BVG: Karriere-Website par excellence Die Berliner Verkehrsbetriebe sind ein mehrfach ausgezeichneter Arbeitgeber, und das beginnt sogar schon vor der Bewerbung, aus BVG

Die Berliner Verkehrsbetriebe sind ein mehrfach ausgezeichneter #Arbeitgeber, und das beginnt sogar schon vor der Bewerbung: Am Freitag erhielt die #BVG für ihre #Karriere-Website (bvg.de/karriere) einen #HR Excellence Award. Mit dem renommierten Preis zeichnen das Magazin „#Human Resources Manager“ und die #Quadriga Media Berlin herausragende Leistungen zukunftsfähiger Personalarbeit aus.

„Ein modernes Unternehmen wie die BVG braucht selbstverständlich einen modernen #Arbeitgeberauftritt“, sagt Dirk Schulte, BVG-Vorstand für Personal/Soziales. „Unsere neue Karriere-Website ist dafür ein zentraler Baustein. Von der Erstinfo bis zur abgeschickten Bewerbung sind es hier nur wenige Klicks. Das Design ist frisch und authentisch – typisch BVG eben. Und unsere Bewerberzahlen sind, auch dank der neuen Website, im Vergleich zum Vorjahr um ein Viertel gestiegen.“

Die neue Karriere-Website ging Anfang des Jahres online. Entwickelt hatte sie ein interdisziplinäres Team der BVG gemeinsam mit der Agentur Serviceplan Berlin. Sie bietet neben einem Einblick ins Unternehmen mit Mitarbeiterportraits unter anderem ein vollkommen neu programmiertes Bewerbungsformular sowie ein responsives Design, das sich allen gängigen Geräten vom Laptop bis zum Smartphone anpasst.

David Rollik, Leiter Kommunikation bei der BVG: „Wir freuen uns über die tolle Auszeichnung. Wir haben mit viel Engagement und Know-how zusammen mit Serviceplan Berlin eine zeitgemäß designte Karriereseite konzipiert, die die zentrale Anlaufstelle für Informationen rund um den Arbeitgeber BVG und für die Bewerbung bei uns geworden ist.“

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Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

pressestelle@bvg.de

BVG + S-Bahn: BVG und S-Bahn in Berlin: Graffiti-Beseitigung kostet jährlich zwei Millionen Euro, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article227706437/Graffiti-Beseitigung-kostet-jaehrlich-zwei-Millionen-Euro.html

#Reinigung der Bahnhöfe und #Abfallbeseitigung sind für BVG und S-Bahn teuer. Ein großes Problem bleiben #Graffiti.

Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) und die #S-Bahn haben im Vorjahr mehr als 22 Millionen Euro für die Reinigung ihrer Bahnhöfe ausgegeben. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Antwort der Senatsverkehrsverwaltung auf eine Anfrage des SPD-Abgeordneten Tino Schopf hervor. Allein die Beseitigung von Farbschmierereien an den Stationen habe rund zwei Millionen Euro gekostet.

Die BVG gab im Vorjahr 490.000 Euro für das Entfernen von Graffiti in ihren U-Bahnhöfen aus. In den ersten neun Monaten dieses Jahres entstanden bereits Kosten von 323.000 Euro.

Hinzu kommen 7,4 Millionen Euro, die die landeseigenen Verkehrsbetriebe für die Abfallbeseitigung auf den Bahnhöfen sowie die Reinigung der Gleisanlagen …

allg.: Gewalt, Raub und andere Straftaten: Wie sicher ist Berlins ÖPNV?, aus Senat

www.berlin.de

Für die Angelegenheiten der Bundespolizei ist das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat zuständig. Der Senat nimmt grundsätzlich keine Stellung zu Sachverhalten, die in die Zuständigkeit einer Bundesbehörde fallen.

  1. Wie schätzt der Senat die Sicherheit in Berlins U-Bahnen, S-Bahnen, Bussen und Straßenbahnen generell ein?

Zu 1.:

Daten zur Kriminalität im ÖPNV lassen sich über die PKS nicht abbilden, sodass die die Beantwortung der Anfrage auf Basis der  Verlaufsstatistik DataWarehouse Führungsinformation (DWH-FI) erstellt wurde. Im  DWH-FI  wird  stets  der tagesaktuelle Stand der im Polizeilichen Landessystem zur Information, Kommunikation und Sachbearbeitung (POLIKS) enthaltenen Daten abgebildet.

Die verlaufsstatistischen Daten zu Straftaten mit dem Verdacht auf Nötigungen, Freiheitsberaubungen, Bedrohungen, Beleidigungen  und Sachbeschädigungen  sind im laufenden Jahr 2019 im Vergleich zum Vorjahr leicht angestiegen. Delikte mit Gewaltcharakter (Raub, Körperverletzung, Sexualdelikte  etc.)  stagnieren  hingegen. Die Anzahl der Eigentumsdelikte konnte durch intensive polizeiliche Maßnahmen und dabei  insbesondere  durch  Präventionsmaßnahmen  gesenkt  werden.   Im  aktuellen

Vergleichszeitraum  des Jahres 2019 liegt die Gesamtzahl der registrierten Straftaten unter der des Vorjahres.

  1. Wie viele Raub- und Gewaltdelikte sowie andere Straftaten gab es in den U-Bahnlinien im Land Berlin
    1. im Zeitraum 2017 – 2018 Oährliche Auflistung)?
    2. nach U-Bahnlinien?
    3. welche Straftatbestände waren betroffen?
    4. wie hoch war die Aufklärungsrate 2017 – 2018 Oährliche Auflistung)?

 

  1. Wie viele Raub- und Gewaltdelikte sowie andere Straftaten gab es in den S-Bahnlinien im Land Berlin
    1. im Zeitraum 2017 – 2018 Oährliche Auflistung)?
    2. nach S-Bahnlinien?
    3. welche Straftatbestände waren betroffen?
    4. wie hoch war die Aufklärungsrate 2017 – 2018 Oährliche Auflistung)?

 

  1. Wie viele Raub- und Gewaltdelikte sowie andere Straftaten gab es in den Straßenbahnen und Linienbussen der BVG
    1. im Zeitraum 2017-2018 Oährliche Auflistung)?
    2. nach Straßenbahnlinien und Buslinien?
    3. welche Straftatbestände waren betroffen?
    4. wie hoch war die Aufklärungsrate 2017-2018 Oährliche Auflistung)?

 

Zu 2., 3. und 4.:

Die strukturierte Erfassung des Kontextes einer Straftat im ÖPNV zu einer Linie öffentlicher Verkehrsmittel ist im POLIKS weder möglich noch vorgesehen und daher auch nicht recherchierbar. Ursächlich hierfür ist die Komplexität des Verkehrsgeschehens mit Übergangsbahnhöfen  zwischen  den  unterschiedlichen Linien und verschiedenen Verkehrsmitteln.

Eine valide Beantwortung im Sinne der Fragestellung kann daher nicht erfolgen.

 

  1. Wie viele  Raub-  und  Gewaltdelikte  sowie  andere  Straftaten  gab  es  in  den  S-Bahnhöfen ,  U-

Bahnhöfen und Haltestellen der Straßenbahnen und Busse im Land Berlin

  1. im Zeitraum 2017-2018 Oährliche Auflistung)?
  2. Welche Straftatbestände waren betroffen?
  3. nach S- und U-Bahnhöfen und Haltestellen von Straßenbahnen und Bussen?
  4. wie hoch war die Aufklärungsrate 2017-2018 Oährliche Auflistung)?

 

Zu 5. a.- d.:

Die Berliner U-Bahnhöfe sind im Regionalen Bezugssystem (RBS) enthalten. Das Regionale Bezugssystem (RBS) ist eine Geodatenbank mit den Adressen , Straßen, Blöcken und Bezugsräumen von Berlin.1 So lassen sich Daten zu Tatorten in ÖPNV­ relevanten Vorgängen aus diesen Angaben generieren. Im Zusammenhang mit der S-Bahn wird auf die originäre Zuständigkeit der Bundespolizei verwiesen (siehe Vorbemerkung). Haltestellen von Straßenbahnen und Bussen sind im RBS nicht enthalten, sie lassen sich daher nicht strukturiert erfassen und sind folglich nicht recherchierbar.

Die Daten zur Kriminalität im ÖPNV lassen sich über die PKS nicht abbilden , sodass die Beantwortung der Anfrage auf Basis der  Verlaufsstatistik DataWarehouse Führungsinformation (DWH-FI) erstellt wurde (siehe Antwort zu Frage 1). Im DWH-FI

 

1    https://www.statistik-berlin-brandenburg.de /regionales/rbs/berlinklein.asp ?Kat=4002

wird stets der tagesaktuelle Stand der im POLIKS enthaltenen Daten  abgebildet. Dieser Datenbestand unterliegt fortlaufenden Änderungen , sodass gegebenenfalls vorliegende frühere Erhebungen von der aktuellen Recherche abweichen können.

Darüber hinaus kann eine valide Aufklärungsquote aus der Verlaufsstatistik nicht berechnet werden , weil die bundeseinheitlich verbindlichen Richtlinien der PKS nicht zur Anwendung gebracht werden können. Insofern kann die  Unterfrage 5. d. nicht beantwortet werden.

