#Potsdam – Nach massiven #Personalengpässen und zahlreichen ausgefallenen Fahrten im vergangenen Jahr haben die Potsdamer Verkehrsbetriebe (#ViP) nun nachgerüstet. Seit der Krise seien zusätzliche #Tramfahrer ausgebildet und #Busfahrer#rekrutiert worden, so ViP-Geschäftsführer Oliver Glaser am Dienstag. Mittlerweile seien 119 Tramfahrer im Dienst – das eigentliche Soll liegt bei 129.
Bei den Busfahrern sieht es noch etwas besser aus: 148 Fahrer sind derzeit für den ViP tätig, ideal wären 154. Vor allem die Fahrgäste der Straßenbahnen mussten im Frühling und Sommer 2018 viel Geduld aufbringen. 1753 Bus- und Tram-Fahrten fielen beispielsweise allein im Juni 2018 aus, die meisten wegen krankgemeldeten Fahrern. Im Februar 2019 waren es „nur“ noch 485 ausgefallene Fahrten – zwischen null und 20 pro Tag, wie Glaser sagte.
Häufig #Engpässe am Wochenende Meist werde bei Engpässen die Linie 98 gestrichen, weil diese durch die Linien 91 und 94 abgefangen werden könnten. Gerade am Wochenende gebe es noch häufiger Engpässe, wenn zum Beispiel am Freitag einige Krankmeldungen kämen und die Schichten nicht so kurzfristig nachbesetzt werden könnten. Doch es werden weniger. „Wir haben mittlerweile auch viele Tage ohne …
In Steglitz steht eine Sanierung der Fernwärmeleitungen an. Da hierfür die #Birkbuschstraße zwischen Klingsorstraße und Teltowkanal in Fahrtrichtung Süden gesperrt wird, kommt es ab Montag, den 25. März 2019, ca. 12 Uhr für ca. neun Monate zu #Umleitungen auf den Buslinien #186 und #283. Um die Einschränkungen für die Fahrgäste zu minimieren, führt die BVG für die Dauer der Arbeiten die neue Buslinie #386 ein.
Die Busse der Linie 186 fahren Richtung S Lichterfelde Süd ab S+U Rathaus Steglitz von der Schloßstraße über Albrechtstraße, Bismarckstraße, Albrechtstraße, Siemensstraße und weiter planmäßig. Die Linie 283 fährt eine Umleitung Richtung Daimlerstraße: Ab Birkbuschstraße/Klingsorstraße über Klingsorstraße, Albrechtstraße, Bismarckstraße, Albrechtstraße, Siemensstraße, Leonorenstraße und weiter planmäßig.
Die neue Linie 386 verbindet für die Dauer der Sperrung den S+U-Bahnhof Rathaus Steglitz mit der Haltestellte Klingsorplatz/Klinikum und bietet sich auf diesem Abschnitt als Alternative zum umgeleiteten 186er an.
Von #Schildow-Kirche bis zum #S-Bahnhof #Frohnau verkehrt ab 1. April eine neue #Buslinie, die unter der Liniennummer #806 geführt wird. Wie der derzeit eingesetzte Bus von Zühlsdorf/Mühlenbeck zum S-Bahnhof Hermsdorf. Panne in Berlin verzögerte den Start des Kiezbusses.
#Glienicke Nach langem Warten geht es endlich los: Mit dem Kiezbus bekommt Glienicke ab dem 1. April eine Verbindung nach Berlin-Frohnau. Die Buslinie endet dann am Zeltinger Platz.
Die Schriftliche Anfrage betrifft zum Teil Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zu- ständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu
lassen und hat daher
zu diesen Sachverhalten die Berliner Verkehrsbetriebe BVG AöR um Stellungnahme gebeten, die
von dort in eigener Verant- wortung erstellt und dem Senat
übermittelt wurde. Die übermittelten Teile
sind in der nachfolgenden Beantwortung der Fragen entsprechend gekennzeichnet.
