Straßenverkehr: Stadtplaner: Sie wissen nicht, was sie tun, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article230524248/Molkenmarkt-Sie-wissen-nicht-was-sie-tun.html

Beim #Umbau des historischen Stadtkerns erfahre die Geschichte kaum Aufmerksamkeit, sagt Stadtplaner Hans #Stimmann.

Es vergeht kaum ein Tag ohne Ankündigung von Neuigkeiten der für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz zuständigen Senatorin Regine Günther. Die im #Mobilitätsgesetz aus dem Jahr 2018 fixierten Ziele sind hochgesteckt, regeln aber auch Konflikte, die entstehen, wenn die Flächenanforderungen eines Verkehrsmittels mit dem eines anderen kollidieren. Für den Fall sollen die Verkehrsarten des Umweltverbundes – #Fußgänger, #Radfahrer und der #ÖPNV – Vorrang haben. Die Umsetzung dieser gesetzlichen Vorgaben hat einen #Kulturkampf über die Gestaltung zukünftiger Mobilität ausgelöst, der die Politiker und Planer beim Senat und in den Bezirken zwingt, über konkurrierende Flächenansprüche in vorhandenen Straßen zu entscheiden.

Ganz anders stellt sich die Frage beim Rückbau des in den 60er-Jahren gebauten #sechsspurigen innerstädtischen Straßenzuges #Leipziger Straße, #Spittelmarkt, #Molkenmarkt, #Alexanderplatz. Platz ist genug vorhanden, denn der #Straßenzug ist in seiner heutigen Dimensionierung Teil der Planung für die vom Autoverkehr frei gehaltenen Räume des Marx-Engels-Platzes, des Marx-Engels-Forums und der Freiflächen zwischen Rathaus und St. Marien.

Nach der Wende wollte der Senat bereits den #Rückbau rund um den Molkenmarkt
Die Planung war, anders als bei West-Berliner Stadtautobahnprojekten, nicht in erster Linie ‚autogerecht’, sondern Teil der #Hauptstadtplanung mit #Staatsrat, Außenministerien, #Palast der Republik und dem ZK der SED. #Verkehrsmengen spielten bei der …

Straßenverkehr: Sperrung der A100: Planung für Umbau des Dreiecks Funkturm, aus berlin.de

https://www.berlin.de/tourismus/infos/verkehr/nachrichten/6306050-4357821-sperrung-der-a100-planung-fuer-umbau-des.html

Wegen Planungsarbeiten für den #Umbau des Autobahndreiecks #Funkturm wird die Berliner #Stadtautobahn 100 zwischen dem Autobahndreieck und der Anschlussstelle Spandauer Damm in der kommenden Woche zweimal gesperrt.

Autofahrer müssen den Abschnitt in den Nächten von Montag auf Dienstag (28. auf 29. September) und von Dienstag auf Mittwoch (29. auf 30. September) jeweils von 22.00 Uhr bis 5.00 Uhr umfahren. Das Dreieck Funkturm in Charlottenburg ist in den 60er Jahren gebaut worden und heute überlastet und marode. Es gilt als das bundesweit am stärksten belastete #Autobahndreieck und soll neu angelegt werden. Baubeginn soll frühestens 2023 sein, wie es auf der Internetseite heißt.
Es wird eine Umleitung eingerichtet, wie die …

Flughäfen: Terminziel erreicht BER-Terminal 2 ist betriebsbereit, aus Berliner Flughäfen

Weiterer Fortschritt am #BER: Die #Flughafen Berlin Brandenburg GmbH und die #ZECH Bau SE haben heute die bauliche Fertigstellung des #Terminal 2 am BER bekannt gegeben. Das Terminal 2 dient als Terminal für #Abflug und #Ankunft und hat eine #Kapazität von 6 Millionen Passagieren jährlich. Es ist mit den #Wartebereichen des Pier Nord, und damit auch mit dem Terminal 1, über zwei Brücken verbunden.

