Bahnhöfe + Bauarbeiten: Immer weniger Züge : Bye-bye Ostbahnhof: Der letzte Fernbahnhof Ost-Berlins wird abgewickelt, aus Berliner Kurier

https://www.berliner-kurier.de/verkehr/bye-bye-ostbahnhof-der-letzte-fernbahnhof-ost-berlins-wird-abgewickelt-li.111443

Es war einmal: In DDR-Zeiten wurde er mit großem Aufwand zum #Hauptbahnhof ausgebaut. Doch in den vergangenen Jahren hat der #Ostbahnhof in Friedrichshain an Bedeutung verloren. Zum kommenden #Fahrplanwechsel wird das Zugangebot nun erneut gekürzt. Denn dann werden zahlreiche Regional- und mehrere Fernverkehrszüge nicht mehr dort halten, teilte die Deutsche Bahn der Berliner Zeitung auf Anfrage mit. Fahrgäste und Anwohner kritisieren, dass Verbindungen schlechter werden. „Der letzte #Fernbahnhof Ost-Berlins wird abgewickelt“, hieß es im #Ostkreuzblog bei Twitter.

Mit dem Zug zum Flug: Anfangs wird das vom Ostbahnhof aus noch relativ zügig gehen. Wenn Ende Oktober der neue Hauptstadt-Airport in Schönefeld öffnet, sorgt zunächst der Regionalverkehr zweimal stündlich für schnelle Direktverbindungen. Mit der Regionalexpresslinie #RE7 wird die Fahrt zum #BER 23 Minuten dauern, die Regionalbahnlinie #RB14 bewältigt die Distanz sogar in nur 22 Minuten.

Doch den attraktiven Express-Service vom Ostbahnhof zum neuen #Flughafen wird es erst einmal nur anderthalb Monate geben. Nach dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember bleibt Fahrgästen, die nicht umsteigen wollen, auf dieser Relation nur noch die #S-Bahn, die 39 Minuten unterwegs ist. „Der RE7 und die RB14 halten dann nicht mehr im Ostbahnhof“, sagte …

Regionalverkehr: Heidekrautbahn – Finanzierungszusage des Senats, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Wann wird die #Genehmigungsplanung für die #Wiederinbetriebahme der #Heidekrautbahn (Stammstrecke)
fertig gestellt sein?
Antwort zu 1:
Die #NEB führt aus:
„In Absprache mit dem beauftragten Planungsbüro geht die NEB derzeit davon aus, dass
die Unterlagen der Genehmigungsplanung nach sorgfältiger Prüfung spätestens Ende
November/Anfang Dezember 2020 bei den zuständigen Genehmigungsbehörden in
Brandenburg und Berlin zeitgleich eingereicht werden.“
Frage 2:
Inwiefern trifft es zu, dass es für den Bau der Heidekrautbahn (Stammstrecke) derzeit keine
#Finanzierungszusage seitens des Senats gibt? Was sind die Gründe dafür?
Antwort zu 2:
Für den Bau der Heidekrautbahn kann es beim derzeitigen Projektstand noch keine
formale Finanzierungszusage geben, da die hierfür gesetzlich vorgeschrieben
2
Voraussetzungen – insbesondere die Einreichung und Prüfung der nötigen
Bauplanungsunterlagen sowie der dazu passfähigen Zuwendungsanträge durch die
Niederbarnimer Eisenbahn AG (NEB) bei den zuständigen Bewilligungsstellen in den
Ländern Berlin und Brandenburg – noch nicht erfüllt sind. Es wird davon ausgegangen,
dass die nötigen Unterlagen und Anträge nach ausreichendem Projektfortschritt vom
Vorhabenträger NEB eingereicht werden, so dass auch die formalen
Finanzierungszusagen der Länder in Form von Zuwendungsbescheiden für den Bau der
Strecke erteilt werden können.
Frage 3:
Inwiefern ist es zutreffend, dass seitens der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz eine
#Nutzen-Kosten-Untersuchung (#NKU) mit zusammenhängender Betrachtung der Nordbahn nach der
Standartisierten Bewertungsmethode des BMVI verlangt wird? Was sind die Gründe dafür?
Antwort zu 3:
Eine Nutzen-Kosten-Untersuchung (NKU) nach der Methode der Standardisierten
Bewertung von Verkehrswegeinvestitionen im schienengebundenen öffentlichen
Personennahverkehr (#ÖPNV), die einen Nutzen-Kosten-Faktor größer als eins erreicht, ist
gesetzlich vorgeschriebene Fördervoraussetzung für die Gewährung von Fördermitteln
des Bundes nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG). Da die Länder
Berlin und Brandenburg die Nutzung dieser Fördermittel für die anteilige Finanzierung der
Reaktivierung der Stammstrecke der Heidekrautbahn mit Durchbindung bis zum Bahnhof
Berlin-Gesundbrunnen beabsichtigen, wird derzeit die bereits im Jahr 2009 erarbeitete
NKU aktualisiert und auf den derzeit gültigen Verfahrensstand 2016 fortgeschrieben.
Frage 4:
Welche zeitlichen Auswirkungen für die geplante Wiederaufnahme des Personenverkehrs zum zukünftigen
Bahnhof #Wilhelmsruh ergeben sich hieraus?
Frage 5:
Welche zeitlichen Auswirkungen ergeben sich für die Erstellung und Einreichung der Unterlagen für ein
Planfeststellungsverfahren der Stammstrecke zur Wiederherrichtung der Infrastruktur für den
#Personenverkehr?
Antwort zu 4 und 5:
Nach derzeitigem Kenntnisstand keine.
Frage 6:
Inwiefern hat der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) eine Bewertung der Trassen (Stammstrecke
und Karower Kreuz) vorgenommen, die die Grundlage für die Aufnahme der Planungen der
Wiederaufnahme des Personenverkehrs der Stammstrecke ist?
Antwort zu 6:
Die in Abstimmung mit den Ländern Berlin und Brandenburg durchgeführten und im Jahr
2016 abgeschlossenen Untersuchungen des VBB zu den Stadt-Umland-Verkehren waren
eine wesentliche Grundlage für den Abschluss der Rahmenvereinbarung über das
3
Entwicklungskonzept für die Infrastruktur des Schienenverkehrs in Berlin und Brandenburg
– „#i2030“ zwischen den Ländern Berlin und Brandenburg mit der Deutschen Bahn AG und
die darin vereinbarten Maßnahmen zur Verbesserung der Pendlerbeziehungen im
Schienenverkehr in der Hauptstadtregion.
Frage 7:
Welche Aktivitäten unternimmt die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz derzeit, um die
Vorhabensträgerin NEB (Niederbarnimer Eisenbahn) bei der Wiederaufnahme des Personenverkehrs aktiv
zu unterstützen?
Antwort zu 7:
Die Länder Berlin und Brandenburg unterstützen die NEB bei der Reaktivierung der
Stammstrecke der Heidekrautbahn, indem sie derzeit bereits die dafür nötigen
Planungskosten finanzieren.
Darüber hinaus engagiert sich die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
in den notwendigen Abstimmungen mit allen Projektbeteiligten und hilft bei der Klärung
von Fragestellungen des Kreuzungs- und Planrechts.
Frage 8:
Inwiefern wird die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz am Spatenstich für den neuen
Bahnsteig in Wilhelmsruh im Dezember 2020 teilnehmen, verzögert aber gleichzeitig mit der Forderung nach
einer NKU den Baubeginn weiter, sodass zeitnah kein wesentlicher Beitrag zur Verlagerung der
Pendler/innenverkehre im Raum Wandlitz – Schildow vom Pkw auf die umweltfreundliche Regionalbahn der
NEB erfolgen wird?
Antwort zu 8:
Wie in den Antworten zu den Fragen 3-5 ausgeführt wurde, ist die Aktualisierung der NKU
notwendige Voraussetzung für die Einwerbung von Bundesmitteln aus dem GVFG und
wird nach derzeitigem Kenntnisstand nicht zu Verzögerungen in der Reaktivierung der
Stammstrecke der Heidekrautbahn führen.
Eine Teilnahme der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz am
Spatenstich für den Bau des neuen Regionalbahnhofs Berlin-Wilhelmsruh ist vorgesehen.
Frage 9:
Inwiefern trifft es zu, dass in den Jahren 2018 und 2019 Mittel für den Nahverkehr in Höhe von 66,46 Mio.
EUR nicht von der Senatsverkehrsverwaltung ausgegeben wurden, und inwiefern wird dies auch 2020 und
2021 der Fall sein? Inwiefern lassen sich solche Mittel für die Reaktivierung der Stammstrecke der
Heidekrautbahn sowie für die Legalisierung „wilder“ Übergänge ins Märkische Viertel einsetzen?
Antwort zu 9:
Der überwiegende Teil der in den Jahren 2018 und 2019 in den Haushaltstiteln
0730/54220 und 0730/89102 vorliegenden Diskrepanz zwischen veranschlagten und zum
Jahresende verausgabten Mitteln von 66,46 Mio. Euro wurde durch den Umstand
verursacht, dass der tatsächliche Mittelbedarf für die aus dem GVFG-Bundesprogramm
finanzierten Maßnahmen deutlich unter den zum Zeitpunkt der Aufstellung des
4
Haushaltsplans kalkulierten Ansätzen lag und damit die entsprechenden Bundesmittel für
diese Vorhaben auch nicht abgerufen werden konnten.
Die angeführten GVFG-Projekte werden aber in vollem Umfang realisiert und die
benötigten Bundesmittel werden abhängig vom Projektfortschritt in den Folgejahren
abgerufen und für die vorgesehenen Vorhaben verausgabt. Eine Verwendung dieser Mittel
für andere Vorhaben ist nicht möglich.
Grundsätzlich ist bei Betrachtung und Diskussion von Ausgaberesten zu beachten, dass
aufgrund von Verzögerungen von Bauprojekten, z.B. bedingt durch notwendige
Abstimmung mit anderen Gewerken oder Bauprojekten, Schlechtwetter, oder neuer
Erkenntnisse beim Bauen im Bestand, der im jeweiligen Haushaltsjahr für das jeweilige
Projekt benötigte Finanzmittelbedarf Veränderungen unterworfen ist und keine
vollständige Verausgabung der veranschlagten Mittel für jedes einzelne Projekt erfolgen
kann. Da es sich bei den Mitteln in diesem Titel z.T. um zweckgebundene Mittel handelte,
fielen diese 2018-2019 nicht verausgabten zweckgebundenen Mittel nicht, wie sonst in
kameralen Haushalten üblich, dem allgemeinen Haushalt zu („verfielen“), sondern wurden
innerhalb des Titels auf das folgende Haushaltsjahr vorgetragen und bleiben so für die
konkreten, vorgesehenen ÖPNV-Investitionen erhalten.
Berlin, den 06.10.2020
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Tempo beim schienengebundenen ÖPNV, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:

 

Mit welcher durchschnittlichen Geschwindigkeit waren die U-Bahnen in Berlin in den Jahren 2018, 2019 und 2020, soweit bisher bekannt, unterwegs (bitte um Auflistung aller Linien mit Angabe der Streckenlänge und der durchschnittlichen Geschwindigkeit)?

 

Frage 4:

 

Mit welcher durchschnittlichen Geschwindigkeit waren die Straßenbahnen in Berlin in den Jahren 2018, 2019 und 2020, soweit bisher bekannt, unterwegs (bitte um Auflistung aller Linien mit Angabe der Streckenlänge und der durchschnittlichen Geschwindigkeit)?

 

Antwort zu 1 und 4:

 

Die BVG teilt hierzu mit:

„Die Tabelle im Anhang [Anlage 1] zeigt die Planwerte für die beiden schienengebundenen Verkehrsträger Straßenbahn und U-Bahn.

 

Die Darstellung der Streckenlänge der Straßenbahn setzt sich aus der jeweiligen Länge pro Richtung sowie dem sich daraus ergebenden Mittelwert zusammen. Die Beförderungsgeschwindigkeit ergibt sich aus der Streckenlänge und der dafür geplanten

 

 

1

 

Fahrzeit über den gesamten Tag. Bei den Geschwindigkeitsangaben handelt es sich um durchschnittliche Tageswerte basierend auf der geplanten Beförderungsleistung pro Jahr.

 

Unsere Oberflächenverkehre unterliegen besonderen verkehrlichen Voraussetzungen. Busse und Bahnen teilen sich den Verkehrsraum mit weiteren Nutzern (PKW, Fahrrad etc.) und sie sind abhängig von den Verkehrs- und Baustellensituationen auf ihren jeweiligen Strecken. Mit Blick auf diese Umstände und verkehrliche Stoßzeiten können die tatsächlichen Durchschnittsgeschwindigkeiten beispielsweise der Linien in der Innenstadt mitunter unter dem oben genannten Wert liegen bzw. abweichen.

