Radverkehr: Unfallschwerpunkte für Fahrradfahrende , aus Senat

Frage 1:

Um die im Berliner #Mobilitätsgesetz festgelegte „Mission Zero“ zu erreichen sollen pro Jahr 30 #Unfallschwerpunkte beseitigt werden. Wie erfolgreich gestaltet sich die #Umsetzung des Vorhabens bis jetzt?

Antwort zu 1:

Bis auf das Umsetzungsjahr  2020 / 2021, in dem es Einschränkungen aufgrund der pandemischen Lage gab, wurden die in § 21 Abs. 3 Mobilitätsgesetz (MobG) geforderten Maßnahmen an Unfallschwerpunkten realisiert.

Frage 2:

Welche Maßnahmen werden an welchen #Kreuzungen getroffen, um diese sicherer zu gestalten? Bitte auflisten nach #Gefahrenpunkt

Antwort zu 2:

Die Antwort ist der nachfolgenden Tabelle zu entnehmen.

Umgesetzte Maßnahmen Juni 2018- Juni 2022

Art der MaßnahmeÖrtlichkeit
Umbau der LZA: zusätzliches Signal über der Fahrbahn und Rotsignale in ÜbergrößeSiemensdamm / Letterhausweg
Umbau      der      Lichtzeichenanlage      mit getrennter LinksabbiegesignalisierungYorckstraße / Katzbachstraße, Kaiserdamm / Konigin-Elisabeth-Straße – Messedamm, Britzer Damm – Buckower Damm / Mohriner Allee Antonienstr. – Eichbornd. / Miraustraße /
Verbesserung   der   Sichtbeziehungen zwischen                                       rechtsabbiegenden Kraftfahrenden und bevorrechtigtem Radverkehr durch Umbau DreiecksinselTorstraße / Schönhauser Allee
Umbau     der     LZA:     Einbau     einer Detektionsschleife, die Wender erkennt, damit der Gegenverkehr erst „Grün“ erhält, wenn der Wendevorgang abgeschlossen ist; Rotunterlegung der Radverkehrsführungen und eindeutige Markierungen zur VerkehrsführungAlexanderstraße           /         Grunerstraße          – Alexanderstraße
Einführung             einer             geschützten Radverkehrsanlage       zu      Lasten     eines Fahrstreifens für den KraftfahrzeugverkehrKolonnenstraße vor Hauptstraße
Verlegung     der     Radfahrerfurt     und Rotunterlegung zur Verbesserung der Sichtbeziehung und Verdeutlichung der RadfahrerführungHermann-Dorner-Allee / Eisenhutweg
Umbau   der   LZA:   Vergrößerung   der Rotsignale Es handelt sich hier um Fußgänger-Lichtzeichenanlage bei der es durch Rotlichtverstöße zu Unfällen kamSeestraße (Nordufer), Am Juliusturm / Carl- Schurz-Straße
Neubau LZAHauptstraße / Helmstraße, Schönerlinder Str. / Schönerlinder       Chaussee,      Blücherstraße                             / Brachvogelstraße, Hultschiner D. / Rahnsdorfer
 Str , Karower Chaussee / Wiltbergstraße, Fürstenwalder            Allee           (Fahlenbergstr.), Oberspreestr. (Bärenlauchstraße), Groß- Berliner-Damm / Igor-Etrich-Straße
Verbesserung  SichtbeziehungenRathausstraße / Prühßstraße, Stromstraße / Turmstraße,    Caprivibrücke,     Ullsteinstraße                        / Volkmarstraße, Alter Fischerweg
MarkierungsänderungWisbyer Straße / Gudvanger Straße
Aufstellen von Stop-Schildern (Z206 StVO) und HaltlinienRudower Chaussee / James-Franck-Straße
Anpassen      der      Signalzeitenpläne: Gleichzeitiges Grün-Ende für zu Fuß Gehende und Rad Fahrende als SofortmaßnahmeKottbusser Tor
Rotunterlegung  der  Radfahrerfurt  als Sofortmaßnahme, Umprogrammierung der LZA (kein gleichzeitiges Grün zu Fuß Gehende-Radfahrende mit Kfz-Verkehr) als kurzfristige MaßnahmeHolzhauser Straße / BAB 111
Übergroße Rotsignale, Reduzierung der Geradeausfahrstreifen in die TorstraßeMollstraße – Torstraße / Karl-Liebknecht-Straße – Prenzlauer Allee
Es    wurden    die    Mittelstreifenköpfe angepasst, damit das Linksabbiegen geordneter erfolgt. Vom gleichzeitigen BGA profitieren auch die zu Fuß GehendenKurfürstendamm / Joachimsthaler Straße
Sichere                 Fußgänger-                 und RadverkehrsquerungWildenbruchstraße / Weigandufer (Umbau im Zuge einer Fahrradstraße)
Markierung von Fußgängerquerungshilfen zur Verbesserung der SichtbeziehungenMüllerstraße / Burgsdorfstraße, Reuterstraße / Lenaustraße
Sperrung     des     Mittelstreifens,     um „Schleichverkehre“ und damit verbundene Unfälle durch Nichtbeachten der Vorfahrt zu verhindernWiener Straße / Lausitzer Straße
