Bahnverkehr + Straßenverkehr: Berlin–Dresden: Drei weitere Bahnübergänge beseitigt Drei neue Straßenbrücken feierlich freigegeben, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/16050646/Drei_weitere_Bahnuebergaenge_beseitigt.html

Drei neue Straßenbrücken feierlich freigegeben • Kein Warten mehr an der #Bahnschranke

Mit der heutigen feierlichen Eröffnung einer neuen #Straßenbrücke in #Rückersdorf (Nord) über die Bahnstrecke Berlin–#Dresden ist das Warten auch an diesem Bahnübergang Geschichte. Neben #Neuhof und #Brenitz-Sonnewalde ist die Rückersdorfer bereits die dritte Straßenbrücke, die innerhalb dreier Tage dem Verkehr übergeben werden konnte.

Die Bahnübergänge wurden im Zuge des Ausbaus der Bahnstrecke Berlin– Dresden für Tempo 200 aufgelassen. Noch bis zum 10. Dezember dieses Jahres ist die Strecke zwischen Wünsdorf-Waldstadt und Hohenleipisch gesperrt. Seit August vergangenen Jahres wurden Gleise, Bahnsteige und die  Bahntechnik komplett erneuert sowie 18 Bahnübergänge durch Straßenbrücken oder Unterführungen ersetzt. Ziel des Gesamtausbaus der Bahnstrecke Berlin–Dresden ist es, die Fahrzeit zwischen den Hauptbahnhöfen der sächsischen Landeshauptstadt und der Hauptstadt der Bundesrepublik perspektivisch auf 80 Minuten zu verkürzen.

Rückersdorf (Nord), Straße von Rückersdorf nach Fischwasser

Bauzeit: Juni 2016 – 3. November 2017
Kosten 4,3 Millionen Euro (Bund, Bahn und Gemeinde Rückersdorf)
Das Land Brandenburg fördert den Anteil der Gemeinde Rückersdorf
Brückenlänge: 12 Meter
860 Meter Straßenneubau (Straßenüberführung und Rampen)

Neuhof, Bundesstraße 96

Bauzeit: September 2016 – 2. November 2017
Kosten 9 Millionen Euro (Bund, Bahn und Land Brandenburg)
Brückenlänge: 26 Meter
1.000 Meter Straßenneubau (Straßenüberführung und Rampen)

Brenitz-Sonnewalde

Bauzeit: Juni 2016 – 1. November 2017
Kosten 4,4 Millionen Euro (Bund, Bahn und Land Brandenburg)
Brückenlänge: 12 Meter
820 Meter Straßenneubau (Straßenüberführung und Rampen)

S-Bahn + Straßenverkehr: -BAHN UNTERBROCHEN Im Nordosten Berlins könnte es zum Verkehrskollaps kommen Ab Montag ist der Zugverkehr auf der S2 und der S8 vier Wochen lang unterbrochen. Zeitgleich wird auch noch auf der A114 gebaut., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article212415553/Im-Nordosten-Berlins-koennte-es-zum-Verkehrskollaps-kommen.html

#Bernau. Nach dem Ende der Herbstferien droht Zehntausenden #Berufspendlern im Nordosten von Berlin eine böse Überraschung: Von Montagfrüh an wird nicht nur der #S-Bahnverkehr auf den wichtigen Linien #S2 und #S8 gut vier Wochen lang unterbrochen sein. Auch auf der parallel in die Stadt führenden #Autobahn #114 wird noch bis Anfang Dezember gebaut.

Wegen einer neuen Phase beim Umbau des #Karower Kreuzes wird der S-Bahnverkehr in diesem Bereich komplett eingestellt. Zwischen #Karow und #Pankow (Linie S2) beziehungsweise #Birkenwerder (S8) und Pankow fahren vom 6. November, 4 Uhr, bis 4. Dezember, 1.30 Uhr, nur Busse statt Bahnen.
Allein in der Stadt Bernau und in der Gemeinde Panketal (Barnim) gibt es nach Angaben der Kommunen rund 20.000 Menschen, die täglich zur Arbeit nach Berlin oder umgekehrt von Berlin ins Umland fahren, darunter viele mit der S-Bahn. Insgesamt könnten nach Schätzungen bis zu 80.000 #Pendler von den Einschränkungen mehr oder minder stark betroffen sein.

