S-Bahn: S21: Senat stellt weitere sieben Millionen Euro bereit, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article226920441/S21-Senat-stellt-weitere-sieben-Millionen-Euro-bereit.html

Seit 2011 wird an der zweiten #Nord-Süd-Trasse für die Berliner #S-Bahn gebaut. Nun können die Planungen für den Südabschnitt starten.

Neuer Schub für das Projekt #City-S-Bahn: Der Berliner Senat und die Deutsche Bahn haben jetzt eine Vereinbarung zur Finanzierung eines weiteren Bauabschnitts der neuen Nord-Süd-Trasse für die Berliner S-Bahn abgeschlossen, teilte die Senatsverkehrsverwaltung am Mittwoch mit.

Demnach übernimmt das Land Berlin in den nächsten vier Jahren #Planungskosten in Höhe von 7,3 Millionen Euro für das auch als #S21 bezeichnete #Infrastrukturprojekt. Mit dem Geld sollen die Planungen für den dritten #Bauabschnitt der S21 begonnen werden, der vom #Potsdamer Platz bis zur den S-Bahnhöfen an der #Yorckstraße führt.

Die neue Nord-Süd-Trasse für die Berliner S-Bahn ist bereits seit 1992 in Planung. Sie soll die bestehende Verbindung über den Bahnhof #Friedrichstraße entlasten und zudem eine weitere #Direktanbindung an den Berliner #Hauptbahnhof schaffen. Bereits seit 2011 wird am ersten Streckenabschnitt gebaut, der vom nördlichen S-Bahnring zum Hauptbahnhof führt. Die Strecke ist zwar nur rund zwei Kilometer lang, gilt aber wegen aufwendiger Brücken- und Tunnelarbeiten als besonders …

S-Bahn: City-S-Bahn S21 zum Hauptbahnhof erst 2021 aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article226909009/S-Bahn-in-Berlin-City-S-Bahn-S21-zum-Hauptbahnhof-erst-2021.html

Es gibt Probleme im Untergrund: Die Strecke zwischen #Gesundbrunnen und #Hauptbahnhof geht wohl erst #2021 in Betrieb.

Der Großflughafen BER, das Humboldt Forum, die Sanierung der Staatsoper: Berlin hat eine lange Liste von Großprojekten, die nicht pünktlich fertig wurden und werden. Nun droht einem weiteren wichtigen Vorhaben der Stadt neuer Zeitverzug.

Die #City-S-Bahn, die den Berliner Norden mit dem Hauptbahnhof verbinden soll, kann offenbar nicht wie zuletzt angekündigt Ende nächsten Jahres eröffnet werden. Eine #Inbetriebnahme der Strecke sei erst 2021 möglich, sagte Thomas Rüffer, Projektleiter der Bahntochter DB Netze. „Wir liegen zeitlich hinterher“, räumte Rüffer beim #Baustellen-Rundgang am Montagabend ein. Ursprünglich sollten bereits 2017 die ersten S-Bahnzüge auf der Strecke fahren.

Neue City-S-Bahn #S21 in Berlin: Neuer Zeitplan wird geprüft
Eine Sprecherin der Deutschen Bahn bestätigte am Dienstag, dass der Zeitplan für das auch unter dem Kürzel S21 bekannte #S-Bahn-Projekt aktuell überprüft werde. Eine vorläufige Inbetriebnahme der City S-Bahn in 2020 sei dabei von den baulichen Gegebenheiten und vom weiteren #Baufortschritt in diesem Bereich abhängig. Eine genaue Aussage dazu könne voraussichtlich erst im Herbst 2019 getroffen werden, so die Sprecherin weiter. Der Sprecher der Senatsverkehrsverwaltung verwies auf noch laufende Gespräche zum S21-Zeitplan.

