Frage 1:
Inwiefern konnte, wie von der DB AG angegeben, der aktualisierte #Bauzeitenplan für den #Regionalbahnhof #Mahlsdorf in der Zwischenzeit endabgestimmt werden? Welche Aussagen trifft der Bauzeitenplan
hinsichtlich des in der Antwort auf die Schriftliche Anfrage 18/13538 aufgeführten Rückbaus der Provisorien
und der Errichtung vom #Zugangstreppenbereich einschließlich #Aufzugsanlage, der Bahnsteigplattform sowie
des Bahnsteigdachs?
Antwort zu 1:
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„Im modifizierten Bauablaufplan wurde nunmehr den Rahmenbedingungen nach
erfolgreicher Inbetriebnahme in 12/2017 Rechnung getragen. Prioritär zu berücksichtigen
war hierbei die Sicherstellung eines durchgehenden Bahnhofsbetriebs. Dies hat die
Herrichtung eines weiteren provisorischen Zugangs zur Folge, welcher Anfang Juli in
Betrieb gehen wird. Anschließend erfolgen der Rückbau des derzeitigen Treppenzugangs
sowie die Errichtung der endgültigen #Zugangstreppe, des #Aufzugs und des
Bahnsteigdachs. Die Fertigstellung des Regionalbahnsteiges wird zum Fahrplanwechsel
12/2018 erfolgen.“
2
Frage 2:
Konnten bereits, wie vom VBB in der Antwort auf die Schriftliche Anfrage 18/13538 angegeben, die neuen #LINK-Fahrzeuge zugelassen werden?
Antwort zu 2:
Der VBB teilt hierzu Folgendes mit:
„Nein, die #Zulassungen für Deutschland und #Polen liegen noch nicht vor. Nach Mitteilung
der Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB) wird nach derzeitigem Stand die Zulassung für
Deutschland Ende Juni 2018 erwartet, ein konkreter Termin für die polnische Zulassung ist
derzeit nicht bekannt. Die Auslieferung der vier Fahrzeuge soll nach derzeitigem Stand bis
Ende August 2018 erfolgen. Entsprechend der Antwort auf die Schriftliche Anfrage
18/13538 gehen wir weiterhin von einer Kapazitätserhöhung im Laufe des Jahres 2018
aus.“
Berlin, den 18.05.2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Frage 1:
Nach welchen Kriterien wurde der bisherige Entwurf des Trassenverlaufs der #Verlängerung der #U7 zum #BER
erarbeitet?
Frage 2:
Was sind die Gründe für die geplanten Haltestellen #Liselotte-Berger-Platz und #Schönefeld Nord?
Antwort zu 1 und zu 2:
Die Fragen 1 und 2 werden aufgrund des Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet.
Ein konkreter #Trassenverlauf wurde durch den Senat bisher nicht erarbeitet.
Eine mögliche #Trassenführung für den Abschnitt im Land Berlin und einen U-Bahnhof am
Liselotte-Berger-Platz ergibt sich aus der #Trassenfreihaltung, welche im #Flächennutzungsplan vorgesehen ist.
Ein möglicher Trassenverlauf im Gebiet des Landes Brandenburg sowie die Einrichtung
weiterer U-Bahnhöfe und deren genaue Lage auf dem Gebiet des Landes Brandenburg
wäre durch die dort örtlich zuständigen Behörden zu entscheiden bzw. planfestzustellen.
Frage 3:
Wäre anstelle der beiden genannten Stationen aus Frage 2 nicht eine weiter nördlich gelegene Station (z.B.
Waltersdorfer Chaussee / Ostburger Weg) und die geplante Station Bhf Schönefeld ausreichend, um den
2
Bereich Frauenviertel verkehrlich zu erschließen? Könnte somit nicht noch einen Bogen Richtung
Altglienicke geschlagen werden?
Frage 4:
Nach Angaben des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg leben im Frauenviertel in Rudow ca. 4000, im
Kosmosviertel ca. 5800 Menschen. Die verkehrliche Anbindung dieses Bereiches von Altglienicke ist heute
schon als suboptimal zu bezeichnen. Welche Gründe sprechen unter diesem Aspekt für den derzeitig
geplanten Streckenverlauf der U7 südlich der Autobahn?
Frage 5:
Wurde überhaupt über einen anderen Trassenverlauf nachgedacht, der das Kosmosviertel (z.B. mit einer
Haltestelle Schönefelder Chaussee) an die geplante Strecke anschließen würde? Wenn ja, aus welchen
Gründen wurde diese Möglichkeit nicht weiterverfolgt?
Frage 6:
Wie hoch würde die preisliche Differenz der Baukosten der jetzt geplanten Streckenführung gegenüber
einem Verlauf über das Kosmosviertel sein?
Frage 7:
Wurden in die jetzige Trassenplanung auch die zukünftigen bzw. gerade stattfindenden Wohnungs-
Bautätigkeiten und der damit einhergehende starke Bewohnerzuwachs in Altglienicke berücksichtigt?
Frage 8:
Gab es im Zuge der Trassenplanung Gespräche mit Vertretern des Bezirksamtes Treptow-Köpenick zu
einem potentiellen Streckenverlauf nach Altglienicke und somit durch den Bezirk Treptow-Köpenick?
Antwort zu 3 bis zu 8:
Die Fragen 3 bis 8 werden aufgrund des Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet.
Die Lage und Anzahl der U-Bahnhöfe, der Verlauf der Trasse sowie Baukosten und
Einwohnerentwicklungen wären weiteren Untersuchungen vorbehalten, in deren Rahmen
auch verschiedene Varianten entwickelt und vergleichend bewertet werden würden.