Anwohner befürchten Verkehrskollaps

Betroffene wie Elke Kalgien aus Karow befürchten einen neuerlichen Verkehrskollaps. "Wir können alle nur hoffen, dass sich das Chaos von 2016 nicht wiederholt", sagte sie jüngst beim Fahrgastsprechtag der S-Bahn.

Vor einem Jahr mussten Kalgien und Zehntausende andere Pendler schon einmal gut vier Wochen lang mit dem #Schienenersatzverkehr (#SEV) fahren. Doch die SEV-Busse wurden über enge Dorfstraßen gelenkt, wegen Baustellen etwa von den Berliner Wasserbetrieben blieben Busse wie Privat-Pkw oft hoffnungslos im #Stau stecken. Die Fahrzeit der #Pendler für den Weg zur Arbeit verlängerte sich teilweise um bis zu …

Straßenverkehr: Am Mehringdamm in Kreuzberg wird ein Jahr lang gebaut Die Berliner Wasserbetriebe bauen ab November am Platz der Luftbrücke., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article212374641/Am-Mehringdamm-in-Kreuzberg-wird-ein-Jahr-lang-gebaut.html

Berlin.  Am #Mehringdamm und am Platz der #Luftbrücke müssen sich Anwohner und Autofahrer auf #Bauarbeiten einstellen. Vom 1. November an wollen die Berliner #Wasserbetriebe (#BWB) zwischen den Kreuzungen #Columbiadamm/Platz der Luftbrücke und #Fidicinstraße in Kreuzberg die Trink- und Abwasserleitungen sowie die Mischkanäle erneuern.

Um die Behinderungen für den fließenden Verkehr so gering wie möglich zu halten, würden die Arbeiten zunächst überwiegend im Gehwegbereich stattfinden, sagte BWB-Sprecher Stephan Natz. Die Zufahrten für Anwohner und die Querungsmöglichkeiten für Fußgänger blieben aber bestehen. Möglichst viele Teilbereiche würden zudem im Schlauchverfahren saniert, ohne dabei die Straße aufzugraben.

Ab Mai 2018 Engpässe am Platz der Luftbrücke

Von Mai 2018 an werde es aber am Platz der Luftbrücke zu Engpässen kommen. Dann müssten dort die Leitungen quer zu den Fahrbahnen des Mehringdamms gelegt werden. "Dies wird in mehreren Abschnitten erfolgen", kündigte Natz an. Der Verkehr werde so in beiden Fahrtrichtungen zwar eingeschränkt. Es werde aber keine Sperrungen geben. Die Berliner Wasserbetriebe lassen sich die Erneuerung ihrer Leitungen 2,5 Millionen Euro kosten. Nach Natz' Angaben sollen die Bauarbeiten am Mehringdamm rund ein Jahr in Anspruch nehmen.

Die Berliner Verkehrbetriebe (#BVG) wollen dann die bestehende Baustelle der Wasserbetriebe nutzen, um die #Tunneldecke des #U-Bahnhofs …

Bahnverkehr + Regionalverkehr + Straßenverkehr: SCHIENENSTRANG IN HÖHE BAHNHOF HANGELSBERG INSTAND GESETZT / ÜBERGANG NACH ZWEI TAGEN WIEDER FREI GEGEBEN ais MOZ

http://www.moz.de/landkreise/oder-spree/beeskow/artikel2/dg/0/1/1614221/

#Hangelsberg (MOZ) Für zwei Tage war der #Bahnübergang in Hangelsberg gesperrt. Grund war nicht die Querung an sich, sondern das #Gleisbett auf dem Streckenabschnitt. Auf zwei Kilometern Länge musste es wieder ins Lot gebracht werden.

Je näher die gelbe #Baumaschine kommt, um so mehr ist die Erschütterung des Bodens zu spüren. Es wird akustisch begleitet von einem dumpfen Schnaufen. Der Arbeitsablauf, der sich spiegelverkehrt auf beiden Gleisseiten abspielt, ist gut zu erkennen. Zwei Räder haken die Schiene am oberen Profilrand unter, heben sie ein Stück in die Höhe. Acht Stangen – vier vor und vier hinter dem Strang – bohren sich zwischen den Schwellen vibrierend in den #Schotter. So wird das Bett neu #verdichtet. Der #Stopfmaschine, wie Bahnbauüberwacher Uwe Gaulke den Koloss nennt, folgt ein #Schotterpflug. Das Fahrzeug schiebt vor und neben sich das Geröll zusammen und fegt die Strecke hinter sich sauber. Während das Stopfen in einem Durchgang erledigt ist, muss die Nachhut mehrfach ran.