Laut Bahn-Projektleiter Rüffer gab es erhebliche Probleme bei den Anlagen, die etwa unter der Bundesstraße 96 (#Heidestraße) sowie im …

S-Bahn: Zwei Wochen Unterbrechung Keine durchgehende S7 von Berlin nach Potsdam, aus PNN

https://www.pnn.de/potsdam/zwei-wochen-unterbrechung-keine-durchgehende-s7-von-berlin-nach-potsdam/24940226.html

Potsdams Pendler sind ja einiges gewohnt – und auch in den nächsten Wochen ist eine Umstellung nötig, denn die #S7 fährt zunächst nicht wie gewohnt und dann entfällt auch die Alternative.

#Potsdam – Ab Dienstag um 22 Uhr ist Potsdam von Berlin aus für rund zwei Wochen nicht mehr direkt mit der S7 zu erreichen. Damit fallen die Beeinträchtigungen deutlich größer aus als zunächst angekündigt. Erst ab Montag, den 9. September, fährt die S7 laut Deutscher Bahn wieder durchgehend vom Berliner #Alexanderplatz bis zum Potsdamer Hauptbahnhof. Bis dahin fahren die Züge von Berlin #Charlottenburg statt nach Potsdam bis zum #Olympiastadion. Bis Montag, 1. September, übernimmt laut Deutscher Bahn die #S1 die Strecke zwischen #Wannsee und Potsdam. Es wird geraten, bereits in Berlin #Friedrichstraße in die S1 …

Bahnhöfe: Barrierefreie Erschließung des S-Bahnhofs Kaulsdorf (II) aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Wann hat der Senat die südliche #barrierefreie #Erschließung des #S-Bahnhofs #Kaulsdorf bei der dafür
zuständigen DB Station & Service bestellt?
Antwort zu 1:
Der Senat hat mit Schreiben vom 05.10.2018 einen zusätzlichen Südostzugang am #S-Bahnhof
Kaulsdorf bei DB Station & Service AG bestellt.
Frage 2:
Wird der Bau, wie in der Drs. 18/15031 ausgeführt, über den Teilansatz in Kapitel 0730, Titel 89102
„#Bahnhofsverschiebung, #Zugänge, #Aufgänge“, finanziert?
Antwort zu 2:
Das Vorhaben wird in das Förderprogramm „Bahnhofsverschiebung, Zugänge, Aufgänge“
aufgenommen.
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Frage 3:
Welche konkreten finanziellen Mittel wurden für den Bau angemeldet?
Frage 4:
Liegt für die Gesamtmaßnahme bereits eine Kostenschätzung vor?
Antwort zu 3 und zu 4:
Die DB AG teilt hierzu folgendes mit:
„Im Rahmen der Ermittlung des Grobkostenrahmens werden die Kosten für eine
Verlängerung der Personenüberführung auf ca. 3 Mio. € geschätzt.“
Frage 5:
Wie weit sind die Planungen seitens der DB AG für die bauliche Realisierung der südlichen barrierefreien
Erschließung des S-Bahnhofs?
Antwort zu 5:
Die DB AG teilt hierzu folgendes mit:
„Derzeit befindet sich die Maßnahme noch in der Leistungsphase 0.“
Frage 6:
Wann ist frühestens mit dem Beginn der Baumaßnahmen zu rechnen?
Antwort zu 6:
Die DB AG teilt hierzu folgendes mit:
„Nach Abschluss der Verhandlungen zur Rahmenvereinbarung mit dem Land Berlin
können nähere Angaben zur zeitlichen Einordnung getroffen werden.“
Frage 7:
Wie weit sind die Planungen des Eigentümers, auf dem Grundstück Wilhelmsmühlenweg 3 ein Wohn- und
Geschäftshaus mit Tiefgarage und ebenerdigen Stellplätzen zu errichten?
Antwort zu 7:
Hierzu liegt dem Senat kein aktueller Sachstand vor.
Frage 8:
Welche Auswirkungen hat die südliche barrierefreie Erschließung am S-Bahnhof Kaulsdorf auf das
Vorhaben des Eigentümers?
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Antwort zu 8:
Die Auswirkungen des Südostzuganges auf das Vorhaben des Eigentümers lassen sich
im Rahmen der Entwurfsplanung lediglich grob abschätzen. Seriöse Aussagen zu den
Auswirkungen lassen sich erst im weiteren Planungsverlauf machen.
Berlin, den 21.08.2019
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