Eine Festlegung dazu ist bisher nicht erfolgt und würde erst in späteren Planungschritten
im Rahmen einer Grundlagenermittlung möglich sein.
Im Zusammenhang weiterer Untersuchungen würde auch die Erschließung berücksichtigt
werden und eine Beteiligung der betroffenen Bezirke vorgenommen werden.
Frage 9:
Gab es von Seiten des BA T-K, das ja durch seinen Bürgermeister im DIALOGFORUM Airport Berlin-
Brandenburg vertreten ist, Forderungen oder Wünsche nach einem Anschluss des Kosmosviertels /
Altglienicke an die U7?
3
Antwort zu 9:
An den Senat gerichtete Forderungen oder Wünsche seitens des Bezirksamtes Treptow-
Köpenick, die U-Bahn-Linie 7 über das Gebiet des Bezirkes Treptow-Köpenick zu führen,
sind dem Senat nicht bekannt.
Berlin, den 16.05.2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Wie geht es weiter mit dem #Prignitzexpress (#RE6)? Die Landkreise #Ostprignitz-Ruppin und #Oberhavel wollen gemeinsam die nun auch vom Land Brandenburg angestrebte Verlängerung der #S-Bahn von #Hennigsdorf nach #Velten und die Durchbindung des Prignitz-Express beschleunigen.
Oberhavel
Die Landkreise Ostprignitz-Ruppin und Oberhavel wollen gemeinsam die nun auch vom Land Brandenburg angestrebte Verlängerung der S-Bahn von Hennigsdorf nach Velten und die Durchbindung des Prignitz-Express beschleunigen. „Die Aufnahme des Korridors Prignitz-Express/Velten in die gemeinsame Rahmenvereinbarung der Länder Berlin und Brandenburg sowie der Deutschen Bahn über das Entwicklungskonzept für die Infrastruktur des Schienenpersonenverkehrs in Berlin und Brandenburg „Infrastruktur 2030“ im Oktober vergangenen Jahres war hierfür bereits ein wichtiger Meilenstein“, sagt Egmont Hamelow, Wirtschaftsdezernent des Landkreises Oberhavel.
Dass ein ICE der Bahn auf einer Station zu halten vergisst, ist man im niedersächsischen Wolfsburg fast gewohnt. In #Frankfurt (Oder) gibt es derzeit ein anderes Phänomen: Die Züge von und nach #Polen fahren am Bahnhof #vorbei.
Die Szenerie wirkt absonderlich: Um 10.42 Uhr, wenn normalerweise der Eurocity aus Berlin nach #Warschau auf Gleis 11 des Frankfurter Hauptbahnhofs einfährt, ist der Bahnsteig menschenleer. Der Zug nähert sich zwar, rollt dann aber auf einem grasüberwucherten Nebengleis an der Halle vorbei.
Das Gleiche spielt sich seit Beginn dieser Woche mehrfach am Tage ab: Auch die Züge nach und aus Warschau beziehungsweise #Gdynia und #Zielona Góra in Polen sowie der #Nachtzug von #Paris nach #Moskau, der zwei Mal in der Woche fährt, scheinen die Oderstadt einfach zu ignorieren.
Noch verwunderlicher sind die Zug-Auskünfte im Internet: „Dort erfährt man zwar, dass die Züge über Frankfurt fahren, aber es sind keine Haltezeiten angegeben“, hat Iwona Pazurkiewicz festgestellt. Die Studentin von der Frankfurter Europa-Universität fährt regelmäßig mit dem Zug in ihre Heimatstadt Posen (#Poznan). „In dieser Woche musste ich schon bei der letzten polnischen Station in #Rzepin aussteigen und am Sonnabend fahre ich für die Rückfahrt wieder dort mit dem Bus hin“, sagt die 22-Jährige.
Zwei Meter breite, mit Pollern abgetrennte und grün markierte #Radstreifen: Nach monatelangen Verzögerungen sollen diese #XXL-Radwege der Zukunft nun doch gebaut werden, voraussichtlich ab September an der #Hasenheide an der Bezirksgrenze von Friedrichshain-Kreuzberg zu Neukölln.
Wie der rbb berichtet, hält der Baustadtrat von Friedrichshain-Kreuzberg, Florian Schmidt (Bündnis 90/Die Grünen), Einwände der #Feuerwehr gegen die verbreiterten Radspuren für wenig stichhaltig. Denn dort, wo die breiten #Radwege hinsollen, stünden jetzt parkende Autos – für die Feuerwehr und deren Einsatzwagen ergäben sich somit keine Verschlechterungen im Vergleich zur bestehenden Situation.
Ursprünglich sollten die neuen Radwege unmittelbar nach Ende der Frostperiode angelegt werden. Die Feuerwehr argumentierte, ihrer Einsatzwagen könnten womöglich nicht mehr nahe genug an brennende Häuser heranrücken, um im Notfall Menschen über Drehleitern zu retten. Auch wurde angeführt, die Poller am Rande der Radwege könnten …
Fünf #Baustellen auf den #A13 und #A15 rücken dem #Betonkrebs zu Leibe und verlangen viel Geduld für Autofahrer in der Lausitz. Von Christian Taubert
Den Pfingstverkehr auf den Autobahnen der Lausitz haben die Baustellenplaner noch abgewartet: Jetzt aber nimmt Gestalt an, was zu Jahresbeginn angekündigt wurde. Bautrupps rücken dem sogenannten Betonkrebs auf den Autobahnen 13 und 15 zwischen der polnischen Grenze, Cottbus und Berlin zu Leibe. Vor allem von Pendlern wird bis Ende August und in den September hinein viel Geduld abverlangt. Denn gleich auf fünf Autobahnabschnitten wird es Tempolimit und Fahrbahneinengungen geben. Es muss mehr Zeit zum und vom Arbeitsplatz jenseits der Lausitz eingeplant werden.
