Regionalverkehr + S-Bahn + Radverkehr: Nahverkehr zwischen Berlin und Potsdam Der Südwesten wartet auf Anschluss, aus Der Tagesspiegl

https://www.tagesspiegel.de/berlin/nahverkehr-zwischen-berlin-und-potsdam-der-suedwesten-wartet-auf-anschluss/21085358.html

Womöglich erst im Jahr 2034 könnten wieder Züge über die historische #Stammbahnstrecke zwischen Berlin und #Potsdam rollen. Die Planung für einen #Radschnellweg stockt.
Radschnellwege nach Berlin und Potsdam, mehr Busse sowie die Anbindung an U-, S- und #Regionalbahn: Es gibt viele Ideen, wie der Verkehr im wachsenden Südwesten Berlins und dem ebenso wachsenden Umland besser fließen könnte, wie das Mobilitätsforum der Lokalen Agenda 21 im Kleinmachnower Rathaus am Wochenende zeigte. Einige Projekte sind bereits in Planung, andere werden wohl frühestens in Jahrzehnten realisiert. Hier ein Überblick:

 Die #Stammbahn

„Wir sind uns alle einig, dass die Stammbahn kommt. Die Frage ist nur, ob als Regional- oder S-Bahn.“ So deutliche Worte wie die von Thomas Dill, Bereichsleiter des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), waren von dort bisher noch nicht zu hören. Wie berichtet, werden derzeit drei Varianten untersucht, wie wieder Züge – ob als Eisen- oder S-Bahn – über die Strecke von Potsdam über Kleinmachnow nach Berlin fahren könnten, die nach 1945 weitgehend demontiert wurde. Wie Dill sagte, sei ein Ende der Untersuchung aber noch nicht absehbar.

Wenn sich der #VBB und die Verkehrsministerien von Berlin und Brandenburg auf eine Variante geeinigt haben, muss ein Planfeststellungsverfahren gestartet werden. Danach kann gebaut werden, was bei der mindestens 220 Millionen Euro teuren Strecke zehn Jahre dauern könnte. Eine Inbetriebnahme der Stammbahn wäre Ende 2034 sinnvoll, sagte Thomas #Dill vom VBB. „Bis dahin läuft der Verkehrsvertrag mit den Bahnunternehmen.“ Der Vertrag legt fest, welche Züge auf welchen Strecken fahren. Mit Inbetriebnahme der Stammbahn würden sich die Linienführungen jedoch verändern, weshalb das am besten zum Start eines neues Verkehrsvertrages erfolgte.

Nach Dills Meinung wäre eine Regionalbahntrasse auf der Stammbahn wichtig: Sie könnte Züge von #Werder (Havel) über Potsdam nach Berlin aufnehmen, die wegen der steigenden Zahl der Pendler gebraucht, aber nicht mehr auf die bisherige …

Regionalverkehr: Regionalverkehr: Woidke und Müller: „Wir bringen unsere Länder weiter gemeinsam voran“ – Wichtige Bürgerthemen von Schienenverkehr bis Wohnraumversorgung auf der Tagesordnung in Neuhardenberg, aus Senat

www.berlin.de

Die Landesregierungen von Brandenburg und Berlin wollen vor allem in den für die Bürgerinnen und Bürger besonders wichtigen Berei-chen weitere Fortschritte erreichen. Ministerpräsident Dietmar Woidke und der Regierende Bürgermeister Michael Müller nannten heute nach einer gemeinsamen Kabinettssitzung in Neuhardenberg unter ande-rem die Themen #Schienennahverkehr, Wohnraumversorgung, Kran-kenhausplanung, Fachkräftesicherung und digitale Infrastruktur.


Zum Thema Schienennahverkehr bekräftigen beide Länder das Ziel, kurz-fristig konkrete Verbesserungen umzusetzen. Bereits zum April 2018 soll sich auf einigen Strecken durch eine Erhöhung der Kapazitäten die Situati-on bei den Pendlerverkehren entspannen. Weitere zusätzliche Regional-bahnen werden im Dezember 2018 und April 2019 aufs Gleis gesetzt und Entlastungen für die vielen #Berufspendler bringen. Beide Länder geben bis 2022 zusätzlich jährlich 9 Millionen Euro für den Regionalverkehr aus. Die Länder appellierten an den Bund, sich an der Finanzierung des im Herbst vergangenen Jahres beschlossenen #Infrastrukturprojekts i2030 zum Ausbau der Schieneninfrastruktur in der Hauptstadtregion zu beteili-gen. Geplant sind Investitionen von über eine Milliarde Euro. (Anlage)

Mit dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn, Richard #Lutz, und dem Vorstand für Infrastruktur, Ronald #Pofalla, die zu Beginn an der Sit-zung teilnahmen, erörterten die Landesregierungen auch das Schienen-ausbauprojekt Berlin-#Stettin. Brandenburg und Berlin wollen für den zweigleisigen elektrifizierten Ausbau des Streckenabschnitts Angermünde-Stettin eigene Finanzmittel einbringen und bieten hierfür dem Bund und der DB AG eine Vereinbarung an.

Die Länder Berlin und Brandenburg setzen sich außerdem für den zwei-gleisigen Ausbau der Strecke Lübbenau Cottbus ein. Die ersten beiden Planungsphasen sind beendet, jetzt soll ein Vertrag mit der Deutschen Bahn geschlossen werden, der die weitere Planung für den Streckenausbau regelt. Mit dem Ausbau sollen die Kapazitäten für den Regional- und Fernverkehr von Berlin nach Cottbus und Breslau erhöht werden. Des Wei-teren machen sich die Länder für die Elektrifizierung der Strecke von Cott-bus nach Görlitz stark.


Anlage zur Pressemitteilung

Schienenverkehr

Folgende Verbesserungen geplant:

DB Regio: zusätzlicher Einsatz von Doppelstockwagen und Anpassungen im Fahrzeugeinsatz ab dem zweiten Quartal 2019, dadurch Erhöhung der Kapazität

    auf der Strecke Berlin Südkreuz – Berlin Hauptbahnhof – Berlin Jungfernheide – Falkensee – Nauen von 460 auf 600 Sitzplätze (Linie #RB10),
    auf der Strecke Dessau – Bad Belzig – Potsdam Rehbrücke – Berlin Stadtbahn – Schönefeld – Wünsdorf von 300 auf 460 Sitzplätze (Linie #RE7),
    auf der Strecke Bad Belzig – Potsdam Rehbrücke – Berlin Stadtbahn von 320 auf 480 Sitzplät-ze (RE7-Verdichterzug),
    auf der Strecke Berlin Jungfernheide – Spandau – Wustermark von 160 auf 300 Plätze (Linie #RB13; Umsetzung ab April 2018 geplant)

ODEG: Einsatz zusätzlicher Verdichterzüge bei der Linie #RE2 zur Erhöhung der Kapazität in Abhängigkeit eines verfügbaren Fahrzeuges (Umsetzungstermin noch offen)

    auf der Strecke Berlin – Falkensee – Nauen durch drei zusätzliche Fahrten (Hin und zurück) in der Hauptverkehrszeit mit einer zusätzlichen Kapazität von 420 Sitzplätzen pro Fahrt,
    auf der Strecke Berlin – Lübben – Lübbenau – Cottbus durch eine zusätzliche Fahrt (Hin und zurück) an den Wochenenden in der Sommersaison mit einer zusätzlichen Kapazität von 420 Sitzplätzen pro Fahrt;

NEB: zusätzlicher Einsatz von Dieseltriebwagen im Laufe des Jahres 2018 zur Erhöhung der Kapazitäten

    auf den Strecken Oranienburg – Berlin Ostkreuz und Werneuchen – Berlin Ostkreuz bei einigen Fahrten von Montag bis Freitag von 150 auf 200 Sitzplätze (Linien #RB12 und #RB25; Umsetzung ab April 2018 geplant),
    auf der Strecke Berlin Ostkreuz – Strausberg – Müncheberg (Mark) – Seelow-Gusow – Kostrzyn (Linie #RB26). Bereits seit 2017 werden zu den Hauptverkehrszeiten weitere Fahrten in Doppeltraktion durchgeführt (Erhöhung von 140 auf 280 Sitzplätze). Im Laufe des Jahres 2018 sollen durch die Auslieferung der bestellten #LINK-Fahrzeuge in der Hauptverkehrszeit auch mehrere Züge zwischen Berlin und Müncheberg (Mark) in Dreifachtraktion eingesetzt werden und damit die Kapazität von 280 auf 420 Sitzplätze erhöht werden;

Weitere Verbesserungen werden fortlaufend geprüft. So sollen beispielsweise ab Fahrplanwechsel im Dezember 2018 tagsüber alle Züge der Linie #RB43 von Cottbus über Falkenberg (Elster) hinaus nach Herzberg (Elster) verlängert werden, um bessere Verbindungen und Anschlüsse nach Torgau und Leipzig zu ermöglichen.

