Berlin. Auf die #S-Bahn-Fahrgäste werden erhebliche #Einschränkungen zukommen, wenn der Senat wie geplant den #Zuschuss an den Verkehrsbetrieb drastisch kürzt. „Durch kleine #Einsparungen lässt sich die Summe nicht ausgleichen“, ist Christfried Tschepe vom #Fahrgastverband #IGEB überzeugt. Bisher erhielten die S- und Regionalbahn im Jahr 232 Millionen Euro. Für die kommenden Jahre hat der Bund diese Summe um 48 Millionen Euro erhöht, die der Senat nun der #BVG zukommen lassen will. Weil sich Senat und #S-Bahn bisher nicht einigen konnten, hatte Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) der S-Bahn den Zuschuss in Höhe von 18,9 Millionen Euro für Juni zunächst verweigert.
„S-Bahn: S-Bahn rechnet vor: Zahlt Berlin nicht, fallen Strecken weg Wenn der Senat die Zuschüsse drastisch kürzt, kann es zu Einschränkungen für Fahrgäste kommen, aus Der Tagesspiegel“ weiterlesenSchlagwort: Nahverkehr
S-Bahn: Meilenstein in der S-Bahn-Geschichte – eine Forstsetzung in rot-gelb Der lange Abschied von den Altbau-Zügen im Berliner Nahverkehr, aus Punkt 3
Der #VW-Käfer im Westen, der #Trabi im Osten – oftmals heiß geliebt und noch heute mit vielen Lebenserinnerungen verbunden. Aber an eine vergangene #Epoche, die abgeschlossen und Neuem gewichen ist. So schön manche Momente waren, die Zeit dieser Autogenerationen ist unwiderruflich vorbei. Forschung und Entwicklung haben neue Standards, neuen Komfort und mehr Sicherheit hervor gebracht. Worauf keiner mehr verzichten möchte. Warum auch?
„S-Bahn: Meilenstein in der S-Bahn-Geschichte – eine Forstsetzung in rot-gelb Der lange Abschied von den Altbau-Zügen im Berliner Nahverkehr, aus Punkt 3“ weiterlesenallg.: Alle reden vom Sparen. Wir auch. Sparen bzw. sparsam zu sein, ist keine hinnehmbare Entschuldigung für die aktuelle Berliner Verkehrspolitik. , aus Signal
https://signalarchiv.de/Meldungen/10002396
Strukturelle Änderungen: Dringend erforderlich und ohne #Mehrausgaben möglich
Seit Jahren wird in Berlin über einige wesentliche #Reformen im #Nahverkehr diskutiert, deren Umsetzung nicht am fehlenden Geld, sondern am fehlenden #Durchsetzungswillen bzw. #Durchsetzungsvermögen scheitert. Drei Beispiele.
U-Bahn + S-Bahn: Noch mehr S- und U-Bahnen unterbrochen, aus Der Tagesspiegel
https://www.tagesspiegel.de/berlin/noch-mehr-s-und-u-bahnen-unterbrochen/322810.html
Jetzt kommt’s knüppeldick für die #Fahrgäste im #Nahverkehr. Von morgen an #unterbricht die #S-Bahn den Verkehr zwischen #Friedrichstraße und #Zoo, und ab Montag stellt die #BVG den Verkehr auf der #U-Bahn-Linie #U1 zur #Freien Universität ein. Gesperrt ist bereits der #Nord-Süd-Tunnel der S-Bahn, und die #Straßenbahn fährt derzeit nicht über den #Alexanderplatz und auch nicht auf der #Chausseestraße in Mitte.
„U-Bahn + S-Bahn: Noch mehr S- und U-Bahnen unterbrochen, aus Der Tagesspiegel“ weiterlesenS-Bahn: Bauen im Nord-Süd-Tunnel der S-Bahn, aus Punkt 3
Gespräch mit Christian Morgenroth, Baubetriebsmanager der S-Bahn Berlin GmbH
In der Zeit vom 16.6. bis zum 12.10.2002 wird der #Nord-Süd- S-Bahntunnel durchgehend gesperrt. Ein langer, massiver Eingriff in den #Nahverkehr. Warum gerade jetzt?