Auf einem Streckenabschnitt von rund zwei Kilometern Länge ist am Dienstag und Mittwoch die sogenannte "Durcharbeitung" erfolgt. Wie Gaulke erläutert, ist solch eine Instandhaltung turnusmäßig notwendig. Schließlich sei das Erdreich durch den Zugverkehr immer in Bewegung, kommt am Bahnübergang noch der Autoverkehr hinzu. "Hier ist es so alle sechs, sieben Jahre notwendig", sagt Gaulke. Bevor die Stopfmaschine loslegen kann, wird das Höhenniveau auf dem jeweiligen Gleisabschnitt vermessen. Moderne Technik hilft, exaktes Zahlenmaterial zusammen zu tragen. Die von drei Kreiselkompassen erfassten Daten ergeben eine eigenes Koordinatensystem, das wiederum die Lage der Scheinen genau erfasst. Mit den Informationen wird die Anlage gesteuert, die die Schienen neu ausrichtet. Ab einer Abweichung von drei Millimetern zum vorgeschrieben …

Straßenverkehr: Entwicklung eines Erhaltungsmanagements für Straßen- und Brückeninfrastruktur, aus Senat

www.berlin.de

Aus der Sitzung des Senats am 24. Oktober 2017:

Der Senat hat heute auf Vorlage der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine Günther, einen Bericht an das Abgeordnetenhaus über die „Einrichtung eines #Erhaltungsmanagements für die Straßen- und #Brückeninfrastruktur in Berlin“ beschlossen.

In Berlin besteht ein großer #Rückstau bei der Instandhaltung der #Infrastruktur, insbesondere auch bei #Straßen und #Brücken. Um künftig den Sanierungsbedarf besser einschätzen zu können, soll ein Erhaltungsmanagement für eine zukunftssichere Infrastruktur entwickelt werden. Dafür sollen Datenbanken mit Daten über den Zustand von Brücken und Straßen aufgebaut werden. Straßen und Brücken des Landes Berlin sollen zukünftig durch ein IT-gestütztes Erhaltungsmanagementsystem (EMS) verwaltet werden, um ein zuverlässiges Straßennetz aufrechtzuerhalten.

Mit dem Erhaltungsmanagement sollen folgende Ziele erreicht werden:

Das IT-gestützte Erhaltungsmanagementsystem soll dazu beitragen, den Zustand der Berliner Straßen und Brücken nachhaltig zu verbessern.
Fortschreibung des finanziellen Erhaltungs- und Instandsetzungsbedarfes im Zuge turnusmäßiger Bauwerksprüfungen und infolge des festgestellten Bauwerkszustandes.
Langfristige Mittelplanung auf Basis belastbarer Daten.*
Der Aufbau des EMS erfolgt schrittweise. In der ersten Stufe soll der sich aus dem Zustand der Straßen ergebende Erhaltungsbedarf der Fahrbahnen ermittelt werden. In der zweiten Stufe werden weitere Anlagen, wie Radwege, Gehwege, Anlagen des ruhenden Verkehrs, erfasst, bewertet und ausgewertet.

Der erste Schritt ist die Erfassung der Bauzustände der Straßen. In der Baulast des Landes Berlin, vertreten durch Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, ist ein Netz von circa 5.500 Kilometern Straßen zu verwalten.

Für die Brücken liegt eine detaillierte Erfassung der Bauwerkszustände bereits vor. Die Brücken und Tunnel sind hinsichtlich der Investitions- und Folgekosten die teuersten Anlagenteile der Straßen. Aufgrund der Altersstruktur, der rasanten Entwicklung des Verkehrsaufkommens sowie der steigenden Gesamtgewichte des Schwerverkehrs sind bei älteren Brücken die Tragreserven zunehmend aufgebraucht. Hinzu kommen teils bauartbedingte, teils altersbedingte Defizite. Dieser Trend ist bundesweit zu beobachten.
Rückfragen: Sprecher für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Telefon: (030) 9025-1090

Straßenverkehr: In den Herbstferien droht Berlin und Brandenburg der Mega-Stau, aus BZ Berlin

http://www.bz-berlin.de/berlin/in-den-herbstferien-droht-berlin-und-brandenburg-der-mega-stau

 In den kommenden zwei Wochen, während der #Herbstferien, müssen sich Auto- und Bahnfahrer in Berlin und Brandenburg auf zahlreiche #Verkehrseinschränkungen einstellen.

