Regionalverkehr: Nutzen-Kosten-Untersuchung (NKU) der S-Bahnstrecke Berlin-Spandau – Finkenkrug, aus Senat

Frage 1:
Welche #Eingangsdaten zur #Verkehrsprognose und zum #Verkehrsangebot wurden für die S-Bahn verwendet?
Frage 2:
Welche Eingangsdaten zur Verkehrsprognose und zum Verkehrsangebot wurden für den #parallel verlaufenden, ebenfalls auszubauenden #Regionalverkehr verwendet?
Frage 3:
Welche Eingangsdaten zur #Infrastruktur wurden für die S-Bahn zugrunde gelegt?
Frage 4:
Welche Eingangsdaten zur Infrastruktur wurden für den parallel auszubauenden Regionalverkehr zugrunde gelegt?
Frage 5:
Wie wurden die Eingangsdaten für den S-Bahn-Ausbau zu denen des parallel verlaufenden Regionalverkehrs #abgegrenzt?

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Regionalverkehr: Zugangebot im Regionalverkehr trotz Krankheitswelle stabil – weiterer Hochlauf ab 2. Januar 2023 vereinbart, aus VBB

https://www.vbb.de/presse/zugangebot-im-regionalverkehr-trotz-krankheitswelle-stabil-weiterer-hochlauf-ab-2-januar-2023-vereinbart/

Das neue #Verkehrsangebot mit #Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2022 konnte trotz krankheitsbedingter #Personalausfälle und technischer Probleme mit den neuen #Fahrzeugen bei der DB #Regio AG und der Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (#ODEG) grundsätzlich stabil über die Weihnachtsfeiertage angeboten werden. Weitere Verbesserungen ab dem 2. Januar 2023 konnten gestern zwischen den #Ländern Berlin und Brandenburg, dem #VBB und den #Eisenbahnverkehrsunternehmen vereinbart werden. 

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Bus: Mehr Plus im Bus in Märkisch-Oderland und Oder-Spree, aus VBB

13.12.2022

https://www.vbb.de/presse/mehr-plus-im-bus-in-maerkisch-oderland-und-oder-spree/

Ganztägiger #Stundentakt – Mehr Angebot am Wochenende – kurze Umsteigezeiten zur S- und #Regionalbahn

In den Landkreisen Märkisch-Oderland und Oder-Spree fahren seit dem #Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2022 drei neue #PlusBus-Linien unter dem Namen ‚ PlusBus #Oderland-Spree‘. Zwei der Linien sind landkreisübergreifend unterwegs und verstärken so das Angebot des Öffentlichen Nahverkehrs in der Region.

Mit einer weiteren Linie im Landkreis Märkisch-Oderland und den ersten beiden Linien im Landkreis Oder-Spree wird das #Verkehrsangebot in der Region durch den PlusBus Oderland-Spree deutlich verbessert. Mit dem klaren Takt und kurzen Umsteigezeiten am Bahnhof bringt der PlusBus mehr Flexibilität, um die täglichen Wege mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurückzulegen. Für #Berufspendler, Erholungssuchende, Schüler und Auszubildende ergeben sich neue attraktive Verbindungen.

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S-Bahn: Vergabeverfahren S-Bahn Berlin, Teilnetze Nord-Süd und Stadtbahn, aus VBB

30.11.2022

https://www.vbb.de/presse/vergabeverfahren-s-bahn-berlin-teilnetze-nord-sued-und-stadtbahn/

Im laufenden Vergabeverfahren wurde heute ein weiterer Meilenstein erreicht – die Bieter sind zur Abgabe verbindlicher Angebote aufgefordert worden.

Das #Vergabeverfahren für die beiden #S-Bahn-Teilnetze #Stadtbahn und #Nord-Süd ist – nach #Teilnahmewettbewerb und der Phase erster Verhandlungen über noch unverbindliche Angebote – in seine finale Phase getreten. Am heutigen Tag wurden die Bieterinnen und Bieter zur Abgabe der verbindlichen #Angebote aufgefordert. Dazu wurden ihnen das Gros der überarbeiteten #Vergabeunterlagen auf der #Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Ergänzende Anlagen werden Mitte Dezember hochgeladen. Für die Einreichung der verbindlichen Angebote haben die Bieterinnen und Bieter acht Monate Zeit. Die #Zuschlagsentscheidung soll Anfang 2024 erfolgen.