U-Bahnhöfe (Jahr 2017)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

U-Bahnhof

Adenauerplatz 6 4 1 2     2 14
Afrikanische Str.   1     1   5 2
Alexanderplatz 43 184 15 8 54 7 83 273
Alt-Mariendorf   8 3 4 16 3 11 16
Altstadt Spandau 2 5 1       4 5
Alt-Tegel 1 9   1 6 2 14 22
Alt-Tempelhof 2 5     7 4 11 12
Amrumer Str. 1 7   3 5 1 10 23
Augsburger Str.   1     2 1    
Bayerischer Platz   3     2 1 6 11
Berliner Str. 3 15 1 2 10 3 13 40
Bernauer Str. 1 6 2 1 4   24 26
Biesdorf-Süd 1     1 8   5 3
Birkenstr. 1 8 1 1 2   3 19
Bismarckstr.   9 4 1 1   11 57
Blaschkoallee 1 3 2 2 2   3 5
Blissestr. 1 10   2 5   5 7
Boddinstr. 1 18 1 9 10   26 36
Borsigwerke   2 1   4   3 8
Brandenburger Tor     (Unter     den Linden) 3     1 1   2 10

 

 

Breitenbachplatz   2     51   3 6
Britz-Süd 1 5 2   29   5 5
Bülowstr.   3 1 1 1 1 6 16
Bundesplatz   2 1   3 1 3 23
Bundestag         2   1  
Cottbusser Platz   1     6 1 4 5
Dahlem-Dorf   1     4   2 4
Deutsche Oper 1 2     58   4 7
Eberswalder Str. 1 16 1 1 6   21 34
Eisenacher Str.   3 1       15 11
Elsterwerdaer Platz   7   1 4   4 3
Ernst-Reuter- Platz         2   4 11
Fehrbelliner Platz 4 5     81   9 28
Frankfurter Allee 10 24 4 3 17   12 35
Frankfurter Tor 2 13   2 6   9 22
Franz-Neumann- Platz   17 1 4 1   7 18
Französische Str.   5 1   2   5 28
Freie Universität         1   1 1
Friedrichsfelde 3 10 1 1 9   12 5
Friedrichstr. 6 10 3 1 3 2 17 87
Friedrich- Wilhelm-Platz   5     4   3 6
Gesundbrunnen 9 34 4 1 47   27 56
Gleisdreieck 1 6   1 7   4 19
Gneisenaustr. 4 16 2   3 3 20 22
Görlitzer Bhf. 2 47 2 5 3   16 26
Grenzallee 2 8 2 1 11   8 14
Güntzelstr.   5   1 10 2 9 18
Halemweg 2 5 1 1 2   6 3
Hallesches Tor 15 28 1 6 21 2 26 127
Hansaplatz 1 6   1 6   6 16
Haselhorst   7 1   5   7 2
Hauptbahnhof         2   3 6
Hausvogteiplatz 1 5   1 2   4 6
Heidelberger Platz 1 1         1 4
Heinrich-Heine- Str. 2 24 2 3 10 3 13 13
Hellersdorf 2 12 2 1 7   11 17
Hermannplatz 13 76 5 7 46 2 58 217
Hermannstr. 2 13 2 4 16 3 40 63
Hohenzollern- platz 1 1           2

 

 

Holzhauser Str.   3   1 1 1 1 7
Hönow   1 1   29   5 16
lnnsbrucker  Platz   1     2   3 6
Jakob-Kaiser- Platz 2 11 4   12 2 5 29
Jannowitzbrücke 8 30 1 2 5   10 30
Johannisthaler Chaussee 1 7     1 1 6 15
Jungfernheide   7   1 9 1 11 13
Kaiserdamm 1 4     3   11 79
Kaiserin- Augusta-Str. 3 8 1 1 4   4 5
Karl-Bonhoeffer- Nervenklinik 1 2 1   1   5 6
Karl-Marx-Str.   8   2 2 1 11 25
Kaulsdorf-Nord   21     40   10 4
Kienberg-Gärten der Welt   11 1   15   6 2
Kleistpark 1 18 1 2 4 2 12 16
Klosterstr.   2     3   1  
Kochstr.   2     1   9 37
Konstanzer Str.   1     1   1 5
Kottbusser Tor 35 119 18 25 12 3 84 248
Krumme Lanke   1     68   2 4
Kurfürstendamm 3 11 3 2 3   17 54
Kurfürstenstr. 3 10     2 1 7 8
Kurt- Schumacher- Platz 4 7   1 3   7 29
Leinestr. 1 4 4 1 7 1 10 15
Leopoldplatz 7 37 4 2 36 3 20 79
Lichtenberg   11 3 2 3 2 15 13
Lindauer Allee   1         1 2
Lipschitzallee 2 2 3   1   3 4
Louis-Lewin-Str.   6 1   6   3 6
Magdalenenstr.   3 1 1 10   10 6
Märkisches Museum 1 3     1   8 7
Mehringdamm 5 32 3 1 3 1 30 88
Mendelssohn- Bartholdy-Park 1 2 1       2 5
Mierendorffplatz 2 6 1   2   7 11
Möckernbrücke 1 21 5 3 6 1 14 39
Mohrenstr.   8 1   10   2 3
Moritzplatz 7 23 7 9 7 5 19 42
Naturkunde- museum   4 1   4 1 10 20

 

 

Nauener Platz   16   4 3   4 7
Neukölln (Südring) 2 23 4 2 9 1 23 64
Neu-Westend         3   3 6
Nollendorfplatz 6 17 6   13 1 16 46
Olympiastadion (Ost)   1     17   3 3
Onkel-Toms- Hütte     1   2   1  
Oranienburger Tor   1         13 19
Oskar-Helene- Heim 1 4 1   3   4 3
Osloer Str. 17 67 4 7 33 3 38 119
Otisstr. 2 1   1     1 1
Pankow 3 22 2 3 22   13 27
Pankstr. 6 8 4 3 3 3 8 46
Paracelsus-Bad   6 1 2 32 1 1 6
Paradestr. 2 3 1   2 1 1  
Parchimer Allee   4     2   3 4
Paulsternstr.   5   1   1 4 4
Platz                  der

Luftbrücke

  9 1   24 2 8 14
Podbielskiallee             1 3
Potsdamer Platz 1 7 2   20 1 15 53
Prinzenstr.   4 2   3 2 7 12
Rathaus Neukölln   18 4 1 1   18 55
Rathaus Reinickendorf     1   2 2 8 5
Rathaus Schöneberg         2   1 1
Rathaus Spandau 11 21 4 2 20 1 30 60
Rathaus Steglitz 2 9   1 13 1 9 32
Rehberge   7 2 1     4 8
Reinickendorfer Str.         1   5 1
Residenzstr. 4 13 1 1 4 2 3 10
Richard-Wagner- Platz 1 8 1   21 2 4 8
Rohrdamm   5 2   29   2 5
Rosa- Luxemburg-Platz 1 7   1 25   11 13
Rosenthaler Platz 13 15 1 1 17   29 38
Rüdesheimer Platz             3 6
Rudow 1 8 1   7   15 12

 

 

Ruhieben       1 27 1 6 24
Samariterstr. 2 16   1 4 3 16 22
Scharnweberstr.   1   1 1   2 3
Schillingstr. 1 4   1 3   3 2
Schlesisches Tor 6 21 2 3 14 2 18 46
Schloßstr.   2     3 1 4 11
Schönhauser Allee 1 4 1 1 6   17 17
Schönleinstr. 2 34 6 5 7 1 38 55
Schwartzkopffstr.   2 2   1   2 4
Seestr.   4 3   13 2 6 19
Senefelderplatz   3     7   16 10
Siemensdamm   3 1   4   3 7
Sophie-Charlotte- Platz   1     3   3 12
Spichernstr. 1 7     32   7 21
Spittelmarkt   2     19   4 12
Stadtmitte 2 10 1 1 6   16 84
Strausberger Platz 1 5     7   1 9
Südstern   4     4   15 16
Tempelhof (Südring) 2 9 2   70   9 11
Theodor-Heuss- Platz 1 2     11 1 5 9
Tierpark   6 1   18 2 6 15
Turmstr. 5 19 2 1 6 1 21 65
Uhlandstr. 1 3 2   10 1 13 31
Ullsteinstr. 1 2   1 8   6 9
Viktoria-Luise- Platz         1     2
Vinetastr.   3   5 11   8 4
Voltastr. 2 8 3   1   6 12
Walther- Schreiber-Platz 2 3 1 1 14 3 5 10
Warschauer Str. 9 38 6 2 43 1 10 69
Weberwiese   3   1 2   2 5
Wedding 2 9 1   9   7 19
Weinmeisterstr. 7 9 2   4   21 23
Westhafen 1 6   2 4   5 10
Westphalweg   4 1   4 1 4 3
Wilmersdorfer Str. 2 11 3 2 3 2 5 46
Wittenau 4 10 6 5 15 3 13 46
Wittenbergplatz 2 15 2 1     14 40
Wuhletal   1 1 2 14   7 3

 

 

Wutzkyallee 1 8   1     1 3
Yorckstr. 4 16 2 2 5 1 13 31
Zitadelle 2 2         2 4
Zoologischer Garten 11 48 7 3 74 5 30 156
Zwickauer  Damm   2   2 1   3 9

Quelle: DataWarehouse Führungsinformation (DWH-FI)     Stand: 10.01.2019

 

U-Bahnhöfe (Jahr 2018)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

U-Bahnhof

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Adenauerplatz 1 4 1   1   6 20
Afrikanische Str.   4 1 1 2   1 2
Alexanderplatz 38 112 6 6 45 9 58 174
Alt-Mariendorf 2 2 2   22 6 11 24
Altstadt Spandau 2 9 2 3 5 3 2 7
Alt-Tegel 2 11 3   13 4 9 26
Alt-Tempelhof 4 5   2 3 3 7 7
Amrumer Str. 1 12   1 8 1 13 24
Augsburger Str.   1     1   2  
Bayerischer Platz 4 3     3 1 6 9
Berliner Str. 1 13 4 2 3   9 18
Bernauer Str. 1 4   1 9 2 14 17
Biesdorf-Süd 2 9   1 13 1 1 1
Birkenstr. 2 10 2 2 4   4 7
Bismarckstr. 4 7 1 1 3   16 59
Blaschkoallee 1 8 2 1 3   2 5
Blissestr.   2   1 1   7 9
Boddinstr. 5 30 4 12 10   49 79
Borsigwerke 1     3 1 3 2 4
Brandenburger Tor     (Unter     den Linden)         2   2 4
Breitenbachplatz 1       64   2 2
Britz-Süd 3 3     43 2 4 7