Mit eigenem #Check-in, #Gepäckaufgabe und –ausgabe, modernsten #Sicherheitskontrollen und Serviceeinrichtungen sowie #Einzelhandel und #Gastronomie ergänzt das Terminal 2 die Kapazitäten des großen Fluggastterminal 1. Insgesamt verfügt der BER mit den drei Terminals 1, 2 und 5 über Kapazitäten für über 40 Millionen Passagiere.

Das Terminal 2 ist ein Schlüsselprojekt des Ausbauprogramms und wurde in der Rekordzeit von nur zwei Jahren komplett realisiert. Nachdem der FBB-Aufsichtsrat den Startschuss für das Terminal 2 am 7. Juli 2017 gegeben hatte, begann die Planung. Der Planänderungsbeschluss konnte am 18. Juli 2018 und die Baugenehmigung am 24. Juli 2018 erreicht werden. Die Vergabe an den Generalunternehmer erfolgte am 17. September 2018. Baubeginn war im Oktober 2018. Das Richtfest fand am 30. Juli 2019 statt. Im Sommer 2020 wurde das Gebäude fertiggestellt und alle Sachverständigenprüfungen sowie die Wirkprinzipprüfung erfolgreich abgeschlossen. Die Anzeige der Nutzungsaufnahme konnte in dieser Woche für das Terminal 2 bei der Bauaufsichtsbehörde eingereicht werden.

Die Kosten des Gesamtprojekts mit Bau von Terminal 2, der Planung und Erschließung sowie dem Bau des Bundespolizeigebäudes liegen im geplanten Gesamtbudget von 200 Millionen Euro.

Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Der Bau dieses Terminals ist im Kosten- und Zeitrahmen geblieben. Die ZECH Bau SE als Generalunternehmer hat ihre Zusage eingehalten und das Terminal in weniger als zwei Jahren seit dem Beginn der Bauarbeiten am 5. Oktober 2018 fertiggestellt. Mein Dank gilt der ZECH Bau SE und allen beteiligten Bauarbeitern und Behörden sowie unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Aufgrund der eingebrochenen Passagierzahlen benötigen wir das Terminal nicht zur Eröffnung des BER. Die FBB wird das T2 daher voraussichtlich erst zum Sommerflugplan 2021 in Betrieb nehmen. Bis dahin können wir eine halbe Million Euro pro Monat einsparen. Bei wieder steigenden Passagierzahlen ist das Terminal 2 innerhalb kürzester Zeit betriebsbereit.“

Kurt Zech, Vorstandsvorsitzender der Zech Group SE: „Mein Dank gilt der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, die uns als Bauherr ihr Vertrauen geschenkt hat. Und mein Dank gilt ebenfalls allen Projektbeteiligten auf Bauherrenseite sowie unseren Mitarbeitern, die ausgezeichnet und stets lösungsorientiert zusammengearbeitet haben. Das war letztendlich der Schlüssel dafür, dass wir das Bauwerk zum vereinbarten Termin übergeben können und ich meine Wette auf fristgerechte Ablieferung, die ich auf dem Richtfest angeboten habe, heute einlösen kann. Nun wünsche ich dem BER einen erfolgreichen Betrieb und viele Passagiere.“

Impressum

Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
12521 Berlin
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www.berlin-airport.de

Bahnhöfe: Alte Pracht überm U-Bahn-Schacht aus BVG

Das vielleicht schönste #Eingangsgebäude eines U-Bahnhofes erstrahlt wieder in altem Glanz. Mit dem gestrigen Abbau der Gerüste ist der Blick auf den #U-Bahnhof #Wittenbergplatz nach 19-monatigen Sanierungsarbeiten wieder frei. Die Instandsetzung des 1912 erbauten Gebäudes erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem #Landesdenkmalamt Berlin und der unteren #Denkmalschutzbehörde.