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Regionalverkehr: Vergabeverfahren Netz Berlin-Stettin: DB Regio Nordost erhält den Zuschlag, aus VBB

14.11.2022

https://www.vbb.de/presse/vergabeverfahren-netz-berlin-stettin-db-regio-nordost-erhaelt-den-zuschlag/

  • Ausbau des Zugangebots zwischen Berlin und #Stettin
  • Leistungen im Umfang von ca. 1,3 Millionen Zugkilometern wettbewerblich vergeben
  • ab Ende 2026 deutlich erhöhtes #Verkehrsangebot durch den zweigleisigen Ausbau und #Elektrifizierung möglich
  • Einsatz von mehr Zügen in verdichteten Takten
  • #Neufahrzeugeinsatz mit bis zu 510 Sitzplätzen pro Fahrt
  • Erhebliche Verbesserungen durch attraktivere #Reisezeiten und mehr #Direktverbindungen zwischen Berlin und Stettin
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S-Bahn: Taktfolge Neubaustrecken S Bahn, aus Senat

Frage 1: Für welche technisch mögliche #Taktfolge sind die geplanten #Neubaustrecken bei der S Bahn Berlin konkret ausgelegt?

Antwort zu 1: Die DB AG teilt hierzu mit: „Die Länder Berlin und Brandenburg fungieren als #Aufgabenträger (AT) für den #Schienenpersonennahverkehr (#SPNV). Umfang und Eigenschaften des SPNV-Angebots (z. B. #Linienkonzept, #Fahrplangestaltung, Zuglängen) werden durch die AT gemeinsam mit dem #VBB (Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH) erarbeitet und mit den für die #Infrastruktur zuständigen Konzernunternehmen der DB AG (DB #Netz AG, DB #Station&Service AG, DB Energie GmbH) abgestimmt. 1In den laufenden Untersuchungen für geplante Neubaustrecken, unter anderem im Projekt #i2030, wird für die #Dimensionierung der angestrebten Erweiterungen an der Infrastruktur die grundsätzliche Umsetzbarkeit von folgendem #Verkehrsangebot berücksichtigt.- – – – – – – –

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Bus: Weiter zuverlässig unterwegs Auch in den vergangenen Wochen waren Busse und Bahnen der BVG im gewohnten …, aus BVG

Auch in den vergangenen Wochen waren Busse und Bahnen der BVG im gewohnten #Fahrplan unterwegs. Die Pandemieentwicklung macht aber auch vor den Verkehrsbetrieben nicht halt. Seit wenigen Tagen macht sich das mit steigenden #Krankmeldungen und #Quarantänezahlen bemerkbar. Wie angekündigt ist die #BVG darauf vorbereitet und passt ihr Angebot entsprechend an, um mit einem stabilen Fahrplan in allen Teilen der Stadt weiter ein verlässliches #Verkehrsangebot für die Fahrgäste aufrechtzuerhalten. Die Änderungen beschränken sich zunächst auf den #Busbereich.

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Bahnverkehr: VERKEHR Deutsche Bahn reduziert Fernverkehr-Angebot während Lockdown, aus Wirtschaftswoche

https://www.wiwo.de/unternehmen/handel/verkehr-deutsche-bahn-reduziert-fernverkehr-angebot-waehrend-lockdown/26771574.html

Die #DB will Fahrgästen rund 85 Prozent des normalen Sitzplatzangebotes zur Verfügung stellen. Auch auf Fahrgäste im #Regionalverkehr kommen Änderungen zu.

Die Deutsche Bahn hat angesichts des verschärften Lockdowns angekündigt, ihr Angebot im #Fernverkehr zu reduzieren. „Ab dem 7. Januar wird die DB ihren Fahrgästen bis auf weiteres rund 85 Prozent des normalen Sitzplatzangebotes zur Verfügung stellen“, teilte der Konzern der Deutschen Presse-Agentur am Dienstagabend mit. Damit werde im Fernverkehr ein #Grundtakt aufrechterhalten. „Für alle, die jetzt unterwegs sein müssen, ist damit ein verlässliches #Verkehrsangebot mit ausreichend Kapazität für Abstand und Platz an Bord unserer Züge gewährleistet.“

Wie schon im Frühjahr und Herbst des vergangenen Jahres werde es Anpassungen im Angebot geben, so die Bahn. So würden #Verstärker-Züge sowie der internationale Verkehr in Absprache mit den europäischen #Partnerbahnen reduziert und teils statt zwei Zugteilen nur noch eines eingesetzt.

