2025 besuchten 12,4 Millionen #Gäste die #Spreemetropole Berlin und buchten 29,4 Millionen Übernachtungen. Wie das Amt für #Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, sanken die Besucherzahlen gegenüber 2024 damit um 2,7 % und die Übernachtungszahlen um 3,8 %.
Die Gäste- und #Übernachtungszahlen stiegen seit 2021 kontinuierlich. 2024 erreichten sie den höchsten Stand seit der Corona-Pandemie. Im Vergleich zu 2023 kamen 2025 jedoch 2,4 % mehr Gäste, während die Übernachtungen um 0,5 % leicht zurückgingen.
Am 31.12.2025 waren im #Einwohnermelderegister Berlin 3.913.644 Berlinerinnen und Berliner mit ihrem #Hauptwohnsitz erfasst. Damit ist die #Einwohnerzahl in der Hauptstadt um weitere 16.500 Personen bzw. 0,4 % gegenüber dem Vorjahr #gestiegen. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, setzt sich somit der Wachstumstrend in moderatem Tempo weiter fort.
Ende Januar fiel der Straßenbahnverkehr auf einem großen Teil der Berliner Tram-Linien wegen vereister Oberleitungen infolge von Eisregen aus. Offenbar lag, neben der herausfordernden Wetterlage, eine Ursache auch darin, dass die neue Generation von Straßenbahnen weniger robust als ihre Vorgängermodelle ist. Die Technik älterer Straßenbahnen konnte demnach eher für Spannungsausgleich sorgen. Verkehrsexperten schlugen deshalb vor, Bahnen aus der alten Generation zu Enteisung heranzuziehen. Der frühere Berliner Finanzsenator Kollatz äußerte im Inforadio: „Wenn meine Informationen richtig sind, dann hat die BVG diese Straßenbahnen durchaus mal gehabt. Die werden aber gerade bei Notfällen – zum Beispiel in der Ukraine – zur Verfügung gestellt, als der Krieg dort begann.“
Frage 1:
Wie viele #Straßenbahnen wurden seit Februar 2022 an die Ukraine gegeben?
Frage 2:
Gibt es dennoch eine #Reserve von Bahnen älterer Baujahre und wenn ja, in welchem Umfang?
Frage 3:
Zu welchen Konditionen wurden die Straßenbahnen weggegeben?
Frage 5:
Gibt es weitere Fälle, in denen Straßenbahnen an andere Länder abgegeben werden? Falls ja, wohin und zu welchen Konditionen?
Antwort zu 1 bis 3 und 5:
Die Fragen 1 bis 3 und 5 werden aufgrund des Sachzusammenhanges gemeinsam beantwortet.
Die BVG teilt dazu mit:
„ Die BVG setzte seit dem Jahr 1977 insgesamt 574 Wagen der #Tatra-Straßenbahnen ein. Seit den 1990er Jahren wurden die Fahrzeuge teilweise für den weiteren Betrieb #modernisiert, jedoch auch zunehmend #ausgemustert oder verkauft und schrittweise durch moderne Straßenbahnfahrzeuge ersetzt.
Mit Zustimmung der Senatsverwaltung für Finanzen, vom 16.10.2022 und 19.01.2024 gem. § 63 Abs. 3 i. V.m. § 63 Abs. 4 LHO wurden 12 Straßenbahnen und Ersatzteile des Straßenbahntyps Tatra KT4D an das Verkehrsunternehmen „ Lvivelecktrotrans“ der Stadt #Lviv gespendet. Bereits im Jahr 2018 hatten die Verkehrsbetriebe der Stadt Lviv zuvor 30 Straßenbahnfahrzeuge erworben. Der damalige Kaufpreis belief sich auf jeweils rund 18.000 € pro Fahrzeug, zuzüglich Transportkosten.
Ab dem Jahr 2022 wurden mehrere Veräußerungen beziehungsweise Abgaben von Straßenbahnfahrzeugen zu den jeweils genannten Konditionen vorgenommen. Im Jahr 2023 wurde eine Straßenbahn des Typs Tatra KT4D veräußert. Das Fahrzeug befand sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in einem betriebsfähigen Zustand, war als Schrottfahrzeug einzustufen und wies bereits umfangreiche Demontagen diverser Bauteile auf. Eine Wiederinbetriebnahme war ausgeschlossen. Die Abgabe erfolgte an die Bundeswehr zur Nutzung zu Übungszwecken. Der Verkaufspreis betrug 1.500,00 €.