S-Bahn: Siemensbahn soll unterirdisch durch Spandau verlängert werden, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2019/08/siemensbahn-spandau-verlaengerung-tunnel-unterirdisch-gartenfeld-hakenfelde.html

Die #Siemensbahn ist der verkehrstechnische Schlüssel für Spandaus neue #Stadtquartiere. Zehntausende sollen hier bald wohnen, ohne #S-Bahn droht der Kollaps. Doch für die Verlängerung der alten Trasse gibt es nur eine Option. Eine teure.

Spandaus Bürgermeister war schon jüngst ganz aus dem Häuschen. „Auf einen Schlag ist die Siemensbahn im Fokus des Interesses“, erklärte Helmut #Kleebank im rbb-Interview. Jahrelang war die 1980 stillgelegte Strecke nicht mehr als eine gestrichelte Linie im ÖPNV-Langzeitplan. Dann kam Siemens mit seinem 600 Millionen Euro teuren Innovationscampus, der Kleebanks Bezirk immens aufwertet und die alte Siemensbahn wieder auf die Agenda hob. „Auf einmal ist es nicht nur eine Chance, dass sie kommt, sondern es ist gesetzt, dass diese Trasse wiederbelebt wird.“

Doch nun bekommt die Strecke überraschend noch eine ganz andere Dimension. Die Siemensbahn soll nicht nur wiederbelebt, sondern verlängert werden bis in die Spandauer #Wasserstadt an der Havel – und zwar #unterirdisch.

Nur unter der Erde ist noch Platz
Denn oberirdisch gibt es für die S-Bahn-Trasse eigentlich keinen Platz mehr: Für die Insel Gartenfeld, die die Verlängerung kreuzen müsste, und die Wasserstadt liegen längst …

S-Bahn: Ab heute S-Bahn-Sperrungen im Osten Berlins – das sind die Ausweichstrecken aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/ab-heute-s-bahn-sperrungen-im-osten-berlins—das-sind-die-ausweichstrecken-33045134

Berlin – Wer sich noch nicht nach alternativen Routen umgesehen hat, sollte sich beeilen. Viele zehntausend #Fahrgäste der Berliner #S-Bahn müssen sich umgewöhnen, wenn an diesem Montag eines der größten Bauvorhaben in der Geschichte des Unternehmens beginnt. Weil neue Gleise und Kabel verlegt werden, muss auf mehreren S-Bahn-Strecken im Osten der Stadt der Betrieb eingestellt werden, zum Teil mehr als elf Wochen lang. Die Berliner Zeitung zeigt, welche Alternativen es für die Strecken geben wird.

„Mit einem gewissen Entsetzen“ sieht Jens #Wieseke die Sperrungen. „Das wird keine schöne Zeit“, sagte der Sprecher des #Fahrgastverbands #IGEB. Bis zu drei Äste des S-Bahn-Netzes werden lange Zeit mehr befahren – das sei ein Einschnitt in die Alltagsroutine zahlreicher Fahrgäste.

Los geht es Montagfrüh auf der Linie #S75, wenn der #S-Bahn-Betrieb zwischen #Wartenberg und #Springpfuhl eingestellt wird. Dort müssen die Gleise erneuert werden. Für die Fahrgäste wird ein #Schienenersatzverkehr, kurz #SEV, eingerichtet. Die Busse pendeln zwischen Wartenberg und #Marzahn, wo Anschluss an die Linie #S7 besteht.

