Bahnhöfe + Regionalverkehr: Wann wird der Regionalbahnhof Mahlsdorf fertig? – Nachfrage zur Schriftlichen Anfrage 18/13538, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Inwiefern konnte, wie von der DB AG angegeben, der aktualisierte #Bauzeitenplan für den #Regionalbahnhof
#Mahlsdorf in der Zwischenzeit endabgestimmt werden? Welche Aussagen trifft der Bauzeitenplan
hinsichtlich des in der Antwort auf die Schriftliche Anfrage 18/13538 aufgeführten Rückbaus der Provisorien
und der Errichtung vom #Zugangstreppenbereich einschließlich #Aufzugsanlage, der Bahnsteigplattform sowie
des Bahnsteigdachs?
Antwort zu 1:
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„Im modifizierten Bauablaufplan wurde nunmehr den Rahmenbedingungen nach
erfolgreicher Inbetriebnahme in 12/2017 Rechnung getragen. Prioritär zu berücksichtigen
war hierbei die Sicherstellung eines durchgehenden Bahnhofsbetriebs. Dies hat die
Herrichtung eines weiteren provisorischen Zugangs zur Folge, welcher Anfang Juli in
Betrieb gehen wird. Anschließend erfolgen der Rückbau des derzeitigen Treppenzugangs
sowie die Errichtung der endgültigen #Zugangstreppe, des #Aufzugs und des
Bahnsteigdachs. Die Fertigstellung des Regionalbahnsteiges wird zum Fahrplanwechsel
12/2018 erfolgen.“
2
Frage 2:
Konnten bereits, wie vom VBB in der Antwort auf die Schriftliche Anfrage 18/13538 angegeben, die neuen
#LINK-Fahrzeuge zugelassen werden?
Antwort zu 2:
Der VBB teilt hierzu Folgendes mit:
„Nein, die #Zulassungen für Deutschland und #Polen liegen noch nicht vor. Nach Mitteilung
der Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB) wird nach derzeitigem Stand die Zulassung für
Deutschland Ende Juni 2018 erwartet, ein konkreter Termin für die polnische Zulassung ist
derzeit nicht bekannt. Die Auslieferung der vier Fahrzeuge soll nach derzeitigem Stand bis
Ende August 2018 erfolgen. Entsprechend der Antwort auf die Schriftliche Anfrage
18/13538 gehen wir weiterhin von einer Kapazitätserhöhung im Laufe des Jahres 2018
aus.“
Berlin, den 18.05.2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Flughäfen + U-Bahn: Weiterbau U7 bis Schönefeld und BER, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Nach welchen Kriterien wurde der bisherige Entwurf des Trassenverlaufs der #Verlängerung der #U7 zum #BER
erarbeitet?
Frage 2:
Was sind die Gründe für die geplanten Haltestellen #Liselotte-Berger-Platz und #Schönefeld Nord?
Antwort zu 1 und zu 2:
Die Fragen 1 und 2 werden aufgrund des Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet.
Ein konkreter #Trassenverlauf wurde durch den Senat bisher nicht erarbeitet.
Eine mögliche #Trassenführung für den Abschnitt im Land Berlin und einen U-Bahnhof am
Liselotte-Berger-Platz ergibt sich aus der #Trassenfreihaltung, welche im
#Flächennutzungsplan vorgesehen ist.
Ein möglicher Trassenverlauf im Gebiet des Landes Brandenburg sowie die Einrichtung
weiterer U-Bahnhöfe und deren genaue Lage auf dem Gebiet des Landes Brandenburg
wäre durch die dort örtlich zuständigen Behörden zu entscheiden bzw. planfestzustellen.
Frage 3:
Wäre anstelle der beiden genannten Stationen aus Frage 2 nicht eine weiter nördlich gelegene Station (z.B.
Waltersdorfer Chaussee / Ostburger Weg) und die geplante Station Bhf Schönefeld ausreichend, um den
2
Bereich Frauenviertel verkehrlich zu erschließen? Könnte somit nicht noch einen Bogen Richtung
Altglienicke geschlagen werden?
Frage 4:
Nach Angaben des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg leben im Frauenviertel in Rudow ca. 4000, im
Kosmosviertel ca. 5800 Menschen. Die verkehrliche Anbindung dieses Bereiches von Altglienicke ist heute
schon als suboptimal zu bezeichnen. Welche Gründe sprechen unter diesem Aspekt für den derzeitig
geplanten Streckenverlauf der U7 südlich der Autobahn?
Frage 5:
Wurde überhaupt über einen anderen Trassenverlauf nachgedacht, der das Kosmosviertel (z.B. mit einer
Haltestelle Schönefelder Chaussee) an die geplante Strecke anschließen würde? Wenn ja, aus welchen
Gründen wurde diese Möglichkeit nicht weiterverfolgt?
Frage 6:
Wie hoch würde die preisliche Differenz der Baukosten der jetzt geplanten Streckenführung gegenüber
einem Verlauf über das Kosmosviertel sein?
Frage 7:
Wurden in die jetzige Trassenplanung auch die zukünftigen bzw. gerade stattfindenden Wohnungs-
Bautätigkeiten und der damit einhergehende starke Bewohnerzuwachs in Altglienicke berücksichtigt?
Frage 8:
Gab es im Zuge der Trassenplanung Gespräche mit Vertretern des Bezirksamtes Treptow-Köpenick zu
einem potentiellen Streckenverlauf nach Altglienicke und somit durch den Bezirk Treptow-Köpenick?
Antwort zu 3 bis zu 8:
Die Fragen 3 bis 8 werden aufgrund des Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet.
Die Lage und Anzahl der U-Bahnhöfe, der Verlauf der Trasse sowie Baukosten und
Einwohnerentwicklungen wären weiteren Untersuchungen vorbehalten, in deren Rahmen
auch verschiedene Varianten entwickelt und vergleichend bewertet werden würden.
Eine Festlegung dazu ist bisher nicht erfolgt und würde erst in späteren Planungschritten
im Rahmen einer Grundlagenermittlung möglich sein.
Im Zusammenhang weiterer Untersuchungen würde auch die Erschließung berücksichtigt
werden und eine Beteiligung der betroffenen Bezirke vorgenommen werden.
Frage 9:
Gab es von Seiten des BA T-K, das ja durch seinen Bürgermeister im DIALOGFORUM Airport Berlin-
Brandenburg vertreten ist, Forderungen oder Wünsche nach einem Anschluss des Kosmosviertels /
Altglienicke an die U7?
3
Antwort zu 9:
An den Senat gerichtete Forderungen oder Wünsche seitens des Bezirksamtes Treptow-
Köpenick, die U-Bahn-Linie 7 über das Gebiet des Bezirkes Treptow-Köpenick zu führen,
sind dem Senat nicht bekannt.
Berlin, den 16.05.2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Regionalverkehr + S-Bahn: Landkreise Oberhavel und OPR unterstützen Ausbau des RE 6, aus MOZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Landkreise-Oberhavel-und-OPR-unterstuetzen-Ausbau-des-RE-6