Es ist vorgesehen, im Jahr 2026 insgesamt drei Straßenbahnfahrzeuge des Typs Tatra KT4D nach #Santo, Brasilien zu veräußern. Der geplante Verkaufspreis beträgt jeweils 12.000,00 € pro Fahrzeug. Für alle drei Fahrzeuge ist die #Hauptuntersuchung abgelaufen. Infolgedessen besteht keine gültige #Betriebserlaubnis mehr. Ein Einsatz der Fahrzeuge ist sowohl im regulären Fahrbetrieb als auch für Überführungs- oder Probefahrten auf öffentlichen Gleisanlagen somit ausgeschlossen; der Verkauf erfolgt im derzeitigen technischen und rechtlichen Zustand. Die Triebwagen sind zudem aktuell nicht auf die in Berlin bestehende Fahrdrahtspannung von 750 V umgerüstet.“
Frage 4:
Kann der Senat bestätigen, dass sich die Straßenbahnen, die an die Ukraine weggegeben wurden, zur Enteisung der Oberleitungen hätten einsetzen lassen?
Antwort zu 4:
Diese Aussage kann der Senat nicht bestätigen. Die BVG teilt ergänzend dazu mit:
„ An die Ukraine wurden Fahrzeuge vom Typ Tatra KT4D abgegeben. Die in diesem Fahrzeugtyp verbaute #Steuerung reagiert bei plötzlichen Unterbrechungen der Stromversorgung durch Eisablagerungen ähnlich empfindlich wie die aktuellen Niederflurfahrzeuge (#GT6, #Flexity). Ein Vorteil hätte sich in der gegebenen Situation damit nicht ergeben.
Selbst die robusteste Bauweise hätte in diesem Szenario ohne besondere Zusatzmaßnahmen nicht die gewünschte Wirkung gehabt. Der isolierende elektrische Widerstand des Eispanzers an der Oberleitung hätte eine Weiterfahrt der Fahrzeuge verhindert. Eine Wiederherstellung des Betriebes war nur nach vorheriger mechanischer Eisentfernung durch Fahrzeuge mit Spezialausrüstung erfolgreich möglich.
Auch die Stadt Stettin war von dem historischen Eisregen Ende Januar betroffen und die Straßenbahn war tagelang nicht im Betrieb. Dort gehören Tatra-Straßenbahnen zur Flotte.“
Berlin sichert die Funktionsfähigkeit seines Taxengewerbes
Ab sofort und zunächst begrenzt auf eine Dauer von einem Jahr werden in Berlin keine neuen #Genehmigungen für den #Taxenverkehr mehr erteilt. Dies gilt auch für #Erweiterungsanträge bestehender Unternehmen. #Neuantragsteller können sich für diesen Zeitraum auf eine Warteliste setzen lassen. Bereits genehmigte Unternehmen erhalten weiterhin die Möglichkeit, ihren Betrieb im bisherigen Umfang fortzuführen.
Diverse Arbeiten #witterungsbedingt seit Ende Dezember nicht möglich • #InfraGO-Vorstand Bolte: „Wir haben es mit dem stärksten Wintereinbruch seit mehr als 15 Jahren zu tun“ • #Wiederinbetriebnahme der Strecke zum 30. April nicht mehr wie geplant zu schaffen • #Inbetriebnahmekonzept wird zum 13. März vorgelegt
Das seit sechs Wochen anhaltende Winterwetter im Norden und Osten Deutschlands mit erheblich mehr Frosttagen als üblich bremst den Baufortschritt bei der Sanierung der Bahnstrecke Hamburg–Berlin. Die DB InfraGO wird die Strecke deshalb nicht wie geplant zum 30. April wieder in Betrieb nehmen können.
Wie schätzt der Senat den aktuellen #ökologischen und #chemischen#Zustand des Berliner Teils der #Panke nach den Kriterien der #EU-Wasserrahmenrichtlinie (#WRRL) ein? Bitte konkrete Messwerte, Indikatoren und Referenzdaten angeben.