Schon am Dienstag nach Pfingsten hat der Landesbetrieb Straßenwesen mit der Einrichtung der Baustelle zwischen den Anschlussstellen Groß Köris und Barth begonnen. Bis Mitte August wird hier eine Asphaltschicht über den defekten Beton gezogen. Wie Bauüberwacher Thomas Mattuschka vom Landesbetrieb Straßenwesen der RUNDSCHAU erläutert, wird diese Methode an vier der fünf Betonkrebs-Abschnitten angewandt. Dass es erneut zur Blasenbildung im Asphalt kommen könnte, wie es vor gut sieben Jahren auch auf der A 15 bei Cottbus der Fall war – diese Gefahr sei inzwischen weitgehend ausgeschlossen worden. Heute werde eine Dichtungsschicht zwischen Beton und Asphalt eingezogen, sagt Mattuschka und fügt hinzu, dass das manuelle Aufbohren der Asphaltblasen wohl der Vergangenheit angehört. Während die Sanierung mit einer Asphaltschicht schneller geht und deshalb öfter angewandt wird, „haben wir uns für die fast fünf Kilometer zwischen Freiwalde und Duben …
Vor genau sechs Jahren wollten 40.000 Leute im #Flughafen#BER feiern. Es kam anders. Und wie war das einst in #TXL? Ein etwas kurioser Blick ins Archiv.
Es sollte eine schmissige Eröffnungsfete werden – damals in diesem neuen Flughafen auf der Wiese: mit Musik, Imbiss und Prominenz. Dann kam kurz vorher was dazwischen, „technische Probleme“ und so. Vielleicht erinnert sich mancher ja noch – an 1974 und die Probleme in #Tegel.
Um den geht’s hier natürlich und nicht um den BER, der heute vor sechs Jahren – am 24. Mai 2012 – seine Eröffnungsparty erleben sollte: mit 40.000 Leuten, Bürger und Buletten, Kasseler und Kanzlerin. Alles kam bekanntlich anders – die Feier wurde abgesagt, eine neue ist 2020 nicht geplant. Aus Gründen.
Die TXL-Party fand am 23. Oktober 1974 statt
Aber wie war das eigentlich beim Flughafen TXL? Der Flughafen entstand innerhalb von fünf Jahren ebenfalls auf der Wiese, nicht in Brandenburg, sondern in der #Jungfernheide. Die Flugzeuge in West-Berlin starteten damals in #Tempelhof und Tegel-Nord (das ist dieser Altbau mit dem #Mini-Tower auf der anderen Seite der Landebahnen, der heute pompös „#Regierungsflughafen“ genannt wird).
Der neue Flughafen TXL wurde am 23. Oktober 1974 gefeiert. Der Regen verzog sich, die Sonne schien, der Tagesspiegel fragte: „Ist das ein Omen?“. Es kam „alles, was Rang und Namen hat“, nach Tegel, nur Bundespräsident …
Bei der Beantwortung dieser Frage wird davon ausgegangen, dass mit dem Begriff
„Barrierearme Ampelanlagen“ die zusätzliche Ausrüstung von #Lichtsignalanlagen (#LSA) mit akustischen Signalgebern für #blinde und #sehbehinderte Mitmenschen gemeint ist. Eine Übersicht, an welchen LSA die #Borde für #Gehbehinderte abgesenkt sind, liegt dem Senat nicht vor.
Frage 1:
Wie entwickelte sich die #Pünktlichkeit der Züge der S-Bahnlinie 3 im Jahr 2017 sowie in den ersten 4
Monaten des Jahres 2018?
Antwort zu 1:
Die nachfolgende Tabelle stellt die Entwicklung des Pünktlichkeitsgrades der Linie #S3 im
Zeitraum Januar 2017 bis April 2018 dar. Die Auswertung bezieht sich auf alle #Verkehrshalte von Zügen. Als pünktlich werden dabei alle Halte mit weniger als 4 Minuten #Verspätung gewertet.
Monat
Jan17
Feb17
Mrz17
Apr17
Mai17
Jun17
Jul17
Aug17
PünktlichkeitsgradS3[%]
98,81
99,54
99,23
99,56
99,47
98,92
99,43
92,58
Monat
Sep17
Okt17
Nov17
Dez17
Jan18
Feb18
Mrz18
Apr18
PünktlichkeitsgradS3[%]
92,60
92,68
94,15
93,79
93,93
92,78
95,04
93,06
2
Frage 2:
Wie viele Züge (Gesamtzahl und prozentual betrachtet) fielen auf der S-Bahnlinie 3 im Jahr 2017 sowie in
den ersten 4 Monaten des Jahres 2018 komplett aus?
Antwort zu 2:
Die Ermittlung der Anzahl der ausgefallenen Zugfahrten ist im Rahmen kurzfristig
aufbereitbarer Daten nicht möglich. Im Rahmen dieser Anfrage lässt sich eine Ausfallquote
anhand des Verhältnisses der Ist-Leistung zu Soll-Leistung der Linie S3 darstellen.
Im Zeitraum Januar 2017 bis März 2018 sind 195.000 Zugkilometer auf der Linie S3
ausgefallen, dies entspricht einer Ausfallquote von 7,1 %. Die Daten für April 2018 liegen
noch nicht vor. Die Angaben beinhalten eine Kumulation von Minderleistungen sowie
baubedingten Ausfällen und Mehrleistungen ausschließlich im Land Berlin.