Wie geht es weiter mit dem #Prignitzexpress (#RE6)? Die Landkreise #Ostprignitz-Ruppin und #Oberhavel wollen gemeinsam die nun auch vom Land Brandenburg angestrebte Verlängerung der #S-Bahn von #Hennigsdorf nach #Velten und die Durchbindung des Prignitz-Express beschleunigen.
Oberhavel

Die Landkreise Ostprignitz-Ruppin und Oberhavel wollen gemeinsam die nun auch vom Land Brandenburg angestrebte Verlängerung der S-Bahn von Hennigsdorf nach Velten und die Durchbindung des Prignitz-Express beschleunigen. „Die Aufnahme des Korridors Prignitz-Express/Velten in die gemeinsame Rahmenvereinbarung der Länder Berlin und Brandenburg sowie der Deutschen Bahn über das Entwicklungskonzept für die Infrastruktur des Schienenpersonenverkehrs in Berlin und Brandenburg „Infrastruktur 2030“ im Oktober vergangenen Jahres war hierfür bereits ein wichtiger Meilenstein“, sagt Egmont Hamelow, Wirtschaftsdezernent des Landkreises Oberhavel.

Inzwischen ist die Projektkonsolidierung abgeschlossen: Der erforderliche Infrastrukturausbau soll sowohl für die Einbindung des Prignitz-Express über die Kremmener Bahn nach Berlin und die Taktverdichtung auf einen Halbstundentakt nach Neuruppin, als auch die Verlängerung der S-Bahn nach Velten innerhalb des Korridors Prignitz-Express/Velten untersucht und die entsprechenden Planungen aufgenommen werden. „Beide Landkreise – Oberhavel und Ostprignitz-Ruppin – fordern bei den aktuellen Untersuchungen und laufenden Planungen zukünftig stärker eingebunden …

Bahnverkehr: Wegen Gleisarbeiten verkehren die Züge von Berlin nach Warschau zwar über Frankfurt, halten dort aber nicht an, aus MOZ

https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1658840/

Dass ein ICE der Bahn auf einer Station zu halten vergisst, ist man im niedersächsischen Wolfsburg fast gewohnt. In #Frankfurt (Oder) gibt es derzeit ein anderes Phänomen: Die Züge von und nach #Polen fahren am Bahnhof #vorbei.

Die Szenerie wirkt absonderlich: Um 10.42 Uhr, wenn normalerweise der Eurocity aus Berlin nach #Warschau auf Gleis 11 des Frankfurter Hauptbahnhofs einfährt, ist der Bahnsteig menschenleer. Der Zug nähert sich  zwar, rollt dann aber auf einem grasüberwucherten Nebengleis an der Halle vorbei.

Das Gleiche spielt sich seit Beginn dieser Woche mehrfach am Tage ab: Auch die Züge nach und aus Warschau beziehungsweise #Gdynia und #Zielona Góra in Polen sowie der #Nachtzug von #Paris nach #Moskau, der zwei Mal in der Woche fährt, scheinen die Oderstadt einfach zu ignorieren.

Noch verwunderlicher sind die Zug-Auskünfte im Internet: „Dort erfährt man zwar, dass die Züge über Frankfurt fahren, aber es sind keine Haltezeiten angegeben“, hat Iwona Pazurkiewicz festgestellt. Die Studentin von der Frankfurter Europa-Universität fährt regelmäßig mit dem Zug in ihre Heimatstadt Posen (#Poznan). „In dieser Woche musste ich schon bei der letzten polnischen Station in #Rzepin aussteigen und am Sonnabend fahre ich für die Rückfahrt wieder dort mit dem Bus hin“, sagt die 22-Jährige.

„Der Grund dafür sind Gleisarbeiten und die Erneuerung von Weichen auf der Strecke in Richtung Eisenhüttenstadt“, erklärt ein Servicemitarbeiter der Bahn. Aus dem gleichen Grund werde bis zum übernächsten Wochenende für den Regionalexpress zwischen Frankfurt und Eisenhüttenstadt Schienenersatzverkehr …

Radverkehr: Kreuzberg setzt sich durch XXL-Radwege sollen ab September gebaut werden – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/kreuzberg-setzt-sich-durch-xxl-radwege-sollen-ab-september-gebaut-werden-30515412

Zwei Meter breite, mit Pollern abgetrennte und grün markierte #Radstreifen: Nach monatelangen Verzögerungen sollen diese #XXL-Radwege der Zukunft nun doch gebaut werden, voraussichtlich ab September an der #Hasenheide an der Bezirksgrenze von Friedrichshain-Kreuzberg zu Neukölln.

Wie der rbb berichtet, hält der Baustadtrat von Friedrichshain-Kreuzberg, Florian Schmidt (Bündnis 90/Die Grünen), Einwände der #Feuerwehr gegen die verbreiterten Radspuren für wenig stichhaltig. Denn dort, wo die breiten #Radwege hinsollen, stünden jetzt parkende Autos – für die Feuerwehr und deren Einsatzwagen ergäben sich somit keine Verschlechterungen im Vergleich zur bestehenden Situation.

Ursprünglich sollten die neuen Radwege unmittelbar nach Ende der Frostperiode angelegt werden. Die Feuerwehr argumentierte, ihrer Einsatzwagen könnten womöglich nicht mehr nahe genug an brennende Häuser heranrücken, um im Notfall Menschen über Drehleitern zu retten. Auch wurde angeführt, die Poller am Rande der Radwege könnten …

Straßenverkehr: Boblitz Autobahn-Flickenteppich wird wieder Piste, aus Lausitzer Rundschau

https://www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/autobahn-flickenteppich-wird-wieder-piste_aid-22851133

Fünf #Baustellen auf  den #A13 und #A15 rücken dem #Betonkrebs zu Leibe und verlangen viel Geduld für Autofahrer in der Lausitz.   Von Christian Taubert

