S-Bahn: Bauarbeiten in Lichtenberg S-Bahn am Ostkreuz ab Freitag für vier Wochen gesperrt aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/bauarbeiten-in-lichtenberg-s-bahn-am-ostkreuz-ab-freitag-fuer-vier-wochen-gesperrt/24520534.html

Am #Wiesenweg wird gebaut, deshalb kommt es auf mehreren #S-Bahnlinien im Osten zu #Einschränkungen. Ein Ersatzverkehr mit Bussen wird eingerichtet.

Am Freitag startet die nächste #Ferienbaustelle: Dann kommt es für vier Wochen zur Sperrung am östlichen #S-Bahnring. Mehrere Linien sind betroffen, es gibt Ersatzverkehr, kurz: Fahrgäste müssen sich hier auf Einschränkungen einstellen. Ursache für die Behinderungen ist, dass über den Wiesenweg in Lichtenberg eine Brücke gebaut wird.

Die Sperrung beginnt am kommenden Freitag, 5. Juli um 22 Uhr und endet am Montag, 5. August, um 1.30 Uhr. Während dieser Zeit fahren keine S-Bahnen zwischen #Ostkreuz und #Frankfurter Allee. Außer der Ringbahn #S41/42 sind auch die Linien #S8 und #S85 betroffen. Die S8 rollt zudem nicht zwischen Baumschulenweg und Ostkreuz sowie Frankfurter Allee/Storkower Straße und Greifswalder Straße, die S85 fährt nur zwischen Grünau und Schöneweide. Achtung: Auch auf die #S47 wirken sich die Bauarbeiten aus: Sie rollt nur zwischen Spindlersfeld und Schöneweide …

Bahnhöfe: Royaler Gesundheitscheck Am U-Bahnhof Prinzenstraße überprüft die BVG Anfang der nächsten Woche die Substanz des Bauwerkes., aus BVG

Am #U-Bahnhof #Prinzenstraße überprüft die BVG Anfang der nächsten Woche die #Substanz des Bauwerkes. Vom 8. bis 10 Juli, jeweils von 3.30 Uhr bis 14 Uhr, halten die Züge der Linien #U1 und #U3 in Richtung Warschauer Straße daher nicht am U-Bahnhof Prinzenstraße. Fahrgäste, die dort aussteigen möchten, fahren einfach eine Station weiter bis #Kottbusser Tor und dann wieder zurück. Diejenigen, die einsteigen möchten, fahren in die andere Richtung bis #Hallesches Tor und wieder zurück.

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Straßenverkehr: CHARLOTTENBURG Schloßbrücke gesperrt: Weniger Stau als erwartet, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/charlottenburg-wilmersdorf/article226301209/Schlossbruecke-Charlottenburg-ab-Montag-fuer-Autos-gesperrt.html

Die #Schloßbrücke in Charlottenburg wird ab Montag acht Wochen lang saniert. Das befürchtete Verkehrschaos blieb jedoch aus.

„Einfach fahren lassen! Nur wer Fehler macht, lernt!“, ruft Mike Pegel und lacht, während er mit orangefarbener Weste auf der Schlossbrücke kniet und neue Markierungen für Rad- und Fußweg aufklebt. Wegen #Sanierung ist das Bauwerk, das hinter dem Schloss Charlottenburg Nord- und Südufer der Spree miteinander verbindet, seit Montagmorgen für den Autoverkehr gesperrt. Dass trotzdem im Minutentakt Autos vom Tegeler Weg angefahren kommen und unverrichteter Dinge wieder umdrehen müssen, amüsiert Pegel sichtlich. „Das geht seit heute morgen so – die wenden dann und meckern dabei.“ Eine Abkürzung über die ebenfalls gesperrte Mierendorffstraße ist ebenfalls nicht möglich, und das Bonhoeffer-Ufer ist eine Sackgasse.

Auch für einen #Reisebus heißt es dann umdrehen. Verständnis für die Irrfahrten hat Pegel nicht. Schließlich hätten die Medien das ganze Wochenende über die anstehende Sperrung informiert. „Außerdem heißt es ja im deutschen Volksmund: Lesen bildet“, sagt er und verweist auf mindestens drei Schilder, die ab dem Jakob-Kaiser-Platz auf Sperrung und Umleitung hinweisen. „Blanke Ignoranz“, vermutet er.

