Bus: EBUSCO Dieses E-Bus-Start-up hängt Daimler und MAN ab Die Umstellung auf Elektrobusse kommt in Deutschland nur mühsam voran., aus Handelsblatt

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/ebusco-dieses-e-bus-start-up-haengt-daimler-und-man-ab/25528988.html?ticket=ST-3522107-1iSB33oAuW46JcCrsYvF-ap2

Peter #Bijvelds legt sich mit den Mächtigen der Busbranche an: Seine erst zehn Jahre junge Firma #Ebusco hat bereits 200 #Elektrobusse im Einsatz. Weitere 200 stehen im Orderbuch, während etablierte Branchenführer die Produktion gerade erst hochfahren oder mit ihrem elektrischen Erstling auf Roadshow gehen.

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#Daimler, #MAN, die niederländische #VDL und die polnische Firma #Solaris dominierten lange das Geschäft mit #Stadtbussen – bis die Klimakrise kam und mit ihr die Frage, ob dieselgetriebene Fahrzeuge eigentlich noch zeitgemäß sind. Allein in Deutschland sind 33.000 davon im öffentlichen Nahverkehr unterwegs. Ein gewaltiges Potenzial.

Das sehen auch Newcomer in der traditionsreichen Branche wie der Niederländer Bijvelds. In der Diesel-Ära gaben Daimler und Co. den Ton an. Jetzt fahren Unternehmen wie Ebusco vorneweg – technologisch jedenfalls. Konkurrenten und Marktexperten halten Bijvelds‘ noch relativ kleines Unternehmen aus #Deurne nahe Eindhoven derzeit jedenfalls für einen der innovativsten #Elektrobushersteller

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Bahnindustrie: Maschinenbauer MAN Energy Solutions Berliner MAN-Werk ist gerettet aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/maschinenbauer-man-energy-solutions-berliner-man-werk-ist-gerettet/23619732.html

In der Berliner Fabrik des Maschinenbauers #MAN Energy Solutions geht es nun doch weiter. Allerdings fallen Arbeitsplätze weg.
Es gibt wenige Orte in Berlin, an denen Vergangenheit und Zukunft der Industrie so nahe beieinanderliegen wie in den alten #Borsig-Werken im Stadtteil Tegel. Wo einst #Dampflokomotiven gebaut wurden, stehen heute die Werkshallen von MAN Energy Solutions. Die Tochter von Volkswagen zählt zu den Weltmarktführern bei Großdieseln für #Schiffe, Gasmotoren und Turbomaschinen für die Energieindustrie und erwirtschaftet mit weltweit 14.000 Mitarbeitern mehr als drei Milliarden Euro Umsatz im Jahr.

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Die riesigen Turbokompressoren, die MAN im Werk in Tegel baut, sind so groß wie manch ein Bus und oft schwerer. Sie kosten jeweils Millionen und werden entweder vom kleinen Hafen auf dem Gelände per Binnenschiff Richtung Hamburg und dann zu Kraftwerken rund um den Globus transportiert oder von Schwerlasttransportern abgeholt, die so groß sind, dass die Polizei die Straßen sperren muss.
 500 Jobs standen auf der Kippe

Beinahe wäre der Standort demnächst dichtgemacht worden. Wieder wäre ein Kapitel Berliner Industriegeschichte zu …

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Bus: BVG zeigt erste Bilder des neuen Doppeldeckers Optisch steht der neue Doppeldecker seinem Vorgänger in Nichts nach., aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/busse-in-berlin-bvg-zeigt-erste-bilder-des-neuen-doppeldeckers/23216272.html

Optisch steht der neue #Doppeldecker seinem Vorgänger in Nichts nach. Bügel an den Frontscheiben sollen verhindern, dass Äste gegen die Scheiben schlagen.
Das Geheimnis ist gelüftet. Am Montag hat die BVG die ersten Bilder zu ihrem künftigen #Doppeldecker-Bus veröffentlicht. Wie berichtet, hat das schottische Unternehmen Alexander #Dennis den Zuschlag erhalten. Es hatte sich in einer #Ausschreibung durchgesetzt, an der sich nach Tagesspiegel-Informationen auch andere Hersteller beteiligt hatten.
Basis des neuen Busses ist das vorhandene Modell „#Enviro500“, wie es unter anderem in #Hongkong fährt. Mit 13,8 Meter ist der Neue ein paar Zentimeter länger als sein #MAN-Vorgänger, von dem die BVG 416 Fahrzeuge besitzt. Die Busse haben wieder drei Achsen und drei Türen; bei großem Andrang dürfen die Fahrer inzwischen die Fahrgäste auch an den hinteren Türen einsteigen lassen. Ins #Oberdeck führen auch wieder zwei Treppen; der Einzelaufgang in zwei – kürzeren – Testbussen hatte sich nicht bewährt.