Drei Strecken der Berliner S-Bahn werden gesperrt
Aber Achtung: Wie jetzt bekannt wurde, wird zu bestimmten Zeiten auch zwischen Ahrensfelde und Springpfuhl der S-Bahn-Verkehr ruhen – zum Beispiel montags bis freitags jeweils von 10.30 bis 13 Uhr. Sonnabends und sonntags liegt dieses Teilstück der S7 sogar zwischen 10 und 15 Uhr still. „Es wird für die #Baulogistik

BVG + S-Bahn: Fahrerloser ÖPNV statt Ausfälle wegen Personalmangels? aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Wie schätzt der Senat die künftige Entwicklung des für #Ausfälle von Fahrten häufig als Grund angeführten
#Personalmangels bei der #BVG und der #S-Bahn ein, zumal im gesamten deutschen Arbeitsmarkt
#Straßenbahn-, #U-Bahn- und #S-Bahn-Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer angeblich knapp sind?
Antwort zu 1:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Die BVG hat auf die Arbeitsmarktentwicklung reagiert und ihr Recruiting für das
#Fahrpersonal personell und finanziell verstärkt. Die Konkurrenzsituation betrachten wir als
Herausforderung, aber wir beobachten auch höhere Bewerbungseingänge und eine
höhere Nachfrage aufgrund unserer Kampagnen und Maßnahmen.“
Der Senat sieht hierzu anhaltend große Herausforderungen bei den
Verkehrsunternehmen, die zu bewältigen in deren unternehmerischen Verantwortung liegt.
Frage 2:
Besteht die Gefahr, dass durch Personalmangel verursachte Ausfälle von Fahrten bei S-Bahn und BVG in
Zukunft eher zunehmen?
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Antwort zu 2:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Die Entwicklung ist vor allem vom geplanten und notwendigen Leistungswachstum und
einer effektiven Verkehrsorganisation in Berlin entsprechend dem #Mobilitätsgesetz mit
Vorrang für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) abhängig.“
Die S-Bahn Berlin GmbH teilt hierzu mit:
„Die S-Bahn Berlin bildet so stark aus, dass der aktuell absehbare #Personalbedarf gedeckt
werden kann. Wir nehmen ca. 150 Anwärter pro Jahr in die Ausbildung auf, von denen ca.
100 pro Jahr ihre Ausbildung erfolgreich abschließen und ihre Tätigkeit beginnen. Damit
sind wir auch gewappnet für Verkehrsausweitungen und Arbeitszeitabsenkungen. Derzeit
ist der Personalbedarf vollständig gedeckt. Dies schließt allerdings leider nicht aus, dass
durch kurzfristige Krankmeldungen dennoch einzelne Zugausfälle entstehen.“
Frage 3:
Inwieweit wird bei BVG und S-Bahn eine #Automatisierung des S-Bahn- und U-Bahn-Verkehrs als Chance
betrachtet, dem bestehenden und künftigen Personalmangel zu begegnen?
Frage 4:
Werden derzeit konkrete Vorhaben zur Automatisierung des Betriebs bzw. zur Schaffung der
Voraussetzungen für eine künftige Automatisierung des Betriebs bei S-Bahn und BVG vorangetrieben?
Wenn ja, welche?
Antwort zu 3 und zu 4:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Die BVG wird ab voraussichtlich 2025/2026 mit einer Teilautomatisierung #CBTC (#GoA2)
auf der #U5 und #U8 beginnen. Die Automatisierung erfolgt in der Ausbaustufe GoA2, der
#Fahrer bleibt als Rückfallebene für die #Türkontrolle und für den #Fahrauftrag weiterhin
erhalten.“
Die S-Bahn Berlin GmbH teilt hierzu mit:
„Die Deutsche Bahn #pilotiert in Hamburg eine weitergehende Automatisierung des
S-Bahnbetriebes. Dieses Pilotprojekt befindet sich jedoch noch in einem frühen Stadium.
Ob, wenn ja in welchem Umfang und zu welchem Zeitpunkt dadurch Personal einsparbar
ist, kann noch nicht abschließend beurteilt werden. Es ist sogar zu erwarten, dass auch
bei einer technischen Automatisierung des Betriebes selbst weiterhin ein Mitarbeiter oder
eine Mitarbeiterin auf dem Zug eingesetzt wird, der dann aber andere
#Arbeitsschwerpunkte hat, als der heutige #Triebfahrzeugführende. Auch wenn die Deutsche
Bahn an dem Thema mit Hochdruck arbeitet, wird es auf viele Jahre noch nicht dazu
führen, dass der Bedarf an Triebfahrzeugführenden sinkt. Daher setzen wir unsere
Ausbildungsaktivitäten unverändert fort.“
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Frage 5:
Inwieweit werden Vorkehrungen in der ÖPNV-Infrastruktur getroffen oder sind geplant, die eine spätere
Ausrüstung mit CBTC-Technik (Communication-Based Train Control, automatische
Zugbeeinflussungssysteme) für den fahrerlosen Betrieb ermöglichen?
