allg.: Bettina Jarasch: Besseres Bus- und Bahnangebot für die Außenbezirke, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article234322375/Bettina-Jarasch-Ich-will-weg-vom-Pingpong-Spiel.html

Vor ihr liegen große Aufgaben: Bettina #Jarasch, die Spitzenkandidatin der Grünen bei der Abgeordnetenhauswahl, hat als Senatorin die Riesen-Verwaltung für #Umwelt, #Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz übernommen und verantwortet damit Themen, die gerade für ihre Partei zentral sind. Wie sie mit dem Druck umgeht und welche Vorhaben sie als Erstes angehen will, hat Jarasch im Interview erzählt.

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S-Bahn verliert Verantwortung für ihre Stellwerke, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article206750723/S-Bahn-verliert-Verantwortung-fuer-ihre-Stellwerke.html

 

#DB Netz übernimmt am 1. Januar die #Zuständigkeit für die #S-Bahn-Infrastruktur. Der Berliner Fahrgastverband befürchtet mehr Probleme.

Bei der Berliner S-Bahn geht eine Ära zu Ende. Gut 80 Jahre lang lag die Verantwortung für den Schnellbahnverkehr in der Stadt in einer Hand. Lokführer, Werkstattmitarbeiter, die Aufsichten auf den Bahnsteigen, aber auch die Blockwärter und Fahrdienstleiter – sie alle waren Mitarbeiter der S-Bahn. Das wird sich nun ändern: Ab 1. Januar 2016 geht die #Verantwortung für das 332 Kilometer lange #Schienennetz auf die DB Netz AG, die #Infrastrukturtochter der Deutschen Bahn, über. Rund 400 der gut 3000 S-Bahner bekommen damit einen neuen Arbeitgeber. Betroffen seien Mitarbeiter aus den Bereichen Betriebs- und Baubetriebsplanung, Betriebsdurchführung sowie Fahrdienstleiter und Blockwärter.

Auf den Zugverkehr bei der S-Bahn soll der Wechsel keine Auswirkungen haben. "Lediglich einige interne Abläufe ändern sich", betont S-Bahn-Sprecher Ingo Priegnitz am Donnerstag. Die täglich bis zu 1,3 Millionen S-Bahn-Fahrgäste würden davon aber nichts mitbekommen.

Sorge vor dem Verlust von Kompetenz und Wissen

Fahrgastvertreter sehen das nicht ganz so optimistisch. Durch die neuen Zuständigkeiten könnte es durchaus zu mehr Problemen im Betriebsablauf kommen, befürchtet die Interessengemeinschaft Eisenbahn, Nahverkehr und Fahrgastbelange Berlin e.V. (Igeb). "Es geht schon jetzt nicht ohne Ruckeln. Das wird sicher nicht weniger", sagt Igeb-Sprecher Jens Wieseke der Berliner Morgenpost. Bereits in der Vergangenheit habe es immer wieder Zugverspätungen und Ausfälle aufgrund von Signalstörungen oder anderen Problemen bei der technologisch veralteten Infrastruktur gegeben. Bei solchen Störungen komme es sehr auf eine gute Zusammenarbeit zwischen den Verantwortlichen für die Infrastruktur und den Zugbetrieb an. Berufserfahrung und kurze Wege seien in solchen Fällen wichtig. "Die S-Bahn ist ein sehr sensibles Kind mit vielen Eigenheiten, die man kennen muss." Die DB Netz AG sei gut beraten, für die S-Bahn einen eigenständigen Bereich zu schaffen. "Die Gefahr ist groß, dass sonst Wissen und …

Parkeisenbahn: Berliner Parkeisenbahn: Mit Volldampf ins 50., Interview mit dem Geschäftsführer Holger Jürgens: Fast ganzjähriges Festprogramm, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Holger Jürgens ist seit zwei Jahren Geschäftsführer der Berliner #Parkeisenbahn im Freizeit- und #Erholungspark #Wuhlheide, die in diesem Jahr ihren 50. #Geburtstag mit einem nahezu ganzjährigen #Festprogramm feiert. punkt 3-Mitarbeiterin Claudia Braun sprach mit Holger Jürgens über die bevorstehende #Jubiläums- saison.

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Regionalverkehr + Bahnverkehr: Mehr Verantwortung für regionalen Bahnverkehr, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
f41bfd88a6b004e1c1256a69002ad5a8?
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#Verkehrskonzepte aus einer Hand: Die #Verantwortung für den #Nahverkehr soll stärker in der Region und nicht mehr in erster Linie bei der Zentrale in Frankfurt (Main) gebündelt werden. Damit will die Bahn mehr #Kundennähe und schnellere Entscheidungen sicherstellen. Unter anderem soll durch mehr Kompetenz vor Ort die DB-Angebotsplanung stärker mit dem übrigen öffentlichen #Personnenahverkehr verknüpft werden. Vorsitzender der #Regionalleitung Nordost (Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern) und gleichzeitig Konzernbeauftragter für das Land Brandenburg wird …

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