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In den #Bus, der 80 Sitzplätze haben wird, passen nach Angaben der BVG etwa so viele Fahrgäste wie bei den vorhandenen Doppeldeckern, in dem nach BVG-Angaben 113 Fahrgäste Platz finden. #Bügel an den Frontscheiben im Oberdeck sollen verhindern, dass Äste von Straßenbäumen gegen die Scheiben schlagen. Ob Alexander Dennis weiteren Schnickschnack einbaut, sei noch nicht entschieden, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz. In den beiden Testbussen von 2015 sind unter anderem Anzeigen eingebaut, die im #Unterdeck zeigten, wie viele freie Plätze es oben noch gibt. Auch #Steckdosen für Mobilgeräte sind vorhanden, die allerdings häufig vor allem mit …

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Bus: Einmal mit allem „Bus To The Future“, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/Medien/Presse/Pressemitteilungen/Detailansicht?newsid=2598

#Bus To The Future“ steht in großen Lettern auf seiner Seite. Und in der Tat: Dieser #Doppeldecker der BVG gibt einen Vorgeschmack darauf, was die Berliner Bus-Fahrgäste in Zukunft erwarten könnte. Große #TFT-Monitore mit erweiterter #Fahrgastinformation, dazu Nachrichten, Wetter und weitere Infos. Eine #Gangbeleuchtung mit #LEDs im Bereich der Treppen und im Oberdeck, außerdem Ein- und Ausstiegsbeleuchtung an den Türen. Ab dem morgigen Dienstag soll der Bus unterwegs sein und vorwiegend auf der Linie #100 eingesetzt werden.

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Per Monitor können Fahrgäste im unteren Teil des Busses sehen, wie viel Platz im Oberdeck ist. Und der Aufstieg lohnt sich: Im Dach sind #Panaromafenster verbaut – ein Hauch von Cabriogefühl kommt auf. Außerdem wartet das #Oberdeck mit einer tageszeitgesteuerten #Wohlfühlbeleuchtung, Leselampen für Fans „analoger“ Literatur sowie im hinteren Bereich mit #USB-Ladebuchsen für akkugestresste Smartphonenutzer auf. Diese können während des Ladens ganz entspannt im Internet surfen, denn das kostenfreie #WLAN „BVG Wifi“ ist ebenfalls an Bord.

Der sogenannte #Innovationsbus ist ein Unikat und wird es auch bleiben. Es handelt sich um einen #MAN-Doppeldecker, der im Jahr 2016 bei einem Unfall schwer beschädigt wurde und dessen Dach komplett abgetrennt und neu aufgebaut werden musste. Die Experten der Center-Werkstatt auf dem #BVG-Betriebshof #Lichtenberg nutzten die Gelegenheit, um die vielen Extras einzubauen.

„Das war wirklich eine tolle Teamleistung“, sagt BVG-Buschef Torsten Mareck. „Das Knowhow unserer Kollegen sucht deutschlandweit seinesgleichen, weshalb deren Innovationen auch maßgebend für die kommenden Omnibusbestellungen sein können. Einige Teile für die Umbauten gab es so gar nicht, die wurden hier erst ausgetüftelt und selbst gebaut.“

Die Kreativleistung der Lichtenberger Fachleute hat dabei natürlich einen sehr handfesten Hintergrund. Einerseits wird die technische und wirtschaftliche Umsetzbarkeit der Komponenten in Bezug auf zukünftige Serienfahrzeuge geprüft. „Wir werden in den nächsten Jahren sehr viele neue Busse anschaffen“, sagt Mareck. „Dabei denken wir natürlich auch immer darüber nach, wie die Fahrt in den großen Gelben für unsere Fahrgäste noch angenehmer werden kann. In diesem Bus haben wir mal bewusst mit den Möglichkeiten gespielt und sind gespannt auf die Erkenntnisse.“