Rückfragen: Presse- und Informationsamt des Landes Berlin, Telefon: (030) 9026-2411

 

Regionalverkehr: Züge zwischen Potsdam und Berlin Regios fahren ab Dienstag wieder planmäßig , aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/1266159/

Die Einschränkungen des #Zugverkehrs zwischen #Potsdam und Berlin waren am Montag nicht nur für Pendler ärgerlich. Auch Touristen haben die Umleitungen zu schaffen gemacht. Ab Dienstag können Reisende aufatmen.

Potsdam – Viele Pendler zwischen Potsdam und Berlin können aufatmen: Die Züge des Regionalexpress 1 und der Regionalbahnlinien #RB21 und 22 sollen ab Dienstag wieder planmäßig fahren. Das bestätigte die Deutsche Bahn am Montag auf PNN-Nachfrage. Am Montag hatte die unplanmäßige #Verzögerung bei #Gleisbauarbeiten zwischen #Wannsee und #Griebnitzsee noch den Fahrplan durcheinandergebracht: Alle aus Magdeburg kommenden Züge des #RE1 wurden zwischen Werder (Havel) und Berlin-Charlottenburg über #Golm umgeleitet und hielten dort zusätzlich.
Für Verwirrung sorgte, dass die Fahrplanänderungen nicht in der Online-Reiseauskunft verzeichnet waren. Am Potsdamer Hauptbahnhof warteten Fahrgäste vergeblich auf die Züge. In umgekehrter Richtung fand sich ein Touristenpaar aus Italien statt zwischen Schlössern und Gärten auf dem Golmer Bahnhof wieder und versuchte dort herauszufinden, wie es wieder in Richtung …

Regionalverkehr: Gute Nachricht für Pendler Hier soll bald die Heidekrautbahn fahren – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/gute-nachricht-fuer-pendler-hier-soll-bald-die-heidekrautbahn-fahren-29846278?dmcid=nl_20180311_29846278


Noch ist die Entscheidung nicht gefallen, ob die Strecke tatsächlich gebaut wird. Trotzdem hat das Team von der #Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB) schon mal mit den Vorbereitungen für das Projekt, das Berlin eine neue Verbindung ins Umland bescheren soll, begonnen. Im Pankower Ortsteil #Wilhelmsruh lässt das Unternehmen Bäume fällen, damit erste Arbeiten stattfinden können. „Dort wird die künftige Trasse vermessen, damit wir den Planern für ihren Entwurf nötige Unterlagen übergeben können“, sagte NEB-Chef Detlef #Bröcker am Freitag auf Anfrage. Falls das Vorhaben wirklich in Gang kommt, könnten die Planungsleistungen kurzfristig ausgeschrieben werden.

Schon bald könnte es eine wichtige Weichenstellung geben. Am 20. März kommen Vertreter der Länder Berlin und Brandenburg sowie der Deutschen Bahn zusammen, um erneut über den Ausbau der Bahnanlagen in der Hauptstadt-Region zu sprechen. Beim Projekt #i2030 werden acht Bereiche Thema sein – „auch unsere Strecke in Wilhelmsruh“, kündigte Bröcker an. „Die Signale sind positiv, dass es bald endlich vorangehen könnte.“

Es geht um ein Verkehrsprojekt, für das die Signale zwar schon lange auf grün stehen, bei dem sich aber bis heute nichts Sichtbares getan hat.
#RB27 muss zum #Gesundbrunnen verlängert werden

Geplant ist, die Strecke der #Heidekrautbahn, die nach der Schließung der innerstädtischen DDR-Grenze 1961 stillgelegt worden war, neu zum Leben zu erwecken. Künftig sollen wieder Züge nach #Schildow, #Mühlenbeck, #Basdorf, #Wandlitz und zu anderen Orten nordöstlich von Berlin fahren – allerdings schneller und …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Sanierung in Sicht Lausitzer Bahnüberführungen bröckeln vor sich hin, aus Lausitzer Rundschau

https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/lausitzer-bahnueberfuehrungen-broeckeln-vor-sich-hin_aid-7849349

#Cottbus. Die Deutsche Bahn investiert jetzt kräftig in marode #Überführungen. Der Lausitz kommt das zugute.

Die Meldung verbreitete sich im Herbst vergangenen Jahres wie ein Lauffeuer – die #Brücken im #Schienennetz der Deutschen Bahn bröckeln vor sich hin, bei mehr als tausend von ihnen im gesamten Bundesgebiet lohne sich die Sanierung nicht mehr, war aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Bundes-Grünen zu entnehmen. Besonders schlimm sei es in Brandenburg, jede zehnte der insgesamt rund 800 Bahnbrücken sei baufällig. Kein Wunder also, dass sich die Lausitz über einige der #Bröckelbauten freuen durfte.

Gleich zwei #Brücken in Cottbus waren es, die auf gleich mehreren aufwendig programmierten interaktiven Karten im Internet als nicht mehr reparierbar angezeigt wurden, dazu kam eine in #Saßleben bei Calau (OSL), eine in #Finsterwalde (EE), gleich zwei in #Doberlug-Kirchhain (EE), eine in #Senftenberg (OSL) und eine in #Ruhland (OSL) – ein grausiges Bild für Bahnfahrer zwischen Cottbus und Halle, #Frankfurt (Oder), #Lübbenau und #Senftenberg, Berlin und Dresden.

Die RUNDSCHAU hat sich noch einmal mit den vermeintlichen Bröckelbauten der Bahn beschäftigt und nachgefragt: Ist es wirklich so schlimm um die Lausitzer Überführungen bestellt wie die Meldungen aus dem vergangenen Jahr vermuten ließen?

Nein, zeigen die Informationen der Deutschen Bahn. Für gerade einmal zwei baufällige Brücken gibt es noch keinen Instandsetzungsplan. Das hat Gründe: die als marode gezählte Bahnbrücke in Saßleben etwa wird gar nicht genutzt. Konkreter: Ein Teil der Brücke ist tatsächlich baufällig, gleichzeitig aber auch nicht in Betrieb. Der Teil der Bahnüberführung, der tatsächlich genutzt wird, ist …

Regionalverkehr + S-Bahn: Stadterweiterungsgebiete für 20.000 zusätzliche Einwohner im Blankenburger Süden erfordern ein „Länderübergreifendes Nahverkehrskonzept für den ABC-Bereich in der Hauptstadtregion Nordost, aus DBV

Pressedienst des DBV-Landesverbandes Berlin-Brandenburg vom 8.3.2017

 

Stadterweiterungsgebiete für 20.000 zusätzliche Einwohner im Blankenburger Süden erfordern ein „Länderübergreifendes #Nahverkehrskonzept für den ABC-Bereich in der Hauptstadtregion #Nordost“- mit erheblichen Verbesserungen für die Bahnanbindung.


Am Samstag, 3. März, fand die erste öffentliche Bürgerbeteiligungsveranstaltung im Blankenburger Süden statt. Etwa 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren gekommen, um sich in der „Feste Scheune“ in Buch über den Stand der vorbereitenden Untersuchungen sowie die damit verbundenen Entwicklungsalternativen mit 5.000 – 6.000 Wohnungen für bis zu 20.000 neuen Einwohnern vor Ort zu informieren (Quelle: PM Sen Stadt).


Dazu hat der ebenfalls anwesende Vizelandesvorsitzende des Berlin-Brandenburgischen Bahnkundenverbandes Jochen Bona folgende Stellungnahme abgegeben:


„Der Nordostraum der Metropole Berlin und sein Umland ist die stärkste Wachstumsregion, mit dem Pankower Tor am ehemaligen Güterbahnhof, dem Transformationsraum Buch und der begonnenen Bürgerbeteiligung Blankenburger Süden entsteht erhebliches zusätzliches Verkehrsaufkommen – vor allem auf der #S-Bahn.


Die vorgestellte Verlängerung der TRAM Linie #M2 zwischen Heinersdorf Kirche und S-Bf #Blankenburg ist völlig unzureichend für klimagerechte Mobilität und die Verkehrswende. Bona forderte ein „Länderübergreifendes Nahverkehrskonzept Nordost“ für den ABC-Bereich zwischen Pankow und dem Mittelzentrum Eberswalde.