Im Zuge der Bauarbeiten wurden Teile der Fassade demontiert, um die Tragkonstruktion des Gebäudes zu ertüchtigen. Dazu wurden die freigelegten Stahlträger entrostet, überarbeitet und neu beschichtet. Außerdem mussten die Holzfenster sowie die Oberlichter ausgewechselt und teilweise originalgetreu nachgebaut werden. Ebenso wie die Dacheindeckung, die Entwässerungsrinnen und die Fensterbleche.  Auch die in der Fassade enthaltenen Ornamente und Reliefs aus Naturstein mussten komplett überarbeitet und teilweise fachgerecht erneuert werden.

Verantwortlich für die Instandsetzung des Eingangsgebäudes waren die Gebauer Steinmetzarbeiten GmbH und das Bauoberleitungsbüro Mrawietz, die damit einem Berliner Wahrzeichen und Denkmal Alfred Grenanders wieder zu originaler Schönheit verholfen haben. Die Baukosten belaufen sich auf rund 2,9 Millionen Euro.

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Straßenbahn: Die Nächste, bitte! Die Berliner Verkehrsbetriebe gehen nun mit den notwendigen Gleisinstandsetzungsarbeiten in der Petersburger Straße in die nächste Runde. , aus BVG

Die Berliner Verkehrsbetriebe gehen nun mit den notwendigen #Gleisinstandsetzungsarbeiten in der #Petersburger Straße in die nächste Runde. Zwischen

Bersarinplatz und Landsberger Allee fahren die Straßenbahnlinien #M5 und #M10 von Samstag, den 26. September bis Freitag, den 9. Oktober 2020, zirka 21:00 Uhr teilweise nicht wie gewohnt.

Die Linie M5 fährt zwischen #Zingster Straße und Landsberger Allee/Petersburger Straße. Die verkürzten Fahrten der M5 fahren von dort weiter als M10 zum S+U #Hauptbahnhof. Die Straßenbahnlinie M10 ist zwischen S+U Hauptbahnhof und Landsberger Allee/ Petersburger Straße im Einsatz. Die verkürzten Fahrten der M10 fahren von dort weiter als M5 zur Zingster Straße. Als Ersatz für die Linie M10 sind Busse zwischen Landsberger Allee/Petersburger Straße und S+U #Warschauer Straße unterwegs.

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Straßenverkehr: Nächtliche Verkehrseinschränkungen auf der A 111 und in den Tunneln Flughafen Tegel, Tegel Ortskern, Forstamt Tegel, Beyschlagsiedlung, aus berlin.de

https://www.berlin.de/sen/uvk/presse/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.996500.php

Pressemitteilung vom 25.09.2020
Zur Aufrechterhaltung der Betriebs- und #Verkehrssicherheit führt die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Wartungs- und #Instandhaltungsarbeiten an der BAB #A111 und in den Tunneln Flughafen Tegel, Tegel #Ortskern, #Forstamt Tegel und #Beyschlagsiedlung durch. Die nächtlichen Sperrungen dienen den #Tunnelrevisionen. Für die Durchführung der Arbeiten sind folgende Verkehrseinschränkungen erforderlich:

Vollsperrung in beiden Fahrtrichtungen vom 28.09.2020 zum 29.09.2020
in der Zeit von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr Vollsperrung beider Fahrtrichtungen Nord/Süd von Anschlussstelle (AS) Am Festplatz bis AS Waidmannsluster Damm und Ausweitung der Vollsperrung in Fahrtrichtung Nord von AS Waidmannsluster Damm bis AS Schulzendorfer Str. in der Zeit von 00.00 Uhr bis 05.00 Uhr

Vollsperrung der Fahrtrichtung Nord In der Nacht vom 29.09.2020 zum 30.09.2020
in der Zeit von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr von AS Am Festplatz bis AS Waidmannsluster Damm

Vollsperrung der Fahrtrichtung Süd in den Nächten vom 30.09.2020 zum 01.10.2020 und vom 01.10.2020 zum 02.10.2020
jeweils in der Zeit von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr von AS Waidmannsluster Damm bis AS Am Festplatz. In der Nacht vom 30.09.2020 bis 01.10.2020 erfolgt zusätzlich eine Vollsperrung in Fahrtrichtung Süd von AS Schulzendorfer Str. bis AS Am Festplatz in der Zeit von 00.00 Uhr bis 05.00 Uhr.

