#Bahnfahren bedeutet, das #Klima zu schützen. Immerhin fahren die ICEs mit 100 Prozent #Grünstrom, wie die Deutsche Bahn ihren #Fernverkehr bewirbt. Doch was bedeuten solche Zahlen? Und kann die Bahn noch mehr für den Klimaschutz tun, wie manche fordern?
Wer Zug fährt, spart laut #Umweltbundesamt (UBA) ein Vielfaches an CO2 im Vergleich zum Auto oder Flugzeug. Nur Fern-, und Reisebusse können demnach bei den niedrigen Emissionen pro #Personenkilometer mithalten. Im #Nahverkehr wiederum sind lediglich Fahrradfahrer und Fußgänger umweltfreundlicher unterwegs. Es ist also angesichts der #Klimakrise ein richtiges und wichtiges Ziel, dass möglichst viele Menschen und Güter auf der Schiene unterwegs sind.
Auf vier Bahnsteig-Gleisen (die Pendelzüge hielten auf
Gleis 7) wurden historische und moderne Nahverkehrs Fahrzeuge aus Deutschland ausgestellt, hier seien erwähnt: Diesellok V200 116 mit dem historischen Doppelstock
zug DW8 der Lübeck-Büchener Eisenbahn (LBE) Diesellok 202 646 der Erzgebirgsbahn mit zweiteiligem
Diesel-Tw 642 183+ 683 der „Ostsee-Recknitz-Bahn“ Diesel-Tw 646 112 + 612 der „Usedomer Bäderbahn“
Diesel-Tw (RegioShuttle 1) VT 650.06 der PEG Dieseltrieb- und Steuerwagen DR 172 001 + 601 (LVT bzw. Schienenbus, „Ferkeltaxe“)
Diesel-Tw„Nürnberg 761″ mit Bw Regensburg“ 140 009
Stadtbahn-Dampflok 74 1230 mit DR-Personenwagen
Die Ellok 145 049 des Bw Seddin (Railion ex DB Cargo) war auf Gleis 10 als Mitfahrlok“ insbesondere auch für Kinder im Dauereinsatz. Hier im Bahnhof Gesundbrunnen war auch ein kleiner Bahnmarkt mit Verkaufsständen von Eisenbahn und Verkehrsvereinen aufgebaut gewesen.
Berlin Hauptbahnhof
Hier wurde der historische und moderne Fernverkehr dar gestellt. Ganz oben“ präsentierte sich auf Gleis 12 der SVT der Bauart Hamburg (137 225 a/b) neben dem Triebzug 306 der BR 403, einem ICE der dritten Generation. Auf den mittleren Gleisen im Tiefgeschoß verkehrten die Shuttle Züge, auf den anderen Gleisen waren u.a. zu sehen: Rot/beige Ellok E03 001 mit TEE-Wagenzug
Blaue E18 047 mit blauen DB-Fernverkehrswagen ICE der ersten (BR 401/801, Triebzug 111), der zweiten (BR 402/802, Triebzug 230), und der dritten Generation es (BR 403, Triebzug 351) sowie der Neigetechnik-ICE (ICE-T2, BR 411, Triebzüge 1154 + 1176)
Grüne E04 01 mit historischen Rheingold-Wagen Rote E11 001 sowie 211 030 mit DR-Reisezugwagen und „Mitropa“-Speisewagen
Dieselschnelltriebwagen VT 18.16 (Bauart Görlitz) ex DR
Berlin Südkreuz
Die Pendelzüge kehrten auf dem Gleis 7. In der Ringbahn halle fand ein Kinderfest statt und an den Fernbahnsteigen waren u.a. folgende Fahrzeuge ausgestellt:
Ellok 101 130 mit ehemaliger Metropolitan-Zuggarnitur
• Neigetechnik ICE-T2 (BR 411, Triebzug 1178) Autotransport-, Schlaf- und Liegewagen von DB-Auto zug, bespannt mit Ellok 115 350
Die #Tramtrasse in der #Nedlitzer Straße soll durchgehend #zweigleisig ausgebaut werden. Damit wird ein erster Schritt für die Tram-Anbindung des Potsdamer Nordens über #Krampnitz nach #Fahrland gemacht. Über das bevorstehende #Planfeststellungsverfahren für den Abschnitt zwischen Georg-Herrmann-Allee und #Campus#Jungfernsee informierten heute Potsdams Bereichsleiter für Verkehrsentwicklung, Norman Niehoff, und #ViP-Geschäftsführer Uwe Loeschmann.