In Berlin und Brandenburg beginnen am Montag die Herbstferien. Weil in der Urlaubszeit wieder gebaut wird, könnten die kommenden zwei Wochen für Autofahrer zur Geduldsprobe werden. So ist unter anderem die Stadtautobahn in Neukölln gesperrt.

Auf diesen Straßen müssen Sie mit Wartezeiten rechnen:

    Die #A100 (Stadtring) sowie der nördliche Teil der A 113 Richtung Schönefeld zwischen den Anschlussstellen Grade- und Späthstraße ist bis Ende der Woche gesperrt, danach in der Gegenrichtung.
    Reisende Richtung Ostsee sollten die auf der A 114 (Pankow-Zubringer) eingerichtete Baustelle hinter der Anschlussstelle Schönerlinder Straße beachten.
    Auf der #A10 (Südlicher Berliner Ring) läuft weiterhin der Ausbau der Autobahn zwischen den Autobahndreiecken Nuthetal und Potsdam.
    Auf der #A9 gibt es weiter Behinderungen durch Fahrbahnerneuerungsarbeiten zwischen Beelitz und Niemegk.
    Die #A12 Richtung Polen ist durch eine Baustelle zwischen Fürstenwalde-Ost und …

Straßenverkehr: Verkehrschaos im Nord-Westen verhindern, aus Senat

www.berlin.de

2011 wurde die #Sanierung der #A111 auf 2014 terminiert – das ist offensichtlich nicht geschehen, warum
nicht?
Antwort zu 1:
Durch die angespannte Personalsituation in der Abteilung Tiefbau und die damit
verbundene erforderliche Projektpriorisierung konnte die Planung der Maßnahme nicht
fortgeführt werden.
Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (ehemals, jetzt Senatsverwaltung für Umwelt,
Verkehr und Klimaschutz) hat deshalb nach dem Beitritt des Landes Berlin zur #DEGES
Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und – bau mbH die Gesellschaft im Mai 2015 mit
der Planung, der Betreuung des Planfeststellungsverfahrens, dem ggf. notwendigen
Grunderwerb und der Baudurchführung (Bauvorbereitung und Bauüberwachung) für die
grundhafte Erneuerung/Instandsetzung der A111 ab der Landesgrenze Brandenburg bis
zum AD Charlottenburg einschließlich der #Rudolf-Wissell-Brücke beauftragt.
Frage 1 a:
In welchem Zeitraum wird A111 Sanierung nun tatsächlich umgesetzt?
Antwort zu 1 a.:
Derzeit läuft die Bauvorplanung. Die gesamte Strecke der A 111 wird hinsichtlich des
baulichen Zustandes und der verkehrlichen Randbedingungen geprüft. Geplant ist, dass
daraus bis Mitte 2018 ein integriertes Verkehrs- und #Baukonzept entsteht. Erste
Baumaßnahmen auf der A 111 finden voraussichtlich nicht vor 2021 statt. Eine
voraussichtliche Gesamtbauzeit lässt sich aktuell – auch mit Hinweis auf ggf. zu
berücksichtigende Planfeststellungsverfahren – nicht seriös angeben.
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Frage 1 b: Wie hoch werden die Kosten für die Sanierung sein?
Antwort zu 1 b.:
Da der Gesamtumfang der erforderlichen Sanierungsmaßnahmen erst mit Vorlage des
integrierten Verkehrs- und Baukonzeptes ersichtlich wird, kann derzeit nur von
überschläglich geschätzten Kosten in Höhe von rund 750 Mio. EUR ausgegangen werden.
Frage 1 c: Welche Maßnahmen sind geplant?
Antwort zu 1 c.
In Berlin müssen 13,3 Kilometer vierstreifige Autobahn grundhaft saniert werden. Hinzu
kommen neben der Rudolf-Wissell-Brücke 49 Brücken-, Tunnel- und Trogbauwerke, 85
Verkehrszeichenbrücken sowie 93 Lärmschutz- und Stützwände, die sich auf der Strecke
befinden. Hierzu zählen u. a. die Sanierung der #Tunnel Beyschlagsiedlung, Forstamt Tegel
und Tegel Ortstkern sowie der Ersatzneubau der abgängigen #Brücken in diesem
Streckenabschnitt.
Frage 1 d: Wo wird die #Umleitung entlangführen?
Antwort zu 1 d:
Im Zusammenhang mit der grundhaften Erneuerung/Instandsetzung der A111 sind
umfangreiche Verkehrskonzepte zu erstellen, die auch mögliche