Alle Ein- und Ausfahrten zwischen den jeweiligen Anschlussstellen sind zu den oben genannten Terminen gesperrt; aus organisatorischen Gründen wird ab 20.00 Uhr mit den Absperrmaßnahmen einiger Zufahrten begonnen.

Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert. Wir bitten um Verständnis und um möglichst weiträumige Umfahrung.

S-Bahn: Arbeiten für die S-Bahn zum Berliner Siemens-Campus haben begonnen, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/arbeiten-fuer-die-s-bahn-zum-berliner-siemens-campus-haben-begonnen-li.107321

Junge Bäume sprießen im Asphalt des Bahnsteigs, Schienen und andere Stahlteile leuchten rostrot in der Herbstsonne. Städtische Idyllen wie im alten #S-Bahnhof #Wernerwerk gab es früher vielerorts in Berlin. Doch jetzt wird auch diese grüne Ruheinsel verschwinden. Am Donnerstag gegen, 13.40 Uhr, ließ Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) ein Signalhorn ertönen. Ein Bagger begann damit, von dem stillgelegten #Viadukt der #Siemensbahn alten #Schotter und zerfallene #Holzschwellen zu entfernen. Es war der Startschuss für die ersten Arbeiten für die #Wiederinbetriebnahme der Trasse zwischen #Jungfernheide in Charlottenburg und #Gartenfeld. „Es ist so weit“, sagte Ronald Pofalla, Infrastrukturvorstand der Deutschen Bahn. „Wir holen die Siemensbahn aus dem Dornröschenschlaf.“

#Dornröschenschlaf – dieses Wort trifft die Sache gut. Vor fast genau 40 Jahren fuhr auf der rund 4,5 Kilometer langen Trasse, die erst die Spree überspannte und sich dann durch Siemensstadt schlängelt, zum letzten Mal ein S-Bahn-Zug. Mitte September 1980 begannen West-Berliner Mitarbeiter der Deutschen Reichsbahn einen Streik. Danach nahm das DDR-Unternehmen, das damals auch für den Bahnverkehr im Westen der Stadt zuständig war, auf dieser und anderen #S-Bahnstrecken den Betrieb nicht mehr auf.

Wahrscheinlich wäre die Trasse der Tierwelt und den Graffitisprayern noch sehr lange erhalten geblieben, wenn der Technologiekonzern #Siemens nicht im vergangenen Jahr verkündet hätte, dass unweit der Strecke ein Innovationscampus mit Forschungseinrichtungen, …

U-Bahn Berlin: Probebetrieb auf der U5 ist gestartet, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article230497372/BVG-Fahrer-ueben-auf-der-neuen-U-Bahnlinie-5.html

Auf dem Abschnitt zwischen Brandenburger Tor und #Alexanderplatz rollen die ersten Züge durch den Tunnel. Allerdings noch ohne Fahrgäste

Die ersten Züge fahren auf der Verlängerung der U-Bahn Linie #U5 zwischen Brandenburger Tor und Alexanderplatz. Wie die Berliner Morgenpost exklusiv erfahren hat, haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) die offizielle #Betriebserlaubnis für den neuen Streckenabschnitt U5 erhalten. „Die technische #Aufsichtsbehörde hat die Fahrbahn abgenommen“, sagt BVG-Sprecherin Petra Nelken. „480 Fahrerinnen und Fahrer beginnen nun mit ihrer Ausbildung für die neue Verbindung.“ Darunter seien allein 20 Fahrer, die wegen der verlängerten U5 neu eingestellt worden sind.