Dabei müssen folgende Klimaziele und Bahnplanungen geprüft werden:

Der Modal Split Anteil ist auf 50% ÖPNV – Anteil zu verbessern, damit die umfangreichen Straßenausbaumaßnahmen reduziert werden können.

Der gegenwärtig die Region ohne Halt passierende #Regionalverkehr muss sowohl auf
der Radiale der Stettiner Bahn (RE 3 und RB 24) als auch auf der Tangente des Berliner
Außenringes (BAR) effiziente Haltepunkte erhalten.

Für den #Turmbahnhof #Karower Kreuz muss nach dem Ausbau der Gleisanlagen
schnellstmöglich das Planfeststellungsverfahren eingeleitet werden.

Dieser Umsteigebahnhof zwischen dem radialen Regional-und S-Bahnverkehr und einer
Nahverkehrstangente auf dem BAR zwischen Birkenwerder und BER muss sowohl für den.
Umweltverbund als auch für automatische Mobilität gut erschlossen werden.

Für die S-Bahn ist ein Stufenkonzept für den #10-Minutentakt zwischen Buch und
Bernau zu entwickeln, mit einer kostengünstigen Anfangsetappe bis S-Bf Röntgental.

Im Transformationsraum Buch kann die Reisezeit durch einen Regionalbahnhaltepunkt am S-Bf sowie einem S-Bf über der Autobahn A 10 entscheidend verbessert werden.


Der Berlin-Brandenburgische Bahnkundenverband hat für das o. g. „#Gesamtverkehrskonzept Nordost“ bereits im Jahre 2011 eine Studie für das MDC Buch erarbeitet und im Rahmen des Beteiligungsverfahrens zum „Landesnahverkehrsplan Brandenburg 2018“ entsprechende Vorschläge für die „Entwicklungsprojekte für die Hauptstadtregion – Projekte i 2030“ unterbreitet.


Bleibt zu hoffen, dass es tatsächlich zu einem Beteiligungsverfahren kommt, auch mit den Fahrgastverbänden.“


Für Rückfragen steht der Vizelandesvorsitzende Jochen Bona unter 030 / 9442969 zur Verfügung.

Bahnhöfe: Wann wird der Regionalbahnhof Mahlsdorf fertig?, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Wann wird der Regionalbahnhalt Mahlsdorf offiziell eröffnet werden können?
Antwort zu 1:
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„Der #Regionalbahnsteig #Mahlsdorf wurde zum Fahrplanwechsel am 10.12.17 in Betrieb
genommen.“
Frage 2:
Wann wird ein regulärer Treppenaufgang für den Regionalbahnhalt fertiggestellt sein?
Frage 3:
Wann wird der Regionalbahnhalt #barrierefrei erreichbar sein? Wann wird der geplante Aufzug fertig und
betriebsbereit sein?
2
Antwort zu 2 und 3:
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„Der Rückbau der Provisorien und die Errichtung vom Zugangstreppenbereich
einschließlich Aufzugsanlage, der Bahnsteigplattform sowie des Bahnsteigdachs wird
unter Berücksichtigung des laufenden Betriebes geplant. Der auf dieser Planung
basierende aktualisierte Bauzeitenplan befindet sich derzeit noch in der Endabstimmung.“
Frage 4:
Ist weiterhin seitens der Deutschen Bahn keine #Überdachung am Regionalbahnhalt geplant? Wenn nein,
warum nicht?
Antwort zu 4:
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„Im Bereich der Bahnsteigplattform wird ein Bahnsteigdach errichtet. Auf dem Bahnsteig
selbst stehen bereits jetzt 2 Wetterschutzhäuser als Unterstellmöglichkeit zur Verfügung.
Das künftige Bahnsteigdach hat eine Größe von ca. 11,5 x 7,5 m und überspannt das
komplette obere Bahnsteigpodest.“
Frage 5:
Wie viele #Sitzgelegenheiten am Regionalbahnhalt werden nach Fertigstellung der Arbeiten vorhanden sein?
Antwort zu 5:
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„In den Wetterschutzhäusern befindet sich je eine 3er Sitzbank. Im Bereich der
Bahnsteigplattform wird es künftig eine weitere 3er Sitzbank geben. In Summe werden auf
dem Regionalbahnsteig 9 Sitzgelegenheiten zur Verfügung stehen.“
Frage 6:
Wie sehen die aktuellen Planungen zur Errichtung und zum Betrieb einer #Toilette im Bahnhofsgebäude aus?
Antwort zu 6:
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„Eine Toilettenanlage soll errichtet werden. Die Umsetzung dieser Maßnahme erfolgt nach
Fertigstellung des Regionalbahnsteiges.“
Frage 7:
Welche Erkenntnisse liegen bezüglich des bisherigen #Fahrgastaufkommens am Regionalbahnhalt vor?
3
Antwort zu 7:
Der VBB teilt hierzu Folgendes mit:
„Das Fahrgastaufkommen (Summe aus Ein- und Aussteigern) lag im Januar 2018 bei
durchschnittlich 180 Fahrgästen am Tag von Montag bis Freitag und bei 110 Fahrgästen
am Tag am Wochenende.“
Frage 8:
Wie sieht der Sachstand bzgl. der in Beantwortung der Drs. 18/10953 dargestellten Planungen aus, dem
Betrieb der Linie #RB26 weitere zweiteilige Triebzüge vom Typ #LINK zuzuführen, um damit die Kapazitäten
zu erhöhen?
Antwort zu 8:
Der #VBB teilt hierzu Folgendes mit:
„Die Erhöhung der Kapazitäten der Linie RB 26 durch den Einsatz von vier zusätzlichen,
zweiteiligen LINK-Fahrzeugen ist weiterhin im Laufe des Jahres 2018 geplant. Nach
Mitteilung der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) wird von Seiten des Herstellers die
Zulassung der neuen Fahrzeuge für Deutschland Ende April/Anfang Mai 2018 erwartet.
Die Zulassung für Polen soll drei Monate später folgen.“
Berlin, den 2. März 2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Stammbahn-Initiative weitet Aktivität aus Die Bürgerinitiative Stammbahn in Kleinmachnow weitet ihre Aktivitäten aus., aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Stammbahn-Initiative-weitet-Aktivitaet-aus

