Mit einem Minus von 300 Millionen Euro konnte die #Deutsche Bahn im vergangenen Jahr ihren #Verlust zwar verringern. Aber laut einem Bericht erwartet der Konzern für das laufende Jahr wieder ein #Milliardenloch.
Die Deutsche Bahn konnte im vergangenen Jahr ihren Verlust unterm Strich auf rund 300 Millionen Euro begrenzen. Das zeigen #Konzernzahlen, die der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch vorlagen. 2021 waren es noch minus 911 Millionen Euro gewesen. Vor Zahlung von Steuern und Zinsen für die hohen #Schulden stand 2022 sogar ein #Betriebsgewinn von 1,3 Milliarden Euro zu Buche.
Wer seine U-Bahn liebt, der schiebt. Die letzten 100 Meter Fahrt auf ein #Abstellgleis am Deutschen #Technikmuseum (#DTM) in #Berlin-Kreuzberg absolvierten die beiden Waggons am Dienstag mit Muskelkraft – Mitarbeiter schoben sie ans Ziel. Zuvor hatte ein riesiger #Autokran die Wagen hoch durch die Luft gehoben – denn das Gleis am #Güterschuppen hat keinen Anschluss mehr an die Museumsgleise.
Wie viele #Lastenräder wurden seit Einführung und Beendigung der #Förderung bisher #gefördert? Wie verteilen sich diese über das Berliner Stadtgebiet? Bitte soweit möglich tabellarisch nach Nutzer und Straße und Bezirk darstellen.
Antwort zu 1:
Es wurden insgesamt 205 Anträge gestellt. Mit 175 Auszahlungen wurden 202 Gegenstände (#E-Lastenräder, Konventionelle #Lastenräder, zum #Lastentransport vorgesehene #Anhänger) gefördert.
Vorfreude bei Deutschlands größtem Nahverkehrsunternehmen und seinen Fahrgästen. Seit dem 20. Februar kann das #Deutschlandticket bei den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG) #vorbestellt werden. Und allein in den ersten fünf Wochen haben dies bereits 135.000 Menschen getan. Verträge der BVG für das #Abo65+ sowie das #Firmenticket werden aufgrund der beim Deutschlandticket besseren Konditionen automatisch zum 1. Mai umgestellt. Somit wird die BVG bereits nach jetzigem Stand mit rund 300.000 Deutschlandticket-Kund*innen in den Mai starten. Wer ebenfalls von Anfang an dabei sein möchte, kann noch bis zum 10. April für den Mai vorbestellen oder aus dem bisherigen Abo wechseln.
Wie hoch waren die Werbebudgets der BVG in den Jahren 2019 bis 2022? Wie hoch ist das Werbebudget der BVG für das laufende Jahr? Wurden die Budgets vollständig ausgeschöpft? Zu 1.: Die #BVG teilt mit, dass das #Werbebudget für die Jahre 2019 bis 2023 bei rund 3,5 Mio. Euro pro Jahr liegt. Die Budgets wurden ausgeschöpft.
Wie haben sich die jeweiligen Werbebudgets im oben genannten Zeitraum aufgegliedert? Bitte für die einzelnen Jahre aufschlüsseln. Zu 2.: Die BVG teilt mit, dass der Einsatz des Werbebudgets projektbezogen erfolgt. Eine Aufschlüsselung des Budgets pro Jahr in Höhe von rund 3,5 Mio. Euro erfolgt nicht. Der Schwerpunkt des Mitteleinsatzes liegt bei Maßnahmen zur Kundenbindung und Kundengewinnung.
Der Bau des Berliner #Nord-Süd-Tunnels wird sich wohl noch lange hinziehen: Auf der #Baustelle am #Hauptbahnhof sind schwerwiegende #Mängel gefunden worden.
Die #Bauarbeiten rund um den Berliner Nord-Süd-Tunnel für die S-Bahnlinie #S21 sind vorerst gestoppt. Am Hauptbahnhof seien „#Baumängel an der #Humboldthafenbrücke“gefunden worden, bestätigte ein Sprecher der Deutschen Bahn dem Tagesspiegel am Samstag. Zuvor hatte der „Spiegel“ mit Verweis auf ein vertrauliches Konzernpapier der Deutschen Bahn von „gravierende #Betonagefehler an einem #Trägerrost“ berichtet. Diese seien „erheblich umfangreicher als erwartet“ und gefährdeten ebenfalls eine #Eisenbahnbrücke.
137 Jahre hat die Kaiser Friedrich schon auf dem Buckel, oder besser auf dem Heck. Das alte Berliner #Fahrgastschiff muss dennoch nicht abwracken, sondern bekommt endlich ein neues #Innenleben. Die Besitzer des ehemals #dieselbefeuerten#Dampfers lassen das Schiff derzeit in #Genthin (Sachsen-Anhalt) auf einen modernen #Elektroantrieb umrüsten. Die #Kaiser Friedrich soll dann unter der Flagge der Berliner #Reederei „Berliner #Welle“ im Berliner #Fahrgastbetrieb eingesetzt werden.
Es kann nicht sein, dass die Deutsche Bahn internationale Reisende auf der einzigen #deutsch-polnischen #Fernverkehrsstrecke auf die „Autobahn“ verfrachtet. Man kann hier nur von #Baustellenmissmanagement sprechen, weil schließlich die #Oderbrücke der #Ostbahn, die in der Vergangenheit regelmäßig als #Umleitungsstrecke genutzt wurde, nicht rechtzeitig fertig wurde.
Trotzdem wird die derzeit einzig zur Verfügung stehende Trasse zusätzlich gesperrt. Es wird zudem nicht kommuniziert, weshalb die ursprünglich geplanten #Umleitungen der #EC-Züge über #Cottbus nicht stattfinden.
Die Gewerkschaften EVG und ver.di haben bekannt gegeben, am Montag, 27. März 2023 den Eisenbahnverkehr zu bestreiken. Der Streik beginnt in der Nacht zum Montag und soll etwa gegen 15 Uhr zu Ende gehen. Danach wird der Zugverkehr nach und nach wieder aufgenommen, es wird am gesamten Montag aber zu erheblichen Einschränkungen kommen.
Es kommt zu erheblichen Behinderungen, und auf den Fernverkehrs-Linien, Regionalverkehrs-Linien und S-Bahnen werden Fahrten ausfallen.
Wir empfehlen, nicht notwendige Fahrten / Reisen zu verschieben.
Für Berlin und Brandenburg bedeutet das:
RE- und RB-Linien von DB Regio: erhebliche Fahrtausfälle oder komplette Einstellung des Angebots zu erwarten
S-Bahn Berlin: erhebliche Fahrtausfälle oder komplette Einstellung des Angebots zu erwarten
RE- und RB-Linien von ODEG, NEB, HANS: sind vom Streik betroffen, wenn auch das Personal der Infrastruktur (Gleisanlagen, Signale etc.) streikt. Demzufolge kann es auch hier zu erheblichen Fahrtausfällen kommen, die zurzeit noch nicht näher abgeschätzt werden können.
baustellenbedingte Ersatzverkehre für Bahnlinien bzw. S-Bahn-Linien: es kann ggf. zu Fahrtausfällen kommen, die zurzeit noch nicht näher abgeschätzt werden können.
Züge des Fernverkehrs (ICE, IC, EC etc.) werden voraussichtlich komplett ausfallen.
Nicht vom Streik betroffen sind die U-Bahn-, Straßenbahn-, Bus- und Fährlinien
Das Personal am BER wird nicht streiken, jedoch wird auf allen anderen Flughäfen in Deutschland gestreikt.
Es werden daher etliche Flüge von/nach BER entfallen (vor allem Inlandsflüge) oder evtl. von/nach BER umgeleitet.
Nach Streik-Ende (voraussichtlich Montag, 27. März, ca. 15 Uhr) ist noch bis zum Ende des Tages und ggf. auch noch am Morgen des Dienstags, 28. März, mit Verspätungen und Ausfällen zu rechnen, da Personal und Züge wieder auf die fahrplanmäßigen Kurse koordiniert werden müssen.