BVG + Straßenverkehr: Neuer Abschleppfuhrpark der BVG, aus Senat

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Vorbemerkung der Verwaltung:
Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nur zum Teil in eigener
Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine
Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen, und hat daher die Berliner Verkehrsbetriebe
(BVG) Anstalt öffentlichen Rechts um eine Stellungnahme gebeten, die von
dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Sie wurde
der Beantwortung zugrunde gelegt.
Vorbemerkung des Abgeordneten:
Vorab:
In einer Meldung vom 16.10.2019 (https://www.tagesspiegel.de/berlin/kampf-gegen-falschparker-inberlin-
bvg-kauft-extragrosse-abschleppwagen/25121296.html) wird in Bezug auf die Anschaffung eigener
Abschleppwagen ein Sprecher der BVG folgendermaßen zitiert: „Um schnell mit den Schleppfahrzeugen
zu starten, haben wir je eine Ausschreibung für zwei große und sechs kleine Schleppfahrzeuge
veröffentlicht“ […] „Damit wir aber möglichst schnell mit der Arbeit beginnen können, haben wir
uns fürs Erste auf dem #Gebrauchtwagenmarkt bedient“.
1. Wie viele Fahrzeuge wurden auf dem Gebrauchtwagenmarkt erworben?
Zu 1.: Die BVG teilt mit, dass bisher sieben Fahrzeuge gekauft wurden.
2. Was für Fahrzeuge wurden erworben?
Zu 2.: Es wurden fünf #Abschleppfahrzeuge mit #Kran für Fahrzeuge bis 3,5t und zwei
„große“ Abschleppfahrzeuge für Fahrzeuge über 3,5t Gesamtmasse auf dem Gebrauchtwagenmarkt
gekauft.
3. Auf welche Gesamtsumme beläuft sich die Anschaffung inkl. aller dadurch entstandenen Kosten?
Zu 3.: Die BVG teilt mit, dass die Fahrzeuge insgesamt 659,7 T € gekostet haben.
– 2 –
4. Auf welche Gesamtsumme wird sich voraussichtlich die Anschaffung der ausgeschriebenen Neufahrzeuge
belaufen?
Zu 4.: Die BVG teilt mit, dass die beiden „großen“ #Neufahrzeuge zusammen knapp
1 Mio. € kosten werden.
5. Warum wurde nicht ausschließlich auf Gebrauchtfahrzeuge gesetzt, bzw. sind die Gebrauchtfahrzeuge
nur für den Übergang gedacht und sollen diese zu einem späteren Zeitpunkt durch die Neufahrzeuge
ersetzt werden?
Zu 5.: Die BVG teilt mit, dass der Gebrauchtwagenmarkt sehr angespannt ist und
das Alter der verfügbaren Fahrzeuge teilweise sehr hoch ist. Die BVG wird die auf
dem Gebrauchtwagenmarkt erworbenen Fahrzeuge solange nutzen, wie der Aufwand
in Instandhaltung und Wartung unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten sinnvoll
ist. Bei Bedarf werden diese dann durch weitere Neufahrzeuge ersetzt.
6. Welche #Fahrzeugspezifikation sollen die Neufahrzeuge erfüllen?
Zu 6.: Die BVG teilt mit, dass die Neufahrzeuge für das Abschleppen von Fahrzeugen
über 3,5t Gesamtmasse geeignet sind und nach dem aktuellen technischen
Standard ausgerüstet werden (z.B. die zur Zeit der Zulassung geltende EURO Norm,
Abbiegeassistent usw.) Dies gilt natürlich auch für die bei Bedarf zu beschaffenden
Fahrzeuge zum Abschleppen bis zu 3,5t.
7. Welche #Antriebsart werden diese Neufahrzeuge haben?
Zu 7.: Da es nach erfolgter Recherche der BVG keine geeigneten Neufahrzeuge/
gebrauchte Fahrzeuge mit Elektroantrieb gibt, sind diese Fahrzeuge mit einem
Dieselmotor, entsprechend der zur Zeit der Zulassung geltenden EURO Norm, ausgestattet.
8. Über wie viele eigene Abschleppfahrzeuge verfügte die BVG bis zur Anschaffung der o.g. Gebrauchtfahrzeuge?
Zu 8.: Für das Schleppen von eigenen liegengebliebenen oder betriebsunfähigen
Bussen zum Betriebshof (#Nothilfe) und dem BVG-internen Pkw-Fahrzeugtransport
stehen der BVG drei Unimog und ein Sprinter zur Verfügung.
9. Wie viele Abschleppfahrzeuge sollen insgesamt bis Ende 2020 im Bestand der BVG sein?
Zu 9.: Die BVG teilt mit, dass sie nach aktuellem Stand im Jahr 2020 mit zehn Fahrzeugen
arbeiten werden. Die zukünftige Fahrzeugzahl hängt in den Folgejahren von
der zu erwartenden Anzahl der Abschleppaufträge ab.
10. Wohin werden die künftig von der BVG abgeschleppten Fahrzeuge verbracht?
Zu 10.: Falschparker werden auf einen freien, möglichst in der Nähe befindlichen
Parkplatz umgesetzt.
11. Wo ist die neu geschaffene Gebührenordnung mit den Festlegungen der Kosten für das Abschleppen
von „Falschparkern“ öffentlich einsehbar?
– 3 –
Zu 11.: Die Verordnung (nebst Anlage) kann im Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 34
vom 07.12.2019 des Landes Berlin https://www.berlin.de/sen/justiz/service/gesetzeund-
verordnungen/ eingesehen werden.
Berlin, den 22. Januar 2020
In Vertretung
Barbro D r e h e r
…………………………………………….
Senatsverwaltung für Wirtschaft,
Energie und Betriebe