 

 

Bülowstr. 1 6 2   3 1 6 4
Bundesplatz   7 2   2 2 2 11
Bundestag         2     1
Cottbusser Platz   5 2   4   6 3
Dahlem-Dorf         3   2 2
Deutsche Oper 2 5   1 49 1 2 7
Eberswalder Str. 2 8 2 1 9   15 22
Eisenacher Str.   3 2 1 5   5 13
Elsterwerdaer Platz   9 1 1 4   8 6
Ernst-Reuter- Platz 1 7 1   1   3 4
Fehrbelliner Platz 8 8     77 1 13 12
Frankfurter Allee 9 38 1 3 11 1 10 26
Frankfurter Tor 2 7 1 2 6 1 2 20
Franz-Neumann- Platz 3 16 1 1 6 2 5 5
Französische Str.   5         8 12
Freie Universität         2   2  
Friedrichsfelde 1 12 3 1 15   8 7
Friedrichstr. 4 16 1   3 1 11 59
Friedrich- Wilhelm-Platz   1 1 1 4 1 1 3
Gesundbrunnen 8 52 5 3 59 4 17 41
Gleisdreieck 3 7 1 2 7   6 9
Gneisenaustr. 2 5     1 1 18 14
Görlitzer Bhf. 5 22 1 6 5   11 22
Grenzallee 3 9   1 28 1 4 11
Güntzelstr. 2 5   1 1   3 8
Halemweg   3     2 1 1 3
Hallesches Tor 5 28 3 5 7 1 26 58
Hansaplatz 2 9   2 5   6 6
Haselhorst 1 6 2 1 5 1 6 4
Hauptbahnhof   1     1 2 1 6
Hausvogteiplatz   3   1     4 3
Heidelberger Platz   1   1 1 1 1 6
Heinrich-Heine- Str. 2 13 5 3 14 2 9 25
Hellersdorf 3 25   1 5   9 8
Hermannplatz 20 77 3 5 56   52 153
Hermannstr. 4 19 1 2 8   24 57
Hohenzollern- platz 1 3     1     1
Holzhauser Str.   1   1 3   4 4
Hönow 1 3     20   11 10

 

 

lnnsbrucker  Platz   2   1 3     5
Jakob-Kaiser- Platz   10   2 1 3 3 16
Jannowitzbrücke 1 10 2 2 7 1 9 19
Johannisthaler Chaussee 1 9   3 1 1 5 9
Jungfernheide 4 5 2   6   5 11
Kaiserdamm   2   2 4   7 53
Kaiserin- Augusta-Str.         2 1 7 4
Karl-Bonhoeffer- Nervenklinik   3   1 4 1 1 6
Karl-Marx-Str. 1 12 2   2   6 19
Kaulsdorf-Nord 1 14 3   53 1 5 8
Kienberg-Gärten der Welt 1 4     2 1 3  
Kleistpark 2 14 2   2 1 9 15
Klosterstr. 2 3     7     2
Kochstr. 3 5 1     1 7 22
Konstanzer Str.   6   1 1   3 7
Kottbusser Tor 23 66 10 16 8 4 70 177
Krumme Lanke   2 1   61   1 5
Kurfürstendamm 2 19 1 1 3   10 26
Kurfürstenstr. 1 6   1 3 1 4 10
Kurt- Schumacher- Platz 4 7 3 1 6 1 12 30
Leinestr. 3 16   3 5   16 19
Leopoldplatz 6 35 2 3 53 4 27 54
Lichtenberg 3 27 3 2 5 2 3 7
Lindauer Allee 1         1 1 1
Lipschitzallee 1 6     2   4 5
Louis-Lewin-Str. 1 4 1 1 2 1 8 4
Magdalenenstr. 1 3 1   5   4 7
Märkisches Museum 4   1   5   6 13
Mehringdamm 4 28 4 1 7 4 24 59
Mendelssohn- Bartholdy-Park     1   3 1 1 5
Mierendorffplatz 2 6 1       5 8
Möckernbrücke 1 14 3 1 9 5 8 23
Mohrenstr.   1 2   4 1 4 4
Moritzplatz 4 13 3 3 6 2 19 25
Naturkunde- museum 2 2     4 1 11 8
Nauener Platz 2 4 1 1 3 1 7 11
Neukölln 7 20 3 4 5 1 18 36

 

 

(Südring)                
Neu-Westend         2   3 3
Nollendorfplatz 4 14 4   30 2 23 31
Olympiastadion (Ost)   1     14     5
Onkel-Toms- Hütte 1 3     5   1 2
Oranienburger Tor 1     1 3   7 18
Oskar-Helene- Heim   2   1        
Osloer Str. 9 61 5 8 44 4 49 79
Otisstr.   5 2   3     1
Pankow 1     1 35   7 10
Pankstr. 2 7 1   2 1 17 27
Paracelsus-Bad 1 5   1 56   5 7
Paradestr.   1     3   1  
Parchimer Allee   4 1 2 2   4 1
Paulsternstr.   1 2   2 1   1
Platz                  der

Luftbrücke

2 9 1 2 29 1 12 6
Podbielskiallee         6      
Potsdamer Platz 3 12   1 37   9 36
Prinzenstr. 1 7 1 2 1 2 5 5
Rathaus Neukölln 2 14 1   5   15 38
Rathaus Reinickendorf 2 2   2 1 2 2 1
Rathaus Schöneberg   1     5   1 2
Rathaus Spandau 11 38 5 3 12 1 18 43
Rathaus Steglitz 3 10 3   13 1 11 19
Rehberge   9 1 3   1 5 6
Reinickendorfer Str. 1 4     2   3 3
Residenzstr. 1 9 1 2 5 2 3 7
Richard-Wagner- Platz 2 10   1 17   5 8
Rohrdamm   6 1 2 24 2 2 3
Rosa- Luxemburg-Platz   2   1 13   7 3
Rosenthaler Platz 4 19   2 12   22 25
Rüdesheimer Platz   2         1 1
Rudow 4 8 4 3 11 1 18 19
Ruhieben 2 1   1 23   4 16
Samariterstr. 1 14     4   6 10

 

 

Scharnweberstr. 2 9   1   1 3 3
Schillingstr.   3     1 1 2 2
Schlesisches Tor 1 22 1 2 7 1 12 38
Schloßstr. 2 3 1   3   6 5
Schönhauser Allee   8 1 1 3 2 16 10
Schönleinstr. 4 18   3 15   32 40
Schwartzkopffstr.   2     2 1 4 5
Seestr. 1 9 1 1 18   7 19
Senefelderplatz 1 3 1   5   8 5
Siemensdamm 1 3   1 1   6 3
Sophie-Charlotte- Platz     1   3 1 2 4
Spichernstr. 3 2 2 1 45 1 2 5
Spittelmarkt   4     28   8 5
Stadtmitte 4 8 5 1 3   18 51
Strausberger Platz 1 1 1   4   1 7
Südstern 2 4     3 1 9 5
Tempelhof (Südring) 1 7     75   9 12
Theodor-Heuss- Platz   1 2   8   5 8
Tierpark 1 9 2 1 18 1 2 6
Turmstr. 5 14   2 7 3 14 32
Uhlandstr.   3   1 9   6 22
Ullsteinstr. 1 6   3 6 1 3 7
Viktoria-Luise- Platz   2     1   2  
Vinetastr.   3 1   13   7 4
Voltastr. 5 5     5   4 8
Walther- Schreiber-Platz 2 5     12 1 5 13
Warschauer Str. 7 37 2 1 51   16 51
Weberwiese 1 3     3 1 2 5
Wedding 1 16     18   4 19
Weinmeisterstr. 2 6 1 1 5 1 8 13
Westhafen 2 19 1 5 8   7 6
Westphalweg   4 1   11 4 4 11
Wilmersdorfer Str. 2 6 1 1 2 2 10 42
Wittenau 2 20 5 1 22 3 19 37
Wittenbergplatz 4 16 1 2 3   13 53
Wuhletal 1 4 2 1 13 1 5 2
Wutzkyallee 2 6 3   2   3 9
Yorckstr. 1 12     3 1 6 21

 

Zitadelle   2   1 2   2 3
Zoologischer Garten 13 47 7 3 61 4 25 109
Zwickauer  Damm 1 5   1   1 3 1

Quelle: DataWarehouse Führungsinformation (DWH-FI)  Stand: 10.01.2019

 

 

  1. Welche Maßnahmen  hat  der  Senat  seit  2017  veranlasst,  um  die  Anzahl  der  Gewalt-  und Raubdelikte sowie der anderen Straftaten zu senken?

Zu 6.:

Entsprechend der im Februar 2017 abgeschlossenen „Kooperationsvereinbarung zwischen der Senatsverwaltung für Inneres und Sport, der  Polizei  Berlin  und der BVG“ wurde der Arbeitsplatz für die Polizei Berlin in der Sicherheitsleitstelle der BVG organisatorisch und technisch weiter verbessert.

Die Nutzung der Videoüberwachungsanlage der BVG für polizeiliche Zwecke in den jeweiligen rechtlichen Bestimmungen kann neben  der  Gefahrenabwehr  im  Bereich der Strafverfolgung  für eine möglichst schnelle Identifizierung von Tatverdächtigen – insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Verkehrsmittel und Anlagen der BVG bereits jetzt nahezu vollständig mit Videokameras ausgestattet sind – von  Nutzen sein.