Der erwartete Stau rund um die Schlossbrücke ist am Montag allerdings vorerst ausgeblieben. Mit Beginn des morgendlichen Berufsverkehrs blieb es ungewöhnlich ruhig auf der ausgeschilderten #Umleitungsstrecke über Osnabrücker Straße, Mierendorffplatz, Sömmering- und Wintersteinstraße. Die Brücke wurde allerdings erst ab zehn Uhr schrittweise gesperrt. Neue #Verkehrsschilder wurden aufgestellt und mobile #Ampelanlagen

Regionalverkehr: Nicht akzeptabel: Zugausfälle am vergangenen Wochenende bei der Deutschen Bahn (DB Regio), aus DBV

Laut Berichten in der Presse und dem RBB sind am vergangenen Wochenende ca. 40 Fahrten bei der Deutschen Bahn (#DB Regio) wegen #Lokführer-Mangel, vor allem im Raum #Cottbus, ausgefallen. Das Personal wurde stattdessen teilweise in anderen Landesteilen Brandenburgs eingesetzt, um beispielsweise die Züge zur #Landesgartenschau in #Wittstock zu fahren.

Der Deutsche #Bahnkunden-Verband e.V. ist der Meinung, dass es so nicht weiter gehen darf. Wir wissen, dass die Deutsche Bahn sich Lokführer nicht „backen“ kann; diese müssen angesichts der verantwortungsvollen Aufgabe gut ausgebildet sein, um Züge mit vielen Menschen an Bord sicher von A nach B zu bringen. Aber es gibt ja nicht nur einen Lokführer-Mangel, bei #Fahrdienstleitern sieht es leider nicht besser aus. Auch dort herrscht großer Mangel an Personal, so dass die Deutsche Bahn schon Zulagen für Sonderschichten zahlt, damit überhaupt alle Dienste abgedeckt werden. Betriebseinstellungen, wie beispielweise im Jahr 2013 in Mainz Hauptbahnhof, sollen sich nicht wiederholen.

Nun sind es in Brandenburg aktuell die fehlenden Lokführer, so dass Züge ausfallen. Hinzu kommt aber auch Wagenmangel: 10 Prozent Fahrzeug-Reserve sind einfach zu wenig; hier müssen die Verträge mit den Ländern so schnell wie möglich angepasst werden. Würden nämlich mehr Personen-Wagen zur Verfügung stehen, könnten die Züge theoretisch verlängert werden, mit einem Lokführer könnten dann mehr Fahrgäste befördert werden. Aber auch dies geht z.Z. leider nicht, weil in der Region Nordost-Deutschland viele #Bahnsteige nach Modernisierungsmaßnahmen zu kurz sind. Längere Züge, z. B. in der Relation Berlin – Ostsee, können somit nicht eingesetzt werden.

Folgendes ist unserer Meinung nach (und zwar so schnell wie möglich und nicht erst 2022) zu tun, um die Situation zu verbessern:

Mehr Personal (#Lokführer und Fahrdienstleiter) muss eingestellt werden, aber auch mit besserer Bezahlung (um Anreize für einen Beruf mit Schichtdienst zu schaffen).
20 Prozent #Reserve an #Reisezugwagen anstatt der derzeitigen 10 Prozent, um über zusätzliche Kapazitäten zu verfügen. Entsprechend dem aktuellen Koalitionsvertrag ist ohnehin eine Verdoppelung der Fahrgastzahlen bis zum Jahr 2030 vorgesehen.
So schnell wie möglich müssen auf den Hauptstrecken alle #Bahnsteige verlängert werden, so dass mindestens 7 #Doppelstockwagen an den Bahnsteigen zum Halten kommen können, so wie es z. B. in Niedersachsen schon lange üblich ist.

Es sollten in Zukunft mehr die Fahrgäste und ihre Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen, statt die #Gewinnoptimierung der #Eisenbahn-Verkehrsunternehmen.

Pressekontakt: Michael Wedel, Vorsitzender Länderverband Nordostdeutschland, Telefon: 01 62 / 1 64 33 42

Regionalverkehr: Einschränkungen am Wochenende Personalmangel führt zu Zugausfällen von und nach Cottbus, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2019/06/brandenburg-cottbus-lausitz-bahn-zugausfaelle.html

Im #Zugverkehr von und nach #Cottbus sowie im Großraum #Lausitz und #Spreewald kommt es am Wochenende zu erheblichen #Einschränkungen. Wie die Bahn am Freitag mitteilte, sind kurzfristige Personalausfälle der Grund dafür, dass zahlreiche Züge komplett ausfallen werden. Betroffen sind demnach die Linien #RE18/ #RE15, #RB43, #RE10 und #RB49. Bahnkunden sollten sich vorab informieren, ob ihr Zug tatsächlich fährt.

