Bahnindustrie: Milliardenverluste Wie die Bahn unter Corona leidet, aus tagesschau.de

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Wer in Corona-Zeiten überhaupt noch reist, nimmt meist das Auto. Entsprechend historisch ist der #Einbruch der #Fahrgastzahlen bei der #Bahn. Das verschärft die #Schuldenkrise des Konzerns.
Von Kai Küstner, ARD-Hauptstadtstudio

Auf so manchen Reisenden wirkt es immer noch etwas gespenstisch: Die Leere in ansonsten prall gefüllten Bahnhöfen in Corona-Zeiten. Regelmäßige Durchsagen aus den Lautsprechern weisen darauf hin, dass sowohl in den Zügen, als auch in den Stationen das Tragen einer medizinischen Maske – also FFP2-oder OP-Maske – Pflicht ist.

Woran sich die Kundinnen und Kunden nach Angaben der Bahn auch weitgehend halten: „Gerade in den Fernzügen haben wir hier eine Quote von fast 100 Prozent“, sagt Bahn-Sprecher Achim #Stauß. Aus Hygiene-Gründen seien doppelt so viele sogenannte „Unterwegs-Reiniger“ in den Zügen im Einsatz. Reservierbar sind in ICEs und ICs nur noch Fensterplätze, damit die Reisenden nicht unverhofft eine fremde Person als #Sitznachbar bekommen. Auf den Rekord folgt der Einbruch Die Bahn habe zu Beginn der Pandemie eine Weile gebraucht, um sich auf die Corona-Lage einzustellen, meint der bahnpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Matthias #Gastel. Auch wenn das heute weitgehend funktioniere, fordert Gastel im Interview mit dem ARD-Hauptstadtstudio gerade auch angesichts …

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