Antwort zu 1:
Eine abschließende Einschätzung des aktuellen ökologischen Zustands des Berliner Teils der Panke nach den Kriterien der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht möglich. Die Beprobungen und Auswertungen der biologischen Qualitätskomponenten für den neuen Bewirtschaftungsplan 2028–2033 werden voraussichtlich im Frühjahr 2026 abgeschlossen. Anpassungen und Validierungen der neuen Bewertungsverfahren und Auswertungsroutinen laufen noch. Erst nach Abschluss dieser Arbeiten liegen belastbare und endgültige Ergebnisse für die einzelnen Metriken der biologischen Qualitätskomponenten (Makrozoobenthos, Fische, Makrophyten/ Phytobenthos) vor.
Wo eigentlich bleibt das Positive? Nun, hier zum Beispiel:
Die #DresdnerBahnistMitteDezembernachzweiJahrzehntengeräuschlosund„#pünktlich“inBetriebge-gangen.
Die #Wiederinbetriebnahmeder #U6Nordsoll,dannnachknappvierJahrenBauzeit,voraussichtlich(!)noch2026erfolgen.
Die #SanierungsarbeitenaufderHamburgerBahnlaufen,trotzdesWinterwetters,planmäßig.DasswiraufDigitalisierung,StichwortETCS,verzichten:Geschenkt.DahabenwirbekanntlichinDeutschlandauchkei-nenNachholbedarf.
Der #Flughafen #TegelistseitmehralsfünfJahrengeschlossen;vonderUTRauchinAnsätzennichtszusehen.
Tempelhof ist seit 2008 zu, also bald achtzehn (!) Jahre. Baulich passiert ist, sichtbar, wenig. Von einer Nut- zung jenseits als Park und Eventfläche ebenso nichts. Beides ist richtig, denn es lässt der Stadt alle Möglich- keiten: Man kann Workshops abhalten, Bürger*innen-Räte berufen, Wettbewerbe ausschreiben, nachden- ken. Und wer nicht entscheidet, macht auch keine Fehler!
Berlin. Nach dem #Fahrplanwechsel wurden die Verspätungen auf einer #Odeg-Linie schlimmer. Das Unternehmen löste das Problem mit einem radikalen Schnitt.
Jetzt bekommen die Fahrgäste die Folgen des überlasteten Bahnnetzes in Berlin zu spüren. Weil die Linie 85 zwischen #Schwerin und der deutschen Hauptstadt seit dem Fahrplanwechsel im Dezember ständig verspätet ist, kürzte das #Eisenbahnunternehmen#Odeg die Verbindung ab. Die Züge fahren nicht mehr durch den #Nord-Süd-Tunnel. Das berichtete der „Tagesspiegel“.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mussten am Samstag eine unangenehme Mail verschicken. Der Betreff: »#Premierenfahrt des Urbanliners wird verschoben«. Abgesagt wird damit nicht nur der geplante #Pressetermin diesen Montagnachmittag, sondern auch der für den selben Tag geplante Start des Fahrgasteinsatzes der neuesten #Straßenbahnfahrzeuggeneration auf der #M4.
Aus welchen konkreten Gründen konnte die #Schülerbeförderung für und Schüler der Nils-Holgersson- Schule in Lichtenberg ab dem 15.12.2025 nicht mehr bzw. nur noch eingeschränkt sichergestellt werden?
Zu 1.: Am 11.12.2025 mussten die Eltern der Nils-Holgersson-Schule darüber informiert werden, dass die Kinder in der Woche ab dem 15.12.2025 Montag und Dienstag nur morgens zur Schule gefahren werden und ab Mittwoch keine Beförderung mehr erfolgen kann.
Im Zuge der #Ausschreibung zur Beförderung zu Anfang des Schuljahres 2025/ 2026, kam es bei zwei Losen (#Sammelausschreibung für mehrere Schulen) zu Rügen von mindestens einem anderen Bieter. So kam es zu #Nachprüfungsverfahren bei der Vergabe, in dessen Zuge durch den Kläger (konkurrierender Anbieter) ein #Zuschlagsverbot erwirkt wurde.