Antwort zu 5:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Weitere Maßnahmen sind in diesem Bezug nicht bekannt. Üblicherweise kommen beim
fahrerlosen Betrieb Bahnsteigabschlusstüren oder Radarsysteme zum Einsatz. Beide
Ausrüstungsmerkmale werden derzeit nicht verfolgt.
Bezüglich der Funkkommunikation wird die entsprechende Ausrüstung erst mit
Projektrealisierung CBTC im erforderlichen Umfang erfolgen.“
Die S-Bahn Berlin GmbH teilt hierzu mit:
„Derzeit existiert kein für den Betrieb im Geltungsbereich der Eisenbahn-Bau und
Betriebsordnung (EBO) zugelassenes System für den fahrerlosen Betrieb (Automatic Train
Operation (ATO)/Automatic Train Supervision (ATS) bei einem Grad der Automatisierung
von GoA 3 oder 4).
Wie bereits in der Antwort zu den Fragen 3 und 4 dargestellt, wird die DB AG im Netz der
Hamburger S-Bahn eine Automatisierung testen.
Im Netz der Berliner S-Bahn werden derzeit keine solchen Systeme getestet oder zur
Anwendung gebracht.
Da derzeit auch nicht die Anforderungen an die Infrastruktur für einen fahrerlosen Betrieb
bekannt sind, werden momentan keine Vorkehrungen für eine Umrüstung vorgenommen
oder geplant.“
Frage 6:
Wenn ja, auf welchen Linien ist dies bereits konkret angedacht oder geplant?
Antwort zu 6:
Die BVG hat dazu keine Planung vorgesehen; für die S-Bahn Berlin GmbH siehe hierzu
die Antwort auf Frage 5.
Frage 7:
Werden beim Neubau von Bahnhöfen (z.B. U5) bzw. der umfassenden Renovierung von Bahnhöfen auch
bereits Vorkehrungen getroffen, die eine Nachrüstung von Bahnsteigsicherungen wie z.B. Bahnsteigtüren
ermöglichen, die eine Voraussetzung für den fahrerlosen Verkehr sind?
Antwort zu 7:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Beim Neubau sowie bei Grundinstandsetzungen von Bahnhöfen erfolgen derzeit keine
Vorkehrungen für Bahnsteigsicherungen wie zum Beispiel Bahnsteigtüren.“
Die S-Bahn Berlin GmbH teilt hierzu mit:
„Das Thema befindet sich zurzeit in der Prüfung.“
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Frage 8:
Sind die neu bestellten Fahrzeuge bei U- und S-Bahn mit der für CBTC erforderlichen on-board
Signaltechnik ausgerüstet oder können diese ggf. damit nachgerüstet werden?
Frage 9:
Wurde diese Option in den abgeschlossenen und laufenden Ausschreibungen zur Fahrzeugbeschaffung
verankert bzw. wird diese Anforderung Bestandteil künftiger Ausschreibungen werden?
Frage 10:
Sind die neueren Baureihen der U-Bahn IK sowie J und JK für eine Umrüstung auf fahrerlosen Betrieb
(GoA4, vollautomatischer fahrerloser Zugbetrieb) vorbereitet?
Antwort zu 8, 9 und zu 10:
Die BVG teilt zur Frage 8 mit:
„Die CBTC-Technik (zunächst GoA2) ist in den neuen U-Bahnen noch nicht installiert, da
dieses Projekt erst noch geplant und ausgeschrieben werden muss. Allerdings sind seit
1995 alle neu beschafften U-Bahnen für den Einsatz von CBTC-Technik (GoA2 – GoA4)
vorbereitet. Es sind Freiräume für die Installation der notwendigen Technik im
Unterflurbereich der Fahrzeuge vorhanden und die voraussichtlich notwendigen Kabel
sind bis zu diesem Freiraum verlegt.“
Die BVG teilt zur Frage 9 und 10 mit:
„Aufgrund des Vergabeverfahrens können hierzu keine Aussagen getroffen werden.“
Die S-Bahn Berlin GmbH teilt hierzu mit:
„Die Technik für automatischen Zugbetrieb erfordert Gewichts-, Platz- und
Stromversorgungsreserven im Fahrzeug. Da noch nicht klar ist, welche Technik mit
welchen Anforderungen eingebaut werden soll, gab es bei der Ausschreibung der
Baureihe 483/484 noch keine konkreten Anforderungen an die Fahrzeughersteller. Für
den Eisenbahnbereich existiert noch kein fertiger Standard, der berücksichtigt werden
könnte. Sollten die Fahrzeuge während ihrer Lebensdauer umgerüstet werden sollen,
muss die Machbarkeit im konkreten Fall geklärt werden. Schon bei den jetzigen
Fahrzeugen erfolgten nachträglich umfangreiche technische Aufrüstungen, wie z. B. der
Einbau der neue Zugsicherungstechnik ZBS, das Fahrerassistenzsystem FASSI und das
Zugabfertigungssystem BISZAT.“
Berlin, den 14.08.2019
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnverkehr: Hauptbahnhof wird zum Kopfbahnhof Ab 26. August wird der Osten der Stadt vom S-Bahn-Netz abgehängt, Regionalzüge enden bis Mitte November am Zoo oder in Charlottenburg. aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bahn-stellt-bauprogramm-fuer-den-herbst-vor-hauptbahnhof-wird-zum-kopfbahnhof/24895050.html