Den Pfingstverkehr auf den Autobahnen der Lausitz haben die Baustellenplaner noch abgewartet:  Jetzt aber nimmt Gestalt an, was zu Jahresbeginn angekündigt wurde. Bautrupps rücken dem sogenannten Betonkrebs auf den Autobahnen 13 und 15 zwischen der polnischen Grenze, Cottbus und Berlin zu Leibe. Vor allem von Pendlern wird bis Ende August und in den September hinein viel Geduld abverlangt. Denn gleich auf fünf Autobahnabschnitten wird es Tempolimit und Fahrbahneinengungen geben. Es muss mehr Zeit zum und vom Arbeitsplatz jenseits der Lausitz eingeplant werden.
Schon am Dienstag nach Pfingsten hat der Landesbetrieb Straßenwesen mit der Einrichtung der Baustelle zwischen den Anschlussstellen Groß Köris und Barth begonnen. Bis  Mitte August wird hier eine Asphaltschicht über den defekten Beton gezogen. Wie Bauüberwacher Thomas Mattuschka vom Landesbetrieb Straßenwesen der RUNDSCHAU erläutert, wird diese Methode an vier der fünf Betonkrebs-Abschnitten angewandt. Dass es erneut zur Blasenbildung im Asphalt kommen könnte, wie es vor gut sieben Jahren auch auf der A 15 bei Cottbus der Fall war – diese Gefahr sei inzwischen weitgehend ausgeschlossen worden. Heute werde eine Dichtungsschicht zwischen Beton und Asphalt eingezogen, sagt Mattuschka und fügt hinzu, dass das manuelle Aufbohren der Asphaltblasen wohl der Vergangenheit angehört.
Während die Sanierung mit einer Asphaltschicht schneller geht und deshalb öfter angewandt wird, „haben wir uns für die fast fünf Kilometer zwischen Freiwalde und Duben …

Flughäfen: Sechs Jahre geplatzte BER-Party Schon beim Flughafen TXL gab’s Ärger bei der Eröffnung, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/sechs-jahre-geplatzte-ber-party-schon-beim-flughafen-txl-gabs-aerger-bei-der-eroeffnung/22594886.html

Vor genau sechs Jahren wollten 40.000 Leute im #Flughafen #BER feiern. Es kam anders. Und wie war das einst in #TXL? Ein etwas kurioser Blick ins Archiv.
Es sollte eine schmissige Eröffnungsfete werden – damals in diesem neuen Flughafen auf der Wiese: mit Musik, Imbiss und Prominenz. Dann kam kurz vorher was dazwischen, „technische Probleme“ und so. Vielleicht erinnert sich mancher ja noch – an 1974 und die Probleme in #Tegel.
Um den geht’s hier natürlich und nicht um den BER, der heute vor sechs Jahren – am 24. Mai 2012 – seine Eröffnungsparty erleben sollte: mit 40.000 Leuten, Bürger und Buletten, Kasseler und Kanzlerin. Alles kam bekanntlich anders – die Feier wurde abgesagt, eine neue ist 2020 nicht geplant. Aus Gründen.
Die TXL-Party fand am 23. Oktober 1974 statt

Aber wie war das eigentlich beim Flughafen TXL? Der Flughafen entstand innerhalb von fünf Jahren ebenfalls auf der Wiese, nicht in Brandenburg, sondern in der #Jungfernheide. Die Flugzeuge in West-Berlin starteten damals in #Tempelhof und Tegel-Nord (das ist dieser Altbau mit dem #Mini-Tower auf der anderen Seite der Landebahnen, der heute pompös „#Regierungsflughafen“ genannt wird).
Der neue Flughafen TXL wurde am 23. Oktober 1974 gefeiert. Der Regen verzog sich, die Sonne schien, der Tagesspiegel fragte: „Ist das ein Omen?“. Es kam „alles, was Rang und Namen hat“, nach Tegel, nur Bundespräsident …

Straßenverkehr: Barrierearme Ampelanlagen, aus Senat

www.berlin.de

Frage:

Wie viele #Lichtzeichenanlagen sind, aufgegliedert nach Bezirken, derzeit nicht #barrierearm, bzw. mit Signalanlagen für #Sehbehinderte ausgestattet?

Antwort:

Bei der Beantwortung dieser Frage wird davon ausgegangen, dass mit dem Begriff

„Barrierearme Ampelanlagen“ die zusätzliche Ausrüstung von #Lichtsignalanlagen (#LSA) mit akustischen Signalgebern für #blinde und #sehbehinderte Mitmenschen gemeint ist. Eine Übersicht, an welchen LSA die #Borde für #Gehbehinderte abgesenkt sind, liegt dem Senat nicht vor.

Bezirk

LSA-Anlagen gesamt

mit akustischen Signalgebern

ohne akustische Signalgeber

Charlottenburg-Wilmersdorf

282

113

169

Friedrichshain-Kreuzberg

164

82

82

Lichtenberg

112

93

19

Marzahn-Hellersdorf

104

88

16

Mitte

302

199

103

Neukölln

132

71

61

Pankow

148

129

19

Reinickendorf

135

42

93

Spandau

156

72

84

Steglitz-Zehlendorf

223

101

122

Tempelhof-Schöneberg

236

87

149

Treptow-Köpenick

126

102

24

 

Gesamt

 

2120

 

1179

 

941

Berlin, den 16.05.2018 In Vertretung

Jens-Holger Kirchner Senatsverwaltung für

Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

S-Bahn: Hängt die DB Netz AG Treptow-Köpenick von der Innenstadt ab?, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Wie entwickelte sich die #Pünktlichkeit der Züge der S-Bahnlinie 3 im Jahr 2017 sowie in den ersten 4
Monaten des Jahres 2018?
Antwort zu 1:
Die nachfolgende Tabelle stellt die Entwicklung des Pünktlichkeitsgrades der Linie #S3 im
Zeitraum Januar 2017 bis April 2018 dar. Die Auswertung bezieht sich auf alle
#Verkehrshalte von Zügen. Als pünktlich werden dabei alle Halte mit weniger als 4 Minuten
#Verspätung gewertet.

 

Monat


Jan 17


Feb 17


Mrz 17


Apr 17


Mai 17


Jun 17


Jul 17


Aug 17


Pünktlichkeitsgrad S3 [%]

 

98,81

 

99,54

 

99,23

 

99,56

 

99,47

 

98,92

 

99,43

 

92,58

 

Monat


Sep 17


Okt 17


Nov 17


Dez 17


Jan 18


Feb 18


Mrz 18


Apr 18


Pünktlichkeitsgrad S3 [%]

 

92,60

 

92,68

 

94,15

 

93,79

 

93,93

 

92,78

 

95,04

 

