Die Deutsche Bahn (DB) treibt die Vorbereitungen für die #Generalsanierung der Strecke #Hamburg–Berlin weiter voran. In den kommenden Wochen steht die finale Abstimmung und Vorstellung des Verkehrskonzepts mit den zuständigen Aufgabenträgern, Eisenbahnverkehrsunternehmen, Verkehrsverbünden, Kommunen und Landkreisen an. Reisende und Güter erreichen während der neunmonatigen #Bauphase vom 1. August 2025 bis 30. April 2026 weiterhin ihr Ziel. Fern- und Güterzüge fahren auf #Umleitungsstrecken. Auch während der Generalsanierung gibt es #ICE-Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin. Für Fahrgäste im #Regionalverkehr bestehen auf einigen Verbindungen #alternative#Zugangebote. Zudem bringen die #Aufgabenträger und Eisenbahnverkehrsunternehmen in Zusammenarbeit mit der DB und dem #Busunternehmen#ecoVista Deutschlands größten #Ersatzverkehr mit Bussen auf die Straße.
Eine #Gleis-Trasse ist bereits herausgerissen, eine #Vollsperrung überstanden: Doch was die Deutsche Bahn seit November an der #Wollankstraße in Pankow veranstaltet hat, was Pendler erdulden mussten, war nur der Prolog für eines der langwierigsten #Bauvorhaben im Norden Berlins. 2025 wird das Jahr, in dem der Abriss und Neubau der #Eisenbahnüberführung am hiesigen #S-Bahnhof in die heiße Phase geht. Schon ab März lässt der Konzern die aktuell einspurig geöffnete Wollankstraße erneut vollständig abriegeln. Und beginnt mit dem Heraustrennen weiterer Brückenteile, die nach ihrer Erneuerung künftig #ICE-Züge zur neu geplanten #Abstellanlage in Schönholz tragen sollen.
Alexander #Kaczmarek, der #Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn für Berlin, formulierte es im Interview mit der Berliner Morgenpost vor wenigen Monaten so: „Das #Bauen ist #alternativlos.“ Er spielte damit auf den #Sanierungsstau bei der #Infrastruktur der Bahn an, an der zu lange zu wenig getan wurde. In der Folge muss nun umso mehr gebaut werden – auch in Berlin und Brandenburg. Ein Überblick über große Vorhaben, die Fahrgäste der Bahn im Jahr 2025 erwarten.
Feierliche Verabschiedung im Berliner Hauptbahnhof • Fahrtzeit rund acht Stunden von Stadtzentrum zu Stadtzentrum • Fahrkarten ab 59,99 Euro in der 2. Klasse und 69,99 Euro in der 1. Klasse • Rund 33 Millionen Fahrgäste im deutsch-französischen Hochgeschwindigkeitsverkehr seit 2007
Seit heute sind Berlin und #Paris erstmals #direkt mit dem #ICE verbunden. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn (DB), François Delattre, Botschafter Frankreichs in Deutschland, Bundesverkehrsminister Volker Wissing, Berlins Regierender Bürgersmeister Kai Wegner sowie Jean-Baptiste Guenot, Leiter der Abteilung Europäische Märkte & Internationale Entwicklung #SNCF Voyageurs, schicken den ersten ICE in Berlin Hauptbahnhof feierlich auf die Reise in die französische Hauptstadt. Die Fahrtzeit von #Stadtzentrum zu Stadtzentrum dauert rund acht Stunden. Die von #DB und SNCF Voyageurs in #Kooperation betriebenen Züge fahren über Frankfurt Süd, Karlsruhe und #Straßburg. Damit gibt es auch zum ersten Mal eine #Direktverbindung am Tag zwischen Berlin und der elsässischen Metropole, dem Hauptsitz des #Europäischen Parlaments.
Neue Gleise auf 74 Kilometern und 100 neue Weichen • Infrastruktur leistungsfähiger und robuster • Zugverkehr zwischen Hamburg und Schwerin ebenfalls wieder ohne Einschränkungen
Die Deutsche Bahn (DB) schließt am 14.12. die Instandhaltungs- und #Erneuerungsarbeiten auf der #Schnellfahrstrecke Hamburg–Berlin wie geplant ab. Seit dem 16. August 2024 hatte die DB auf mehr als 74 Kilometern #Gleise ausgewechselt und 100 #Weichen erneuert, um die Strecke #robust und #leistungsfähig zu halten.
Nach vier Jahren #Verspätung gibt es nun grünes Licht für 13 #Schienenprojekte in der #Lausitz. Die #Planungen sind gestartet. Klarheit gebe es auch zu notwendigen #Finanzierungen für anfallende #Betriebskosten. Darüber informierten Vertreter der Deutschen Bahn heute den Verkehrsausschuss der Industrie- und Handelskammer Cottbus. Die Planungen müssten jetzt zügig an- und fortlaufen, so Gerd Schmidt, Vorsitzender des Verkehrsausschusses der IHK Cottbus. „Der Planungsstart ist ein wichtiges Signal für die Menschen und Unternehmen der Region.“ Das Investitionsvolumen beträgt rund 2,2 Milliarden Euro.
Mitten in der Nacht rollen leere ICE-Züge durch Berlin. Der Grund für die „#Geisterzüge“: Es fehlen #Abstellgleise, um die Züge sicher unterzubringen. Stattdessen müssen sie ihre Runden drehen, was nicht nur Kosten verursacht, sondern auch den #Tagesbetrieb der Deutschen Bahn belastet. Zugausfälle und #Dienstplanlücken sind die Folge.