Frage 3:
Welche Ursachen führten zu den Verspätungen bzw. Zugausfällen der S-Bahnlinie 3 – im Allgemeinen sowie
im Besonderem auf dem Streckenabschnitt zwischen Erkner und Ostkreuz – im Jahr 2017 sowie in den
ersten 4 Monaten des Jahres 2018 (Unterscheidung nach Polizei- und Feuerwehreinsätzen,
Infrastrukturproblemen und technischen Störungen an den Fahrzeuge erbeten)?
Antwort zu 3:
Die DB AG teilt zur Frage 3 mit:
„Die Gründe für die Zugausfälle und Zugverspätungen der Linie S3 sind vielfältig. Zu den
Hauptursachen sind Fahrzeugstörungen, Eingriffe Dritter (u.a. Notarzt- oder
Polizeieinsätze, Personen im Gleis) und technische Störungen an der Infrastruktur (Signaloder
Weichenstörungen) zu rechnen.
2017
• Fahrzeugstörungen 12 %
• Infrastruktur-Störungen 10,9 %
• Polizei- und Notarzteinsätze 5,7 % (+6,1 % Fremdeinwirkungen)
2018 (Jan-Apr)
• Fahrzeugstörungen 10 %
• Infrastruktur-Störungen 10,5 %
• Polizei- und Notarzteinsätze 6,24 % (+7,2 % Fremdeinwirkungen)
Unabhängig von den Störungsursachen ist zu berücksichtigen, dass die hohe Zugdichte
im Bereich Ostkreuz auch das Ausmaß der Zugverspätungen und Zugausfälle der Linie S3
beeinflusst. In Richtung Stadtbahn ist in der Hauptverkehrszeit jede Trasse belegt.
Verspätungen wirken sich unmittelbar auch auf nachfolgende Züge aus, weil Erholungstrassen
fehlen. Um den Betrieb wieder zu stabilisieren ist es dann häufig erforderlich, das
Zugangebot temporär zu reduzieren, also Züge ausfallen zu lassen.“
Hinzu kommt, bezogen auf die Gesamtmenge der Störungsereignisse, ein vergleichsweise
großer Anteil von Sekundärstörungen, die beispielsweise durch Verspätungsübertragung
bei der Wende oder durch die Zugfolge nach verspäteten vorausfahrenden Zügen
verursacht werden. Der Anteil der Sekundärstörungen verteilte sich nach Angaben der DB
AG im Jahr 2017 und in den ersten vier Monaten des Jahres 2018 wie folgt:
3
• 2018, Anteil sekundär = 44 %
• 2017, Anteil sekundär = 36,8 %
Frage 4:
Wie oft endeten Züge der S-Bahnlinie 3 im Jahr 2017 sowie in den ersten 4 Monaten des Jahres 2018
frühzeitig am Ostkreuz, obwohl eine Fahrt bis nach Spandau vorgesehen war und welche Ursachen führten
hierzu (Unterscheidung nach Polizei- und Feuerwehreinsätzen, Infrastrukturproblemen und technischen
Störungen an den Fahrzeuge erbeten)?
Antwort zu 4:
Die DB AG teilt zur Frage 4 mit:
„Eine Beantwortung dieser Frage ist uns mit den uns vorliegenden Daten für 2017 nicht
möglich.
In den ersten vier Monaten des Jahres 2018 endeten drei Züge, die nach Spandau
verkehren sollten, vorzeitig in Ostkreuz. 141 Züge, die über Ostkreuz hinaus in Richtung
Stadtbahn (z.B. nach Ostbahnhof) verkehren sollten, endeten vorzeitig in Ostkreuz. Eine
Zuordnung der Ausfallgründe zu diesen Fällen ist nicht möglich.“
Frage 5:
Wie oft verkehrten im Jahr 2017 sowie in den ersten 4 Monaten des Jahres 2018 lediglich verkürzte Züge
auf der S-Bahnlinie 3, obwohl Vollzüge geplant waren und welche Gründe führten zur Reduzierung der
Zuglänge?
Antwort zu 5:
Die DB AG teilt zur Frage 5 mit:
„Im Jahr 2017 verkehrten insgesamt 714 Züge mit einer geringeren Zuglänge als geplant.
In den ersten vier Monaten des Jahres 2018 verkehrten 48 Züge mit einer geringeren
Zugstärke als geplant. Zur besseren Einordnung dieser Zahlen ist anzumerken, dass
täglich bis zu 240 Züge auf der Linie S3 verkehren.“
Frage 6:
Wie viel Geld wurde, basierend auf den Zugverspätungen und Ausfällen auf der S-Bahnlinie 3, im Jahr 2017
sowie in den ersten 4 Monaten des Jahres 2018 seitens der Senatsverwaltung nicht an die S-Bahn Berlin
GmbH gezahlt?
Antwort zu 6:
Da die Abrechnung der Verkehrsverträge zwischen den Ländern Berlin und Brandenburg
mit der S-Bahn Berlin GmbH nicht linienscharf sondern auf Basis der Teilnetze erfolgt, ist
eine qualifizierte Aussage zur monetären Bewertung der Zugausfälle und Verspätungen
auf der S3 im Rahmen kurzfristig aufbereitbarer Daten nicht möglich.
4
Frage 7:
Wie viel Geld wurde, basierend auf den Zugverspätungen und Ausfällen auf der S-Bahnlinie 3, im Jahr 2017
sowie in den ersten 4 Monaten des Jahres 2018 seitens der S-Bahn Berlin GmbH nicht an die DB Netz AG
gezahlt?
