Die #Abbrucharbeiten der #Brücke An der #Wuhlheide sind weitestgehend abgeschlossen, aktuell laufen noch letzte #Rückbau- und #Zerkleinerungsarbeiten in zwei Brückenfeldern. Der zügige Fortschritt des Brückenabrisses ermöglicht es, dass dort ab Freitag (6. Juni), ca. 14:00 Uhr, der #Kfz-Verkehr schrittweise wiederaufgenommen werden kann.
Zwischen 2016 und 2019 wurde die #Autobahnbrücke#Zehlendorfer#Kleeblatt auf der #A115 / #B1 abgerissen und in zwei Bauphasen bei laufendem Verkehr ersetzt. Wann und wie lange mit welchen Einschränkungen für den fließenden Verkehr wurde diese Baumaßnahme durch welche Stellen aufgrund welcher Befunde (mit-)geplant und zu welchen kassenwirksamen Gesamtkosten durch welche Träger der Straßenbaulast realisiert?
zum U-Bahnhof Residenzstraße in der westlichen Emmentaler Straße
jeweils aufgrund von Bauarbeiten für den #Publikumsverkehr#gesperrt und wann sollten sie jeweils laut den ursprünglichen Planungen und Ankündigungen eigentlich wieder geöffnet werden?
Vergessene Orte in #Berlin-Pankow: Wie aus einer geplanten S-Bahn-Station ein Lost Place wurde
Wie steht es um die Zukunft dieser verlassenen Station?
#Geisterbahnhof Buchholz Nord: Die wichtigsten Infos im Überblick
Während der DDR-Zeit wurden auf der S-Bahnlinie #S8 zwei #Bahnhofrohbauten angelegt: Die Station Buchholz Nord in #Französisch-Buchholz und die Station #Arkenberge Ost in #Blankenfelde. Beide S-Bahnstationen wurden nie vollendet – und #verfielen seit der Wende zu Lost Places. Jetzt könnten die alten DDR-Pläne mit der Errichtung des Gewerbegebiets Buchholz-Nord noch einmal ein Revival erleben – und der Geisterbahnhof Buchholz Nord knapp 40 Jahre nach Grundsteinlegung die ersten Fahrgäste begrüßen.
Mehr als eine Viertelmillion Reisende steigen an den sechs Bahnsteigen am #Bahnhof#Ostkreuz täglich ein, aus oder um. Mit rund 735.000 #Zug-Halten pro Jahr ist die Station die #meistgenutzte Deutschlands. Das richtige Gleis zu finden, ist selbst für Vielnutzer nicht immer einfach.
26 Bahnhöfe, 22 Kilometer vom Hauptbahnhof über #Hellersdorf bis nach #Hönow und rund 226.000 Fahrgäste täglich. Die #U5 ist eine U-Bahnlinie, die viele Berliner bewegt. Das zeigte sich auch an einem Dienstagabend Anfang Juni, an dem knapp 50 Menschen einer Einladung des Bezirksamts von Marzahn-Hellersdorf folgten: Im #Informationszentrum am Kienbergpark standen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Fahrgästen der U5 Rede und Antwort. Denn seit Jahren wird auf der Strecke gebaut – auch in diesem Sommer und in den kommenden Jahren müssen sich die #Fahrgäste auf #Ersatzbusse und #Pendelverkehr einstellen, wie die Berliner Morgenpost bereits Anfang des Jahres berichtete.
Vor dem Hintergrund aktueller Ankündigungen des Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin, Dirk Stettner, wonach noch im Jahr 2025 auf 23 #Hauptstraßen in Berlin #Tempo 30 #aufgehoben und wieder Tempo 50 eingeführt werden soll, frage ich den Senat:
Damit Berlins #U-Bahnen #pünktlicher, in #dichteren Takten und mit einem geringeren #Energieverbrauch fahren können, wird in Zukunft auf ein neues System gesetzt. Es nennt sich #Communications-Based Train Control, kurz #CBTC, und ermöglicht, dass sich #Fahrzeuge und #Strecke permanent und in Echtzeit über Funk miteinander austauschen. Das Ergebnis ist eine #Teilautomatisierung des Betriebs. Die Züge der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) fahren von selbst, das #Fahrpersonal schließt aber weiterhin die #Türen. Im #Störungsfall übernehme der Fahrer oder die Fahrerin den Betrieb wieder ganz, erklärt das Unternehmen.