#i2030-Partner folgen Empfehlungen der Länder bei Potsdamer #Stammbahn und #Prignitz-Express • #Teilelektrifizierung des Prignitz-Express in i2030 aufgenommen • Ergebnisse des Bahngipfels Berlin-Brandenburg bewertet
Auf der 13. Sitzung des i2030-Lenkungskreises am 27. Juni 2022 wurden die #Zielvarianten in den Korridoren Potsdamer Stammbahn und Prignitz-Express bestätigt sowie nächste Schritte für Planung und Finanzierung fixiert. Die Teilelektrifizierung des Prignitz-Express wird als neues Projekt in i2030 integriert. Die geplante Task-Force im Nachgang des Bahngipfels wollen die i2030-Partner als Chance nutzen, um die finanzielle Beteiligung des Bundes für den nötigen #Bahnausbau in der Hauptstadtregion abzusichern.
Um die im Berliner #Mobilitätsgesetz festgelegte „Mission Zero“ zu erreichen sollen pro Jahr 30 #Unfallschwerpunkte beseitigt werden. Wie erfolgreich gestaltet sich die #Umsetzung des Vorhabens bis jetzt?
Antwort zu 1:
Bis auf das Umsetzungsjahr 2020 / 2021, in dem es Einschränkungen aufgrund der pandemischen Lage gab, wurden die in § 21 Abs. 3 Mobilitätsgesetz (MobG) geforderten Maßnahmen an Unfallschwerpunkten realisiert.
Frage 2:
Welche Maßnahmen werden an welchen #Kreuzungen getroffen, um diese sicherer zu gestalten? Bitte auflisten nach #Gefahrenpunkt
Antwort zu 2:
Die Antwort ist der nachfolgenden Tabelle zu entnehmen.
Umgesetzte Maßnahmen Juni 2018- Juni 2022
Art der Maßnahme
Örtlichkeit
Umbau der LZA: zusätzliches Signal über der Fahrbahn und Rotsignale in Übergröße
Siemensdamm / Letterhausweg
Umbau der Lichtzeichenanlage mit getrennter Linksabbiegesignalisierung
Verbesserung der Sichtbeziehungen zwischen rechtsabbiegenden Kraftfahrenden und bevorrechtigtem Radverkehr durch Umbau Dreiecksinsel
Torstraße / Schönhauser Allee
Umbau der LZA: Einbau einer Detektionsschleife, die Wender erkennt, damit der Gegenverkehr erst „Grün“ erhält, wenn der Wendevorgang abgeschlossen ist; Rotunterlegung der Radverkehrsführungen und eindeutige Markierungen zur Verkehrsführung
Alexanderstraße / Grunerstraße – Alexanderstraße
Einführung einer geschützten Radverkehrsanlage zu Lasten eines Fahrstreifens für den Kraftfahrzeugverkehr
Kolonnenstraße vor Hauptstraße
Verlegung der Radfahrerfurt und Rotunterlegung zur Verbesserung der Sichtbeziehung und Verdeutlichung der Radfahrerführung
Hermann-Dorner-Allee / Eisenhutweg
Umbau der LZA: Vergrößerung der Rotsignale Es handelt sich hier um Fußgänger-Lichtzeichenanlage bei der es durch Rotlichtverstöße zu Unfällen kam
Seestraße (Nordufer), Am Juliusturm / Carl- Schurz-Straße
Neubau LZA
Hauptstraße / Helmstraße, Schönerlinder Str. / Schönerlinder Chaussee, Blücherstraße / Brachvogelstraße, Hultschiner D. / Rahnsdorfer
Aufstellen von Stop-Schildern (Z206 StVO) und Haltlinien
Rudower Chaussee / James-Franck-Straße
Anpassen der Signalzeitenpläne: Gleichzeitiges Grün-Ende für zu Fuß Gehende und Rad Fahrende als Sofortmaßnahme
Kottbusser Tor
Rotunterlegung der Radfahrerfurt als Sofortmaßnahme, Umprogrammierung der LZA (kein gleichzeitiges Grün zu Fuß Gehende-Radfahrende mit Kfz-Verkehr) als kurzfristige Maßnahme