Darüber hinaus beinhaltet die Vereinbarung die Bildung gemeinsamer Streifen zwischen der Polizei Berlin und dem BVG  – eigenen Sicherheitsdienst. Ziel der gemeinsamen Streifen ist es, durch gefahrenabwehrende Maßnahmen und der Verfolgung von Ordnungsstörungen/-widrigkeiten und Straftaten die Sicherheit im ÖPNV maßgeblich zu steigern.

In diesem Zusammenhang wurde im Zielverfahren ÖPNV der Polizei Berlin der  im Jahr  2011  festgeschriebene  Wert  der  zu  erbringenden  Einsatzkräftestunden  von

150.000 Einsatzkräftestunden (EkStd) pro Jahr auf einen Zielwert von 200.000 EkStd erhöht.

Über diese Maßnahmen hinaus werden auf Grundlage der „Einsatzkonzeption für die polizeilichen Maßnahmen im Bereich des Berliner ÖPNV“ durch  die  Polizei  Berlin unter anderem anlassbezogene Einsätze zur Kriminalitätsbekämpfung, Präsenzmaßnahmen sowie Präventionseinsätze (z. B. zur Bekämpfung des Taschendiebstahls)  durchgeführt.

  1. Welche zusätzlichen Maßnahmen haben die BVG und die S-Bahn GmbH seit 2017 veranlasst, um die Anzahl der Gewalt- und Raubdelikte, sowie der anderen Straftaten zu senken?

Zu 7.:

Die BVG AöR teilt dazu Folgendes mit:

„Die BVG hat folgende Maßnahmen zur Reduzierung der Anzahl der Gewalt- und Raubdelikte veranlasst:

  • Zum einen wurde das Projekt „Videovollausstattung“ aufgelegt, welches Ende 2020 abgeschlossen sein Nach Abschluss werden alle U-Bahnhöfe im Hausrechtsbereich der BVG über eine Videoaufzeichnung mit 48 stündiger Vorhaltezeit der Aufnahmen verfügen.
  • Zusätzlich werden      in     der     Zeit      zwischen      22:00      und Sicherheitsstreifen auf Endbahnhöfen fest
  • Des Weiteren   wird   die   Zusammenarbeit      mit  der    Berliner ausgebaut,         so        dass durch               die    sogenannten       GeSiS Sicherheitsstreifen) eine erhöhte Präsenz erzeugt „

06:00      Uhr

Polizei   stetig (gemeinsame

 

Die S-Bahn Berlin GmbH nimmt dazu wie folgt Stellung:

„Seit Beginn des Verkehrsvertrags in 12/2017 wurde das Sicherheitspersonal massiv aufgestockt, sowohl in den Zügen als auch in den Bahnhöfen.

Waren bisher innerhalb von 24 Stunden bis zu 250 Sicherheitskräfte im S-Bahn­ Bereich unterwegs, sind es nach dem neuen Konzept bis zu 340, wofür die Deutsche Bahn AG im Großraum Berlin nunmehr insgesamt mehr als 650 Sicherheitskräfte vorhält.

An fünf zentralen Kreuzungsbahnhöfen wurden zusätzlich sog. S-Bahnwachen eingerichtet, die rund um die Uhr als ständige Ansprechpartner in Sachen Sicherheit und Service zur Verfügung stehen. Vor Ort kommen Doppelstreifen zum Einsatz, die

u.a. aktive Präventionsarbeit leisten sowie bei Sicherheitsstörungen unmittelbar eingreifen. Aufwachsend werden Sicherheitsmitarbeiter der S-Bahnwachen von Diensthunden bei ihren Streifen begleitet. Die Lage- und Einsatzzentrale, die in der sog. Integrierten Leitstelle der S-Bahn Berlin GmbH angesiedelt ist, koordiniert die Einsätze aller Sicherheitskräfte. Sie arbeitet eng mit den diversen Leitstellen der am S-Bahn Betrieb Beteiligten zusammen, um gezielt und abgestimmt im Bedarfsfall auftreten zu können, aber auch Auswirkungen auf den Zugbetrieb zu minimieren.

Wesentlich ist dabei insbesondere auch eine enge Abstimmung mit  der Einsatzleitung der Bundespolizei, die sicherstellt,  dass die Sicherheitskräfte  bei Bedarf unmittelbar vor Ort Unterstützung von Polizeibeamten bekommen. Gerade für das Thema Sicherheit ist es zwingend, die Bausteine einer Sicherheitsarchitektur gesamthaft zu betrachten, um effizient und effektiv agieren zu können.

Videoaufzeichnung als auch anlassbezogene Videoüberwachung  sind   dabei wesentlich in einem ganzheitlichen Sicherheitskonzept, das auch die Belange der Ermittlungsbehörden, das subjektive Sicherheitsgefühl und die Persönlichkeitsrechte der Fahrgäste sowie die generell abschreckende Wirkung der Einrichtung und einzelne Gefährdungslagen  berücksichtigt.

Auf den großen Verkehrsstationen und wichtigen Umsteigebahnhöfen sind deswegen Videoüberwachungssysteme im Einsatz. Die aufgezeichneten Videobilder der rein betrieblich genutzten Kameras werden ebenfalls in diesem Kontext durch die Ermittlungsbehörden genutzt. Die Ausweitung der Videoaufzeichnung auf die Fahrzeuge der S-Bahn Berlin GmbH beginnt bereits in diesem Jahr, auf Anforderung des Bestellers mit der Ausrüstung der Baureihe 481 und damit dem größten Teil der Bestandsflotte. Der erste Viertelzug dieser Baureihe  mit Videoüberwachung  wurde am 22.10.19 in Betrieb genommen und an den Fahrgastverkehr übergeben. Die Umrüstung der 499 Viertelzüge mit viertausend Kameras soll bis Ende 2024 abgeschlossen sein. Die Züge der neuen Baureihe 483/484, die ab 2021 im Fahrgasteinsatz verkehren wird, haben bereits serienmäßig eine Einrichtung zur Videoüberwachung.

Vor dem Hintergrund, dass gegenseitiger Respekt und Rücksichtnahme gesellschaftspolitische  Themen  sind,  die  alle  Protagonisten  im  öffentlichen  Raum

angeht, hat die S-Bahn Berlin GmbH in Abstimmung mit ihrem Aufgabenträger ergänzend zu den bestehenden Kommunikationsmitteln/-arten wie beispielsweise Piktogramme zu Gestattung und Verboten einen neuen Kommunikationsansatz entwickelt: Es ist  eine bunte Reihe  von Benimm-Videos mit S-Bahn-Wagen- und Bahnhofsbezug entstanden, deren Ziel es ist, Aufmerksamkeit  zu schaffen  und für ein rücksichtsvolleres Miteinander auf humoristische Weise zu plädieren und ist seit dem Frühjahr in den sozialen Medien platziert wurde.

Die View-Raten im sechsstelligen Bereich der  einzelnen  Beiträge  zeigen anschaulich, welche Aufmerksamkeit und Stellenwert diese wichtige Thematik einnimmt. Die Kampagne wurde außerdem im Sommer als Printversion weiter in die Öffentlichkeit getragen.

Darüber hinaus sei darauf hingewiesen, dass auch der Service bei der S-Bahn Berlin gestärkt wurde, indem Servicekräfte nun von den Fahrgästen nicht nur an den Stationen angetroffen werden können, sondern zwischenzeitlich regelmäßig in den Zügen für Anfragen zur Verfügung stehen.

Innerhalb von 24 Stunden sind dies rund 80 Servicekräfte im Berliner S-Bahn-Netz. Hinzu              kommen    Kollegen     aus    den     Bereichen     der    für    die    Verkehrsstationen verantwortlichen  DB Station & Service AG bzw. den anderen in Berlin verkehrenden Verkehrsgesellschaften,       mit    denen     eng    zum    Thema     Sicherheit     und    Service zusammengearbeitet  wird.“

  1. Werden die Opfer von Raub-, Gewaltdelikten und anderen Straftaten in Bussen, Straßenbahnen und S-Bahnen durch die BVG und die S-Bahn GmbH nach den Vorfällen betreut? Wenn ja, wie? Wenn nein, warum nicht?

Zu 8.:

Die BVG AöR teilt dazu Folgendes mit:

„Wir betreuen unsere Fahrerinnen und Fahrer, sobald sie von Raub oder anderen Gewaltdelikten betroffen sind, nach einem dafür entwickelten und mit den Berufsgenossenschaften abgestimmten Konzept. Für die Betreuung von Fahrgästen stehen eine Reihe öffentlicher Ansprechpartner zur Verfügung.“

Die S-Bahn Berlin GmbH nimmt dazu wie folgt Stellung:

„In der der Regel ist die S-Bahn Berlin GmbH bei derartigen Delikten nur  indirekt betroffen, weshalb aus Datenschutzgründen  eine  Weitergabe  von personenbezogenen Daten durch die Polizei an die S-Bahn Berlin GmbH nur mit Einwilligung der Betroffenen zulässig ist. Soweit die S-Bahn Berlin GmbH von Opfern oder deren Vertretern eingebunden wird, unterstützt sie die Kontaktaufnahme zu speziellen Hilfsorganisationen wie dem Weißen Ring e.V. u.a., an die sich Betroffene wenden können, um professionelle Unterstützung zu erhalten.“

  1. Ist der Beantwortung von Seiten des Senats noch etwas hinzuzufügen?

Zu 9.:

Nein.

Berlin, den 12. November 2019 In Vertretung

Torsten Akmann

Senatsverwaltung für Inneres und Sport

Tarife: Übergangsfrist für Schülerticket verlängert aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article227661287/Uebergangsfrist-fuer-Schuelerticket-verlaengert.html

Die BVG hat noch 20.000 unbearbeitete Anträge. Deswegen können Kinder weiterhin ihren #Schülerausweis als #Fahrschein nutzen.

