Der #S-Bahnhof #Hirschgarten gehört zu wenigen verbliebenen Bahnhöfen in Berlin, die bislang über keinen #Fahrstuhl verfügen. Nur über Treppen ist der Bahnsteig erreichbar. Das wird sich mit dem barrierefreien Umbau ändern, der im September beginnt und dann etwa zwei Jahre dauern wird. Nun hat die Deutsche Bahn AG im Rahmen einer Infoveranstaltung für Anwohner Visualisierungen veröffentlicht.
Seit Monaten ärgern die sich die Passagiere der #S-Bahn am #Ostkreuz: Die #Rolltreppen auf den Bahnsteigen 3 und 4, wo die Züge aus westlicher Richtung ankommen und wo die #Fahrtreppen hoch zur #Ringbahn-Ebene führen, sind seit Januar außer Betrieb. Es sammelt sich Müll im geöffneten #Maschinenraum, die Holzverschalung ist beschmiert. Auf Morgenpost-Anfrage zeigt sich die Deutsche Bahn verständnisvoll über den Ärger ihrer Fahrgäste: „Jede #Rolltreppe, die nicht funktioniert, ist ein Ärgernis für unsere Reisenden. Deshalb sorgen wir dafür, diese Ausfälle zu reduzieren und Reparaturen rasch mit möglichst wenig Einschränkungen für unsere Kund:innen vorzunehmen.“
Welchen aktuellen Stand hat die Ausschreibung für den Bau und die Errichtung der neuen #begrünten#BVG- Wartehallen?
Frage 2:
Gemäß Drs. 19/ 16226 sollte der Bau eines Prototyps der neuen Wartehalle Ende 2023 fertiggestellt und errichtet werden. Danach sollte die Prüfung der Tauglichkeit und Akzeptanz erfolgen. Welchen aktuellen Stand kann hier die BVG mitteilen?
Frage 3:
Bleibt es beim ursprünglich kommunizierten Zeitplan 2024 die Ausschreibung durchzuführen und 2025 mit der Erneuerung der #Wartehalleninfrastruktur zu beginnen? Wenn nein, bitte um Begründung.
10.000 leere Quadratmeter mitten in Berlin. Eine so große #Fläche so zentral in der Stadt liegt seit 18 Jahren #brach. Nun haben sich der Bezirk Tempelhof-Schöneberg und die Deutsche Bahn zusammengetan und beschlossen, das Dach des Bahnhofs #Südkreuz in #Schöneberg endlich wiederzubeleben. Die Frage ist nur: wie? Für die #Neugestaltung hat der Bezirk das Münchner #Architekturbüro „Kollektiv A“ beauftragt. Die Berliner Morgenpost hat den Architekten Benedict Esche nach seinen Plänen für den Bahnhof Südkreuz befragt.
Jedes Jahr nutzen über eine Milliarde #Fahrgäste die öffentlichen #Verkehrsmittel der #BVG, um von A nach B zu gelangen. Die BVG legt großen Wert darauf, dass sich die Menschen in ihren Anlagen wohl fühlen. Daher sind tagtäglich viele Reinigungsteams im Einsatz, um für #Sauberkeit zu sorgen. Um dieses Ziel zu erreichen, benötigt die BVG jedoch Unterstützung und setzt ein klares Zeichen für mehr Sauberkeit. Unter dem Motto „Macht ordentlich mit: für weniger #Müll in der BVG.“ startet die BVG ab dem heutigen Montag, den 10. Juni 2024, ihre #Sauberkeitskampagne und ruft alle Berliner*innen dazu auf, ebenfalls ihren Beitrag zu leisten. Doch statt auf traditionelle Warnhinweise und erhobene Zeigefinger, setzt die BVG in bekannter Manier auf eine kreative und unterhaltsame Herangehensweise.
Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann: “Das Muva-Angebot bedeutet eine große Verbesserung für die #Mobilität von Menschen mit Behinderung in Tempelhof-Schöneberg. Noch vor ein paar Wochen diskutierten wir mit Vertretenden der BVG im #Beirat von und für Menschen mit Behinderung darüber, heute teilt uns die BVG mit, dass der Muva Aufzugsersatz auch in Tempelhof-Schöneber verfügbar ist – als Bürgermeister dieses Bezirks freue ich mich sehr darüber.”
Nach langer Bauzeit können die Lichtenrader bald aufatmen. Die Deutsche Bahn AG hat einen #Eröffnungstermin für die umgebaute #Bahnhofstraße bekanntgegeben. Voraussichtlich am 28. Juni solle diese wieder für den Verkehr freigegeben werden. „Damit besteht wieder eine direkte Verbindung von der Prinzessinnenstraße zur Bahnhofstraße“, teilt die Bahn mit.
Starke Schiene zur EURO 2024™ – DB setzt auf mehr Personal & zusätzliche Informationen an den Bahnhöfen und mehr Züge • Reinigungs- und Technikteams im Dauereinsatz • S-Bahn-Angebot zum Olympiastadion verdreifacht, aus DB
Die Deutsche Bahn (DB) ist bereit für das größte #Sportevent des Jahres in Deutschland. Als größte Gastgeberin der Bundesrepublik und offizielle Nationale Partnerin der EURO 2024™ empfängt die DB ab Mitte Juni Fußballfans aus ganz Europa in der Hauptstadt. Rund um die sechs Begegnungen in Berlin erwartet die DB zehntausende zusätzliche Gäste in der Stadt. Seit vielen Monaten laufen deshalb die Vorbereitungen, um den Besucher:innen die An- und Abreise auf der klimafreundlichen Schiene so angenehm und einfach wie möglich zu machen.
Kooperation mit Deutscher Bahn ● Zusammenarbeit mit sozialen Trägern wird intensiviert ● 81 Prozent der Fahrgäste finden Projekt gut ● Kampagne für #Müllvermeidung startet
Mit großer Resonanz hat die BVG im Februar ihr Projekt „#Reinigungsstreife“ auf der südlichen #U8 gestartet. Nach drei Monaten #Pilotbetrieb und einer umfangreichen Auswertung steht jetzt fest: Der Test war ein Erfolg. Deshalb geht es weiter, und das Projekt wird erheblich ausgeweitet. Ab sofort findet der verstärkte und gemeinsame Einsatz von Reinigungs- und #Sicherheitskräften auf der gesamten Linie U8 statt – von #Wittenau im Norden bis zur #Hermannstraße im Süden. Das hat der BVG-Vorstandsvorsitzende Henrik Falk heute angekündigt. Und weil #Sauberkeit und #Wohlbefinden nur nachhaltig sind, wenn alle mitmachen, startet die BVG in Kürze eine neue Kampagne, die frech und „BVG-like“ daran erinnert, dass Dreck nicht von selbst entsteht und es unsere gemeinsame Aufgabe ist, Müll und Dreck zu vermeiden.
Das eigentlich gesetzlich vorgegebene Ziel wurde längst gerissen: Bis zum 1. Januar 2022, so ist es im #Personenbeförderungsgesetz des Bundes festgeschrieben, sollte für die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs eine „vollständige #Barrierefreiheit“ erreicht werden. In Berlin sind allerdings auch jetzt noch 26 der 175 U-Bahnhöfe nicht stufenlos erreichbar. Dazu kommen acht Stationen, die mit #Rampen ausgestattet sind, deren #Neigung jedoch nicht die aktuellen Anforderungen erfüllt. Bis sämtliche U-Bahnhöfe über Aufzüge verfügen werden, wird es noch bis in die 2030er-Jahre dauern, wie aus einer aktuellen Antwort auf eine parlamentarische Anfrage des SPD-Abgeordneten Tino Schopf hervorgeht.