93,06


2
Frage 2:
Wie viele Züge (Gesamtzahl und prozentual betrachtet) fielen auf der S-Bahnlinie 3 im Jahr 2017 sowie in
den ersten 4 Monaten des Jahres 2018 komplett aus?
Antwort zu 2:
Die Ermittlung der Anzahl der ausgefallenen Zugfahrten ist im Rahmen kurzfristig
aufbereitbarer Daten nicht möglich. Im Rahmen dieser Anfrage lässt sich eine Ausfallquote
anhand des Verhältnisses der Ist-Leistung zu Soll-Leistung der Linie S3 darstellen.
Im Zeitraum Januar 2017 bis März 2018 sind 195.000 Zugkilometer auf der Linie S3
ausgefallen, dies entspricht einer Ausfallquote von 7,1 %. Die Daten für April 2018 liegen
noch nicht vor. Die Angaben beinhalten eine Kumulation von Minderleistungen sowie
baubedingten Ausfällen und Mehrleistungen ausschließlich im Land Berlin.
Frage 3:
Welche Ursachen führten zu den Verspätungen bzw. Zugausfällen der S-Bahnlinie 3 – im Allgemeinen sowie
im Besonderem auf dem Streckenabschnitt zwischen Erkner und Ostkreuz – im Jahr 2017 sowie in den
ersten 4 Monaten des Jahres 2018 (Unterscheidung nach Polizei- und Feuerwehreinsätzen,
Infrastrukturproblemen und technischen Störungen an den Fahrzeuge erbeten)?
Antwort zu 3:
Die DB AG teilt zur Frage 3 mit:
„Die Gründe für die Zugausfälle und Zugverspätungen der Linie S3 sind vielfältig. Zu den
Hauptursachen sind Fahrzeugstörungen, Eingriffe Dritter (u.a. Notarzt- oder
Polizeieinsätze, Personen im Gleis) und technische Störungen an der Infrastruktur (Signaloder
Weichenstörungen) zu rechnen.
2017
• Fahrzeugstörungen  12 %
• Infrastruktur-Störungen  10,9 %
• Polizei- und Notarzteinsätze  5,7 % (+6,1 % Fremdeinwirkungen)
2018 (Jan-Apr)
• Fahrzeugstörungen  10 %
• Infrastruktur-Störungen  10,5 %
• Polizei- und Notarzteinsätze  6,24 % (+7,2 % Fremdeinwirkungen)
Unabhängig von den Störungsursachen ist zu berücksichtigen, dass die hohe Zugdichte
im Bereich Ostkreuz auch das Ausmaß der Zugverspätungen und Zugausfälle der Linie S3
beeinflusst. In Richtung Stadtbahn ist in der Hauptverkehrszeit jede Trasse belegt.
Verspätungen wirken sich unmittelbar auch auf nachfolgende Züge aus, weil Erholungstrassen
fehlen. Um den Betrieb wieder zu stabilisieren ist es dann häufig erforderlich, das
Zugangebot temporär zu reduzieren, also Züge ausfallen zu lassen.“
Hinzu kommt, bezogen auf die Gesamtmenge der Störungsereignisse, ein vergleichsweise
großer Anteil von Sekundärstörungen, die beispielsweise durch Verspätungsübertragung
bei der Wende oder durch die Zugfolge nach verspäteten vorausfahrenden Zügen
verursacht werden. Der Anteil der Sekundärstörungen verteilte sich nach Angaben der DB
AG im Jahr 2017 und in den ersten vier Monaten des Jahres 2018 wie folgt:
3
• 2018, Anteil sekundär = 44 %
• 2017, Anteil sekundär = 36,8 %
Frage 4:
Wie oft endeten Züge der S-Bahnlinie 3 im Jahr 2017 sowie in den ersten 4 Monaten des Jahres 2018
frühzeitig am Ostkreuz, obwohl eine Fahrt bis nach Spandau vorgesehen war und welche Ursachen führten
hierzu (Unterscheidung nach Polizei- und Feuerwehreinsätzen, Infrastrukturproblemen und technischen
Störungen an den Fahrzeuge erbeten)?
Antwort zu 4:
Die DB AG teilt zur Frage 4 mit:
„Eine Beantwortung dieser Frage ist uns mit den uns vorliegenden Daten für 2017 nicht
möglich.
In den ersten vier Monaten des Jahres 2018 endeten drei Züge, die nach Spandau
verkehren sollten, vorzeitig in Ostkreuz. 141 Züge, die über Ostkreuz hinaus in Richtung
Stadtbahn (z.B. nach Ostbahnhof) verkehren sollten, endeten vorzeitig in Ostkreuz. Eine
Zuordnung der Ausfallgründe zu diesen Fällen ist nicht möglich.“
Frage 5:
Wie oft verkehrten im Jahr 2017 sowie in den ersten 4 Monaten des Jahres 2018 lediglich verkürzte Züge
auf der S-Bahnlinie 3, obwohl Vollzüge geplant waren und welche Gründe führten zur Reduzierung der
Zuglänge?
Antwort zu 5:
Die DB AG teilt zur Frage 5 mit:
„Im Jahr 2017 verkehrten insgesamt 714 Züge mit einer geringeren Zuglänge als geplant.
In den ersten vier Monaten des Jahres 2018 verkehrten 48 Züge mit einer geringeren
Zugstärke als geplant. Zur besseren Einordnung dieser Zahlen ist anzumerken, dass
täglich bis zu 240 Züge auf der Linie S3 verkehren.“
Frage 6:
Wie viel Geld wurde, basierend auf den Zugverspätungen und Ausfällen auf der S-Bahnlinie 3, im Jahr 2017
sowie in den ersten 4 Monaten des Jahres 2018 seitens der Senatsverwaltung nicht an die S-Bahn Berlin
GmbH gezahlt?
Antwort zu 6:
Da die Abrechnung der Verkehrsverträge zwischen den Ländern Berlin und Brandenburg
mit der S-Bahn Berlin GmbH nicht linienscharf sondern auf Basis der Teilnetze erfolgt, ist
eine qualifizierte Aussage zur monetären Bewertung der Zugausfälle und Verspätungen
auf der S3 im Rahmen kurzfristig aufbereitbarer Daten nicht möglich.
4
Frage 7:
Wie viel Geld wurde, basierend auf den Zugverspätungen und Ausfällen auf der S-Bahnlinie 3, im Jahr 2017
sowie in den ersten 4 Monaten des Jahres 2018 seitens der S-Bahn Berlin GmbH nicht an die DB Netz AG
gezahlt?
Antwort zu 7:
Die DB AG teilt zur Frage 7 mit:
„Die S-Bahn zahlt keine Infrastrukturnutzungsentgelte, wenn die Zugausfälle auf ein
Verschulden der DB Netz AG zurückzuführen sind. In 2017 wurden rund 70.000 Euro und
in den ersten vier Monaten des Jahres 2018 rund 10.000 Euro wegen von der DB Netz AG
verursachten Zugausfällen nicht an die DB Netz AG gezahlt.“
Frage 8:
Welche Gespräche wurden von wem geführt und welche Maßnahmen von wem ergriffen, um die
Pünktlichkeit auf der S-Bahnlinie 3 nachhaltig zu verbessern und Zugausfälle möglichst zu verhindern?
Antwort zu 8:
Aufgrund des insgesamt nicht akzeptablen Pünktlichkeits- und Zuverlässigkeitsniveaus hat
die Leitungsebene der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz die S-Bahn
Berlin GmbH und die DB Netz AG in 2018 regelmäßig zu Gesprächen gebeten, bei denen
die Unternehmen ihre eingeleiteten und geplanten Aktivitäten zur Verbesserung der
Situation darstellen sollten. Die DB AG hat die Dringlichkeit, die Qualität des S-Bahn-
Verkehrs substanziell zu verbessern, erkannt und ein geschäftsfeldübergreifendes
Qualitätsprogramm gestartet, in dessen Rahmen die S-Bahn Berlin GmbH und die
zuständigen Infrastrukturunternehmen der DB bestehende Problemursachen netzweit
vertiefend untersuchen, Lösungsansätze erarbeiten und umsetzen sollen.
Unabhängig davon führen die Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) GmbH und die
Länder mit der S-Bahn Berlin GmbH seit vielen Jahren regelmäßig Qualitätsgespräche mit
dem Ziel durch, aufgetretene Qualitätsprobleme im Verkehrsangebot zu besprechen und
Gegensteuerungsmaßnahmen zu vereinbaren, die im Rahmen der Möglichkeiten die
Beseitigung dieser Qualitätsprobleme zum Inhalt haben. Dabei wurden im vergangenen
Jahr auch die Pünktlichkeitsprobleme auf der Linie S3, die seit August 2017 in
Zusammenhang mit dem neuen Bauzustand im Bereich Ostkreuz – Ostbahnhof auftreten,
erörtert. Die Ursache ist eine Verzögerung im Bauablauf des Projekts, in deren Folge der
Endzustand mit viergleisiger Betriebsführung in diesem Streckenabschnitt nicht zeitgleich
mit der Aufnahme des Richtungsbetriebs in der Stadtbahnebene des Bahnhofs Ostkreuz
und der Durchbindung der S3 auf die Stadtbahn erfolgen konnte. Da somit lediglich zwei
Gleise bei gleichzeitig hoher Fahrtenfrequenz zur Verfügung stehen, führen bereits kleine
Unregelmäßigkeiten zu negativen Auswirkungen auf das Verkehrsangebot. Mit der zum
Jahresende 2018 vorgesehenen Inbetriebnahme der Viergleisigkeit zwischen Ostkreuz
und Ostbahnhof ist eine entsprechende Entspannung der Betriebsführung zu erwarten.
Der VBB und die Länder haben zudem erreicht, dass die S-Bahn Berlin GmbH ihr
Konzept, im Falle von Großstörungen jeden zweiten Zug bereits vorzeitig in Rummelsburg
wenden zu lassen, nicht mehr umsetzt.
5
Frage 9:
Welche Bauarbeiten sind seitens der DB Netz AG auf dem Streckenabschnitt zwischen Erkner und Ostkreuz
im laufenden Jahr sowie in den Jahren 2019 und 2020 geplant?
Antwort zu 9:
Die DB AG führt für die Jahre 2018 bis 2020 die nachfolgenden Baumaßnahmen auf:
2018
• Inbetriebnahme (IBN) Ostkreuz und Viergleisigkeit Ostkreuz-Ostbahnhof mit Bf
Warschauer Str.
• Ausbau baubedingtes Weichentrapez mit Lückenschluss in Rummelsburg nach
IBN Ostkreuz
• Brückenarbeiten Eisenbahnüberführung (EÜ) Straße nach Fichtenau, EÜ
Fredersdorfer Mühlenfließ in Verbindung mit Kabelarbeiten,
Oberleitungsarbeiten (OL), Arbeiten am Personentunnel, Tiefenentwässerung
• Erneuerung Bahnsteig und Personenunterführung Karlshorst, Abbruch und
Neubau Bahnsteigdach
• Einzelauswechslung ca. 500 Schwellen zwischen Köpenick und Friedrichshagen
2019
• Errichtung elektronisches Stellwerk (ESTW) auf der Fernbahn unter mittelbarer
Betroffenheit S-Bahn zwischen Karlshorst und Köpenick
• Restarbeiten nach IBN Ostkreuz und Ausbau baubedingtes Weichentrapez
Rummelsburg (Belastungsstopfgänge)
• Ausbau Hilfsbrücke nach Umbau und Erneuerung Bahnsteig zwischen
Wuhlheide und Rummelsburg
2020
• ca. 4.500 m Gleiserneuerung mit Bettungsreinigung zwischen Rahnsdorf und
Erkner
• Errichtung und Inbetriebnahme ESTW und OL-Arbeiten auf der Fernbahn unter
mittelbarer Betroffenheit S-Bahn zwischen Karlshorst und Köpenick
• Erneuerung drei Weichen in Köpenick
• Durcharbeitung beider Gleise zwischen Ostkreuz und Friedrichshagen
• Ausrüstung Fernbahn mit European Train Control System (ETCS) und Abnahme
Hardware unter mittelbarer Betroffenheit S-Bahn zwischen Rahnsdorf und
Erkner
• Durcharbeiten Weichen und Gleise zwischen Rahnsorf und Erkner
Berlin, den 17.05.2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Straßenverkehr: Straßeninstandsetzungsprogramm 2018, aus Senat

