Die Deutsche Bahn und der Hersteller #Kone müssen die #Rolltreppen am #Berliner#Hauptbahnhof und Bahnhof #Südkreuz einer kurzfristigen Kontrolle unterziehen. Hierfür werden die Rolltreppen zur Sicherheit außer Betrieb genommen.
Welche konkreten #Ursachen haben nach Kenntnis des Senats dazu geführt, dass #vereiste#Oberleitungen über mehrere Tage hinweg zu einem nahezu vollständigen #Stillstand des Straßenbahnverkehrs geführt haben und diese Vereisung nicht zeitnah beseitigt werden konnte?
Antwort zu 1:
Nach Auskunft der BVG bildete sich innerhalb sehr kurzer Zeit aufgrund von Eisregen auf den Oberleitungen eine #Eisschicht, sodass zahlreiche Straßenbahnen während des laufenden Betriebs auf der Strecke zum Stehen kamen. Es war kein #Straßenbahnverkehr mehr möglich. Die Entfernung des Eises musste von Hand durchgeführt werden, was aufgrund der Größe des Netzes mehrere Tage in Anspruch genommen hat.
Wie bewertet der Senat den Verlauf und baulichen Zustand des Teilstücks des Mauerradwegs im Stuthirtenweg zwischen Buckower Damm und Doevelweg?
Antwort zu 1:
Die Grün Berlin GmbH hat hierzu mitgeteilt:
„ In dem o.g. Abschnitt wird der #Mauerweg im Wesentlichen über den ehemaligen #Zollweg (dies ist der #Patrouillenweg der #Alliierten unmittelbar vor der Mauer) in Neukölln geführt, da der originale #Kolonnenweg inmitten der Grenzanlage nach #Mauerfall rückgebaut wurde. Im Bereich vor dem Heideläuferweg ist der Zollweg seit langem unterbrochen. Durch Absperrungen und Entsiegelung des Zollwegbelages unterbinden private Grundstückseigentümer die durchgängige Zollwegnutzung. Das ist eigentumsrechtlich legitim, da die für den Zollwegbau benötigte Grundstücksfläche zur Zeit des Mauerbaus befristet an das Land Berlin abgetreten wurde. Die Rückgabe der Grundstücke erfolgte nach dem sogenannten Mauerfall.“
Diverse Arbeiten #witterungsbedingt seit Ende Dezember nicht möglich • #InfraGO-Vorstand Bolte: „Wir haben es mit dem stärksten Wintereinbruch seit mehr als 15 Jahren zu tun“ • #Wiederinbetriebnahme der Strecke zum 30. April nicht mehr wie geplant zu schaffen • #Inbetriebnahmekonzept wird zum 13. März vorgelegt
Das seit sechs Wochen anhaltende Winterwetter im Norden und Osten Deutschlands mit erheblich mehr Frosttagen als üblich bremst den Baufortschritt bei der Sanierung der Bahnstrecke Hamburg–Berlin. Die DB InfraGO wird die Strecke deshalb nicht wie geplant zum 30. April wieder in Betrieb nehmen können.
Wie schätzt der Senat den aktuellen #ökologischen und #chemischen#Zustand des Berliner Teils der #Panke nach den Kriterien der #EU-Wasserrahmenrichtlinie (#WRRL) ein? Bitte konkrete Messwerte, Indikatoren und Referenzdaten angeben.
Antwort zu 1:
Eine abschließende Einschätzung des aktuellen ökologischen Zustands des Berliner Teils der Panke nach den Kriterien der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht möglich. Die Beprobungen und Auswertungen der biologischen Qualitätskomponenten für den neuen Bewirtschaftungsplan 2028–2033 werden voraussichtlich im Frühjahr 2026 abgeschlossen. Anpassungen und Validierungen der neuen Bewertungsverfahren und Auswertungsroutinen laufen noch. Erst nach Abschluss dieser Arbeiten liegen belastbare und endgültige Ergebnisse für die einzelnen Metriken der biologischen Qualitätskomponenten (Makrozoobenthos, Fische, Makrophyten/ Phytobenthos) vor.
Mit welchem Zeitpunkt rechnet der Senat aktuell für den Beginn der Bauarbeiten an der Straßenbahn-Infrastruktur, und welche Bauzeit wird derzeit veranschlagt?
Frage 7:
Wie und zu welchem Zeitpunkt beabsichtigt der Senat oder die SRS, Anwohnende, Fahrgäste sowie den Bezirk Treptow-Köpenick über den weiteren Projektverlauf, den Zeitplan und mögliche verkehrliche Einschränkungen zu informieren?
Nach Beschluss des Haushaltes 2026/ 2027 stehen die für den #Umbau der #Straßenbahnhaltestelle am #S-Bahnhof #Greifswalder Straße entsprechende Finanzmittel zur Verfügung.
Wie ist der aktuelle Sachstand für welche konkreten Maßnahmen, welche (Um)bauabschnitte wird es geben und welche konkrete Zeitschiene ist inzwischen hierfür vorgesehen? (Aufstellung erbeten.)
Frage 3:
Welche konkreten Aussagen können inzwischen (vgl. hierzu Antwort auf Frage 7. in Drs. 19/ 21299) dahingehend getroffen werden, wie genau der neue Überweg für zu Fuß Gehende und Radfahrende an der #Lilly-Henoch-Straße ausgestaltet werden wird? (Darstellung erbeten.)
„ Die Maßnahmen östlich der Bahntrasse werden voraussichtlich bis Sommer 2026 fertig sein. Nach den Arbeiten der Berliner #Wasserbetriebe können der #Straßenbau und die weiteren Restleistungen (u. a. Zäune stellen, #Zuwegung zur #Personenüberführung herstellen und Erschließung des Dörfelweges) folgen.“
Von der Senatsverkehrsverwaltung wurde 2021 mit einigen Bezirken ein erstes #Maßnahmenpaket zum Bau von #Fußgängerquerungen gestartet und 40 Einzelmaßnahmen erfolgreich abgeschlossen.
Im Juli 2023 hatte der aktuelle Senat dann ein sogenanntes „ #Sofortprogramm“ beschlossen, in dem 100 #Querungshilfen durch zentrale Steuerung noch schneller gebaut werden sollten.
Frage 1:
Wie viele #Fußgängerüberwege (#FGÜ) wurden im Rahmen des sogenannten Sofortprogramms jeweils 2024 und 2025 realisiert?
Die #Straßenbahn hat mit ihren hohen Fahrgastzahlen eine große Bedeutung für den innerstädtischen Verkehr, wird aber wegen häufiger #Zeitverluste an manchen Straßenabschnitten immer langsamer und steht unnötig lange an #Lichtsignalanlagen (LSA).
Frage 1:
Wie haben sich nach Informationen der BVG bei den Tramlinien #Reisegeschwindigkeit und #Fahrzeiten entwickelt (bitte tabellarisch je Tramlinie (und ggf. verkürzte Laufwege) für die Jahre 2022, 2023, 2024, 2025 auflisten: #Durchschnittsgeschwindigkeit, Umlaufzeit, Taktfrequenz in der Hauptverkehrszeit, Pünktlichkeit, Zahl benötigter Fahrzeuge und Straßenbahnführer*innen)?