Bund und Länder hatten sich zuvor bei ihren Beratungen verständigt, den …

Bus + Flughäfen: Expressbus zum Flughafen BER soll acht Euro Zuschlag kosten, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/expressbus-zum-flughafen-ber-soll-acht-euro-zuschlag-kosten-li.102444

Schnellstrecken werden den Passagieren zum neuen #Hauptstadt-Airport zusätzliche Auswahl bieten. Doch wird die Kundschaft die Aufpreise zahlen? Die bisherigen Erfahrungen in Berlin waren schlecht.

Sechs S-Bahnen pro Stunde, vier Regionalzüge pro Stunde, Linienbusse, sogar Intercity-Züge: Der #Flughafen #BER, der am 31. Oktober öffnet, wird ohne Auto sehr gut erreichbar sein. Obwohl die #Luftfahrtbranche unter der Corona-Krise leidet und die Zahl der Fluggäste auch in Berlin gesunken ist, sind an dem seit langem geplanten üppigen #Verkehrsangebot zum künftigen Hauptstadt-Airport keine Abstriche geplant. Im Gegenteil: Es wird sogar noch weitere Routen geben – aber mit deutlich höheren Fahrpreisen als sonst. Nach Informationen der Berliner Zeitung sollen zwei zuschlagspflichtige Expressbuslinien zum BER führen. Für die Berliner Route ist ein Aufpreis von acht Euro pro Fahrt geplant, auf der Potsdamer Strecke beträgt er fünf Euro. Anderswo auf der Welt waren solche Angebote für Flugreisende bisher erfolgreich. Aber wird das auch in Berlin der Fall sein?

#BER1: So soll die #Expresslinie heißen, die Berlin mit dem neuen Schönefelder Flughafen verbindet. „Das Genehmigungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen, aber die #Linienkonzession haben wir schon“, sagt Jörg #Sipli von der DB #Regio Bus Ost in Berlin. Zur Deutschen Bahn gehört auch das Unternehmen, das die Route betreiben soll. Der traditionsreiche Busbetreiber …