Weil die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) noch nicht alle Anträge für das kostenlose Schülerticket bearbeitet haben, können Kinder und Jugendliche auch weiterhin ihren Schülerausweis als Fahrschein nutzen. Die eigentlich am 30. November auslaufende Übergangsfrist wurde von der BVG jetzt bis Ende des Jahres verlängert. Auch die #S-Bahn erkennt diese Regelung an, so eine Sprecherin.

Berliner Schüler können laut einem Senatsbeschluss seit August kostenlos den öffentlichen Nahverkehr in der Stadt nutzen. Allerdings müssen sie eine #VBB-Fahrcard haben, die online bestellt werden kann. Allein bei der BVG sind dafür rund 330.000 Anträge eingegangen, von denen aber noch 20.000 …

Mobilität: Partner für umweltfreundliche Mobilität Gewobag und BVG eröffnen weitere Jelbi-Station an der Landsberger Allee aus BVG

#Gewobag und #BVG setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit für die umweltfreundliche Mobilität in Berlin fort. Am heutigen Freitag haben die Partner an der #Landsberger Allee (nahe der Hausnummer 87) einen weiteren #Mobilitätshub eröffnet. Nahe dem #Straßenbahnknoten können ab sofort alle Berlinerinnen und Berliner an der neuen #Jelbi-Station auf einer Fläche der Gewobag vielfältige #Sharingangebote nutzen. Pkws, Fahrräder, elektrische Roller und Tretroller befinden sich dort ebenso wie #Ladesäulen für das Carsharing.

Mit der Eröffnung am heutigen Freitag steigt die Zahl der Jelbi-Stationen in Berlin auf vier. Drei davon (am U-Bahnhof #Prinzenstraße, am U-Bahnhof #Jakob-Kaiser-Platz und nun an der Landsberger Allee) sind in Kooperation zwischen Gewobag und BVG entstanden.

—–

Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

pressestelle@bvg.de

Bus + Straßenbahn: Untragbare Verzögerungen – Abschleppen von Falschparkern durch die BVG, aus Senat

www.berlin.de

1. Welche konkreten Gründe liegen vor, dass die #BVG bisher nicht, wie im „#Mobilitätsgesetz“ vorgesehen,
#verkehrswidrig abgestellte Fahrzeuge umsetzen kann?
Zu 1.: Schon vor Inkrafttreten des Berliner Mobilitätsgesetzes (BlnMobG) konnten die
Berliner Polizei und die bezirklichen Ordnungsämter von den Verkehrsflächen des
Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) verkehrswidrig abgestellte Fahrzeuge
umsetzen. Das BlnMobG stellt eine ergänzende Möglichkeit dar, dass neben der Polizei
und den Ordnungsämtern auch die Berliner Verkehrsbetriebe – Anstalt öffentlichen
Rechts (BVG) #Falschparkende von den Verkehrsflächen des ÖPNV umsetzen
darf. Indem die BVG diese Aufgaben neben der Polizei und den Ordnungsämtern
übernimmt, werden die Polizei und die Ordnungsämter entlastet. Sobald die Voraussetzungen
geschaffen wurden, kann auch die BVG von #Bussonderfahrstreifen, #Haltestellenbereichen
und #Straßenbahngleisen verkehrswidrig abgestellte Fahrzeuge
räumen. Dafür waren zunächst auf der Rechtsgrundlage des § 23 Abs. 4 #BlnMobG
die Ausführungsvorschriften zu § 23 BlnMobG – Aufgaben und Befugnisse der Berliner
Verkehrsbetriebe bei der Verkehrsüberwachung – (AV Fahrzeugumsetzung BVG)
vom 04. April 2019 zu erlassen. Im nachfolgenden Schritt wird die Gebührenordnung
für die Maßnahmen der BVG nach § 23 BlnMobG vom Senat erlassen. Nach dem Er-
2 –
lass der Gebührenordnung wird die BVG mit dem Umsetzen verkehrswidrig abgestellter
Fahrzeuge von den Verkehrsflächen des ÖPNV beginnen.
2. Welche konkreten Herausforderungen gibt es im Rahmen der Verabschiedung / Änderung/ Anpassung
von Ausführungsvorschriften und Gebührenordnungen?
Zu 2.: Die Ausführungsvorschrift als Verwaltungsvorschrift und die Gebührenordnung
als Rechtsverordnung bedürfen zum Erlass einer gesetzlichen Ermächtigung. Vor Erlass
einer Rechtsverordnung muss geklärt werden, ob der mit einer Verordnung zu
regelnde Sachverhalt in eine bereits bestehende Rechtsvorschrift gefasst werden
kann oder ob es einer Neufassung bedarf. So ist zunächst die zuständige Verwaltung
für den Neuentwurf oder die Änderung einer bereits bestehenden Rechtsverordnung
zu bestimmen. Nachdem die zuständige Verwaltung einen Verordnungs- oder Vorschriftentext
entworfen hat, sind die Verfahrensvorschriften und Beteiligungsbefugnisse
anderer Mitglieder des Senats von Berlin nach §§ 48 ff. oder §§ 54 ff. Gemeinsame
Geschäftsordnung für die Berliner Verwaltung, Besonderer Teil (GGO II) zu
beachten.
Bei Rechtsverordnungen, die Gebührentatbestände enthalten, sind zusätzlich ein
Gebührensatz oder die Gebühren in Euro festzulegen.
3. Inwieweit trifft es zu, dass sich die „Beteiligten“ bislang nicht auf eine Gebührenordnung einigen
konnten?
Zu 3.: Es ist zutreffend, dass der Senat bisher keine Gebührenordnung nach § 23
Abs. 5 BlnMobG erlassen hat.
4. Weshalb wurde die Gebührenordnung bisher nicht beschlossen? Welche konkreten Gründe/strittige
Aspekte sprachen bisher gegen eine zügige Verabschiedung der Gebührenordnung?
Zu 4.: Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe hat in Abstimmung
mit der BVG eine BVG-eigene Gebührenordnung entworfen. Dieser Entwurf befindet
sich derzeit in der verwaltungsinternen Abstimmung.
5. Wer sind die Beteiligten im Rahmen der Verabschiedung der Gebührenordnung im Einzelnen?
Zu 5.: Der Senat erlässt die Gebührenordnung gemäß § 10 Nr. 6 Geschäftsordnung
des Senats von Berlin (GO Sen) i. V. m. § 23 Abs. 5 BlnMobG und § 6 Abs. 1 Gesetz
über Gebühren und Beiträge (GebBtrG).
6. Was ist konkret Inhalt der Gebührenordnung? Welche Gebührenhöhe ist im Einzelnen vorgesehen?
Zu 6.: Die Gebührenordnung legt die Höhe der Gebühren fest, die die BVG für einen
von ihr oder von einem durch die BVG beauftragten Dritten vollzogenen oder begonnenen
Umsetzungsvorgang erheben wird. Über die konkrete Ausgestaltung der Gebührenordnung
einschließlich der Höhe der Gebühren im Einzelnen können noch
keine Angaben gemacht werden, da die verwaltungsinternen Abstimmungen noch
nicht abgeschlossen sind.
7. Ist die Gebührenordnung bereits unterzeichnet worden? Wenn ja, wann und mit welchem Inhalt?
Wenn nein, warum nicht und für wann ist eine Unterzeichnung mit welchem Inhalt vorgesehen?
Zu 7.: Gemäß § 51 Abs. 1 GGO II wird eine vom Senat erlassene Rechtsverordnung
von dem federführenden Mitglied des Senats und danach vom Regierenden Bürger-
3 –
meister bzw. der Regierenden Bürgermeisterin unterzeichnet. Die Unterzeichnung
setzt insoweit den Erlass durch den Senat voraus.
8. Was ist im Einzelnen Bestandteil / Inhalt der Ausführungsvorschriften?
Zu 8.: Insoweit wird auf die Veröffentlichung der AV Fahrzeugumsetzung BVG im
Amtsblatt für Berlin vom 18. April 2019 verwiesen.
9. Welche konkreten Gründe existieren dafür, dass die Ausführungsvorschrift erst im Juni 2019 vorlag
(über ein Jahr nach Verabschiedung des „Berliner Mobilitätsgesetzes“)?
Zu 9.: Es ist nicht zutreffend, dass die AV Fahrzeugumsetzung BVG erst im Juni
2019 vorlag; sie ist datiert vom 04. April 2019 und wurde im Amtsblatt für Berlin am
18. April 2019 veröffentlicht. Die für Verkehr zuständige Senatsverwaltung musste im
Einvernehmen mit der für die Polizei zuständigen Senatsverwaltung ein völlig neues
Verfahren für die Kfz-Umsetzung für die neu mit dieser Aufgabe betrauten BVG einschließlich
ihrer Zusammenarbeit mit der Berliner Polizei und der Ausbildung der mit
der Aufgabe betrauten Mitarbeitenden regeln. Im Sommer 2018 stimmten sich die
beiden Senatsverwaltungen hinsichtlich des Vorgehens ab und noch im August 2018
wurde zu einer entsprechenden Projektgruppe unter Beteiligung der Berliner Polizei,
der BVG und der für die Rechtsaufsicht über die BVG zuständigen Senatsverwaltung
eingeladen. Die Erarbeitung der Ausführungsvorschrift und ihrer vielen Detailregelungen
gestaltete sich zeitaufwendig. Im Ergebnis war es aber seit April 2019 möglich,
dass die mit der Aufgabe betrauten Beschäftigten der BVG von der Berliner Polizei
geschult werden konnten.
10. Warum wurden die Ausführungsvorschriften bisher nicht angepasst? Welche konkreten Gründe
liegen für die Verzögerungen in der Anpassung vor?
Zu 10.: Die derzeit geltenden Ausführungsvorschriften entsprechen den Vorgaben
des BlnMobG in der geltenden Fassung.
11. Über welche Aspekte besteht konkret Uneinigkeit hinsichtlich der Gebührenordnung und der Ausführungsvorschriften?
Zu 11.: Die AV Fahrzeugumsetzung BVG wurde am 04. April 2019 erlassen. Bezüglich
der Gebührenordnung wird auf die Antwort zu Frage 4 verwiesen.
12. Welcher weiteren Genehmigungen bedarf es, damit die Angestellten der BVG Busspuren endlich
frei räumen dürfen? Wann werden diese erteilt sein und aus welchen Gründen sind diese nicht bereits
erteilt?
Zu 12.: Es bedarf keiner weiteren Genehmigungen.
13: Trifft es zu, dass es Schwierigkeiten / Unklarheiten in Bezug auf die Zuständigkeiten zur Umsetzung
der Maßnahmen / Anpassungen gibt? Wenn ja, inwiefern? Was wird seitens des Senats unternommen,
um diese Unklarheiten zu beseitigen?
Zu 13.: Dem Senat sind derzeit keine Schwierigkeiten oder Unklarheiten in Bezug auf
die Zuständigkeiten zur Umsetzung der Maßnahmen oder Anpassungen bekannt.
14. Wie viele Abschleppfahrzeuge wurden bisher von der BVG angeschafft? Wann wurden die drei im
Artikel bezeichneten Abschleppfahrzeuge konkret bestellt bzw. wann erfolgte der Einkauf?
15. Weshalb wurden die angeforderten / bestellten drei Abschleppfahrzeuge erst jetzt geliefert?
– 4 –
16. Wie viele Abschleppfahrzeuge (welcher Art) wurden in Summe wann bestellt? Wann sollen diese
konkret geliefert werden?
17. Ist es vorgesehen, alle geplanten Fahrzeuge auf dem Gebrauchtwagenmarkt zu bestellen? Wenn
nein, warum wird nun so vorgegangen?
Zu 14. bis 17.: Die BVG teilt mit, dass sie beabsichtigt hatte, acht Abschleppwagen
als Neufahrzeuge im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung zu beschaffen.
Aufgrund der eingegangenen Angebote konnten lediglich zwei große Abschleppfahrzeuge
bestellt werden. Das Vergabeverfahren für die weiteren ausgeschriebenen
sechs kleinen Fahrzeuge musste aufgehoben werden.
Die Lieferung der beiden bestellten großen Neufahrzeuge wird im Februar und im
April 2020 erfolgen. Um dennoch spätestens zum 01. Januar 2020 die Abschlepptätigkeit
aufnehmen zu können, hat die BVG beschlossen, kurzfristig zusätzlich zu den
Neufahrzeugen Gebrauchtfahrzeuge zu beschaffen. Nach sorgfältiger Markterkundung
und Begutachtung waren zu diesem Zeitpunkt drei den Anforderungen der BVG
entsprechende Abschleppfahrzeuge am Markt verfügbar. Diese wurden im September
2019 bestellt, die Übergabe an und Überführung durch die BVG erfolgten Mitte
Oktober 2019.
18. Wie viele BVG-Mitarbeiter sind bereits mit der Umsetzung von verkehrswidrig abgestellten Fahrzeugen
beschäftigt?
Zu 18.: Die BVG teilt mit, dass derzeit 14 Beschäftigte der BVG an der polizeilichen
Umsetzung von Fahrzeugen mitwirken. Ab 01. November 2019 sollen hierfür 30 Beschäftigte
im Einsatz sein.
19. Trifft es zu, dass bisher lediglich sechs BVG-Mitarbeiter für die Umsetzung verkehrswidrig abgestellter
Fahrzeuge ausgebildet wurden? Wodurch erklärt sich die geringe Anzahl an geschulten Personal?
20. Wann und wie viele weitere Mitarbeiter sollen ausgebildet werden (bitte mit Darstellung der Anzahl
der Mitarbeiter in einer entsprechenden Zeitschiene)?
21. Trifft es zu, dass insgesamt 79 hauptamtliche BVG-Mitarbeiter durch die Polizei für die Prozesse
rund um die Abschleppvorgänge ausgebildet werden sollen?
Zu 19. bis 21.: Die BVG teilte mit, dass bisher 46 Beschäftigte der BVG bei der Polizei
ausgebildet wurden. Weitere BVG-Beschäftigte werden bei Bedarf im nächsten
Jahr ausgebildet.
22. Welche weiteren Gründe gibt es im Einzelnen dafür, dass der Senat die Voraussetzungen zum
Umsetzen von verkehrswidrig abgestellten Fahrzeugen durch die BVG bisher nicht umfassend geschaffen
hat?
Zu 22.: Dem Senat sind keine weiteren Gründe bekannt.
23. Wie steht der Senat dazu, dass dem diesbezüglichen Beschluss durch das „Berliner Mobilitätsgesetz“
somit der Rechtsgrundlage des § 23 Abs. 4 MobG nur unzureichend bis gar nicht Rechnung getragen
wird?
Zu 23.: Der Senat teilt diese Einschätzung nicht. Die für Verkehr zuständige Senatsverwaltung
hat im Einvernehmen mit der für die Polizei zuständigen Senatsverwal-
5 –
tung die Ausführungsvorschrift nach § 23 Abs. 4 BlnMobG vom 04. April 2019 erlassen.
Im nächsten Schritt erfolgt nach Abschluss der verwaltungsinternen Abstimmung
der Erlass der Gebührenordnung nach § 23 Abs. 5 BlnMobG durch den Senat.
Parallel erfolgte die notwendige Schaffung der Voraussetzungen für die operative
Umsetzung des § 23 BlnMobG durch die BVG.
24. Was unternimmt der Senat konkret (bitte unter Ausführung der einzelnen Maßnahmen), um die
BVG so schnell wie möglich in die Situation zu versetzen, selbständig Falschparker umsetzen zu können?
Bis wann gedenkt der Senat, die hierfür entsprechenden Voraussetzungen zu schaffen?
Zu 24.: Hierzu wird auf die Beantwortung der vorstehenden Fragen verwiesen.
25. Ist der Beantwortung vonseiten des Senats noch etwas hinzuzufügen?
Zu 25.: Von Seiten des Senats ist der Beantwortung nichts hinzuzufügen.
Berlin, den 31. Oktober 2019
In Vertretung
Barbro D r e h e r
…………………………………………………..
Senatsverwaltung für Wirtschaft,
Energie und Betriebe