Frage 1:
Wie hoch war im Jahr 2018 die #Krankenstands-Quote bei den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG) AöR (bitte aufschlüsseln nach Kalendermonaten)?
Frage 2:
Wie hoch war im Jahr 2018 die Krankenstands-Quote bei der #BT Berlin Transport GmbH (bitte aufschlüsseln nach Kalendermonaten)?
Frage 3:
Wie hoch waren im Jahr 2018 die Krankenstände bei der BVG und der BT im Hinblick auf die jeweiligen Verkehrsbereiche U-Bahn, Straßenbahn und Bus (bitte aufschlüsseln nach Kalendermonaten)?
Antwort zu 1 bis zu 3: Die BVG teilt hierzu mit:
„Die Krankenstandsquote der BVG lag
2018 im Durchschnitt bei 10,0
Prozent, die der
Berlin Transport (BT) bei 9,3 Prozent. Aufgeschlüsselt nach den Betriebsbereichen (in Prozent):
Altbeschäftigte sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bereits vor der Einführung des Tarifvertrag Nahverkehr (TV-N) 2005 bei der BVG
beschäftigt waren.“
Frage 4:
Welcher Anteil der im Jahr 2018 in Berlin insgesamt nicht erbrachten Verkehrsleistungen ist auf den Krankenstand der Mitarbeiter von BVG und BT zurückzuführen und worauf
sind die restlichen Anteile zurückzuführen (bitte aufschlüsseln nach Anteil,
Kalendermonaten und Kilometern)?
Antwort zu 4:
Die BVG teilt hierzu
mit:
„Die BVG hat ihre Leistung in den vergangenen
Jahren über alle Betriebsbereiche kontinuierlich gesteigert. Im Jahr 2018
konnte das Wachstum allerdings nicht in dem geplanten Umfang erreicht werden, was sowohl personal- als auch fahrzeugbedingte Ursachen sowie externe Gründe hatte.
Im Bereich Omnibus konnten 2018
nur 400.000 zusätzliche Nutzwagenkilometer (Nwkm) umgesetzt werden. Die Gründe liegen neben dem hohen Krankenstand auch in der
allge- meinen Verkehrssituation. Durch Verkehrsbehinderungen wie Baumaßnahmen, Falsch- parker, Demonstrationen oder andere Großveranstaltungen ist
die Reisegeschwindigkeit der Fahrzeuge auf durchschnittlich 17,9 km/h zurückgegangen.
Dies erfordert einen zusätzlichen Fahrer- und
Fahrzeugeinsatz und erhöht
die Belastung für das Fahrpersonal. Zudem hatte die
umweltverträgliche Umrüstung und die Laufzeitsicherung der Doppel- deckerbusse eine erhöhte Fahrzeugbindung in den Werkstätten zur Folge.
Im Bereich U-Bahn wurde die Leistung seit 2009 um 7,4
Prozent gesteigert. Neben
dem Krankenstand führte hier der ungeplante Betriebsausfall der Wagenreihe F79 im Jahr 2018 zu Ausfällen.
Die Straßenbahn hat die
Leistung seit 2009
um 5 Prozent erhöht. Auch hier führte
eine Verringerung der Reisegeschwindigkeit auf durchschnittlich 18,8
Prozent zu erhöhten Personal- und Fahrzeugbedarfen. Neben dem Krankenstand
sind vor allem externe
Faktoren ursächlich für Ausfälle.
