Der #Fahrgastverband PRO BAHN, Landesverband Berlin-Brandenburg, und die Initiative #deutsch-polnischer #Schienenpersonenverkehr (#KolejDEPL) kritisieren die zahlreichen Zugausfälle des deutsch-polnischen Verkehrs. Im Moment werde der Großteil der vom VBB bestellten grenzüberschreitenden #Regionalzüge nicht gefahren und auch der #Fernverkehr funktioniere nur unzuverlässig.
Das zweite Halbjahr 2025 dürfte für Bahnfahrerinnnen und Bahnfahrer in Berlin und Brandenburg wegen zahlreicher #Baustellen kompliziert werden. Die Deutsche Bahn plant neben der #Generalsanierung der Strecke Berlin – #Hamburg auch Baustellen im Süden der Hauptstadt – mit gravierenden Folgen für den Bahnhof #Südkreuz.
Auf bestehenden Gleisen könnten dreimal so viele Direktverbindungen fahren
Berlin, 2. 7. 2024 – Gut dreimal mehr #Direktzüge könnten zwischen europäischen Großstädten verkehren, ohne dass dafür neue Gleise gebaut werden müssten. Eine heute veröffentlichte #Greenpeace-Analyse von 990 Routen zwischen 45 Metropolen in #Europa zeigt, dass auf lediglich 12 Prozent (114 Routen) dieser Strecken Direktzüge fahren. Dabei wäre eine direkte Verbindung mit Tag- oder Nachtzügen innerhalb von weniger als 18 Stunden auf 42 Prozent (419 Routen) möglich. Selbst die am besten angebundenen deutschen Städte #München und #Berlin nutzen nur knapp die Hälfte der möglichen direkten #Zugverbindungen. Die Analyse “Verbindung fehlgeschlagen” online: https://act.gp/3zrepjj.
Der Ausbau der Schiene für den #Strukturwandel geht voran: Ministerpräsident Dietmar #Woidke und die Vorständin für Digitalisierung und Technik der Deutschen Bahn AG, Daniela Gerd tom #Markotten, zeigten sich nach knapp zweijähriger Zusammenarbeit sehr zufrieden mit den Ergebnissen der „Task Force #Bahnstandort#Cottbus“. Gleichzeitig sprach sich Woidke dafür aus, die enge Kooperation fortzusetzen und das Tempo beizubehalten: „Durch unsere gute Zusammenarbeit mit der Bahn in den vergangenen knapp zwei Jahren haben wir Tempo in die Planungs- und Genehmigungsprozesse sowie den Bau rund um den #Verkehrsknotenpunkt und das #Bahnwerk Cottbus gebracht. Hier greifen alle Räder ineinander. Wir dürfen jetzt nicht nachlassen. Es gibt noch viel zu tun.“ Die Task Force unter der Leitung von Woidke und Gerd tom Markotten wurde im November 2022 zur Begleitung des Baus des neuen ICE-Instandhaltungswerkes im Rahmen der Lausitzer Strukturstärkung sowie weiterer #Schienenprojekte zwischen Berlin und Cottbus ins Leben gerufen. Die heutige 5. Sitzung war die letzte dieser Legislaturperiode.
Rund 220 Millionen Euro für eine starke Schiene zwischen den beiden größten deutschen Städten • Erneuerung von mehr als 74 Kilometer Gleisen und 100 Weichen • Vom 16. August, 22 Uhr bis 14. Dezember Umleitungen und Fahrzeitverlängerungen im Fernverkehr, teilweise Ersatzverkehr mit Bussen im Regionalverkehr • Angepasstes Zugangebot in allen Auskunftsmedien abrufbar
Vom 16. August bis zum 14. Dezember 2024 führt die Deutsche Bahn (DB) umfassende Instandhaltungs- und #Erneuerungsarbeiten auf der Strecke #Hamburg –Berlin durch: Unter anderem werden mehr als 74 Kilometer #Gleise und 100 #Weichen zwischen Wittenberge und Ludwigslust sowie zwischen Hamburg und Büchen und rund um Hagenow Land erneuert. Damit macht die DB im Rahmen ihrer Konzernstrategie Starke Schiene die #Infrastruktur leistungsfähiger und #robuster – für mehr #Pünktlichkeit und #Qualität auf einer der meistbefahrenen Bahnstrecken Deutschlands. Mit 230 Zügen und bis zu 30.000 Fahrgästen pro Tag ist die Strecke zwischen den beiden größten Metropolen die wichtigste #Städtedirektverbindung. Für das umfassende Instandhaltungs- und #Erneuerungsprogramm gibt die DB allein in diesem Jahr rund 220 Millionen Euro aus.
Auf Vorlage der Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Ute Bonde, hat der Senat heute beschlossen, dem Bundesrat den Staatssekretär Johannes #Wieczorek zur Benennung als Mitglied im #Eisenbahninfrastrukturbeirat bei der #Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen vorzuschlagen. Damit soll Wieczorek Staatssekretärin a. D. Dr. Claudia Elif #Stutz folgen.
Auf der #Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wird es bis April 2026 wegen umfangreicher Bauarbeiten zu massiven #Einschränkungen für Reisende kommen. Davon betroffen sind vor allem die Landkreise Havelland, #Ostprignitz-Ruppin und die #Prignitz.
Schon die DDR wollte die #Tangentiale Verbindung Ost bauen. Nach der Wende wuchs der Druck: Immer mehr Autos brachten immer mehr Verkehrslärm in #Wohngebiete. Nun ist die #TVO in der entscheidenden #Planungsphase. Aber passt sie noch in die Zeit? Von Jan Menzel
Sich Unterhalten im Vorgarten? Klaus Jürgen Velke winkt nur ab. „Da müssen Sie schon brüllen“, sagt der 72-Jährige. Velke wohnt in Biesdorf, mitten im Siedlungsgebiet. Über die #Köpenicker Straße direkt vor seinem Haus donnert der #Durchgangsverkehr. Auch große Lastwagen sind darunter und viele Transporter. Wenn viel los ist, kann Velke die Vibrationen bis in sein Wohnzimmer spüren. Für den Eigenheimbesitzer war daher schon vor Jahren klar: „Da muss was getan werden. Die TVO muss kommen, auf jeden Fall!“ Durch sie würde es voraussichtlich viel weniger Verkehr durch sein Siedlungsgebiet geben.
Die Deutsche Bahn plant bis 2030 eine #Grundsanierung von 40 zentralen #Bahnstrecken. Anders als bislang soll dies nicht im laufenden Betrieb passieren, sondern während langer #Vollsperrungen.
Der #Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag hat sich auf einen Kompromiss zur #Sanierung des Schienennetzes geeinigt. Wie der Ausschuss am Mittwochabend mitteilte, geht es in dem Einigungsvorschlag um den Umfang der #Sanierungsmaßnahmen und die Kostenverteilung zwischen Bund und Ländern.
Beim dritten gemeinsamen #Bahngipfel fordern Kai #Wegner und Dietmar #Woidke von der Bundesregierung Geld und Schnelligkeit für die Schiene.
Täglich pendeln 300.000 Menschen zwischen Berlin und Brandenburg, das entspricht der Einwohnerzahl einer Stadt wie Augsburg. Zugleich ist das #Schienennetz am #Limit. Berlin, Brandenburg und der Bund wollen 2024 deshalb zwei Milliarden Euro in den #Zugverkehr der Hauptstadtregion investieren. Davon profitieren zahlreiche Projekte rund um die Hauptstadt, die bis nach Mecklenburg-Vorpommern reichen.