Holzhauser Straße / BAB 111
Übergroße Rotsignale, Reduzierung der Geradeausfahrstreifen in die Torstraße
Bau einer provisorischen Fußgänger-LZA in Vorgriff auf Vollsignalisierung der Kreuzung
Chausseestraße / Boyenstraße
Übergroße Rotsignale, Schutzblinker, Ummarkierung und Schutzgitter Da hier weitere Maßnahmen anstehen (Brückensanierung, Planung Straßenbahn) wurde bewusst auf größere Anpassungen verzichtet
Gertraudenstr. – Mühlend / Breite Str. – Fischerinsel
Einführung von aufgeweiteten Aufstellflächen für Radfahrende (ARAS) in der Nebenrichtung
Oranienplatz ( Ost und West), Sonnenal. / Hertzbergstr. – Treptower Str, Fennstraße / Schönwalder Straße
Markierungsänderung im Innenraum mit Radfahrerfurten, Übergroße Räumsignale
Eichbornd. / Am Nordgraben
Einführung eines geschützten Radfahrstreifens
Invalidenstraße zwischen Gartenstraße und Brunnenstraße
Bau einer sicheren Aufstellfläche für Radfahrende, Bordanpassung wegen Schleppkurve Bus und zur Verdeutlichung der Vorfahrtregelung
Bulgarische Straße
Anpassung der Betriebszeit der Fußgänger-LZA, Nachtabschaltung aufgehoben
Spandauer Damm (Kastanienallee)
Bau von Gehwegvorstreckungen und einer Mittelstreifenbefestigung zur Sicherung einer Fußgängerquerung
Gotthardstraße
Zusätzliches Signal zur besseren Erkennbarkeit der Signalisierung für Einfahrende aus der Nebenrichtung
Hultschiner Damm (Erich-Baron-Straße)
Unterbinden des zweispurigen Rechtsabbiegens durch Ummarkierung (Anlass: Unfall mit Schwerverletztem)
Bunsbütteler Damm / Klosterstraße
Umbau, bessere Sicht auf Signale, sichere Führung für Radfahrende beim Verlassen des Kreises
Strausberger Platz /
Schutzblinker für Fußverkehr
Argentinische Allee / Onkel-tom-Sraße
Radfahrerführung mit LZA Anpassung umgesetzt
Tempelhofer D / Alt-Tempelhof
Umbau zur besseren Führung des Radverkehrs
Bornholmer Str. _ Osloer Str. / Grüntaler Str, Theodor-Heuß-Pl / Kaiserdamm
Nur noch einspuriger Verkehr Richtung Oberbaumbrücke, dadurch Verbreiterung Radverkehrsführung und Vermeidung von Quetschvorgängen
Skalitzer Straße / Oberbaumstraße
Einführung von Radverkehrsanlagen in der Bülowstraße
Potsdamer Straße / Bülowstraße
Neubau Kreuzungs-LZA: Umsetzung verzögert durch Baumaßnahmen der BVG, Sicherung ist aber im Rahmen der Baustelle vorhanden (prov. LZA)
Führung Radverkehr auf der Fahrbahn zur Verbesserung der Sichtverhältnisse
Karl-Marx-allee / Str. d. Pariser Kommune
angeordnet Ummarkierung von drei- auf zwei Linksabbiegefahrstreifen, Unterbinden von Wendevorgängen
Schnellerstraße / Karlshorster Straße
regelgerechte Herstellung Z-Übergang
Riesaer Straße / Oelsnitzer
Herstellen gesicherter Fußgängerquerung im Bereich der Klosterstraße, wurde baustellenbedingt im Zuge des Umbau Molkenmarkt realisiert, endgültig dann mit Abschluss des Umbaus Molkenmarkt
Grunerstraße
Frage 3:
An Stellen, an denen nur durch eine bundesrechtliche Änderung die Sicherheitslage verbessert werden kann, wie schätzt die Senatsverwaltung die Chancen ein, dass dies zeitnah geschieht und gibt es Überlegungen durch etwaige anderen verkehrsbauliche Maßnahmen schon vorzeitig die betroffenen Kreuzungen zu sichern?
