Was ist der aktuelle Stand des Baufortschritts am #U-Bahnhof #Schloßstraße?
Wurden alle erforderlichen Genehmigungen für den zweiten #Bauabschnitt wie angekündigt bis Ende 2024 zusammengetragen? Wenn nein, was hat zur Verzögerung geführt und wann ist damit zu rechnen?
Welche konkreten #Sanierungs- und #lnstandsetzungsmaßnahmen sind bei der BVG in 2024 erfolgt und im Zeitraum von 2025 bis 2030 im Allgemeinen sowie im Besonderen in Bezug auf das #Streckennetz , #Tunnel , #Brücken, #Bahnhöfe und #Haltestellen geplant worden und welchen zeitlichen Umfang hatten bzw. haben diese Maßnahmen? (Aufstellung nach Umsetzungen, Planungen und Jahren sowie Dauer erbeten.)
Würdigung und Dank zum Jahresende: Kurz vor den Feiertagen hat der Regierende Bürgermeister Kai Wegner heute, gemeinsam mit dem BVG-Vorstand, eine #Reinigungsstreife der Berliner Verkehrsbetriebe besucht. Auf dem Bahnhof #Alexanderplatz traf er eins der Teams, die seit dem Frühjahr in dem Projekt unterwegs sind. Er dankte den Mitarbeitenden für ihren Einsatz und würdigte die positive Entwicklung auf der #Testlinie#U8.
Was soll das denn? Wird sich der ein oder andere verwirrte U-Bahnfahrer gedacht haben.
An fünf Bahnsteigen der #U2 zwischen #Rosa-Luxemburg-Platz und #Spittelmarkt stehen doppelt #Notsignal-Schalter. Die roten #S.O.S-Kästen mit #Ziehgriff und roter Leuchte sind #Lebensretter. Fällt jemand ins #Gleisbett, kann an dem Griff gezogen werden und das #Stellwerk bremst die in den Bahnhof einfahrende U-Bahn.
In Bussen oder Bahnen ohne gültiges #Ticket erwischt zu werden, wird für Fahrgäste teuer: 60 Euro werden in diesem Fall fällig. Wer das Risiko vermeiden will und kein #Abo hat, sollte also vorab eine Fahrkarte kaufen. Doch Fahrgäste, die sich dabei auf #Fahrschein-Automaten verlassen, mussten sich in letzter Zeit immer mal wieder andere Möglichkeiten suchen. Denn ob am U-Bahnhof #Kurt-Schumacher-Platz, der #Warschauer Straße oder entlang der U-Bahn-Linie #U7: Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) sind zuletzt immer wieder #Automaten#ausgefallen.
„ Am U-Bahnhof Schloßstraße finden #fortlaufend Arbeiten statt. Zwischen 2016 und 2023 fanden #Schadstoffsanierungen und anschließend eine #Betonsanierung in den befahrenen Tunnelbereichen sowie der erste Teil des #barrierefreien Ausbaus (Einbau eines #Aufzugs zur Erschließung der Bahnsteige von der Verteilerebene aus) statt. Dieser erste Bauabschnitt des sehr komplexen Bauvorhabens wurde erfolgreich und gemäß Terminplan abgeschlossen.
Bis wann sollen nach aktuellem #Planungsstand diejenigen U-Bahn-Stationen, die bisher nicht vollständig #barrierefrei über #Aufzüge erreichbar sind, jeweils vollständig barrierefrei über Aufzüge erreichbar sein (bitte um Angaben, aufgeteilt nach Bezirken in denen sich die Stationen befinden)?
Antwort zu 1:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Die BVG arbeitet kontinuierlich an der Herstellung der vollständigen #Barrierefreiheit. Von den 175 U-Bahnhöfen der BVG sind aktuell 149 barrierefrei, davon 141 mit Aufzügen und 8 mit #Rampen ausgestattet.
Ein bisschen skurril klang die Nachricht ja schon: „Die „#Perlschnur“ geht live“, teilten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) kürzlich mit. Was nach Spielzeug klingt, ist eigentlich eine schnöde #Information, die in Bahnhöfen die Stationen der #U-Bahnlinien auflistet. Insgesamt gibt es die analogen #Schilder bei der BVG rund 1300-mal, heißt es auf Anfrage bei der BVG. Allerdings werde „beinahe täglich eines der vielen analogen Schilder entwendet“, schrieb die BVG nun im sozialen Netzwerk „Linkedin“.