Änderung     der    Fahrstreifenführung    und Verbesserung der BeleuchtungAdlergestell / Döprfeldstraße
Umfangreicher              Umbau               der LichtzeichenanlageSpandauer  Damm  / Fürstenbrunner  Weg – Königin-Elisabeth-Straße
Umbau       der      LZA       mit      getrennter RechtsabbiegesignalisierungBundesallee     /    Hohenzollerndamm     – Nachodstraße, Brunsbütteler Damm / Nauener Straße, Alexanderstr. – Karl-Marx-Al. / Alexanderstr. – Otto-Braun-Str, Potsdamer Straße / Reichpietschufer
Bau einer provisorischen Fußgänger-LZA in    Vorgriff   auf    Vollsignalisierung      der KreuzungChausseestraße / Boyenstraße
Übergroße   Rotsignale,   Schutzblinker, Ummarkierung     und     Schutzgitter Da hier weitere Maßnahmen anstehen (Brückensanierung, Planung Straßenbahn) wurde bewusst auf größere Anpassungen verzichtetGertraudenstr.   –    Mühlend    /   Breite    Str.    – Fischerinsel
Einführung            von                              aufgeweiteten Aufstellflächen für Radfahrende (ARAS) in der NebenrichtungOranienplatz          (         Ost         und         West), Sonnenal.     /   Hertzbergstr.     –   Treptower                    Str, Fennstraße / Schönwalder Straße
Markierungsänderung im Innenraum mit Radfahrerfurten, Übergroße RäumsignaleEichbornd. / Am Nordgraben
Einführung             eines             geschützten RadfahrstreifensInvalidenstraße    zwischen     Gartenstraße    und Brunnenstraße
Bau  einer  sicheren  Aufstellfläche  für Radfahrende, Bordanpassung wegen Schleppkurve Bus und zur Verdeutlichung der VorfahrtregelungBulgarische Straße
Anpassung        der        Betriebszeit        der Fußgänger-LZA,                                         Nachtabschaltung aufgehobenSpandauer Damm (Kastanienallee)
Bau von Gehwegvorstreckungen und einer Mittelstreifenbefestigung     zur     Sicherung einer FußgängerquerungGotthardstraße
Zusätzliches        Signal       zur       besseren Erkennbarkeit     der     Signalisierung                            für Einfahrende aus der NebenrichtungHultschiner Damm (Erich-Baron-Straße)
Unterbinden             des            zweispurigen Rechtsabbiegens      durch                                 Ummarkierung (Anlass: Unfall mit Schwerverletztem)Bunsbütteler Damm / Klosterstraße
Umbau, bessere Sicht auf Signale, sichere Führung für Radfahrende beim Verlassen des KreisesStrausberger Platz /
Schutzblinker für FußverkehrArgentinische Allee / Onkel-tom-Sraße
Radfahrerführung     mit   LZA     Anpassung umgesetztTempelhofer D / Alt-Tempelhof
Umbau     zur     besseren      Führung     des RadverkehrsBornholmer Str. _ Osloer Str. / Grüntaler Str, Theodor-Heuß-Pl / Kaiserdamm
Nur noch einspuriger Verkehr Richtung Oberbaumbrücke, dadurch Verbreiterung Radverkehrsführung und Vermeidung von QuetschvorgängenSkalitzer Straße / Oberbaumstraße
Einführung von Radverkehrsanlagen in der BülowstraßePotsdamer Straße / Bülowstraße
Neubau   Kreuzungs-LZA:   Umsetzung verzögert durch Baumaßnahmen der BVG, Sicherung ist  aber  im  Rahmen der Baustelle vorhanden (prov. LZA)Chausseestraße / Boyenstraße
Markieren Radverkehrsanlage, eindeutige Fahrstreifenführung,                      Eindrehen Fußgängersignalgeber (zur Vermeidung von Verwechslungen), gleichzeitiges grünende Rad/FußverkehrMehringdamm / Tempelhofer Ufer – Hallesches Ufer,
Umbau,         Schutzstreifen,        eindeutige VorfahrtregelungOderstraße
Ummarkierung RadverkehrGroßbeerenstraße / Friedensstr./
Führung Radverkehr auf der Fahrbahn zur Verbesserung der SichtverhältnisseKarl-Marx-allee / Str. d. Pariser Kommune
angeordnet Ummarkierung von drei- auf zwei                             Linksabbiegefahrstreifen, Unterbinden von WendevorgängenSchnellerstraße / Karlshorster Straße
regelgerechte Herstellung Z-ÜbergangRiesaer Straße / Oelsnitzer
Herstellen gesicherter Fußgängerquerung im Bereich der Klosterstraße, wurde baustellenbedingt im Zuge des Umbau Molkenmarkt realisiert, endgültig dann mit Abschluss des Umbaus MolkenmarktGrunerstraße

