleme.
Voraussichtlich noch bis Mai 2025 dauern die Arbeiten an der #Bahnbrücke in der #Marwitzer Straße in Hennigsdorf an. Bevor der abschließende Straßenbau beginnen kann, soll bis Dezember 2024 die östliche Brücke fertiggestellt werden.
Bund und Deutsche Bahn unterzeichnen Vereinbarung für zweigleisigen Ausbau und Elektrifizierung • Kürzere Reisezeiten, mehr Kapazität, bessere Anbindung an die Hauptstadtregion
Der Bund und die Deutsche Bahn (DB) treiben den Strukturwandel in den Kohleregionen weiter voran. Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing und der DB-Vorstandsvorsitzende Dr. Richard Lutz haben heute eine Vereinbarung unterzeichnet, mit der zehn weitere Vorhaben in den Kohleregionen geplant werden können. Größtes Vorhaben ist dabei der Ausbau der Strecke Berlin– #Cottbus – #Weißwasser – #Görlitz. Künftig sollen die Züge schneller fahren können, wodurch sich die Reisezeiten deutlich verringern. Eine höhere #Streckenkapazität soll zudem ein größeres #Zugangebot ermöglichen. Dafür soll der Streckenabschnitt Cottbus–Weißwasser–Görlitz #zweigleisig ausgebaut und #elektrifiziert werden.
Ab Montagmorgen, 22. Juli, fährt keine #S-Bahn mehr nach #Königs Wusterhausen. Endstation für die #S46 ist dann #Zeuthen. Die S-Bahnlinie 8 endet bereits in Berlin-Grünau. Ab dem 9. August ist die Strecke zwischen #Grünau und Königs Wusterhausen dann komplett gesperrt. Alles, was Sie rund um die wochenlange Sperrung wissen müssen, lesen Sie hier.
Warum wird überhaupt gebaut?
Hintergrund ist: Die Deutsche Bahn erneuert die #Schienen auf einer Länge von 5,8 Kilometern und arbeitet außerdem an der #Brücke über die #Storkower Straße in Königs Wusterhausen. Die neue Unterführung soll im August eingesetzt werden. Vom 12. bis 22. August wird deshalb für zwei Wochen auch noch der #Regionalbahnverkehr zwischen Grünau und KW eingestellt – der Bahnhof Königs Wusterhausen ist in Richtung Berlin praktisch vom #Bahnverkehr abgehängt.