 

Die Straßenbahn-Linie 63 ist vollständigkeitshalber mit zwei Streckenabschnitten aufgeführt. Einmal mit dem Hauptabschnitt, welcher nur bis Rahnsdorfer Str. geht und dem etwas längeren Abschnitt bis S Mahlsdorf, der nur in der Frühspitze (Schulfahrten) bedient wird. Die Durchschnittsgeschwindigkeit ist für den Hauptabschnitt angegeben.

 

Analog zur Darstellung für die Straßenbahn sind die Informationen zur U-Bahn aufgebaut. In den letzten Jahren sind die erreichten Durchschnittsgeschwindigkeiten trotz steigender Fahrgastnachfrage konstant.“

 

Frage 2:

 

Mit welcher durchschnittlichen Geschwindigkeit waren die S-Bahnen in Berlin in den Jahren 2018, 2019 und 2020, soweit bisher bekannt, unterwegs (bitte um Auflistung aller Linien mit Angabe der Streckenlänge und der durchschnittlichen Geschwindigkeit)?

 

Antwort zu 2:

 

Die DB AG teilt hierzu mit:

„Für die Auswertung, Analyse und Aufbereitung der tatsächlich gefahrenen Durchschnittsgeschwindigkeiten auf den durch die S-Bahn Berlin GmbH betriebenen Linien wird vorliegend auf die Reisegeschwindigkeit Bezug genommen, die sich aus der Reisezeit auf dem längst möglichen Laufweg einer Linie ergibt und folglich Unterwegshaltezeiten mitberücksichtigt. In der nachfolgenden Tabelle sind pro Linie ihre maximale Länge sowie die Reisegeschwindigkeit für die Fahrplanjahre 2018ff dargestellt. Es wird darauf hingewiesen, dass unterjährig die Laufwege einzelner Linien bzw. unter einer Liniennummer gebündelten Stamm- und Tageszuggruppen variieren können (Beispiel: Wechsel von Bau- und Infrastrukturzuständen), was wiederum auch Auswirkung  auf deren  jeweilige Reisegeschwindigkeit hat.“

 

Linienlänge und Reisegeschwindigkeit S-Bahn Berlin GmbH im Fahrplanjahr

  2018 2019 2020
 

Linie

Linienlänge in km Reise- geschw. Linienlänge in km Reise- geschw. Linienlänge in km Reise- geschw.
S1 51,832 38,9 51,832 38,9 51,832 38,9
S2 46,419 41,0 46,419 38,2 46,419 37,6
S25 39,887 38,6 39,887 38,6 39,887 38,6
S26 30,350 35,7 30,350 35,7 30,350 35,7
S3 45,557 36,9 45,557 38,0 45,557 38,0
S41 36,978 37,6 36,978 37,6 36,978 37,6
S42 36,978 37,6 36,978 37,6 36,978 37,6
S45 21,853 43,7 21,853 43,7 29,679 43,3

 

2

 

 

S46 40,632 42,0 49,435 43,0 49,435 41,8
S47 10,245 34,2 10,245 34,2 10,245 34,2
S5 49,495 38,6 49,495 38,6 49,495 38,1
S7 47,316 38,4 47,316 38,4 47,316 40,0
S75 12,161 38,4 14,651 36,6 13,451 36,7
S8 55,399 46,8 55,399 46,8 55,399 45,5
S85 23,797 38,6 23,797 38,6 23,797 36,6
S9 41,345 34,5 41,345 35,4 49,171 37,7

 

 

Frage 3:

 

Mit welcher durchschnittlichen Geschwindigkeit waren die Regionalbahnen in Berlin in den Jahren 2018, 2019 und 2020, soweit bisher bekannt, unterwegs (bitte um Auflistung aller Linien mit Angabe der Streckenlänge und der durchschnittlichen Geschwindigkeit)?

 

Antwort zu 3:

 

Vom VBB wurde die Tabelle im Anhang (Anlage 2) übermittelt. Statt der Durschnittsgeschwindigkeit bis exakt zur Landesgrenze wurden die ihr am räumlich nächsten gelegenen Takthalte der Züge des Regionalverkehrs entweder in Berlin oder Brandenburg als Start- und Zielpunkt der Berechnung zugrunde gelegt. Je Linie wurde der Mittelwert aus den Fahrtzeiten beider Richtungen gebildet. Hierbei wurden ebenfalls die Unterwegshaltezeiten mitberücksichtigt. Für die Linien RB27, RB33, RB54 und RE66 wird kein Wert angegeben, da im Land Berlin nur ein geringer Leistungsanteil besteht bzw. nur Einzelfahrten stattfinden.

 

Frage 5:

 

Welche möglichen Konsequenzen für zukünftige Ausbauvorhaben des schienengebundenen ÖPNV sieht der Senat durch einen Vergleich der durchschnittlichen Geschwindigkeiten aus den Fragen 1 bis 4?

 

Antwort zu 5:

 

Die durchschnittliche Reisegeschwindigkeit ist nur eines von vielen Kriterien für die Wahl des am besten geeigneten Schienenverkehrsmittels im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Der Vergleich der einzelnen Verkehrsträger erfolgt für jedes Vorhaben nach einem umfangreichen Kriterienkatalog unter Maßgabe der bestmöglichen Zielerfüllung und dem Nachweis der Wirtschaftlichkeit über eine Nutzen-Kosten-Untersuchung.

 

Die dargestellten durchschnittlichen Reisegeschwindigkeiten geben darüber hinaus auch keine Auskunft über die für die ÖPNV-Fahrgäste entscheidenderen Tür-zu-Tür-Reisezeiten. Diese Reisezeiten werden durch die Entfernung zum nächsten ÖPNV-Zugangspunkt, Zugänglichkeit des Haltepunktes bzw. Bahnhofes (erreichbar auf Straßenniveau oder nicht niveaugleich über Fahrtreppen, Treppen, Fahrstühle eventuell längere Zugangstunnel), Takt-Zeiten, mögliche Direktverbindungen, Anzahl der Umsteigevorgänge, Länge der Umsteigewege, Haltestellen-Abstände und natürlich auch den gefahrenen Geschwindigkeiten und ggf. Aufenthaltszeiten an Lichtsignalanlagen bestimmt.

 

Insoweit können aus dem bloßen Vergleich der Durchschnittsgeschwindigkeiten einzelner Verkehrssysteme auch keine pauschalen Konsequenzen für oder gegen den Ausbau im schienengebundenen ÖPNV getroffen werden.