Insgesamt 28 #Zugverbindungen werden ausfallen
Nach Bahnangaben fallen am Samstag acht Züge der Linie RE 18/RE 15 aus. Das betrifft nicht nur Züge von und nach Cottbus, sondern auch zwischen Dresden und Hoyerswerda. Auf der Linie RB 43 werden insgesamt drei Züge gestrichen, die am Nachmittag fahren sollten. Ebenfalls ausfallen sollen zwei Züge der Linie RE 10, die für den Abend …

Regionalverkehr: Pendlerstress Frankfurt (Oder) ist abgehängt, aus MOZ

https://www.moz.de/landkreise/oder-spree/frankfurt-oder/artikel9/dg/0/1/1737635/

#Bahnreisende Richtung Berlin haben derzeit Stress. Nicht genug, dass kaum Züge durchfahren – es fehlen auch #Ersatzbusse.
Adelheid Röhler und ihre 13 Wanderfreunde waren am vorigen Sonntag früh aufgestanden. Nach Wandlitz sollte es gehen, zunächst mit dem #RE1 um 7.35 Uhr ab Frankfurt. Doch in den wegen Bauarbeiten eingesetzten #Ersatzbus nach Fürstenwalde ließ der Busfahrer bald keinen mehr einsteigen, verwies auf den nächsten Bus in einer halben Stunde. Der kam nicht. Erst um 8.35 Uhr kamen die Ausflügler um Adelheid Röhler fort. Sie mussten umplanen und wanderten schließlich am Wannsee.

Am Abend, gegen 21.45 Uhr am Bahnhof Fürstenwalde, wollte Philipp Guttzeit nach #Frankfurt – wie knapp 50 weitere Menschen. Ein kleiner Transporter, ein Achtsitzer, fuhr vor. „Ist das der #SEV?“, fragte sich der Frankfurter. Das Auto war nicht gekennzeichnet. Doch tatsächlich. Aber Guttzeit und die meisten anderen konnten nicht mitfahren.

Einer erreichte telefonisch die DB #Regio: Mehr Busse gebe es nicht, denn Busfahrer hätten sich krank gemeldet, so die Information. Um weiter zu fahren, könnten Fahrgäste ein #Taxi nehmen. Die rund 80 Euro Fahrtkosten, etwa nach Frankfurt, könnten sie sich später von der DB erstatten lassen. Guttzeit hat Glück – jemand nimmt ihn im Auto mit. Um 23.10 Uhr ist er zuhause.

Am Montag, um 6.35 Uhr, wartete Maria Ilona Lange mit vielen anderen Pendlern auf dem Frankfurter #Bahnhofsvorplatz. Wegen des Ersatzverkehrs wollte sie die Fahrt zur Arbeit nach Berlin extra zwei Stunden früher als sonst antreten. Ein einziger Reisebus kam. Die Fahrgäste schoben sich hinein, bis nichts mehr ging. Doch zwei Drittel der Leute blieben auf dem Bussteig zurück. Auch eine Frau im Rollstuhl kam nicht mit – trotz …

Regionalverkehr: Für verlässliche Verbindungen auf der RB26: Länder Berlin und Brandenburg, Landkreis Märkisch Oderland, VBB und NEB verständigen sich auf Sofortmaßnahmen aus VBB

Seit Dezember 2018 verkehrt die #Regionalbahnlinie #RB26 auf der Strecke zwischen #Ostkreuz und #Kostrzyn. Betreiberin ist die #NEB Betriebsgesellschaft mbH (NEB) im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg. Trotz großer Anstrengungen ist es in den vergangenen Monaten leider nicht gelungen, den Fahrgästen der RB26 ein ausreichendes und verlässliches Angebot zur Verfügung zu stellen. Vertreter*innen der NEB, der Länder, des betroffenen Landkreises Märkisch #Oderland und der #VBB GmbH haben sich deshalb heute in einem Spitzengespräch auf Sofortmaßnahmen zur Stabilisierung des Betriebs verständigt.