www.berlin.de

Vorbemerkung:

Das  diesjährige  Sonderprogramm  #Straßensanierung  besteht  aus  zwei  Teilen,  dem #Straßensanierungsprogramm und dem #Gehwegsanierungsprogramm.

Für die Straßensanierung stehen 25,75 Mio. € und für die Gehwegsanierung 6,0 Mio. € zur

Verfügung.

Im Gehwegsanierungsprogramm dürfen nur Gehwege saniert werden.

 

Frage 1:

Welche Maßnahmen werden mit Mitteln  in  welcher  Höhe  in  Neukölln  im  Jahr 2018  im  Rahmen des #Straßeninstandsetzungsprogramms des Landes Berlin durchgeführt?

Antwort zu 1:

Bezirk Neukölln

Bezirk Neukölln

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 1.797.350,–€

geschätzte Gesamtkosten: 418.800,–€

Sonnenallee

südl. und nördl. der zukünftigen Anschlussstelle BAB A 100 und Gehweg Hermannstraße

Kreuzungsbereich Emser Straße / Hermannstraße

Tempelhofer Weg

östl. Richtungsfahrbahn in Teilflächen

Fritz-Erler-Allee

von Löwensteinring bis Löwensteinring

Tellstraße

von Sonnenallee bis Weserstraße (beidseitig)

Braunschweiger Str.

zw. Karl-Marx-Straße u. Zeitzer Str. (südl. Seite)

Glasower Straße

von Bendastr. bis Hermannstraße (südl. Seite)

 

südwestliche Richtungsfahrbahn

Buckow/ Rudow

Sanierung von Teilflächen(Restleistungen aus 2017)

Nordneukölln in  Teilflächen(Neukölln/Britz) Gussasphaltreperaturen Südneukölln in Teilflächen(Buckow/Rudow) Gussasphaltreperaturen  Ostburger Weg

von Am Espenpfuhl bis Waltersdorfer Ch. (BWB – Anschluss)

Neuköllner Straße

von Flurweg bis kurz vor Fritz-Erler-Allee

Wildmeisterdamm

von Grünanlage bis Wermuthweg

Fritz-Erler-Allee

von Wutzkyallee bis Käthe-Dorsch-Ring

Buckower Damm

zw. Hs.Nr. 219 und Rohrlegerweg

Johannesthaler Chaussee zw. Heideläufer Weg und Wildmeisterdamm Germaniapromenade

von Hs.Nr. 14 bis Hs.34

 

Mohnweg

von Flurweg bis Primelweg (beidseitig)

Fuldastraße

von Weserstraße bis Ossastraße (nördliche Seite)

Alt Buckow

von Buckower Damm bis Fläzsteinpfad

Die    gelb   unterlegten     Felder   sind    Gehwegsanierungen      die    mit    den    Mitteln    des Straßensanierungsprogramms finanziert werden.