Antwort zu 7:
Die DB AG teilt zur Frage 7 mit:
„Die S-Bahn zahlt keine Infrastrukturnutzungsentgelte, wenn die Zugausfälle auf ein
Verschulden der DB Netz AG zurückzuführen sind. In 2017 wurden rund 70.000 Euro und
in den ersten vier Monaten des Jahres 2018 rund 10.000 Euro wegen von der DB Netz AG
verursachten Zugausfällen nicht an die DB Netz AG gezahlt.“
Frage 8:
Welche Gespräche wurden von wem geführt und welche Maßnahmen von wem ergriffen, um die
Pünktlichkeit auf der S-Bahnlinie 3 nachhaltig zu verbessern und Zugausfälle möglichst zu verhindern?
Antwort zu 8:
Aufgrund des insgesamt nicht akzeptablen Pünktlichkeits- und Zuverlässigkeitsniveaus hat
die Leitungsebene der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz die S-Bahn
Berlin GmbH und die DB Netz AG in 2018 regelmäßig zu Gesprächen gebeten, bei denen
die Unternehmen ihre eingeleiteten und geplanten Aktivitäten zur Verbesserung der
Situation darstellen sollten. Die DB AG hat die Dringlichkeit, die Qualität des S-Bahn-
Verkehrs substanziell zu verbessern, erkannt und ein geschäftsfeldübergreifendes
Qualitätsprogramm gestartet, in dessen Rahmen die S-Bahn Berlin GmbH und die
zuständigen Infrastrukturunternehmen der DB bestehende Problemursachen netzweit
vertiefend untersuchen, Lösungsansätze erarbeiten und umsetzen sollen.
Unabhängig davon führen die Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) GmbH und die
Länder mit der S-Bahn Berlin GmbH seit vielen Jahren regelmäßig Qualitätsgespräche mit
dem Ziel durch, aufgetretene Qualitätsprobleme im Verkehrsangebot zu besprechen und
Gegensteuerungsmaßnahmen zu vereinbaren, die im Rahmen der Möglichkeiten die
Beseitigung dieser Qualitätsprobleme zum Inhalt haben. Dabei wurden im vergangenen
Jahr auch die Pünktlichkeitsprobleme auf der Linie S3, die seit August 2017 in
Zusammenhang mit dem neuen Bauzustand im Bereich Ostkreuz – Ostbahnhof auftreten,
erörtert. Die Ursache ist eine Verzögerung im Bauablauf des Projekts, in deren Folge der
Endzustand mit viergleisiger Betriebsführung in diesem Streckenabschnitt nicht zeitgleich
mit der Aufnahme des Richtungsbetriebs in der Stadtbahnebene des Bahnhofs Ostkreuz
und der Durchbindung der S3 auf die Stadtbahn erfolgen konnte. Da somit lediglich zwei
Gleise bei gleichzeitig hoher Fahrtenfrequenz zur Verfügung stehen, führen bereits kleine
Unregelmäßigkeiten zu negativen Auswirkungen auf das Verkehrsangebot. Mit der zum
Jahresende 2018 vorgesehenen Inbetriebnahme der Viergleisigkeit zwischen Ostkreuz
und Ostbahnhof ist eine entsprechende Entspannung der Betriebsführung zu erwarten.
Der VBB und die Länder haben zudem erreicht, dass die S-Bahn Berlin GmbH ihr
Konzept, im Falle von Großstörungen jeden zweiten Zug bereits vorzeitig in Rummelsburg
wenden zu lassen, nicht mehr umsetzt.
5
Frage 9:
Welche Bauarbeiten sind seitens der DB Netz AG auf dem Streckenabschnitt zwischen Erkner und Ostkreuz
im laufenden Jahr sowie in den Jahren 2019 und 2020 geplant?
Antwort zu 9:
Die DB AG führt für die Jahre 2018 bis 2020 die nachfolgenden Baumaßnahmen auf:
2018
• Inbetriebnahme (IBN) Ostkreuz und Viergleisigkeit Ostkreuz-Ostbahnhof mit Bf
Warschauer Str.
• Ausbau baubedingtes Weichentrapez mit Lückenschluss in Rummelsburg nach
IBN Ostkreuz
• Brückenarbeiten Eisenbahnüberführung (EÜ) Straße nach Fichtenau, EÜ
Fredersdorfer Mühlenfließ in Verbindung mit Kabelarbeiten,
Oberleitungsarbeiten (OL), Arbeiten am Personentunnel, Tiefenentwässerung
• Erneuerung Bahnsteig und Personenunterführung Karlshorst, Abbruch und
Neubau Bahnsteigdach
• Einzelauswechslung ca. 500 Schwellen zwischen Köpenick und Friedrichshagen
2019
• Errichtung elektronisches Stellwerk (ESTW) auf der Fernbahn unter mittelbarer
Betroffenheit S-Bahn zwischen Karlshorst und Köpenick
• Restarbeiten nach IBN Ostkreuz und Ausbau baubedingtes Weichentrapez
Rummelsburg (Belastungsstopfgänge)
• Ausbau Hilfsbrücke nach Umbau und Erneuerung Bahnsteig zwischen
Wuhlheide und Rummelsburg
2020
• ca. 4.500 m Gleiserneuerung mit Bettungsreinigung zwischen Rahnsdorf und
Erkner
• Errichtung und Inbetriebnahme ESTW und OL-Arbeiten auf der Fernbahn unter
mittelbarer Betroffenheit S-Bahn zwischen Karlshorst und Köpenick
• Erneuerung drei Weichen in Köpenick
• Durcharbeitung beider Gleise zwischen Ostkreuz und Friedrichshagen
• Ausrüstung Fernbahn mit European Train Control System (ETCS) und Abnahme
Hardware unter mittelbarer Betroffenheit S-Bahn zwischen Rahnsdorf und
Erkner
• Durcharbeiten Weichen und Gleise zwischen Rahnsorf und Erkner
Berlin, den 17.05.2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Für die Straßensanierung stehen 25,75 Mio. € und für die Gehwegsanierung 6,0 Mio. € zur
Verfügung.
