Tarife: Deutsche Bahn verklagt Fahrgastverband ProBahn will weiter behaupten, jeder zweite Kunde zahle zuviel, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/deutsche-bahn-verklagt-fahrgastverband-probahn-will-weiter-behaupten-/377560.html

Der Streit um die #Preisreform der Deutschen Bahn wird nun auch vor #Gericht geführt: Der #Konzern kündigte am Freitag in Frankfurt am Main an, den #Fahrgastverband #Pro Bahn spätestens am Montag wegen falscher und geschäftsschädigender Aussagen zu verklagen. Dabei geht es nach Auskunft von BahnSprecher Achim Stauß in erster Linie um die Behauptung des Pro-Bahn-Chefs Karl-Peter #Naumann vom Dezember, jeder zweite #Bahnkunde zahle zu viel für seine Fahrkarte. Der Fahrgastverband hatte sich zuvor geweigert, eine von der Bahn vorgelegte #Unterlassungserklärung zu unterzeichnen.

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Bahnhöfe: Planfeststellungsverfahren Ostkreuz Vor kurzem lagen die Planfeststellungsunterlagen zum Umbau des maroden Bahnhofes Ostkreuz öffentlich aus., aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002332

Die unteren #S-Bahnsteige sollen für die in #Ost-West-Richtung verlaufenden Linien zugunsten eines #Richtungsbetriebes umgebaut werden, so dass die Fahrgäste alle in die jeweilige Fahrtrichtung verkehrenden Züge nutzen können. Zukünftig werden am Bahnhof Ostkreuz aber auch #Regionalzüge an den drei neu entstehenden Regionalbahnsteigen der #Frankfurter, #Wriezener und der #Ringbahn halten können. Die jeweiligen S- und Regionalbahnsteige sollen über großzügige Treppen, #Fahrtreppen und #Aufzüge miteinander verbunden werden, so dass sich die Situation für die umsteigenden Fahrgäste deutlich verbessern wird. Während der Bauzeit soll es keine wesentlichen Betriebseinschränkungen auf der S-Bahn sowie bei Regional- und Fernbahn geben. Der dadurch vorgesehene #etappenweise #Umbau, der 2004 beginnen soll, wird allerdings voraussichtlich acht Jahre in Anspruch nehmen. Die Umbaukosten werden auf ca. 350 Millionen Euro geschätzt.

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S-Bahn: Nord-Süd-Tunnel, Wieder dran am Netz: Die Friedrichstraße unterirdisch, aus Punkt 3

Viermonatige Sprerrzeit des Nord-Süd-Tunnels für seine Sanierung eingehalten

#S-Bahn-Baubetriebsmanager Christian #Morgenroth und Werner #Gehrke, #Projektleiter für die #Ost-West-Verbindungen der Deutschen Bahn in Berlin, sind sich einig: „Es war die richtige Entscheidung, den #Nord-Süd-Tunnel für die #Sanierung komplett zu sperren und die ursprüngliche Variante, halbseitig zu fahren und #halbseitig zu bauen, fallenzulassen.“

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S-Bahn + Straßenbahn: Sommer in der City: Keine S-Bahn, keine Straßenbahn, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002254

Mit dem #Fahrplanwechsel am 16. Juni 2002 erfolgte nicht nur die monatelange #Sperrung der #Nord-Süd-S-Bahn-Strecke und die Unterbrechung des #Stadtbahn-Verkehrs zwischen #Friedrichstraße und #Zoologischer Garten. Gleichzeitig wurde – neben der ohnehin schon seit Wochen bestehenden #Einstellung des #Straßenbahnverkehrs in der #Friedrich- und #Chausseestraße – zu allem Überfluss auch noch die #Straßenbahnstrecke über den #Alexanderplatz für zwei Wochen unterbrochen.

