Sie ist das Herzstück der nördlichen #U-Bahn-Linie 6: Die #Brücke über die #Seidelstraße. Allein ihre #Sanierung soll zwei ganze Jahre dauern und ohne sie ist selbst eine #Teilinbetriebnahme der derzeit gesperrten #Teilstrecke zwischen #Kurt-Schumacher-Platz und #Alt-Tegel technisch nicht möglich.
Sie ersparen es vielen Menschen, wertvolle Lebenszeit im #Stau zu verschwenden. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wiederum sparen Geld, das sie sonst für Busse und #Fahrpersonal ausgeben müssten. Doch nachdem vor knapp einem halben Jahr Anwohner bei ihren Bemühungen gegen eine #Busspur recht bekommen haben, ist in Berlin kein einziger längerer neuer #Sonderfahrstreifen für Busse mehr markiert worden. Jetzt wurde bekannt, dass möglicherweise auch anderen #Busspuren die Entfernung droht. „Es gibt aktuell vereinzelt Widersprüche – und insofern auch Widerspruchsverfahren“, teilte Jan Thomsen, Sprecher von Mobilitätssenatorin Bettina #Jarasch (Grüne), auf Anfrage mit.
Zehn Millionen Euro mehr als noch im vergangenen Jahr werden in #Ausbau und #Sanierungen von #Autobahnen im Nordosten Deutschlands gesteckt. Besonders in den Oster- und Sommerferien müssen sich Autofahrer auf Behinderungen einstellen.
Der vorerst letzte #Abschnitt der #Bundesautobahn#A100 durch Berlin kostet den deutschen Steuerzahler mittlerweile 700 Millionen Euro, fast doppelt so viel wie ursprünglich geplant. Es sind die #teuersten drei Kilometer #Autobahn in ganz Deutschland – der nächste Abschnitt könnte sogar noch teurer werden. Was ist da los?
Genau 473 Millionen Euro hatten die Planer für den Ausbau der A100 vorgesehen. Heute, zehn Jahre später, kalkuliert die Autobahn GmbH satte 700 Millionen Euro für die 3,5 Kilometer lange Strecke von #Treptow in den Osten Berlins. Mit einem Meterpreis von über 200.000 Euro belegt das #Bauprojekt damit den ersten Platz auf der Liste der teuersten Autobahnen in Deutschland.
Im Auftrag des Senats wurde am #Marzahner Knoten eine Zählung des #Kfz- und Radverkehrs am 16.03.2022 zwischen 7:00 bis 19:00 Uhr durchgeführt. Die Ergebnisse sind der Anlage 1 zu entnehmen. #Rückschlüsse auf tägliche #Pendlerströme und das #Aufkommen des Güter- und #Logistikverkehrs können anhand dieser Ergebnisse nicht gezogen werden. Weitere Daten liegen hierzu nicht vor.
Die Diagnose ist schlecht. Die #Marggraffbrücke in #Baumschulenweg, Teil einer der wichtigsten #Straßenverbindungen im Südosten Berlins, leidet unter #Betonkrebs und #Korrosion. Wie andere Spannbetonbauwerke muss sie abgerissen und neu gebaut werden. Inzwischen haben die Vorbereitungen für das 23-Millionen-Euro-Projekt begonnen. Autofahrer, die von #Adlershof und #Schöneweide ins #Stadtzentrum wollen, müssen sich auf Einschränkungen einrichten. Wie sehen sie aus? Und was passiert gerade? Rolf Dietrich, Leiter des #Wasserstraßen-Neubauamtes (#WNA) Berlin, informiert über das nächste große Berliner Brückenbauprojekt– das kaum einer kennt.
Schlamperei und Behördenversagen. Vor einem Jahr berichteten wir über die gefährlichste #Kreuzung von Mitte. Hat sich an der #Ebertsbrücke seitdem etwas getan? Ein Ortsbesuch.
An einem nasskalten Januartag um zwölf Uhr hat sich die Berliner Zeitung mit Almut Neumann verabredet, der Verkehrsstadträtin von Berlin-Mitte. Treffpunkt: das südliche Ende der Ebertsbrücke. Der Grund: An der Straßenkreuzung zwischen Am #Weidendamm, #Kupfergraben und #Geschwister-Scholl-Straße werden Verkehrsteilnehmer durch 152 Meter massives einbetoniertes Stahlgeländer an einem sicheren Überqueren der Straße gehindert. Stattdessen wird hier seit 30 Jahren (das Geländer ist ein Relikt aus DDR-Zeiten) gesprungen und gekrochen. Wohl keine Kreuzung in Berlin ist so irre, dumm und gefährlich.
Nicht viel neues auf den #Autobahnen hieß es für Autofahrende in Berlin und Brandenburg im Jahr 2022. Sie mussten im vergangenen Jahr ähnlich viel Geduld aufbringen wie in den Jahren zuvor. Wenngleich das #Stauaufkommen immer noch deutlich unter dem des Jahres 2019 liegt – dem letzten Jahr vor Corona.