 

3

 

Berlin, den 25.09.2020

 

In Vertretung Ingmar Streese

Senatsverwaltung für

Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

 

Straßenbahn 2018

Anlage 1 – Übersicht Planwerte Straßenbahn und U-Bahn

 

Linie von Haltestelle nach Haltestelle Länge in km Länge gemittelt in km Geschwindigkeit in km/h
12 Pasedagplatz Am Kupfergraben 10,54    
12 Am Kupfergraben Pasedagplatz 10,78 10,66 16,44
16 Ahrensfelde/Stadtgrenze Scharnweberstr./Weichselstr. 12,71    
16 Scharnweberstr./Weichselstr. Ahrensfelde/Stadtgrenze 12,84 12,78 21,03
18 Riesaer Str. S Springpfuhl 9,11    
18 S Springpfuhl Riesaer Str. 9,12 9,12 23,00
21 S+U Lichtenberg/Gudrunstr. S Schöneweide/Sterndamm 16,26    
21 S Schöneweide/Sterndamm S+U Lichtenberg/Gudrunstr. 16,30 16,28 19,91
27 Krkhs. Köpenick/Südseite Pasedagplatz 20,33    
27 Pasedagplatz Krkhs. Köpenick/Südseite 20,56 20,44 21,36
37 S+U Lichtenberg/Siegfriedstr. S Schöneweide/Sterndamm 11,52    
37 S Schöneweide/Sterndamm S+U Lichtenberg/Gudrunstr. 11,74 11,63 20,55
50 Guyotstr. Virchow-Klinikum 13,79    
50 Virchow-Klinikum Guyotstr. 13,88 13,83 20,40
60 Haeckelstr. Altes Wasserwerk 13,79    
60 Altes Wasserwerk Haeckelstr. 13,81 13,80 19,65
61 Rahnsdorf/Waldschänke Karl-Ziegler-Str. 14,87    
61 Karl-Ziegler-Str. Rahnsdorf/Waldschänke 15,03 14,95 21,59
62 S Mahlsdorf Wendenschloß 12,13    
62 Wendenschloß S Mahlsdorf 12,14 12,13 18,65
63 Rahnsdorfer Str. Karl-Ziegler-Str. 11,22    
63 Karl-Ziegler-Str. Rahnsdorfer Str. 11,56 11,39 17,89
63 S Mahlsdorf Karl-Ziegler-Str. 12,83    
63 Karl-Ziegler-Str. S Mahlsdorf 13,15 12,99  
67 Krkhs. Köpenick/Südseite S Schöneweide/Sterndamm 7,67    
67 S Schöneweide/Sterndamm Krkhs. Köpenick/Südseite 7,84 7,76 19,49
68 Alt-Schmöckwitz Hirtestr. 14,40    
68 Hirtestr. Alt-Schmöckwitz 14,63 14,52 22,99
M10 Clara-Jaschke-Str. S+U Warschauer Str. 9,42    
M10 S+U Warschauer Str. Lüneburger Str. 9,92 9,67 15,21
M13 Revaler Str. Virchow-Klinikum 16,69    
M13 Virchow-Klinikum S Warschauer Str. 16,82 16,76 18,91
M17 Falkenberg S Schöneweide/Sterndamm 15,19    
M17 S Schöneweide/Sterndamm Falkenberg 15,28 15,23 21,52
M1 Schillerstr. Am Kupfergraben 11,88    
M1 Am Kupfergraben Schillerstr. 12,78 12,33 16,15
M1 Am Kupfergraben Rosenthal Nord 13,43    
M1 Rosenthal Nord Am Kupfergraben 12,53 12,98 16,15
M2 S+U Alexanderplatz/Dircksenstr. Heinersdorf 6,43    
M2 Heinersdorf S+U Alexanderplatz/Dircksenstr. 6,45 6,44 16,36
M4 S Hackescher Markt Zingster Str. 10,55    
M4 Zingster Str. S Hackescher Markt 10,59 10,57 18,33
M4 S Hackescher Markt Falkenberg 11,01    
M4 Falkenberg S Hackescher Markt 11,04 11,02 18,33
M5 Clara-Jaschke-Str. Zingster Str. 15,24    
M5 Zingster Str. Lüneburger Str. 15,91 15,58 17,97
M6 S Hackescher Markt Riesaer Str. 18,63    
M6 Riesaer Str. S Hackescher Markt 18,74 18,68 20,93
M8 Clara-Jaschke-Str. Ahrensfelde/Stadtgrenze 19,51    
M8 Ahrensfelde/Stadtgrenze Lüneburger Str. 19,98 19,74 20,74

 

 

Straßenbahn 2019

Anlage 1 – Übersicht Planwerte Straßenbahn und U-Bahn

 

 

Linie von Haltestelle nach Haltestelle Länge in km Länge gemittelt in km Geschwindigkeit in km/h
12 Pasedagplatz Am Kupfergraben 10,54    
12 Am Kupfergraben Pasedagplatz 10,78 10,66 16,41
16 Ahrensfelde/Stadtgrenze Scharnweberstr./Weichselstr. 12,71    
16 Scharnweberstr./Weichselstr. Ahrensfelde/Stadtgrenze 12,84 12,78 21,03
18 Riesaer Str. S Springpfuhl 9,11    
18 S Springpfuhl Riesaer Str. 9,12 9,12 23,00
21 S+U Lichtenberg/Gudrunstr. S Schöneweide/Sterndamm 16,23    
21 S Schöneweide/Sterndamm S+U Lichtenberg/Gudrunstr. 16,27 16,25 19,56
27 Krkhs. Köpenick/Südseite Pasedagplatz 20,32    
27 Pasedagplatz Krkhs. Köpenick/Südseite 20,56 20,44 21,36
37 S Schöneweide/Sterndamm S+U Lichtenberg/Gudrunstr. 11,74    
37 S+U Lichtenberg/Siegfriedstr. S Schöneweide/Sterndamm 11,52 11,63 20,51
50 Guyotstr. Virchow-Klinikum 13,79    
50 Virchow-Klinikum Guyotstr. 13,88 13,83 20,26
60 Haeckelstr. Altes Wasserwerk 13,78    
60 Altes Wasserwerk Haeckelstr. 13,81 13,80 19,43
61 Rahnsdorf/Waldschänke Karl-Ziegler-Str. 14,87    
61 Karl-Ziegler-Str. Rahnsdorf/Waldschänke 15,03 14,95 21,31
62 S Mahlsdorf Wendenschloß 12,13    
62 Wendenschloß S Mahlsdorf 12,14 12,13 18,62
63 Rahnsdorfer Str. Karl-Ziegler-Str. 11,22    
63 Karl-Ziegler-Str. Rahnsdorfer Str. 11,56 11,39 17,88
63 S Mahlsdorf Karl-Ziegler-Str. 12,83    
63 Karl-Ziegler-Str. S Mahlsdorf 13,15 12,99  
67 Krkhs. Köpenick/Südseite S Schöneweide/Sterndamm 7,67    
67 S Schöneweide/Sterndamm Krkhs. Köpenick/Südseite 7,84 7,76 19,49
68 Alt-Schmöckwitz Hirtestr. 14,40    
68 Hirtestr. Alt-Schmöckwitz 14,63 14,52 22,94
M1 Schillerstr. Am Kupfergraben 11,88    
M1 Am Kupfergraben Schillerstr. 12,78 12,33 16,12
M1 Rosenthal Nord Am Kupfergraben 12,53    
M1 Am Kupfergraben Rosenthal Nord 13,43 12,98 16,12
M10 Clara-Jaschke-Str. S+U Warschauer Str. 9,42    
M10 S+U Warschauer Str. Lüneburger Str. 9,95 9,68 15,35
M13 Revaler Str. Virchow-Klinikum 16,70    
M13 Virchow-Klinikum S Warschauer Str. 16,82 16,76 18,89
M17 Falkenberg S Schöneweide/Sterndamm 15,19    
M17 S Schöneweide/Sterndamm Falkenberg 15,27 15,23 21,51
M2 S+U Alexanderplatz/Dircksenstr. Heinersdorf 6,43    
M2 Heinersdorf S+U Alexanderplatz/Dircksenstr. 6,45 6,44 16,36
M4 S Hackescher Markt Zingster Str. 10,55    
M4 Zingster Str. S Hackescher Markt 10,59 10,57 18,31
M4 S Hackescher Markt Falkenberg 11,01    
M4 Falkenberg S Hackescher Markt 11,04 11,02 18,31
M5 Clara-Jaschke-Str. Zingster Str. 15,24    
M5 Zingster Str. Lüneburger Str. 15,91 15,57 17,81
M6 S Hackescher Markt Riesaer Str. 18,62    
M6 Riesaer Str. S Hackescher Markt 18,73 18,68 20,73
M8 Clara-Jaschke-Str. Ahrensfelde/Stadtgrenze 19,48    
M8 Ahrensfelde/Stadtgrenze Lüneburger Str. 19,95 19,71 20,61