Ursprünglich vorgesehen war, den Fahrgästen auf dem stark nachgefragten Streckenabschnitt zwischen Müncheberg und Berlin mehr Kapazitäten durch den Einsatz eines dritten Triebwagens anzubieten. Dadurch sollten zu den Hauptverkehrszeiten 420 statt 280 Sitzplätze zur Verfügung stehen.

Aufgrund anhaltender technischer Probleme der neuen #LINK-Triebwagen des polnischen Herstellers #PESA und insbesondere aufgrund von Kupplungsproblemen zwischen den Triebwagen, konnte diese geplante Angebotsausweitung leider nicht stabil umgesetzt werden. #Verspätungen, #Ausfälle einzelner Wagen, #vollbesetzte Züge, schlechte Planbarkeit des Reisewegs durch den unzuverlässigen Betrieb und Beeinträchtigungen auch auf anderen Linien der Betreiberin führten zu hohen Belastungen der Fahrgäste. Es wurde von den Aufgabenträgern deutlich gemacht, dass dieser Zustand nicht akzeptabel ist.

Vor diesem Hintergrund verständigten sich in dem heutigen Gespräch beim VBB Vertreter*innen der Länder Berlin und Brandenburg, des Landkreises Märkisch Oderlands und der NEB auf ein #Sofortprogramm, das die NEB umsetzen wird.

Vereinbart wurde, dass ab Mitte Juli 2019 auf der RB26 alle Fahrten werktags (außer Zug 5188) zwischen 6 und 20 Uhr mit zwei Triebwagen zwischen Berlin Ostkreuz und Kostrzyn verkehren werden. Das bisher praktizierte sogenannte Stärken und Schwächen tagsüber in #Müncheberg wird entfallen. Damit können die störungsanfälligen Kupplungsvorgänge reduziert und auf allen Fahrten mindestens 280 Sitzplätze zuverlässig angeboten werden. Weitere Maßnahmen, wie z.B. drei durchgehend zusammengekuppelte Wagen oder einzelne #Zusatzfahrten zwischen Berlin und Müncheberg, werden derzeit noch durch die NEB gemeinsam mit der DB Netz geprüft.

Weiter wurde die NEB ausdrücklich aufgefordert zu prüfen, inwieweit zusätzliche Fahrzeuge und zusätzliches Personal kurzfristig eingesetzt werden können, um die vertraglich geschuldeten Leistungen endlich zu erfüllen. Der VBB wird im Auftrag der Länder und des Landkreises die Umsetzung der verlangten Maßnahmen überwachen und fordert von der NEB zudem eine detaillierte Prognose der #Fahrzeugverfügbarkeit. Die nun geringeren Sitzplatzkapazitäten und andere Qualitätsmängel mindern auch weiterhin die Vergütung an die NEB.

VBB-Presseinformationen finden Sie zum Download auch unter vbb.de/presse.

Bus: Mittendrin, Stadt nur dabei Viel Verkehr, mehrere Buslinien, ein neues Konzept, aus BVG

Mittendrin, Stadt nur dabei

Viel Verkehr, mehrere #Buslinien, ein neues Konzept: Dieses wurde am heutigen Montag von den Berliner Verkehrsbetrieben vorgestellt. Die BVG passt sich hiermit der steigenden Nachfrage an, erhöht die Luftqualität in stark belasteten Straßen und verbessert ab Sonntag, den 4. August 2019 auf mehreren Buslinien in der Berliner Innenstadt ihre Fahrpläne und Routen.

Die Linie #245 fährt von Zoologischer Garten über Hauptbahnhof und zukünftig weiter über Unter den Linden bis zum Alexanderplatz. Hierbei werden im Gegensatz zum Expressbus #TXL, der bisher auf dieser Relation verkehrte, alle Haltestellen angefahren. Die Flughafenlinie fährt im Gegenzug zukünftig vom Flughafen Tegel über Hauptbahnhof zur neuen Endhaltestelle Robert-Koch-Platz. Dadurch kann ein stabiler 6-Minuten-Takt vom Flughafen Tegel zum Hauptbahnhof angeboten werden, was zu einer deutlichen Qualitätsverbesserung der Linie beiträgt.

