„ Die Maßnahmen östlich der Bahntrasse werden voraussichtlich bis Sommer 2026 fertig sein. Nach den Arbeiten der Berliner #Wasserbetriebe können der #Straßenbau und die weiteren Restleistungen (u. a. Zäune stellen, #Zuwegung zur #Personenüberführung herstellen und Erschließung des Dörfelweges) folgen.“
Nach den Arbeiten der Berliner #Wasserbetriebe (#BWB) wird im #Tietzenweg im Abschnitt zwischen Unter den #Eichen und Gardeschützenweg im Auftrag des Straßen- und Grünflächenamtes zu-nächst die #Fahrbahndecke unter Vollsperrung saniert.
Die #Hufelandstraße im #Bötzowviertel wird fahrrad- und #fußgängerfreundlicher: Am 13. Oktober 2025 beginnen die Bauarbeiten. Zunächst wird die #Fahrbahndecke saniert, das heißt das Kopfsteinpflaster geschliffen, so dass #Radfahren komfortabler wird. Diese Arbeiten sollen im November abgeschlossen werden. Die Markierung und Beschilderung als #Fahrradstraße erfolgt voraussichtlich im nächsten Jahr, da diese Arbeiten witterungsabhängig sind.
Auf Grund von dringend erforderlichen #Sanierungsmaßnahmen an der #Fahrbahndecke ist die #Hönower Straße, im Bereich der Kreuzung Wodanstraße bis Treskowstraße, in der Zeit von Montag, dem 4. November bis voraussichtlich Freitag, dem 15. November 2024 voll #gesperrt.
Berlin ist laut! Das war immer so. Aber wird es auch immer so bleiben? Zumindest in Sachen #Verkehrslärm wird derzeit kräftig gegengesteuert. Mit etlichen Bauprojekten, bei denen auf unterschiedlichen Hauptstraßen #Flüsterapsphalt verlegt wird. Ein teures Vorhaben. Aber bringt das auch was?
Auf wie vielen #Straßen in Berlin existiert eine #Geschwindigkeitsbegrenzung auf #10 km/ h und welche Straßen sind dies? (Bitte darstellen unter Nennung der Straße und dem jeweiligen Bezirk)
Frage 3:
Aus welchen #Gründen unterliegen die unter 1 abgefragten Straßen der jeweiligen Geschwindigkeitsbeschränkung und seit wann existiert diese jeweils?
Die #Autobahn GmbH Niederlassung #Nordost hat auf ihrer Jahres-Pressekonferenz am Mittwoch einen Ausblick auf die in diesem Jahr geplanten #Bauprojekte gegeben.
Mehr Verkehrssicherheit auf wichtiger Verkehrsachse
Am 04. September beginnt der #Umbau der #Schönhauser Allee. Hier entstehen neue #geschützte#Radfahrstreifen, breitere #Gehwege und mehr #Lieferzonen. Die Radfahrstreifen erstrecken sich auf einer Länge von rund 720 Metern zwischen Eberswalder/Danziger Straße und Gleimstraße/Stargarder Straße beidseitig jeweils auf der rechten Spur mit einer Breite zwischen 2,20 und 2,50 Meter. Radfahrende können sich künftig sicherer mit ausreichend Abstand über-holen und ohne Hindernisse fahren. Darüber hinaus können die Gehwege verbreitert werden, weil die bisherigen #Hochbordradwege künftig dem #Gehwegbereich zugeordnet werden.
Seit Ende 2019 mussten Autofahrer im Berliner Nordosten mit zähen Einschränkungen zurechtkommen, nun gaben die Bauherren grünes Licht: Die #A114 hat eine neue #Fahrbahndecke – und das deutlich früher als geplant.
Zwei Stunden zeigten #Fahrrad-Aktivisten, wie einfach es sein könnte. Mit Hilfe von „lebenden Pollern“ markierten der Verein #Changing Cities und das Netzwerk „Fahrradfreundliches Pankow“ jetzt eine symbolische Barriere, die einen breiten #Radstreifen auf der #Schönhauser Allee vor Autofahrern und Lastwagen schützt. Auf einer mehr als fünf Meter breiten gesperrten Sonderspur war ausnahmsweise viel Platz für Radfahrer – während Autos nur noch eine Spur blieb, die sie sich mit der #Tram teilen mussten. Für 120 Minuten war die #Verkehrswende vollzogen.
Dafür brauchte es die Anmeldung einer Demonstration und den Schutz der Polizei. Aber eigentlich warten die Rad-Aktivisten auf Schützenhilfe von der Politik – und das seit fünf Jahren. So lange ist der Umbau der Schönhauser Allee schon beschlossen, aber immer wieder verschoben. Eine sofortige Umgestaltung der #Magistrale in Prenzlauer Berg als Pop-up-Radweg, eine radikale Streichung von Parkplätzen, um den nötigen Platz am Straßenrand zu gewinnen – das sind die aktuellen Forderungen. Doch sie werden sich nicht erfüllen lassen, entgegnet nun das Bezirksamt Pankow. Trotz der Demonstration mit lebenden Pollern bleibt dieses Jahr wohl alles beim Alten.
Schönhauser Allee: Straßenzustand für Pop-up-Weg zu schlecht
Grund Nummer eins: Der schlechte Zustand der Straße. „Die #Fahrbahndecke des Parkstreifens weist sehr starke Unebenheiten auf und ist in diesem Zustand nicht für die Abwicklung des Radverkehrs geeignet. Vor Einrichtung einer Radverkehrsanlage wären umfangreiche Deckenerneuerungsarbeiten erforderlich, die einer schnellen Einrichtung als Pop-up entgegenstehen“, lässt Bezirksbürgermeister Sören Benn (Linke) in Vertretung von Verkehrsstadtrat Vollrad #Kuhn (Grüne) mitteilen. Und dies ist nur einer von drei Einwänden des Bezirks gegen die geforderte …