Tarife: Abonnements im Berliner ÖPNV, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Ist es geplant, #Abonnementkunden bei #BVG und #S-Bahn Berlin GmbH, die monatlichen Kosten ihres
Abonnements für die Zeit des Corona-Shutdowns ganz oder teilweise zu erstatten?
Frage 2:
Ist es geplant, Abonnementkunden bei BVG und S-Bahn Berlin GmbH, die aufgrund des Corona-Shutdowns
im Home-Office arbeiten, ihren Arbeitsplatz verloren haben oder sich in Kurzarbeit befinden die monatlichen
Kosten ihres Abonnements für die Zeit des Corona-Shutdowns ganz oder teilweise zu erstatten?
Frage 3:
Falls 1. und/oder 2. mit ja beantwortet werden: Wann, unter welchen Regularien und in welcher Höhe?
Antwort zu 1 bis 3:
Die aktuelle Situation der Covid-19-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen stellen für Alle eine neue, gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Herausforderung dar. Dies führt für jeden Einzelnen zu Veränderungen, mit denen sehr unterschiedlich umgegangen werden muss.
Der Öffentliche Personennahverkehr (#ÖPNV) ist eine Aufgabe der Daseinsvorsorge, daher
haben sich das Land Berlin und die Verkehrsunternehmen sehr bemüht, trotz
Einschränkungen und mit Blick auf den Schutz von Fahrgästen und Fahrpersonal einen
ausreichenden öffentlichen Verkehr anzubieten. Zwar wurden Schülerverkehre eingestellt
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und Takte ausgedünnt, aber weiterhin ein flächendeckendes ÖPNV-Angebot
sichergestellt. Das Angebot während der Covid-19-Pandemie umfasst bei den Berliner
Verkehrsbetrieben (BVG) immer noch rund 85 %, bei S-Bahn und im Regionalverkehr
mehr als 90 % des bestellten Fahrplanangebots. Dies bedeutet auch, dass sich die Kosten
für den ÖPNV in Berlin wenig verändert haben – die zahlreichen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der Verkehrsunternehmen sorgen mit großem Einsatz dafür, den Berlinerinnen
und Berlinern auch in Krisenzeiten die Möglichkeit zu geben, zu ihren Arbeitsplätzen oder
zum Einkaufen zu kommen, Ärzte und Krankenhäuser zu erreichen.
Mit dem Erwerb einer Fahrkarte oder dem Abschluss eines Abonnements erhalten
Fahrgäste die Möglichkeit zur Nutzung des umfangreichen ÖPNV-Angebotes. Diese
Möglichkeit kann auch gewissen begrenzten Einschränkungen unterliegen, wenn sich das
Angebot verändert, etwa bedingt durch Baustellen. Ob und wann Abonnenten den ÖPNV
nutzen, ist eine Entscheidung, die – wie auch schon vor der Pandemie – von
verschiedenen persönlichen Faktoren abhängig ist. Auch aktuell nutzen viele Abonnenten
ihre #Umweltkarte und haben dies auch weiterhin vor.
Abonnementkunden mit persönlicher, nicht übertragbarer Zeitkarte und Inhaber von
Monatskarten die erkrankt sind oder unter amtlich angeordneter Quarantäne stehen,
haben die Möglichkeit, sich ihre gezahlten Beträge entsprechend Anlage 5, Ziffer 11 des
VBB-Tarifs erstatten zu lassen. Aber auch alle anderen Abonnenten, die für sich aktuell
oder perspektivisch keinen Anlass zur Nutzung des ÖPNV sehen und daher oder aus
wirtschaftlichen Gründen ihr Abonnement nicht mehr nutzen wollen, haben jederzeit die
Möglichkeit, ihr Abonnement außerordentlich zu kündigen. Dabei werden sie – entsprechend der Anlage 5, Ziffer 10.2 des VBB-Tarifs – einem Monatskartennutzer
gleichgestellt, ggf. kann es dadurch zu einer geringfügigen Nachforderung kommen. Da
sowohl das #Verkehrsangebot weiterhin besteht, es freizügig genutzt werden kann und
auch von Fahrgästen genutzt wird, gibt es aktuell keine Notwendigkeit zur Erstattung von
Zahlungen für Abonnements.
Für Anfang Mai 2020 ist vorgesehen, die bestehenden Einschränkungen schrittweise
wieder zu lockern; damit einher wird auch eine kontinuierliche Normalisierung der Nutzung
des ÖPNV gehen.
Frage 4:
Falls 1. und/oder 2. mit nein beantwortet werden: Wie beurteilen BVG, S-Bahn Berlin GmbH und der Senat
dieses Vorgehen im Hinblick auf Attraktivität und Verlässlichkeit des Berliner ÖPNV?
Antwort zu 4:
Der Berliner ÖPNV bietet ein sehr attraktives Verkehrsangebot, das mit seiner Dichte,
#Engmaschigkeit und #Ausdehnung auch im internationalen Vergleich hervorsticht. In der
aktuellen Situation wird er zwar weniger umfangreich als bisher genutzt, es ist aber davon
auszugehen, dass der Berliner ÖPNV im Zuge der Normalisierung der Situation wieder
zum Rückgrat der Mobilität in Berlin wird.
Die aktuelle und künftige Attraktivität und Nutzung des ÖPNV steht nach Einschätzung
des Senats nur in geringem Zusammenhang mit der Frage, ob die Abonnenten
unabhängig von ihrer tatsächlichen Situation eine Kompensationszahlung für
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pandemiebedingte Einschränkungen erhalten. Entscheidend ist hier vielmehr die
Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Qualität des ÖPNV-Angebots.
Frage 5:
Falls zu 1. und/oder 2. noch keine abschließende Entscheidung getroffen wurde: Wann ist mit einer konkreten
Entscheidung zu rechnen
Antwort zu 5:
Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz in ihrer Funktion als ÖPNVAufgabenträger ist diesbezüglich in ständiger Abstimmung mit dem Verkehrsverbund
Berlin-Brandenburg GmbH (VBB) und den Verkehrsunternehmen und bewertet die
dynamische Entwicklung der Situation regelmäßig.
Entscheidungen, die den VBB-Tarif betreffen, sind gemeinsam mit dem Land Brandenburg
und den Landkreisen zu treffen; das Land Berlin kann hier nicht alleine tätig werden. In
Abwägung der derzeit vorliegenden Rahmenbedingungen und Umstände und vor dem
Hintergrund, dass das Verkehrsangebot noch weitgehend erbracht wird, hat man sich
darauf verständigt, eine angeordnete Quarantäne einer Erkrankung gleichzustellen und im
Übrigen die gültigen Tarifbestimmungen und Beförderungsbedingungen weiterhin
anzuwenden.
Berlin, den 04.05.2020
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz