Allerdings: Sie mögen die Mark nicht mehr ganz so gerne wie zuvor. Nach Erkenntnissen des des Allgemeinen Deutschen #Fahrradclubs#ADFC ist das Land im Ranking der beliebtesten #Radregionen Deutschlands von Platz sechs auf Platz neun gerutscht. Inforadio-Reporterin Marie Asmussen hat angeschaut, was in der Mark gut läuft für Radler und was besser laufen könnte.
Bahnhof Berlin-Gesundbrunnen: Hier steigt Jürgen Neumann gern mit seinem Fahrrad in den Regionalzug und fährt raus ins nördliche Brandenburg. So wie viele andere Berliner #Radler auch. An sonnigen Wochenden sind die Züge brechend voll. Raus aus Berlin geht aber immer noch was, meint Jürgen Neumann. Richtig kompliziert wird es abends auf dem Heimweg.
"Wir fahren oft nach Fürstenberg und fahren dann Sonntagabend zurück von da aus. Das ist hochriskant, weil die ganzen Leute von der Ostsee im Zug sitzen abends. Da muss man eben später fahren. Das muss man vorher kalkulieren. Schönes Wochenende im Sommer, am Sonntagabend zurück: schwierig! Da haben wir schon wilde Turnübungen gemacht und sind schließlich über Rheinsberg zurückgefahren."
Die Deutsche Bahn versucht mittlerweile, sich besser auf Reisende mit Fahrrädern einzustellen. "#Rad im Regio" heißt ein entsprechendes Pilotprojekt. Von Ostern bis Oktober hängt an den Doppelstockzüge der Linien #RE3 und #RE5 hoch zur Ostsee nun jeweils ein zusätzlicher Wagen nur für Fahrräder – im Untergeschoss. Die Sitze dort sind hochgeklappt und arretiert.
Wenig Platz trotz gequetschter Räder
Jörg #Werner ist bei der Deutschen Bahn zuständig für das Fahrgastmarketing in der Region Nordost. Wieviele Räder in einen Regionalzug reinpassen, das hängt auch von deren Besitzern ab, hat er beobachtet.
"Es gibt ja mittlerweile viele Reisende, die sehr kostbare Fahrräder haben. Und die sind dann auch entsprechend vorsichtig, dass da nichts davor und dahinter gestellt wird. Es gibt aber auch viele Fahrradfahrer, die sind da ganz gnadenlos. Die quetschen die zusammen, dass das gerade …
#Rahnsdorf/Schöneiche (MOZ) Autofahrer, die über Berlin von und nach #Schöneiche wollen, müssen sich ab Mittwoch kommender Woche einen anderen Weg suchen als die #Unterführung des S-Bahnhofs Rahnsdorf. Ab 4.30 Uhr an diesem Tag wird sie für den #Autoverkehr komplett gesperrt – und zwar bis zum darauffolgenden Montag, ebenfalls um 4.30 Uhr. Eine Umfahrung ist über Friedrichshagen oder die Bundestraßen 1 und 5 möglich. Fußgänger und #Radfahrer können die #Unterführung durchgängig passieren, sagt Bahnsprecher Gisbert Gahler auf MOZ-Anfrage.
Sobald die Sperrung aufgehoben ist, wird der Verkehr wie bisher einspurig durch die Unterführung geleitet. Die halbseitige #Straßensperrung wird nach Angaben des Bahnsprechers voraussichtlich noch bis Ende Oktober dieses Jahres dauern. Dann sind die Bauarbeiten am Bahnhof Rahnsdorf abgeschlossen, die Teil des Streckenausbaus zwischen Köpenick und Erkner sind.
Seit März 2016 wird dieser Abschnitt mit einer Länge von insgesamt zehn Kilometern für eine Geschwindigkeit von 160 Stundenkilometer ausgebaut, außerdem wird die sogenannte #Radsatzlast von jetzt 22,5 auf 25 Tonnen erhöht – die Züge können schwerer werden. Dafür werden Oberbau-, Tiefbau- und Oberleitungsarbeiten durchgeführt, Eisenbahnüberführungen erneuert und #Lärmschutzwände errichtet. Das #Ferngleis wird vom #S-Bahngleis auf der gesamten Strecke bis zu …
Die Deutsche Bahn AG wird in diesem Jahr mehrere #Brücken im Gebiet des #Seelower Ortsteiles erneuern. Das führt zu Einschränkungen für Anlieger. Am kommenden Dienstag lädt die DB #Netz AG, #Regionalnetz Ost, zu einer #Informationsveranstaltung ein. Sie findet um 18.30 Uhr im Versammlungsraum über der Feuerwehr in Neulangsow statt.
Der Durchgangsverkehr registriert meist nur zwei Brückenbauwerke, das an der #Eichenallee zwischen Gusow und Werbig sowie das auf der Landesstraße Richtung #Neulangsow. Es gibt jedoch noch weitere drei Bauwerke, die erneuert werden müssen. Insgesamt stehen in diesem Jahr fünf Brückenneubauten sowie die Instandsetzung des Bauwerkes über die L 37 im Investitionsprogramm der Bahn. Für Bahnreisende werde es kaum Einschränkungen geben, versichert die Bahn. Nur in den Sommerferien soll der Bahnverkehr wochenweise unterbrochen werden. Im Straßenverkehr hingegen sind diverse Einschränkungen unumgänglich. Die betroffenen Anlieger werden über Hauswurfsendungen informiert. Bis zum Jahresende sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.
Ausgerechnet dann, wenn alle Ferien haben, wollte die Bahn die Verbindung ins #Urlaubsland MV für drei Monate kappen. Aber jetzt sieht das ganz anders aus.
Berufspendler, Urlauber und andere Reisende, die die Bahnstrecke der Linie #Regionalexpress (#RE) 5 zwischen #Neustrelitz und Berlin nutzen, können aufatmen. Die für den Sommer angekündigte #Sperrung der Strecke im Bereich des #Karower Kreuzes nordöstlich der Bundeshauptstadt dauert wohl doch nicht, wie ursprünglich geplant, die vollen drei Monate über Juni, Juli und August an. „Es geht mittlerweile um ein paar vereinzelte Tage im Juni sowie eine dauerhafte Sperrung der Strecke zwischen dem 29. Juli und 29. August“, sagte Bahnsprecher Gisbert Gahler. Und auch für diesen Zeitraum im Sommer gebe es Überlegungen, den Stress und die Verlängerung der #Fahrzeit für die Kunden so gering wie möglich zu halten.
Heftige Kritik aus MV
Neben dem Umstieg auf die #S-Bahn in #Oranienburg, der schon im Februar und März praktiziert wurde, gebe es nun Überlegungen, einzelne Züge umzuleiten und direkt ohne Umstieg in die Bundeshauptstadt fahren zu lassen. Über die genauen Details der #Umleitung will die Deutsche Bahn (DB) zu gegebener Zeit informieren. „Wir wollen die beste Möglichkeit für die Kunden. Daher prüfen wir gerade das #Verkehrskonzept“, sagte Gisbert Gahler.
Vom Land Mecklenburg-Vorpommern hatte es heftige Kritik an der geplanten dreimonatigen Sperrung in der Hochsaison gegeben. Denn die Sperrung der Strecke im Sommer hätte nicht nur Auswirkungen auf die #Pendler gehabt, sondern auch auf den #Tourismus. Im Juni, Juli und August haben alle 16 Bundesländer ihre Sommerferien. Ausgerechnet dann wäre das Urlaubsland MV für Bahnreisende quasi …
Einziger Haken: Die Rückkehr ist wegen voller Züge bisweilen ungewiss. Die Bahn bemüht sich um Besserung, gelöst ist das Problem aber nicht.
Jürgen Neumann ist gerade vom #Rad gestiegen, vor dem Bahnhof #Gesundbrunnen in Berlin-Mitte. Von hier nimmt der Rentner bei schönem Wetter gern den #Regionalzug, um im nördlichen Brandenburg zu radeln. Er fahre oft nach Fürstenberg, erzählt er, von dort gehe es dann abends mit dem Zug zurück. "Das ist hochriskant, weil die ganze Ostsee dann da drin sitzt abends", sagt er. Gerade an schönen Sommersonntagen müsse man das vorher einkalkulieren. Einmal sei er auch schon über Rheinsberg zurückgefahren.
Ein Wagen nur für Räder
Jürgen Neumann nimmt das aber locker. Die Bahn bemühe sich ja schließlich um mehr Platz für Räder. "#Rad im Regio" [mehr dazu auf vbb.de] heißt das 2016 gestartete Pilotprojekt. In manchen Zügen, auch in denen der Linie #RE5, die über Fürstenberg weiter hoch zur Ostsee fährt, ist der letzte Wagen jetzt nur für Fahrräder da. Die Klappsitze dort im Untergeschoss sind einfach hochgeklappt und arretiert. Zusätzlich können #Radler aber auch die Mehrzweckabteile dieser Züge nutzen.
Mittelmark. Die zum Dezember 2022 geplante Fahrplanumstellung bei Regionalbahnstrecken im Land Brandenburg trifft bei Reisenden und Pendlern aus dem Hohen #Fläming auf ein geteiltes Echo und Kritik.
Mit dem Regionalexpress #RE7 – von Dessau über Bad Belzig nach Berlin – geht es aus dem Fläming dann halbstündlich nach Potsdam und Berlin. Das ist im neuen Nahverkehrsplan so festgelegt. Verankert sind diese Vorstellungen des Landes auch in der #Ausschreibung des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB) für das #Elbe-Spree-Netz, zu dem auch der RE 7 sowie die Regionalbahn #33 – derzeit von Jüterbog über Treuenbrietzen nach Berlin-Wannsee – gehören. Die Ausschreibung läuft noch bis zum 31. Mai 2018.
Dabei gibt es einen Wermutstropfen. Die zusätzlichen Bahnen des RE 7 werden nämlich nicht über die Berliner Stadtbahn bis Bahnhof Zoo, Hauptbahnhof und Alexanderplatz fahren, sondern schon in Wannsee enden. Für die Reisenden bedeutet das ein Umsteigen auf die S-Bahn. Dies führt einerseits zur Fahrzeitverlängerungen in Richtung Innenstadt. Andererseits wird es unbequemer, da es in Berlin-Wannsee beim Bahnsteigwechsel treppab und treppauf geht.
Deshalb regt sich erste Kritik. „Die Kapazität in Richtung Bahnhof Zoo wird in den Morgenstunden zwischen 5.30 Uhr und 7 Uhr deshalb geringer sein als heute“, moniert Frank Seibicke. Der Pendler aus Borkheide rechnet vor, dass heute in den drei Zügen 1140 Sitzplätze vorhanden sind. Nach der Neuvergabe könne jedoch nur noch mit 840 Sitzplätzen gerechnet werden. Denn der VBB fordere in seiner Ausschreibung 420 Plätze je Zug. „Das künftige Angebot für Pendler nach Berlin entspricht damit nur drei Vierteln der heutigen Kapazität“, hat Seibicke ermittelt.
Es wird meist als gute Nachricht intoniert, wenn die #Verkehrsunternehmen in Berlin und Brandenburg aktuelle Fahrgastzahlen bekanntgeben. Demnächst sind die Bilanzen für 2017 fällig – und neue Rekorde in Sicht. Nur sind die Zeiten, in denen Fahrgäste sich über die auch dank ihrer Beteiligung vollbrachten Zuwächse freuen konnten, vorbei.
Weil man im #Regionalexpress nicht mehr nur in der Berliner City steht, sondern gleich bis Falkensee oder Frankfurt. Weil der überfüllte #Bus die Türen nicht mehr schließen kann, weil einem in der #Tram beinahe die Luft wegbleibt, weil der Koffer nicht mehr in die #S-Bahn passt, weil die Menschenmassen einen fast von der Bahnsteigkante aufs U-Bahn-Gleis schieben. Von Reisenden mit Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhl nicht zu reden.
Das Angebot entwickelt sich nicht mit
1,06 Milliarden Fahrgäste hat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) im Jahr 2000 gezählt. Diesen Wert dürfte die #BVG im Jahr 2017 ganz allein erreicht haben. Die S-Bahn hatte damals 288 Millionen Passagiere und dürfte 2017 ein Stück über 430 Millionen gelandet sein. Die Gesamtzahl der Fahrgäste in den 39 Mitgliedsunternehmen des VBB wuchs allein während der vergangenen beiden Jahre um mehr als fünf Prozent.
Das wäre zu verkraften, wenn das Angebot sich ähnlich entwickeln würde – aber das tut es nicht. Die BVG ruckelt ihr Angebot nach dem Prinzip der zu kurzen Bettdecke alle halbe Jahre zurecht und kämpft mit großem Personal- und #Materialeinsatz ums Weiterleben ihrer greisen U-Bahnen. Weil Hersteller #Siemens gegen eine Auftragsvergabe der BVG ohne Ausschreibung an den Konkurrenten #Stadler geklagt hat, wird sich die Leidenszeit der Fahrgäste …
Im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) gibt es unzählige reizvolle #Ausflugsziele, die bequem mit den Bussen und Bahnen des Öffentlichen Nahverkehrs zu erreichen sind. Pünktlich zum Start der Ausflugssaison fah- ren deshalb zusätzliche Züge und Busse. Hinzu kommen einige Ausflugsli- nien, die das ganze Jahr über verkehren. Alle Abfahrts- und Ankunftszeiten stehen in der Online-Fahrplanauskunft unter VBB.de sowie in der VBB-App Bus & Bahn.
An allen Ostertagen von Karfreitag bis einschließlich Ostermontag gilt die Mitnahmeregelung bei den VBB-Umweltkarten. Inhaber einer VBB- Umweltkarte dürfen den ganzen Tag einen Erwachsenen und bis zu drei Kinder im Alter von 6 bis einschließlich 14 Jahren unentgeltlich mitnehmen.
TageskarteVBB-Gesamtnetz zumPreis von 21 Euro
Diese Tageskarte gilt für einen Erwachsenen für beliebig viele Fahrten im gesamten Verbundgebiet montags bis freitags ab 9 Uhr bis 3 Uhr des Fol- getages sowie am Wochenende und an gesetzlichen Feiertagen bereits ab 0 Uhr bis 3 Uhr des Folgetages.
Brandenburg-Berlin-Ticket
Das Brandenburg-Berlin-Ticket gilt für bis zu fünf Personen in Berlin und Brandenburg bei allen Verkehrsunternehmen. Es berechtigt zu beliebig vie- len Fahrten montags bis freitags ab 9 Uhr bis 3 Uhr des Folgetages sowie am Wochenende und an gesetzlichen Feiertagen (Karfreitag und Ostermon- tag) bereits ab 0 Uhr bis 3 Uhr des Folgetages. Das Brandenburg-Berlin- Ticket ist am Fahrausweisautomaten sowie im Internet für 29 Euro, im per- sonalbedienten Vorverkauf und am Schalter zum Preis von 31 Euro erhält- lich.
der Linie RE3 verkehren zusätzliche Züge zwischen Berlin und Prenzlau. Diese fahren jeweils an Samstagen, Sonntagen und auch an Feiertagen morgens gegen 10:20 Uhr ab Berlin und gegen 15:40 Uhr ab Prenzlau zurück.
von Baumaßnahmen wird der RE3 bis 11.10.2018 über Berlin-Lichtenberg umgeleitet. Ab 12.10.2018 soll wieder direkt zwi- schen Berlin-Gesundbrunnen und Bernau gefahren werden. Bitte in- formieren Sie sich rechtzeitig vor Reiseantritt.
der Linie RE5 werden zusätzliche Züge von Berlin nach Neustre- litz an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen am Morgen gegen 10:10 Uhr ab Berlin Hbf eingesetzt. Die Rückfahrt ab Neustrelitz nach Berlin fährt gegen 16:20 Uhr ab.
Von / nach Rostock und Warnemünde besteht Samstag, Sonntag und Feiertag gegen 8 Uhr ab Berlin Hbf eine Direktverbindung. Die Rückfahrt ab Warnemünde beginnt gegen 18:20 Uhr, ab Rostock gegen 18:50 Uhr
von Bauarbeiten gibt es bei der Linie RE5 vom 29.07. – 29.08.2018 Einschränkungen zwischen Berlin und Oranienburg. Bit- te informieren Sie sich rechtzeitig vor Reiseantritt.
ellen Fahrradwagen ausgestattet für mehr Platz für die Mitnahme von Fahrrädern, Kinderwagen und Gepäck. (www.vbb.de/radimregio)
Strecke Löwenberg – Rheinsberg wird in der Sommersaison durch die Linie RB54 bedient mit Anschluss zum RE5. Am Morgen und am Abend besteht eine Direktverbindung zwischen Berlin- Lichtenberg und Rheinsberg. Zusätzlich gibt es an den Wochenen- den mehr Sitzplätze in den Zügen.
Ende der Bauarbeiten wird voraussichtlich ab 31.08.2018 ein neuer Fahrplan veröffentlicht. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig.
Kapazitäten in einigen Zügen der RB60. Für die Besucher der Ado- nisröschen Blüte halten alle Fahrten vom 10.03. -27.05.2018 am zu- sätzlichen Haltepunkt Schönfließ Dorf.
Bedarfshalt an der Station Pritzwalk Hainholz für einen Ausflug in den Wald- und Naturpark Hainholz und zum Schwimmbad Hainholz.
Linie #Kulturzug Berlin – Cottbus – #Wrocław (Breslau)
Zeitraum ganzjährig
Kulturzug fährt an den Wochenenden und Feiertagen zwischen Berlin-Lichtenberg – Cottbus und der niederschlesischen Metropole Breslau. Eine Übersicht zum geplanten Kulturprogramm im Zug fin- den Sie online. In Wrocław (Breslau) besteht die Möglichkeit nach Kraków, Katowice und ins Riesengebirge weiterzufahren.
Nördliche Verbindung zwischen Lübben und #Burg für Ausflüge in den Spreewald.
am Wochenende als Kleinbus.
Linie #506 – Spreewaldlinie
Zeitraum 24.03. – 04.11.2018
Verkehrszeiten Samstag, Sonntag
Startpunkt Bahnhof Lübben (RE2, RB24)
Bahnhof Brand Tropical Islands (RE2, RB24)
Spreewaldlinie 506 verbindet die Orte des Unterspreewaldes von Lübben bis Tropical Islands miteinander.
Linie #508
Zeitraum ganzjährig
Verkehrszeiten täglich von Montag – Freitag
24.03. – 04.11.2018 auch Samstag, Sonntag
Startpunkt Bahnhof Lübben (RE2, RB24)
nach Goyatz zum Schiewlochsee und zur Hol- länderwindmühle in Straupitz.
Linie #536 – Museumslinie
Zeitraum 28.04.2018 – 07.10.2018
Verkehrszeiten Samstag, Sonntag, Feiertag
Startpunkt Bahnhof Falkenberg/Elster (RE5, RE10, RB43, S4)
Fahrtenpaare nach Mühlberg/Elbe zum Museum "Mühlberg 1547" mit Anschluss Richtung Bad Liebenwerda (Linie 565).
Linie #565 – Museumslinie
Zeitraum 28.04.2018 – 07.10.2018
Verkehrszeiten Samstag, Sonntag, Feiertag Startpunkt Bahnhof Bad Liebenwerda (RB49, S4)
Fahrtenpaare nach Mühlberg/Elbe zum Museum "Mühlberg 1547" mit Anschluss Richtung Falkenberg/Elster (Linie 536).
Linie #668
Zeitraum ganzjährig
Verkehrszeiten täglich
Startpunkt Bahnhof Elstal (RE4, RB13)
Bahnhof aus erreicht man nach kurzer Fahrt das Designer- Outlet und Karls Erlebnis-Dorf.
Linie #928
Zeitraum ganzjährig
Verkehrszeiten täglich
Startpunkt Bahnhof Müncheberg (Mark) (RB26)
Ab Bahnhof Müncheberg nach Buckow in die Märkische Schweiz.
Linie #958
Zeitraum ganzjährig
Verkehrszeiten täglich
Startpunkt Bahnhof Seelow-Gusow (RB26), Bahnhof Wriezen (RB60)
Bahnhof Seelow-Gusow (RB26) oder Bahnhof Wriezen (RB60) zum Schloss Gusow, Schloss Neuhardenberg und zur Teichland- schaft in Altfriedland.
Linie verkehrt am Samstag, Sonntag und am Feiertag als Ruf- Bus.
Linie #838
Zeitraum ganzjährig
Verkehrszeiten täglich
Startpunkt Bahnhof Fürstenberg (Havel) (RE5) Bahnhof Zehdenick (RB12)
Verbindung von Zehdenick zum Ziegeleipark Mildenberg und weiter nach Fürstenberg (Havel). In der Ferienzeit und am Wo- chenende als Linientaxi bzw. RufBus unterwegs.
Linie #854
Zeitraum 24.03.- 04.11.2018
Verkehrszeiten Samstag, Sonntag, Feiertag,
Montag – Freitag nur in der Ferienzeit des Landes Brandenburgs
Startpunkt Bahnhof Gransee (RE5)
Anbindung des Ziegeleipark Mildenberg mit seiner Industrie- Kultur und Natur. Drei Fahrten vormittags in Richtung Ziegeleipark und drei Fahrten nachmittags nach Gransee zurück.
Linie #430, #431, #435 – Ausflugslinien Scharmützelsee
Zeitraum ganzjährig
Verkehrszeiten täglich
Startpunkt Bahnhof Fürstenwalde (Spree) (RE1, RB35)
Bahnhof Wendisch Rietz (RB36) Bahnhof Bad Saarow (RB35) Bahnhof Beeskow (RB36) Bahnhof Storkow (Mark) (RB36)
Ausflugslinien rund um den Scharmützelsee über Bad Saarow, Stor- kow, Wendisch Rietz, Lindenberg und Beeskow.
Verkehrszeiten Samstag, Sonntag, Feiertag Startpunkt Bahnhof Jacobsdorf (Mark) (RE1)
Bahnhof Müllrose (RB36)
Ausflugslinie hält an mehreren Stationen für eine individuelle Gestaltung von Wanderungen und Ausflügen ins Schlaubetal. Es werden drei Fahrten pro Richtung angeboten.
der Mecklenburgische Seenplatte zwischen Meyenburg – Plau am See – Krakow am See. Der VBB-Tarif bzw. das Branden- burg-Berlin-Ticket werden auf dieser Linie nicht anerkannt. Die Mit- nahme von Fahrrädern im begrenzten Umfang möglich.
Startpunkt Bahnhof Wittstock (Dosse) (RE6) Bahnhof Meyenburg (RB74)
der Linie werden während der Ausflugssaison am Samstag zu- sätzliche Fahrten angeboten.
Linie #785 – Schlösserlinie
Verkehrszeiten 29.04.-30.09.2018 Samstag, Sonntag
ganzjährig Montag – Freitag
Startpunkt Bahnhof Rheinsberg (Mark) (RB54)
zur Rheinsberger Seenlandschaft, zur Mecklenburgische Kleinseeplatte. Täglich werden zwei Busverbindungen (2 Hin- und Rückfahrten) zwischen Rheinsberg und Mirow angeboten.
Linie #788 – Rheinsberger Seenbus
Zeitraum 29.04.-30.09.2018
Verkehrszeiten täglich
Startpunkt Bahnhof Rheinsberg (Mark) (RB54)
an die Ferienorte der nördlichen Seenregion mit dem Groß Palitzsee. Die Linie verkehrt teilweise als Rufbus.
Startpunkt S Potsdam Hauptbahnhof (RE1, RB20, RB21, RB22, RB23, S7)
Verbindung vom Potsdamer Hauptbahnhof zum Schloss Sanssouci und zu den anderen Schlössern im nördlichen Teil des Parks. Die Linie 695 fährt alle 20 Minuten. Ab 30.03.2018 wird die Linie X15 an Wochenende und Feiertagen zu einem 10-Minuten- Takt verstärkt.
Startpunkt S Potsdam Hauptbahnhof (RE1, RB20, RB21, RB22, RB23, S7)
Bus fährt alle 20 Minuten zum Neuen Garten mit Schloss Cecili- enhof und dem Marmorpalais. An den Wochenenden und an Feier- tagen startet die Linie am Potsdamer Hauptbahnhof, in der Woche am Platz der Einheit/West.
Linie #553, #580, #581, #582 – PlusBus Hoher Fläming
Zeitraum ganzjährig
Verkehrszeiten täglich
Startpunkt Bahnhof Brandenburg a.d.H. (RE1, RB51)
RB23, S7)
S Potsdam Hauptbahnhof (RE1, RB20, RB21, RB22,
Bahnhof Bad Belzig (RE7) Bahnhof Treuenbrietzen (RB33)
Ausflüge in die wald- und seenreiche Landschaft südlich von Brandenburg an der Havel, zum Kloster Lehnin, in den Naturpark Hoher Fläming und in die historischen Stadtkerne von Bad Belzig und Treuenbrietzen.
Linie #572 – Burgenlinie
Zeitraum 24.03.-09.12.2018
Verkehrszeiten täglich
Startpunkt Bahnhof Bad Belzig (RE7)
Bus geht 5-mal täglich auf seine Runde zwischen Bad Belzig und Wiesenburg und verbindet viele Orte entlang des Burgen-und Kunstwanderweges.
Startpunkt S Potsdam Hauptbahnhof (RE1, RB20, RB21, RB22, RB23, S7)
Natur und Kultur rund um den Schwielowsee genießen. Im 2-Stunden-Takt von Potsdam über Caputh, Ferch, Petzow nach Werder (Havel) und zurück. Der Streckenabschnitt Potsdam – Ferch wird im 60-Minunten-Takt bedient.
Startpunkt S Potsdam Hauptbahnhof (RE1, RB20, RB21, RB22, RB23, S7)
Bahnhof Seddin (RE7, RB23)
Bahnhof Michendorf (RE7, RB23, RB33) Bahnhof Beelitz-Heilstätten (RE7)
Täglich zwischen Potsdam Hauptbahnhof, Michendorf, Seddin und Beelitz unterwegs.
24.03. -04.11.2018 wird die Linie an den Wochenenden von 7- 17 Uhr ab Beelitz als Linie 645 weitergeführt. Damit haben Reisende aus Potsdam eine durchgängige Verbindung zum Spargelhof Klaistow.
Linie #645 – PlusBus Beelitz-Zauche / Spargel-Linie
Zeitraum ganzjährig
Verkehrszeiten täglich
Startpunkt Bahnhof Seddin (RE7)
S Potsdam Hauptbahnhof (RE1, RB20, RB21, RB22, RB23, S7)
Bahnhof Beelitz-Heilstätten (RE7)
< > zwischen Beelitz, Beelitz-Heilstätten (Ausflugsmöglichkeit zum Baumkronenpfad), Fichtenwalde und Lehnin unterwegs. 24.03. -04.11.2018 hält die Linie am Wochenende zusätzliche Klaistow am Spargelhof. Ostern bis Oktober 2018 wird auf der Strecke Wittenberge- Lanz – Lenzen eine erweiterte Mitnahme von Fahrrädern mit einer Kapazität von bis zu 5 Fahrrädern je Fahrt angeboten. Rufbusfahr- ten sind hiervon ausgeschlossen.
< > Potsdam sowie Babelsberg mit der Stadt Ludwigsfelde und der Kristalltherme.Bahnhof Prenzlau (RE3, RB62) Bahnhof Schwedt (RE3, RB61)
Bahnhof Angermünde (RE3, RB61, RB62, RB66)
< > Uckermark-Shuttle rotiert in zwei Richtungen rund um die Uckermark. Ob in kompletter Runde oder in Teilstücken, die Mög- lichkeiten der Entdeckung der Uckermark sind nahezu grenzenlos und das ganz ohne Umsteigen. der Saison vom 01.04. – 31.10.2018 ist der Bus mit einem Fahrradträger ausgestattet. Busse starten in Angermünde und fahren rund um Wolletzsee mit den Stationen Kerkow, Blumberger Mühle, Görlsdorf, Altkünken- dorf und zum Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin.
Womöglich erst im Jahr 2034 könnten wieder Züge über die historische #Stammbahnstrecke zwischen Berlin und #Potsdam rollen. Die Planung für einen #Radschnellweg stockt.
Radschnellwege nach Berlin und Potsdam, mehr Busse sowie die Anbindung an U-, S- und #Regionalbahn: Es gibt viele Ideen, wie der Verkehr im wachsenden Südwesten Berlins und dem ebenso wachsenden Umland besser fließen könnte, wie das Mobilitätsforum der Lokalen Agenda 21 im Kleinmachnower Rathaus am Wochenende zeigte. Einige Projekte sind bereits in Planung, andere werden wohl frühestens in Jahrzehnten realisiert. Hier ein Überblick:
„Wir sind uns alle einig, dass die Stammbahn kommt. Die Frage ist nur, ob als Regional- oder S-Bahn.“ So deutliche Worte wie die von Thomas Dill, Bereichsleiter des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), waren von dort bisher noch nicht zu hören. Wie berichtet, werden derzeit drei Varianten untersucht, wie wieder Züge – ob als Eisen- oder S-Bahn – über die Strecke von Potsdam über Kleinmachnow nach Berlin fahren könnten, die nach 1945 weitgehend demontiert wurde. Wie Dill sagte, sei ein Ende der Untersuchung aber noch nicht absehbar.
Wenn sich der #VBB und die Verkehrsministerien von Berlin und Brandenburg auf eine Variante geeinigt haben, muss ein Planfeststellungsverfahren gestartet werden. Danach kann gebaut werden, was bei der mindestens 220 Millionen Euro teuren Strecke zehn Jahre dauern könnte. Eine Inbetriebnahme der Stammbahn wäre Ende 2034 sinnvoll, sagte Thomas #Dill vom VBB. „Bis dahin läuft der Verkehrsvertrag mit den Bahnunternehmen.“ Der Vertrag legt fest, welche Züge auf welchen Strecken fahren. Mit Inbetriebnahme der Stammbahn würden sich die Linienführungen jedoch verändern, weshalb das am besten zum Start eines neues Verkehrsvertrages erfolgte.
Die Landesregierungen von Brandenburg und Berlin wollen vor allem in den für die Bürgerinnen und Bürger besonders wichtigen Berei-chen weitere Fortschritte erreichen. Ministerpräsident Dietmar Woidke und der Regierende Bürgermeister Michael Müller nannten heute nach einer gemeinsamen Kabinettssitzung in Neuhardenberg unter ande-rem die Themen #Schienennahverkehr, Wohnraumversorgung, Kran-kenhausplanung, Fachkräftesicherung und digitale Infrastruktur.
…
Zum Thema Schienennahverkehr bekräftigen beide Länder das Ziel, kurz-fristig konkrete Verbesserungen umzusetzen. Bereits zum April 2018 soll sich auf einigen Strecken durch eine Erhöhung der Kapazitäten die Situati-on bei den Pendlerverkehren entspannen. Weitere zusätzliche Regional-bahnen werden im Dezember 2018 und April 2019 aufs Gleis gesetzt und Entlastungen für die vielen #Berufspendler bringen. Beide Länder geben bis 2022 zusätzlich jährlich 9 Millionen Euro für den Regionalverkehr aus. Die Länder appellierten an den Bund, sich an der Finanzierung des im Herbst vergangenen Jahres beschlossenen #Infrastrukturprojekts i2030 zum Ausbau der Schieneninfrastruktur in der Hauptstadtregion zu beteili-gen. Geplant sind Investitionen von über eine Milliarde Euro. (Anlage)
Mit dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn, Richard #Lutz, und dem Vorstand für Infrastruktur, Ronald #Pofalla, die zu Beginn an der Sit-zung teilnahmen, erörterten die Landesregierungen auch das Schienen-ausbauprojekt Berlin-#Stettin. Brandenburg und Berlin wollen für den zweigleisigen elektrifizierten Ausbau des Streckenabschnitts Angermünde-Stettin eigene Finanzmittel einbringen und bieten hierfür dem Bund und der DB AG eine Vereinbarung an.
Die Länder Berlin und Brandenburg setzen sich außerdem für den zwei-gleisigen Ausbau der Strecke Lübbenau Cottbus ein. Die ersten beiden Planungsphasen sind beendet, jetzt soll ein Vertrag mit der Deutschen Bahn geschlossen werden, der die weitere Planung für den Streckenausbau regelt. Mit dem Ausbau sollen die Kapazitäten für den Regional- und Fernverkehr von Berlin nach Cottbus und Breslau erhöht werden. Des Wei-teren machen sich die Länder für die Elektrifizierung der Strecke von Cott-bus nach Görlitz stark.
…
Anlage zur Pressemitteilung
Schienenverkehr
Folgende Verbesserungen geplant:
DB Regio: zusätzlicher Einsatz von Doppelstockwagen und Anpassungen im Fahrzeugeinsatz ab dem zweiten Quartal 2019, dadurch Erhöhung der Kapazität
auf der Strecke Berlin Südkreuz – Berlin Hauptbahnhof – Berlin Jungfernheide – Falkensee – Nauen von 460 auf 600 Sitzplätze (Linie #RB10),
auf der Strecke Dessau – Bad Belzig – Potsdam Rehbrücke – Berlin Stadtbahn – Schönefeld – Wünsdorf von 300 auf 460 Sitzplätze (Linie #RE7),
auf der Strecke Bad Belzig – Potsdam Rehbrücke – Berlin Stadtbahn von 320 auf 480 Sitzplät-ze (RE7-Verdichterzug),
auf der Strecke Berlin Jungfernheide – Spandau – Wustermark von 160 auf 300 Plätze (Linie #RB13; Umsetzung ab April 2018 geplant)
ODEG: Einsatz zusätzlicher Verdichterzüge bei der Linie #RE2 zur Erhöhung der Kapazität in Abhängigkeit eines verfügbaren Fahrzeuges (Umsetzungstermin noch offen)
auf der Strecke Berlin – Falkensee – Nauen durch drei zusätzliche Fahrten (Hin und zurück) in der Hauptverkehrszeit mit einer zusätzlichen Kapazität von 420 Sitzplätzen pro Fahrt,
auf der Strecke Berlin – Lübben – Lübbenau – Cottbus durch eine zusätzliche Fahrt (Hin und zurück) an den Wochenenden in der Sommersaison mit einer zusätzlichen Kapazität von 420 Sitzplätzen pro Fahrt;
NEB: zusätzlicher Einsatz von Dieseltriebwagen im Laufe des Jahres 2018 zur Erhöhung der Kapazitäten
auf den Strecken Oranienburg – Berlin Ostkreuz und Werneuchen – Berlin Ostkreuz bei einigen Fahrten von Montag bis Freitag von 150 auf 200 Sitzplätze (Linien #RB12 und #RB25; Umsetzung ab April 2018 geplant),
auf der Strecke Berlin Ostkreuz – Strausberg – Müncheberg (Mark) – Seelow-Gusow – Kostrzyn (Linie #RB26). Bereits seit 2017 werden zu den Hauptverkehrszeiten weitere Fahrten in Doppeltraktion durchgeführt (Erhöhung von 140 auf 280 Sitzplätze). Im Laufe des Jahres 2018 sollen durch die Auslieferung der bestellten #LINK-Fahrzeuge in der Hauptverkehrszeit auch mehrere Züge zwischen Berlin und Müncheberg (Mark) in Dreifachtraktion eingesetzt werden und damit die Kapazität von 280 auf 420 Sitzplätze erhöht werden;
Weitere Verbesserungen werden fortlaufend geprüft. So sollen beispielsweise ab Fahrplanwechsel im Dezember 2018 tagsüber alle Züge der Linie #RB43 von Cottbus über Falkenberg (Elster) hinaus nach Herzberg (Elster) verlängert werden, um bessere Verbindungen und Anschlüsse nach Torgau und Leipzig zu ermöglichen.
Rückfragen: Presse- und Informationsamt des Landes Berlin, Telefon: (030) 9026-2411