autonomes Fahren + Bus: See-Meile: Auswertung des Testbetriebs liegt Mitte Februar vor Der deutschlandweit erste Testversuch mit einem hochautomatisierten Kleinbus im öffentlichen Straßenland einer Großstadt ist am 17. Januar 2020 abgeschlossen worden. , aus BVG

Der deutschlandweit erste #Testversuch mit einem #hochautomatisierten #Kleinbus im öffentlichen Straßenland einer Großstadt ist am 17. Januar 2020 abgeschlossen worden.

Die Resonanz der Fahrgäste war positiv: Seit dem Start des Testbetriebs am 16. August 2019 haben rund 16.000 Fahrgäste das Angebot genutzt, die Strecke vom U-Bahnhof #Alt-Tegel bis zu den #Seeterrassen am Tegeler See mit dem kleinen gelben Bus kostenlos zurückzulegen. Insgesamt hat das Fahrzeug der Firma #EasyMile rund 4.200 Kilometer unfallfrei zurückgelegt.

Die Auswertung des Testbetriebs wird Mitte Februar vorliegen und anschließend bei einer Bürgerveranstaltung in Reinickendorf vorgestellt. Der Termin wird rechtzeitig, u.a. auf der Projektwebsite www.see-meile.com, bekanntgegeben.

Die ursprünglich geplante Verlängerung des Testversuchs bis zum 16. Februar 2020 konnte nicht voll ausgeschöpft werden, da sich der Einbau eines Platzes für Rollstuhlfahrer*innen nicht mehr fristgerecht umsetzen ließ. Durch die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten konnten auch hierfür Erfahrungswerte gesammelt werden, sodass in künftigen Projekten die Barrierefreiheit sichergestellt werden kann.

Unter der Dachmarke „#Digitales Testfeld Stadtverkehr“ sind insgesamt acht Partner am Forschungsprojekt See-Meile beteiligt. Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe unterstützt den Fahrzeughersteller EasyMile mit einer finanziellen Förderung in Höhe von 200.000 Euro. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz koordiniert den Verkehrsversuch und hat die Zulassung des Fahrzeugs und die Liniengenehmigung intensiv begleitet. Eine begleitende Akzeptanzstudie wird durch die DB-Tochter ioki durchgeführt. Der Bezirk Reinickendorf hat maßgeblich dazu beigetragen, dieses erste automatisierte Projekt im öffentlichen Straßenland zu realisieren. Einen Stellplatz und die Ladeinfrastruktur hat das Fahrzeug auf dem Gelände der Berliner Wasserbetriebe. Nicht zuletzt ist auch die Berliner Agentur für Elektromobilität eMO mit an Bord.