Frage 3:

An Stellen, an denen nur durch eine bundesrechtliche Änderung die Sicherheitslage verbessert werden kann, wie schätzt die Senatsverwaltung die Chancen ein, dass dies zeitnah geschieht und gibt es Überlegungen durch etwaige anderen verkehrsbauliche Maßnahmen schon vorzeitig die betroffenen Kreuzungen zu sichern?

Antwort zu 3:

Dem Senat sind keine derartigen #Hindernisse auf Grund von #bundesrechtlichen Regelungen bekannt.

Berlin, den 26.06.2022 In Vertretung

Dr. Meike Niedbal

Senatsverwaltung  für

Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz

www.berlin.de

Erste Fotos der neuen E-Busse der BVG, aus BVG

Urheber: Ebusco B.V. 

Im August erwartet die BVG die ersten von 90 Fahrzeugen der neuen E-Bus-Charge in Berlin (https://unternehmen.bvg.de/pressemitteilung/e-busse-machen-sich-in-berlin-breit/). Im Werk des Herstellers Ebusco werden zwar derzeit noch Sitze, Klimaanlagen und Haltestangen verbaut, jedoch sehen einige von außen bereits aus wie fertige BVG-Busse. Da Ihre Vorfreude sicherlich genauso groß ist wie unsere, stellen wir Ihnen hiermit die ersten Fotos eines BVG-Ebusco-Elektrobusses zur Verfügung.

Sobald alle 90 Ebusco-Fahrzeuge an die BVG geliefert worden sind, wird Deutschlands größtes Nahverkehrsunternehmen bereits 228 Elektrobusse in seinem Fuhrpark haben. Die nächsten Ausschreibungen sind bereits in der Vorbereitung. Bis 2030 wird dann die komplette Busflotte der BVG elektrifiziert sein.

—–

Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

pressestelle@bvg.de

Straßenverkehr: Kiezblöcke gefährden ÖPNV-Versorgung, IGEB-Pressedienst vom 27.6.2022, aus IGEB

Der Berliner #Fahrgastverband #IGEB beobachtet mit Sorge einige #Kiezblock-Projekte in Berlin, bei denen die Bedürfnisse der Fahrgäste ignoriert werden.
#Nahverkehr braucht Nähe und darf nicht auf Magistralen beschränkt werden. Nahverkehr sichert #Mobilität für alle, die nicht Fahrrad und Pkw nutzen können oder wollen. Kiezblocks müssen den Nahverkehr fördern und nicht verhindern. Straßenbahnen und Busse müssen auch künftig nicht nur zum Kiez, sondern durch den Kiez fahren können, damit die Wege zu den Haltestellen nicht zu weit werden.
Der Berliner Fahrgastverband IGEB fordert deshalb die #Beteiligung von #BVG und Fahrgastverbänden bei der Planung und Umsetzung von Kiezblock-Projekten.

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Regionalverkehr: Erstmals in Berlin-Brandenburg, Wasserstoffzüge sollen Ende 2024 auf Heidekrautbahn fahren, aus rbb24

https://www.rbb24.de/studiofrankfurt/wirtschaft/2022/06/wasserstoff-zuege-brandenburg-berlin-heidekrautbahn.html

#Wasserstoff statt Diesel: In zwei Jahren sollen die ersten #Wasserstoffzüge in der Region Berlin-Brandenburg auf der sogenannten #Heidekrautbahn fahren. Dabei soll der Wasserstoff für die Züge direkt in Brandenburg erzeugt werden.