So wurden 2018 insg. 28
Prozent der 115 Baumaß- nahmen verschoben.“
Die Ausfälle in den Betriebsbereichen und die Anteile
personell bedingter Ausfälle
stellen sich nach den
regelmäßigen Berichten der BVG an
SenUVK wie folgt
dar:
Ausfälle(Nutzzugkm/Nutzwagenkm)
1/2018
2/2018
3/2018
4/2018
5/2018
6/2018
7/2018
8/2018
9/2018
10/2018
11/2018
12/2018
U-Bahn
29.289
24.059
43.127
24.959
43.009
46.405
30.096
40.611
86.956
49.953
74.513
88.433
Straßenbahn
12.541
38.663
36.063
20.915
28.246
80.597
50.387
47.748
68.127
107.064
84.299
70.735
Bus
39.761
62.704
111.578
79.930
82.540
135.402
94.723
114.313
203.122
132.417
199.800
157.055
AnteilAusfällepersonellbedingt
1/2018
2/2018
3/2018
4/2018
5/2018
6/2018
7/2018
8/2018
9/2018
10/2018
11/2018
12/2018
U-Bahn
1%
2%
6%
12%
3%
13%
29%
26%
42%
20%
23%
29%
Straßenbahn
k.
A.
80%
wesentl.
wesentl.
wesentl.
wesentl.
wesentl.
wesentl.
80%
90%
87%
89%
Bus
k.
A.
k.
A.
85%*
k.
A.
k.
A.
85%*
55%
63%
79%
68%
77%
74%
* personell bedingt und fahrzeugbedingt
„wesentlich“ wird als >50 % interpretiert
Frage 5:
Sofern sich der auf Erkrankungen beruhende Anteil der nicht erbrachten Verkehrsleistungen beziffern
lässt (Frage 4): Ist eine bezirksmäßige Angabe der krankheitsbedingt nicht erbrachten Verkehrsleistungen möglich, falls ja, welche Aufteilung ergibt sich nach Anteil,
Kalendermonaten und Kilometern jeweils für die einzelnen Bezirke?
Antwort zu 5:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Die Fahr- und
Dienstplanung sowie die Disposition erfolgt nicht nach Stadtbezirken.“
Frage 6:
Wie viele Stellen sind bei der BVG derzeit unbesetzt? Frage 7:
Wie viele Stellen sind bei der BT derzeit
unbesetzt?
Antwort zu 7:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Für 2019 sind 1.100
Neueinstellung geplant, davon
720 im Fahrdienst und 113 in
den Werkstätten.“
Nach Angabe der BVG spiegeln diese Zahlen den tatsächlichen Einstellungsbedarf wider.
Frage 8:
Inwieweit berücksichtigt die BVG bei der Kompensation von krankheitsbedingten oder technischen Ausfällen die Tatsache, dass bestimmte Linien bereits fahrplanmäßig eine geringe Taktdichte ausweisen oder solche, die als einzige Verbindung Außenbezirke anbieten?
Antwort zu 8:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Soweit noch Reaktionsmöglichkeiten
gegeben sind, wird entsprechend den genannten Prioritäten disponiert.“
Frage 9:
Welche Maßnahmen
sind seitens der BVG vorgesehen, um den Anteil der nicht erbrachten Verkehrsleistungen so gering
wie möglich zu halten?
Antwort zu 9:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Die BVG wird [mit Mitteln
des Landes Berlin]
bis 3,1 Mrd. Euro in die Beschaffung neuer Schienenfahrzeuge investieren. Mit der Lieferung und Inbetriebnahme der U-Bahn-Neu- fahrzeuge ab Herbst 2021 werden die Strecken
im Großprofil deutlich
gestärkt (Linien U6 bis U9). Im Kleinprofil werden
voraussichtlich schon bis April 2019 alle
108 IK-Wagen durch die Firma Stadler
ausgeliefert sein (Linien
U1
bis U4). Bis 2031 werden
443 neue Straßenbahnen beschafft. Auch die Omnibusflotte
wächst bis 2035 um 21 Prozent
und soll auf alternative
Antriebe umgestellt werden.
Um die Situation
im Fahrpersonal zu
stärken, plant die BVG im
Jahr 2019 1.100 Neuein- stellungen, davon 720 im Fahrdienst und 113 in den
Werkstätten. Zudem werden die Ausbildungskapazitäten in allen Betriebsbereichen
verstärkt. Diese wurden bereits
im Jahr 2018 um 25 Prozent erhöht und
werden im Lauf des
Jahres 2019 sogar
verdoppelt.