Sie will nicht nur die Einwohner des Südwestens von Berlin und des Umlandes ansprechen, sondern auch die Berufspendler westlich von Potsdam. Die Initiative startet am 13. April mit einem Infostand am Bahnhof Brandenburg/Havel. Götz oder Groß Kreutz und Werder sollen folgen.
#Kleinmachnow. Die #Bürgerinitiative #Stammbahn weitet ihre Aktivitäten aus. Sie will in diesem Jahr nicht nur die Einwohner des Südwestens von Berlin und der angrenzenden Kommunen Brandenburgs ansprechen, sondern auch die, die westlich von Potsdam zu Hause sind, vor allem die Berufspendler. Los geht es am 13. April mit einem Infostand am Bahnhof Brandenburg/Havel, später sollen Götz oder Groß Kreutz und Werder folgen.

Die Initiative verweist darauf, dass es auch dort ein erhebliches Bevölkerungswachstum gebe. Das bisherige Zugangebot reiche nicht aus und lasse viele Pendler das Auto nehmen. Die Berliner Stadtbahn kann keine zusätzlichen Regionalzüge aufnehmen; der Streckenabschnitt wurde von der Deutschen Bahn schon 2012 als überlastet klassifiziert.

Mit der Stammbahn stünde eine zusätzliche #Regionalbahnverbindung aus Richtung Potsdam zum Berliner Hauptbahnhof zur Verfügung. Es ginge nicht mehr nur durch den Grunewald in die City, sondern auch südlich über Griebnitzsee, den #Europarc Dreilinden, #Düppel/Kleinmachnow und Schöneberg. Auf dieser Trasse wurde 1838, also vor 180 Jahren, die erste Eisenbahnlinie #Preußens in Betrieb genommen, deshalb der Name Stammbahn. Die Bürgerinitiative, die bereits seit 19 Jahren aktiv ist, will auch mit dem Stammbahn-Jubiläum für ihr Anliegen werben. Die Trasse liegt weitgehend brach. Gegner des Wiederaufbaus argumentieren vor allem mit dem Eingriff in die Natur. An der Grenze zwischen Berlin und Kleinmachnow wird die Trasse gern als Spazierweg genutzt. Dort befinden sich auch Einfamilienhäuser.
Befürworter und Gegner der Stammbahn treffen am 17. März auf dem zweiten …