Umleitungsverkehrsführungen über städtische Straßen bei Abriss und Neubau der
Bauwerke betrachten.
Frage 1 e: Wann wird die irreführende Beschilderung geändert, warum wird das nicht vorgezogen?
Antwort zu 1 e:
Da nicht klar ist welche „irreführende“ Beschilderung gemeint ist, kann eine Beantwortung
erst nach örtlicher Zuordnung der hier angefragten Beschilderung erfolgen. Grundsätzlich
wird im Rahmen der Grundsanierung eine Wegweisung nach aktuell gültigem Regelwerk
geplant.
Frage 2:
Warum wird der Ausbau des #Funk-Empfangs im Tunnel nicht bereits ausgebaut und zu wann ist das
geplant?
Antwort zu 2:
Die Erneuerung/Instandsetzung der Technischen Ausstattungen in den Tunneln
Beyschlagsiedlung, Forstamt Tegel und Tegel Ortstkern ist Bestandteil der Beauftragung
an die DEGES. Hierzu zählt auch der Ausbau des Funkempfangs im Tunnel.
Frage 3:
In welchem Zeitraum wird die Trasse der U6 durch die BVG saniert?
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Antwort zu 3:
Die Frage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und
Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage
zukommen zu lassen und hat daher die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) um
Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat
übermittelt wurde. Sie wird nachfolgend wiedergegeben:
Nach 60-jähriger durchgehender Nutzung wird die grundlegende #Sanierung der Linie #U6
im Bereich der oberirdischen #Dammstrecke zwischen den Bahnhöfen #Borsigwerke und
#Kurt Schumacher Platz durch die BVG gegenwärtig vorbereitet.
Die Bauleistungen des Spezialtiefbaus zur Stabilisierung der Erdbauwerke und des Gleisund
Kabelkanalbaus zum Ersatz der verschlissenen Konstruktionen sind für die Jahre
2020 und 2021 im Rahmen von Streckensperrungen vorgesehen. Zeitgleich sind weitere
Bauarbeiten im gleichen Streckenabschnitt der Linie U6 geplant:
– Ersatzneubau der Brücke #Seidelstraße auf Grund konstruktionsbedingten
Materialversagens
– Sanierung der denkmalgeschützten, stark in der Bausubstanz beschädigten Bahnsteige
und Dächer der Bahnhöfe Scharnweberstr. und Holzhauser Str.
Frage 3 a: Für wann ist die Aufwertung der U-Bahn-Station Alt-Tegel geplant?
Antwort zu 3a:
Im Jahr 2018/2019 soll die Aufwertung und Erweiterung des Ausganges I/1 mit
Überdachung erfolgen. Gleichzeitig ist die Schließung des Ausganges I/3 sowie Umbau
von Betriebsräumen erforderlich. Eine Auffrischung und Aufwertung des gesamten
Bahnhofes ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geplant.
Frage 3 b: Wann werden die Stationen Borsigwerke und Holzhauser Straße mit #Aufzügen ausgestattet?
Antwort zu 3b:
Die Bahnhöfe Borsigwerke und Holzhauser Straße werden parallel mit der
Dammsanierung mit zusätzlichem Brückenneubau #barrierefrei ausgebaut und mit
Aufzügen ausgestattet. Die Realisierung erfolgt voraussichtlich in 2020. Einschränkungen
werden somit durch zusätzliche Bahnhofs- und Streckensperrungen vermieden.
Berlin, den 17.10.17
In Vertretung
Kirchner
…………………………..
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Straßenverkehr: Rissiger Asphalt Sperrungen im Oktober – Berliner Autobahn wird Großbaustelle – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/rissiger-asphalt-sperrungen-im-oktober—berliner-autobahn-wird-grossbaustelle-28601454

Einer der am stärksten genutzten #Autobahnabschnitte Berlins muss dringend saniert werden, teilte die Senatsverkehrsverwaltung am Montag mit. Weil der Asphalt rissig geworden ist, wird  die Fahrbahn zwischen den Neuköllner Anschlussstellen #Gradestraße und #Späthstraße (#A100/#A113) in den Herbstferien erneuert.