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S-Bahn + U-Bahn: Koordinierte Planung für die Grunderneuerung des Berliner S- und U-Bahn-Netzes im Jahr 2002, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002149

Rund 150 Millionen DM fließen im Jahr 2002 in die #Erneuerung des #Schnellbahnnetzes der #Bundeshauptstadt. Dabei steht nach vielen #Streckeneröffnungen in den letzten Jahren nunmehr eine Phase unabdingbarer #Grunderneuerungsarbeiten im #Kernnetz im Vordergrund. Eine Arbeitsgruppe unter der Leitung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat in Zusammenarbeit mit der #S-Bahn Berlin GmbH und der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) die bevorstehenden Infrastrukturmaßnahmen derart koordiniert, dass die Auswirkungen für die Fahrgäste auf ein Mindestmaß reduziert werden konnten. Der Berliner #Fahrgastverband #IGEB wurde einbezogen.

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Bus: Bus 133 fährt endlich zur S 25, aus Punkt 3

Sechseinhalb Jahre nach der Verlängerung der S-Bahn nach Tegel

Frank Krüger aus Zehlendorf besucht regelmäßig seine Mutter in #Tegel und manchmal auch sie ihn. „Seit der #133er #Bus nahe am #S-Bahnhof Tegel hält, fahre ich mit der #S25 und dann mit dem Bus und so spare ich 15 Minuten Zeit. Schön, dass das endlich möglich ist.“ Frank Krüger ist zufrieden und mit ihm viele der #S-Bahn-Umsteiger im Nordwesten Berlins.

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allg.: Senat will kürzere Wege für Umsteiger Arbeitsgruppe untersucht Nahverkehrs-Knotenpunkte, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2000/1212/none/
0027/index.html

Peter Neumann

An zahlreichen Berliner Bahnhöfen und Haltestellen müssen die Reisenden beim #Umsteigen viel zu weite Wege laufen, bemängelt der #Fahrgastverband #IGEB. Jetzt hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Verbesserungen angekündigt. Sie hat die „Plattform Umsteigen in Berlin“ ins Leben gerufen, an der Bezirksämter, Verkehrsbetriebe und #Interessenverbände beteiligt sind. Zusammen mit einem #Ingenieurbüro untersucht die Arbeitsgruppe, ob und wie an 20 Knotenpunkten die #Umsteigewege verkürzt werden könnten – zum Beispiel an den Bahnhöfen #Friedrichstraße und #Köpenick. Ein erster Erfolg ist bereits in Sicht: am #S-Bahnhof #Tegel.
Dort will der Senat dabei mithelfen, dass Umsteiger zwischen Bus und S-Bahn nicht mehr wie bisher 300 bis 400 Meter laufen müssen. Die Verwaltung prüft, ob sie dem Bezirk für nötige Umbauten einen …

Straßenbahn: Bürgerinitiative verlangt Sofortmaßnahmen gegen Lärm Alle eineinhalb Minuten rollt eine Tram durch die Langhansstraße, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/buergerinitiative-verlangt-sofortmassnahmen-gegen-laerm-alle-eineinhalb-minuten-rollt-eine-tram-durch-die-langhansstrasse,10810590,9855492.html 27.11.2000

Der Aktenordner von Heike Wegner ist prall gefüllt: Er enthält einen schier endlosen #Briefwechsel mit dem Senat, den Verkehrsbetrieben #BVG, dem Weißenseer Bürgermeister, dem #Fahrgastverband. Heike Wegner ist Mitglied der #Bürgerinitiative #Langhansstraße, die seit Jahren gegen den #Straßenbahnlärm in der Straße ankämpft. Bislang vergeblich. Dabei ist das Problem auch beim Senat als gravierend bekannt. Wegner verweist auf ein Schreiben der Senatsverwaltung für #Umweltschutz vom September 1992. Darin heißt es, dass „die Langhansstraße am Tage mit 75-76 db(A) und in der Nacht mit 73-74 db(A) belastet ist“. Angesichts der 28 Bahnen, die damals …