BVG installiert neue Anzeigetafeln an Haltestellen, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/reinickendorf/article227619593/BVG-installiert-neue-Anzeigetafeln-an-Haltestellen.html

Bis Ende 2020 sollen in Reinickendorf neue Anzeigetafeln #Anschlussverbindungen und #Störungen bei Bus und U-Bahnen anzeigen.

Reinickendorf. Wer kennt es nicht: Man steht an einer #Haltestelle und wartet auf den Bus oder die U-Bahn. Doch weder über- noch unterirdisch sind Fahrzeuge der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) sichtbar. An einigen Haltestellen steht man sich im wahrsten Sinne die Beine in den Bauch, stets unwissend, ob überhaupt noch etwas kommt.

Die BVG hat nun bekanntgegeben, dass in Reinickendorf einige #Anzeigetafeln installiert werden sollen, die über die nächsten Abfahrten sowie Störungen informieren – eine genaue Anzahl hänge nach Angaben des Unternehmens vom Ergebnis der aktuellen laufenden Ausschreibung ab.

BVG: Erste Anzeiger könnten in diesem Jahr installiert werden
„Unser Ziel ist es, bis Ende 2020 rund 1000 Haltestellen in Berlin mit Anzeigern auszustatten. Und dabei setzen wir auf zeitgemäße, deutlich kostengünstigere Technik. Wir werden damit die Qualität der #Fahrgastinformation berlinweit sichtbar …

Straßenverkehr: Ab Montag werden Falschparker von der Polizei und den Verkehrsbetrieben bei gemeinsamer Aktion verstärkt kontrolliert und bestraft., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article227597187/Polizei-kuendigt-erneute-Aktion-gegen-Zweite-Reihe-Parker-an.html

Aktion gegen Falschparker: 6500 Verstöße im Frühjahr geahndet

Innensenator Andreas Geisel (SPD) unterstützt die Aktion. „#Parken in zweiter Reihe sowie auf #Bus- und #Radspuren ist egoistisch und #rücksichtslos“, teilte der Senator mit. Die Polizei geht zum zweiten Mal in diesem Jahr gezielt gegen #Falschparker vor. Im Frühjahr 2019 seien bei einer vergleichbaren fünftägigen Kontrolle knapp 6500 Halt- und Parkverstöße festgestellt und geahndet worden. In fast 290 Fällen seien Autos umgesetzt worden.

Die Polizei wies erneut ausdrücklich darauf hin, dass auf #Radwegen und #Busspuren

Bahnindustrie + BVG + Fahrzeuge: DB-Aufsichtsrat beschließt neue Vorstandsstruktur und Milliarden-Investition in neue Züge BVG-Chefin Dr. Sigrid Nikutta verantwortet ab Januar den Güterverkehr • Eine Milliarde Euro für zusätzliche Züge schafft 600 neue Arbeitsplätze, aus DB

https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/DB-Aufsichtsrat-beschliesst-neue-Vorstandsstruktur-und-Milliarden-Investition-in-neue-Zuege–4592208

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn AG hat am heutigen Donnerstag eine neue Vorstandsstruktur sowie eine Milliarden-Investition in zusätzliche Züge beschlossen.

Dr. Sigrid #Nikutta, die Vorstandsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG), des größten Nahverkehrsunternehmens in Deutschland, verstärkt künftig den Vorstand der Deutschen Bahn AG. Der DB-Aufsichtsrat bestellte die 50-Jährige während einer Sondersitzung. Die promovierte Psychologin übernimmt ab 1. Januar 2020 den neugeschaffenen #Vorstandsposten #Güterverkehr. Gleichzeitig wird sie auch die operative Führung, also den Vorstandsvorsitz der #DB Cargo AG, in Mainz übernehmen.