Neben der technischen Auswertung sollen mehrfach auch die Fahrgäste des Innovationsbusses nach ihrer Meinung zu den Features befragt werden. „Extras, die keiner nutzt, sind witzlos und natürlich auch unwirtschaftlich“, sagt Mareck. „Mit diesem Bus wollen wir – kurz gesagt – erfahren: Was ist möglich? Was ist sinnvoll? Was ist bezahlbar?“

Übrigens beschränken sich die Neuerungen nicht auf den Fahrgastraum. Auch für die Fahrerinnen und Fahrer gibt es viel auszuprobieren und anschließend zu bewerten. Eine 270-Grad-Kameraansicht für den Heckbereich markiert beispielsweise das Ausschwenken des Fahrzeugs bei Kurvenfahrten. Die Türen verfügen über eine automatische Schließwarnanlage, ähnlich wie bei der U-Bahn. Und die Bitte, den Türbereich freizumachen, wird bei Bedarf auf Knopfdruck in Deutsch und Englisch abgespielt.

Die Busflotte der BVG steht vor einer grundlegenden Erneuerung. Gerade erst wurden die Zuschläge für insgesamt bis zu 950 Eindecker- und Gelenkomnibusse sowie 30 E-Busse erteilt. Und auch für die nächste Generation Doppeldecker laufen die entsprechenden Verfahren. Was sich im Innovationsbus bewährt, könnte dann auch in den künftigen Serienfahrzeugen auftauchen.

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Bus: Brand in Spandau Wurde der Bus nicht richtig gewartet?, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/brand-in-spandau-wurde-der-bus-nicht-richtig-gewartet–30596736

Aus dem Oberdeck schlugen Flammen, der dichte braun-graue Rauch war kilometerweit zu sehen. Ein spektakuläres #Feuer hat vor anderthalb Wochen einen #Bus, der in Spandau auf der Linie #X33 unterwegs war, zerstört. Jetzt gibt es eine Erklärung, warum #Doppeldecker #3126 am 31. Mai in Brand geriet. Fast zur selben Zeit wurde aus dem Betriebshof Spandau, der die Linie mit Bussen bestückt, ein Offener Brief bekannt. Darin klagen Werkstattmitarbeiter darüber, dass das Personal reduziert wurde und #Arbeitsschichten nicht mehr voll besetzt werden können.

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Für den Fahrer, der neu bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) war, hatte der erste Arbeitstag stressfrei begonnen. Mit nicht einmal einem Dutzend Fahrgästen an Bord rollte der Doppeldecker gemächlich über die Straße Am Juliusturm. Doch plötzlich leuchtete neben dem Lenkrad eine rote Lampe auf. Ein Warnsignal: große Gefahr, sofort stoppen!

Lob für den „großartigen Kollegen“

Der #Busfahrer tat das, was er gelernt hatte: anhalten und die Fahrgäste aussteigen lassen. Rauch stieg auf. Vergeblich versuchten der 41-Jährige und ein Kollege, mit Handfeuerlöschern den Schaden zu begrenzen.

Wie kam es zu dem Feuer? „Ursache war höchstwahrscheinlich ein defektes Kabel im Bereich der #Zusatzheizung“, so BVG-Sprecher Markus Falkner. Warum konnte die automatische #Löschanlage die Flammen nicht ersticken? Erst im vergangenen Herbst war der Bus vom Typ #MAN A 39 (Erstzulassung 2006) einer großen Inspektion unterzogen worden.

Als der Brand den Motorraum erreichte, löste die Löschanlage wie geplant aus, konnte den an anderer Stelle entstandenen Brand …

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Bus: Nach dem Feuer auf der Linie X33: Warum ein Bus in Flammen aufgeht, aus Focus

https://www.focus.de/regional/berlin/berlin-nach-dem-feuer-auf-der-linie-x33-warum-ein-bus-in-flammen-aufgeht_id_9028764.html

Wie konnte das nur passieren? Fachleute suchen die Ursache des Feuers, das am Donnerstag einen #Doppeldeckerbus der Linie #X33 zerstört hat. „Unsere Erfahrung zeigt, dass es eine Woche dauern wird, bis wir mehr wissen“, sagt BVG-Sprecherin Petra Reetz.