Ab 26. August wird der Osten der Stadt vom #S-Bahn-Netz abgehängt, Regionalzüge enden bis Mitte November am Zoo oder in Charlottenburg.
Zwei Projekte ragen aus der Vielzahl der Bauarbeiten der Bahn heraus, für Fahrgäste sind beide echte Hiobsbotschaften. Ab 26. August wird der Osten der Stadt vom S-Bahn-Netz abgehängt, teilweise sind die drei Linien #S7 (#Ahrensfelde), #S75 (#Wartenberg) und #S5 nach #Strausberg gleichzeitig stillgelegt – und zwar ab #Nöldnerplatz. Busse sollen die Menschenmassen ersatzweise in die City bringen.

Und am 10. September wird der Hauptbahnhof für Regionalzüge zum Kopfbahnhof. Die Linien #RE1 – die am stärksten befahrene der Region -, der #RE2, der #RE7 und die #RB14 enden am Zoo oder in Charlottenburg. Fahrgäste müssen in die S-Bahn umsteigen. Hunderttausende werden sich neue Wege suchen müssen, Politiker aus Marzahn und Hellersdorf befürchten, dass ihre Bezirke abgehängt werden und die geplanten Ersatzbusse den Verkehr nicht …

S-Bahn: vom 26.08. (Mo) 4 Uhr durchgehend bis 14.11.2019 (Do) 1:30 Uhr wird der Streckenabschnitt Wartenberg <> Hohenschönhausen <> Springpfuhl für den S-Bahnverkehr gesperrt. , aus S-Bahn