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Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

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Bahnindustrie: Neuer Gerichtstermin im Streit um U-Bahnen für die BVG, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/neuer-gerichtstermin-im-streit-um-u-bahnen-fuer-die-bvg-li.4977

Fahrgäste warten darauf, dass die #Wagenflotte endlich vergrößert wird. Nun geht die mündliche Verhandlung vor dem Kammergericht weiter

Der #Rechtstreit um die geplante Beschaffung von bis zu 1500 #U-Bahn-Wagen für die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) geht in eine weitere Runde. Für den 17. Februar um 10.30 Uhr hat das #Kammergericht eine zweite mündliche Verhandlung anberaumt, teilte die Justiz am Mittwoch mit. Ob dann schon eine Entscheidung fällt oder erst später, sei noch nicht absehbar, hieß es. Beobachter gehen auf jeden Fall davon aus, dass sich der ursprüngliche Zeitplan, wonach die ersten U-Bahnen Mitte 2021 geliefert werden, nicht mehr halten lässt. In dieser Wahlperiode werde kein neuer Zug kommen.

Der Bahnhersteller #Alstom klagt gegen die Entscheidung der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), #Stadler Pankow den Drei-Milliarden-Euro-Auftrag zu geben. Bei dem #Vergabeverfahren sei vieles nicht mit rechten Dingen zugegangen, hatte Alstom-Anwalt Alexander Csaki während der ersten mündlichen Verhandlung …

BVG: Einschränkungen bei Bus und Bahn von Freitag bis Sonntag aus BVG

Liebe Fahrgäste,

von Freitag, den 17. Januar bis Sonntag, den 19. Januar wird es aufgrund von Demonstrationen, Großveranstaltungen und Staatsbesuchen voraussichtlich berlinweit zu teils massiven Einschränkungen im Bus- und Straßenbahnverkehr kommen. Die konkreten Linienänderungen und -einstellungen hängen dabei vom Verlauf der Demonstrationen und den Anreiserouten (z.B. auch Ankunftsflughafen) der Staatsgäste ab. Eine detaillierte Vorschau ist daher leider nicht möglich.

Die meisten Einschränkungen wird es voraussichtlich auf folgenden Linien geben:

#Bus

#M41, #M48, #M85, #100, #200, #245, #300

#Straßenbahn

#M1, #M5, #M8, #M10, #M13, #M17, #12, #16, #21, #27, #62

Bitte planen Sie am gesamten Wochenende zusätzliche Zeit für Ihre Wege ein und nutzen Sie wenn möglich U- und S-Bahnen. Vielen Dank!

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Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

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BVG + S-Bahn: FAHRGASTVERBAND Jens Wieseke vom Fahrgastverband Igeb kritisiert fehlende Busspuren, unnötige E-Busse und die schleppende Verkehrswende., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article228090495/Die-neue-BVG-Chefin-muss-den-Mund-aufmachen.html

Klimawandel und Umweltschutz sind die bestimmenden Themen. Kaum ein Politiker, der als Reaktion darauf nicht den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs fordert. Bei Jens #Wieseke, stellvertretender Vorsitzender und Sprecher des Berliner Fahrgastverbands #Igeb, rennen sie damit offene Türen ein. Doch was daraus bisher in der Realität geworden ist, sieht Wieseke deutlich kritischer.

Berliner Morgenpost: Herr Wieseke, alle reden vom Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs. Merkt man davon schon etwas?

Jens Wieseke: Ja, es wird von vielen behauptet, dass der öffentliche Nahverkehr ganz wichtig ist. Allerdings: Anspruch und Wirklichkeit liegen in dieser Stadt weit auseinander. Für die #Nahverkehrskunden war 2019 leider ein Jahr der Stagnation. Mit dem #Mobilitätsgesetz hat die Politik zwar einen sehr guten gesetzlichen Rahmen zur Stärkung des Nahverkehrs geschaffen. Aber ein Mobilitätsgesetz ist wie jedes Gesetz zunächst nur eine Absichtserklärung. Doch nun kommen, um es mit Bert Brecht zu sagen, die Mühen der Ebene. Und die sind eben nicht, nur hochtrabende #Elektrobus-Pläne für ganz Berlin zu entwerfen, sondern zu klären, wie die #Straßenbahn auf der Eberswalder Straße in Prenzlauer Berg besser über die Kreuzung mit der Schönhauser Allee kommt.

Was ist da das Problem?

Wenn ich in Richtung Westen fahre, werde ich als Fahrgast, der am U-Bahnhof …

BVG: Wie werde ich U-Bahn-Fahrer/in?, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/wirtschaft/karriere/article228019341/Wie-werde-ich-U-Bahn-Fahrer-in.html

Von wegen #unterirdisch! Fachkräfte für #Fahrbetrieb lernen in ihrer Ausbildung, Busse sowie U- und Straßenbahnen sicher zu steuern. Die Tür zur #Fahrerkabine steht auch #Quereinsteigern offen.