Darüber hinaus strebt die BVG zusammen mit der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Maßnahmen
zur Verbesserung der Situation im Straßenverkehr an.
Dazu gehören u.a.:
Umsetzung des im
ÖPNV-Gesetz und Nahverkehrsplan
vorgesehenen ÖPNV-Vorrangnetzes
Reduzierung der Behinderungen durch Baustellen auf den Linienwegen der Omnibusse
Umsetzung der im Mobilitätsgesetz vorgesehenen
Räumung von Busspuren durch die BVG
Planung zusätzlicher Busspuren“
Frage 10:
In welchem technischen Zustand
befinden sich der Fuhrpark der BVG (bitte aufschlüsseln nach U-Bahn, Straßenbahn und Bus)?
Antwort zu 10:
Die BVG teilt
hierzu mit:
„In allen Betriebsbereichen
befinden sich die Fahrzeuge in einem betriebssicheren Zustand. Die technische
Beschaffenheit und damit die Verfügbarkeit sind vom Alter der Fahrzeuge
und ihrem bisherigen
Einsatz bzw. ihrer Laufleistung abhängig.
Dies erfordert einen erhöhten Instandsetzungsaufwand.“
Berlin, den 14.03.2019
In Vertretung
Ingmar Streese Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Berlin – Festhalten, bitte! Schaltet der Busfahrer einen Gang hoch, gerät man auf den Stehplätzen schon mal ins Wanken. Das wird wohl niemand vermissen, wenn eines Tages #Elektrobusse fahren. Sie beschleunigen stufenlos, ohne Schalten.
Die entscheidenden Gründe für den E-Bus sind aber andere: weniger #Schadstoffe, bessere Luft in Städten und mehr Klimaschutz. Doch warum gibt es sie dann kaum? Auch Jahre nach den ersten Testfahrten sind Elektrobusse auf deutschen Straßen eine Rarität – während etwa im chinesischen #Shenzhen sämtliche Busse elektrisch unterwegs sind.
Staatssekretärin Ines Jesse und VBB-Chefin Susanne Henckel besprechen Ausbaupläne auf der SchieneMehr Züge, mehr Sitzplätze im Regionalverkehr der Region20 Jahre VBB-Jubiläum: Steigerung der Zahl der VBB-Fahrgäste von 1 Mrd. auf 1,5 Milliarden pro Jahr
Verkehrsstaatsekretärin im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung Ines #Jesse: „Unser Ziel ist es, in den kommenden Jahren 10 Millionen Zugkilometer mehr anzubieten. Allein in dem im Januar vergebenen Netz #Elbe-Spree werden ab 2022 fünf Millionen mehr Zugkilometer auf die Schienen gebracht, die Kapazitäten werden durch eine dichtere Taktung und neue Linien erhöht, in den Zügen stehen mehr Sitzplätze zur Verfügung. Der nächste Schritt ist das Vergabeverfahren des Lausitznetzes. Wir brauchen aber auch Investitionen in die #Infrastruktur. Mit dem Projekt #i2030 wollen wir die Leistungsfähigkeit des Netzes erhöhen.“VBB-Geschäftsführerin Susanne #Henckel: „Die in den nächsten Jahren zu erwartenden Mehrverkehre stellen uns vor große Herausforderungen. Mit dem Projekt i2030 schaffen wir die Voraussetzungen für Mehrverkehre auf den wichtigen Korridoren in der Planungsregion. Gleichzeitig schauen wir, dass auch die Qualität im SPNV mitwächst. Moderne Fahrzeuge, WLAN-Möglichkeiten, mehr Monitore für die Fahrgastinformation, vereinfachte und verbesserte Fahrradmitnahme sind nur einige Themenfelder für hohe Standards, die wir im Verbund weiter forcieren.