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Es war kurz vor sieben Uhr, als im Bus #3126 plötzlich beim Fahrer die rote Lampe leuchtete: Sofort anhalten! Der Fahrer, der neu bei der BVG ist, ließ auf der Straße Am Juliusturm die Fahrgäste aussteigen. Doch erst die #Feuerwehr brachte das #Feuer unter Kontrolle. Da war der Bus aber nur noch Schrott.

Brand brach im #Fahrmotor aus

Ein Insider der Bus-Szene wundert sich: „Der Unglücksbus, Erstzulassung 2006, wurde erst im Oktober 2017 überprüft. Wesentliche Komponenten wurden getauscht.“ Damit die mehr als 400 #Doppeldecker der BVG vom Typ #MAN A39 noch Jahre durchhalten, wird jeder von Grund auf erneuert. Außerdem seien Doppeldeckerbrände selten.

2010 schlugen in der Gropiusstadt Flammen aus dem Bus #3263, er fuhr aber bald wieder. 2016 brannte Bus #3132 in Waidmannslust aus, Ursache war ein Kurzschluss in einem #Scheibenwischermotor im Oberdeck. Diesmal brach der Brand im Fahrmotor aus, heißt es. Möglicherweise habe sich Laub oder Papier, das sich dort gesammelt hat, entzündet.

#Mercedes-Busse anfällig

Jeder Bus hat eine #Brandlöschanlage.Entweder hat sie es nicht geschafft, das Feuer zu löschen, oder sie ist nicht …

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Bus: BVG will wieder Doppeldecker-Busse kaufen Erste Reihe oben: Nach Jahren der Flachbusse will die BVG wieder Doppeldecker kaufen. aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/oeffentlicher-nahverkehr-in-berlin-bvg-will-wieder-doppeldecker-busse-kaufen/22590928.html

Die BVG will wieder hoch hinaus. Sie bereitet jetzt den Kauf von neuen #Doppeldecker-Bussen vor. Die #Ausschreibung erfolge demnächst, kündigte Sprecherin Petra Reetz gegenüber dem Tagesspiegel an. Mittelfristig muss die BVG all ihre 414 vorhandenen #Doppeldecker ersetzen. Favorit als Hersteller ist nach Tagesspiegel-Informationen das britische Unternehmen Alexander #Dennis, dessen Busse unter anderem durch London fahren. 2015 hatte die BVG einen Typ dieses Herstellers in Berlin getestet.

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Unternehmen, die Doppeldecker für den Linienverkehr im Programm haben, sind rar. Zuletzt hatte die BVG in den Jahren 2005 bis 2010 Fahrzeuge von #MAN bezogen und den Innenausbau in eigener Regie übernommen. Weil lange Zeit kein Nachfolger in Sicht war, müssen die Doppeldecker nun länger durchhalten als ursprünglich geplant. Statt sie nach und nach jetzt auszumustern, werden sie von Grund auf erneuert. Vor allem Roststellen lässt die BVG beseitigen. Um Beschädigungen am Fahrzeug zu verhindern, erhalten die Busse zudem sogenannte #Astabweiser – eine Art Bügel vorn am Oberdeck.

Die Arbeiten teilen sich die Werkstätten der BVG und der Hersteller MAN. Bis zu acht Wochen kann so eine „Kur“ dauern, und sie soll jeweils nicht mehr als 50.000 Euro kosten. Gleichzeitig sollen maximal zwölf Busse in den Werkstätten sein. Als Ersatz hat MAN zehn #Gelenkbusse an die BVG vermietet. Großes Interesse am Bau neuer Doppeldecker wird MAN aber nicht nachgesagt – es sind und bleiben Einzelstücke, die …

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Bus: Gelenkiger Ersatz. Autofahrer kennen das Prinzip. Muss der eigene Pkw zur Inspektion oder Reparatur, stellen viele Werkstätten ihren Kunden für die Dauer der Arbeiten ein Ersatzauto zur Verfügung. , aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/Medien/Presse/Pressemitteilungen/Detailansicht?newsid=2536

Autofahrer kennen das Prinzip. Muss der eigene Pkw zur Inspektion oder Reparatur, stellen viele Werkstätten ihren Kunden für die Dauer der Arbeiten ein Ersatzauto zur Verfügung. Das ist bei den großen Gelben nicht anders. Quasi als #Werkstatt-Ersatzwagen sind jetzt zehn #Gelenkbusse von #MAN leihweise in Berlin. Seit dem heutigen Mittwoch sind sie im Einsatz, aktuell im Ersatzverkehr für die Straßenbahnlinien M13 und 50.