 

Straßenbahn 2020

Anlage 1 – Übersicht Planwerte Straßenbahn und U-Bahn

 

Linie von Haltestelle nach Haltestelle Länge in km Länge gemittelt in km Geschwindigkeit in km/h
12 Pasedagplatz Am Kupfergraben 10,54 10,66 16,12
12 Am Kupfergraben Pasedagplatz 10,78    
16 Ahrensfelde/Stadtgrenze Scharnweberstr./Weichselstr. 12,71 12,78 21,03
16 Scharnweberstr./Weichselstr. Ahrensfelde/Stadtgrenze 12,84    
18 Riesaer Str. S Springpfuhl 9,11 9,12 23,00
18 S Springpfuhl Riesaer Str. 9,12    
21 S+U Lichtenberg/Gudrunstr. S Schöneweide/Sterndamm 16,23 16,25 18,88
21 S Schöneweide/Sterndamm S+U Lichtenberg/Gudrunstr. 16,27    
27 Krkhs. Köpenick/Südseite Pasedagplatz 20,32 20,44 21,24
27 Pasedagplatz Krkhs. Köpenick/Südseite 20,56    
37 S Schöneweide/Sterndamm S+U Lichtenberg/Gudrunstr. 11,74 11,63 20,51
37 S+U Lichtenberg/Siegfriedstr. S Schöneweide/Sterndamm 11,52    
50 Guyotstr. Virchow-Klinikum 13,79 13,83 20,22
50 Virchow-Klinikum Guyotstr. 13,88    
60 Haeckelstr. Altes Wasserwerk 13,78 13,80 19,41
60 Altes Wasserwerk Haeckelstr. 13,81    
61 Rahnsdorf/Waldschänke Karl-Ziegler-Str. 14,87 14,95 21,00
61 Karl-Ziegler-Str. Rahnsdorf/Waldschänke 15,03    
62 S Mahlsdorf Wendenschloß 12,13 12,13 18,97
62 Wendenschloß S Mahlsdorf 12,14    
63 Rahnsdorfer Str. Karl-Ziegler-Str. 11,22 11,39 17,70
63 Karl-Ziegler-Str. Rahnsdorfer Str. 11,56    
63 S Mahlsdorf Karl-Ziegler-Str. 12,83 12,99  
63 Karl-Ziegler-Str. S Mahlsdorf 13,15    
67 Krkhs. Köpenick/Südseite S Schöneweide/Sterndamm 7,67 7,76 19,43
67 S Schöneweide/Sterndamm Krkhs. Köpenick/Südseite 7,84    
68 Alt-Schmöckwitz Hirtestr. 14,40 14,52 23,20
68 Hirtestr. Alt-Schmöckwitz 14,63    
M1 Schillerstr. Am Kupfergraben 11,88 12,33 16,36
M1 Am Kupfergraben Schillerstr. 12,78    
M1 Rosenthal Nord Am Kupfergraben 12,53 12,98 16,36
M1 Am Kupfergraben Rosenthal Nord 13,43    
M10 Clara-Jaschke-Str. S+U Warschauer Str. 9,42 9,68 15,34
M10 S+U Warschauer Str. Lüneburger Str. 9,95    
M13 Revaler Str. Virchow-Klinikum 16,70 16,76 18,89
M13 Virchow-Klinikum S Warschauer Str. 16,82    
M17 Falkenberg S Schöneweide/Sterndamm 15,19 15,23 21,50
M17 S Schöneweide/Sterndamm Falkenberg 15,27    
M2 S+U Alexanderplatz/Dircksenstr. Heinersdorf 6,43 6,44 16,36
M2 Heinersdorf S+U Alexanderplatz/Dircksenstr. 6,45    
M4 S Hackescher Markt Zingster Str. 10,55 10,57 18,41
M4 Zingster Str. S Hackescher Markt 10,59    
M4 S Hackescher Markt Falkenberg 11,01 11,02 18,41
M4 Falkenberg S Hackescher Markt 11,04    
M5 Clara-Jaschke-Str. Zingster Str. 15,24 15,57 17,26
M5 Zingster Str. Lüneburger Str. 15,91    
M6 S Hackescher Markt Riesaer Str. 18,62 18,68 20,51
M6 Riesaer Str. S Hackescher Markt 18,73    
M8 Clara-Jaschke-Str. Ahrensfelde/Stadtgrenze 19,48 19,71 20,62
M8 Ahrensfelde/Stadtgrenze Lüneburger Str. 19,95    