S-Bahn + Regionalverkehr: S-Bahn soll im Zehn-Minuten-Takt nach Tegel fahren Bundesländer und Bahn prüfen zehn Schienenprojekte bis 2030 aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article213624081/S-Bahn-soll-im-Zehn-Minuten-Takt-nach-Tegel-fahren.html

Seit Jahren schon hoffen die Bewohner von #Tegel darauf, dass die #S-Bahn den wichtigen Ortsteil von Reinickendorf nicht nur alle 20 Minuten mit dem Stadtzentrum verbindet. Und in Velten (Oberhavel) kämpfen Stadtverordnete und Bürgerinitiativen seit Langem dafür, dass der nach dem Mauerbau stillgelegte S-Bahnanschluss an die Hauptstadt wieder aufgebaut wird. Obwohl Schienentrassen dafür vorhanden sind, scheiterten diese Vorhaben bislang am Geld sowie den divergierenden Interessen der Länder Berlin und Brandenburg. Nun aber gibt es für beide Regionen berechtigte Hoffnungen auf Lösungen.

Im Rahmen des Infrastrukturprogramms "#i2030" haben sich Berlin und Brandenburg sowie die Bahn auf zehn Schienenprojekte geeinigt, deren Umsetzung jetzt konkret untersucht wird. Im Korridor "#Prignitz-Express/Velten" wird demnach der Infrastrukturausbau geprüft, der einen #Zehn-Minuten-Takt der S-Bahn nach Berlin-Tegel, die Verlängerung der S-Bahn nach Velten und die Einführung eines Halbstundentaktes im Regionalverkehr zwischen Gesundbrunnen und Neuruppin ermöglicht. Bislang scheitert ein dichterer S-Bahn-Takt nach Tegel am fehlenden zweiten Gleis von Schönholz nach Hennigsdorf.

"Die Situation für Pendler in der Me­tropolenregion Berlin-Brandenburg deutlich zu verbessern, ist eines meiner zentralen Anliegen. Der Regional- und Nahverkehr auf der Schiene muss mit dem Wachstum der Stadt Schritt halten", kommentierte Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos, für Grüne) die Ergebnisse der zweiten Runde des Lenkungsausschusses für "i2030". Für den Korridor "Berlin–Cottbus/Bahnhof Königs Wusterhausen" wurden Planungen zur Beseitigung des eingleisigen Engpasses im Nordkopf …

Regionalverkehr: Ausfälle und Umleitungen wegen Bauarbeiten – Bahn fährt Schlangenlinien zwischen Potsdam und Berlin aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2018/03/potsdam-berlin-bahn-einschraenkungen.html

Dicke Socken anziehen, heißen Tee einpacken – und vor allem zusätzliche Fahrzeit einplanen: Auf der #Bahnstrecke #Potsdam/Berlin wird in den nächsten Tagen gebaut. Pendler müssen sich auf Einschränkungen einstellen.
Fahrgäste der Bahn in Berlin und Brandenburg müssen ab Freitag wieder mit Einschränkungen rechnen.

Wie Bahnsprecher Holger Auferkamp dem rbb sagte, würden zwischen #Potsdam, #Michendorf und #Wannsee Gleise und Gleisbett erneuert. Daher habe die Deutsche Bahn ein Umleitungskonzept entworfen. "Natürlich wird es in dem einen oder anderen Fall auch zu einer Taktveränderung kommen." Er rät daher den Fahrgästen, "mal zehn Minuten oder eine Viertelstunde länger einzuplanen".

Fernverkehrszüge werden bis zum 11. März nach Angaben der Bahn umgeleitet und halten nicht in Potsdam und Berlin-Wannsee.

Beim Regionalverkehr sind die Linien #RE1, #RE7, #RB21, #RB22 und #RB23 betroffen. Auf diesen Linien fallen Züge aus oder werden umgeleitet. Teilweise fahren Busse als Ersatzverkehr. Zwischen Potsdam und Berlin sollten Fahrgäste die S-Bahn benutzen.

Die Umbauarbeiten sollen voraussichtlich bis zum 25. März dauern.
Die Änderungen im Detail:

Wegen der Gleisbauarbeiten verkehrt der RE1 seit Freitagmorgen bis 12. März auf drei neuen Linien: Der RE1A fährt im Abschnitt Magdeburg Hbf – Werder (Havel) – Golm – Berlin-Charlottenburg – …