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Die „Schlenkis“ dienen als Ersatz für #MAN-Doppeldecker, die für eine längere Laufleistung aktuell von Grund auf erneuert werden. Ein Teil der #Doppeldeckerflotte wird dabei, wie bereits berichtet, in der BVG-eigenen #Hauptwerkstatt aufgearbeitet, ein Teil beim Hersteller MAN. Und jener vermietet nun – wie vertraglich vereinbart – die zehn Gelenkbusse an die BVG.

Die 18 Meter langen Busse des Typs Lion’s City G haben einen modernen Euro-VI-Motor und bieten bis zu 99 Fahrgästen Platz. Auffälligste Besonderheiten für Busfans dürften die durchsichtigen Dachluken und der ebenfalls transparente Faltenbalg sein.

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Bus: Berliner fahren Mercedes – mit dem Bus, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article214236989/Berliner-fahren-Mercedes-mit-dem-Bus.html

Berlin. Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) kaufen ihre neuen #Busse bei Daimler. Die Marke #Mercedes-Benz liefert in den kommenden Jahren bis zu 950 Fahrzeuge an das größte kommunale Verkehrsunternehmen Deutschlands, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. Darunter sind bis zu #600 Gelenkbusse. Es ist die größte Einzelbestellung für das Mercedes-Modell #Citaro.

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Der Aufsichtsrat des Landesunternehmens hatte vor zwei Wochen den Weg für neue Busse frei gemacht. In Summe darf die BVG bis zu 350 Millionen Euro dafür ausgeben. Bei den Verkehrsbetrieben kommen bislang 300 der rund 1400 Busse von Mercedes. Die berühmten #Doppeldecker lieferte jedoch überwiegend #MAN.

Neben neuen Diesel-Bussen kauft die BVG auch #Elektrobusse. Der Auftrag für 30 Fahrzeuge wird derzeit vergeben, …

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Bus: Die Busse der BVG mögen die Kälte nicht Batterieprobleme, eingefrorene Ventile: Immer wieder versagen Busse bei Dauerfrost den Dienst. aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bvg-im-temperaturtief-die-busse-der-bvg-moegen-die-kaelte-nicht/21030720.html

Was die S-Bahn kann, schafft auch die BVG: den massenweisen #Ausfall von #Fahrten. Bei der BVG hat es in den vergangenen Tagen voll den #Busbereich erwischt, wie BVG-Sprecher Markus Falkner auf Anfrage sagte. Ursache sei die lange Frostperiode, nicht die Kälte an sich. Fahrer berichten allerdings, dass es schon länger Probleme gebe, weil die Werkstätten mit zu wenig Personal arbeiten müssten. Hinzu gekommen sind jetzt auch #Krankschreibungen durch die Grippewelle. Die Folge so oder so: Fahrgäste müssen lange auf einen #Bus warten oder sich in ein bereits überfülltes Fahrzeug quetschen.

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Wenn Busse nicht einsatzfähig sind und als „Stehenbleiber“ die Höfe nicht verlassen können, liege es derzeit meist an nicht funktionierenden Batterien, Bremsen oder eingefrorenen Ventilen der Druckluftanlage zum Öffnen und Schließen der Türen, sagte Falkner. Betroffen seien vor allem ältere Fahrzeuge – die in die Jahre gekommenen #MAN-Doppeldecker sowie die Gelenkbusse von #Solaris. Die ersten Fahrzeuge dieser Typen wurden bereits 2005 beschafft. Die Mitarbeiter in den Werkstätten arbeiteten „mit Hochdruck“ und großem Engagement, um trotz der extremen Witterung so viele Busse wie möglich so schnell wie möglich wieder einsetzen zu können, sagte Falkner weiter.

Nach Ansicht von Fahrern hat die BVG zu viele alte Fahrzeuge, die deshalb häufig ausfielen. Allein zur Doppeldecker-Flotte gehören 416 Busse. Hinzu kommen 178 Solaris-Gelenkbusse. Der Busbestand umfasst derzeit insgesamt 1389 Fahrzeuge.

Weil die Suche nach einem kostengünstigen Hersteller von Doppeldeckern bisher erfolglos war, hat sich die BVG entschlossen, die vorhandenen Fahrzeuge nochmals auf Vordermann …

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