Im Gehwegsanierungsprogramm dürfen nur Gehwege saniert werden.
Frage 1:
Welche Maßnahmen werden mit Mitteln in welcher Höhe in Neukölln im Jahr 2018 im Rahmen des #Straßeninstandsetzungsprogramms des Landes Berlin durchgeführt?
Antwort zu 1:
BezirkNeukölln
BezirkNeukölln
Straßensanierungsmaßnahmen
Gehwegsanierungsmaßnahmen
geschätzte Gesamtkosten: 1.797.350,–€
geschätzte Gesamtkosten: 418.800,–€
Sonnenallee
südl. und nördl. der zukünftigen Anschlussstelle BAB A 100 und Gehweg Hermannstraße
Kreuzungsbereich Emser Straße / Hermannstraße
TempelhoferWeg
östl. Richtungsfahrbahn in Teilflächen
Fritz-Erler-Allee
von Löwensteinring bis Löwensteinring
Tellstraße
von Sonnenallee bis Weserstraße (beidseitig)
BraunschweigerStr.
zw. Karl-Marx-Straße u. Zeitzer Str. (südl. Seite)
GlasowerStraße
von Bendastr. bis Hermannstraße (südl. Seite)
südwestliche Richtungsfahrbahn
Buckow/Rudow
Sanierung von Teilflächen(Restleistungen aus 2017)
NordneuköllninTeilflächen(Neukölln/Britz) Gussasphaltreperaturen Südneukölln inTeilflächen(Buckow/Rudow) Gussasphaltreperaturen Ostburger Weg
von Am Espenpfuhl bis Waltersdorfer Ch. (BWB – Anschluss)
NeuköllnerStraße
von Flurweg bis kurz vor Fritz-Erler-Allee
Wildmeisterdamm
von Grünanlage bis Wermuthweg
Fritz-Erler-Allee
von Wutzkyallee bis Käthe-Dorsch-Ring
Buckower Damm
zw. Hs.Nr. 219 und Rohrlegerweg
JohannesthalerChaussee zw. Heideläufer Weg und Wildmeisterdamm Germaniapromenade
von Hs.Nr. 14 bis Hs.34
Mohnweg
von Flurweg bis Primelweg (beidseitig)
Fuldastraße
von Weserstraße bis Ossastraße (nördliche Seite)
Alt Buckow
von Buckower Damm bis Fläzsteinpfad
Die gelb unterlegten Felder sind Gehwegsanierungen die mit den Mitteln des Straßensanierungsprogramms finanziert werden.
Frage 2:
Welche Maßnahmen werden mit Mitteln in welcher Höhe in den 11 anderen Bezirken im Jahr 2018 im Rahmen des Straßeninstandsetzungsprogramms des Landes Berlin durchgeführt?
Antwort zu 2:
In den anderen 11 Bezirken sind in diesem Jahr folgende Sanierungsmaßnahmen geplant:
BezirkMitte
BezirkMitte
Straßensanierungsmaßnahmen
Gehwegsanierungsmaßnahmen
geschätzte Gesamtkosten: 2.260.850,–€
geschätzte Gesamtkosten: 526.800,–€
LuxemburgerStraße
zwischen Torfstraße und Müllerstraße südöstliche Seite, Fahrbahn Gotzkowskystraße
zwischen Levetzowstraße und Alt Moabit Fahrbahn
NeueJakobstraße
Spittelmarkt
süd-östl. der Gertraudenstraße
Badstraße
nord-östliche Seite in Höhe Hausnummer 29 – 37A Wiesenstraße
nord-östliche Seite zwischen Hochstraße
im Bereich der Hausnr. 22 bis 34 Fahrbahn
Wilhelmstraße
zwischen Mohrenstraße und Hausnr. 43I Fahrbahn
Seestraße
von Genter Straße bis Müllerstraße und von Müllerstraße bis Lüderitzstraße Fahrbahn, beidseitig
Badstraße
Stauraum, vor Koloniestraße Fahrbahn
und Pankstraße
Schillingstraße
südl. Seite zwischen Alexanderstraße und Privatparkplatz vor Hausnummer 1A Spandauer Straße
westliche Seite zwischen Rathausstraße und Karl-Liebknechtstraße
BezirkFriedrichshain-Kreuzberg
BezirkFriedrichshain-Kreuzberg
Straßensanierungsmaßnahmen
Gehwegsanierungsmaßnahmen
geschätzte Gesamtkosten: 1.158.750,–€
geschätzte Gesamtkosten: 270.000,–€
Großbeerenstraße
zwischen Hagelberger Straße und Kreuzbergstraße
HallescheStraße
von Ida-Wolf Platz bis Hs.-Nr.9 Fredersdorfer Straße Fahrbahnsanierung
Gubener Straße
von Hs.-Nr. 3 bis 12 Gubener Straße 34-41 von Hs.-Nr. 34 bis 41 WarschauerStraße Fahrbahnsanierung
Strausberger Straße
von Hs.-Nr. 50 bis 52
Platz der Vereinten Nationen
von Bezirksgrenze bis Kreuzung und stadtauswärts
Weißenbachstraße
östlicher und westlicher Gehweg
BezirkPankow
BezirkPankow
Straßensanierungsmaßnahmen
Gehwegsanierungsmaßnahmen
geschätzte Gesamtkosten: 2.963.825,–€
geschätzte Gesamtkosten: 690.600,–€
GreifswalderStraße
zwischen S-Bhf. und Danziger Straße (westl. Seite)
Fahrbahninstandsetzung in Einzelflächen
Ostseestraße
zwischen Hosemannstraße und Goethestraße
DanzigerStraße
Heinz-Bartsch-Straße und Hans -Otto- Straße
Stedinger Weg
zwischen Syringenweg und Süderbrokweg
Conrad-Blenkle-Straße von Hs.-Nr. 62 bis 69 PrenzlauerPromenade
Fahrbahninstandsetzung in Einzelflächen
PrenzlauerAllee
Esmarchstraße
von Hs.-Nr. 14 bis 22
Neumannstraße13
von Jenny-Lind-Straße bis Arnold-Zweig-Straße
Puccinistraße/Herbert-Baum-Straße
Erneuerung Gehweg
Mendelstraße
von Damerowstraße bis Neubau (Beidseitig)
Rispenweg
von An der Priesterkoppel bis Friedrich-Engels-Straße (nördl. Seite)
Gehwege OT Buch
Theodor-Brugsch-Straße, u.a.