 

U Bahn 2018

Anlage 1 – Übersicht Planwerte Straßenbahn und U-Bahn

 

Linie von Haltestelle nach Haltestelle Länge in km Länge gemittelt in km Geschwindigkeit in km/h
U1 S+U Warschauer Str. U Uhlandstr. 8,81   26,00
U1 U Uhlandstr. S+U Warschauer Str. 8,81    
U2 S+U Pankow U Ruhleben 20,72   26,00
U2 U Ruhleben S+U Pankow 20,72    
U3 S+U Warschauer Str. U Krumme Lanke 18,73   28,00*
U3 U Krumme Lanke S+U Warschauer Str. 18,73    
U4 U Nollendorfplatz S+U Innsbrucker Platz 2,86   29,00
U4 S+U Innsbrucker Platz U Nollendorfplatz 2,86    
U5 U Hönow S+U Alexanderplatz 18,35   34,00
U5 S+U Alexanderplatz U Hönow 18,35    
U55 S+U Brandenburger Tor S+U Hauptbahnhof 1,37   33,00
U55 S+U Hauptbahnhof S+U Brandenburger Tor 1,37    
U6 U Alt-Tegel U Alt-Mariendorf 19,89   31,00
U6 U Alt-Mariendorf U Alt-Tegel 19,89    
U7 S+U Rathaus Spandau U Rudow 31,76   34,00
U7 U Rudow S+U Rathaus Spandau 31,76    
U8 S+U Wittenau S+U Hermannstr. 18,04   30,00
U8 S+U Hermannstr. S+U Wittenau 18,04    
U9 U Osloer Str. S+U Rathaus Steglitz 12,52   33,00
U9 S+U Rathaus Steglitz U Osloer Str. 12,52    

 

*Seit Mai 2018 mit der Verlängerung zu U Warschauer Straße. Davor betrug die Durchschnittsgeschwindigkeit 30 km/h

 

U Bahn 2019

Anlage 1 – Übersicht Planwerte Straßenbahn und U-Bahn

Linie von Haltestelle nach Haltestelle Länge in km Länge gemittelt in km Geschwindigkeit in km/h
U1 S+U Warschauer Str. U Uhlandstr. 8,81   26,00
U1 U Uhlandstr. S+U Warschauer Str. 8,81    
U2 S+U Pankow U Ruhleben 20,72   26,00
U2 U Ruhleben S+U Pankow 20,72    
U3 S+U Warschauer Str. U Krumme Lanke 18,73   28,00
U3 U Krumme Lanke S+U Warschauer Str. 18,73    
U4 U Nollendorfplatz S+U Innsbrucker Platz 2,86   29,00
U4 S+U Innsbrucker Platz U Nollendorfplatz 2,86    
U5 U Hönow S+U Alexanderplatz 18,35   33,00
U5 S+U Alexanderplatz U Hönow 18,35    
U55 S+U Brandenburger Tor S+U Hauptbahnhof 1,37   33,00
U55 S+U Hauptbahnhof S+U Brandenburger Tor 1,37    
U6 U Alt-Tegel U Alt-Mariendorf 19,89   31,00
U6 U Alt-Mariendorf U Alt-Tegel 19,89    
U7 S+U Rathaus Spandau U Rudow 31,76   34,00
U7 U Rudow S+U Rathaus Spandau 31,76    
U8 S+U Wittenau S+U Hermannstr. 18,04   30,00
U8 S+U Hermannstr. S+U Wittenau 18,04    
U9 U Osloer Str. S+U Rathaus Steglitz 12,52   33,00
U9 S+U Rathaus Steglitz U Osloer Str. 12,52    

 

U Bahn 2020

Anlage 1 – Übersicht Planwerte Straßenbahn und U-Bahn

 

Linie von Haltestelle nach Haltestelle Länge in km Länge gemittelt in km Geschwindigkeit in km/h
U1 S+U Warschauer Str. U Uhlandstr. 8,81   26,00
U1 U Uhlandstr. S+U Warschauer Str. 8,81    
U2 S+U Pankow U Ruhleben 20,72   26,00
U2 U Ruhleben S+U Pankow 20,72    
U3 S+U Warschauer Str. U Krumme Lanke 18,73   28,00
U3 U Krumme Lanke S+U Warschauer Str. 18,73    
U4 U Nollendorfplatz S+U Innsbrucker Platz 2,86   29,00
U4 S+U Innsbrucker Platz U Nollendorfplatz 2,86    
U5 U Hönow S+U Alexanderplatz 18,35   33,00
U5 S+U Alexanderplatz U Hönow 18,35    
U55 S+U Brandenburger Tor S+U Hauptbahnhof 1,37   33,00
U55 S+U Hauptbahnhof S+U Brandenburger Tor 1,37    
U6 U Alt-Tegel U Alt-Mariendorf 19,89   31,00
U6 U Alt-Mariendorf U Alt-Tegel 19,89    
U7 S+U Rathaus Spandau U Rudow 31,76   34,00
U7 U Rudow S+U Rathaus Spandau 31,76    
U8 S+U Wittenau S+U Hermannstr. 18,04   30,00
U8 S+U Hermannstr. S+U Wittenau 18,04    
U9 U Osloer Str. S+U Rathaus Steglitz 12,52   33,00
U9 S+U Rathaus Steglitz U Osloer Str. 12,52    

 

Anlage 2 – Durchschnittliche Geschwindigkeit des Regionalverkehrs im Land Berlin 2018 – 2020

 

 

Stand:

14.09.2020

 

 

Grundlagen:                  Zeiten der Jahresfahrpäne 2018 – 2020

Längen der Jahresfahplanbestellung 2020

 

   

Durchschnitts-  geschwindigkeit im Land Berlin in km/h

   

 

Fahrtzeit im Abschnitt in min

 
 

 

Linie

 

 

2018

 

 

2019

 

 

2020

 

Halt 1 – Beginn des Abschnitts

 

Halt 2 – Ende des Abschnitts

Länge des zugrundegelegten Abschnitts in km  

 

2018

 

 

2019

 

 

2020

 

 