Frage 2:

 

Welche Maßnahmen werden mit Mitteln in welcher Höhe in den 11 anderen Bezirken im Jahr 2018 im Rahmen des Straßeninstandsetzungsprogramms des Landes Berlin durchgeführt?

Antwort zu 2:

In den anderen 11 Bezirken sind in diesem Jahr folgende Sanierungsmaßnahmen geplant:

Bezirk Mitte

Bezirk Mitte

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 2.260.850,–€

geschätzte Gesamtkosten: 526.800,–€

Luxemburger Straße

zwischen Torfstraße und Müllerstraße südöstliche Seite, Fahrbahn  Gotzkowskystraße

zwischen Levetzowstraße und Alt Moabit Fahrbahn

Neue Jakobstraße

Spittelmarkt

süd-östl. der Gertraudenstraße

Badstraße

nord-östliche Seite in Höhe Hausnummer 29 – 37A  Wiesenstraße

nord-östliche Seite zwischen Hochstraße

im Bereich der Hausnr. 22 bis 34 Fahrbahn

Wilhelmstraße

zwischen Mohrenstraße und Hausnr. 43I Fahrbahn

Seestraße

von Genter Straße bis Müllerstraße und von Müllerstraße bis Lüderitzstraße Fahrbahn, beidseitig

Badstraße

Stauraum, vor Koloniestraße Fahrbahn

und Pankstraße

Schillingstraße

südl. Seite zwischen Alexanderstraße und Privatparkplatz vor Hausnummer 1A  Spandauer Straße

westliche Seite zwischen Rathausstraße und Karl-Liebknechtstraße

Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg

Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 1.158.750,–€

geschätzte Gesamtkosten: 270.000,–€

Großbeerenstraße

zwischen Hagelberger Straße und Kreuzbergstraße

Hallesche Straße

von Ida-Wolf Platz bis Hs.-Nr.9  Fredersdorfer Straße Fahrbahnsanierung

Gubener Straße

von Hs.-Nr. 3 bis 12  Gubener Straße 34-41 von Hs.-Nr. 34 bis 41  Warschauer Straße Fahrbahnsanierung

Strausberger Straße

von Hs.-Nr. 50 bis 52

Platz der Vereinten Nationen

von Bezirksgrenze bis Kreuzung und stadtauswärts

Weißenbachstraße

östlicher und westlicher Gehweg

Bezirk Pankow

Bezirk Pankow

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 2.963.825,–€

geschätzte Gesamtkosten: 690.600,–€

Greifswalder Straße

zwischen S-Bhf. und Danziger Straße (westl. Seite)

Fahrbahninstandsetzung in Einzelflächen

Ostseestraße

zwischen Hosemannstraße und Goethestraße

Danziger Straße

Heinz-Bartsch-Straße und Hans -Otto- Straße

Stedinger Weg

zwischen Syringenweg und Süderbrokweg

Conrad-Blenkle-Straße von Hs.-Nr. 62 bis 69 Prenzlauer Promenade

Fahrbahninstandsetzung in Einzelflächen

Prenzlauer Allee

Esmarchstraße

von Hs.-Nr. 14 bis 22

Neumannstraße 13

von Jenny-Lind-Straße bis Arnold-Zweig-Straße

Puccinistraße/Herbert-Baum-Straße

Erneuerung Gehweg

Mendelstraße

von Damerowstraße bis Neubau (Beidseitig)

Rispenweg

von An der Priesterkoppel bis Friedrich-Engels-Straße (nördl. Seite)

Gehwege OT Buch

Theodor-Brugsch-Straße, u.a.

Dietzgenstraße

von Eichenstraße bis Kuckhoffstraße

von Hs.-Nr. 140 bis 148  Kissingenstraße und Neumannstraße Fahrbahninstandsetzung in Einzelflächen

Spiekermannstraße

ggü. Hs.-Nr. 17 bis 26  Parkstraße (Weißensee) Fahrbahninstandsetzung

Asphaltarbeiten im OT Heinersdorf

(Straße 1, 2, 3, 4, 5, u.a.) Fahrbahninstandsetzung  Breite Straße

von Mühlenstraße bis Berliner Straße Sanierung Fahrbahn einschl.

Bauüberwachung

Am Rollberg

von Hs.-Nr. 27 bis Nr. 35

An der Priesterkoppel

von Nesselweg bis Straße 140  Hobrechtsfelder Chaussee Pflasterarbeiten

Asphaltarbeiten OT Karow

(Straße 58, Grundackerweg, u.a.)  Asphaltarbeiten OT Blankenburg (Straße 27, Straße 42, u.a.)

Röbellweg

Fahrbahn- und Gehwegsanierung

Wotanstraße

Instandsetzung Fahrbahn und Nebenflächen

Straße 41

zwischen Blankenburger Straße und Straße 39

Dechertstraße Fahrbahninstandsetzung  Weg B

zwischen Kapellenweg und Straße 123

Straße 124

zwischen Favierweg und Straße 123

Straße 179

zwischen Schönerlinder Straße und Straße 180

(stadteinwärts)

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 1.065.000,–€

geschätzte Gesamtkosten: 0,–€

Hubertusallee /Bismarckplatz Erweiterung größeres Schadensbild  Hohenzollerndamm

Kreuzung Konstanzer Straße

Keine Maßnahmen angemeldet Anmerkung: Dem Bezirk stehen 571.800,–€ zur Verfügung. Auf Grund von Personalmangel wurden keine

Fasanenplatz

Schaperstraße und Meierottostraße Schellendorffstraße Hundekehlestraße bis Warnemünder Straße

Am Rupenhorn

von Heerstarße bis Sackgasse

Meierottostraße

von Fasanenstraße bis Bundesallee

Hohenzollerndamm

Roseneck

Maßnahmen gemeldet.

 

Franzensbader Straße

Gehweg

Anmerkung: Dem Bezirk stehen 2.453.975,–€ zur Verfügung. Auf Grund von Personalmangel wurden nur die oben stehenden Maßnahmen gemeldet.

