U-Bahn: Nord-Süd-LinieDie U 6 fährt im Herbst wieder durch, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/nord-sued-linie-die-u-6-faehrt-im-herbst-wieder-durch,10809148,23812854.html

Berlin – Das wird viele #U-Bahn-Fahrgäste freuen: Die #BVG schließt die Lücke zwischen #Friedrichstraße und #Französische Straße. Autofahrer müssen sich allerdings noch bis 2014 gedulden. Eine gute Nachricht für die #Fahrgäste der Berliner #U-Bahn: Mitte November wird der gesperrte Abschnitt der #U6 wieder in Betrieb genommen, dann ist die wichtige #Nord-Süd-Linie wieder auf der gesamten Länge befahrbar. „Am 17. November soll der durchgehende Betrieb beginnen“, sagte Jörg Seegers von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG). Er ist Projektleiter für den Weiterbau der U-Bahn-Linie #U5 in Mitte. Damit an der Kreuzung Unter den Linden/ Friedrichstraße der Bau eines Umsteigebahnhofs vorbereitet werden konnte, musste der Zugbetrieb auf der U 6 zwischen den Stationen Friedrichstraße und Französische Straße Ende Juni 2012 eingestellt werden. Die 550 Meter lange Lücke, die durch die Sperrung entstanden ist, wird von den meisten Fahrgästen zu Fuß überbrückt. Großes Bauwerk Der Abbruch und der Neubau des U-6-Tunnels seien problemlos verlaufen, berichtete Seegers. „Der neue Tunnel ist im Rohbau …

Bahnhöfe: Bau-Marathon bremst Verkehr in Berlins Bahnhöfen Nicht nur Autofahrer, auch Bahnreisende bekommen den Sommer zu spüren. An allen vielen Stellen im Netz wird von der Deutschen Bahn gebaut, nicht alle Arbeiten kommen zügig voran., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article118235873/Bau-Marathon-bremst-Verkehr-in-Berlins-Bahnhoefen.html

Sommerzeit ist #Baustellenzeit. Diese durchaus stressige Erfahrung machen in diesen Tagen nicht nur die Autofahrer. Auch an vielen Berliner #Bahnhöfen wird derzeit repariert und modernisiert. Für #Fahrgäste und Anwohner bedeutet dies nicht nur Lärm und Dreck, sondern auch Umwege. Die #Deutsche Bahn wirbt um Verständnis für die vielen Sommerbaustellen, die notwendig seien, um die Leistungsfähigkeit des Netzes zu erhalten. Was viele Reisende indes ärgert, ist die lange Dauer vieler Bauprojekte – oft weit über den Sommer hinaus. Bahnhof #Friedrichstraße Der Bahnhof ist einer der wichtigsten Knoten im Berliner Schienenverkehrsnetz: #Regionalzüge und #S-Bahnen halten hier ebenso wie #U-Bahnen, #Straßenbahnen und #Busse, etwa 190.000 Fahrgäste steigen hier jeden Tag ein, aus oder um. Doch die große Bahnhofshalle, durch die fast jeder hindurchmuss, ist bereits seit mehr als …

S-Bahn: 28. Mai: Fahrplanwechsel bei der S-Bahn, Änderungen in großen Teilen des Netzes, Statt der S 1 fährt die S 7 nach Potsdam, die S 25 kehrt zurück, Einführung des Vollringbetriebs…, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Die Fahrgäste im #Nordsüd-Tunnel zwischen #Friedrichstraße und #Gesundbrunnen können aufatmen: Schienenersatzverkehr ist passé, die #Bauarbeiten sind erledigt. Am 8. Mai geht der Bahnsteig #Pankow nach dem Ende der dortigen Bauarbeiten komplett in Betrieb, dafür ist ab 5. Mai abends noch einmal das Fahren mit Bussen zwischen Wollankstraße und Blankenburg nötig, dann kann auch dort der große #Fahrplanwechsel am 28. Mai kommen.

„S-Bahn: 28. Mai: Fahrplanwechsel bei der S-Bahn, Änderungen in großen Teilen des Netzes, Statt der S 1 fährt die S 7 nach Potsdam, die S 25 kehrt zurück, Einführung des Vollringbetriebs…, aus Punkt 3“ weiterlesen

Tarife: Der Tarif-Begriff „Berlin Stadtbahn“ verschwindet, Neuer Aufdruck auf den Fahrscheinen ab 28. Mai, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Jahrzehntelang gab es den #Tarif-Begriff „Berliner #Stadtbahn“. Zuletzt stand er für die DB und S-Bahnhöfe zwischen #Charlottenburg und #Lichtenberg. Ab 28. Mai gibt es ihn nicht mehr. Mit den künftigen #Linienführungen im Fern- und #Regionalverkehr kommen neue Bahnhöfe ins Netz.

„Tarife: Der Tarif-Begriff „Berlin Stadtbahn“ verschwindet, Neuer Aufdruck auf den Fahrscheinen ab 28. Mai, aus Punkt 3“ weiterlesen

S-Bahn: Von und nach Teltow, Alles neu macht der Mai – ohne Umsteigen von und nach Teltow, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Ab 28. Mai verbesserte S-Bahn-Verbindung

„Seit #Eröffnung des S-Bahn- Anschlusses #Teltow Stadt im Februar 2005 wachsen die #Fahrgastzahlen stetig“, betont Gerd-Peter Willbrandt, Leiter Vertrieb der S-Bahn Berlin.