Anmerkung

RE1 52 54 54 Berlin-Wannsee Erkner 46,10 53,0 51,0 51,0  
RE2 64 64 64 Falkensee Königs Wusterhausen 58,63 55,0 55,0 55,0
RE3 57 57 57 Bernau Berlin-Lichterfelde Ost 36,76 38,8 38,8 38,8
RE4 46 46 46 Staaken Teltow 31,23 41,0 41,0 41,0
RE5 44 48 48 Berlin-Gesundbrunnen Berlin-Lichterfelde Ost 15,72 21,5 19,5 19,5
RE6 49 51 51 Falkensee Berlin-Gesundbrunnen 20,14 24,5 23,5 23,5
        Potsdam Medienstadt Berlin Schönefeld        
RE7 52 56 56 Babelsberg Flughafen 49,12 56,5 53,0 53,0
RB10 51 50 50 Albrechtshof Berlin Südkreuz 21,02 24,5 25,0 25,0
        Berlin-          
RB12 49 49 50 Hohenschönhausen Berlin Ostkreuz 11,34 14,0 14,0 13,5
RB13 64 64 64 Staaken Berlin-Jungfernheide 10,06 9,5 9,5 9,5
          Berlin Schönefeld        
RB14 47 49 50 Albrechtshof Flughafen 44,68 56,5 54,5 53,5
RB21/ 22 56 56 57 Potsdam Griebnitzsee Berlin Friedrichstaße 23,35 25,0 25,0 24,8
RB24 70 70 70 Bernau Königs Wusterhausen 56,20 48,5 48,5 48,5
RB25 51 51 44 Ahrensfelde Bhf. Berlin Ostkreuz 12,44 14,5 14,5 17,0
RB26 82 82 82 Berlin-Mahlsdorf Berlin-Lichtenberg 10,21 7,5 7,5 7,5

Bahnindustrie: EISENBAHNVERKEHR Deutsche Regionalbahnen stehen vor der Pleite Abellio könnte das erste große Opfer des ruinösen Preiskampfs um deutsche Regionalstrecken werden. , aus Handelsblatt

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/dienstleister/eisenbahnverkehr-deutsche-regionalbahnen-stehen-vor-der-pleite/26209134.html

Während der Staatskonzern Deutsche Bahn mit milliardenschweren Hilfen des Bundes rechnen darf, bangen die Wettbewerber um ihre Existenz. #Abellio, einer der führenden Betreiber von Regionalbahnen, steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Nach 33 Millionen Euro Verlust im Geschäftsjahr 2019 könnte bald das Aus in Deutschland folgen.

Abellio weist auf Anfrage Spekulationen zurück, kurz vor der #Pleite zu stehen. Das Unternehmen bestreitet allerdings nicht die Dramatik der Situation. Mit den Vertretern der Bundesländer stehe man in intensiven Gesprächen, um die #Verkehrsverträge nachzuverhandeln.

Die Tochter der niederländischen #Staatsbahn #NS ist zwar bis Jahresende durch eine #Patronatserklärung der Mutter geschützt. Ob die Niederländer aber darüber hinaus an ihrer defizitären deutschen Tochter festhalten, ist ungewiss.

Grund für die #Schieflage ist nicht die Corona-Pandemie, sondern das ruinöse #Vergabesystem im #Regionalverkehr. Der #Schienenpersonennahverkehr (#SPNV) ist ein hochsubventioniertes Geschäft. Neun Milliarden Euro Steuermittel fließen jedes Jahr an Unternehmen wie Abellio. Doch „wir befürchten, dieses System wird ohne tiefgreifende Veränderungen an die …

Bahnindustrie: Die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH sucht Verstärkung für ihr Team für das Netz Elbe-Spree, aus lifepr

https://www.lifepr.de/inaktiv/odeg-ostdeutsche-eisenbahn-gmbh/Der-Karriere-Zug-der-ODEG-haelt-in-Brandenburg-an-der-Havel/boxid/816264

Die #ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH wird am Sonntag, den 11. Dezember 2022 die Linie #RE1 (Magdeburg – Brandenburg a. d. Havel – Berlin – Frankfurt (Oder) – Cottbus) übernehmen. Für die #Betriebsaufnahme der RE1-Zugflotte, für die insgesamt 6,5 Millionen Zugkilometer im Jahr, werden viele neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht. Außerdem fährt bereits seit 2011 die Regionalbahnlinie #RB51 von #Rathenow nach Brandenburg an der Havel. Für diese Linie arbeitet bereits ein großes Team aus Eisenbahnerinnen und Eisenbahnern. Mit der geplanten Übernahme der Linie RE1 werden bis zu 200 weitere Arbeitsplätze bei der größten privaten Eisenbahn im Osten Deutschlands vakant.

Wer also in der brandenburgischen Heimat eine krisensichere, nach Tarif bezahlte Arbeit sucht, wird bei der ODEG definitiv fündig. Die erfolgreiche #Privatbahn fährt deshalb am kommenden Samstag mit ihrem Karriere-Zug nach #Brandenburg an der Havel und öffnet am Brandenburger Hbf, Gleis 5, ihre Zugtüren. Motivierte Bewerberinnen und Bewerber, die an einem Einstieg in die Eisenbahnbranche oder an einem Arbeitgeberwechsel interessiert sind, sollten den Karriere-Zug unbedingt besuchen. In persönlichen Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Eisenbahnbetrieb und der Personalabteilung kann man sich über die derzeit offenen Stellen bei der ODEG und der Werkstatt ODIG …

Straßenverkehr + S-Bahn: BER-Zubringerstraße behindert geplante S-Bahn zwischen Marzahn und Köpenick Die wichtige Osttangente macht Ärger, weil sie der parallel geplanten Bahntrasse im Weg ist., aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehrsprojekt-tvo-im-suedosten-ber-zubringerstrasse-behindert-geplante-s-bahn-zwischen-marzahn-und-koepenick/26201856.html

Auf dem Papier ist die Sache klar: „Die Planungen der #Tangentialverbindung Ost (#TVO) als #Stadtstraße mit einem parallelen #Radschnellweg werden fortgesetzt“, steht in der Koalitionsvereinbarung. „Gleichzeitig wird die Planung für die Schienen-TVO (#Nahverkehrstangente, #NVT) begonnen.“

Die seit Jahrzehnten geplante Verbindung zwischen Marzahn und Köpenick gilt als wichtigstes Verkehrsprojekt für den Berliner Südosten – denn das in diesem Bereich relativ dünne Hauptstraßennetz ist chronisch überlastet und die ÖPNV-Verbindung äußerst umständlich. Mit der Eröffnung des Flughafens BER dürften sich die Mängel bald noch deutlicher bemerkbar machen.

Doch die Planungen ziehen sich nicht nur in die Länge, sondern werden auch zunehmend kompliziert – und entwickeln sich möglicherweise so, dass von dem Doppelprojekt am Ende nur die Straße realisiert wird und die parallele Bahntrasse wegen übermäßiger Kostensteigerungen scheitert.