“Die Staatssekretärin eröffnete mit dem „VBB im Dialog“ in Werder (Havel) die zweite von insgesamt fünf öffentlichen Gesprächsrunden. Ein zentrales Thema war das zusätzliche Angebot auf der Schiene in diesem und den kommenden Jahren, das auf die wachsende Nachfrage im Regionalverkehr reagiert. So wird es ab 1. April auf den Linien der #RE7 und #RB10 durch zusätzliche Züge und dem Einsatz von Doppelstockzügen deutliche Angebotserweiterungen geben. Bereits seit letztem Jahr wurden die Sitzplatzkapazitäten in der Region auf der Linie #RE2 zwischen Nauen und Berlin und auf der #RB13 aufgestockt.Vorgestellt wurden auch die Ergebnisse aus der Ausschreibung des Netzes Elbe-Spree. Die jährlich 28 Millionen Zugkilometern beinhalten ein deutliches Mehrangebot auf der Schiene von 30 Prozent, zudem längere Züge bei höherem Komfort. Vorgesehen sind hier moderne Fahrzeuge, WLAN, digitale Fahrgastinformation sowie intelligente Bordsysteme für die Wartung. In der Planungsregion sind zur Betriebsaufnahme im Dezember 2022 z.B. zusätzliche Angebote auf der #RE1 mit drei Zügen pro Stunde zwischen Brandenburg und Frankfurt (Oder), auf der #RE7 mit zwei Zügen pro Stunde zwischen Bad Belzig und Berlin-Wannsee und vier Zügen pro Stunde zwischen Berlin und Nauen geplant. Neu eingerichtet werden die #RB21 (Direktverbindung Potsdam – Spandau) und die #RB32 (Anbindung von Teltow Fläming an den Flughafen BER. www.vbb.de/nesZentrales Planungsthema für die Region Havelland-Fläming war das verkehrliche Wachstum in der Metropolregion. Die Grundlagen sind dabei im Landesnahverkehrsplan mit der vorgesehenen Steigerung um fast zehn Millionen Zugkilometer p.a. in den nächsten Jahren gelegt. https://mil.brandenburg.de/sixcms/detail.php/835726Breiten Raum nahm ebenfalls das Planungsprojekt i2030 ein – denn vier von acht Infrastrukturprojekten liegen im Raum Havelland-Fläming: Berlin – Spandau – Nauen, Potsdamer Stammbahn, Dresden – Rangsdorf und die Kapazitätserhöhung auf der Linie RE1. www.i2030.de.Bereits ab 25. März 2019 wird der zweigleisige Ausbau der S-Bahn im Einfahrbereich des Potsdamer Hauptbahnhofs zu einer Reisezeitverkürzung der S7 um ca. 2 Minuten führen. Zudem können Verspätungen besser abgebaut werden.Am 1. April wird sich die Gründung des #VBB-Tarifs zum 20. Mal jähren. Die Zahl der VBB-Fahrgäste sei seitdem von rund einer Milliarde auf 1,5 Milliarden Fahrgäste gewachsen, so die Verbundchefin – ein Trend, der in den nächsten Jahren anhalten werde.Bei VBB im #Dialog informieren VBB und das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung in den fünf Brandenburger Planungsregionen zu den neuesten verkehrlichen Entwicklungen und Projekten.Die nächsten Termine:20. März 2019 | #Forst (Lausitz) | Region Lausitz27. März 2019 | #Prenzlau | RegionUckermark-Barnim8. April 2019 | #Seelow (Mark) | RegionOderland-Spree
Wann mögliche neue Strecken wie die #S-Bahn nach #Stahnsdorf oder die #Stammbahn gebaut werden, ist aber weiterhin offen.
Die Planungen für die S-Bahn nach Stahnsdorf schreiten voran, wie am Montag auf der Regionalkonferenz des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (#VBB) in Werder (Havel) bekannt wurde. In #Michendorf und #Schwielowsee werden wahrscheinlich bis 2022 die Bahnsteige erneuert, zudem fahren künftig Busse zwischen Beelitz und Werder (Havel). Der Wiederaufbau der Stammbahn ist aber noch ungewiss. Die PNN geben einen Überblick zu Investitionen in den Nahverkehr.