Zunächst wird  am Freitag um 22 Uhr die Fahrtrichtung Süd gesperrt, der Verkehr umgeleitet. Am 28. Oktober um 20 Uhr wird die andere Seite zur …

Straßenverkehr: Verkehr auf A114 wegen Baustelle beeinträchtigt, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article212217985/Verkehr-auf-A114-wegen-Baustelle-beeintraechtigt.html

Berlin. Autofahrer müssen auf dem #Pankow-Zubringer der Autobahn #114 von diesem Dienstag an mit Staus rechnen. Zwischen der Anschlussstelle #Schönerlinder Straße und dem #Autobahndreieck Pankow wird ab dem 17. Oktober die Fahrbahn stadteinwärts saniert, teilte die Straßenbaugesellschaft #Deges mit. Bis voraussichtlich Mitte November stehen daher pro Fahrtrichtung nur eine statt zwei Spuren zur Verfügung.

Grund für die Bauarbeiten ist der bevorstehende Neubau einer nahegelegenen Brücke im kommenden Jahr. Der Verkehr, der bisher über die Brücke läuft, soll dann über die …

Straßenbahn + Bus + U-Bahn + S-Bahn: Sturm über Berlin Die Horror-Bilanz von Xavier – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/sturm-ueber-berlin-die-horror-bilanz-von-xavier-28538146

Der heftige Sturm „#Xavier“ hat in Berlin-Tegel eine Frau getötet. Ein Baum stürzte nach Angaben der Feuerwehr am Donnerstagnachmittag in der Straße Schwarzer Weg in der Nähe des Tegeler Sees auf ein Auto, in dem die Frau saß. Zwei weitere Frauen, die sich ebenfalls in dem Fahrzeug befanden, wurden verletzt, eine davon schwer.
Weitere Unfälle mit fünf verletzten Menschen gab es in Köpenick und in Plänterwald in Treptow. Auch dort kippten Bäume auf Autos. In Brandenburg starben mindestens vier Menschen.
Mit Orkanböen fegte der Sturm über die Hauptstadt und sorgte zum Beginn des Feierabendverkehrs für einen Ausnahmezustand. Für mehrere Stunden brachen große Teile des öffentlichen Nahverkehrs und des Straßenverkehrs zusammen. Nichts ging mehr in vielen Teilen der Stadt. Zehntausende hingen auf Bahnhöfen fest. Die #U-Bahnen, die fuhren, waren hoffnungslos überfüllt.
Nach 19 Uhr kam der #Bus- und #Straßenbahnverkehr langsam wieder in Gang. Auch die Linien U2, U5 und U6 fuhren wieder planmäßig. Bei der #S-Bahn wurden einzelne Strecken wieder befahren. Auch die Buslinien zu den Flughäfen Schönefeld und Tegel verkehrten wieder. Fahrgäste sollten sich jedoch laut BVG darauf einstellen, dass es auch am Freitagmorgen auf einzelnen Linien noch zu Verspätungen kommt.
Am Berliner Hauptbahnhof war die Lage am Abend chaotisch. Rund 200 Menschen standen im Eingangsbereich herum, viele waren auf der Suche nach einer Unterkunft für die Nacht. Manche berichteten, es sei schwierig, noch ein Hotel zu finden. Die Bahn stellte einen Schlafwagen bereit, der schnell voll gewesen sei, sagte ein Bahnmitarbeiter. Auf den Anzeigetafeln war von Zugausfällen zu lesen, teilweise auch von Verspätungen, es fuhr aber gar nichts mehr. Menschen berichteten, dass #Taxi-Gutscheine verteilt worden seien.
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) zeigte sich am Abend betroffen über das Schadensausmaß. „Mit Bestürzung haben wir von den tödlichen Unfällen in Berlin und in unserem Nachbarland Brandenburg durch das Sturmtief Xavier erfahren“, erklärte Müller. Den Angehörigen und Freunden der Opfer gelte das tiefe Mitgefühl.
Alle Regional- und Fernzüge gestoppt
Von 16 Uhr an waren nach und nach weite Teile des Verkehrs eingestellt worden. Die Deutsche Bahn stoppte alle #Regional- und #Fernzüge in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, später auch in weiteren Regionen. Wann Strecken wieder freigegeben werden könnten, blieb zunächst unklar.
Die Feuerwehr rief zudem den #Ausnahmezustand aus und arbeitete zwischen 16 Uhr und …