„S-Bahn: Bauen im Nord-Süd-Tunnel der S-Bahn, aus Punkt 3“ weiterlesenU-Bahn: Kanzlerlinie: Der Bund will sein Geld zurück, aus Der Tagesspiegel
https://www.tagesspiegel.de/zeitung/kanzlerlinie-der-bund-will-sein-geld-zurueck/306392.html
Der Verzicht des Senats auf den #Weiterbau der #U-Bahn-Linie #U5 kann für das Land teuer werden. Der #Rechnungsprüfungsausschuss des Bundestages hat gestern gefordert, von Berlin die bereits verbauten #Bundesmittel zurückzuholen, wenn der Senat nicht unverzüglich einen #Zeitplan für den Weiterbau vorlegt. Knapp 75 Millionen Euro müsste Berlin dann aufbringen. Für den Weiterbau wären nach den letzten Berechnungen etwa 51 Millionen Euro fällig gewesen. Der Senat hofft weiter, beim Bund einen Verzicht auf die Rückzahlung erreichen zu können.
„U-Bahn: Kanzlerlinie: Der Bund will sein Geld zurück, aus Der Tagesspiegel“ weiterlesenRegionalverkehr: Hilfe, die Leute fahren ja mit der Bahn!! Vorschläge für ein besseres RE4-Konzept, aus Signal
https://signalarchiv.de/Meldungen/10002199
Nicht nur die #Regionalexpress-Linie #RE5 nach Rostock und Stralsund, sondern auch der #RE4 Elsterwerda-Biehla – Jüterborg – Berlin – Wittenberge – Schwerin (- Bad Kleinen – Wismar) ist zeitweilig sehr stark nachgefragt.
An Sommertags-Sonnabenden und Sonntagen ist es von Berlins Stadtbahnhöfen Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstr. und Zoologischer Garten Richtung Nauen gelegentlich so eng, dass Fahrgäste auf dem Bahnsteig zurückblieben.
„Regionalverkehr: Hilfe, die Leute fahren ja mit der Bahn!! Vorschläge für ein besseres RE4-Konzept, aus Signal“ weiterlesenTarife: Tariferhöhung im Nahverkehr rückt in die Ferne, aus Der Tagesspiegel
https://www.tagesspiegel.de/berlin/tariferhoehung-im-nahverkehr-rueckt-in-die-ferne/277358.html
Für #Fahrgäste im #Nahverkehr kommt das schönste Geschenk wahrscheinlich nach Weihnachten. Immer mehr zeichnet sich ab, dass es im kommenden Jahr keine #Tariferhöhung geben wird. Noch hält die #BVG zwar an der Absicht fest, die Preise zum 1. August steigen zu lassen, doch nachdem die #S-Bahn und die Deutsche Bahn für den #Regionalverkehr bereits angekündigt haben, auf höhere Preise verzichten zu können, will nun auch der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) eine Erhöhung nicht mehr vorantreiben.
„Tarife: Tariferhöhung im Nahverkehr rückt in die Ferne, aus Der Tagesspiegel“ weiterlesenTarife: Fahrpreiserhöhung: Viele Fahrgäste zahlen ab morgen mehr, aus Der Tagesspiegel
Von morgen an wird das Bahn-und #Busfahren für die meisten Fahrgäste im #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) #teurer. Der #Einzelfahrschein fürs Stadtgebiet kostet statt 4 Mark dann 4,20, der Preis für Fahrten ins Umland aus dem Zentrum steigt von 4,50 Mark auf 4,70 Mark. #Monatskarten werden zwischen 5 Mark und 7 Mark teurer. Für #Tageskarten werden in der Stadt 12 Mark fällig, während bisher 8,70 Mark reichten.
„Tarife: Fahrpreiserhöhung: Viele Fahrgäste zahlen ab morgen mehr, aus Der Tagesspiegel“ weiterlesenStraßenverkehr: Berlin-Spandau Wasserstadtbrücke wird getauft und für den Verkehr freigegeben, aus Landespressedienst Berlin
Die #Wasserstadt #Oberhavel ist über zwei in den letzten Jahren neu gebaute #Brücken gut an die Verkehrswege angeschlossen.
Die bereits am 1. Dezember 1997 eröffnete #Spandauer See-Brücke nimmt entsprechend ihrer Lage den #wasserstadtinternen Verkehr auf. Die zweite, nördlich gelegene Brücke wird dagegen in #Verlängerung der #Rauchstraße den regionalen Verkehr und den öffentlichen #Nahverkehr aufnehmen.
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