Bezirk Spandau

Bezirk Spandau

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 1.663.450,–€

geschätzte Gesamtkosten: 387.600,–€

Gatower Straße

von Biberburg bis Haveldüne

Hersbrucker Weg

von Fischbrunner Weg bis Pegnitzring

Heerstraße

von Gatower Straße bis Pichelsdorfer Straß

Gartenfelder Straße

von Nr. 14 bis Tegeler Brücke

Nonnendammallee

von Am Juliusturm 19 bis Boltonstraße Radwegsanierung

Falkenseer Chaussee

von Mühlheimer Straße bis Zeppelinstraße

Gatower Straße

von Am Ortsrand bis Groß-Glienicker Weg

Ritterfelddamm

e von Schwabinger Weg bis Dechtower Steig

Seegefelder Straße

von Zeppelinstraße bis Viersener Straße

Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 2.773.275,–€

geschätzte Gesamtkosten: 646.200,–€

Kaiser-Wilhelm-Straße

von Bruchwitzstraße bis Alt-Lankwitz

Königsweg

von Hohentwielsteig bis S-Bahn-Brücke

Buhrowstraße

von Denkstraße bis Nr. 5 A  Prinz-Handjery-Straße von Im Schönower Park bis Knesebeckstraße

Stanzer Zeile

Lichterfelder Ring – Silzer Weg

Malteserstraße

von Preysingstraße bis Emmichstraße

Kronprinzessinnenweg

Herderstraße

von Gritznerstraße bis Lepsiusstraße

Potsdamer Chaussee in Höhe Kleeblatt  Walterhöferstraße

von Gimpelsteig bis Eingang Krankenhaus

Filandastraße

von Bergstraße bis Wuthenowstraße

Bolchener Straße

von Brettnacher Straße bis Zufahrt Hans- Rosenthal-Haus

Teltower Straße Mischverkehrsfläche  Wilskistraße

von Spanische Allee bis Scabellstraße

Berlepschstraße

von Clauertstraße bis Idsteiner Straße

Hindenburgdamm

von Wolfensteindamm bis Gardeschützenw.

Steglitzer Damm Kreuzung Bismarckstraße  Schloßstraße

vor Nr. 48 / Wrangelstraße

Patschkauer Weg

von Unter den Eichen bis Altensteinstraße

Onkel-Tom-Straße

von Argentinische Allee bis Riemeisterstraße  Attilastraße

von Crailsheimer Straße bis Sieversbrücke

Réaumurstraße Buswendekehre Matterhornstraße

von Lindenthaler Allee bis Ilsensteinweg

von Nr. 1 bis Nr. 31

Immenweg

von Nr. 1 bis Nr. 17

Alt-Lankwitz

von Kaiser-Wilhelm-Straße bis Nr. 49

Jägerndorfer Zeile

von Nr. 40 bis 46 und Nr. 52A bis 56

Rötheweg

von Elvirasteig bis Terrassenstraße

Krottnaurerstraße

von Beskidenstraße bis ggü. Nr. 34 (östl.)

Tautenburger Straße

von Brotteroder Straße bis Bezirksgrenze

div. Gehwegabschnitte im  OT Zehlendorf-Nord Eisvogelweg etc.

div. Gehwegabschnitte im  OT Lichterfelde

Gräfenberger Weg, Kadettenweg etc.

div. Gehwegabschnitte im  OT Nikolassee

Schopenhauerstraße, Beskidenstraße etc.

div. Gehwegabschnitte im  OT Zehlendorf-Mitte Kramstaweg, Ravenweg etc.

div. Gehwegabschnitte im OT Steglitz Holsteinische Straße, Steinstraße etc.  div. Gehwegabschnitte im OT Wannsee Lange Stücken etc.

div. Gehwegabschnitte im OT Lankwitz

Komponistenviertel

Bezirk Tempelhof-Schöneberg

Bezirk Tempelhof-Schöneberg

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 2.119.225,–€

geschätzte Gesamtkosten: 493.800,–€

Dominicusstraße Ebersstr. – S-Bahnbrücke  Potsdamer Straße

Großgörschenstr.-Goebenstraße  Martin-Luther-Straße Heylstraße – Hauptstraße

Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße ab Kurfürstenstraße  Eisenacher Straße

Grunewaldstraße – Apostel-Paulus-Straße

Wiesbadener Str.

Homuthstr. – Friedrich-Wilhelm-Platz  Motzener Str. Ecke Nahmitzer Damm südliche Einmündung

Tempelhofer Damm

zw. Wolffring und

Manfred-von-Richthofen-Straße, und Hundsteinweg sowie Weitere

Kreuzung Mariendorfer Damm/  Ullsteinstraße

gesamter Kreuzungsbereich + Anschlüsse

Röblingstraße

Röblings/Attilastr. bis Neusanierten Bereich

Asphaltsanierung OT Schöneberg

u.a. Gothaer Straße, Eythstr., Warthburgstr., Rubensstr., Meininger Str.  Asphaltsanierung OT Lichtenrade /  Marienfelde

u.a. Dieckhardtstr.,  Asphaltsanierung OT Friedenau /  Mariendorf

u.a. Wünsdorfer Str., Nahariyastr., Barnetstr. Lützowstr., Weilburgstr., Kiepertstr.

Asphaltsanierung OT Tempelhof

u.a. Tempelhofer Damm, Mariendorfer Damm  Betonfeldsanierung

u. a. Geibelstraße, Tauernallee/Quarzweg, Skutaristraße, Schmiljanstraße  Pflasterreparatur Lichtenrade Goethestraße, Krusauer Straße  Fahrbahnsanierung im Zuge vom Bau  von Fußgänger-Querungshilfen

SR Attilastraße

 

Bezirk Treptow-Köpenick

Bezirk Treptow-Köpenick

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 2.564.700,–€

geschätzte Gesamtkosten: 597.600,–€

Wernsdorfer Straße zwischen Adlergestell und Schmöckwitzer Brücke  Karolinenhofweg  Güttlander Straße

zwischen Eichbergstraße und Hochlandstraße  Pfarrwöhrde

Rudower Straße / Wegedornstraße

Knoten

Straße Am Falkenberg zwischen Bahnbrücke und Falkenbrunnstraße  Sterndamm

zwischen Michael-Brückner-Straße und Bahnbrücke

Michael-Brückner-Straße

von Brückenstraße bis Fennstraße, stadtauswärts

Michael-Brückner-Straße

Oderheimer Straße

zwischen Glottertaler Straße und Buswendeschleife  Müggelheimer Damm

zwischen NETTO und Sackgasse ggü. EDEKA

Müggelheimer Straße

zwischen Wendenschloßstraße und Grüne Trift

Mühlbergstraße

zwischen Joh.-Werner-Straße und Lindhorstweg

von Fennstraße bis Brückenstraße, stadteinwärts

Stubenrauchstraße

Anschlussbereiche A113

 

Bezirk Marzahn-Hellersdorf

Bezirk Marzahn-Hellersdorf

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 2.101.200,–€

geschätzte Gesamtkosten: 489.600,–€

Gülzower Str.

von L.-Feuchtwander-Str. bis Parchimer Str.

