Unter dem Stichwort Verkehr finden sich in „Die kleine #Berlin- Statistik 2002“ des Statistischen Landesamtes Berlin die #Fahrgastzahlen für das Jahr 2001, die die #BVG und die #S-Bahn Berlin GmbH zur Verfügung stellten. Als Vergleich werden in dieser Quelle die Zahlen für das Jahr 1993 genannt (Werte in Klammern):
Zu einem Tag der offenen #Tür hat die Deutsche #Bahn am Samstag in Berlin und Brandenburg eingeladen. An fünf Standorten durften Eisenbahnfreunde am „#Bahntag 2001“ einen Blick hinter die #Kulissen werfen: „Die Bahn #entdecken“ lautete das Motto der Veranstaltung. „Die #Resonanz ist richtig toll“, sagte Bahnsprecher Gunnar Meyer am Samstag in Berlin. Allein in der Hauptstadt wurden bis zum Abend 15 000 Menschen erwartet.
Von morgen an wird das Bahn-und #Busfahren für die meisten Fahrgäste im #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) #teurer. Der #Einzelfahrschein fürs Stadtgebiet kostet statt 4 Mark dann 4,20, der Preis für Fahrten ins Umland aus dem Zentrum steigt von 4,50 Mark auf 4,70 Mark. #Monatskarten werden zwischen 5 Mark und 7 Mark teurer. Für #Tageskarten werden in der Stadt 12 Mark fällig, während bisher 8,70 Mark reichten.
Mit ihren 100 Jahren gehört die #Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB), liebevoll auch „#Heidekrautbahn“ genannt, zu den jüngeren Eisenbahnen. Immerhin war schon fast 63 Jahre zuvor, 1838, die erste Eisenbahn in Preußen von Potsdam nach Berlin gedampft. Aber zunächst wurden nur die größeren Städte per Schiene verbunden, die ländlichen Gebiete wurden erst später mit so genannten #Kleinbahnen erschlossen. Die meisten sind längst spurlos verschwunden, die „Heidekrautbahn“ aber, die am 21. Mai 1901 den #Personenverkehr zwischen #Berlin-Wilhelmsruh und #Liebenwalde / #Groß Schönebeck aufnahm, lebt – und hat große Pläne für die nächsten 100 Jahre.
Wie bereits berichtet, fahren auf der #RE4-Strecke #Berlin-Charlottenburg – #Nauen und zurück seit dem 1. März im #Berufsverkehr am Morgen und am Abend #Entlastungszüge. Die Chance auf einen Sitzplatz ist hier ungleich höher.
Außerdem könnte manchem #Fahrgast dienlich sein, daß die #Einsetzer bis Charlottenburg fahren, das klappt mit den Hauptzügen nicht ohne umzusteigen.
Herr Eberhard Müller aus Borkwalde fragt nach der Zukunft der RB 11 (Belzig–Berlin-Charlottenburg). In diesem Zusammenhang auch einige Informationen zu Veränderungen im Nah- und Fernverkehr ab Fahrplanwechsel (Juni) 2001.
Berlin soll künftig enger mit den europäischen Wirtschaftszentren verbunden werden. Spätestens bis zum Jahr 2020 sollen Berliner innerhalb von drei Stunden in jedes wichtige europäische #Industriezentrum gelangen können. In der Region Berlin-Brandenburg sollen alle Städte innerhalb einer Stunde von jedem anderen brandenburgischen Ort aus erreichbar sein. Mit Hilfe moderner Informations- und #Kommunikationssysteme sollen #Berlin-Besucher zudem jederzeit zu ihrem Bestimmungsort gelangen. Das sind die Kernpunkte einer neuen #Verkehrsvision „#Berlin-Brandenburg bewegt“, die der „Berliner Zeitung“ vorliegt. Das #Zukunftskonzept wurde von #Verkehrsexperten der #Deutschen Bahn, den #Berliner Verkehrsbetrieben, den #Technischen Universitäten Berlin und Cottbus sowie dem Bahntechnikkonzern #Adtranz im Auftrag der #Landesregierung Brandenburg und des Berliner Senats ausgearbeitet. „Ziel ist es, Berlin zu einem …