https://sbahn.berlin/fahren/fahrplanaenderungen/detail/10141-gleiserneuerung/

Sehr geehrte Fahrgäste,
vom 26.08. (Mo) 4 Uhr durchgehend bis 14.11.2019 (Do) 1:30 Uhr wird der Streckenabschnitt #Wartenberg <>
#Hohenschönhausen <> #Springpfuhl für den S-Bahnverkehr #gesperrt. In dieser Zeit werden die #Gleise erneuert und
moderne Zugsicherungstechnik (#ZBS) installiert. Dafür sind umfangreiche Arbeiten, wie z.B. das Aufstellen von
Signalen und der Einbau von Achszählern erforderlich.
Die #S75 fährt bis 04.10.2019 (Fr) 1:30 Uhr als S7 Ahrensfelde <> Ostbahnhof, zusammen mit der regulären S7
besteht dadurch tagsüber bis ca. 21 Uhr ein 5-Minutentakt. Im Abendverkehr wird der Abschnitt Ahrensfelde <>
Ostbahnhof durch eine zusätzliche Fahrt innerhalb von 20 Minuten, im Nachtverkehr Fr/Sa und Sa/So der
Abschnitt Springpfuhl <> Lichtenberg auf einen ungefähren 15-Minutentakt verdichtet. Ersatzverkehr mit Bussen
wird zwischen Wartenberg <> Marzahn eingerichtet, nutzen Sie bitte zwischen Marzahn <> Ostbahnhof die S7.
Logistikfahrten zur und von der Baustelle erfolgen mit Arbeitszügen über Ahrensfelde. Dafür ist an zahlreichen
Tagen (siehe Kalender) zusätzlich der Abschnitt Ahrensfelde <> Marzahn <> Springpfuhl zeitweise (Mo-Fr jeweils
10:30 bis 13 Uhr, Sa+So jeweils 10 bis 15 Uhr) sowie an zwei Tagen (14.09. und 15.09. (Sa+So)) ganztägig
gesperrt. Die S7 fährt dann Springpfuhl <> Potsdam Hbf (im 10-Minutentakt), die S75 entfällt. Ersatzverkehr mit
Bussen (Bus S7) wird auf der Strecke Ahrensfelde <> Springpfuhl eingerichtet, der bestehende Ersatzverkehr (Bus
S75) Wartenberg <> Marzahn wird bis/ab Springpfuhl verlängert.

Wir empfehlen, auch die zahlreichen #Umfahrungsmöglichkeiten mit dem #Bahnregionalverkehr (#RB12, #RB24,
#RB25), TRAM (#M4, #M6, #M8, #M17, #16) oder Buslinien zu nutzen (siehe Seite 7).
Über die Einschränkungen und Ersatzverkehrsangebote im Zeitraum bis 04.10.2019 (Fr) 1:30 Uhr informiert
dieser Bauflyer. Ab 04.10.2019 (Fr) 4 Uhr wird die Baustelle wesentlich erweitert, dann sind auch die S5 auf dem
Abschnitt Wuhletal <> Ostkreuz, die S7 auf dem Abschnitt Ahrensfelde <> Nöldnerplatz und die S75 auf
gesamter Linie betroffen. Ein weiterer Bauflyer informiert ab September über die Einschränkungen und
Ersatzverkehre.
Einen Ausblick auf weitere Bauarbeiten in diesem Bereich enthält auf dieser Bauflyer auf Seite 10.
Es kommen überwiegend barrierefreie Busse zum Einsatz. Bitte haben Sie Verständnis, sollten einzelne Fahrten
nicht barrierefrei angeboten werden können. Die Beförderung von Kinderwagen, Rollstühlen und Fahrrädern, ist
nur im Rahmen vorhandener Kapazitäten möglich. Dabei haben Kinderwagen und Rollstühle Vorrang.
Bitte erwerben Sie Ihre Fahrausweise möglichst vor Fahrtantritt, in den Bussen ist leider kein Erwerb von
Fahrausweisen möglich.
Wir empfehlen, kurz vor Fahrtantritt eine Reiseverbindung aus den elektronischen Fahrplanauskunftsprogrammen
unter sbahn.berlin, www.vbb.de oder www.bahn.de abzurufen. Die Daten sind auch per App verfügbar. Hier
werden Ihnen alternative Routen angezeigt.
Ihre S-Bahn Berlin GmbH

gesperrt ist zusätzlich der Abschnitt #Ahrensfelde <> #Marzahn <> Springpfuhl:

30.8. (Fr), 10:30 bis 13 Uhr
2.9. (Mo) bis 6.9. (Fr), jeweils 10:30 bis 13 Uhr
7.9. (Sa) und 8.9. (So) jeweils 10 bis 15 Uhr
9.9. (Mo) bis 13.9. (Fr), jeweils 10:30 bis 13 Uhr
13.9. (Fr) 22 Uhr durchgehend bis 16.9.2019 (Mo) 1:30 Uhr
16.9. (Mo) bis 20.9. (Fr), jeweils 10:30 bis 13 Uhr
21.9. (Sa) und 22.9. (So), jeweils 10 bis 15 Uhr
23.9. (Mo) bis 27.9. (Fr), jeweils 10:30 bis 13 Uhr
30.9. (Mo) bis 2.10. (Mi), jeweils 10:30 bis 13 Uhr
3.10.2019 (Do), 10 bis 15 Uhr

Ausblick auf weitere Bauarbeiten in diesem Bereich
Ab 04.10.2019 (Fr) wird die Baustelle wesentlich erweitert, dann sind auch die #S5 zwischen #Wuhletal <>
#Ostkreuz, die S7 zwischen Ahrensfelde <> #Nöldnerplatz und die S75 auf gesamter Linie betroffen.
Alle S-Bahn-Linien rund um das Biesdorfer Kreuz (S5, S7, S75) einschließlich S-Bahnhof #Lichtenberg können auf
Grund der Umstellung auf moderne Zugsicherungstechnik (ZBS) nicht fahren.

Die Sperrung dauert für die #S5 (Wuhletal <> Ostkreuz) bis 12.11. (Di) 1:30 Uhr, die Sperrung für die #S7
(Ahrensfelde <> Nöldnerplatz) und die #S75 (gesamte Linie) bis 14.11.2019 (Do) 1:30 Uhr.

S-Bahn: Gleisumbau: Baumschulenweg – Treptower Park Abschnitt ist vom 9. bis 19 August gesperrt, Flughafen Schönefeld ist mit RE7 und RB14 erreichbar, aus S-Bahn

https://sbahn.berlin/aktuelles/artikel/gleisumbau-baumschulenweg-treptower-park/

Vom 9. bis 19. August werden auf dem Streckenabschnitt zwischen #Baumschulenweg und #Treptower Park auf ca. 1,2 Kilometern die #Gleise umgebaut. Gleichzeitig werden an zwei #Weichen in Treptower Park Schweiß- und Schleifarbeiten sowie auf der gesamten Strecke #Vegetationsarbeiten mit Seilklettertechnik ausgeführt.

Deshalb ist der Abschnitt gesperrt.

Ersatzverkehr und Umfahrungsmöglichkeiten
Wir empfehlen, die Sperrung über Neukölln zu umfahren. In Neukölln erfolgt die Weiterfahrt vom selben Bahnsteig gegenüber.
Zur Anbindung des S-Bahnhofs #Plänterwald wird ein #Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.
Fahrgäste von und nach #Flughafen Schönefeld kommen mit dem Airport-Express (#RE7 und #RB14) gut ans Ziel.
Zusätzliche Fahrten der #S45 und #S46 ergeben in Kombination mit den U-Bahn-Linien #U6 und #U8 gute Verbindungen vom Flughafen Schönefeld und aus dem Südosten in das Stadtzentrum.
Die Kurve Treptower Park <> Warschauer Straße wird während der Bauarbeiten nicht bedient. Der Abschnitt Ostkreuz <> Spandau wird durch die auf einen 10-Minutentakt verdichtete #S3 übernommen, sie ist über Umstieg in Ostkreuz erreichbar
Tarifhinweis
Fahrausweise des Kurzstreckentarifs werden auf dem Streckenabschnitt Schöneweide <> Baumschulenweg <> Köllnische Heide <> Neukölln (Umstieg) <> Sonnenallee <> Treptower Park <> Ostkreuz bis zu maximal 5 Stationen anerkannt.

Die Entwertung muss dabei zwingend in Schöneweide oder Baumschulenweg bzw. Treptower Park oder Ostkreuz erfolgen.