Frau Nikutta arbeitete bereits von 2001 bis 2010 für die heutige DB Cargo, die damals unter DB Schenker Rail Deutschland AG firmierte. Unter anderem war sie für den Ganzzugverkehr zuständig und Vorstandsmitglied der DB Schenker Rail Polska.

Aufsichtsratsvorsitzender Michael Odenwald: „Im Güterverkehr gibt es sehr viel zu tun, um die ehrgeizigen Ziele des Unternehmens zu erreichen. Frau Nikutta hat durch die organisatorische Neuordnung den notwendigen Entscheidungsspielraum.“

Vorstandsvorsitzender Dr. Richard Lutz erklärte: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Sigrid Nikutta und packen jetzt mit vereinten Kräften an.“

Gleichzeitig gab der DB-Aufsichtsrat grünes Licht für einen noch stärkeren Ausbau der #Fernverkehrsflotte. Ein weiterer positiver Effekt: Hunderte neue Arbeitsplätze entstehen. Bislang sind für die kommenden Jahre bereits 137 ICE 4, 23 ECx und 17 KISS-Züge bestellt. Der Aufsichtsrat genehmigte nun den Kauf von weiteren 30 #Hochgeschwindigkeitszügen, die insbesondere auf den #Schnellfahrstrecken #Köln – Rhein-Main und zwischen #München – Berlin für deutlich mehr Sitzplätze sorgen werden.

Mit den neuen Zügen sollen, so die Vorgabe der DB an die Hersteller, ab Dezember 2022 mindestens 11.400 zusätzliche Sitzplätze neu in das Angebot des Fernverkehrs kommen. Auch acht #Fahrradstellplätze je Zug sind vorgesehen. Die Entscheidung des #DB-Aufsichtsrates ist ein weiterer großer Schritt in Richtung Umsetzung der Strategie „Starke Schiene“, nämlich im #Fernverkehr die Verdopplung der #Fahrgastzahlen.

Neben dieser Milliardeninvestition wird der DB-Fernverkehr 500 Millionen Euro in den Ausbau seiner #ICE-Werke investieren und damit noch mehr Arbeitsplätze schaffen. Das DB-Werk in #Frankfurt-Griesheim wird deutlich erweitert, um mehr Züge instand halten zu können. Für #Cottbus laufen bereits Planungen für den Ausbau des dortigen Werks. Die DB schafft somit insgesamt 600 neue Arbeitsplätze.

Angriffe auf Mitarbeiter des ÖPNV, aus Senat

www.berlin.de

Für die Angelegenheiten der Bundespolizei ist das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat zuständig. Der Senat nimmt grundsätzlich keine Stellung zu Sachverhalten, die in die Zuständigkeit einer Bundesbehörde fallen.

Die Beantwortung der Frage 7 erfolgt auf Basis der polizeilichen Verlaufsstatistik Data-Warehouse Führungsinformation (DWH-FI). Da das DWH-FI stets den tagesaktuellen Stand der im Polizeilichen Landessystem zur Information, Kommunikation und Sachbearbeitung (POLIKS) erfassten Daten widerspiegelt, unterliegt der Datenbestand einer fortlaufenden Änderung. Dadurch können bei den jetzt übermittelten Daten Abweichungen gegenüber Werten auftreten, die in früheren Anfragen enthalten waren.

  • Wie viele verbale #Angriffe gab es auf #Busfahrer (m/w/d) in den vergangenen zehn Jahren (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
  • Wie viele körperliche Angriffe gab es auf Busfahrer (m/w/d) in den vergangenen zehn Jahren (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
  • Wie viele davon konnten aufgeklärt werden (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
  • Welche #Präventionsmaßnahmen  gibt  es  für diese  Mitarbeiter  und  hält  der Senat  diese für ausreichend?

Zu 1.:

Die BVG AöR teilt dazu Folgendes mit:

„Seit 2012 sind die Beschäftigten im Rahmen des Arbeitsschutzes angehalten, jedes noch so kleine Vorkommnis zu melden. Umso erfreulicher ist es, dass auch Dank der Präventionsmaßnahmen insgesamt ein Rückgang der Vorfälle zu verzeichnen ist.“

Zu 1.1 und 1.2:

Die BVG AöR teilt dazu Folgendes mit:

„In  den  vergangenen  sieben  Jahren  gab  es  durchschnittlich  55  verbale  und  102 körperliche Angriffe auf Busfahrer der BVG pro Jahr.“

Zu 1.3:

Mit der Polizeilichen #Kriminalstatistik (#PKS) sind keine Auswertungen zu bestimmten Beschäftigungsgruppen im ÖPNV und auch keine regionalen Aufschlüsselungen der Straftaten nach Bezirken  möglich. Insofern kann keine Antwort im  Sinne der Fragestellung erfolgen.

Zu 1.4:

Die BVG AöR teilt dazu Folgendes mit:

„Folgende Präventionsmaßnahmen  sind für die Mitarbeiter des ÖPNV eingerichtet:

 

  • Videoanlagen in Fahrzeugen
  • Prioritätsruf in Fahrzeugen mit Aufschaltung zur jeweiligen Leitstelle
  • Ausstattung des Bahnhofspersonals mit Handfunkgeräten   Notruftaste mit direkter Verbindung zur Leitstelle Sicherheit und Ortungsfunktion
  • Ausstattung der     Verkaufsstellen       mit    Alarmtasten      für    unverzügliche Verbindung zur Leitstelle Sicherheit
  • Schulung von   Erstbetreuern/  Vorgesetzten   im   Bereich  psychologische Erste-Hilfe vor Ort
  • Schulung der  Leitstellenbeschäftigten  und Vorgesetzten  im  Umgang  mit Betroffenen
  • Schockbetreuungskonzept zusammen         mit       VBG        (Verwaltungs- berufsgenossenschaft)
  • Angebot für Erstbetreuung und Erstgespräche durch Betriebsarzt
  • Unterweisungen zum  Thema  Deeskalation  im  Rahmen der regelmäßigen Fortbildung“.

 

  • Wie viele verbale Angriffe gab es auf #U-Bahn-Fahrer (m/w/d) in den vergangenen zehn Jahren (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
  • Wie viele körperliche Angriffe gab es auf U-Bahn-Fahrer (m/w/d) in den vergangenen zehn Jahren (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
  • Wie viele davon konnten aufgeklärt werden (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
  • Welche Präventionsmaßnahmen  gibt  es  für diese  Mitarbeiter  und  hält  der Senat  diese für ausreichend?

 

Zu 2.:

Die BVG AöR teilt dazu Folgendes mit:

„Seit 2012 sind die Beschäftigten im Rahmen des Arbeitsschutzes angehalten, jedes noch so kleine Vorkommnis zu melden. Umso erfreulicher ist es, dass auch Dank der Präventionsmaßnahmen insgesamt ein Rückgang der Vorfälle zu verzeichnen ist.“

 

Zu 2.1 und 2.2:

Die BVG AöR teilt dazu mit:

„ In  den  vergangenen  sieben  Jahren  gab  es  durchschnittlich   10  verbale  und  26 körperliche Angriffe auf U-Bahnfahrer der BVG pro Jahr.“

 

Zu 2.3:

Auf die Antwort zur Frage 1.3 wird verwiesen.

 

Zu 2.4:

Siehe Antwort zu Frage 1.4.

 

  • Wie viele verbale Angriffe gab es auf #Straßenbahnfahrer (m/w/d) in den vergangenen zehn Jahren (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
  • Wie viele körperliche Angriffe gab es auf Straßenbahnfahrer (m/w/d) in den vergangenen zehn Jahren (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
  • Wie viele davon konnten aufgeklärt werden (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
  • Welche Präventionsmaßnahmen  gibt  es  für diese  Mitarbeiter  und  hält  der Senat  diese für ausreichend?

 

Zu 3.:

Die BVG AöR teilt dazu Folgendes mit:

„Seit 2012 sind die Beschäftigten im Rahmen des Arbeitsschutzes angehalten, jedes noch so kleine Vorkommnis zu melden. Umso erfreulicher ist es, dass auch Dank der Präventionsmaßnahmen insgesamt ein Rückgang der Vorfälle zu verzeichnen ist.“

 

Zu 3.1 und 3.2:

„In  den  vergangenen   sieben  Jahren  gab  es  durchschnittlich   4  verbale  und  12 körperliche Angriffe auf Straßenbahnfahrer der BVG pro Jahr.“

 

Zu 3.3:

Auf die Antwort zu Frage 1.3 wird verwiesen.

 

Zu 3.4:

Siehe Antwort zu Frage 1.4.

 

  • Wie viele verbale Angriffe gab es auf #S-Bahn-Fahrer (m/w/d) in den vergangenen zehn Jahren (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
  • Wie viele körperliche Angriffe gab es auf S-Bahn-Fahrer (m/w/d) in den vergangenen zehn Jahren (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
  • Wie viele davon konnten aufgeklärt werden (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
  • Welche Präventionsmaßnahmen  gibt  es  für diese  Mitarbeiter  und  hält  der Senat  diese für ausreichend?
  • Wie viele verbale Angriffe gab es auf Zugbegleiter des Regional- und Fernverkehrs (m/w/d) in den vergangenen zehn Jahren (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
  • Wie viele körperliche Angriffe gab es auf Zugbegleiter des Regional- und Fernverkehrs (m/w/d) in den vergangenen zehn Jahren (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
  • Wie viele davon konnten aufgeklärt werden (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
  • Welche Präventionsmaßnahmen  gibt  es  für diese  Mitarbeiter  und  hält  der Senat  diese für ausreichend?

