Wie entwickelt sich der öffentliche #Personennahverkehr in der Region? Die jährliche Erhebung gibt Auskunft über das Angebot von Eisen- und Straßenbahnen im Nahverkehr bzw. Bussen im Nah- und Fernverkehr sowie Fahrgastzahlen und Einnahmen.
Der #Aufsichtsrat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (#VBB) hat den derzeitigen Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Mittelthüringen, Christoph #Heuing, als neuen VBB-Geschäftsführer bestätigt. Mit dieser Personalie hat der größte Verkehrsverbund Deutschlands einen ausgewiesenen Verkehrsexperten mit langjähriger Verbunderfahrung gewonnen.
Der Senat von Berlin hat in seiner heutigen Sitzung auf Vorlage der Senatorin für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung, Cansel Kiziltepe, beschlossen, dass das #Tarifangebot#Berlin-Ticket S vorbehaltlich der #Zustimmung des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB) ab dem 1. April 2025 zu einem Preis von 19 Euro pro Monat angeboten wird. Mit diesem Beschluss endet die bisherige Bereitstellung des Berlin-Tickets S im #Tarifbereich AB zu einem Preis von neun Euro monatlich mit Wirkung zum 31. März 2025. Weitere Änderungen des Tarifangebotes Berlin-Ticket S sind vorerst nicht vorgesehen.
Erster großer Schritt zur Umsetzung der #klimafreundlichen Diesel-Ausstiegsstrategie der Länder Berlin und Brandenburg: Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) setzt erstmals in der Region Fahrzeuge mit alternativen Antrieben in den Netzen Ostbrandenburg und Heidekrautbahn ein
Die VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH hat im Amtsblatt der Europäischen Union die Erstellung eines Verkehrsmodells in der Region Berlin-Brandenburg ausgeschrieben (719761-2024).
An dieser Stelle ein Service-Tipp für möglichst wenig langes Warten an kalten Tagen…
Leider kommt es bei Bussen und Bahnen hin und wieder zu #Ausfällen von Fahrten, beispielsweise aufgrund eines erhöhten Krankenstands bzw. fehlenden Personals. Betroffen sind oft #kurzfristig die Linien sowohl im #Bahnverkehr als auch in den #Stadtverkehren und #Regionalbusverkehren. Somit sind Fahrgäste in Berlin und Brandenburg betroffen – von Pendler*innen und Schüler*innen bis hin zu ÖPNV-Fahrgästen in der Freizeit.
Infolge preispolitischer Maßnahmen ergaben sich bei den #ÖPNV-Einnahmen Verschiebungen bei den Einnahmen. Im Jahr 2022 verkauften BVG/ VBB in den Monaten Juni, Juli und August das bundesfinanzierte, deutschlandweit im ÖPNV gültige 9 Euro Ticket. Von Oktober 2022 bis April 2023 wurde in Berlin eine #29-Euro-Berlin-Abo-Aktion im Rahmen des Berliner Entlastungspakets durchgeführt. Ab Mai 2023 wurde dann das anteilig bundesfinanzierte #Deutschlandticket vertrieben. Ab April 2024 kam das durch den Berliner Haushalt finanzierte Berlin-Ticket hinzu.
Frage 1:
Wie entwickelten sich bei der BVG #Fahrgelderlöse und #Abos zwischen 2022 bis 2024?
Verkaufserlöse: Einzeltickets, Abos insgesamt, davon jeweils: 9-EUR-Ticket, D-Ticket, rabattiertes D-Ticket, 29- EUR-Berlin-Abo
Anzahl aller Abos; davon jeweils: 9-EUR-/ D-Ticket/ rabattiertes D-Ticket/ 29-EUR-Berlin-Abo
Ersatz für Einnahmeausfälle durch das Land Berlin
Ausgleichsleistungen durch den Bund (an Land oder Vorhabenträger)
Hohe Kraftstoff- und #Energiekosten sowie gestiegene #Personalkosten machen eine #Tarifanpassung im #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) auch im kommenden Jahr notwendig. Insgesamt erhöhen sich die Preise um durchschnittlich 7,53 Prozent. Die neuen #Fahrpreise sind unter vbb.de/tickets/ abrufbar. Fahrausweise zur Entwertung, die im Voraus erworben wurden und deren Preise sich zum 1. Januar 2025 ändern (z.B. #Einzelfahrausweise oder Abschnitte der 4-Fahrten-Karte), behalten noch bis zum 30. Juni 2025 ihre Gültigkeit oder können zur Erstattung beim ausstellenden Verkehrsunternehmen eingereicht werden. #Entwertungsbedürftige Fahrausweise, deren Preise sich nicht ändern, behalten ihre Gültigkeit.
Die Entscheidung darüber, welches Unternehmen ab den 2030er-Jahren Teile der Berliner #S-Bahn betreiben wird, könnte sich weiter verzögern. Bei der #Ausschreibung wird die Frist für die Abgabe von Angeboten, die nach wiederholten Verschiebungen am kommenden Montag enden sollte, nach dpa-Informationen erneut #verlängert. Dem Vernehmen nach haben die Interessenten nun bis zum 2. Dezember Zeit, ihre Angebote einzureichen. Dadurch könnte sich auch eine endgültige Entscheidung über den #Zuschlag erneut verschieben, hieß es. Die sogenannte Zuschlagserteilung ist bislang für Anfang 2025 angepeilt.