Fahrgäste sicher und möglichst pünktlich von A nach B fahren: Das ist der Job von Niko Bandura. Der 21-Jährige hat vor kurzem seine Ausbildung als #U-Bahn-Fahrer bei der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) abgeschlossen.

Dass er bei der Arbeit kein Tageslicht sieht, macht ihm nichts aus. Im Gegenteil: „Ich konzentriere mich auf die Strecke und überlege mir Ansagen, am liebsten mit Pepp“, sagt Bandura. „Auch die Kunden sind amüsiert und lachen, wenn sie nicht nur die Standardtexte hören.“

U-Bahn-Fahrer kann man auf zwei Wegen werden. Der eine führt über eine dreijährige #Berufsausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb, „die in der Perspektive nicht nur den Fahrdienst bei der U-Bahn, sondern auch bei Bus und #Straßenbahn abdeckt“, erklärt Eike Arnold vom Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) …

BVG: Scheidende Chefin der Berliner Verkehrsbetriebe Nikuttas Vision von der schnellen und klimafreundlichen BVG, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/scheidende-chefin-der-berliner-verkehrsbetriebe-nikuttas-vision-von-der-schnellen-und-klimafreundlichen-bvg/25367116.html

Jeder Berliner steht statistisch 154 Stunden pro Jahr im #Stau. Wer mehr Lebensqualität will, muss Verkehre bündeln. Ein Gastbeitrag der scheidenden BVG-Chefin

Vor fast 100 Jahren vergrößerte sich durch das Inkrafttreten des Groß-Berlin-Gesetzes das Berliner Stadtgebiet von 66 auf 878 Quadratkilometer. Über Nacht war Berlin damit – nach Los Angeles – die flächenmäßig zweitgrößte und mit 3,8 Millionen Bürgern nach London und New York die dritt-einwohnerstärkste Stadt der Welt.
Fast genau neun Jahre später wurde die BVG gegründet. Zuvor hatte es eine Vielzahl an #Straßenbahn-, #Omnibus- und #U-Bahn-Gesellschaften gegeben. Jede hatte einen eigenen Fahrplan, eigene Tarife. Kaum eine Verkehrsverbindung war aufeinander abgestimmt. Keine guten Voraussetzungen für eine aufstrebende Industriemetropole.
Der spätere Regierende Bürgermeister und damalige #Verkehrsstadtrat Ernst #Reuter erkannte die Bedeutung smarter #Mobilität für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt. Mit Gründung der #BVG verwirklichte er seine Vision, Mobilität aus einer Hand für alle Berlinerinnen und Berliner anzubieten. Unter dem Namen Berliner Verkehrs-Aktiengesellschaft – daher die Abkürzung BVG – wurden die Verkehrsunternehmen zusammengeschlossen, mit einheitlichem Tarif, abgestimmten Fahrplänen und Haltepunkten.
Heute bringt die BVG mit zehn U-Bahn-, 22 Straßenbahn- und über 150 Buslinien jeden Tag 3,6 Millionen Fahrgäste sicher, zuverlässig und umweltfreundlich ans Ziel. Dazu kommen noch rund 1,4 Millionen Fahrgäste der …

Regionalverkehr: Bus- und Bahnverkehr während der Feiertage, aus VBB

https://www.vbb.de/search/press/bus-und-bahnverkehr-waehrend-der-feiertage

Zusätzliche Verkehrsangebote in der Silvesternacht

Zu den kommenden Feiertagen und Silvester werden wieder zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus aller Welt erwartet. Viele werden die Busse und Bahnen im Verbundgebiet nutzen. Damit alle Gäste und auch alle Einheimischen rechtzeitig und sicher zur gewünschten Feier und zurückkommen, wird das Verkehrsangebot in Berlin und Brandenburg teilweise erweitert. Alle An- und Abfahrtzeiten können in der VBB-App „Bus & Bahn“ und unter vbb.de abgerufen werden. Der VBB dankt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei den Verkehrsunternehmen für ihren Einsatz und wünscht frohe und friedliche Feiertage.