 

Zu 4.1, 4.2, 5.1 und 5.2:

Die #S-Bahn Berlin GmbH teilt dazu Folgendes mit:

„Die Antwort wurde auf die vergangenen 3 Jahre beschränkt. Eine Zuordnung einzelner Stadtbezirke ist in unseren Systemen nicht abbildbar. Grundsätzlich ist jedoch die Berliner Stadtbahn als Schwerpunkt erkennbar.

Bei Beleidigungen/ Bedrohungen/ Nötigungen ist ein kontinuierlicher leichter Rückgang zu verzeichnen.

Bei Übergriffen auf Mitarbeiter gab es 2018 einen deutlichen Anstieg der Fallzahlen.

 

 

1.

Beleidigung

01.01.-

31.12.2017

01.01.-

31.12.2018

01.01.-

30.09.2019

       
Gesamt 60 55 39
       
DB

Fernverkehr

23 21 21
DB Reqio 8 3 0
S-Bahn Bin 3 6 3
DB S&S 5 5 3
DB Services 1 4 1
DB Sicherheit 20 16 11

 

 

 

 

2. Übergriffe

01.01.-

31.12.2017

01.01.-

31.12.2018

01.01.-

30.09.2019

       
Gesamt 314 412 265
       
DB

Fernverkehr

10 15 9
DB Regio 3 4 8
S-Bahn Bin 17 10 27
DB S&S 9 4 6
DB Services 1 3 6
DB Sicherheit 274 376 209

 

Zu 4.3 und 5.3:

Die S-Bahn Berlin GmbH teilt mit, dass die Aufklärungsrate  bei 90% liegt.

 

Zu 4.4 und 5.4:

Die S-Bahn Berlin GmbH teilt dazu mit:

„Diese     Entwicklung     (Anstieg     der    Fallzahlen)      konnte     durch    eine     Reihe    von Maßnahmen gestoppt werden.

 

  • Monitoring der Übergriffe auf Mitarbeiter auf Vorstandsebene,
  • Jährliche Deeskalationstrainings für Mitarbeiter DB Sicherheit und DB Regio,
  • Ausstattung mit      Einsatzmitteln       zur      Nothilfe      (EzN-Tierabwehr-Spray, Mehrzweckstock ausziehbar) für Mitarbeiter DB Sicherheit,
  • Ausstattung mit     Bodycams     in    definierten      Gefährdungsräumen       (Berlin: Stadtbahn) für Mitarbeiter DB Sicherheit,
  • Jährlich theoretische Schulung und praktisches Training an EzN für Mitarbeiter DB Sicherheit,
  • Schulungsangebote Deeskalation      und    EzN   auch    an    Personal     anderer Geschäftsfelder der DB

 

Die aktuellen Zahlen zeigen,  dass die Maßnahmen fruchten. Dabei bleibt eine Grauzone von Übergriffen, die nicht weitergemeldet werden, bestehen. Insgesamt bleibt das gesellschaftliche Phänomen erhöhter Gewaltbereitschaft und verringerter Hemmschwellen  aktuell.“

 

  • Wie viele verbale Angriffe gab es auf sonstige Angestellte des ÖPNV (m/w/d) in den vergangenen zehn Jahren (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
  • Wie viele  körperliche  Angriffe  gab  es  auf sonstige  Angestellte  des  ÖPNV  (m/w/d)  in den vergangenen zehn Jahren (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
  • Wie viele davon konnten aufgeklärt werden (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
  • Welche Präventionsmaßnahmen  gibt  es  für diese  Mitarbeiter  und  hält  der Senat  diese für ausreichend?

 

Zu 6.:

Die BVG AöR teilt dazu Folgendes mit:

„Seit 2012 sind die Beschäftigten im Rahmen des Arbeitsschutzes angehalten, jedes noch so kleine Vorkommnis zu melden. Umso erfreulicher ist es, dass auch Dank der Präventionsmaßnahmen insgesamt ein Rückgang der Vorfälle zu verzeichnen ist.“

 

Zu 6.1 und 6.2:

Die BVG AöR teilt dazu mit:

„In den vergangenen sieben Jahren gab es pro Jahr durchschnittlich 2 verbale Angriffe auf Mitarbeitende im Servicebereich (inkl. des Verkaufs), außerdem wurden im Schnitt pro Jahr 41 körperliche Angriffe auf das Personal registriert.

Im  Bereich  Sicherheit  wurden   in  den  vergangenen   Jahren  durchschnittlich   116 verbale Angriffe   und 221 körperliche Angriffe pro Jahr auf Mitarbeitende registriert.“

 

Zu 6.3:

Auf die Antwort zu Frage 1.3 wird verwiesen.

 

Zu 6.4:

Siehe Antwort zu Frage 1.4.

 

  • Wie viele verbale Angriffe gab es auf Taxi-Fahrer (m/w/d) in den vergangenen zehn Jahren (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
  • Wie viele körperliche Angriffe gab es auf Taxi-Fahrer (m/w/d) in den vergangenen zehn Jahren (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
  • Wie viele davon konnten aufgeklärt werden (bitte auflisten nach Jahr und Bezirk)?
  • Gibt es für die Fahrer Präventionsmaßnahmen und hält der Senat diese für ausreichend?

 

Zu 7.1 und 7.2:

Die verbalen Angriffe auf Taxifahrer und Taxifahrerinnen, die seit 2010 durch die Polizei Berlin erfasst wurden, sind den beiden nachstehenden Tabellen  zu entnehmen.

 

 

Bezirk 2010 2011 2012 2013 2014
Charlottenburg-Wi Imersdorf 13 14 27 25 l25
Friedrichshain-Kreuzberg 8 17 23 21 12
Lichtenberg 2 1 3 6 3
Marzahn-Hellersdorf 2 2 2 1 3
Mitte 29 32 52 32 2
Neukölln 3 3 2 6  
Pankow 3 10 7 9 6
Reinickendorf 10 8 20 8 125
Spandau 2 5 8 6 5
Steglitz-Zehlendorf 3 4 5 9 3
Tempelhof-Schöneberg 5 6 8 9 11
Treptow-Köpen ick 1 5 4 4 3
Bezirk unbekannt 3 0 0 3 3
Berlin gesamt 87 107 161 139 145

 

 

 

 

Bezirk 2015 2016 2017 2018 2019*
Charlottenburg-Wi Imersdorf 21 24 l20 13 19
Friedrichshain-Kreuzberg 12 3 11 13 ß
Lichtenberg 1 4 6 2 1
Marzahn-Hellersdorf 3 0 12 2 1
Mitte 38 26 l27 26 127
Neukölln 4 4 6 8 1
Pankow 5 3 3 4  
Reinickendorf 7 11 12 7 8
Spandau 2 3   4 1
Steglitz-Zehlendorf 4 3   6 12
Tempelhof-Schöneberg 8 3 8 5 5
Treptow-Köpen ick 2 1 1 3 12
Bezirk unbekannt 0 1 0 2 1
Berlin gesamt 107 95 104 95 r?5

 

Die körperlichen Angriffe auf Taxifahrer und Taxifahrerinnen, die seit 2010 durch die Polizei Berlin erfasst wurden, sind den beiden nachstehenden Tabellen  zu entnehmen.

 

 

 

Bezirk 2010 2011 2012 2013 2014
Charlottenburg-Wi Imersdorf 34 37 40 37 35
Friedrichshain-Kreuzberg 19 47 33 18 o
Lichtenberg 8 12 6 10 7
Marzahn-Hellersdorf 4 7 3 4 6
Mitte 58 74 57 60 63
Neukölln 15 15 31 11 15
Pankow 12 18 20 15 11
Reinickendorf 11 22 35 20 121
Spandau 9 10 4 11 10
Steglitz-Zehlendorf 20 20 7 14 12
Tempelhof-Schöneberg 13 21 23 21 15
Treptow-Köpen ick 4 6 7 4  
Bezirk unbekannt 1 1 5 0 1
Berlin gesamt 208 290 271 225 1240

 

 

 

 

Bezirk 2015 2016 2017 2018 2019*
Charlottenburg-Wi Imersdorf 29 20 127 20 19
Friedrichshain-Kreuzberg 30 36 17 37 121
Lichtenberg 7 8 9 3 12
Marzahn-Hellersdorf 4 1 p 3 ß
Mitte 46 51 51 60 ß6
Neukölln 11 17 12 14 17
Pankow 11 12 18 10 11
Reinickendorf 24 25 12 20 11
Spandau 2 5 6 6  
Steglitz-Zehlendorf 3 12 12 4 ß
Tempelhof-Schöneberg 15 17 121 13 120
Treptow-Köpen ick 2 3 7 4 ß
Bezirk unbekannt 0 0 0 2 1
Berlin gesamt 187 210 198 196 162

 

Zu 7.3:

Der Anteil der aufgeklärten Straftaten kann aus der Verlaufsstatistik nicht valide ermittelt werden, da die bundeseinheitlichen Richtlinien, die zur Berechnung der Aufklärungsquote  in der PKS gelten, nicht zur Anwendung gebracht werden können.

 

Zu 7.4:

Die Polizei Berlin führt grundsätzlich keine speziell auf Mitarbeitende des ÖPNV (Busfahrer, U-Bahn-Fahrer, Straßenbahnfahrer, S-Bahn-Fahrer, Zugbegleiter, Angestellte des ÖPNV sowie Taxi-Fahrer) ausgerichteten Präventionsmaßnahmen durch. Allgemein unterstützt die Polizei jedoch die Anfragen zum Umgang mit gewaltbereiten Personen sowie zu den Themen Aggression und Gewalt  im öffentlichen Raum.

 

 

Berlin, den 01. November 2019 In Vertretung

 

 

Torsten Akmann

Senatsverwaltung für Inneres und Sport