Letzteres befürchtet zumindest die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Mobilität der Grünen, die sämtliche Aktivitäten „ihrer“ Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) kritisch beobachtet. Mithilfe eines Experten fanden die Basisgrünen heraus, dass die Straßen-TVO laut den Planungsunterlagen so dicht an die vorhandenen parallelen Fernbahngleise rückt, dass keine …

Flughäfen + S-Bahn: Sind die Infrastrukturkosten zur Anbindung des BER noch beherrschbar?, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Wie hoch belaufen sich die Ausgaben für die #Verkehrsanbindung via Straße bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt?
Bitte aufschlüsseln nach Bund, Brandenburg und Berlin!
Frage 2:
Wieviel Mittel müssen laut Planung noch in die #Straßeninfrastruktur investtiert werden, damit der #BER auch
langfristig optimal angebunden ist?
Antwort zu 1 und 2:
Die Höhe der Ausgaben für die Verkehrsanbindung via Straße sind hier nicht bekannt.
Frage 3:
Wie hoch belaufen sich die Ausgaben für die Verkehrsanbindung über die #Schieneinfrastruktur bis heute? Bitte
aufschlüsseln nach Bund, EFRE, Brandenburg und Berlin!
2
Antwort zu 3:
Mit Stand 03.06.2020 belaufen sich die Gesamtausgaben für die Verkehrsanbindung über
die Schieneninfrastruktur auf rd. 640 Mio. €. Der landesseitige Anteil für Berlin beläuft sich
hierbei auf rd. 31 Mio. €.
Frage 4:
Wieviel Mittel müssen laut Planung noch in die Schieneninfrastruktur investiert werden, damit der BER auch
langfristig optimal über die Schiene angebunden ist?
Antwort zu 4:
Für die Fertigstellung der #Schienenanbindung sind nach derzeitiger Planung noch ca.
75 Mio. € erforderlich. Der landesseitige Anteil für Berlin beläuft sich hierbei auf ca.
27,8 Mio. €)
Berlin, den 14.09.2020
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Regionalverkehr: Finanzierung der Heidekrautbahn unklar Warum sich der Wiederaufbau der Berliner Pendlerstrecke verzögert, aus Der Tagesspiegel

https://m.tagesspiegel.de/berlin/finanzierung-der-heidekrautbahn-unklar-warum-sich-der-wiederaufbau-der-berliner-pendlerstrecke-verzoegert/26183756.html

Die #Heidekrautbahn galt bislang als das #Eisenbahn-Projekt der Länder Berlin und Brandenburg, das am schnellsten fertig wird. Baubeginn sollte Ende dieses Jahres sein, die ersten Personenzüge sollten Ende 2023 von #Berlin-Wilhelmsruh am #Märkischen Viertel vorbei nach #Schönwalde rollen. Nun stellt sich heraus: Es gibt noch keine #Finanzierung.

Die Länder Berlin und Brandenburg wollen dafür Bundesmittel anzapfen, sagte Detlef #Bröcker, Geschäftsführer der #Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB), dem Tagesspiegel. „Ich hatte das so verstanden, dass die Länder Berlin und Brandenburg die Baukosten tragen“, sagte Bröcker – es geht „nur“ um 25 Millionen Euro.

Wie berichtet, muss noch in diesem Jahr mit dem Bau begonnen werden, weil ansonsten das #Baurecht verfällt. Dieses hatte die NEB vor zehn Jahren beantragt für den Neubau der Endstation. Diese soll auf dem Bahndamm in einer Höhe mit den S-Bahn-Gleisen liegen und nicht wie vor dem Mauerbau „eine Etage tiefer“.

Bröcker versicherte, dass noch in diesem Jahr begonnen werde, ein echter #Baubeginn werde das aber nicht sein. Es werde im besten Fall noch eineinhalb Jahre dauern, bis auch mit den Gleisbauarbeiten …

Regionalverkehr + S-Bahn: Eingeschränkter Bahnverkehr zwischen Potsdam und Berlin Bahnfahrer aufgepasst: Am Wochenende gibt es keine Direktverbindung mit dem Zug zwischen dem Potsdamer Hauptbahnhof und Berlin., aus PNN

https://www.pnn.de/potsdam/am-wochenende-eingeschraenkter-bahnverkehr-zwischen-potsdam-und-berlin/26172044.html

Bahnfahrer aufgepasst: Am Wochenende gibt es keine Direktverbindung mit dem Zug zwischen dem #Potsdamer Hauptbahnhof und #Berlin. Das gilt für #RE1 und #S7. Auch für Autofahrer gibt es Einschränkungen.

Potsdam – Arbeiten an der #Nutheschnellstraßenbrücke sorgen am Wochenende für Einschränkungen im Straßen- und Zugverkehr. Von Freitagabend um 22 Uhr bis Montagfrüh gegen 1.30 Uhr wird es keine durchgängige #S-Bahn-Verbindung zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Berlin geben. Es wird ein Schienenersatzverkehr zwischen Potsdam und Babelsberg eingerichtet.

Vom dortigen S-Bahnhof aus fahren die S-Bahnen der Linie S7 nach Berlin. Eine Alternative von Potsdam aus gibt es nicht, denn auch der Regionalverkehr ist von den Bauarbeiten betroffen. Die Züge der Linie RE1 zwischen Potsdam Hauptbahnhof und #Berlin-Wannsee fallen komplett aus.

Die Züge von und nach Magdeburg werden zwischen Werder (Havel) und Berlin-Charlottenburg mit zusätzlichem Halt in #Golm umgeleitet. Wie die Bahn mitteilte, halten die Bahnen, die in Wannsee enden oder starten, ab etwa 5 Uhr nicht in Berlin-Charlottenburg. Züge der Linie #RB22 halten ebenfalls nicht in Potsdam Hauptbahnhof. Hier wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen nach Golm …

Regionalverkehr: Verlängerung der Linie RB13 bis nach Rathenow wird realistisch, aus MOZ

https://www.moz.de/lokales/rathenow/deutsche-bahn-verlaengerung-der-linie-rb13-bis-nach-rathenow-wird-realistisch-51215670.html

Die aktuellen Rahmenbedingungen für eine Verlängerung der Regionalbahnlinie #RB13 von #Berlin-Jungfernheide – #Wustermark weiter bis nach #Rathenow sind deutlich besser geworden. Das teilte der Landtagsabgeordnete Christian Görke am Dienstag mit.
Nach Görkes  Informationen, ist es dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) gelungen, zusätzliches #Waggonmaterial aus Mecklenburg-Vorpommern für den verlängerten Einsatz auf der RB 13 zu ordern.

Entscheidung hängt am Verkehrsministerium