An den letzten Tagen des Jahres, zwischen Weihnachten und der Nacht zum neuen Jahr, fahren die Busse und Bahnen in Berlin und Brandenburg wieder nach einem besonderen Fahrplan. So gilt ab dem 23. Dezember bis 3. Januar der Ferienfahrplan. Für den Berliner und Potsdamer Stadtverkehr, die S-Bahn und den Bahn-Regionalverkehr sowie viele Tram- und Buslinien in Brandenburg gilt an Heiligabend und Silvester tagsüber grundsätzlich der Samstag-Fahrplan, teilweise mit Einschränkungen an Heiligabend. In der Silvesternacht fahren die Berliner Busse und Bahnen auf den wichtigen Linien nach einem Sonderfahrplan, das heißt sie fahren häufiger und ohne Betriebspause die Nacht durch in das neue Jahr. Auch auf einigen Linien im Land Brandenburg gibt es zusätzliche Fahrten in der Silvesternacht.

Tarifhinweis

Für die VBB-Umweltkarten gilt die Mitnahmeregelung an Heiligabend, den Feiertagen und Silvester den ganzen Tag über, d.h. ganztägig können ein Erwachsener und bis zu drei Kinder (6 bis einschließlich 14 Jahre) kostenlos mitgenommen werden. Die Tageskarte VBB-Gesamtnetz sowie die 8-, 9- und 10-Uhr-Karten gelten an Heiligabend und Silvester bereits ab 0 Uhr.

Regionalverkehr mit zusätzlichen Zügen zu Silvester

Im Regionalverkehr gilt Heiligabend bis ca. 15 Uhr weitgehend der reguläre Wochentagsfahrplan, danach greift aufgrund der geringen Nachfrage der Sonntagsfahrplan. An den beiden Weihnachtsfeiertagen und am Neujahrstag gilt ebenfalls der Sonntagsfahrplan. Am Silvestertag verkehren die Züge in der Regel ebenfalls wie an Sonntagen. In der Nacht zu Neujahr werden einzelne Angebote angepasst und zusätzliche Züge zwischen Berlin und Brandenburg angeboten.

Einige Regionalzüge fahren in der Silvesternacht später:
– RE7 nach Bad Belzig erst 1:17 Uhr statt 0:15 Uhr ab Berlin Ostbahnhof
– RE5 nach Neubrandenburg erst 1:15 Uhr statt 23:45 Uhr ab Berlin Hbf

In der Silvesternacht fahren zusätzliche Züge auf den Linien RE1, RE7 und RB14, einige Fahrten werden zudem im Raum Berlin verlängert:

  • Ein RE1 nach Brandenburg (Havel) Hbf beginnt bereits um 2:26 Uhr in Berlin Ostbahnhof statt Berlin Friedrichstraße.
  • Eine zusätzliche Fahrt des RE1 verkehrt 3:15 Uhr ab Berlin Friedrichstraße nach Brandenburg (Havel) Hbf.
  • Zusätzliche Züge des RE1 nach Frankfurt (Oder) fahren um 1:46 Uhr ab Berlin Ostbahnhof und 3:26 Uhr ab Berlin Zoologischer Garten.
  • Ein zusätzlicher Zug der RE7 fährt 1:40 Uhr ab Berlin Zoologischer Garten nach Wünsdorf-Waldstadt über Alexanderplatz, Ostkreuz, und Schönefeld.
  • Eine zusätzliche Fahrt der RB14 startet um 2:10 Uhr ab Berlin Ostbahnhof nach Nauen; die reguläre Fahrt um 3:04 Uhr ab Berlin Friedrichstraße nach Nauen beginnt bereits um 3:00 Uhr in Berlin Ostbahnhof

Auf den Strecken nach Nauen, Brandenburg und Frankfurt(Oder) werden damit in der Nacht zu Neujahr nahezu stündliche Fahrtmöglichkeiten angeboten.