„Wir befinden uns auf einem guten Weg, wenn man bedenkt, dass die Fahrgäste seither mit den #Bauarbeiten im #Nordsüdtunnel zu tun haben und längere Zeit sehr ungünstige #Umsteigebeziehungen nötig waren, um nach Berlin zu kommen. Aber im Mai wird bekanntlich alles anders. Der neue Fahrplan, der am 28. Mai in Kraft tritt, verspricht den Teltowern völlig neue Perspektiven.“

„S-Bahn: Von und nach Teltow, Alles neu macht der Mai – ohne Umsteigen von und nach Teltow, aus Punkt 3“ weiterlesen

Regionalverkehr: RE statt IR Direktverbindung Berlin—Chemnitz bleibt nun doch erhalten, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002864

In SIGNAL 1/2006 hatten wir über die Einstellung der letzten #InterRegio-Linie zwischen Berlin und #Chemnitz berichtet. Massive öffentliche Kritik führte zwischenzeitlich zu dem überraschenden Ergebnis, dass die vorgenannte #Direktverbindung nun vorerst doch erhalten bleibt.

„Regionalverkehr: RE statt IR Direktverbindung Berlin—Chemnitz bleibt nun doch erhalten, aus Signal“ weiterlesen

Bahnverkehr: Im Größenwahn abgekoppelt Ein Fernverkehrsnetz mit dem Bahnhof Zoo hätte viel Geld und Reisezeit gespart, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/im-groessenwahn-abgekoppelt/648180.html

Der neue CDULandeschef Ingo Schmitt initiiert eine Unterschriftenkampagne gegen ein #Bahnkonzept, das er einst als Staatssekretär gegen Stadtforum und Grüne selber durchgeboxt hatte. Demnach sollte die Stadt nicht mehr in #Ost-West-, sondern in #Nord-Süd-Richtung durchquert werden. Die Züge fahren dann zwar 5 Minuten schneller, die Reisezeit für die Fahrgäste dauert aber bis zu 30 Minuten länger.

„Bahnverkehr: Im Größenwahn abgekoppelt Ein Fernverkehrsnetz mit dem Bahnhof Zoo hätte viel Geld und Reisezeit gespart, aus Der Tagesspiegel“ weiterlesen

VBB: Präsentation der Verkehrsunternehmen des VBB, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

VBB veranstaltet den „Tag für die Fahrgäste“

Anlässlich der #europäischen Woche der #Mobilität veranstaltet der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) am 17. September von 10-19 Uhr einen „Tag für die #Fahrgäste“. Alle 44 #Verkehrsunternehmen des VBB demonstrieren an diesem Sonnabend auf dem #Vorplatz des Bahnhofs #Friedrichstraße ihre #Verkehrsangebote.

„VBB: Präsentation der Verkehrsunternehmen des VBB, aus Punkt 3“ weiterlesen

Bahnhöfe: Umgeklappt, Die Baustelle Hauptbahnhof – Lehrter Bahnhof wurde wieder einmal zur Schaustelle. In einem ingenieurtechnischen Schauspiel …, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002744

Die #Baustelle #Hauptbahnhof – Lehrter Bahnhof wurde wieder einmal zur #Schaustelle. In einem ingenieurtechnischen Schauspiel wurden die sogenannten #Bügelbauten von der aufrechten Montageposition in die endgültige Lage über den Bahnhof #geklappt. Dieses bisher einmalige Verfahren wurde gewählt, um die #Betriebseinschränkungen auf der #Stadtbahn mit drei Wochenenden so gering wie möglich zu halten. Mit herkömmlichen Bauverfahren hätten die Sperrzeiten ein Vielfaches betragen.

„Bahnhöfe: Umgeklappt, Die Baustelle Hauptbahnhof – Lehrter Bahnhof wurde wieder einmal zur Schaustelle. In einem ingenieurtechnischen Schauspiel …, aus Signal“ weiterlesen

Bahnhöfe: Noch ein Provisorium an der Warschauer Brücke, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002675

Über geplante #Baumaßnahmen im Berliner Verkehr wird in der Regel jahrelang ausgiebig geredet, bevor etwas passiert. Insofern überraschte es, als die Bahn AG im November 2004 verkündete, der Zugang zum #S-Bahnhof #Warschauer Straße – immerhin eine drei Bahnsteige umfassende Station in der Innenstadt und wichtiger #Umsteigepunkt zur #U-Bahn – müsse aus statischen Gründen, sprich #Baufälligkeit offenbar am Rande der akuten #Einsturzgefahr, ganz schnell #abgerissen werden. Was die Sache dann doch wieder nicht so ungewöhnlich machte, ging es doch eben nicht darum, etwas für die nächsten Jahrzehnte zu errichten, sondern darum, etwas verschwinden zu lassen. Und in solchen Fällen hat sich handstreichartiges Vorgehen schon früher als kluge Strategie erwiesen: Rasch abreißen, ehe noch jemand auf die Idee kommt, nach dem #Denkmalschutz zu fragen.

„Bahnhöfe: Noch ein Provisorium an der Warschauer Brücke, aus Signal“ weiterlesen