Der #Zugverkehr auf der Heidekrautbahn zwischen #Berlin-Karow und #Groß Schönebeck im Landkreis Barnim soll von Diesel auf Wasserstoff umgestellt werden. Den Auftrag dafür hat nun die #Siemens-Tochter Siemens Mobility erhalten. Im Herbst 2024 soll das Unternehmen sieben zweiteilige Wasserstoff-Züge an die #Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB) liefern, die die Strecke betreibt. Ab Dezember 2024 sollen die Züge bereits rollen, wie beide Unternehmen am Montag mitteilten.

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Bahnverkehr: Zugunglück mit 45 Toten: Wie ein Unfall auf der Ringbahn Berlin erschütterte, Ende Juni 1922 steht die Hauptstadt nach einem schweren Eisenbahnunfall unter Schock., aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/open-source/zugunglueck-1922-kostet-der-leichtsinn-eines-einzelnen-45-berlinern-das-leben-li.237234

Es herrschte eine eigentümliche Stimmung an diesem 27. Juni 1922 in der Hauptstadt, angespannt und vielleicht ein wenig kämpferisch. Berlin trug Trauer, gerade wurde der drei Tage zuvor von Mitgliedern der rechtsextremen Terror-Organisation #Consul ermordete #Außenminister Walther #Rathenau in Oberschöneweide zu Grabe getragen. Eine Tat, die viele Berlinerinnen und Berliner aufrüttelte.

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Straßenverkehr: Hier wird der öffentliche Raum in Berlin neu verteilt, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article235719413/Hier-wird-der-oeffentliche-Raum-in-Berlin-neu-verteilt.html

Berlins #Straßen stehen vor #Veränderungen. Tausende Kilometer neuer Radwege – so sieht es der Berliner #Radverkehrsplan vor – sollen bis 2030 entstehen, dazu kommen gut Hundert Kilometer an #Radschnellwegen, die sich quer durch die Stadt ziehen. Zudem hat sich die rot-grün-rote Koalition vorgenommen, Busse durch mehr eigene Spuren zu beschleunigen, neue #Straßenbahnstrecken zu bauen und die Trams möglichst auf eigenen Trassen zu führen. Auch der #Wirtschaftsverkehr soll neue Lieferzonen erhalten, dafür wird sich absehbar der #Parkraum entlang von Straßen reduzieren und Platz machen für eine andere Nutzung, beispielsweise auch durch Sitzmöbel wie #Parklets.

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Elektrobus von MAN auf dem Bushof Spandau der BVG

Elektrobus von MAN auf dem Bushof Spandau der BVG

Messe + Luftfahrt: ILA BERLIN ZIEHT POSITIVE BILANZ, Mini-Luftfahrtmesse geht zu Ende, aus Flug Revue

https://www.flugrevue.de/militaer/ila-berlin-zieht-positive-bilanz-mini-luftfahrtmesse-geht-zu-ende/

Nach fünf Tagen ging die #ILA 2022 auf dem #Messegelände am #Flughafen #BER am Sonntag zu Ende. Die Veranstalter heben vor allem die Themen neue #Mobilität und #Sicherheit hervor.

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Ein Elektrogelenkbus von Volvo, bei der Stuttgarter Straßenbahn AG, auf dem Bushof Spandau der BVG

Ein Elektrogelenkbus von Volvo, bei der Stuttgarter Straßenbahn AG, auf dem Bushof Spandau der BVG

Schiffsverkehr: Solar-Postschiff auf Spree soll spätestens im Herbst starten, aus N-TV

https://www.n-tv.de/regionales/berlin-und-brandenburg/Solar-Postschiff-auf-Spree-soll-spaetestens-im-Herbst-starten-article23422214.html

Spätestens ab diesem Herbst will die Deutsche #Post mit einem speziellen #Solarschiff #Pakete über die #Spree in die Bezirke transportieren – möglicherweise auch schon im Sommer. Es liefen weiterhin Gespräche mit den Bezirken, teilte das Unternehmen der Deutschen Presse-Agentur mit. So müsse unter anderem an den #Anlegestellen die nötige Infrastruktur für das Be- und Entladen der Schiffe geschaffen werden. „Wir planen, zunächst mindestens ein solarbetriebenes Schiff auf der Spree einzusetzen“, hieß es. „Ausgangspunkt wird der Berliner #Westhafen sein.“

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