Premiere feiert im August die neue Buslinie #300. Sie zeigt den Besuchern unserer Stadt nicht nur sehenswürdige Plätze Berlins, sondern macht die Innenstadt grüner. Auf der Linie 300, die von der Philharmonie über den Potsdamer Platz, Unter den Linden, Alexanderplatz, vorbei an der East-Side-Gallery zum S+U Warschauer Straße fährt, werden bei vielen Fahrten Elektrobusse zum Einsatz kommen. Gleichzeitig ersetzt die Buslinie zwischen Alexanderplatz und S+U Warschauer Straße die Linie #248 und zwischen Potsdamer Platz und Alexanderplatz den #200 er.

Apropos 200er, dieser macht sich ebenfalls ab August auf einen neuen Weg. Die Busse fahren künftig nicht mehr über Unter den Linden, sondern über die Leipziger Straße, vorbei am Roten Rathaus. Gemeinsam mit der Nachtbuslinie N2 ersetzt sie die Metrobuslinie #M48, die zukünftig am U-Bahnhof Mohrenstraße endet.

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Bus: Wannsee, Wannsee – Wann seh’ ich dich endlich wieder?, aus BVG

Nachdem wir in den vergangenen Jahren für die Überschrift der alljährlichen Pressemitteilung zum Bäderbus hemmungslos im Text des Schlagers „Pack die #Badehose ein“ geklaut haben, dürfen jetzt mal die Toten Hosen ran. Und um die Frage der ortsunkundigen Düsseldorfer gleich angemessen zu beantworten: Jetze!

Pünktlich zum Start der Sommerferien am Donnerstag, 20. Juni 2019, geht nämlich auch die #Bäderbus-Linie #312 wieder in Betrieb. Der Bus bringt #Badegäste bis zum 4. August bequem vom #S-Bahnhof #Nikolassee an Berlins bekanntesten #Strand – zum #Strandbad #Wannsee. Die Linie fährt täglich von 9 bis 20 Uhr. Der Bus fährt in der Regel alle zehn Minuten, nur sonn- und feiertags gilt von 9 bis 10 Uhr ein 20-Minuten-Takt.

Die BVG wünscht allen Berliner Schülerinnen und Schülern sonnige, fröhliche und erholsame #Ferien. Und wir entschuldigen uns ausdrücklich und tief zerknirscht bei der wirklich und wahrhaftig besten Band der Welt. Sobald wir im Sommer nach Westerland fahren, seid Ihr auch mit einer Schlagzeile dran.

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Straßenbahn: Von wegen Ferien Während die Berliner Schülerinnen und Schüler die wohlverdienten „großen“ Ferien genießen, legen sich die Bautrupps der BVG mächtig ins Zeug. , aus BVG

Während die Berliner Schülerinnen und Schüler die wohlverdienten „großen“ Ferien genießen, legen sich die Bautrupps der BVG mächtig ins Zeug. Pünktlich zum Ferienbeginn am Donnerstag, den 20. Juni, beginnen umfangreiche Gleisbauarbeiten in den Bereichen #Hackescher Markt und #Gontardstraße. Auf den Abschnitten, die zu den am stärksten beanspruchten im Berliner Straßenbahnnetz gehören, werden die Gleise und Schwellen von Grund auf instandgesetzt und anschließend der Deckenschluss erneuert.

Bis zum Schulbeginn am Montag, den 5. August 2019, kommt es zu Änderungen auf den Straßenbahnlinien #M1, #M4, #M5 und #M6. Für die Nachtbuslinien #N2, #N5, #N8, #N40, #N42 und #N65 wird in dieser Zeit der #Knotenpunkt vom S-Bahnhof Hackescher Markt zur Haltestelle S+U #Alexanderplatz/Memhardstraße verlegt.

Für die Straßenbahnlinien M1 und M5 fahren barrierefreie Ersatzbusse zwischen den Haltestellen Zionskirchplatz und U Naturkundemuseum. Für die Linie M4 fahren nachts Ersatzbusse als Ringlinie zwischen S Hackescher Markt und S+U Alexanderplatz/Memhardstraße. Die Abfahrt erfolgt in der Dircksenstraße. Zu den anderen Tageszeiten bietet sich zwischen den Bahnhöfen Hackescher Markt und Alexanderplatz die S-Bahn an.

Alle Informationen zu den Linienänderungen finden sich wie gewohnt auf BVG.de, im Kundenmagazin BVG PLUS, in der App BVG FahrInfo Plus sowie an den Haltestellenaushängen vor Ort.

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