Mobilität: 75 Visionen für Berlin – Folge 58 „Freiheit hat etwas mit guter Mobilität für alle zu tun“, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/75-visionen-fuer-berlin-folge-58-freiheit-hat-etwas-mit-guter-mobilitaet-fuer-alle-zu-tun/27864200.html

In unser Serie „75 Visionen“ schreibt #Bahn-Managerin Sigrid #Nikutta über Lehren aus der Vergangenheit für Berlins #Verkehr von Morgen.

Wenn ich aus meinem Bürofenster nach unten schaue, dann blinkt da Tag wie Nacht der historische #Verkehrsturm am #Potsdamer Platz – Replika und Reminiszenz an die Zeit, als das Zentrum Berlins #verkehrsumtost mit der ersten Ampelanlage Europas ausgestattet wurde. Das war 1925. Und zu diesem Zeitpunkt ging es auch auf dem #Schienennetz rund: Aus neun Länderbahnen war 1922 erstmals eine deutsche Reichsbahn entstanden mit Hauptsitz in Berlin. Zugverbindungen aus Ost und West hatten ihre Schnittstelle in Berlin mit seinen damals sechs Fernbahnhöfen.

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Bahnindustrie: Sehenswürdigkeiten in Berlin: 10 beeindruckende Zeugnisse der Industrialisierung, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/best-of-berlin/article233390543/Berlin-10-beeindruckende-Zeugnisse-der-Industrialisierung.html

Im 19. Jahrhundert begann das Zeitalter der Maschinen. Fabriken, Montagehallen und Lagerhallen in Berlin – und wie sie genutzt werden.

Im 19. Jahrhundert begann das Zeitalter der #Maschinen. Damals schossen auch in Berlin #Fabriken, #Montagehallen und #Lagerräume aus dem Boden. Die Gebäude prägen nach wie vor das #Stadtbild, werden aber heute anderweitig genutzt. Eine Auswahl.

Tegel: Der weltweit bedeutende #Lokomotivenhersteller

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Bahnindustrie + Museum: Berlin in historischen Aufnahmen Die schnellste Lok der Welt kam aus Berlin, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/berlin-in-historischen-aufnahmen-die-schnellste-lok-der-welt-kam-aus-berlin-31987674

Man ahnt es schon: Dieses dampfende Monster ist nicht irgendeine #Lokomotive. Wir sehen ein Exemplar jener Dampfloks aus den Berliner #Borsigwerken, die zu ihrer Zeit die schnellsten der Welt waren.

Mit der Maschine setzte das Berliner Unternehmen eine Tradition fort, die Werkgründer August #Borsig begonnen hatte: Die erste eigene Lokomotive mit dem Namen „Borsig“ und der Fabriknummer 1 baute das Werk 1840. Borsig ließ die Lokomotive am 21. Juli zu einer Wettfahrt von Berlin nach Jüterbog gegen eine britische #Stephenson-Lok antreten. Die „Borsig“ gewann das Rennen mit zehn Minuten Vorsprung.

Die hier zu sehende Lokomotive gehörte zur legendären #05-Baureihe. Im Jahr 1935 verließen zwei Exemplare das Tegeler Werk, am 8. März und am 17. Mai. Sie wurden an die Deutsche #Reichsbahn übergeben, die die Maschinen bestellt hatte, um den #Schnellzugbetrieb für Passagiere auszubauen. Ein drittes, leicht modifiziertes Modell folgte zwei Jahre später.
Borsig-Lok: Auffällig in #Weinrot

Bahnindustrie: Maschinenbauer MAN Energy Solutions Berliner MAN-Werk ist gerettet aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/maschinenbauer-man-energy-solutions-berliner-man-werk-ist-gerettet/23619732.html

In der Berliner Fabrik des Maschinenbauers #MAN Energy Solutions geht es nun doch weiter. Allerdings fallen Arbeitsplätze weg.
Es gibt wenige Orte in Berlin, an denen Vergangenheit und Zukunft der Industrie so nahe beieinanderliegen wie in den alten #Borsig-Werken im Stadtteil Tegel. Wo einst #Dampflokomotiven gebaut wurden, stehen heute die Werkshallen von MAN Energy Solutions. Die Tochter von Volkswagen zählt zu den Weltmarktführern bei Großdieseln für #Schiffe, Gasmotoren und Turbomaschinen für die Energieindustrie und erwirtschaftet mit weltweit 14.000 Mitarbeitern mehr als drei Milliarden Euro Umsatz im Jahr.

Die riesigen Turbokompressoren, die MAN im Werk in Tegel baut, sind so groß wie manch ein Bus und oft schwerer. Sie kosten jeweils Millionen und werden entweder vom kleinen Hafen auf dem Gelände per Binnenschiff Richtung Hamburg und dann zu Kraftwerken rund um den Globus transportiert oder von Schwerlasttransportern abgeholt, die so groß sind, dass die Polizei die Straßen sperren muss.
 500 Jobs standen auf der Kippe

Beinahe wäre der Standort demnächst dichtgemacht worden. Wieder wäre ein Kapitel Berliner Industriegeschichte zu …