Im August erwartet die BVG die ersten von 90 Fahrzeugen der neuen E-Bus-Charge in Berlin (https://unternehmen.bvg.de/pressemitteilung/e-busse-machen-sich-in-berlin-breit/). Im Werk des Herstellers Ebusco werden zwar derzeit noch Sitze, Klimaanlagen und Haltestangen verbaut, jedoch sehen einige von außen bereits aus wie fertige BVG-Busse. Da Ihre Vorfreude sicherlich genauso groß ist wie unsere, stellen wir Ihnen hiermit die ersten Fotos eines BVG-Ebusco-Elektrobusses zur Verfügung.
Sobald alle 90 Ebusco-Fahrzeuge an die BVG geliefert worden sind, wird Deutschlands größtes Nahverkehrsunternehmen bereits 228 Elektrobusse in seinem Fuhrpark haben. Die nächsten Ausschreibungen sind bereits in der Vorbereitung. Bis 2030 wird dann die komplette Busflotte der BVG elektrifiziert sein.
Der Berliner #Fahrgastverband#IGEB beobachtet mit Sorge einige #Kiezblock-Projekte in Berlin, bei denen die Bedürfnisse der Fahrgäste ignoriert werden. #Nahverkehr braucht Nähe und darf nicht auf Magistralen beschränkt werden. Nahverkehr sichert #Mobilität für alle, die nicht Fahrrad und Pkw nutzen können oder wollen. Kiezblocks müssen den Nahverkehr fördern und nicht verhindern. Straßenbahnen und Busse müssen auch künftig nicht nur zum Kiez, sondern durch den Kiez fahren können, damit die Wege zu den Haltestellen nicht zu weit werden. Der Berliner Fahrgastverband IGEB fordert deshalb die #Beteiligung von #BVG und Fahrgastverbänden bei der Planung und Umsetzung von Kiezblock-Projekten.
#Wasserstoff statt Diesel: In zwei Jahren sollen die ersten #Wasserstoffzüge in der Region Berlin-Brandenburg auf der sogenannten #Heidekrautbahn fahren. Dabei soll der Wasserstoff für die Züge direkt in Brandenburg erzeugt werden.
Der #Zugverkehr auf der Heidekrautbahn zwischen #Berlin-Karow und #Groß Schönebeck im Landkreis Barnim soll von Diesel auf Wasserstoff umgestellt werden. Den Auftrag dafür hat nun die #Siemens-Tochter Siemens Mobility erhalten. Im Herbst 2024 soll das Unternehmen sieben zweiteilige Wasserstoff-Züge an die #Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB) liefern, die die Strecke betreibt. Ab Dezember 2024 sollen die Züge bereits rollen, wie beide Unternehmen am Montag mitteilten.
Es herrschte eine eigentümliche Stimmung an diesem 27. Juni 1922 in der Hauptstadt, angespannt und vielleicht ein wenig kämpferisch. Berlin trug Trauer, gerade wurde der drei Tage zuvor von Mitgliedern der rechtsextremen Terror-Organisation #Consul ermordete #Außenminister Walther #Rathenau in Oberschöneweide zu Grabe getragen. Eine Tat, die viele Berlinerinnen und Berliner aufrüttelte.
Berlins #Straßen stehen vor #Veränderungen. Tausende Kilometer neuer Radwege – so sieht es der Berliner #Radverkehrsplan vor – sollen bis 2030 entstehen, dazu kommen gut Hundert Kilometer an #Radschnellwegen, die sich quer durch die Stadt ziehen. Zudem hat sich die rot-grün-rote Koalition vorgenommen, Busse durch mehr eigene Spuren zu beschleunigen, neue #Straßenbahnstrecken zu bauen und die Trams möglichst auf eigenen Trassen zu führen. Auch der #Wirtschaftsverkehr soll neue Lieferzonen erhalten, dafür wird sich absehbar der #Parkraum entlang von Straßen reduzieren und Platz machen für eine andere Nutzung, beispielsweise auch durch Sitzmöbel wie #Parklets.