Dietzgenstraße
von Eichenstraße bis Kuckhoffstraße
von Hs.-Nr. 140 bis 148 Kissingenstraße und Neumannstraße Fahrbahninstandsetzung in Einzelflächen
Spiekermannstraße
ggü. Hs.-Nr. 17 bis 26 Parkstraße(Weißensee) Fahrbahninstandsetzung
Asphaltarbeitenim OT Heinersdorf
(Straße 1, 2, 3, 4, 5, u.a.) Fahrbahninstandsetzung Breite Straße
von Mühlenstraße bis Berliner Straße Sanierung Fahrbahn einschl.
Bauüberwachung
AmRollberg
von Hs.-Nr. 27 bis Nr. 35
Ander Priesterkoppel
von Nesselweg bis Straße 140 HobrechtsfelderChaussee Pflasterarbeiten
AsphaltarbeitenOT Karow
(Straße 58, Grundackerweg, u.a.) Asphaltarbeiten OT Blankenburg (Straße 27, Straße 42, u.a.)
u. a. Geibelstraße, Tauernallee/Quarzweg, Skutaristraße, Schmiljanstraße PflasterreparaturLichtenrade Goethestraße, Krusauer Straße FahrbahnsanierungimZuge vom Bauvon Fußgänger-Querungshilfen
SR Attilastraße
BezirkTreptow-Köpenick
BezirkTreptow-Köpenick
Straßensanierungsmaßnahmen
Gehwegsanierungsmaßnahmen
geschätzte Gesamtkosten: 2.564.700,–€
geschätzte Gesamtkosten: 597.600,–€
WernsdorferStraße zwischen Adlergestell und Schmöckwitzer Brücke KarolinenhofwegGüttlanderStraße
zwischen Eichbergstraße und Hochlandstraße Pfarrwöhrde
RudowerStraße / Wegedornstraße
Knoten
Straße Am Falkenberg zwischen Bahnbrücke und Falkenbrunnstraße Sterndamm
zwischen Michael-Brückner-Straße und Bahnbrücke
Michael-Brückner-Straße
von Brückenstraße bis Fennstraße, stadtauswärts
Michael-Brückner-Straße
OderheimerStraße
zwischen Glottertaler Straße und Buswendeschleife Müggelheimer Damm
zwischen NETTO und Sackgasse ggü. EDEKA
MüggelheimerStraße
zwischen Wendenschloßstraße und Grüne Trift
Mühlbergstraße
zwischen Joh.-Werner-Straße und Lindhorstweg
von Fennstraße bis Brückenstraße, stadteinwärts
Stubenrauchstraße
Anschlussbereiche A113
BezirkMarzahn-Hellersdorf
BezirkMarzahn-Hellersdorf
Straßensanierungsmaßnahmen
Gehwegsanierungsmaßnahmen
geschätzte Gesamtkosten: 2.101.200,–€
geschätzte Gesamtkosten: 489.600,–€
GülzowerStr.
von L.-Feuchtwander-Str. bis Parchimer Str.
Stendaler Str.
von Zossener Str. und Landsberger Chaussee Zossener Straße
von Kastanienallee Richtung Alte-Hellersdorfer Str.
Landsberger Chaussee
von Zossener Str. bis Stendaler Str. Hellersdorfer Str./Feldberger Ring südwestl. Spur
AltBiesdorf
Wuhlebrücke bis Köpenicker Str.
Köpenicker.Straße
von Apollofalterallee bis Heesestr. und Irmastr. bis Zimmermannstr.
BlumbergerDamm
von Alt Biesdorf bis Cecilienstr.
Cecilienstr.
von Blumberger Damm bis Wuhlebrücke
BentschenerWeg
von Märkische Allee bis Oberfeldstr.
MärkischeAllee
von Alt-Biesdorf bis Poelchaustr.
BlumbergerDamm
zwischen Glambecker Ring und Hohensaatener Str.
Havemannstr./Schorfheidestr.
Fahrbahn Beton
Landsberger Allee
zwischen Rhinstr. und Pyramidenring
Landsberger Allee
zwischen Marzahner Promenade und Allee Kosmonauten
KembergerStr.
zw. Havemannstr. und Blumberger Damm
HultschinerDamm
zw. Freiburger Str. und Badener Str.