Die BVG-Mitarbeiter lernen unter der Anleitung von Fahrlehrern den Verlauf der 2,2 Kilometer lange #Bahnstrecke kennen. Sie umfasst die drei neuen U-Bahn-Stationen #Rotes Rathaus, #Museumsinsel sowie Unter den Linden.

Wie Formel-1-Fahrer müssen die BVG-Fahrer wissen, in welchen Kurven sie stärker abbremsen sollten und wie der Zug auf die Fahrbahn reagiert. Nelken zufolge gehe es aber nicht nur um das #Fahrgefühl. Oberste Priorität habe die Sicherheit.

Die U-Bahn-Linie U5 soll am 4. Dezember eröffnet werden …

Straßenverkehr + Radverkehr: Streitgespräch über Pop-up-Radwege „Nimmt man Autos eine Spur weg, ist diese nicht verloren“, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/streitgespraech-ueber-pop-up-radwege-nimmt-man-autos-eine-spur-weg-ist-diese-nicht-verloren/26209688.html

#Pkw-Fahrer, #Radler und #Fußgänger – alle leiden unter dem #Verkehrskollaps der Metropolen. Der ADFC will städtischen Raum neu verteilen. Ein Streitgespräch.

Rebecca Peters ist stellvertretende Bundesvorsitzende des #ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club). Sie studiert nachhaltige Stadtentwicklung und Verkehrsgeographie.

Bernd Petelkau sitzt seit 2017 für die CDU als Abgeordneter im Landtag von NRW. Der 55-Jährige ist auch Vorsitzender des CSU-Stadtverbandes und der CDU-Fraktion im Stadtrat #Köln.

Das Verwaltungsgericht Berlin hat die #Pop-up-Radwege, kurzfristig abgeklebte Spuren für Radfahrer, als unzulässig bezeichnet. Köln hatte als eine der ersten Städte Pop-up-Radwege von vornherein ausgeschlossen. Fühlen Sie sich bestätigt?

Bernd Petelkau: Zumindest zeigt uns das Berliner Urteil, dass die Kölner Strategie des nachhaltigen Ausbaus besser funktioniert als Berliner Aktionismus. Wir haben das Thema Pop-up-Fahrradwege in Köln intensiv diskutiert, sind aber zu dem Schluss gekommen, dass der Ausbau des …

Radverkehr: Friedrichshain bekommt drei Kilometer lange Fahrradstraße aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/nachrichten/article230485910/Friedrichshain-bekommt-drei-Kilometer-lange-Fahrradstrasse.html

Die Strecke für #Radfahrer verläuft über die #Palisadenstraße, den #Weidenweg und die #Rigaer Straße.

Friedrichshain bekommt eine neue #Fahrradstraße. Wie das Bezirksamt mitteilte, wird die Strecke Palisadenstraße – Weidenweg – Rigaer Straße seit Montag eingerichtet. „Wir schaffen auf einer Strecke von drei Kilometern mehr #Verkehrssicherheit für Radfahrende und folgen damit den Zielen des Berliner Mobilitätsgesetzes“, teilte Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) dazu mit.

Die neue Fahrradstraße verläuft zwischen der Lichtenberger Straße im Westen und dem S-Bahnhof Frankfurter Allee im Osten. Sie biete eine Alternative zu Frankfurter Allee/Karl-Marx-Allee sowie eine „attraktive Radverbindung“ nach Mitte und Prenzlauer Berg mit Anschluss an den S-Bahnhof Frankfurter Allee, wie das Bezirksamt weiter mitteilte.

Die Behörde schreibt, Fahrradstraßen stellten eine eindeutige Route dar und würden Radfahrern mehr Platz und Komfort bieten, indem sie nebeneinander …