Nun hat die #Tarifkommission entschieden: Am Donnerstag soll der #Omnibusbereich bestreikt werden. Arbeitgeber und #Verdi liegen im #Tarifstreit für die 14.000 Mitarbeiter der BVG und ihrer Tochter #Berlin-Transport weit auseinander – sehr weit. Ein zweiter Streik gilt als wahrscheinlich. Am Dienstagabend hat sich die Tarifkommission nach einer Beratung über das Angebot der BVG für einen weiteren Ausstand entschieden. Am kommenden Donnerstag, den 14. März, soll im Omnibusbereich ein weiterer Warnstreik von Betriebsbeginn bis 22 Uhr durchgeführt werden. „Ziel ist es, mit diesem Warnstreik den Druck auf die Arbeitgeber in den laufenden Verhandlungen zu erhöhen. Mit dem Beschluss reagiert die Tarifkommission auf das unzureichende Angebot der Arbeitgeber, das auch deutliche Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen beinhaltet“, sagte Jeremy Arndt, ver.di-Verhandlungsführer. Die Tarifkommission habe das Angebot der Arbeitgeber über „65 Millionen Euro zur Finanzierung der Mantel- und Entgeltrunde bei BVG und Berlin Transport“ als unzureichend abgelehnt. Bei den „Kernforderungen zum Manteltarifvertrag“ würden die Arbeitgeber kein Entgegenkommen zeigen.
Schon am Mittag hatte Arndt vor Journalisten deutlich formuliert, dass das Arbeitgeber-Angebot unzureichend sei. Die Verhandlungen seien „äußerst schwierig“, sagte Arndt. „Wir fragen uns, ob die Arbeitgeberseite den Ernst der Lage erkannt hat.“ Das Fahrpersonal sei beim Verdienst mittlerweile „bundesweites Schlusslicht“. Die Fahrer machen den größten Teil des …
Am Zentralen #Omnibusbahnhof (#ZOB) Berlins wird noch mindestens drei Jahre lang gebaut. „Die Gesamtfertigstellung ist für Mitte #2022 geplant“, teilte die Senatsverkehrsverwaltung der Deutschen Presse-Agentur mit. Zwar sollen in diesem November die #Bussteige fertig sein. Dann werde aber weiter an der neuen Leitstelle gearbeitet und ab Mitte 2020 eine neue Wartehalle gebaut.
Der ZOB am Messegelände in Charlottenburg wird seit 2016 im laufenden Betrieb umgebaut. Das soll mehr Platz für #Fernbusse bringen. Ursprünglich sollten die Arbeiten in diesem Jahr abgeschlossen werden. Das Projekt zieht sich aber in die Länge, da es zahlreiche Umplanungen gab. Gebäude werden neu errichtet statt nur instandgesetzt, die Wartehalle soll größer werden als zunächst geplant, die #Fahrgastinformation erneuert und die #Leitstelle versetzt werden. Das trieb auch die Kosten in die Höhe: von ursprünglich 14 Millionen Euro auf …
Laut Gesetz darf die BVG seit Sommer 2018 #Falschparker von #Busspuren entfernen lassen. In der Praxis muss sie weiter um Amtshilfe bitten. Der Bus war nicht zu übersehen, er kam aus Litauen, das konnte jeder erkennen, es stand ja auf dem Kennzeichen. Wer wollte, konnte das Kennzeichen auch in aller Ruhe auswendig lernen, der Bus stand lange genug da. Auf jeden Fall stand er am Mittwoch lange genug auf der #Busspur in der Otto-Braun-Straße in Mitte, das sich genügend BVG-Busse um ihn schlängeln und Hunderte #Fahrradfahrer in den massiven Verkehr einfädeln mussten, unter Lebensgefahr natürlich.
Aber niemand griff ein, die Polizei nicht, das Ordnungsamt von Mitte auch nicht. Und die BVG? Fehlanzeige.