HultschinerDamm
zw. Bergedorfer Str. und Winkler Str.
GreifswalderStr.
von Hönower Str. bis Taxusweg
KlingenthalerStr.
zw. Schneeberger Str. und P.-Huchel-Str.
Kranoldstr.
zwischen Heinrich-Grüber-Str. und Stöwestr.
Schwabenallee
von Habichtshorst bis Binsengrund
Maisweg
zw. Rapsweg und Hirseweg Alleeder Kosmonauten 189 – 197
Raoul-Wallenberg-Str.
40-42
Heerstr./Eschenstr.
zw. Chemnitzer Str. und Eichhornstr.
der
ChemnitzerStr.
zwischen Heerstr. und Norastr.
ChemnitzerStr.
zw. Eschelberger Weg u. Bergedorfer Str.
B 1/5 stadtauswärts
zw. Alt-Mahlsdorf 24 und EDEKA
BütowerStr.
zw. Pilgramer Str. u. Mirower Str.
BezirkLichtenberg
BezirkLichtenberg
Straßensanierungsmaßnahmen
Gehwegsanierungsmaßnahmen
geschätzte Gesamtkosten: 1.568.175–€
geschätzte Gesamtkosten: 365.400,–€
Harnackstraße
in Höhe Hs.-Nr. 22
Frankfurter Allee I
stadteinwärts von Ruschestraße bis – Rathausstraße
Frankfurter Allee II
stadtauswärts von Gürtelstraße bis – Ruschestraße
SeehausenerStraße Pablo-Picasso -Straße und Vincent-van-Gogh-Straße Vincent-van-Gogh-Straße
Falkenberger Chaussee – Seehausener
Siegfriedstraße
Gotlindestraße bis Herzbergstraße
Robert-Uhrig-Straße zwischen Zachertstraße bis Rummelsburger Str.
Moldaustraße
von Hs.-Nr. 11 bis 37 Zufahrt zu Wohngebäuden und Einzelflächen StorkowerStraße
Einzelstellen
Alfred-Kowalke-Straße
Am Tierpark bis Zachertstraße Dorfstraße Falkenberg Teilflächen
Landsberger Allee IKEA bis Rhinstraße Indira-Gandhi-Str.
Ri. Nord zw. Fritz-Lesch-Str. und Hansastraße, Einzelstellen WerneuchenerStr.
Kreuzungsbereich Ecke Gr.-Leege-Str.
SkandinavischenStraße parallel zu der geplanten Radwegmaßnahme
Zachertstraße
von Ribbecker Straße bis Zachertstr. Nr. 72
Münsterlandstraße
von Maximilianstraße bis Eitelstraße
WerneuchenerStraße
zw. Konrad-Wolf-Str. und Gr.-Leege-Str. (Südseite)
Vincent-van-Gogh-Str. von Hs.-Nr. 36 bis 38 BerkenbrückerSteig
zw. Konrad-Wolf-Str. und Mittelstraße
RostockerStraße
von Hs.-Nr. 39 bis 47
Hauptstraße (Hsh, aus 2016) Nr. 13 bis Kaufland Landsberger Allee
Zufahrt Globus bis Zugang IKEA
HönowerStraße
Sangeallee bis Gunxdelfinger Straße, Südseite
Junker-Jörg-StraßeMarksburgstraße bis Hönower Straße, Westseite
SewanstraßeNfb.
Nr. 241- 255, Restleistungen aus 2017
Salzmannstraße
Verbindungsweg zum Betriebsbahnhof Rummelsburg
BezirkReinickendorf
BezirkReinickendorf
Straßensanierungsmaßnahmen
Gehwegsanierungsmaßnahmen
geschätzte Gesamtkosten: 2.325.225,–€
geschätzte Gesamtkosten: 541.800,–€
Hohefeldtstraße
Hermsdorfer Damm bis Odilostr.
Kurt-Schumacher-Damm
Kapweg bis Scharnweberstr. Ri. Nord
EmmentalerStraßeKlemkestraße bis Reginhardstraße SandhauserStraße
Kreuzung Sperberstraße
Sperberstraße
Sandhauser Str. bis Rabenhorststraße
Spechtstraße
Rabenhorststr. bis Habichtstraße
Edelhofdamm
Remstaler Str. bis Dinkelsbühler Steig
Am Vierrutenberg Am Freibad Egellsstraße
Berliner Str. bis Beckumer Straße
Holwedestraße
Dacherödenstr. bis Campestraaße
Walliser Straße
Huttwiler Weg und Thurgauer Straße
Winterstraße
Hausotterplatz bis Provinsstraße
Sommerstraße
Hoppestraße bis Winterstraße
Waldowstraße
Lindauer Allee bis Humboldtstr.
Borggrevestraße
Klamannstr. bis Waldowstraße
AmBärensprung
Diakonie Hauptweg bis Bisonweg
Tegel-Süd
zw. Bernauer Straße und Werdohler Weg
MariabrunnerWegEmmentalerStraße von Hs.-Nr. 112 bis 116 Tietzstraße
vor Sportplatz Märkisches Viertel verschiedene Straßen GlienickerStraße vor Ärztehaus RuppinerChaussee
von Hs.-Nr. 153 bis 159
HermsdorferStraße
Cyclopstraße bis Alt Wittenau
Die gelb unterlegten Felder sind Gehwegsanierungen die mit den Mitteln des Straßensanierungsprogramms finanziert werden.
Die grün unterlegten Felder sind Radwegesanierungen die mit den Mitteln des Straßensanierungsprogramms finanziert werden.