Berliner S-Bahn – viele zusätzliche Züge zum Jahreswechsel und durchgehender Nachtverkehr auch vor Heiligabend und Silvester

  • Bei der S-Bahn fahren die Züge am 23. Dezember, 27. Dezember, 30. Dezember, 2. Januar und 3. Januar nach Ferienfahrplan. An diesen Tagen entfallen die Verstärkerfahrten morgens und nachmittags auf den Linien S1, S3-Express und S5.
  • Am 24. Dezember fahren die Züge tagsüber nach dem regulären Samstagsfahrplan. Ab 17 Uhr geht die Zahl der Fahrgäste erfahrungsgemäß erheblich zurück. Daher gilt dann auf allen Linien ein 20-Minuten-Takt. Ausnahme: Die Ringbahnlinien S41/S42 sind im 10-Minuten-Takt unterwegs. Die S26 verkehrt ab 17 Uhr nicht mehr. Am 25. und 26. Dezember gilt tagsüber der Sonntagsfahrplan.
  • In zahlreichen Nächten gibt es bei der S-Bahn, ebenso wie bei den BVG-Verkehrsmitteln, wieder durchgehenden Nachtverkehr – ganz regulär in den Wochenendnächten Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag sowie vor allen Feiertagen, und zusätzlich auch in den Nächten 23./24. Dezember und 30./31. Dezember.
  • Am 31. Dezember gilt bis 21 Uhr der Samstagsfahrplan. Über den Jahreswechsel besteht ein durchgehender Nachtverkehr im 20-Minuten-Takt, der auf zahlreichen Streckenabschnitten bis zum Neujahrsmorgen (ca. 3 Uhr) auf einen Zehn-Minuten-Abstand verdichtet wird. Die Ringbahn verkehrt durchgehend im Zehn-Minuten-Takt. Zusätzliche Züge verkehren auf Teilabschnitten der Linien S1, S2, S3, S5 und S7. Die Linie S5 zwischen Strausberg und Strausberg Nord fährt bis ca. 19 Uhr im 20-Minuten-Abstand, danach alle 40 Minuten. Auf der Linie S8 zwischen Blankenburg und Birkenwerder sind die rot-gelben Züge im Stundentakt unterwegs.
  • Am 1. Januar ab 3 Uhr fahren die S-Bahn-Linien im 20-Minuten-Takt. Die Ringbahn verkehrt weiterhin im Zehn-Minuten-Takt. Die Linien S26, S45 und S85 fahren nicht. Ab ca. 9 Uhr gilt der Sonntagsfahrplan.

BVG: Ohne Sicht mit der BVG durch Berlin Ein neuer Vertrag erlaubt, 25 Prozent der Fenster von Bussen, U-Bahnen und Straßenbahnen zu bekleben. aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/bvg-werbung-versperrt-auch-kuenftig-die-sicht-li.3452

Ein Ärgernis, das viele #Fahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) stört, soll es auch in den kommenden Jahren geben. Weiterhin wird es möglich sein, #Fensterscheiben von Bussen und Straßenbahnen mit Werbung zu bekleben. Das berichtet der Fahrgastverband #IGEB in der neuesten Ausgabe seiner Zeitschrift Signal, die nun erscheint.

Im Europäischen Amtsblatt hat das Landesunternehmen den Vertrag für die #Werbekonzessionen ausgeschrieben. Wer ihn erringt, darf fünf Jahre lang Flächen an der größten kommunalen #Nahverkehrsflotte Deutschlands vermarkten – von Anfang 2021 bis Ende 2025. Es geht um nicht weniger als 1400 Busse und sowie 365 Straßenbahn-Fahrzeuge. Mitte 2020 fällt die Entscheidung, wer den Vertrag bekommt, hieß es am Dienstag.

Fahrgästen wird die Sicht verkleistert
Was den Fahrgastverband stört: Obwohl Reklamefolien auf Fenstern immer wieder kritisiert wurden, weil sie Fahrgästen den Blick versperren und …

BVG + Bus + Straßenbahn: Ab Januar Die Abschleppflotte der BVG rückt aus, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2019/12/berlin-abschleppwagen-bvg-busspuren-einsatz-januar.html

Der Einsatz BVG-eigener #Abschleppwagen wurde bereits 2018 mit dem Berliner #Mobilitätsgesetz beschlossen. Nun sind die gelben Kolosse einsatzbereit – ab Januar können sie #Falschparker selbst an den Haken nehmen.

Falschparker auf #Busspuren, an #Haltestellen oder auf #Tramschienen müssen im neuen Jahr damit rechnen, von Abschleppfahrzeugen der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) umgesetzt zu werden. Wie die BVG rbb|24 am Montag mitteilte, hat sie bereits fünf kleine und zwei große Abschleppwagen angeschafft. Weitere sollen hinzukommen.

Die BVG hat die Fahrzeuge gebraucht gekauft und dafür zwischen 30.000 und 180.000 Euro pro Stück bezahlt. Voraussichtlich am 6. Januar …