Stendaler Str.

von Zossener Str. und Landsberger Chaussee Zossener Straße

von Kastanienallee Richtung Alte-Hellersdorfer Str.

Landsberger Chaussee

von Zossener Str. bis Stendaler Str.  Hellersdorfer Str./Feldberger Ring südwestl. Spur

Alt Biesdorf

Wuhlebrücke bis Köpenicker Str.

Köpenicker. Straße

von Apollofalterallee bis Heesestr. und Irmastr. bis Zimmermannstr.

Blumberger Damm

von Alt Biesdorf bis Cecilienstr.

Cecilienstr.

von Blumberger Damm bis Wuhlebrücke

Bentschener Weg

von Märkische Allee bis Oberfeldstr.

Märkische Allee

von Alt-Biesdorf bis Poelchaustr.

Blumberger Damm

zwischen Glambecker Ring und Hohensaatener Str.

Havemannstr./Schorfheidestr.

Fahrbahn Beton

Landsberger Allee

zwischen Rhinstr. und Pyramidenring

Landsberger Allee

zwischen Marzahner Promenade und Allee Kosmonauten

Kemberger Str.

zw. Havemannstr. und Blumberger Damm

Hultschiner Damm

zw. Freiburger Str. und Badener Str.

Hultschiner Damm

zw. Bergedorfer Str. und Winkler Str.

Greifswalder Str.

von Hönower Str. bis Taxusweg

Klingenthaler Str.

zw. Schneeberger Str. und P.-Huchel-Str.

Kranoldstr.

zwischen Heinrich-Grüber-Str. und Stöwestr.

Schwabenallee

von Habichtshorst bis Binsengrund

Maisweg

zw. Rapsweg und Hirseweg Allee der Kosmonauten 189 – 197

Raoul-Wallenberg-Str.

40-42

Heerstr./Eschenstr.

zw. Chemnitzer Str. und Eichhornstr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

der

Chemnitzer Str.

zwischen Heerstr. und Norastr.

Chemnitzer Str.

zw. Eschelberger Weg u. Bergedorfer Str.

B 1/5 stadtauswärts

zw. Alt-Mahlsdorf 24 und EDEKA

Bütower Str.

zw. Pilgramer Str. u. Mirower Str.

 

Bezirk Lichtenberg

Bezirk Lichtenberg

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 1.568.175–€

geschätzte Gesamtkosten: 365.400,–€

Harnackstraße

in Höhe Hs.-Nr. 22

Frankfurter Allee I

stadteinwärts von Ruschestraße bis – Rathausstraße

Frankfurter Allee II

stadtauswärts von Gürtelstraße bis – Ruschestraße

Seehausener Straße Pablo-Picasso -Straße und Vincent-van-Gogh-Straße  Vincent-van-Gogh-Straße

Falkenberger Chaussee – Seehausener

Siegfriedstraße

Gotlindestraße bis Herzbergstraße

Robert-Uhrig-Straße zwischen Zachertstraße bis Rummelsburger Str.

Moldaustraße

von Hs.-Nr. 11 bis 37 Zufahrt zu Wohngebäuden und Einzelflächen  Storkower Straße

Einzelstellen

Alfred-Kowalke-Straße

Am Tierpark bis Zachertstraße  Dorfstraße Falkenberg Teilflächen

Landsberger Allee IKEA bis Rhinstraße  Indira-Gandhi-Str.

Ri. Nord zw. Fritz-Lesch-Str. und Hansastraße, Einzelstellen  Werneuchener Str.

Kreuzungsbereich Ecke Gr.-Leege-Str.

Skandinavischen Straße parallel zu der geplanten Radwegmaßnahme

Zachertstraße

von Ribbecker Straße bis Zachertstr. Nr. 72

Münsterlandstraße

von Maximilianstraße bis Eitelstraße

Werneuchener Straße

zw. Konrad-Wolf-Str. und Gr.-Leege-Str. (Südseite)

Vincent-van-Gogh-Str. von Hs.-Nr. 36 bis 38 Berkenbrücker Steig

zw. Konrad-Wolf-Str. und Mittelstraße

Rostocker Straße

von Hs.-Nr. 39 bis 47

 

Hauptstraße (Hsh, aus 2016) Nr. 13 bis Kaufland Landsberger Allee

Zufahrt Globus bis Zugang IKEA

Hönower Straße

Sangeallee bis Gunxdelfinger Straße, Südseite

Junker-Jörg-Straße  Marksburgstraße bis Hönower Straße, Westseite

Sewanstraße Nfb.

Nr. 241- 255, Restleistungen aus 2017

Salzmannstraße

Verbindungsweg zum Betriebsbahnhof Rummelsburg

 

Bezirk Reinickendorf

Bezirk Reinickendorf

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 2.325.225,–€

geschätzte Gesamtkosten: 541.800,–€

Hohefeldtstraße

Hermsdorfer Damm bis Odilostr.

Kurt-Schumacher-Damm

Kapweg bis Scharnweberstr. Ri. Nord

Emmentaler Straße  Klemkestraße bis Reginhardstraße  Sandhauser Straße

Kreuzung Sperberstraße

Sperberstraße

Sandhauser Str. bis Rabenhorststraße

Spechtstraße

Rabenhorststr. bis Habichtstraße

Edelhofdamm

Remstaler Str. bis Dinkelsbühler Steig

Am Vierrutenberg Am Freibad  Egellsstraße

Berliner Str. bis Beckumer Straße

Holwedestraße

Dacherödenstr. bis Campestraaße

Walliser Straße

Huttwiler Weg und Thurgauer Straße

Winterstraße

Hausotterplatz bis Provinsstraße

Sommerstraße

Hoppestraße bis Winterstraße

Waldowstraße

Lindauer Allee bis Humboldtstr.

Borggrevestraße

Klamannstr. bis Waldowstraße

Am Bärensprung

Diakonie Hauptweg bis Bisonweg

Tegel-Süd

zw. Bernauer Straße und Werdohler Weg

Mariabrunner Weg  Emmentaler Straße von Hs.-Nr. 112 bis 116  Tietzstraße

vor Sportplatz  Märkisches Viertel verschiedene Straßen  Glienicker Straße vor Ärztehaus  Ruppiner Chaussee

von Hs.-Nr. 153 bis 159

 

Hermsdorfer Straße

Cyclopstraße bis Alt Wittenau

 

Die    gelb   unterlegten     Felder   sind    Gehwegsanierungen      die    mit    den    Mitteln    des Straßensanierungsprogramms finanziert werden.

Die   grün   unterlegten  Felder   sind    Radwegesanierungen      die  mit   den  Mitteln   des Straßensanierungsprogramms finanziert werden.

 

Berlin, den 17.05.2018 In Vertretung

 

Jens-Holger Kirchner Senatsverwaltung für

Umwelt, Verkehr und Klimaschutz